Keine Spur von Müdigkeit. Zärtlich und wild starten wir in eine neue Lebensphase.
Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik
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Ich habe mir lange überlegt, ob ich hier über unsere Hochzeitsnacht berichten soll, schliesslich ist es ja ein sehr persönliches Erlebnis. Geschrieben habe ich den Bericht in unseren Flitterwochen auf den Seychellen im letzten Oktober, als die Erinnerung an diese unvergessliche Nacht noch ganz frisch war. Nach anfänglichem Zögern habe ich mich jetzt aber doch dazu entschlossen, das Werk, versehen mit einigen Ergänzungen, nachträglich zu veröffentlichen.

 

Zu einer Hochzeitsnacht gehören normalerweise zwei Teilnehmer. In unserem Fall sind das der Marco, mein Mann und Michael, ich selbst. Marco ist 25-jährig und von Beruf frisch gebackener Sportlehrer. Kennengelernt haben wir uns an einer Party bei einem Kollegen vor gut drei Jahren. Es war Liebe auf den ersten Blick. Noch am selben Abend landeten wir miteinander in der Kiste und nach vier Monaten zogen wir bereits zusammen. Wir können uns ein Leben, ohne zusammen zu sein, nicht mehr vorstellen und deshalb haben wir uns im letzten Frühsommer dazu entschlossen, zu heiraten.

Marco ist ein sogenannter Secondo, das heisst, seine Eltern stammen beide aus Italien, sind aber schon vor seiner Geburt in die Schweiz eingewandert. In Stichworten würde ich meinen Mann wie folgt beschreiben. Intelligent, herzlich, kommunikativ, neugierig, immer zu einem Spass aufgelegt, sehr sportlich (logo, bei seinem Beruf), empfindsam, selbstsicher, lustig, kulturell interessiert, reisefreudig, liebt das Essen und den Sex, ist sehr sinnlich, aber auch wehleidig, manchmal recht unordentlich, leicht chaotisch und manchmal ziemlich faul.

Vom Aussehen her ist er mein Traummann. Grossgewachsen, richtig männlich, dunkelbraune, recht kurz geschnittene Haare, getrimmter Bart, weiche, sinnliche Lippen, strahlend weisse Zähne, braune Rehaugen, italienische Nase (Typ römischer Kaiser), muskulöser Körper, an den richtigen Stellen schön behaart, definierter Oberkörper, flacher Waschbrettbauch, geiler Knackarsch und ein herrlicher, sehr leicht erregbarer 19-Zentimeterknüppel, mit dem er sehr gut umzugehen weiss.

Ich dagegen bin eher der nördliche Typ. Blonde Mähne, blaue Augen, weitgehend unbehaart, eher klein gewachsen, schlank, sportlich, flacher Bauch aber leider kein Sixpack, trotz entsprechendem Training. Stolz bin ich auf meinen kleinen, runden Knackarsch auf den mein Kerl (und nicht nur er), so richtig scharf ist.

Die Hochzeitsfeier selbst ist ein voller Erfolg. Die Gäste in Festtagslaune, gutes Essen, lustige Spiele und ausgelassene Stimmung. Die Ansprache meines Vaters ist leider etwas peinlich, da er seine Rede vom Blatt abliest, sich aber dabei trotzdem immer wieder verheddert. Dagegen ist die Ansprache von Lukas, einem langjährigen Freund von uns, sehr bewegend, lustig und zwischendurch auch mal etwas zweideutig. Zum Schluss sagt er: «Das Hochzeitspaar möge sich jetzt erheben und sich zur Besiegelung des Ehebundes küssen». Ich bin total aufgeregt und mir ist es auch etwas peinlich, Marco vor all den Leuten zu küssen und so geben wir uns nur einen kurzen Stupskuss auf die Lippen. Vorwurfsvoll lässt sich Lukas vernehmen: «Puuuuuuuuuuuhh, Pfui, das ist kein richtiger Kuss, nochmals von vorn». Also umarmen wir uns und wir geben uns einen langen, zärtlichen Zungenkuss. Das Publikum klatscht und ich höre einzelne Pfiffe. Nachdem wir den Kuss beendet haben sagt Lukas: «So, ich glaube, wir haben alle gesehen, die beiden mögen sich. Ich erkläre damit die Ehe von Marco und Michael als besiegelt». Erneutes frenetisches Klatschen. Wohl etwas lauter als beabsichtigt sagt Roland, einer unserer schwulen Gäste: «Unter Vollzug der Ehe verstehe ich aber etwas anderes». Lukas antwortet wortgewandt: «Ich habe besiegelt gesagt, lieber Roland und nicht vollzogen. Für den Vollzugsteil dieser Veranstaltung hast du die Eintrittskarte wohl zu spät gelöst». Roland antwortet keck: «Leider, da wäre ich gern mit dabei».

