Mann für Mann
 
 
Ein fürchterlicher Traum bringt Markus und Daniel zusammen.
Bareback / Das erste Mal / Romantik
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Das Klingeln an der Wohnungstür riss mich aus meiner tagträumerischen Versunkenheit. Ich saß auf dem Boden mit dem Rücken an die Wand gelehnt. Neben mir lag die Farbrolle mit dem verlängernden Besenstiel. Ich schaute hoch und sah, dass ich erst einen etwa 1 Meter breiten Streifen an der Decke gestrichen hatte. Die Erinnerung an unser Kennenlernen und den Beginn der Freundschaft mit Daniel hatte mich meine Umgebung völlig vergessen lassen. Es klingelte erneut. Gleichzeitig klopfte jemand an die Wohnungstür. Ich rief: „Ich komme!“ und rappelte mich auf. Vor der Tür stand Sven mit einem kleinen Topf in der Hand.

 

„Wollte mal schauen wie du so voran kommst.“

„Komm rein!“ forderte ich ihn auf.

Er kam rein und ging in das Zimmer, das heute einen neuen Anstrich bekommen sollte.

„Na, weit bist du aber noch nicht gekommen. Hast wohl den ganzen Vormittag getrödelt.“ Er zwinkerte mir zu.

„Nein, ja,............es ist mir so vieles durch den Kopf gegangen, da habe ich die Arbeit drüber vergessen.“ Er sah mich vorwurfsvoll an.

„Hast an Daniel gedacht, stimmts?“ fragte er mit weicher, fast schon zärtlicher Stimme.

„Ja.“ gab ich kleinlaut zu.

„Mensch Markus, ich verstehe dich ja. Ihr wart so lange zusammen und hattet viele glückliche Stunden miteinander, aber, und es tut mir wirklich sehr leid, aber nun ist es vorbei. Auch wenns schwer fällt, mach deinen Kopf und dein Herz frei! Es gibt noch andere.“

„Ja, das sagst du so. Wo sind die denn?“

„Glaubst du denn, die spazieren hier am Haus vorbei und denken: „Ach, wir klingeln mal bei dem Markus Weber, der ist bestimmt nett, spazieren rein und sind in Liebe entflammt.“ meinte Sven sarkastisch.

„Du musst raus! Geh unter Leute! Treibe wieder Sport! Geh ins Kino, ins Theater, ins Konzert, in die Kneipe, was auch immer, Hauptsache unter Leute! Du siehst gut aus, bist charmant, kannst mit den Leuten locker quatschen.....................Wenn ich mit meiner Lisamaus nicht nach fast 20 Jahren immer noch so glücklich wäre, ich würde dich wollen.“

„Du?“

„Ja, oder wäre ich dir zu dick?“

„Nein!“ wehrte ich lachend ab: „Du bist so ein richtiger, liebenswerter Knuddelbär. Aber du?.... Mit einem Kerl?“

„Warum nicht, ich habe in meinen jungen Jahren auch meine Erfahrungen gesammelt, mich ausprobiert, meinen Horizont erweitert. Ja, da staunst du, was? Der olle Sven war kein Kostverächter und hat sich an allen Ufern herumgetrieben.“ fügte er stolz hinzu.

Jetzt war ich tatsächlich geflasht: „Du........hast dich........ausprobiert......an allen Ufern? Nun sag nicht, du hattest Sex mit einem Mann oder sogar mit mehreren, oder doch?“

„Nun, ich hatte einen sehr, sehr guten Kumpel. Mehr sage ich dazu nicht.“ schloss er das Thema sibyllinisch ab.

Dann fuhr er fort: „Was anderes. Wir stehen hier rum und quatschen, die Arbeit erledigt sich nicht von selbst. Lisa ist mit den Jungs zu ihren Eltern gefahren und kommt erst zum Abendbrot zurück. Ich habe heute Nachmittag sonst nix vor. Hier in dem Topf ist ein Rest von unserem Mittagessen. Ich dachte mir, dass du heute sicher nicht dazu kommst, dir etwas zu kochen. Das kannst du jetzt essen. Währenddessen gehe ich hoch und ziehe mir meine Schaffklamotten an. Dann helfe ich dir, damit du heute hier zu Potte kommst.“

Sven drückte mir den Topf in die Hand und verschwand, die Wohnungstür ließ er angelehnt. Ich hatte tatsächlich Hunger und schaufelte rasch das noch warme Gulasch mit Nudeln in mich rein. Es war wie erwartet sehr lecker. Gerade als ich mir den letzten Löffel davon in den Mund schob, kam Sen zurück. Er hatte noch eine zweite Farbrolle dabei und schon ging es los. Sven wollte die Decke fertig streichen und ich sollte mit den Wänden beginnen. Ich war ihm unendlich dankbar für seine Hilfe. Nach zwei Stunden waren wir fertig, wuschen die Rollen aus und betrachteten unser Werk. Es sah toll aus und ich war sehr zufrieden. Ich bedankte mich überschwänglich bei Sven.

