Ben nimmt mich zur Ablenkung mit zu seiner Freundin, um ungestört mit ihr rummachen zu können!
Alpha Männer / Bareback / Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer / Sportler
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Als dieses junge Pärchen in ihren identischen Fahrrad-Outfits ins Lokal kam verschlug es mir fast die Sprache. Beide sahen unheimlich gut aus. Okay, viele Menschen sehen in Fahrradklamotten gut aus, aber die beiden waren ein Traum.

 

Er war nur ein wenig kleiner als ich, er musste also knapp 1,80 groß sein. Sie war fast so groß wie er. Beide waren sehr schlank, wobei sie eine ziemliche Oberweite aufwies. Das sah schon toll aus, wenn man auf Brüste steht. Aber mir gefiel er natürlich deutlich besser. In solchen Momenten hasste ich mich dafür, dass ich ein Feigling war. Keiner wusste davon, dass ich schwul bin, also konnte ich ihn auch nicht anmachen. Aber auch wenn es anders wäre, die gleichen Outfits verrieten dass sie ein Paar waren, somit hatte ich ohnehin keine Chancen bei ihm.

Ich bin Mark und ich arbeite hier in der Eisdiele um mir in den Sommerferien etwas zu verdienen. Ein Jahr hatte ich hier in unserer Kleinstadt noch vor mir, dann würde ich endlich zur Uni gehen und jedem würde es dort egal sein, das ich auf Jungs stehe. Aber hier in diesem kleinen Nest hatte ich nicht vor mich zu outen...

Nachdem der neue Radweg vor dem Lokal vorbei führt kommen oft Jungs in entsprechenden Klamotten rein. Mir gefiel das natürlich sehr, aber andererseits war es für mich genau aus dem Grund auch sehr oft eine Qual, weil ich keinen dieser Jungs wissen lassen durfte, wie sehr er mir vielleicht gefiel. Und das Paket, das sich in der Hose von dem Kerl da eben abzeichnet quälte mich gerade ganz besonders. Überdeutlich konnte ich seinen dicken, nach links gebogenen schlaffen Schwanz sehen.

„Bestellst du mir bitte einen Eiskaffee?“ hörte ich sie zu ihm sagen, als beide die Sonnenbrillen und die Helme am Tresen ablegten, „ich muss dringend erst mal wohin.“ Schon verschwand sie in Richtung WC. Ich stellte den Korb mit den noch dampfenden Gläsern aus der Spüle ab und war nun bereit seine Bestellung aufzunehmen. Meine Güte, auch noch strohblond und ganz offensichtlich mein Alter, dachte ich und versuchte gelassen zu wirken.

„Hallo, was darf es denn sein?“ fragte ich ihn lächelnd „Hallo Mark“, sagte er zu mir und ich zuckte auf weil er meinen Namen kannte, ach nein, er sah auf mein Namensschild... Dann fuhr er fort: „Ich hätte gern zwei Eiskaffee und zwei große Gläser Sodawasser gegen den ersten Durst.“

„Gerne“, antwortete ich ihm, „mach ich gleich für euch.“ Wahnsinn, er hatte eine Zahnspange. Es gibt nichts Süßeres als einen lächelnden jungen Mann mit Zahnspange. Aber welcher Junge hat in seinem Alter noch eine Zahnspange... Ich war hin und weg davon.

„Danke“, sagte er lächelnd als ich ihm die Gläser mit dem Wasser hinstellte. „Gerne“, antwortete ich und machte mich gleich an die zwei Eiskaffee. Es dauerte einige Minuten, dann servierte ich ihm auch diese.

„Sind die Toiletten sehr weit weg?“ fragte er mich mit einem Blick auf seine Uhr. „Oh“, antwortete ich, „wegen deiner Begleitung. Vor ihr sind drei Frauen rein, und wir haben nur zwei WCs für Damen. Tut mir Leid.“ „Dafür kannst du doch nichts“, meinte er lächelnd und saugte kurz mal am Strohhalm in seinem Eiskaffee. „Und schon muss ich wieder Zähne putzen“, ergänzte er grinsend.

„Entschuldige bitte, es geht mich ja gar nichts an“, fragte ich ihn, „aber einer meiner Freunde hatte auch eine Zahnspange als er so zwölf oder dreizehn Jahre alt war. Warum hast du in deinem Alter eine bekommen?“ Er lächelte, so dass die Spange schön zu sehen war. „Auf einer Seite kam der Eckzahn falsch raus“, sagte er, „ich wurde operiert und jetzt ist es beinahe perfekt, nur dieses Teil muss ich noch ein paar Monate behalten.“

„Und hast du keine Angst, dass du beim Küssen mal damit an einer anderen Spange hängen bleibst?“ fragte ich ihn provokant lächeln. „Nein“, antwortete er, „wie du ja schon richtig festgestellt hast, hat in meinem Alter kaum jemand sowas. Das Einzige wovor ich Angst habe dass ich mich dort verhaken könnte ist vielleicht ein Intim-Piercing.“ Dabei grinste er schelmisch. „Sowas hab ich nicht“, sagte ich lachend. Auch er lachte los.

