Drei mal zwei

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Ich war sehr aufgeregt, als ich die Türklingel betätigte. Thomas öffnete nach dem 2. Klingeln. Er sah genauso gut aus wie auf den Bildern: Seine dunkelblonden Haare waren kurz geschnitten, seine Augen, mit denen er mich nun musterte, strahlten hell. Das T-Shirt spannte über den breiten Schultern und seinen muskulösen Armen. Er war gut einen Kopf grösser als ich.

Ich hatte ihn heute in einem Gay-Chat kennengelernt. Ich hatte mich sowieso erst vor ein paar Wochen in dem Chat angemeldet und war momentan ständig am Wichsen. Ich wollte endlich Sex mit einem Mann haben, dass war mir schon seit längerem klar. Ich hatte bereits zwei Männer getroffen, mit denen gewichst und geblasen, doch nun wollte ich mehr.

Ich hatte mit Thomas ca. 3 Tage ein wenig gechattet auch darüber gechattet das ich es mal anal probieren will und schließlich meinte er, ich soll vorbeikommen und wir würden "was machen". Da stand ich also nun.

"Komm rein", sagte Thomas und lächelte.

Er sah wirklich genauso geil aus wie auf den Bildern. Er war 25, also ein paar Jahre älter als ich. Wir redeten kurz belangloses Zeug dann führte er mich ins Wohnzimmer. Ich blieb überrascht stehen. Dort saßen und standen noch 5 andere Männer herum. Alle ähnlich gut gebaut wie Thomas. Zwei von denen sahen aus als wären sie so in Thomas alter, zwei waren eher so in den dreissigern, einer wohl schon Ende 40. Ihr Augen richteten sich auf mich.

"Was ist das hier?", fragte ich.

"Nur ein paar gute Kumpel", sagte Thomas. "Komm lass uns ins Schlafzimmer gehen..."

"Viel Spass", sagte einer der jüngeren. Die anderen grölten.

Thomas nahm mich bei der Hand und führte mich zu einer Tür. Kaum waren wir im Schlafzimmer schloss er die Tür und küsste mich. Es war so geil ihn zu küssen! Aber trotzdem war ich verwirrt. "Was sind das für Kumpel?", fragte ich.

"Wir sechs kennen uns schon ewig", antwortete Thomas. "Kümmer dich nicht drum."

Kurze Zeit später kniete ich nackt auf dem Boden und lutschte Thomas Schwanz. Sein geiler Penis sah genauso lecker aus wie auf den Bildern die er mir geschickt hatte, beschnitten und normalgross, aber mit einer fetten geilen Eichel und schon vom Blasen hätte ich leicht kommen können.

Thomas führte mich zum Bett, er grinste mich an, klatschte mit der Hand auf meinen Po und schmiss mich auf das Bett. Rücklings lag ich auf dem Bett, stützte mich mit meinen Armen auf und sah zu ihm auf. Von irgendwoher hatte er plötzlich eine kleine Gleitgelflasche in der Hand und schmierte sich seinen blanken harten Schwanz ein.

"Nimmst du kein Gummi?", fragte ich unsicher.

Thomas grinste. "Du bist doch noch Jungfrau und ich bin gesund." Er kniete sich zwischen meine angewinkelten Beine und legte sie sich über die Schultern, so das mein Hintern sich hob. Schon spürte ich seine Eichel durch meine Arschspalte streichen und auf meinem Loch verharren. Er beugte sich vor. "Jungfrauen ficke ich immer ohne Gummi. Du willst mich doch richtig spüren, oder?"

Ich sagte nichts, ich hatte Angst, war aber auch endlos aufgegeilt. Und offensichtlich auch sehr entspannt... ohne grossen Widerstand rutschte seine Eichel in mein Loch. "Eng!", sagte Thomas zufrieden. Es schmerzte kaum, dafür fühlte sich der Schwanz in meinem Po total gut an.

"Kleiner du bist so eng, ich werde nicht lange durchalten", sagte Thomas und sah mir in die Augen.

Ich nickte. "Fick mich!", sagte ich, lauter als beabsichtigt. Ob die Männer draussen uns hören konnten? Hatte Thomas ihnen erzählt das er heute eine "Jungfrau" einreiten würde? Diese Gedanken waren wie weggefegt als Thomas seinen Schwanz weiter in mich schob, es war so ein geiles Gefühl!

