Ein Minimum an Interesse

von Jürgen D.
veröffentlicht am 04.01.2024
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Alpha Männer / Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Sportler

Jomo lag im Hallenbad auf einem Liegestuhl und beobachtete die anderen Badegäste interessiert. Gerade jetzt im Winterhalbjahr war das Hallenbad oft gut besucht. Seine neugierigen Blicke verbarg Jomo hinter einer schicken Sonnenbrille obwohl die im Hallenbad etwas deplatziert wirkte. Seine weiße Badeshort war ein starker Kontrast zu seiner schwarzen Haut. Kurz leckte er sich über seine vollen Lippen und spreitzte etwas die sehnigen Beine als er einem vorbeigehenden Männertrio nachblickte. Kurz zuckte sein beschnittener Schwanz und Jomo griff kurz danach um ihn rasch anders zu legen. Die krumme Fleischgurke über dem dickhäutigen Sack war schon halbsteif und beulte die weite Badehose etwas aus. Er hatte mittlerweile ganz schön Samenstau. Klar wollte er Aufmerksamkeit, aber bestimmt nicht vom aufmerksamen Bademeister am Beckenrand welcher gerne Hausverbote aussprach. Trotzdem waren die Schwimmbadduschen Orte der Begegnung mit anderen Gays und Jomo hatte heute noch entsprechende Absichten im Hinterkopf. Von den Internetportalen und den dort angemeldeten Fakern hatte er vorerst genug. Der sportliche Schwarze strich über seine haarlose Brust und spürte das seine dunklen Nippel bereits verhärtet waren und das auch seinen Stab ermuntert zucken ließ. Kurz grinste Jomo und musterte erneut die nähere Umgebung im Hallenbad aufmerksam.

 

Im Wasser zog immer wieder ein junger Mann seine Bahnen und kam an Jomo vorbei. Er schien sehr gute Ausdauer zu haben und schwam im Kraulstil kraftvoll dahin. An den Wendepunkten tauchte er immer wieder kurz unter, drehte sich herum und stiess sich kraftvoll in die Gegenrichtung wieder ab. Er trug eine Badekappe und eine blaue Schwimmbrille. Minuten später stieg der sexy Kerl dann schwungvoll an der Leiter hoch und kam aus dem Pool heraus. Jomo schluckte als das Wasser an dem definierten Körper herabströmte und die Muskelpartien betonte. Wie sich die Flüssigkeit nur an die weiche Haut schmiegte. Der schlanke Körper war trainiert und sogar ein angedeutetes Sixpack zierte den flachen Bauch. Die haarlosen Brustmuskeln wurden von rosigen Nippeln gekrönt. Die blasse Hautfarbe mit einigen wenigen Leberflecken passte gut zu der roten Badekappe. Auch die knappe Badehose lag nass am Körper an und war rot, aber in einem anderen dunklerem Farbton. Sie betonte herrlich die muskulösen Arschbacken hinten und die stramme Beule vorne an diesem leckeren Sportler. An der länglichen Wulst glaubte Jomo die Eichel ausmachen zu können. War der Schwimmer etwa erregt? Am linken Bizeps hatte er ein großes Tatoo von einem farbigen Drachen lenkte Jomo seine erotischen Gedanken ab. Der Schwimmer ging langsam zu seinem Liegestuhl und nahm ein Badetuch um sich kurz abzutrocknen. Er nahm seine Schwimmerbrille ab und Jomo sah erstmalig kurz seine giftgrünen Augen. Dann zog sich der junge Mann seine Badekappe vom Kopf und enthüllte seine ebenso feuerroten Haare. Er strich sich kurz hindurch und packte dann seine Sachen zusammen. Obwohl Jomo den Typ nicht aus den Augen liess bemerkte ihn der Schwimmer wohl nicht bewusst. Leise pfeiffend schlenderte der mit seiner Tasche zu den Duschräumen hinüber. Die strammen Pobacken bewegten sich bei jedem Schritt sexy aneinander. Jomo stand eilig auf und warf seinen Brille auf seinen Liegestuhl. Dann folgte er wie ferngesteuert dem Schwimmer zu den Duschen hinüber. Kurz musste er zwei tobenden Kindern ausweichen und hatte deshalb etwas den Anschluss verloren. Jomo wollte mehr von dem Rothaarigen sehen... viel mehr...