Dadurch dass ich ihn nicht kannte, konnte ich wesentlich lockererer mit ihm reden, als ich das mit Jungs aus der Gegend machen würde. Ihn würde ich wahrscheinlich nie wieder sehen, sehr zu meinem Leidwesen. Aber in so einem Fall kann man schon mal ein wenig verhalten flirten, auch wenn es sinnlos ist.

 

Inzwischen kam auch seine Freundin wieder an und wirkte erleichtert. „Worüber lacht ihr?“ fragte sie. „Ach wir haben nur ein wenig Smalltalk geführt“, meinte er und lächelte mich noch mal kurz an, „aber du warst jetzt lang weg, dein Eiskaffee wird ja schon bald kalt.“ Ich musste mitkichern und widmete mich wieder meiner Arbeit, aber nicht, ohne ihn hin und wieder aus dem Augenwinkel zu beobachten. Manchmal hatte ich den Eindruck er sah auch mich an, aber das war wohl eher Wunschdenken.

Innerlich tat es mir fast weh, als sie ausgetrunken hatten und er mich zum Zahlen rief. „War alles in Ordnung?“ fragte ich, als ich mit der Rechnung ankam. „Sehr gut“, antwortete sie und auch er wirkte zufrieden. Nach dem Zahlen drehte er sich im Rausgehen noch mal um und sah mir lächelnd direkt in die Augen. Warum hatte er das jetzt gemacht? Jetzt war es für mich noch schlimmer, dass ich ihn nie wieder sehen würde. Ja, so liefen meine Tage eben manchmal ab...

Am Abend hing ich wie üblich mit einigen Freunden in unserem Stamm-Café ab. „Wo steckt Ben heute eigentlich?“ fragte Timo in die Runde. „Ach der hat neuerdings einen Hasen am Start“, meinte jemand. „Wird auch mal Zeit dass der ein Mädchen abbekommt“, antwortete Timo, „nicht dass er uns noch übrig bleibt, er kann es schließlich auf Dauer auch nicht rausschwitzen...“ Timo war ein Prolet, aber trotzdem lachten einige über seine Meldung.

Ben finde ich dagegen ganz nett, aber er ist durch und durch hetero. Am Anfang unserer Pubertät war ich einige Male mit Freunden bei ihm zuhause, wo wir manchmal Pornos angesehen und dazu zusammen gewichst haben. Ich hab natürlich mehr die Jungs beobachtet als die Filme, aber ich war dabei schon damals immer sehr diskret. Schließlich wollte ich nicht auffallen und vermied irgendwann solche Treffen.

An diesem Abend kam Ben nicht mehr vorbei und auch am nächsten Tag tauchte er nicht auf. „Wieder einen guten Kerl an die Mädchen verloren...“, dachte ich mir. Nach und nach bekamen in der letzten Zeit alle Jungs Freundinnen. Wenn das so weiter geht bleiben nur Timo und ich übrig. Ein furchtbarer Gedanke...

Tags darauf machte ich mich am Abend gerade fertig um noch ins Café zu gehen. Ich hatte schön geduscht, zog mir ein tolles Outfit an und ging los. Fünf Minuten bevor ich dort war klingelte mein Telefon. Überraschender Weise war es Ben und er fragte: „Hi Mark, wo steckst du?“ Ich freute mich, dass er sich mal meldete. „Hi Ben“, antwortete ich, „in ein paar Minuten bin ich im Café, warum fragst du?“ „Sehr gut“, sagte er, „ich bin im Café, dann zahl ich mal und komm gleich raus. Du musst mich unbedingt begleiten, ich brauche dich nämlich als Unterstützung.“ Ich wollte nachfragen aber er rief schon die Kellnerin und legte auf.

Als ich dort ankam stieg er gerade in den gelben Mini seiner Mutter, den er sich manchmal ausleihen durfte. Er war einer der glücklichen aus unserer Clique, die schon einen Führerschein hatten... „Hi Mark“, rief er grinsend, als er mir die Beifahrertür von innen öffnete, „na komm schon, spring rein.“ „Hi Ben“, sagte ich unsicher, „was ist denn los und wo fahren wir überhaupt hin?“

„Wir fahren nicht weit“, meinte er, „nur ein paar Minuten. Meine Freundin Marie hat sturmfreie Bude. Ihre Eltern haben kürzlich ein Haus am Stadtrand gekauft und sind erst vor einer Woche eingezogen.“ „Aha“, antwortete ich, „und warum soll ich da mitkommen, da stör ich euch doch nur.“

„Oh ja, das muss ich dir erklären“, sagte er und plapperte gleich los, „Marie ist ein Zwilling und damit ich mit ihr dann allein sein kann, brauche ich dich als meine Unterstützung.“ Ich war in dem Moment kurz sprachlos.