„Ja, lass mal gut sein! Hab‘ ich gerne gemacht.“ wehrte er bescheiden ab. „Willst du das Zimmer eigentlich leer oder möbliert vermieten?“

„Nun, möbliert wäre wohl besser, würde aber wieder ein ziemliches Loch in meine Ersparnisse reißen.“

„In der Garage steht noch ein alter Bauernschrank von Lisas Großeltern und ein Tisch mit ein paar Stühlen in einem ähnlichen Stil. Kann ich dir zur Verfügung stellen, steht eh nur rum. Heinz und Helga haben sich kürzlich zwei neue Sessel gekauft. Die alten sollten zum Sperrmüll. Da die aber noch tadellos in Schuss sind, habe ich sie aufgehoben. Kannst de auch gerne haben. Bei IKEA findest du sicher ein nicht zu teures Bett und zwei Beistelltische. Ich fahre gerne mit dir dahin.“

 

Das klang alles sehr gut und ich nahm Svens Angebot erfreut an. Da wir nun frühzeitig fertig waren, holten wir noch die Sachen aus der Garage. Schon am nächsten Tag wollten wir zu IKEA fahren. Ich bedankte mich noch einmal herzlich bei Sven und er ging wieder in seine Wohnung zurück. Da ich heute an diesem sehr milder Vorfrühlingstag noch nicht draußen war, beschloss ich, einen kleinen Spaziergang zu machen. Nach 15 Minuten erreichte ich die kleine Grünanlage in unserem Viertel. Ich setzte mich auf eine Bank, schloss die Augen und genoss die letzten warmen Sonnenstrahlen dieses Tages. Die Erinnerung an den Beginn meiner Freundschaft mit Daniel kehrte augenblicklich zurück.

Als ich am nächsten Morgen wach wurde, verspürte ich einen Druck auf meiner Brust und meinen Oberschenkeln. Der Druck verlagerte sich. Jetzt wurde mein Schwanz gepresst und füllte sich mit Blut. An meiner Hüfte spürte ich ein warmes, hartes Teil. Neben mir bewegte sich jemand. Das konnte nur Daniel sein. Wie kam er in mein Bett? Ich öffnete die Augen und schaute zur Seite, sah das entspannte, friedliche Gesicht des schlafenden Daniel. Plötzlich umspielte ein Lächeln seine Lippen, er brabbelte unverständliche Worte und im Schlaf kuschelte er sich noch enger an mich. Hatten wir etwa? Enthemmt durch den Alkohol? Nein, das konnte nicht sein, oder doch? Nein, daran würde ich mich erinnern. Wir waren zwar angetrunken gewesen, aber nicht sturzbesoffen. Ich hatte auch keinen Filmriss, denn ich wusste noch alles vom gestrigen Abend: Was wir gegessen hatten, über was wir geredet hatten und welchen Film wir uns noch angesehen hatten. Auch daran, dass Daniel mich vor dem Zubettgehen noch umarmt hatte. Ich erinnerte mich an jede Kleinigkeit. Deshalb konnte es nicht sein, dass wir zusammen in die Kiste gestiegen waren und....Nein, Daniel musste in der Nacht in mein Bett gekrochen sein. Aber warum bloß? Vor dem Bett lagen Daniels Zudecke und sein Kissen. Merkwürdig!

Daniel bewegte sich und brummte leise vor sich hin. Er öffnete die Augen, sah mich erschrocken an und fuhr hoch.

„Mein Gott, Markus! Verzeih mir! Was mache ich hier?“

„Guten Morgen. Ich weiß es nicht. Sag du es mir!“

Daniel rutschte ein wenig zur Seite, sodass wir keinen unmittelbaren Körperkontakt mehr hatten. Er war nackt, wie ich auch.

„Haben wir etwa?“ fragte er ungläubig.

„Nein, mit Sicherheit nicht! Ich kann mich präzise an den gestrigen Abend erinnern, und glaube mir, wenn wir gehabt hätten, wüsste ich das noch sehr genau.“ beruhigte ich ihn schmunzelnd und lächelte ihn dabei an. „Hätte allerdings auch nichts dagegen gehabt.“ rutschte mir noch leise heraus.

„Oh!“

Mein Schwanz hatte sich wieder entspannt und ich stand auf, schlüpfte in einen Slip und ein T-Shirt. Ich hatte keine Probleme mich, vor Daniel nackt zu zeigen. Er mittlerweile auch nicht mehr vor mir, da wir uns schon oft unbekleidet gesehen hatten, zuhause oder in der Sauna. Ich ging in die Küche. Daniel folgte mir, machte einen Abstecher ins Wohnzimmer und zog sich ebenfalls etwas über. Dann kam er zu mir in die Küche. Ich kochte Kaffee und wir bereiteten das Frühstück vor. Als wir am Küchentisch saßen und aßen begann er leise und mit zitternder Stimme zu sprechen:

