Ein erstes Date

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Ich stehe vor einer dunkel gebeizten Wohnungstür in einem gut erhaltenen Leipziger Altbau und habe soeben geklingelt. Es ist für mich ein immer wieder erregend neuer und auch leicht verunsichernder Moment. Was für ein Mann wird mir gleich entgegentreten? Werde ich enttäuscht sein oder begeistert? Und wie wird er auf mich reagieren? Wird es peinlich, wenn wir uns auf den ersten Blick hin nicht sympathisch sind? Mir fehlt einfach die Routine.

Ich hatte diesmal auf eine Annonce geantwortet, in der ein behaarter Mittvierziger einen netten Mann mit schönem Schwanz suchte, der es mag, ausgiebig von ihm geblasen zu werden. Er wünschte sich, anschließend aktiv und ausdauernd bestiegen zu werden in jeder gewünschten Stellung! Da ich finde, dass ich einen schönen Schwanz habe und gerade selbst einen dauerhafteren Sexpartner suchte, bot ich ihm meinen Riemen an: "Schön gerade gewachsen, griffig und willig. Ich würde ihn Dir gern bald mal im Original vorstellen und Dich ihn ausprobieren lassen." Noch ein paar gewechselte eMail-Botschaften, die unsere sexuellen Wünsche klärten, und nun stehe ich hier vor seiner Tür.

Als sie aufgeht, sieht ein runder, sympathischer Kopf mit blonden Strubbelhaaren und einem kurz geschnittenen Schnäuzer um den Türflügel, beguckt mich kurz von unten bis oben und sagt dann freundlich: "Los, komm doch rein. Ich freue mich, dass Du endlich da bist", redete er weiter, als die Tür geschlossen war und nun kann ich mir meinerseits ein vollständigeres Bild von ihm machen. Er scheint keine Zeit verlieren zu wollen, denn bis auf einen winzigen Schurz, der mit einer Schnur hinter seinem Rücken befestigt ist und von zwei schmalen Schlaufen um die straffen Oberschenkel an Ort und Stelle gehalten wird, ist er nackt. Hat sich körperlich fitt gehalten, der leichte Bauchansatz macht ihn gemütlicher. Seine Brust ist von hellen Haaren gut bedeckt, die sich locker kringeln und eine schmale Spur dahin bilden, wo ich seinen Schwanz leider noch nicht sehen kann. Er ist sozusagen außerordentlich appetitlich, wie er so mit nacktem Arsch vor mir her ins Zimmer geht. Fest und prall vibrierte der beim Laufen. Ich griff mir mit der Linken eine Arschbacke, er drehte sich zu mir und küsste mich. Ich bin da nicht so scharf drauf, kann es, glaube ich, auch nicht so gut, aber er hatte eine ganz angenehm bewegliche Art, mit seiner Zunge anzudeuten, wie er für meinen Schwanz sorgen will.

Ich merkte, wie der sich regte und gegen das Hosengefängnis revoltierte. Bei ihm tat sich gleiches und da ich gerade das winzige Bändchen in der Hand hatte, zog ich die Schlaufe auf und trat etwas zurück. "Ein geiles Stück", war alles, was ich erst einmal sagen konnte, als ich den stramm stehenden Fahnenmast sah. Ich mag normal gebaute Alltagsmänner, keine Supertypen aus dem Magazinen, und der hier war darunter erste Wahl. "Und Du suchst einen Kerl mit einem schönen Schwanz? Da wird es schwer für mich." Ich meine, das war ein verlockendes Teil, ohne durch außergewöhnliche Ausmaße zu beeindrucken. Glatte, samtig wirkende Haut, unbeschnitten, mit einer feucht glänzenden Eichel, die aus der üppigen Vorhaut herauslugte, ein paar sich abzeichnende Adern gaben dem straffen Bolzen Profil, und darunter prangte ein ordentliches Gehänge, in dem sich pralle Eier abzeichneten. Damit sollte ich spielen dürfen!

"Spinn nicht rum. Jetzt möchte ich Deinen schönen Schwanz sehe und genießen." Während er sich des herab geglittenen Stofffetzens entledigte, ging ich zum Bett und legte mich hin. Die Füße ließ ich auf der Erde ruhen, ich lehnte mich zurück und stützte mich mit halberhobenen Oberkörper leicht auf den Ellenbogen ab, schließlich wollte ich den zu erwartenden Anblick genießen. Die Beine waren zu seinem Empfang gespreizt. Er grinste und kam rasch näher. Erst öffnete er mein Hemd und legte meine Brust frei. Ich bin auch gut beharrt, er schien dies zu mögen.

Dann öffnete er den Gürtel, dann den obersten Hosenknopf und dann zog er den Reißverschluss runter und klappte die Hose auseinander. Ja, auch ich war einigermaßen auf aktives Handeln vorbereitet und hatte ganz gegen meine sonstige Gewohnheit keine Unterhose angezogen. In dem offen gelegten Hosendreieck machte mein Penis, wie selbst ich fand, einen guten Eindruck. Er stand stramm und grüßte mit einem glitzernden Lusttropfen an der Spitze meiner halb frei liegenden Eichel. Knapp 16 Zentimeter und 5 Zentimeter Durchmesser sind ein Angebot. Und bei liebevoller Behandlung hat mein Schwanz einen Umfang von 14 Zentimetern an seiner dicksten Stelle. Gefühlsmäßig und von Geilheit aufgestachelt, hatten wir beide wohl den Eindruck, dass mein Rohr noch massiger wäre und er meinte mit tiefer Zufriedenheit in der Stimme: "Das Ding ist Wahnsinn." Michael, so hieß er, beeilte sich, mir die Hosen vollends auszuziehen, rutschte auf den Knien näher heran und begann meine Eier zu lecken. Ich konnte nicht anders, als tief aufzustöhnen und mein Schwanz wippte aufgeregt hoch und runter. Mich an den Hüften gepackt haltend, nahm er mit viel Ruhe und Zeit jedes Ei in seinen Mund, wo er es mit seiner flicken Zunge massierte, dass es hin- und herkullerte, und biss ganz zart darauf herum. Meine dunkelbraunen Sackhaare mischten sich mit seinem blonden Bart.