Langsam fickte er mich. Ich bekam einen harten ohne mich zu wichsen. Thomas grinste. "Du kleine Sau, bist echt nen geile junge Stute. Ich werds dir besorgen."

Er fickt emich härter. Es klatschte wenn er seinen harten Schwanz in mich stieß. "Ich werd dich gleich besamen Stute!" Er sah geil fast zornig auf mich herab, während er mich hart fickte. "Willst du das ich dich besame, deine kleine Fotze vollspritze!?"

"Ja, ja", rief ich laut "Fick mich. Spritz mich voll mit deinem Saft!" Ich wusste nichtmal wo diese Wörter herkamen, der Männerschwanz in mir schien mich zu seiner willenlosen und willigen Fotze zu machen.

In dem Moment stöhnte Thomas und sein Schwanz entlud seine Ladung Männersaft in mir. Es war ein unglaublich geiles Gefühl ich merkte wie mir mein Saft auch hochstieg, doch in dem Moment kniff mich Thomas in den Sack. Es tat nicht sehr weh, aber verhinderte das ich kam. Thomas grinste und zog seinen Schwanz aus meinem Po. Sperma tropfte von der Spitze herab.

"Warum...", begann ich.

Thomas grinste zufrieden. "Meine Kumpels sollten auch noch ihren Spaß haben und für dich wird es leichter, wenn du noch geil bist und nicht abgespritzt hast."

Ungeniert öffnete Thomas die Tür des Schlafzimmers. "Wer ist der nächste?", fragte er. Er sah mich an. "Keine Sorge, meine Kumpels sind alle clean. Wir treffen uns einmal im Monat, schon seit Jahren. Abwechselnd bringt jeder immer eine Stute zur Gruppenbesamung mit."

Der ältere Kerl kam herein. Er war schon fast nackt. Trug nur noch eine Unterhose in der sich deutlich die Umrisse seines grossen Schwanzes abzeichneten.

"Du bist echt süss", sagte der Mann. "Geile Fresse und geiler schlanker Body". Er grinste. "Und dir läuft schon Thomas Ficksaft aus dem Arsch."

Er zog sich die Unterhose aus. Sein Schwanz sah riesig aus. Unbeschnitten, die sehr dicke Eichel schob sich unter Vorhaut hervor, während sein Schwanz immer noch grösser wurde. Ich hatte noch nie einen unbeschnittenen Penis gesehen und fand das extrem geil, sah viel männlicher aus als die beschnittenen die ich bislang gelutscht hatte.

Ohne Zögern packte der Kerl mich an den Beinen und führte seinen fetten Schwanz in meine Arschfotze ein. E schmerzte, dieser Schwanz war ein ganz anderes Kaliber als Thomas, aber trotz der Schmerzen war es auch extrem geil von so einem fetten Teil penetriert zu werden und ihn tief in mir zu spüren.

Der Kerl ließ sich Zeit, fickte mich langsam aber genussvoll. Nach einer Weile drehte er mich um und schob meine Beine auseinander, führte seinen grossen Schwanz wieder in meinen kleinen Hintern ein. Bald wurden seine Stösse schneller und härter. Er hielt mir die Hand vor den Mund, fickte mich hart. Ich biss in seine Hand, das schien aber nicht zu stören, während er mich hart durchfickte.

Dann spürte ich auch seinen Schwanz in mir zucken und wusste, dass mein Arsch nun die zweite Ladung Männersamen abbekam.

"Sehr geil", sagte der Kerl und erhob sich. Es schmatzte als er seinen dicken Penis aus meinem Loch zog. Ich lag erschöpft und verschwitzt auf dem Bett, in dem Moment spürte ich wie sich ein weiterer Mann über mich schob und in mich eindrang. Ich sah hoch, es war einer der jungen Kerle. Nach dem dicken Schwanz des älteren, war seiner nun deutlich weniger zu spüren, aber geil war es trotzdem. Er fickte mich nur kurz, dann schob er mir seinen spermeverschmierten Schwanz in den Mund. Er brauchte dann nur noch ein paar Minuten bis er mir in den Hals spritzte.