„Mir ist eingefallen, was letzte Nacht passiert ist. Ich bin schweißgebadet aus einem Albtraum hochgeschreckt. Die schreckliche und so demütigende Szene mit meiner Exfreundin an dem Abend, als du mich abgeholt hast, verfolgt mich immer noch. Vor zwei Tagen kam sie mit ihrem neuen Lover, dem Kollegen aus der Buchhaltung, zu mir in die Abteilung. Er wollte sich eine neue Hose kaufen und sie beriet ihn dabei. Da mein Kollege gerade mit einem anderen Kunden beschäftigt war, musste ich ihn bedienen. Ich zeigte ihm verschiedene Hosen und er wollte welche anprobieren. Ich begleitete ihn zur Anprobe. Meine Exfreundin kam natürlich mit, tätschelte und fummelte dabei immerfort an ihm herum und grinste mich höhnisch an. Ihm war das wohl ziemlich peinlich. Er hätte auch in einen anderen Laden gehen können, wollte sich aber den Personalrabatt nicht entgehen lassen. Nachdem er in der Kabine verschwunden war, um die verschiedenen Hosen anzuprobieren, streckte sie ständig den Kopf durch den Vorhang zu ihm hinein und ich hörte sie kichern und mit der Zunge schnalzen.

 

Dann kam sie zu mir und meinte von oben herab: „Die Hosen passen alle nicht so recht, die sind irgendwie nicht so bequem, sind vorne herum zu eng, er hat da halt mehr zu verstauen, braucht mehr Platz für alles. Mein Freund gehört zu den Männern, diesen echten Männern, die etwas mehr anzubieten haben. Du kannst das wahrscheinlich nicht nachvollziehen, aber so ist es nun mal.“

Glaube mir, ich musste mich sehr beherrschen, sonst hätte ich ihr heftig eine geknallt. Ich drehte mich um, ging zur Kabine und wollte mir selbst ein Bild machen. Ich schaute hinein und da stand der Kerl und versuchte, seinen steifen Riesenpimmel in der Hose unterzubringen.

„Also wenn du die Absicht hast, permanent mit einem Ständer herum zu laufen, dann kann ich dir nur eine Jogginghose empfehlen, die dehnt sich aus, oder eine Hose mit deutlich weiterem Bund, den du dann mit einem Gürtel zusammenzurren kannst.“

Ich drehte mich um und bat meinen Kollegen, der mittlerweile frei war, diesen anspruchsvollen Kunden doch bitte weiter zu bedienen. Als er sah, um wen es ging, willigte er ohne zu zögern ein.

In meinem Traum, der mit Sicherheit von dieser unerfreulichen Begegnung ausgelöst wurde, sah ich meine Exfreundin und ihren neuen Stecher vor mir. Beide waren nackt und kamen auf mich zu. Er ähnelte Hulk Hogan und ihre gewaltigen Arschbacken wogten hin und her..............Ich war auch nackt. Sie hatte mit beiden Händen seinen harten Schwanz gepackt, der im Traum noch um ein Vielfaches größer war als in natura und schwenkte ihn wie einen Baseballschläger hin und her..............Ihre Fingernägel sahen aus wie scharfe Dolche, die Brüste hingen schwer nach unten und die Brustwarzen glichen Pfeilspitzen. Auf ihrem Kopf ringelten sich Schlangen statt Haare, wie beim Haupt der Medusa..........Mit großen, rot unterlaufenen Augen starrte sie mich an, den Mund, der, wie beim Joker, über die Ränder der Lippen hinaus grellrot bemalt war, zu einem teuflischen Grinsen verzerrt. Ihre gespaltene Zunge schnellte vor und zurück wie die Zunge einer Echse oder einer Schlange.............Aber das Schlimmste war............ihre Vagina. Die Schamlippen öffneten sich, enthüllten zwei Reihen spitzer Zähne und schnappten nach vorne in meine Richtung. Dabei näherten sich die beiden mir bedrohlich und mit wutverzerrtem Gesicht und einem lauten, schrillen und höhnischen Lachen schlug sie mit dem Riesenschwanz auf mich ein, der dabei Ströme von Sperma verspritzte............Es war der blanke Horror. Ich wich zurück und sie folgten mir..........Sie trieben mich in die Enge und als ich mit dem Rücken gegen eine Wand stand, drosch sie ohne Unterlass auf mich ein und schrie mir ihre Beleidigungen ins Gesicht. Sie spuckte mich an und trat nach mir........Im Traum verspürte ich eine Todesangst.

Dann schreckte ich schweißgebadet und angsterfüllt aus dem Schlaf hoch. Mein Herz raste und ich zitterte am ganzen Körper. Ich war vollkommen panisch und konnte nicht mehr alleine im Zimmer bleiben. In meiner Not und Angst fiel mir nur ein Ausweg ein. Ich wollte dich aber nicht wecken und dachte, wenn ich mich ruhig neben dich lege, wird mich das beruhigen. Ich nahm also meine Decke und mein Kissen und streckte mich am äußersten Rand deines Bettes aus. Die friedliche Atmosphäre in deinem Schlafzimmer und dein ruhiges Atmen entspannten mich wieder und nach einer Weile konnte ich erneut einschlafen. Im Schlaf muss ich dann unter deine Decke gekrochen sein und mich an dich geschmiegt haben. Verzeih mir!“