Besonders schön finden wir, dass die Grossmutter von Marco extra aus Brisighella in Italien angereist ist, um an unserer Hochzeit teilzunehmen. Sie ist so modern in ihrem Denken und hat überhaupt keine Probleme damit, dass zwei Schwule heiraten, während Marcos Vater mit unserer Hochzeit überhaupt nicht klarkommt. Wir wollten Marcos Grossmutter in unserer Wohnung einquartieren, doch sie hat sich geweigert und gemeint: «In der Hochzeitnacht soll euch die Wohnung allein gehören. Da würde ich sicher nur stören», womit wir wieder bei der Hochzeitsnacht wären.

 

So um 23 Uhr verabschieden wir uns von den noch verbliebenen Gästen und mein jüngerer Bruder Markus fährt uns mit seinem krokodilgrünen Skoda direkt vor unsere Haustür. Bei der Verabschiedung sagt er noch frech grinsend: «Viel Spass in der Hochzeitsnacht» und Marco antwortet schlagfertig; «Den werden wir haben, worauf du dich verlassen kannst». Mein Bruder antwortet scherzhaft: «Habe ich eine Zutrittskarte?», worauf Marco antwortet: «Die ist heute leider ungültig». Es ist ein offenes Geheimnis, dass mein bisexueller Bruder schon lange darauf lauert, mit uns einen Dreier zu machen. Der Bremsklotz dabei bin nur ich, denn ich habe einfach eine Blockade, mit meinem Bruder Sex zu haben, obschon mich der Gedanke schon anmacht. Marco hätte voll Lust auf meinen Bruder und er hat schon öfters gesagt, dass er seinen heissen Knackarsch gern so richtig einreiten würde.

Wir steigen dann im Dunkeln mit leisen Schritten die Treppen hoch, um Frau Rottenmeier, unsere Wohnungsnachbarin, nicht zu triggern. Immer wenn diese hört, dass jemand von uns nachhause kommt, schaut sie demonstrativ aus der Türe um zu schauen, wen wir allenfalls mit nachhause bringen und sie geht uns immer mehr auf den Keks.

Kaum haben wir die Wohnungstüre hinter uns geschlossen umarmt mich Marco. Er schaut mich mit seinen wunderschönen Augen an und flüstert: «Ich liebe dich ganz fest, Michael». Ich begreife es nicht, aber mir kommen in diesem Moment die Tränen und ich sage mit bebender Stimme: «Ich dich auch Marco, ganz fest, jetzt gehören wir richtig zusammen». Ich spüre, wie seine weichen Lippen ganz fein meinen leicht geöffneten Mund berühren und wie dann seine Zungenspitze über meine Lippen gleitet. Ich öffne meinen Mund etwas mehr und schon findet sein Schleckmuskel den Weg in mein Maul. Unsere Zungen spielen erst sachte, dann immer wilder, miteinander. Es ist ein stürmischer, leidenschaftlicher, feuchter und doch unglaublich zärtlicher Kuss. Marco fasst an meinen Hintern und presst sich mit seinen Hüften fest an mich. Ich fühle seinen harten Schwanz durch den Stoff der Hose. Mein Knüppel ist auch voll steif und pulsiert in der massgeschneiderten, schwarzen Anzugshose.