Als Jomo in die Duschen reinkam prasselte das warme Wasser bereits auf das Objekt seiner Behierde nieder. Der Rothaarige hatte sich bereits nackt ausgezogen und schäumte seinen attraktiven Body mit Duschgel ein. Zum Glück gab es hier keine in sich abgeschlossenen Duscheinheiten und sie waren völlig alleine. Eilig stellte sich Jomo in die Dusche gegenüber und musterte die Heckansicht des Schwimmers. Kein Haar war hinten an dem sexy Körper Schwimmer auszumachen. Die blasse Haut schien im Licht leicht zu schimmern und der Rücken hatte eine angedeutete V-Form. Der Knackarsch war zum anbeissen und der Fremde spannte immer wieder abwechselnd kurz die Muskeln einer Pohälfte an wenn er sein Standbein verlagerte. Jomo leckte sich kurz über die vollen Lippen. Er zog rasch seine Badeshort aus und präsentierte seinen fetten Krummsäbel. Der schwarze Schaft stand waagerecht ab wobei die pilzförmige Eichel etwas nach oben zeigte. Adern umschlangen den geschwollenen Stab und pulsierten lebendig. Jomo liess ihn mehrfach wippen und spürte so eine verlockende Geilheit. Schon traten die Schwellkörper deutlich sichtbar aus seiner Keule hervor. Endlich schaltete er auch seine Dusche an um nicht so aufzufallen. Der Rothaarige brauste sich in Ruhe ab und bemerkte erst jetzt das er nicht alleine war. Er sah kurz nach hinten auf Jomo, den der Rothaarige bestimmt um einen Kopf überragte. Trotzdem pfiff er noch immer leise eine Melodie. Langsam drehte sich der Schwimmer herum was Jomo fast den Atem raubte. Obwohl sein Gegenüber einen schlaffen Pimmel hatte war dieser riesig. Eine richtige Fleischwurst, die von gestutzten roten Schamhaaren umgeben war. Der blasse Typ wusch sich in Ruhe sein Gehänge und ignorierte Jomos Erektion völlig. Der junge Schwarze war etwas von der abweisenden Art frustriert. Immerhin hatte er keinen blöden Spruch an den Kopf bekommen wie es manche Heteros in solch Situation bestimmt tun würden. Dann sahen Jomo leuchtende grüne Augen direkt an und ein scheues Lächeln schlich über die markanten Gesichtszüge des rothaarigen Schönlings. Er musterte Jomos schlanken Körper und den steifen Krummsäbel zwischen dessen Beinen. Duschwasser perlte an der imposanten Männlichkeit sinnlich entlang. Erst jetzt konnte Jomo die kleinen Sommersprossen auf dem Nasenrücken des Schwimmers ausmachen der noch immer auf seinen schwarzen Cock blickte. Gerade als Jomo etwas sagen wollte ging der Schwimmer jedoch pfeiffend aus der Dusche raus und griff nach seinem Badetuch. Enttäuscht blieb Jomo zurück. Hatte ihn sein Gayradar so getäuscht heute? Die grünen Augen fixierten den jungen Schwarzen nochmal und dann nickte der Rothaarige Jomo kurz zu. Dann verschwand der blasse Kerl mit dem Badetuch um die schmalen Hüften summend Richtung Umkleiden. Jomos Herz klopfte bis zum Hals als er seine Badehose wieder eilig anzog und dem Fremden folgte. Bildete er sich es nur ein oder war da doch ein Minimum an Interesse vorhanden?

 