Ich merkte deutlich wie sehr die unangenehme Begegnung und der entsetzliche Traum, der alte Sigmund F. hätte seine helle Freude an der Vagina Dentata gehabt, Daniel mitgenommen hatten. Ich bin zwar nicht gut im Deuten von Träumen, aber die abscheulichen Bilder dieses Traumes zeigten sehr deutlich wie tief die Kränkungen seiner Exfreundin ihn in seinem männlichen Selbstbild getroffen und verletzt hatten. Er hatte mehrmals in seinem Bericht gestockt und konnte nur mühsam weiterreden. Seine Hände zitterten wieder und Schweißperlen standen auf seiner Stirn. Ich nahm seine Hände, drückte sie und hielt sie umfasst. Hin und wieder streichelte ich beruhigend über seine Unterarme. Seine Anspannung löste sich langsam wieder und er lächelte mich an, und, wie ich meinte, mit einem liebevollen Ausdruck in den Augen. Mein Herz hüpfte. Wir beendeten unser Frühstück und besprachen, wie wir den Tag gestalten wollten. Da Sonntag war, war klar, dass wir den Nachmittag in der Sauna verbringen würden. Da uns beiden etwas mehr Bewegung an der frischen Luft gut tun würde, entschieden wir, statt ins Studio zu gehen, heute vorher einen längeren Spaziergang im Freien zu machen. Wir räumten noch auf, packten unsere Taschen und fuhren mit dem Auto aufs Land.

 

Nach einem dreistündigen Spaziergang und einem kleinen Imbiss in einem gemütlichen Landgasthof fuhren wir zum Spaßbad und verbrachten einen wundervollen Nachmittag in der Sauna. Daniel wirkte jetzt wieder recht heiter und entspannt und ich freute mich, dass er die unangenehme und belastende Begegnung mit seiner Exfreundin und den daraus resultierenden Albtraum verdrängen konnte und hoffte, er könne beides verarbeitend ganz aus seiner Erinnerung streichen. Nach einem leichten Abendessen mit Salat und Räucherlachs wollten wir den Sonntagabendkrimi im Fernsehen ansehen. Entspannt und noch wohlig matt von der Sauna saßen wir nebeneinander auf dem Sofa. Daniel hatte sich mit seinem Kopf an meine Schulter angelehnt. Plötzlich griff er nach der Fernbedienung und hielt den eher etwas drögen Film an. Er sah zu mir auf und fragte mit einem schelmischen Grinsen:

„Sag mal, was hast du eigentlich heute Morgen genau gemeint als du sagtest, du hättest allerdings auch nichts dagegen gehabt?“ Seine strahlenden Augen blitzten mich dabei an.

Ich fühlte mich ertappt und überlegte wie ich mit dieser Frage, mit der meine unüberlegte, spontane Äußerung wie ein Boomerang zu mir zurückkam, umgehen sollte. Ich schwieg ein paar Minuten, Daniel wartete geduldig. Er spürte wohl, dass mir die Antwort nicht so leicht fiel. Dann entschied ich mich für eine offene und ehrliche Antwort. Ich schluckte den Kloß in meinem Hals hinunter und räusperte mich:

„Nun, ich will ganz direkt sein und nicht um den heißen Brei herum reden. Meine Gefühle für dich haben sich seit unserem Kennenlernen verändert. Erst war ich an einer Freundschaft mit dir interessiert, ich wollte dich als Kumpel mit dem man quatschen kann, lachen kann und Dinge unternehmen kann. Das trat auch alles ein und das gefiel mir sehr gut. Dann merkte ich aber, dass da noch mehr war. Ein Gefühl von Nähe, Wärme und Geborgenheit wenn wir zusammen waren. Schmerz, wenn es dir nicht gut ging. Der Blick aus deinen blauen, strahlenden Augen und die Grübchen wenn du mich anlächeltest verzauberten mich. Dann schlug mein Herz schneller und ich spürte die berühmten Schmetterlinge in meinem Bauch. Manchmal, wenn ich dich ansah, hätte ich dich am liebsten in den Arm genommen, dich fest an mich gedrückt, dich gestreichelt und geküsst. Kurz und gut: Ich habe mich in dich verliebt. Ich wollte das für mich behalten, weil mir die Freundschaft mit dir so unendlich wichtig geworden ist und ich dich nicht mit meinen Gefühlen verschrecken wollte. Meine Liebe, die du nicht erwidern kannst, sollte nicht zwischen uns stehen. Ich bin schwul und du nicht!“

Daniel hatte mir mit gesenktem Kopf still und aufmerksam zugehört, dabei seine Hand auf meinen Oberschenkel gelegt, was ich in der Aufregung meines Geständnisses gar nicht wahrgenommen hatte. Mit Herzklopfen beobachtete ich ihn und wartete auf seine Reaktion. Daniel schaute hoch und seine Augen schienen noch mehr zu leuchten als sonst. Lächelnd und mit einem liebevollen und gerührten Blick sah er mich an:

„Danke Markus! Danke für deine aufrichtige und ehrliche Antwort, die dir sicherlich nicht leicht gefallen ist, und für das Eingeständnis deiner Liebe. Jetzt musst du mir zuhören und bitte unterbrich mich nicht, sonst schaffe ich das nicht bis zum Ende. Schon bei unserer ersten Begegnung auf der Weihnachtsfeier fand ich dich interessant; mir gefielen die Gespräche über Bücher und dann später auch über andere Themen. Ich schätzte deine Klugheit, dein Wissen und deinen Humor. Ich hatte nie einen besten Freund, dem ich mich vorbehaltlos anvertrauen konnte und der mich so akzeptierte wie ich bin. Klar, ich hatte Schulfreunde, Kumpels, mit denen man abhing, irgendwelchen Scheiß baute, die erste Zigarette rauchte und die Mädchen ärgerte. Nach der Schule gab es die Kollegen in der Ausbildung und danach im Beruf. Aber nie so einen wirklich engen Freund. Ich dachte, du könntest das für mich werden. Deine spontane und vorbehaltlose Hilfe, als meine Exfreundin mich rauswarf, bestätigten meinen Eindruck. Dafür war und bin ich dir unendlich dankbar.“

 

Ich öffnete meinen Mund, wollte etwas sagen. Daniel legte mir den Zeigefinger auf meine Lippen und machte eine verneinende Bewegung mit seinem Kopf. Er fuhr fort:

„Dann geschah noch etwas anderes, was mich sehr verwirrte. Du hast mich ohne große Worte in meiner Notlage bei dir aufgenommen. Das Zusammenleben mit dir hier in dieser Wohnung, trotz der gewissen Enge, begann mir zu gefallen. Schon nach kurzer Zeit fühlte ich mich irgendwie angekommen, zuhause und konnte mir das nicht erklären. Wärme durchflutete mich in deiner Nähe. Mein Herz schlug schneller, wenn du mich ansahst. Ich kannte diese Gefühle, aber wieso konntest du sie bei mir auslösen? Kürzlich las ich den Satz ‚Man verliebt sich in einen Menschen, nicht in ein Geschlecht.‘ Ich weiß, dass dieser Satz nicht unumstritten ist und sehr unterschiedlich gedeutet und gewichtet wird, auch in der Genderforschung. Mir sind die unterschiedlichen Meinungen zu dieser Aussage egal, bei mir hat dieser Satz eine Barriere in meinem Kopf beseitigt.“

Daniel machte eine kurze Pause, holte tief Luft. Ich wollte ansetzen, aber er schüttelte erneut seinen Kopf:

Ich hatte mich verliebt, und zwar in dich. Gleichzeitig wurde mir auch bewusst und das konnte ich mir erst sehr schwer eingestehen, dass dein Körper mich anzog, dass ich ihn anfassen wollte, an mir spüren wollte. Ich hatte nie homoerotische Empfindungen, nicht in der Pubertät und auch später nicht, auch in meiner Jugend nie einen sexuellen Kontakt mit anderen Jungs. Vielleicht gab es solche Regungen und ich habe sie verdrängt, wollte sie nicht wahrhaben, nicht zulassen, weil sie in meiner Vorstellung von mir keinen Platz hatten. Aber der Anblick deines Körpers begann mich zusehends zu erregen und ich stellte fest, dass du und dein nackter Körper immer mehr Raum in meinen Fantasien beim Onanieren eingenommen haben.........So!..........Nun ist es raus. .............So viel zum Thema Liebe, die nicht erwidert werden kann.“

Daniel schwieg und fügte dann an: „Deine liebevolle Art, mit der du mich heute Morgen aufgefangen hast, der schöne gemeinsame Tag mit dir und, ja, auch die kleine, beiläufige Bemerkung heute früh ließen mich hoffen, dass du das Gleiche für mich empfindest.“

Wir schauten uns schweigend an. Ich versank in seinen blauen Augen. Langsam näherte ich mich seinem Gesicht und legte meine Lippen auf seine. Meine Zunge leckte über die weichen und vollen Lippen, stupste vorsichtig dazwischen. Mein Herz raste. Daniel zitterte und ich fühlte deutlich seine Nervosität. Ich wartete geduldig. Schließlich öffneten sich seine Lippen und ich spürte Daniels Zunge, die mir antwortete. Erst vorsichtig und zart spielten unsere Zungen miteinander. Ich legte beide Arme um seine Schultern, packte seinen Nacken und presste seinen Körper fest an mich. Er drängte sich mir entgegen, legte seine Arme fest um meinen unteren Rücken. Das sinnliche Spiel unserer Zungen wurde leidenschaftlicher, drängender, wilder. Nach einiger Zeit ließen wir voneinander ab, lösten uns aus unserer Umklammerung, stöhnten auf und holten tief Luft. Wir standen auf und Daniel nahm mich erneut in die Arme und küsste mich diesmal ganz gierig. Seine anfängliche Zurückhaltung war gewichen. Die Lust packte uns. In meiner Hose wurde es eng und an meiner Hüfte spürte ich seinen steifen Schwanz.