Na toll, dachte ich, wieso kommt er damit ausgerechnet zu mir. Da gibt es sicher mehrere Jungs die sich um so eine Gelegenheit reißen würden. Ein Date mit Zwillingen. Timo würde sich dafür wahrscheinlich auf den Kopf stellen, aber ich...

Das Ganze reizte mich natürlich überhaupt nicht, aber mir fiel auf die Schnelle auch keine vernünftige Ausrede ein, dass ich ihn damit allein lassen konnte. Nun hieß es für mich wieder mal eine gute Miene zum bösen Spiel machen. Hoffentlich würde diese Zwillingsschwester von mir nicht erwarten, dass ich mit ihr rummache. Ich will schließlich auf keinen Fall auffliegen.

 

„Na toll“, sagte ich ein wenig frustriert, „jetzt willst du mit dieser Marie in die Kiste und damit du ungestört bist muss ich mich um irgendeine Schreckschraube kümmern.“

„Definitiv keine Schreckschraube“, sagte er schelmisch grinsend, „aber wie du das sagst klingt es ja fast abwertend. Ein wenig Spaß in der Kiste ist doch nichts falsches, oder?“ Ich zögerte und zuckte unschlüssig mit den Schultern. Inzwischen waren wir angekommen und Ben parkte ein.

„Was erwartet mich denn da jetzt?“ fragte ich als wir ausgestiegen waren. „Lass dich doch überraschen“, meinte Ben grinsend, „vielleicht wirst du dabei heute Nacht auch deinen Spaß haben. Ich hab schon Fotos von dir hergezeigt und wenn du dich nicht völlig blöd anstellst, dann könnte da was gehen.“ „Verdammt Ben“, sagte ich ernst zu ihm und blieb stehen, „was hast du denn getan, hast du mich etwa verkuppelt? Das geht doch nicht, ich meine du weißt doch kaum was über mich, wenn ich mich mit der Tussi nun überhaupt nicht verstehe...“

„Also erstmal weiß ich mehr über dich als du denkst“, antwortete er grinsend, „daher bin ich ziemlich sicher dass du dich mit Max gut verstehen wirst.“ „Mit Max?“ fragte ich erstaunt, „wer ist denn jetzt Max?“ „Der Zwilling von Marie, Maximilian“, antwortete er lächelnd, „und im Gegensatz zu dir hat er keine Bedenken zuzugeben, dass er auf Jungs steht.“ Mir stockte der Atem und ich denke mein Herz setzte gerade sicher für mehrere Schläge aus.

Einige Augenblicke sah ich nur erschüttert und sprachlos in sein lächelndes Gesicht. „Du..., ich meine, wie kommst du darauf..., und wieso denkst du...?“ stotterte ich nur herum. Inzwischen klopfte Ben an die Tür. „Nein, warte!“ versuchte ich ihn zu stoppen, doch es war zu spät. Die Tür ging auf und ein Mädchen sah uns an.

„Hallo Mark“, sagte sie lächelnd und streckte mir ihre Hand hin. Sie kam mir bekannt vor, aber ich hatte keine Ahnung wo ich sie schon mal gesehen hatte. „Ich bin Marie“, sagte sie weiter, „du erinnerst dich vielleicht, wir haben uns vor ein paar Tagen schon mal gesehen, in der Eisdiele.“ Weiter sah ich sie unwissend an. „Zwei große Mineralwasser und zwei Eiskaffee für mich und meinen Bruder?“ Nun fiel der Groschen und mir fiel die Kinnlade nicht nur sprichwörtlich runter.

In dem Moment kam Max hinter ihr an die Tür und lächelte mich an. „Hallo Mark“, sagte er, „schön dass du hier bist. Steh da draußen nicht so rum und bring deinen Piercing-freien Körper endlich zur Tür rein.“

Ben lachte auf. „Hab ich was verpasst?“ fragte er kichernd, „was soll das mit den Piercings?“ Ich war nach wie vor sprachlos und realisierte nur die Hälfte von dem, was da um mich herum gerade passierte. Noch immer brachte ich kein Wort heraus und folgte Ben eher automatisch ins Haus. „Du wirkst ein ganz klein wenig überrascht“, sagte Max und lächelte mich an.