Galant ging der noch tropfende Sportler langsam zu den Umkleiden und verschwand mit seiner Sporttasche in einer davon. Die Tür ging zu und Jomo stoppte überrascht. Hatte er die letzten Signale doch flasch verstanden? War die Tür überhaupt verriegelt worden oder hatte es der Typ nur vergessen? Jomostrich sich durch die kurzen Haarlocken und wollte schon enttäuscht zum Hallenbad zurück gehen, aber da öffnete sich die Tür der Umkleide wieder einen Spalt. Durch die Öffnung konnte Jomo im Halbdunkel nicht viel erkennen, aber er trat sofort näher. Vorsichtig stupste er die Tür an um sie etwas weiter zu öffnen und rechnete fast damit das sie erneut schwungvoll zu flog. Dann klappte ihm jedoch die Kinnlade runter und sein Blick war wie gefesselt. Der Rothaarige stand nackt in der engen Umkleidekabine und wichste breitbeinig sein üppiges Schwanzpaket. Der Kolben war gerade dabei mächtig anzuschwellen und verwandelte sich dann in ein pulsierendes Rohr. Die Vorhaut glitt immer wieder über die violette Eichel hinweg bis sie dafür zu fett angeschwollen war. Der Schaft war völlig gerade und stand nun prall vom restlichen Body ab. Darunter hingen in einem tiefhängenden Sack zwei dicke Bulleneier. Der Fremde grinste Jomo freundlich an. "Wenn du willst komm rein weil uns sonst der Bademeister doch noch erwischt." hauchte der sportliche Rothaarige mit tiefer Stimme und zwinkerte dem jungen Schwarzen aufmunternd zu. Jomo konnte nicht klar denken und trat einfach nur ein. Schon war die Tür zur Umkleide verriegelt und sie standen so nah zusammen daß sie ihren gegenseitigen Atem warm spüren konnten. Sie sahen sich schweigend einen Moment an. "Ich bin Rufus. Und du?" fragte der Rothaarige und zog Jomo langsam in seine sehnigen Arme. "Jomo. Ich dachte schon du hast kein Interesse an mir." stammelte der Schwarze und sah zu seinem neuen Lover auf. "Zu offensichtlich sollten sich Schwule da drinnen nicht verhalten. Sie passen da mittlerweile besser auf und wissen was in den Duschen so abgeht. Ist hier alles nicht erlaubt." meinte Rufus und zwinkerte seinem Gegenüber verspielt zu. Sie lächelten einander an bevor sich ihre Lippen sanft trafen. Der zärtliche Kuss wurde schnell leidenschaftlicher und Jomos Bartstoppeln kitzelten Rufus etwas. Sie schlangen ihre Arme um den warmen Körper des anderen und spürten ihre feuchte Haut aneinander. Ihre Zungen vollführten einen sinnlichen Tanz. Rufus zog in einer fliessenden Bewegung Jomos weiße Badeshort runter. Ihre steifen Riemen pressten aneinander und kreuzten sich wie Lanzen als sich ihre sportlichen Körper aneinander rieben. Jomos volle Lippen glitten an Rufus sehnigem Hals runter und küssten die ausgeprägten Brustmuskeln. Dann nahm er den linken Nippel in seinen Mund und nuckelte daran. Rufus stöhnte auf und packte den kleinen Po des Schwarzen. Er knetete die runden Apfelhälften kraftvoll durch bis Jomo leise seufzte.

Grinsend drückte Rufus Jomo zurück und presste ihn an die Wand der Kabine. Dann sank er auf die Knie runter und umfasste den mächtigen Krummsäbel des jungen Schwarzen. "Was für ein geiles Teil du da hast." flüsterte Rufus leise und wichste den beschnittenen Stamm zärtlich. Als an der prallen Spitze ein schleimiger Tropfen erschien beugte sich der Rothaarige vor und leckte die dunkle Schwanzspitze gierig ab. Dann flatterte die Zunge an der fetten Knolle und umrundete den ausgeprägten Eichelkranz. Jomo stöhnte und sah ungläubig runter wie der hellhäutige Typ seinen schwarzen Aal gierig verschlang. Rufus umfasste eng die geschwollene Schwanzwurzel und nahm den Krummsäbel möglichst tief in seinen Rachen. Mit viel Speichel lutschte er an dem leckeren Fleischprügel und sah immer wieder kurz auf. Als Rufus den kompakten Sack massierte kam ein weiterer Schub Precum auf seine Zunge. Seine Lippen glitten immer wieder über den feuchten Stamm und er konnte jede pochende Ader wahrnehmen. Als er Unterdruck im Mund erzeugte und sein Kopf schneller in Jomos Schritt wanderte stöhnte der junge Schwarze genussvoll auf. Der Schwimmer ließ das steife Rohr kurz aus seinem Mund ploppen, spuckte darauf und verschlang die pralle Männlichkeit wieder. Geilheisfäden verbanden die Lippen mit dem pochenden Schwanzfleisch. Jomo griff in die feuerroten Haare und fing an in Rufus gieriges Lutschmaul zu ficken. Rufus würgte kurz, aber machte seine Lippen enger. Der Schwarze stieß mit geöffnetem Mund und purer Lust in den Augen sein Becken immer wieder ruckartig vor. Seine Hoden prallten an Rufus Kinn. Dann löste sich der Rothaarige aus Jomos Griff und wich etwas zurück. "Komm fick mich mit deinem geilen Ständer." forderte der attraktive Schwimmer und lächelte.