Marco greift an meine Beule und betastet meinen voll ausgefahrenen Stängel. «Boah ist der schön gross und hart, bist wohl schon richtig geil auf mich, was», flüstert mein Mann. Ich kann nicht mehr antworten, denn schon steckt er mit seiner Zunge wieder tief in meinem Schlund und dazu massiert er intensiv meine Eichelspitze durch den Stoff der Hose. Ich bin jetzt extrem erregt, meine Beine zittern und ich spüre den unmittelbar bevorstehenden Orgasmus. Hastig versuche ich Marcos Hand von meinem Geilteil wegzuschieben, aber es ist bereits zu spät. Die kraftvollen Kontraktionen beginnen und ich kann mich kaum auf den Beinen halten. Strahl um Strahl schiesst meine Sahne in meine Boxershorts. Nur dank der stützenden Umarmung meines Mannes knicke ich nicht vollends ein. Marco brummt: «Ey Michael, das ist aber nicht wahr, du hast echt bereits abgespritzt». Ich keuche nur: «Shit, shit, shit». Ich bin echt in Panik, öffne in grösster Eile meinen Gurt, zippe meinen Hosenstall auf und befreie meine Kobra aus dem engen Gefängnis. Meine Fleischwurst schnellt nur so nach oben und aus dem Pissschlitz saften noch die letzten Spermatropfen. Ich habe panische Angst, dass auf dem schönen schwarzen Massanzug Spermaflecken entstehen, die dann später kaum mehr zu entfernen sind. Schliesslich sind die beiden Anzüge ein Geschenk von Marcos Grossmutter und sie wurden uns in Italien auf den Leib geschneidert.

Eins zwei ist mein Mann auf den Knien und leckt meinen spermaverschmierten Knüppel sauber. Geil fühlt es sich an, wie er dann mein halbsteifes Rohr in den Mund nimmt und die letzten Tropfen Sperma aus meinem Pissschlitz nuckelt. Mir ist es etwas peinlich. Mein Schwanz hat seit heute Morgen kein Wasser mehr gesehen und riecht sicher nicht mehr so frisch und so sage ich: «Sorry, ich glaube, ich sollte unter die Dusche, riecht sicher streng da unten». Marco schaut mit seinem Hundeblick nach oben und murmelt: «Im Gegenteil, der Geruch macht mich voll geil. Dein Ding riecht richtig nach frischem Männerschwanz, ich liebe deinen Geruch» und schon wühlt er mit seiner Nase in meinem Schamhaar und snifft den Geruch tief in seine Nase. Ich fürchte um unsere schönen Anzüge und so sage ich: «Hey, ich will jetzt endlich aus diesen Klamotten raus».

 

Wir gehen also in unser Schlafzimmer und dort erwartet uns eine grosse Überraschung. Unser grosses Doppelbett ist dicht auf dicht mit roten Schokoladenherzchen bedeckt und von der Decke runter hängt ein rosafarbener Ballon, gefüllt mit Konfetti und Glitzerpulver. Ich sage entgeistert: «Das kann nur Markus verbrochen haben». Marco meint belustigt: «Dieser Schlingel, den sollten wir uns mal richtig vornehmen». In der Tat ist Markus, mein jüngerer Bruder, der Einzige, der einen Schlüssel zu unserer Wohnung hat. Wir pellen uns also erst mal aus unseren Klamotten bis wir nackt wie Adam und Eva vor dem Sündenfall, sorry wie Adam und Jonathan nach dem Sündenfall sind und dann sammeln wir in einer konzertierten Aktion die Schokoladeherzchen ein und verstauen diese in einer Kartonschachtel. Jetzt muss noch der Ballon runter, der tief hängend über dem Bett schwebt. Dieser muss wohl präpariert gewesen sein, denn als ich ihn nur wenig berühre, platzt er mit lautem Knall und die ganzen Glitzersternchen und Konfetti regnen auf unser Hochzeitsbett. Mein Mann meint: «Wow, da hat aber einer eine Ejaculatio praecox gehabt, so wie du vorher».