Wortlos nahm er meine Hand und zog mich in mein Schlafzimmer. Vor meinem Bett stehend, begann er mich auszuziehen. Er streifte mir erst mein Shirt über meinen Kopf und schlüpfte aus seinem. „Willst du das wirklich?“ fragte ich leise. „Ja, ich will das unbedingt!“ kam die entschiedene Antwort. Aufgeregt nestelte er an meinem Gürtel, öffnete ihn, zog den Reißverschluss runter und schob Hose und Unterhose nach unten. Mein steifer Schwanz verhedderte sich dabei erst ein wenig in meinem Slip, sprang dann aber befreit heraus und wippte auf und ab. Daniel beugte sich vor, betrachtete ihn aufmerksam und nahm ihn vorsichtig in die Hand, die er leicht auf und ab bewegte. „Ruhig fester, das kennst du doch, das ist kein zartes, chinesisches Porzellan.“ spornte ich ihn spöttisch an. Er griff fester zu, bückte sich und drückte völlig überraschend für mich einen Kuss auf meine Eichel. Ein Schauer durchzuckte mich. Daniel erschrak. „Alles gut!“ beruhigte ich ihn. Ich stieg aus der Hose und entledigte mich noch meiner Socken. Anschließend pellte ich Daniel aus seinen Kleidern. Sein Schwanz reckte sich pfeilgerade nach oben, an der Spitze zeigte sich ein kleines Tröpfchen, das ich sofort wegschleckte. Eine Gänsehaut überlief ihn und er seufzte laut auf. Wir nahmen uns wieder fest in die Arme und küssten uns intensiv. Diesmal schob er mir seine Zunge in meine Mundhöhle und begann einen wilden Tanz. Unsere Schwänze rieben aneinander und zuckten, mehr Tröpfchen hatten sich gebildet und verteilten sich auf den harten Kolben. Dann lösten wir uns, Daniel setzte sich auf das Bett und wollte mich zu sich ziehen.

 

„Halt! Erinnerst du dich noch was ich zur Reinlichkeit beim Männersex sagte? Wir sind zwar durch die Sauna außen sozusagen porentief rein, aber wir müssen uns noch innen säubern.“

„Aber das habe ich noch nie gemacht. Ich weiß nicht wie das geht.“

„Komm mit! Ich erkläre es dir.“

Ich nahm ihn bei der Hand und mit wippenden Stangen, die strammen Speerspitzen glänzend von unserem Vorsaft, gingen wir ins Bad. Ich zeigte ihm die notwendigen Utensilien und wie sie benutzt werden. Dann ließ ich ihn allein, ging zurück ins Schlafzimmer, prüfte den Vorrat an Gleitgel und legte vorsorglich noch eine zweite Tube bereit. Man konnte ja nicht wissen, wie viel gebraucht wird. Ich legte auch die Dildos bereit. Kondome würden wir nicht brauchen, ich hatte seit meinem letzten Test keinen Verkehr mehr gehabt und seine Exfreundin hat immer nur mit Kondom gevögelt, weil sie der Pille misstraute. Ich zündete drei Kerzen an und löschte das Licht. Daniel kam über das ganze Gesicht grinsend aus dem Bad.

„Das war ja mal ein ulkiges Gefühl, zuerst ziemlich unangenehm, ich dachte ich platze gleich und war froh als alles wieder draußen war. Doch dann ging es von Mal zu Mal besser und jetzt bin ich auch innen drin picobello sauber.“

„Das werden wir gleich sehen.“ sagte ich lüstern, ging ins Bad und säuberte mich ebenfalls gründlich. Als ich zurück ins Schlafzimmer kam, lag Daniel auf dem Bett und begutachtete interessiert die bereitgelegten Spielsachen. „Du hast ja ein richtiges Liebesnest hier gezaubert und damit“ dabei hielt er den kleinsten der Dildos hoch „willst du mich gleich bearbeiten.“ „Nicht nur damit.“ antwortete ich und lächelte ihn verschmitzt an. „Oh!“ Ich schmiegte mich an ihn und er drehte mir sein Gesicht zu.

„Du!..........Ich bin irre aufgeregt!“

Das merkte man seiner Stimme an und auch sein Körper zitterte leicht.

„Ich weiß schon warum ich mich spülen sollte, ich weiß was du vorhast, aber ich weiß nicht ob ich das kann, ob ich das aushalte. Wäre das schlimm für dich? Wärst du mir dann böse?“

Ich legte meine rechte Hand beruhigend auf seine Brust und spürte sein rasant pochendes Herz.

„Nein, das wäre okay für mich. Du brauchst keine Angst zu haben, es passiert nichts was du nicht willst. Du bestimmst wie weit du zu gehen bereit bist. Wenn du etwas nicht magst, sag es und dann lassen wir das. Du entscheidest. Es gibt so viele Möglichkeiten.“

Daniel sah mich dankbar an, legte seine Lippen auf meine und wir küssten uns lange und intensiv. Derweil ging meine Hand auf Wanderschaft. Ich streichelte seine unbehaarte Brust, kniff sachte in die Brustwarzen, die sich aufrichteten, weiter über seinen Bauch und die linke Flanke, von der Außenseite seines linken Oberschenkels nach innen und wieder aufwärts. Ich packte mit sanftem Druck seinen Hodensack und zog leicht daran. Sein Schwanz hatte sich aufgerichtet und zuckte leicht. Auf dem Schlitz seiner Eichel bildete sich ein Tropfen, den ich auf dem Frenulum verrieb. Wieder zuckte der Bolzen und ein weiterer größerer Tropfen erschien. Den nahm ich mit der Zungenspitze auf und tupfte ihn auf Daniels Unterlippe, der ihn abschleckte hin: „Mmm! Das habe ich noch nie probiert.“ Ich küsste ihn erneut.