 

Nie hätte Jomo gedacht das Rufus passiv wäre. Er wirkte so machohaft männlich bisher, aber jetzt stand der Sportler mit gespreizten Beinen vor ihm, beugte sich runter und drückte seinen blassen Knackarsch willig raus. Als Jomo noch zögerte teilte Rufus selbst seine strammen Pobacken und präsentierte sein rosiges Loch verführerisch. Es zuckte sündig in der schmalen Spalte und wartete voller Sehnsucht auf Füllung. Jomos Lümmel zuckte erregt und er trat näher. Meist war er bisher passiv, aber heute war kein normaler Tag. Irgendwie hatte ihn dieser Typ total scharf gemacht und dieses rattenscharfe Heck zog ihn nun magisch an. Er führte sein krummes Glied an den pochenden Seestern und presste vorsichtig daran. Rufus seufzte auf als die pilzförmige Schwanzspitze mit einem Ploppen durch den etwas verkrampfenden Schliessmuskel eintauchte und warm umfangen wurde. Jomo hing ein Speichelfaden an der Unterlippe, aber er war jetzt von anderen Dingen mehr abgelenkt. Langsam bewegte er sein Becken nach vorne und fühlte wie er den engen Kanal immer mehr eroberte. Sein hartes Schwert weitete die eng anliegenden Schleimhäute auf und ebneten alles auf ihrem Weg in die sündigen Tiefen ein. Als die Eichel Rufus Prostata traf stöhnte der Rothaarige laut auf und krallte sich an die Sitzbank vor sich. Jomo hielt seine Mund zu weil sie leise sein mussten um nicht erwischt zu werden. Nach einem letzten Stoss war der maximal ausgefahrene Penis vollständig mit der zuckenden Lustgrotte verschmolzen. Rufus bäumte sich nochmal kurz so gepfählt auf und ergab sich dann willig seinem gewollten Schicksal als Stute. "Fick mich Jomo!" forderte er einmal mehr und leckte sich die Lippen. Der Ständer steckte bis zum Anschlag in ihm und pochte in Jomos aufgeregtem Herzschlag spürbar.

Jomo machte einen ersten sanften Stoss mit ganzer Schwanzlänge in dem sexy Männerpo. Rufus sehnte sich nach jeder Bewegung und umfasste seine eigene Latte fest. Als der krumme Schaft kurz rauswippte zuckte seine gierige Rosette leer und wartete auf die Rückkehr von Jomos Freudenstab. Schon war der im Herzschlag pochende Liebesstachel wieder in ihm und Rufus kam den Fickstössen nun willig entgegen. Beide Männer stöhnten leise und begannen zu schwitzen als Jomo Rufus Taille packte und stärker fickte. Er sah zu wie sein schwarzer Beckenbrecher immer wieder schmatzend zwischen den hellhäutigen Pohälften eintauchte und wie in einem Futteral umklammert wurde. Rufus keuchte grinsend und begann sich seine eigene Latte wild zu wichsen. "Oh shit! Wieso bist immer noch so eng!" keuchte Jomo in Rufus Ohr als sich dieser aufrichtete und den Kopf etwas drehte. Sie knutschen zärtlich während Jomo weiter in den sexy Po rammelte. Die Reibung war sehr stark und Jomo glaubte bereits seine Kontrolle zu verlieren. Doch auch die regelmässige Stimulation seiner Prostata durch den wild stochernden Krummsäbel zauberte Lustwellen in Rufus sportlichen Körper. Der erbebte und wimmerte glücklich unter den leidenschaftlichen Stössen des potenten Hengstes hinter sich. Immer wieder stiessen ihre erregten Körper im Taumel der Vereinigung aneinander und jede Sekunde des Aktes wurde zum puren Genuss. Atem und Herzschlag beschleunigten immer mehr bis die glaubten vor Lust zu zerspringen. Der Rhythmus der Fickstösse steigerte sich immer mehr und Rufus knackige Pobacken bebten unter Jomos heftigen Beckenbewegungen.