„Überrascht ist ein bisschen untertrieben“, antwortete ich verlegen, „ich hatte erwartet hier eine Zwillingsschwester anzutreffen.“ „Ja, was das angeht“, meinte Ben darauf hin, „da hab ich vorhin mit einem kleinen Vorsatz etwas zu wenig erzählt.“ Marie und Max kicherten. „Ich hoffe du freust dich darüber, dass ich keine Zwillingsschwester bin?“ fragte Max. Ich hatte noch immer Angst auf so eine Frage ehrlich zu antworten, was natürlich dämlich war, denn ganz offensichtlich dachten hier alle richtigerweise, dass ich auf Jungs stehe.

„Wir müssen uns jetzt erst mal dafür entschuldigen“, fing Marie an zu erklären, „dass wir dich hier hergelockt haben ohne dich davor über alles genau aufzuklären. Also lass mich kurz erzählen warum du jetzt hier bist: Ben und ich sind seit ein paar Tagen zusammen und gestern hat Max ihn ganz nebenbei gefragt, ob er hier nicht einen Freund hätte, den er mit ihm verkuppeln könnte.“

„Und warum bist du da ausgerechnet auf mich gekommen?“ fragte ich Ben. „Bin ich eigentlich gar nicht“, antwortete er mir, „aber als ich Max erklärte, dass es meines Wissens in der Umgebung keine Jungs gibt, die ebenso wie er auch auf Jungs stehen hat er gleich gefragt, ob ich den süßen schwulen Jungen aus der Eisdiele vielleicht kenne. Meine Überraschung war groß, als ich checkte dass er dich damit gemeint hat. Aber im Nachhinein erklärt das schon einiges. Ich meine, du hattest noch nie eine Freundin obwohl du dich mit Mädchen sonst ausgezeichnet verstehst und mit ihnen gut reden kannst.“

 

„Und mein Radar ist da in der Eisdiele voll auf dich angesprungen“, meinte Max lächelnd, „sag mir jetzt also bitte nicht, dass ich mich da geirrt habe.“ Alle drei sahen mich nun an und erwarteten eine Antwort.

„Hört bitte zu“, sagte ich leise und unsicher, „das weiß niemand von mir...“ „Yea!“ rief Max und klatschte sich mit Marie und Ben ab, die ebenfalls grinsten. „Du bist also nicht enttäuscht, dass ich keine Zwillingsschwester habe?“ fragte mich Marie. Ich grinste sie an. „Eher im Gegenteil“ sagte ich lächelnd, „Max ist mir natürlich in der Eisdiele sofort ins Auge gestochen, aber durch eure gleichen Outfits hab ich euch für ein Pärchen gehalten. Dass ihr Geschwister seid, darauf wär ich im Leben nicht gekommen. Als ihr dann so zusammen zur Tür raus seid, habe ich mich richtig schlecht gefühlt...“

Nun setzten wir uns und stellten uns allerlei Fragen, um uns gegenseitig ein wenig besser kennen zu lernen. Besonders von mir wollten sie wissen, warum es gar niemanden gibt, der mich so richtig kennt wie ich bin. Es war cool, ihnen einfach ganz frei alles von der Seele weg erzählen zu können und noch besser fand ich es, als Max erzählte dass er es von sich schon als Kind gewusst hat und auch immer gesagt hat, dass er Jungs lieber mag als Mädchen.

„Aber wenn ich jetzt so darüber nachdenke“, meinte Ben, „dann hat Mark damals in der Pubertät auch schon beim Wichsen mehr auf uns Jungs geachtet als auf die Pornos, die da auf dem Bildschirm liefen, oder?“ „Schuldig“, sagte ich verschämt.

„Ihr habt mit anderen Jungs zusammen gewichst?“ fragte Marie erstaunt. „Klar“, antwortete Ben, „das machen in der Pubertät doch alle Jungs hin und wieder, wobei Mark da glaube ich eher selten dabei war.“

„Hast du sowas auch gemacht, Max?“ fragte Marie ihren Bruder. „Oh ja natürlich, und ich liebte es, mit den Hetero-Jungs rumzumachen“, meinte er, „das war damals so einfach, weil alle noch experimentieren wollten. Man sagte einfach, traust du dich ihn raus zu holen und schon kurz darauf wichste man sich gegenseitig. Das kennt ihr doch, oder?“ Ich schüttelte den Kopf aber Ben nickte. Mann, da hab ich offensichtlich was versäumt...

„Und Max, waren da auch Jungs darunter die ich kenne?“ fragte Marie. „Natürlich“, antwortete Max, „du hattest doch vor einem halben Jahr kurz mal was mit Daniel. Ich erinnere mich daran dass ich im Jahr davor ein paarmal bei ihm war und er schlug vor auszuprobieren wie es sich anfühlt, sich gegenseitig einen zu blasen. Er ist ganz schön abgegangen, als ich sein Ding im Mund hatte und selber hat er das auch nicht schlecht gemacht.“

„Na da erfährt man ja interessante Sachen“, sagte Marie erstaunt, „aber da haben wir jetzt was gemeinsam“, sagte sie zu Max, „wenn ich ihm einen geblasen habe, ist er auch immer richtig abgegangen.“ Wir kicherten alle.

