Ein sexuelles Erlebnis mit einem Truckfahrer

von Anonym
veröffentlicht am 15.08.2023
© Anonym, mannfuermann.com
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Daddy & Boy / Große SchwĂ€nze

Da stand ich nun, alleine auf einer Highway-RaststĂ€tte im Westen Kanadas und hatte keine Ahnung, wie ich wieder nach New York kommen sollte, wo ich damals wohnte. Ich hatte in Vancouver einen Freund besucht, und als ich wieder zurĂŒckfahren wollte, war mein uralter Wagen nicht mehr angesprungen. Der Freund, bei dem ich ĂŒbernachtet hatte, schleppte mich in eine Werkstatt ab, aber der Mechaniker dort hatte kaum die Haube geöffnet, da lachte er schon und erklĂ€rte, der Wagen wĂ€re nur noch Schrott.

 

Eine Reparatur wĂŒrde nicht lohnen. Er bot an, die Karre zu entsorgen, ein paar Teile wĂ€ren sicher noch loszuschlagen. So hatten wir beide etwas davon. Zögernd nahm ich das Angebot an und niedergeschlagen ließen wir mein Auto dort zurĂŒck. Ohne Auto und mit nur ein paar Dollar in der Tasche blieb mir nichts anderes ĂŒbrig, als per Autostopp die weite Stecke zurĂŒckzulegen, so dass mich mein Freund an den Highway fuhr. Er hatte ein schlechtes GefĂŒhl dabei und ich nicht weniger. Aber ich versuchte, fröhlich auszusehen, und mir nichts anmerken zu lassen.

So stand ich nun also hier mit einem alten Pappkarton in der Hand, auf das ich in großen Buchstaben NY geschrieben hatte, es war wohl kurz vor Mittag, als ein riesiger Truck neben mir anhielt.

Ich öffnete die BeifahrertĂŒr, der Fahrer fragte: „New York? Da fahre ich hin, spring rein, wenn du mit willst.“

Besser als laufen, dachte ich mir und kletterte die beiden Stufen hinauf. Meinen Rucksack zog ich hinter mir her, der Fahrer deutete auf das obere Bett hinter den Sitzen: „Den kannst du da drauf legen. Ich bin Barry.“

Ich stelle mich auch vor: „Jack.“ Jetzt schaute ich ihn mir zum ersten Mal etwas genauer an. Nun ja, wirklich keine sehr ansehnliche Erscheinung. Recht klein war er, ein runder, dicker Bauch spannte sich in ein fleckiges Unterhemd, seine Schultern waren irgendwie schief, spĂ€ter stellte ich fest, dass er auf der linken Seite eine Verwachsung hatte, so etwas, was man Buckel nennt, anstelle des linken Beins schaute eine Metallprothese aus der kurzen grauen Hose, die er trug und die in Kniehöhe endete. Die Kupplung des Trucks betĂ€tigte er mit der linken Hand, es gab eine angebaute VerlĂ€ngerung am Kupplungspedal.

Sein Kopf saß auf einem kurzen, dicken Hals, er hatte nur noch wenige Haare, die kurzgeschoren einen Kranz bildeten und frĂŒher wohl rot gewesen sein mussten, jetzt waren sie weiß mit leichtem gelblichen Anflug.

Auch das Gesicht war alles andere als klassisch schön. Eine Hakennase ĂŒber einem dicklippigen Mund, dazwischen ein dunkler Schnauzbart.

Aber die Augen unter den dichten schwarzen Augenbrauen und der etwas fliehenden Stirn, die waren wunderschön dunkelbraun und strahlten weich, als er jetzt fragte: „Na, kann es losgehen?“ Ich nickte und zog die BeifahrertĂŒr zu.

Schon nach kurzer Fahrt sind wir ins GesprĂ€ch gekommen, es war irgendwie, als wĂŒrden wir uns kennen, schon nach einigen Kilometern erzĂ€hlte ich ihm von meinem kaputten Auto, der Arbeitslosigkeit und meinen Geldproblemen, und war auch ehrlich genug, ihm zu sagen, das ich kaum Geld fĂŒr Lebensmittel hatte und nicht wirklich wusste, wie ich mich bis New York ernĂ€hren sollte.

„Da mach dir mal keine Sorgen, mein KĂŒhlschrank hier drin ist voll, du isst einfach mit mir. Kannst es ja irgendwann wieder zurĂŒckzahlen, kein Problem.“ Ich war gerĂŒhrt und dankbar, nahm seine Hand und drĂŒckte sie. Er lĂ€chelte nur und wechselte das Thema. Schon bald unterhielten wir uns auch ĂŒber Persönlicheres. Schnell war klar, dass wir beide MĂ€nner mochten, und so hatten wir einander jede Menge zu erzĂ€hlen.

Er hatte lĂ€nger keine Beziehung gehabt, was sich natĂŒrlich auch schwierig gestaltete, da er ja seit Jahren stĂ€ndig unterwegs war, daran war dann auch vor etwa fĂŒnf Jahren seine letzte Beziehung zerbrochen. Die stĂ€ndige Entfernung hatte sie zerstört. Irgendwann begann es dunkel zu werden und Barry fuhr auf einem Rasthof auf den letzten freien Stellplatz. Er stellte den Motor aus und streckte sich: „Ich hab eine Idee, wie du dir dein Essen verdienen kannst, aber nur wenn du willst, das soll keine Erpressung sein.“

Mit einem Ruck stellte er die RĂŒckenlehne seines Sitzes ein gutes StĂŒck nach hinten und zog gleichzeitig den Bund seiner Hose nach unten, so dass mein Blick auf seinen Schwanz frei war.