Rufus hatte rote Wangen bekommen. Die Stimulation in seinem sexy Arsch übertrug sich auf den brodelnden Saft in seinen dicken Eiern. Der Hodensack zog sich bereits zusammen und bereitete sich vor seine schleimige Ladung abzugeben. Jomos fette Eichel traf schon wieder seinen Lustpunkt und seine Pobacken bebten unter dem wilden Ansturm der ungehemmten Fickstösse. Rufus stoppte es zu wichsen, aber es war bereits zu spät. Der Mast in seiner Hand bäumte sich unkontrollierbar auf und begann wild zu zucken. Rufus Körper verkrampfte und zitterte im Rausch des Orgasmus. Er keuchte heftig, spritzte dazu ab und seine Schübe trafen die Rückwand der Umkleide. Der dickflüssige Samen lief langsam runter und sammelte sich zu größeren Tropfen. Jomo hielt Rufus den Mund zu weil dieser beim Höhepunkt laut zu stöhnen anfing. Doch dessen Loch zog sich nun eng zusammen und hielt seinen Phallus wie eine Eisenfaust fest. Jomo lief frischer Schweiss über die Muskeln hinunter. Auch er war dabei die letzte Schwelle zu überschreiten. Er biss sich auf die Unterlippe, aber auch dieser Schmerz änderte nun nichts mehr am Ergebnis. Der kleine Jomo entwickelte ein Eigenleben und sein einzelnes Auge pochte wie wild. Dann ergoss sich eine Ladung süssester Sahne in den wund gefickten Knackarsch von Rufus. Langsam fickte Jomo weiter bis der letzte Tropfen Sperma im notgeilen Po untergebracht war. Wie eine durstige Wüste schien der notgeile Arsch jede Flüssigkeit in sich aufzusaugen. Jomo sank schwer schnaufend auf Rufus runter und streichelte ihn sanft dabei. Dann zog er seine halbsteife Kanone langsam aus ihm heraus.

Als ein dünner Strom aus Sperma aus dem etwas offen stehendem Krater austrat uns seine Reise am rechten Bein abwärts antrat ging Jomo in die Hocke. Gierig leckte er sein eigenes frisches Sperma auf und glitt am Bein aufwärts zur geweiteten Pospalte. Dort leckte er das heftig zuckende Loch tief mit seinen fülligen Lippen und der flinken Zunge aus um sich selbst zu schmecken. Rufus stöhnte und hielt seinem Hengst weiter seine sensible Kiste hin. "Ja du geile Sau!" feuerte er ihn an und lächelte glücklich als kleine Lustschübe seinen Body schüttelten. Jomo beendete das Nachspiel mit kurzen Küssen auf die perfekten Halbmonde des Hinterns. Dann standen sie beide auf und küssten sich nochmal ausführlich. Rufus schmeckte Jomos Sahne an dessen Lippen und lächelte. "Ich gehe hier jede Woche schwimmen. Du auch?" fragte Rufus und strich über Jomos dunkle Wange. "Komme unregelmässig, aber könnte mich mal öfters hier blicken lassen - vor allem bei einem so hübschen Schwimmer auf der Nachbarbahn." grinste Jomo und drückte sich kurz an Rufus breite Brust. Er zog seine Badeshort hoch und entriegelte die Umkleide. "Dann sehen wir uns nächste Woche zur selben Zeit am selben Ort." hauchte Rufus leise seinem neuen Lover zu und hob nochmals kurz die Hand zum Abschied. Doch als Jomo dann die Tür öffnete um unbemerkt raus zu schlüpfen bekam er fast einen Herzinfarkt. Der Bademeister stand mit verschränkten Armen direkt davor und musterte ihn kühl. "Ich habe dich jetzt lange genug im Hallenbad beobachtet. Zum Schwimmen kommst du nur selten nicht wahr? Erregung öffentliches Ärgernis und Hausfriedensbruch würde ich das nennen. Mitkommen zum Büro!" sagte die Aufsichtsperson streng und zog die Tür zur Umkleide nun ganz auf. Jomo und der noch nackte Rufus sahen einander an und zuckten missmutig die Schultern. Da mussten sie nun wohl gemeinsam durch.

 

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