„Hör mal Marie“, sagte Ben zu Ihr, „bevor ich jetzt noch Dinge über deine Verflossenen erfahre die ich besser nicht hören will, wollen wir zwei nicht lieber nach oben in dein Zimmer gehen?“ Marie zog ihn zu sich und sie knutschten ganz kurz. „Lass uns rauf gehen“, meinte sie und zog ihn hoch.

„Hey“, sagte ich schelmisch grinsend zu Ben, „versuch dabei einfach nicht dran zu denken, was sie mit diesem Daniel schon alles gemacht hat.“ Marie sah mich gespielt böse an. Ben antwortete grinsend: „Ich denke grade daran, was ich gleich mit ihr machen werde.“ Dann stürmten sie lachend die Treppe rauf und eine Tür fiel zu.

„Okay“, sagte Max nun leise zu mir, „du hast also noch kaum Erfahrungen gesammelt?“ Ich zuckte mit meinen Schultern. „Noch nie gefickt?“ Ich schüttelte meinen Kopf. „Geblasen, gegenseitig gewichst oder einfach nur ein wenig rumgeknutscht?“ „Leider nicht“, antwortete ich ihm.

„Na wenn das so ist“, meinte er leise, „dann will ich dich jetzt natürlich auch nicht überfordern. Wenn du also willst können wir uns heute Abend gerne einfach nur besser kennen lernen...“ Weiter kam er nicht, denn ich stürzte mich auf ihn, setzte mich auf seine Knie, fasste in sein überrascht dreinblickendes Gesicht und küsste ihn einfach.

 

„Wow“, sagte er grinsend, „damit hab ich jetzt nicht gerechnet.“ Dann zog er mich sofort wieder an sich und im Nu knutschten wir beide richtig heftig. „Hör mal“, sagte ich leise zu ihm, „nur weil ich noch keine Erfahrungen habe heißt das nicht, dass ich nicht schon die längste Zeit gerne welche hätte. Also, auch wenn es vielleicht ein wenig abgedroschen klingt, aber willst du mir nicht dein Zimmer zeigen?“

Max strahlte mich an, packte mich an der Hand und schon liefen wir beide ebenso wie Ben und Marie vorhin die Treppe hoch. Bevor wir in seinem Zimmer verschwanden hörten wir aus der gegenüberliegenden Tür das Kichern der Zwei. Schnell schloss er hinter uns die Tür.

Ehe ich mich versah landete meine Jacke auf dem Boden und wir zwei lagen knutschend nebeneinander auf seinem Bett. Mit meiner Zunge erkundete ich seinen Mund und die geile Zahnspange. Max drehte mich auf den Rücken und kniete sich über mich, um mir gleich wieder fordernd seine Zunge in den Hals zu schieben. Mann, das war eine richtig heiße Situation.

Inzwischen hatte er seine Hände unter meinem Shirt und schob es langsam nach oben. Dabei übte er mit seinem geilen Arsch mehr und mehr Druck auf meine Körpermitte aus. „Hey“, sagte er dann schelmisch grinsend zu mir, „irgendwie sitze ich unbequem, dein Geldbeutel drückt ziemlich.“ „Tatsächlich?“ meinte ich geil grinsend zu ihm, „dann müsstest du aber da am Boden sitzen, denn mein Geldbeutel ist da in der Jacke...“ Mir war klar dass er scherzte und ganz genau wusste, was da in meiner Hose so hart war. Zur Verstärkung meiner Worte drücke ich meinen Schwanz nun fest gegen ihn.

Max rutschte nun intensiv darauf herum, während er mir mein Shirt über den Kopf zog. „Hey du hast einen tollen Körper“, sagte er lächelnd und streifte mit beiden Händen von der Brust runter auf meinen straffen Bauch. Tja, meinen Körper musste ich nicht verstecken. Durch viel Sport war ich entsprechend fit und auch mein Schwanz konnte sich sehen lassen.