Wir wollen das Glitzermaterial wegwischen, aber es haftet verdammt gut am Bettzeug und so müssen wir, nackt wie wir beide sind, den Staubsauger herbeischleppen und unser Bett von Sternchen und bunter Konfetti befreien. Zum Glück ist unser Schlafzimmer sehr gut geheizt und so frösteln wir nicht, aber unsere Pimmel sind trotzdem auf Normalmass geschrumpft. Verschiedener könnten wir in diesem Zustand da unten nicht sein. Marco hat ein richtig fetter Fleischschwanz, der als dicke Schwanzgurke aus seinem dichten Schamhaar baumelt und ein tiefhängender Hodensack mit zwei richtigen Bulleneiern. Wird mein Mann geil, so richtet sich sein Prügel zwar schnell auf und wird zu einem richtigen Krummsäbel von 19x5cm, aber von der Grösse her ist die Volumenzunahme dann doch eher bescheiden. Meine Kobra ist da völlig anders. Im Ruhezustand präsentiert sich mein Ding als kleines, schrumpeliges Zipfelchen mit vorhautbedeckter Eichel. Werde ich aber erregt, so hört das Ding nicht mehr auf länger und dicker zu werden und bringt es dann im Zustand voller Entfaltung auf nicht weniger als knüppelharte 20x5.5cm. Im Moment sind aber unsere Schläuche noch eingerollt und müssen erst noch aus ihrem Schlaf geweckt werden.

Erst jetzt sehe ich auf dem Nachttisch ein Körbchen mit Kondomen und eine fast leere Tube Gleitgel. Ich versorge diese in der Nachttischschublade und sage zu Marco: «Erinnerst dich noch?». Marco antwortet schmunzelnd: «Ui ja, der kleine Felix. Dem haben wir es aber richtig gegeben». Ich: «Du aber noch mehr als ich». Marco: «War ja schliesslich auch mein Fang». Wir frotzeln noch eine Weile über diesen Felix, der mit 25 Jahren immer noch anale Jungfrau war und den wir am Dienstag vor unserer Hochzeit richtig eingeritten haben. Beim Gedanken an Felix werden wir beide richtig geil.

Ich schubse Marco zum Spass und er stolpert rückwärts aufs Bett. Wir sind jetzt im Spielmodus. Wie zwei junge Welpen tollen wir uns im Bett rum, umarmen uns, küssen uns immer wieder, kitzeln uns und kichern. Plötzlich liege ich dann längelang auf meinem Mann und wir küssen uns leidenschaftlich. Immer wieder schlürft er meine Zunge tief in seinen Mund, dann lösen wir uns wieder voneinander und schauen uns tief in die Augen. Unsere Hüften sind fest aneinandergepresst und ich fühle seinen harten Bolzen, der sich an meiner Bauchdecke reibt. Ich bin jetzt sowas von geil auf meinen Mann, auf seinen Körper, auf seinen harten Schwanz und auf seinen Knackarsch.

Ich lasse meine Lippen südwärts wandern, finde seine aufgerichteten Nippel und knabbere zärtlich an seiner rosigen Brustwarze. Marco stöhnt und fährt mit seiner Hand durch meine blonde Mähne, während ich meine Hände über seine pelzige Brust spazieren führe. Schon bald gehe ich mit Mund und Nase auf weitere Erkundungstouren und finde das Epizentrum der Lust, seinen knüppelharten Speer, der in voller Erektion auf seiner Bauchdecke liegt. Tief vergrabe ich meine Nase in seinen dichten, dunklen Schamhaarpelz und inhaliere seinen intensiven Geruch. Die Eichel seiner Mordslatte liegt blank vor mir und glänzt verräterisch. Ich schlecke über die herrlich duftende und schmeckende Schwanzkrone und dann beginne ich an der prallen Eichel zu nuckeln und saugen. Ich weiss, wie man Marco richtig heiss macht. Mit der Zungenspitze trillere ich über die Unterseite seiner Eichel, während ich mit der Hand seine Nüsse massiere. Er ächzt und stöhnt und zieht mich alsbald zu sich hoch und flüstert in mein Ohr: «Ich will dich jetzt ficken, ich kann nicht länger warten». Ich spüre, wie er einen Finger in meinen Arsch steckt und meinen Muskelring weitet. Das Gefühl, wie er mich mit seinem Finger hinten aufmacht, ist genial, aber ich spüre, dass ich vor der ultimativen Vereinigung noch die hintere Einfahrt gefechtsklar machen muss.