In den folgenden Stunden lag ich nur auf dem Bett. Immer wieder kam einer der Männer herein und benutzte meinen Arsch oder meinen Mund bis er kam. Der Samen der Kerle tropfte mir nicht aus dem Loch... er floss nur so heraus. Die meisten der Kerle sagten nicht viel. Stöhnten nur wenn sie in mir abspritzten. Ich kam 4 mal. Dreimal während der ältere, grossschwänzige mich fickte.

Irgendwann lag ich auf dem nassen, verschwitzten Bettlaken als Thomas hereinkam. "Es ist vorbei", sagte er. "Die Jungs sind gegangen."

Ich holte tief Luft, erhob mich langsam. Die Innenseite meiner Oberschenkel und meine Arschbacken waren voll von getrockneten Sperma. Mein Loch brannte. "Geh dich mal Duschen, Stute", sagte Thomas und deutete mit der Hand den Flur entlang zum Badezimmer.

Als ich unter der Dusche stand und das warme Wasser auf mich herniederprasselte wurde mir plötzlich bewusst, das ich mich von sechs Männern hatte ficken lassen! Und das ohne Gummi, jeder der Kerle war mehrmals in meinem Arsch oder Mund gekommen. Ich hatte das einfach zugelassen!

Ich sprang aus der Dusche und trocknete mich ab. Nur mit einem Handtuch um die Hüften ging ich ins Wohnzimmer. Dort saß Thomas, nackt, und sah mich an als ich hereinkam. Ich schluckte. "Woher weisst du das die alle gesund sind", fragte ich.

Thomas lachte. "Nun einen Restgrips scheinst du ja zu haben", sagte er. "Dich einfach so bareback von ner Männergruppe ficken lassen zeugt ja eigentlich nicht gerade von Intelligenz." Er erhob sich und stand vor mir. Ich sah zu ihm auf. Er streichelte mir über die Wange. "Also gut Junge, du brauchst dir keine Sorgen wegen Sex oder anderen Krankheiten zu machen." Er seufzte. "Wir sind alle gesund. Wir haben uns schon vor Jahren kennengelernt und treffen uns einmal im Monat. Wir sind alle gerne aktiv und jedes Mal bringt ein anderer eine passive saubere Anfängerstute zur Besamung mit. Wir machen aber auch sonst viel zusammen. Jeder hat schon mal jeden der anderen gefickt..."

"Jeder kann mit jedem und jeder mag es mit jedem, dadurch und durch die Jungs wie dich haben wir sechs genug Abwechslung im Bett und gehen nicht 'fremd'. Also alle gesund und regelmässig getestet. Zwei von uns sind Ärzte."

Er griff an mein Handtuch und öffnete den Knoten, so dass es herabfiel. "Übrigens sind wir alle Pärchen. Der Ältere mit dem Riesenschwanz ist schon seit 8 Jahren mein Partner." Er griff meine Hand und zog mich zu einem anderen Zimmer. "Das ist unser richtiges Schlafzimmer." Der ältere Kerl lag nackt und nur halb zugedeckt im Bett und schlief schon.

Thomas zog mich ins Bett, ich lag zwischen den beiden Männern. "Er scheint dich zu mögen", sagte er. "So oft wie dich nimmt er sich die Jungs nur selten vor bei unserern Gruppenbesamungen..."

Ich schlief bald zwischen den beiden ein. Am nächsten Morgen fickten sie mich abwechselnd und spritzten beide in mir ab. Ich fragte ob ich wieder zu so einem Treffen kommen kann.

Thomas lachte. "Ehrlich gesagt, nehmen wir solche Jungs wie dich nur einmal. Aber alle waren sehr begeistert von dir, vielleicht lässt sich da was dauerhaftes draus machen. So sind auch Kevin und Michael, die beiden jüngsten, bei uns 'Mitglied' geworden und dann später ein Pärchen."

Thomas klatschte mir auf den Po. "Dein Arsch und Mund gehört aber nur der Gruppe!", sagte er ernst. "Das muss dir klar sein, keine anderen Männer als uns sechs!"

"Ja!", sagte ich. "Kein Problem, echt, ich finde euch alle geil."

"Ok, ich werde deine Nummer in der Gruppe bekannt machen. Wenn einer von uns dich haben will musst du vorbeikommen. Egal zu welcher Tags- oder Nachtzeit", er grinste, "keine Sorge während der Schulzeit wird dich keiner anfordern."

Für mich klang das wie der Sexhimmel auf Erden.

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