„Danke“, sagte ich lächelnd und zog ihm nun ebenfalls das Shirt runter. Sofort sah ich den silbernen Ring in seiner linken Brustwarze und streichelte drüber. Max zuckte auf, als ich ganz sachte daran zog bis es spannte. „Deine Zahnspange ist also nicht das einzige Metall an dir“, sagte ich und setzte mich auf um an der Brustwarze zu lecken. „Schön vorsichtig“, meinte er, als ich daran leicht knabberte, „das ist zwar geil, aber auch sehr empfindlich...“

Dann drückte er mich wieder zurück aufs Bett und sah mich an. Seine Hand wanderte nun langsam in meinen Schritt und er drückte prüfend mein hartes Paket. „Darf ich nachsehen ob da wirklich kein Piercing zu finden ist“, fragte er mich schelmisch. „Na wenn du meinen Worten nicht vertraust“, antwortete ich ebenso süffisant grinsend, „dann tu eben was du nicht lassen kannst.“

Sofort öffnete er lächelnd meinen Gürtel und die Knöpfe meiner Jeans. Noch einmal sah er mir in die Augen und schon hob er meine Boxer an, so dass meine Eichel herauslugte. „Wow“, sagte er leise und schon näherte er sich mit seinen Lippen um einen zarten Kuss darauf zu setzen. Ich zuckte dabei auf und fühlte, wie sich eine Gänsehaut über meinen Oberkörper zog.

„Das muss weg“, sagte er und zog an meiner Hose. Ich hob mein Becken an und er zog sie mir samt Unterhose runter, hob meine Beine hoch und schon lag ich völlig nackt vor ihm. „Dein Körper ist viel zu geil, als dass du ihn weiterhin vor der Menschheit verstecken darfst“, sagte er lächelnd und strich mit beiden Händen von der Brust abwärts über den Bauch, streifte meinen Schwanz und fuhr weiter über die Beine nach unten, wo er mir auch noch die Socken abstreifte und über meine Zehen streichelte.

„Wow“, sagte er leise, als seine Finger wieder nach oben wanderten und zwischen meinen Beinen ihr Ziel fanden, „herrlich glatt...“ Es fühlte sich wundervoll an, wie seine Finger den ganzen Bereich um meinen Schwanz prüfend streichelten. Gut, dass ich vorhin unter der Dusche wieder mal meinen Rasierer in den Fingern hatte.

 

„Du hast noch viel zu viel an“, sagte ich, nachdem er sich wieder über mich kniete und mich kurz küsste. Max grinste, als ich meine Finger zwischen unsere Körper schob, den Knopf seiner Hose öffnete und den Reißverschluss langsam runterzog. Vorsichtig ließ ich beide Hände in seine Unterhose wandern und begann den Schwanz und seine Eier zu streicheln.

Er selbst war überall genauso glatt wie ich und so wie es sich für mich anfühlte, hatte er das scheinbar auch ganz fisch gemacht. „Oh jaaa“, stöhnte er fast und schon suchte sich seine Zunge wieder den Weg in meinen Mund. Während meine Hände weiterhin zwischen seinen Beinen alles ertasteten, streichelten und sanft kneteten, schob er seine Hände unter meinen Kopf. Wir knutschten nun richtig herrlich miteinander.

Stück für Stück schob ich ihm die Hose über seinen Knackarsch und langsam tastete ich mich auch da vor. Er schloss die Beine, so brachte ich die Hose bis auf die Mitte seiner Oberschenkel hinunter. Sein harter Schwanz direkt neben meinem fühlte sich hammergeil an, aber die Hose störte dennoch. Also schob ich Max von mir runter und machte ihn nun ebenso nackt wie ich es war.

Max grinste, als er so vor mir lag und ich ihn betrachtete. Sein Schwanz war sicher so lang wie meiner und auch seine Eichel war in etwa gleich groß, aber sein Schaft war doch etwas dicker, besonders um die Mitte herum wirkte er massig. Ich konnte mich gar nicht daran sattsehen und schloss gleich wieder in meine Finger darum.

Auffordernd lächelte er mich an, also nahm ich meinen Mut zusammen und näherte mich seiner Eichel. Hart und weich zugleich fühlte es sich an, als ich vorsichtig meine Lippen darum schloss und meine Zunge um das heiße Dinge in meinem Mund bewegte. Leise stöhnte Max dabei auf. Ich griff mir nun den Schaft und die Eier und lutschte genussvoll weiter.

„Ja, das machst du gut Mark“, kam es von ihm, „aber ich will auch. Komm über mich.“ Ich wusste was er wollte und kniete mich daher über seinen Kopf. Sofort schlossen sich seine Lippen über meinen Harten und leicht wichsend streichelte er mich dabei. Auch ich machte auf diese Art an ihm rum, was wirklich unheimlich geil war.

Ich wusste nicht was besser war, dass er mich blies oder dass ich seinen wunderschönen Schwanz mit dem Mund verwöhnen konnte. Plötzlich musste ich überrascht aufzucken. Sein Finger begann mit leichtem Druck auf meinem Hintereingang zu kreisen und bescherte mir erneut eine gewaltige Gänsehaut.