 

Ich sage also zu Marco: «Ich muss noch schnell raus, du weisst schon». Marco antwortet etwas genervt: «Muss das jetzt sein, ich bin grad so richtig scharf auf dich». «Es muss sein», antworte ich und ziehe mich in unser Badezimmer zurück, wo ich, Analdusche sei Dank, ziemlich rasch clean für den weiteren Spass bin. Es ist das Einzige, was ich am Schwulsein doof finde, dass immer, wenn man richtig geil ist und Ficken will, sich darum kümmern muss, ob die hintere Schnauze in einem benutzbaren Zustand ist. Frauen haben es da besser, die können loslegen, wann immer sie Lust haben.

Ich komme zurück ins eheliche Schlafzimmer. Marco liegt rücklings auf dem Bett und mustert mich mit aufgerichtetem Kopf. Ich erkenne sofort, mein Mann ist jetzt im Geilmodus. Lüstern sagt er: «Komm her Mick und mach meinen Schwanz schön steif. Wenn Marco mich Mick nennt, ist klar, Marco will ficken, denn normalerweise sagt er immer Michael zu mir. Ich nehme also seine weiche Fleischwurst ins Maul, bewege mit Zunge und Lippen seine Vorhaut über die Eichel vor und zurück und quetsche sanft seine Eier im prallen Sack. Innerhalb einer Minute ist sein Krummsäbel knochenhart. Jetzt übernimmt Marco die Führung und er befiehlt: «Los jetzt. Auf alle Viere mit dir, zeig mir deinen Arsch Mick». Wenn wir beide geil sind, verlieren wir jegliche Hemmung und sprechen in schmutzigster Gassensprache miteinander, denn das törnt uns beide voll an.

Ich gehe also in Doggystellung und schon spüre ich, wie Marco seinen Finger in mein Loch steckt und meine Prostata massiert. Das Gefühl ist extrem erregend und ich flehe: «Fick mich jetzt, steck deinen grossen Schwanz in mein Loch». Meinem Kerl gefällt es immer, wenn ich um einen Fick winsle und wie immer lässt er mich warten und sagt: «Das braucht der kleine Mick mal wieder. Einen dicken, harten Schwanz in der Arschfotze». Ich stöhne: «Jaaaaaa, genau, steck rein». Er steckt seinen Finger ganz tief in meine Rosette und sagt lüstern: «Schön eng und feucht das Loch, ich fette jetzt deine Fotze noch schön ein, damit du beim Anstich nicht leiden musst, bist eine richtig arschgeile Sau, das gefällt mir».

Marco holt unser Flutschi, sprich Olivenöl, aus der Nachttischschublade, tropft ein paar Tropfen auf meinen Seestern und massiert das Loch richtig schön weich. Dann schmiert er sich noch seinen Spiess ein und pflanzt mir seine Rübe in einem kraftvollen Stoss hodentief in mein Fickloch. Mein Lustschlauch ist durch seine harte Fleischwurst voll ausgefüllt und jetzt beginnt Marco mich mit kraftvollen und tiefen Stössen richtig einzureiten. Im Unterschied zu mir ist Marco kein Schnellspritzer und nur durch intensive und langandauernde Reibung an seiner Eichel kommt er zum Orgasmus. Er rammelt mich also unter lustvollem Stöhnen während sicher zehn Minuten richtig durch und jagt mir seinen Schmierbolzen hinten rein, dass es nur so schmatzt und klatscht.

Was jetzt folgt, ist zigfach erprobt und doch jedes Mal wieder wie neu. Am langsameren, etwas unregelmässigen Stossrhythmus merke ich, dass mein Freund, sorry Mann, orgasmusnah ist. Um ihn ultimativ zu erregen, kontrahiere ich meinen Schliessmuskel so stark ich kann. Marco spürt das und stöhnt: «Oh jaaaaa, geil, mach dein Loch schön eng, irre». Er zieht sein Schwert voll aus meiner Lusthöhle, setzt wieder neu an und penetriert mich bei voll kontrahiertem Schliessmuskel. Er wiederholt dieses Spiel ein paarmal. Ich flippe fast aus vor Lust und von meiner Speerspitze tropft nur so der Geilsaft.