Mir stockte der Atem. Was ich da zu sehen bekam, war das grĂ¶ĂŸte Teil, das ich je gesehen hatte, und bis heute ist mir so etwas nie wieder unter gekommen.

Da lag ein dickes, fleischiges Rohr auf einem rasierten Hodensack, in dem zwei große Kugeln unter rasierter Haut durchschimmerten.

 

Fasziniert starrte ich hin, dann griff meine Hand fast wie von alleine danach. Ich zog die Vorhaut von der dunkel violett glĂ€nzenden Eichel und schon zeigte sich ein Tropfen milchiger Saft auf der Spitze. Das Blut pulsierte hinein, ich spĂŒrte, wie dieses StĂŒck Fleisch in meiner Hand fast von Sekunde zu Sekunde lĂ€nger und dicker wurde. SpĂ€ter habe ich mal nachgemessen und kam fast auf 24cm bei einem Durchmesser von ĂŒber sieben Zentimetern.

Langsam begann ich, die Vorhaut hin und her zu schieben.

„Mach langsam, Junge, ich hatte wirklich lange niemanden mehr da dran, nur meine eigene Hand.“

Grinsend machte ich weiter, reduzierte aber die Geschwindigkeit. Schließlich hielt ich es nicht mehr aus und stĂŒlpte meinen Mund ĂŒber die Spitze. Viel davon bekam ich nicht hinein, nach etwas mehr als einem Drittel war Schluss.

Er stöhnte angestrengt und hielt meinen Kopf fest, dann strich er mir ĂŒbers Haar: „Also gut, wenn du das willst...“

Den Kopf in den Nacken geworfen versteifte sich sein ganzer Körper und er stöhnte lauter, schließlich schrie er nur noch: „Ja, ja, ja, ich komme, ich gebÂŽs dir, jaaaaa....“

Sein Schwanz begann zu pumpen und ich fĂŒhlte, wie Spritzer auf Spritzer in meinem Mund landete.

Irgendwann war er schließlich fertig und ich reduzierte die Geschwindigkeit, mit der ich meinen Kopf auf und ab bewegt hatte langsam bis zu Stillstand. Der dicke Schwanz in meinem Mund wurde allmĂ€hlich schlaffer und begann, in sich zusammen zu fallen, bis er mir fast von alleine aus dem Mund rutschte.

Ich sah hoch in Barrys Gesicht. Seine Augen glĂ€nzten und er lĂ€chelte verlegen: „Das war toll, danke.

Du, hör mal, ich wollte dich nicht nötigen, aber wo du den ganzen Tag neben mir gesessen hast, bin ich immer schĂ€rfer auf dich geworden, tut mir leid. NatĂŒrlich kannst du auch ohne Gegenleitung mit mir bis New York fahren. Das Ganze ist mit jetzt furchtbar peinlich.“

Es war ihm sichtlich unangenehm, ihm war klar geworden, das sein Angebot wie Prostitution geklungen hatte, und irgendwie war es das ja auch, aber wir hatten ja beide was davon und unangenehm war es mir ganz sicher nicht gewesen, ich mochte diesen Mann mit den glÀnzenden braunen Augen irgendwie sehr.

Dass ich das gar nicht als furchtbar empfunden hatte, zeigte ich ihm, in dem ich meine Hose öffnete und meinen immer noch steinharten Schwanz raus holte. Meiner kann zwar mit Barrys bei weitem nicht mithalten, ist aber auch nicht von schlechten Eltern. Ich war vom Blasen seines Schwanzes immer noch so erregt, das ich Meinen kaum anfassen musste und schon war ich so weit, der erste Spritzer klatschte bis an die Frontscheibe.

„Wow, super, weiter..“ Barry gefiel, was er sah. Weitere Spritzer trafen das Armaturenbrett und das Handschuhfach.

Ermattet lehnte ich mich schließlich zurĂŒck und Barry reichte mir ein Tuch, mit dem ich mich sĂ€uberte. Auch das verteilte Sperma wischte ich weg, dann knöpfte ich meine Hose wieder zu und auch Barry zog sich wieder an.

„Alles in Ordnung zwischen uns?“ wollte er wissen und ich nickte lĂ€chelnd. Er holte hinter dem Sitz einen Gaskocher hervor und kramte aus einem Fach eine große Dose Eintopf hervor: „Hunger?“ Ich nickte und die Suppe, die dann er dann warm machte war einfach hervorragend, mir wurde bewusst, dass ich nach dem FrĂŒhstĂŒck außer einem Schokoriegel gar nichts gegessen hatte und so schlag ich meine SchĂŒssel gierig herunter.

Ich sollte unten schlafen, da er mit der Prothese aus dem oberen Bett besser heraus kam, also kroch ich zwischen den Sitzen hindurch, zog Hose und Hemd aus und war kurz darauf eingeschlafen.

Er nahm mich wirklich mit bis nach New York und setzte mich direkt vor meiner HaustĂŒr ab. Das war eine Schau, so ein riesiger Truck in der kleinen Vorortstrasse. Alle paar Wochen meldete er sich, wenn er in der Gegend war und wenn ich konnte, ging es wieder auf große Fahrt mit vielen Extras...

 

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