Nun begann ich mit Zunge und Lippen Daniels Körper zu erkunden, knabberte an seinen Ohrläppchen, biss ganz sanft in seine Brustwarzen und saugte etwas daran. Schleckend und beißend bewegte sich mein Mund langsam weiter nach unten. Mit der rechten Hand umfasste ich Schwanz und Hodensack, stellte mit meinem Daumen den Schwanz senkrecht auf, während ich mit dem Ringfinger und dem Zeigefinger kräftig seinen Damm massierte. Einerseits hatte sich Daniel jetzt etwas entspannt, andererseits spürte ich seine zunehmende Erregung. Als mein Mund im Zentrum seines Körpers angekommen war, umschloss ich die mittlerweile geradezu von Vorsaft tropfende Eichel mit meinen Lippen. „Oh mein Gott!“ entfuhr ihm ein Aufschrei: „Das ist ja hammermäßig!“ Sein Becken zuckte hoch und trieb mir den harten Kolben tief in meinen Hals. Das kam so plötzlich, dass ich würgen musste. Ich öffnete meine Lippen, hob den Kopf etwas an, überschwemmte Daniels Schwanz mit meinem Speichel und schnaufte ein paar Mal kräftig durch.

 

„Entschuldige bitte, das wollte ich nicht. Das war ein Reflex, ausgelöst durch deine Behandlung.“

Ich schloss meine Lippen wieder um die Eichel und, gleichmäßig durch die Nase ein- und ausatmend, schob ich mir den Riemen wieder tief in den Rachen. Der leichte Würgereflex verschwand nach wenigen Augenblicken. Meine Lippen umschlossen die Schwanzwurzel, meine Halsmuskeln massierten die Eichel. Daniel stöhnte heftig auf und sein Becken zuckte wieder. Diesmal konzentrierte ich mich auf meine Atmung und behielt den Schwanz ruhig in meinem Rachen. Dann hob ich meinen Kopf wieder an, umfasste mit der Hand fest den prallen Stamm, wichste ihn mit drehenden Bewegungen und mein Kopf wippte dabei auf dem Pfahl auf und ab. Mit der anderen Hand drückte ich Daniels Schenkel etwas auseinander und winkelte das eine Bein etwas an. So konnte ich unter diesem durchgreifen und mit festem Druck den Damm massieren.

Daniel wurde immer erregter, er zuckte und wand sich hin und her. Ab und zu ließ ich den Schwanz ganz frei, steckte meinen Mittelfinger in meinen Mund und feuchtete ihn an. Vom Damm aus glitten meine Finger in seine Spalte und suchten die Rosette. Ich rieb sie und versuchte, mit der Fingerspitze leicht einzudringen. Daniel kniff die Hinterbacken zusammen. Ich verschob das Eindringen und begnügte mich damit, mit immer wieder angefeuchtetem Finger die Rosette sanft zu reiben. Das schien ihm zu gefallen. Ich intensivierte das Blasen seines Schwanzes, wurde schneller und ließ den Riemen immer tief eindringen. Jetzt gab er sich komplett seiner Lust hin und ich spürte, dass er gleich kommen wird. Dann war es auch so weit. Daniel schrie, bäumte sich auf, sein pulsierender Schwanz schoss in mehreren Schüben sein Sperma in meinen Hals, direkt in meine Speiseröhre. Ich zog meinen Kopf ein wenig zurück, um den Rest des Spermas im Mund aufzufangen. Als das Zucken nachließ, hob ich meinen Kopf, legte meine Lippen auf Daniels Mund und schob mit meiner Zunge das mit Spucke vermischte Sperma in seinen Mund. Unsere Zungen badeten darin.

Ich löste meine Lippen und schaute in Daniels noch leicht verschleiert blickenden, blauen Augen. Sein Orgasmus war noch nicht abgeklungen. Letzte Zuckungen huschten durch seinen noch vibrierenden Körper. Dann sah er mich lächelnd an und sagte:

„Uff! Das war absolut fantastisch, einen solchen Orgasmus habe ich noch nie in meinem Leben erlebt und bin auch noch nie so gekommen. Danke!“ Er umschlang mich mit seinen Armen und drückte mich so fest an sich, dass mir schier die Luft wegblieb. „Und sorry für das Zusammenkneifen, hat mich in dem Moment total überrascht.“

„Das macht nichts, wir können das ja nochmal probieren. Wichtig ist die Entspannung dabei.“ Ich kuschelte mich seitlich an ihn und legte meinen rechten Schenkel über seine Oberschenkel. Daniels rechter Arm umfasste meine Schultern, er zog mich noch näher zu sich und streichelte meinen Oberarm und meine Brust. So lagen wir eine ganze Weile behaglich und entspannt beieinander auf dem Bett und genossen die Nähe und die Wärme des anderen Körpers. Ich streichelte seine Brust und seinen Bauch. Er brummte leise und seufzte. Daniel drehte sich auf die Seite mit dem Gesicht zu mir. Er schaute mir tief in die Augen:

„Fick mich!“ forderte er mich leise aber bestimmt auf.