Das Gefühl, wenn sich das Loch unter massivstem Eicheldruck öffnen muss, obschon du dein Arschloch voll zusammenziehst ist etwas vom Geilsten, das man beim schwulen Sex erleben kann. Mein Kerl hält diese intensive Eichelmassage nicht lange durch. Er stöhnt wie ein Schwein, drückt mich plötzlich aus der Doggystellung flach auf den Bauch und bohrt mir seinen Spiess senkrecht von oben mehrmals kraftvoll in meinen Arsch. In dieser Stellung jagt er mir seine Pfeilspitze bei jedem Stoss voll Karacho in die Lustdrüse und meine Eichel reibt sich am rauhen Bettlaken. Hätte er mich länger so gestopft, wäre ich wohl explodiert aber er ächzt bereits: «Ich komme, geil, fuck, jaaaaaaaaaaaaaa» und ich spüre, wie sein tief in mir steckender Schwanz zuckt und zuckt und sein Sperma tief in meinen Schacht einspritzt.

 

Eine Weile liegen wir noch so vereinigt aufeinander. Ich drehe meinen Kopf und wir küssen uns. Zärtlich ist das Spiel unserer Zungen und Lippen und immer wieder schauen wir uns tief in die Augen. Ach, ich liebe ihn so fest, meinen Marco, meinen Mann, meinen Kerl. Nach geraumer Zeit zieht er seine halbschlaffe Fleischwurst aus meinem Tunnel. Meine Arschfurche fühlt sich total schleimig an vom raussabbernden Sperma. Marco kauert sich zwischen meine Oberschenkel, zieht meine Arschbacken auseinander und ich spüre, wie er mit seiner Zunge meine Arschritze sauberleckt. Dann lässt er seine Zunge in meinem Krater kreisen, züngelt an meinem Loch und saugt sich an der Rosette fest. Ich entspanne meinen Schliessmuskel und jetzt spüre ich, wie sich mein Anus öffnet und seine Zunge tief in meine Arschfotze dringt und das frisch eingespritzte Sperma rausleckt.

Ich weiss, ich bin eine Sau, aber solche Spiele machen mich voll heiss und glücklicherweise hat Marco an diesen Schleckereien nicht weniger Spass. Nachdem mich Marco mit emsiger Zunge ausgeschleckt hat, meint er zufrieden: «Das war jetzt aber richtig geil, war ich gut?». Ich antworte: «Gut ist untertrieben, einfach nur hammergeil, ich bin fast gekommen am Schluss». Mein Freund grinst: «Dann gibt’s noch ne zweite Runde?». Ich: «Logo gibt’s eine zweite Runde, ist ja schliesslich unsere Hochzeitsnacht, wenn die Ehe nicht vollzogen wird ist sie ungültig». Marco grinsend: «Willst wohl an meinen Arsch ran, du kleines Ferkel». Ich: «Erraten, ich will deinen kleinen Knackarsch richtig einreiten und besamen». Marco: «Na dann, du kleiner Nimmersatt, dann mache ich mich noch schnell clean» und er entschwindet ins Badezimmer.

Ich lege mich derweil aufs Bett und Gedanken an den durchlebten Hochzeitstag durchzucken meinen Kopf. Immer wieder sehe ich Lukas vor mir, wie er sagt: «Marco und Michael, ihr seid jetzt Mann und Mann. Das Hochzeitspaar möge sich jetzt erheben und sich zur Besiegelung des Ehebundes küssen». Mir dreht sich alles im Kopf und ich schlummere für einen kurzen Moment ein. Nur kurz, denn schon kommt Marco aus dem Badezimmer und sagt laut: «Ich bin jetzt bereit für die zweite Runde». Er sieht einfach verdammt gut aus, denke ich, mit seinem schön geschnittenen Gesicht, dem schlanken, muskulösen Körper und den schmalen Hüften, an denen mein Blick hängenbleibt. Marco ist nackt und noch glänzen einige Wasserperlen auf seiner Haut. Lang und dick hängt sein Fleischschwanz aus dem dichten, getrimmten Schamhaar. Die Eichel ist von der üppig ausgestalteten Vorhaut bedeckt und deutlich zeichnen sich in seinem Sack die prallen Nüsse ab.