„Hör mal Mark“, sagte er zu mir, „mir ist klar dass es das erste Mal für dich ist. Normalerweise würde ich nicht lange herumreden, aber ich muss dich jetzt einfach fragen wie weit du dabei heute mit mir gehen willst? Ich meine, wir können uns gerne einfach weiter einen blasen. Das ist herrlich, doch falls du bereit bist weiter zu gehen würde ich das gerne wissen?“

Ich krabbelte von ihm runter und legte mich neben ihn, so dass ich ihm ins Gesicht sehen konnte. „Also blasen finde ich geil“, sagte ich lächelnd zu ihm, „und ich hab mir schon tausendmal vorgestellt wie mir der geile Saft aus einem Schwanz in den Mund schießt beziehungsweise wie ich leergesaugt werde. Aber andererseits habe ich mit meinen Dildos zuhause schon viel geübt, wenn du also möchtest...“

„Geil“ rief Max grinsend und sprang auf um aus seinem Schreibtisch ein zusammengewickeltes Badetuch zu holen. Neben der Gleitcreme kamen da einigen Dildos zum Vorschein, die von klein bis ziemlich groß waren. Einer war besonders lang und hatte an beiden Enden eine Eichel. „Wow“, sagte ich und griff mir das gummiartige Teil.

„Das probieren wir ein anderes Mal aus“, sagte er und dabei zog sich ein süßes Lächeln übers ganze Gesicht, „jetzt will ich dich erst mal auf die natürlichste Art und Weise haben.“ Dabei hielt er mir die Gleitcrem wie eine Trophäe hin. Ich grinste und schon öffnete er sie um sich etwas auf die Finger seiner rechten Hand zu drücken.

Mit der Linken zog er mich an sich und küsste mich wieder, um seine Rechte zwischen meinen Beinen verschwinden zu lassen. Ich zuckte auf, als ich die Finger von Max an meinem Arsch spürte. Obwohl mir klar war was er mit der Creme machen würde, war es dennoch aufregend. Schon oft hab ich mich selbst mit Gleitcreme bearbeitet und mir dann alles Mögliche reingesteckt, aber jetzt, da sich jemand anderes an mir zu schaffen machte, war ich doch ein wenig nervös.

 

Während er geradezu liebevoll mit mir knutschte, rotierten seine Finger mit sanftem Druck auf meiner Rosette und machten sie gekonnt weicher. „Ah“, stöhnte ich leise auf, als sich plötzlich ein Finger in mich bohrte. „Alles klar?“ fragte er. Ich lächelte ihn an und begann sofort wieder mit ihm zu knutschen. Mit seinem Finger machte er weiter und ich drückte mich ihm so richtig entgegen. Er verstand und nahm nun einen zweiten Finger dazu. Ich konnte es kaum aushalten, so geil fand ich das.

Max war sehr zärtlich mit mir und nahm sich Zeit, so konnte ich mich wunderbar entspannen. Als ich fand dass es genug war griff ich zur Gleitcrem und begann damit seinen Schwanz einzucremen. Lächelnd richtete er sich auf und drehte mich auf den Rücken. Dann hob er meine Beine an und brachte sich in Position.

„Entspann dich und sag Bescheid wenn etwas nicht stimmt“, sagte er leise, als er seinen Schwanz ansetzte. Einige Male rieb er darauf auf und ab, dann begann er gefühlvoll Druck aufzubauen. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich. Nachdem ich mit meinen Dildos selbst schon an mir rumgespielt hatte wusste ich wie ich mich verhalten musste, damit er leichter rein kam. Aber ein echter Schwanz ist dann doch etwas anderes und so musste ich überraschend stark aufatmen.

„Alles klar?“ fragte er mich, als ich ihn mit großen Augen ansah. „Jaja“, sagte ich keuchend, „mach weiter.“ Er ließ mir einen Moment Zeit mich wieder zu fangen, dann ging es weiter und nach wenigen Augenblicken war er komplett in mir. Nun legte er sich auf mich und schon knutschten wir wieder herrlich miteinander, ohne dass er sich in mir bewegte. Offensichtlich ließ er mir Zeit mich an seinen Dicken zu gewöhnen und wartete bis ich den ersten Schritt machte und mich bewegte.

Seine Oberarme lagen in meinen Kniekehlen und obwohl er mich noch immer küsste, fing er nun an sich langsam in mir zu bewegen. Oh Mann, das war viel intensiver als ich es mir erträumt hatte. Mit den Dildos war das nicht mal ansatzweise vergleichbar. Mit geschlossenen Augen lag ich vor ihm und er wurde schneller.