Er hatte meinen prallen Hammer noch nicht angefasst, als er mit seiner Zunge genüsslich an der sich darbietenden Unterseite entlang fuhr, um an der Spitze den ausgetretenen Saft abzulecken. Tief saugte er dann den ganzen Schwanz in seinen Mund hinein und glitt, ihn fest um den Schaft zusammenpressend, wieder herauf. Mit einem Schmatzer flutschte mein Glied aus seinem Mund. Wir sahen uns lachend an, jeder froh, dass sich unsere Wünsche so glänzend zu erfüllen schienen. Mit der rechten Hand packte er nun endlich meinen Schwanz und zog mit angenehmer Kraft, die Vorhaut zurück. Dann leckte er die Stelle an der Unterseite, an der das Vorhautbändchen an der Eichel befestigt ist – eine Stelle, wo ich besonders geil reagiere. Ich geriet ins Vibrieren, mein Becken zuckte merklich, so dass der harte Schwengel in seiner Faust in Bewegung kam, und ich ging ins laute Stöhnen über. Die Fickbewegung nahm er sogleich auf und er ließ die Zunge jedes Mal an der Eichel entlang gleiten, wenn ich nach oben bockte. Als er nach langer Zeit, in der Lecken und kräftiges Saugen sich mit wichsen abgewechselt hatte, meinen unersättlichen Schwanz losließ, war ich einigermaßen geschafft.

Zur eigenen Erholung bot ich jetzt bei ihm meine ganzen Blastalente auf. Es war herrlich, diesen Prachtriemen in der Hand zuhalten, im Mund zu spüren, mir mit ihm im übers Gesicht zu fahren und nach Herzenslust mich daran aufzugeilen. "Fick mich, ich bin soweit, dass ich es kaum aushalte", presste er sich unter mir windend hervor. Er sollte sich auf den Bauch legen, während ich mir ein Kondom schnappte, es mir überzog und dann seinen Arsch zu meinem Empfang vorbereitete. Willig zog er, vornübergebeugt mit dem Kopf auf dem Bett aufliegend und kniend den Arsch zu mir heraufstreckend, seine Arschbacken selbst auseinander, so dass ich sein Loch gut mit der Zunge einspeicheln konnte. Bei ihm machte mir selbst das Vergnügen. Versuchsweise führte ich einen Finger ein, aber Michael war das Geficktwerden gewohnt und zum Empfang meines Ständers bereit. Ich wichste ihn kurz in Form und glitt dann zu seinem merklichen Vergnügen in ihn hinein.

Ich versuchte, so tief wie nur möglich vorzudringen, seine Prostata zum Jubeln zu bringen und hatte, wenn er nicht gekonnt mit seinem ganzen Körper schauspielerte, einigermaßen Erfolg. Er drängte mir seinen Arsch entgegen, meine Bohrung verstärkend. Allmählich fand ich zu einem ruhigen, aber kräftig zustoßenden Rhythmus aus kurzen und langen Stößen und zu gelegentlichen weitem Herausgleiten, um sein fest zusammengezogenes Arschloch mehrfach kurz über meinen empfindlich darauf reagierenden Eichelkranz gleiten zu lasen. Dann stieß ich wieder zu. Michael stöhnte und feuerte mich an. Er hatte sich aufgerichtet und stützte sich nun an der Bettkopfkante ab. Sein Körper arbeitete mit meinem synchron oder er hielt dagegen. Er benutzte meinen Prügel als Massagestab, den er an die ihn innerlich aufreizenden Stellen dirigierte. Schweiz lief an uns herab und er wichste sich. Ich zog mich zurück, drehte ihn auf den Rücken, legte Kissen unter seinen Arsch bis er in günstiger Höhe war und schob meinen Schwanz wieder in ihn hinein. Ich wollte ihm zusehen, wie er sich wichst, ergriff selbst ab und zu seinen Ständer und holte ihm einen runter. Sonst hatte ich seine um mich gelegten Beine gepackt, spielte mit seinen Brustwarzen oder dirigierte seine Hüften in eine für mich etwas günstigere Lage.

Es muss eine lustvolle Geräuschkulisse gewesen sein, uns beide zunehmend tiefer und kurzatmiger stöhnen zu hören. Ich kam, als ich fast aufgeben und um eine Fickpause betteln wollte, und spritzte, von lautem Brunftlauten begleitet, kräftig in ihm ab. Fast willenlos zuckte ich vor und zurück, rührte mit meinem noch straffen Knüppel in seinem Loch herum, um allen Saft herzugeben, der heraus wollte. Dann ließ ich mich einfach dicht neben ihn fallen und feuerte ihn an, sein rasendes Wichsen mit Erfolg zu krönen. Er explodierte und schleuderte seinen Samen über uns. Langsam zur Ruhe kommend, streichelten wir uns, einander in den Armen liegend, und vermischten unser beider Schweiz und Sperma vergnügt und genussvoll mit- und aufeinander.

Das anschließende Duschen hatte noch schöne, an einander herumspielende Momente, wir gönnten uns nach einer Pause noch ein genüssliches gegenseitiges Wichsen und Blasen, das erneut von spritzigem Erfolg gekrönt war und dann verabredeten wir uns auf recht bald wieder.

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