«Komm her zu mir, mein Traummann», sage ich zu Marco. Er lässt sich nicht lange bitten und legt sich neben mich. Ich lege mich auf ihn und stecke meine Zunge in seinen halbgeöffneten Mund. Mit kreisenden Bewegungen reiben wir unsere Genitalien aneinander. Das ist das beste Mittel um schnell eine knüppelharte Rute zu bekommen. Ich rutsche von ihm runter und Marco rollt sich sogleich ein, sodass seine Knie auf seine Schultern zu liegen kommen, spreizt mit seinen Händen seine Arschbacken auseinander und präsentiert mir seinen Arsch. Rosa und leicht vorstehend glänzt seine runzelige Knospe in der rasierten Arschfurche. Der Anblick macht mich voll geil und ich sage: «Der Marco ist mal wieder voll scharf auf meinen Schwanz im Loch. Die kleine Sau kriegt nie genug». Er lässt seine Rosette zucken und antwortet: «Sei ruhig und leck mich».

Ich knie mich auf das Schaffell, das wir als Bettvorleger verwenden. Marco rutscht, eingerollt wie er ist, an den Bettrand und mit beiden Händen fasse ich seine festen, muskulösen Arschbacken. Seine runzelige und zuckende Hintereinfahrt liegt so direkt vor mir. Ich liebe es über alles, einen sauberen Arsch zu rimmen. Als Erstes umkreise ich mit meiner Zunge das pulsierende Loch, dann öffne ich mit meiner Zungenspitze die feuchte Arschfotze und penetriere den weichen Schliessmuskel. Marco mag das und stöhnt: «Jaaaaaaaa, geil, leck mein Fickloch». Jetzt treibe ich mein Schleckmuskel so tief wie möglich in seine Arschfotze. Marco ist voll geil und fleht: «Komm steck jetzt rein». Ich lasse mir Zeit und fingere seine Rosette, die jetzt bebt und zuckt wie ein atmender Mund. Jetzt noch schnell ein paar Tropfen Olivenöl auf die runzelige Öffnung und dann nochmal mit dem Zeigefinger tief in die Fotze um den Tunnel auch innen schön gleitfähig zu machen. Dabei begrüsse ich auch die kastaniengrosse, harte Prostata durch die Darmwand. Marco mag es immer, wenn man seine Lustdrüse massiert und er dankt es mir mit lautem Stöhnen und einer safttropfenden, stahlharten Rute.

 

Ein letztes Mal dringe ich tief mit meiner Zunge in seinen Tunnel, dann stehe ich auf und sage zu meinem Mann: «Ich ficke dich jetzt, bist du ready?». Marco schaut lüstern auf meinen stahlharten Prügel, der voll ausgefahren und penetrationsbereit von meiner schmalen Hüfte absteht und nickt. Er verschiebt sich vom Bettrand weg in Richtung Kopfende, rollt sich wieder ein, präsentiert mir seinen geilen Knackarsch und sagt: «Ja, geil, fick mich jetzt richtig durch, ich brauche das jetzt».

Ich tropfe nochmals etwas Öl auf die rosafarben glänzende Knospe. Danach gebe ich ein paar Tropfen Olivenöl in meine Handfläche und massiere damit die volle Länge meiner knüppelharten Gerte genüsslich ein, dass es nur so flutscht und schmatzt. Ich möchte heute meinen Kerl in meiner Lieblingsstellung ficken. Dazu knie ich mich vor ihn hin, lege seine Beine auf meine Schultern und suche mit meiner Schwanzspitze seine Einfahrt. Ich spüre, dass meine Eichelspitze an seiner feuchten Rosette liegt und dringe ganz langsam in den herrlich engen Anus. Dazu schaue ich meinem Kerl tief in die Augen. Er stöhnt lustvoll, während sich seine Fotze öffnet, runzelt die Stirn und schaut mir mit entrücktem Blick in die Augen. Für mich ist es immer der schönste Moment zu spüren, wie sich der anale Muskelring passgenau und eng um meinen Schwanz schnürt, zu spüren, wie mein Speer langsam in den warmen Tunnel einfährt, zu spüren, wie sich meine Eichel langsam im feuchten Kanal vorarbeitet, bis ich schliesslich in voller Länge in ihm drin bin und meine Eier seine Arschbacken berühren.