„Willst du das wirklich?“

„Ja! Ich will es! Ich weiß, dass es auch wehtun kann, aber ich will es!“ Und er wiederholte seine Aufforderung: „Fick mich!“

Dabei drehte er sich auf den Bauch und streckte seinen Hintern weit nach oben. Ich rutschte hinter ihn und sah die kleine rosige Rosette zwischen seinen strammen Backen. Ich streichelte die beiden festen Hälften, knetete sie und klatschte ein paar Mal, nicht allzu fest, auf jede drauf. Eine leichte Röte breitete sich aus. Ich feuchtete meinen Daumen an und strich sanft durch die Spalte. An der Rosette verweilte ich und umrundete sie zart. Ich spuckte darauf und verrieb die Spucke, das wiederholte ich geduldig mehrmals, bis ich merkte, dass sie etwas weicher wurde. Daniel schien sich zu entspannen, er atmete gleichmäßig und sein anfängliches Zittern legte sich. Ich beugte mich tiefer, zog seinen Schwanz nach hinten und saugte ihn ein. Bald fühlte ich, wie er wieder fest wurde. Mit weit ausgestreckter Zunge strich ich von der Eichel über den Stamm und den Hodensack, den Damm bis in die Pospalte zur Rosette. „Ohhhhhh! Waaaahnsinn!“ hörte ich seinen entzückten Ausruf.

Mit meiner Zunge kreiste ich um den Schließmuskel, speichelte ihn gut ein und versuchte, in der Mitte einzudringen. Daniel zuckte kurz, blieb aber weiterhin ganz entspannt. Nun nahm ich einen Finger dazu. Mit noch mehr Spucke massierte ich den Muskel weiter, drang vorsichtig ein wenig ein, nur bis zum ersten Fingerglied. Erneut ein anspannendes Zucken. Meine Fingerspitze wurde fest umklammert. Ich hielt den Finger erst ganz ruhig und bewegte ihn dann sachte. Ein dicker Batzen Spucke auf den Finger, den ich mit drehenden Bewegungen tiefer in Daniels Hintern schob. Die Anspannung löste sich ein wenig. Ich nahm das Gleitgel und drückte einen dicken Batzen auf die Rosette, verrieb es und versuchte weiterhin, mit dem Zeigefinger in einzudringen. Ich spürte die Anspannung des Schließmuskels. Auch die Muskeln von Daniels Pobacken zuckten jedes Mal. Das würde nicht funktionieren. Ich rieb meinen Schwanz mit Gleitgel ein, legte ihn zwischen die Hinterbacken, presste ihn mit meinem Unterbauch zwischen die beiden Hälften und ließ ihn in der Spalte hoch und runter gleiten. Daniel hielt ganz ruhig und nach einer Weile merkte ich wie mein Orgasmus sich langsam aber stetig aufbaute. Meine Bewegungen wurden immer schneller, ich stöhnte laut auf und ein erster Schub meines Spermas schoss in hohem Bogen aus mir heraus und klatschte auf Daniels Rücken. Noch mehr Samen quoll heraus, den ich in Daniels Ritze verstrich.

In diesem Moment schrie dieser laut: „Steck ihn mir rein! Jetzt! Sofort! Ich will es!“ Er sank auf seinen Bauch, spreizte die Beine weit, streckte beide Arme nach hinten und hielt mit seinen Händen die beiden Hälften seines Hinterns auseinander. Reflexartig setzte ich meine Eichel an das zuckende und sich leicht nach Außen drückende Poloch an und durch die zusätzliche Schmierung mit meinem Samen flutschte sie ohne nennenswerten Widerstand durch den nunmehr völlig entspannten Schließmuskel hindurch. Mein Schwanz glitt geschmeidig in voller Länge in den Darm und Daniel stöhnte heftig auf. Sein Hintern drängte sich mir entgegen und ich begann ihn heftig zu stoßen. Zwischendurch langsamer werdend spürte ich mit meiner empfindlichen Eichel seine Prostata. Daniel schrie bei jeder Berührung kurz auf und sein Körper zuckte und wand sich unter mir. Er steuerte auf einen erneuten Höhepunkt zu. Auch mein Orgasmus ließ sich nicht länger aufhalten und ich entlud mich ein zweites Mal in kurzer Zeit. Das gab Daniel den Rest, er schrie erneut und ich spürte seinen zuckenden Schließmuskel, der die letzten Reste aus meinem Schwanz herausquetschte. Er musste ebenfalls erneut gekommen sein.

Schweratmend lagen wir mehrere Minuten aufeinander, bevor ich mich zur Seite gleiten ließ. Daniel drehte sich mit dem Gesicht zu mir, küsste mich und seufzte ein leises und erschöpftes: „Danke! Ich liebe dich!“ Seine Augen strahlten mich glücklich an. Ich umfasste ihn fest mit meinen Armen: „Ich dich auch!“ Eng umschlungen schliefen wir zutiefst befriedigt ein.

 

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