Allmählich wurde mein leises Stöhnen immer intensiver. Es war so geil, ich erkannte mich selbst kaum wieder. Max grinste mich erst an, aber nach und nach wich das Lächeln in seinem Gesicht einer Geilheit, die immer mehr Einsatz von ihm forderte. In meiner Fantasie hatte ich mir vorgestellt wie es sein würde, wenn ein Junge in mir steckt und es ganz zärtlich mit mir treibt. Aber was Max da jetzt mit mir macht hatte nicht viel mit einem zärtlichen Liebesspiel zu tun. Das Ganze steigerte sich soweit, dass er mich nach einiger Zeit aufs Bett drückte und mich rammelte, dass mir hören und sehen verging.

Bitte versteht mich nicht falsch, es war ganz und gar nicht so, dass ich das als unangenehm empfand. Es war sogar überraschend geil, wie er mich jetzt gerade nach Strich und Faden durchfickte, doch das hatte ich so nicht erwartet. Ich stöhnte immer lauter und wurde dabei selbst immer heißer, und ganz plötzlich zog er seinen Schwanz raus und stoppe.

„Wieso hörst du auf?“ fragte ich ihn. „Sorry“, meinte er schwer atmend, „ich wär fast gekommen. Es ist so geil dich zu ficken, ich musste einfach kurz unterbrechen.“ Dann drehte er mich auf den Bauch und zog mein Becken nach oben, so dass ich nun kniete und mein Oberkörper am Bett lag. Auch er kniete sich hin und schon drang er von hinten wieder langsam in mich ein.

Die ersten Bewegungen waren ruhig und gemächlich, aber schon nach kurzer Zeit wurde er wieder stürmischer und entwickelte eine Kraft, die ich ihm so gar nicht zugetraut hätte. So sehr ich auch versuchte dagegen zu halten, ich hatte keine Chance und lag schließlich wieder am Bauch. Seine Hände drückte er auf meinen Rücken und hämmerte weiter harte Stöße in mich. Ich kann gar nicht beschreiben wie geil mich das machte. Ich stöhnte nicht mehr, nein ich röhrte inzwischen schon und auch Max wurde lauter.

Bei jedem seiner Stöße rieb mein Schwanz am Bett hin und her. Der Reiz von alldem war mir urplötzlich zu viel. „Ich komme“, stöhnte ich überrascht auf und ohne mich anzufassen ging es los, während er mich weiter fickte und gefühlt nochmal ein wenig schneller wurde. Schub um Schub spritzte ich ab und zuckte dabei am ganzen Körper. Auch er stöhnte immer lauter. Dann konnte er sich ebenso nicht mehr zurückhalten und kam auch.

Obwohl ich ziemlich fertig war spürte ich, wie er bei jedem Schuss seinen Körper verspannte und dadurch zuckte. Einige Augenblicke dauerte das an, doch dann war es vorbei und Max brach auf mir zusammen. Mit vollem Gewicht lag er auf meinem Rücken und atmete schwer aus und ein. Dennoch hörte er nicht völlig auf sich zu bewegen. Ganz langsam bewegte er sein Becken und fickte mich sehr vorsichtig weiter, bevor er nach etwa zwei oder drei Minuten aufhören musste, weil er einfach nicht mehr konnte.

Ich drehte den Kopf zur Seite und sah ihn lächelnd an. „Alles gut bei dir, Mark?“ fragte mich Max. „Du warst viel stürmischer als ich das erwartet hatte“, antwortete ich, „aber ganz zum Schluss habe ich dann doch noch meinen zärtlichen Fick von dir bekommen.“ „Oh“, meinte er daraufhin, „wir haben hier einen kleinen Romantiker. Na keine Angst, ich gebe nicht immer so Gas. Mal einfach beisammen zu liegen und sich ganz langsam gegenseitig ans Ziel zu bringen hat auch was Tolles an sich. Ich freue mich schon drauf das mit dir zu erleben.“ Dann küsste er mich sehr zärtlich, bevor er sich schließlich langsam von mir erhob und mir hoch half, um mich mit sich in Richtung Bad zu ziehen.

Als wir eintraten stiegen gerade Marie und Ben aus der Dusche und grinsten uns an. Obwohl sie ebenso nackt waren wie Max und ich schrak ich doch auf, denn damit hatte ich nicht gerechnet, aber keinen der Anderen schien es zu stören dass wir vier so ohne alles voreinander standen.

„Na ihr zwei“, sagte Marie grinsend, „als wir vorhin an eurem Zimmer vorbei gegangen sind war es aber ziemlich laut bei euch da drin.“ „Tja“, antwortete Max ebenso grinsend, „kann sein dass ihr das ab jetzt öfter mit anhören müsst.“ Dann sah er mich an und meinte: „Aber sicher nicht jedes Mal, manchmal werden wir es auch ganz zärtlich machen.“ Als wir nun gemeinsam in die Dusche stiegen lächelte ich zufrieden...

 

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