Einmal voll in ihm drin, hält mich nichts mehr zurück. Ich lege richtig los und treibe meinen stahlharten Knüppel immer wieder tief in die enge Arschfotze. Es ist total geil beim Einfahren richtig Anlauf zu nehmen, sodass meine Eier beim Aufprall voll Power auf seinen Arsch klatschen. Marco schaut mir mit glasigem Blick in die Augen, während ich ihm das Loch stopfe. Er geniesst es, wie ich meine harte Eichelknolle in seinem Tunnel reibe und mit meiner Speerspitze seine Lustdrüse massiere.

Im seitlich angebrachten Spiegel sehe ich, wie sich mein Arsch hebt und senkt, während ich mit meinem Glühstab in die Liebesgrotte meines Mannes ein- und ausfahre. Bei jedem Stoss wird Marcos Becken nach unten gedrückt und federt dann wieder elastisch zurück. Es ist ein richtige heisser, schwuler Arschfick, der sich sicher auch als guter Porno verkaufen liesse.

Mein Mann stöhnt lustvoll: «Das ist der Hammer, bitte mach weiter» und dabei massiert er sich seinen Kolben. Am Zucken seiner Rosette merke ich, dass er bald losschiesst. Ich übernehme sein Zepter und verpasse seinem Kolben eine richtige Schwanzmassage. Mit festem Griff umfasse ich seine Schwanzspitze und lasse seine saftende Eichel durch meine zur Faust geschlossene Handfläche gleiten. Dazu verpasse ich ihm ein paar ganz tiefe Fickstösse. Das ist jetzt definitiv zu viel für ihn. Er bäumt sich auf und schreit lautstark: «Ich komme, fuck ich komme, fuck, fuck» und schon ballert seine Flinte los und seine schleimige Spermaladung spritzt auf seinen Bauch. Ich bin leider noch nicht ganz so weit. Ich beuge mich vor, stecke ihm meine Zunge in den Mund und beginne ihn mit schnellen, tiefen Stössen zu rammeln. Es dauert nicht lange und ich schiesse meine Ladung tief in seinen Lustschlauch. Während dem Abspritzen liege ich bei voll eingefahrenem Speer fast bewegungslos auf meinem Mann und geniesse es, wie in mehreren Kontraktionen das Sperma durch meinen Schwanz gepumpt wird und in Marcos Bauch spritzt.

Nach einem kurzen Moment der Ruhe ziehe ich meinen spermatriefende Schmierbolzen aus der weichgefickten Arschfotze und mache mich sogleich mit flinker Zunge über die saftige Rosette her. Erst schlecke ich die Arschritze und das Arschloch schön sauber und dann versenke ich meine Zunge im Arsch meines Kerls. Ich lasse meinen Schleckmuskel in der schleimigen Knospe kreisen und dringe mit der Zungenspitze so tief wie möglich in den warmen Besamungskanal. Ich schlecke diesen richtig aus und die Fotze zuckt lustvoll unter dieser Bearbeitung.

Schliesslich robbe ich zu Marco hoch und wir küssen uns sehr intensiv und leidenschaftlich. «War ich gut?», frage ich meinen Mann. Marco grinst und meint: «Du warst ja wieder mal voll in Fahrt. Ich habe echt gespürt, wie du in mir explodiert bist. Das nächste Mal will ich aber wieder auf deinem Pimmel reiten».

Keine Frage. Mit dieser Doppelbesamung ist die Ehe rechtskräftig vollzogen, das könnte jeder Notar bestätigen. Beide von der Natur dazu vorgesehenen Befruchtungsöffnungen wurden ordnungsgemäss eröffnet und bestäubt und eine Besamung ist erfolgt. Nach dem langen Tag sind wir jetzt aber total müde und die Natur fordert ihren Tribut. Mir fallen fast die Augen zu und Marco geht es auch nicht besser. Wir löschen das Licht, schlüpfen unter die Decke und kuscheln uns aneinander. Innert kürzester Zeit sind wir abgetaucht in das Land der Träume. Eine neue Lebensetappe wird mit dem folgenden Tag für uns beginnen.

 

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