Dienst auf Abruf

von Devoter Thomas
veröffentlicht am 10.05.2022
© Devoter Thomas, mannfuermann.com
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Alpha Männer / Dominant & Devot / Große Schwänze / Fetisch

Es ist später Nachmittag, du bist schon ein paar Stunden zu Hause und merkst, dass der Druck in den Eiern, den du schon seit Mittag spürst, immer größer und unerträglicher wird. Du greifst zum Handy und tippst eine WhatsApp Nachricht für mich. "Herkommen!"

 

Ich bin gerade an der Supermarktkasse, als ich die Nachricht bekomme. Scheiße, vor mir stehen 15 Leute. Bis ich hier raus bin, geht es sich nie aus in den 40 Minuten, die ich immer habe, bis ich an deiner Tür läuten muss. Wieso ich zu spät komme, interessiert dich dann nicht. Wenn es länger als 40 Minuten sind, gibt's Schläge. Das ist mir klar. Ich lege deshalb schnell die Sachen aus dem Korb zurück in ein Regal, verlasse den Supermarkt und schaue, so schnell wie möglich wieder daheim zu sein.

Es geht sich gerade noch aus, den Plug in den Arsch einzuführen. Dabei landet mein Blick auf dem rosa Schwanzkäfig zwischen meinen Beinen. Seit 9 Wochen stecke ich jetzt schon in diesem engen Keuschheitsgürtel, der nicht mal eine kleine Erektion zulässt. Aber du hast es mir ja erklärt, wieso das so sein muss. Weil Abspritzen nur was für richtige Männer ist und nichts für so wertlose Schwuchtel-Schlampen und Schwanzlutscher-Nutten wie ich eine bin.

Damit ich mich auf das konzentriere, wofür ich da bin, nämlich die Schwänze von dominanten aktiven Alphamännern zu bedienen und ihnen ihr Sperma aus den Eiern zu holen. Die einzige Möglichkeit für so eine dumme Fotze wie mich, noch mit der Soße in Kontakt zu kommen, sind die Momente, wo ich sie aus den Eiern von anderen rausholen muss, hast du gesagt.

Der Plug ist bis zum Anschlag drin, heute ist es besonders unangenehm, zu fühlen, wie die Fotze dadurch aufgedehnt wird. Aber du verlangst es so. Schnell eine Jean angezogen, Unterwäsche hast du mir ja verboten. Und kurz darauf stehe ich schon in der Straßenbahn auf dem Weg zu dir. Immer wieder schaue ich auf die Uhr, ob ich noch in der Zeit bin. Und tatsächlich. Genau 36 Minuten nach deiner Nachricht läute ich an der Wohnungstüre.

Du öffnest die Türe, ich huschen hinein und mache das, was du mir beigebracht hast. Innerhalb kürzester Zeit bin ich komplett ausgezogen. Ohne dabei ein Geräusch zu machen. Dann die Kleidung ordentlich in mein Fach im Kasten und diesen dann zusperren. Dann dir den Schlüssel überreichen und runter auf die Knie.

Das Überreichen des Schlüssels erreicht das, was es erreichen soll. Es macht mir bewusst, dass nicht ich entscheide, wann ich wieder gehe, sondern du es bist, der sagt, wann es aus ist und ich wieder gehen darf.

Sofort wird mir mein Halsband angelegt und ich komme an die Kette. Du gehst ins Wohnzimmer und ich auf allen Vieren hinter dir nach. Immer schön in Bodennähe. Es schmerzt etwas in den Knien und deshalb bin ich nicht so schnell wie erwartet. Sofort drehst du dich um und noch bevor ich es realisieren kann, bekomme ich 2 kräftige Ohrfeigen. Die tun richtig weh.

"Was ist, Fotze? Soll ich auf dich warten?", schnauzt du mich an. Entschuldigung, Herr, es tut mir leid, dass ich so dumm und unfähig bin, ordentlich hinter Ihnen herzukriechen. Bei der Couch setzt du dich hin, ich knie vor dir, die Hände hinter dem Rücken verschränkt, den Blick auf den Boden gerichtet. Für eine Zeit lang ist es ganz still im Raum. Ich muss mein dummes Maul ja halten, solange ich nichts gefragt werde.

Aber genau das passiert jetzt. "Schau mich an und sag mir, wozu du jetzt da bist!", verlangst du. Und ich weiß, dass du Antworten erwartest, wo du schon vom Zuhören scharf wirst. Ich bin hier, Herr, weil es mein Job ist, Sie zu bedienen und Ihnen das ganze Sperma aus den Eiern zu holen und es dann dankbar und in Demut zu schlucken, Herr. So blasen, dass Sie sich so richtig ausspritzen können.

Du befiehlt mir, mich umzudrehen und meinen Arsch zu präsentieren, um kontrollieren zu können, ob ich den Plug ordentlich in meinem Arschloch stecken habe. Danach muss ich mich wieder umdrehen und sagen, wieso ich immer mit Plug kommen muss. Damit ich bis in die letzte Faser meines Körpers spüre und verinnerliche, dass ich nur eine Fotze bin, Herr. "Genauso ist es!", sagst du und holst Eier und Schwanz aus der Hose.

Er ist noch nicht völlig steif aber ich sehe, dass schon recht viel Vorsaft rausrinnt. Du ziehst den Schwanz hoch und präsentiert die prallen Eier. Ich weiß, dass ich diese jetzt zu lecken habe. Mit der ganzen Zungenfläche fahre ich sanft und zart immer wieder über beide Eier und höre am Stöhnen, dass ich es richtig mache. Und schon ist dein großer fetter Herrenschwanz in seiner vollen Größe und steinhart. "Anfangen!" höre ich. Und so wie ich abgerichtet worden bin, fange ich an, den Schwanz meines Herrn zu bedienen.

 

Ich bemühe mich, nur ja nicht mit den Zähnen zu streifen. Mache es schön nass und versuche, den Riemen so tief wie möglich ins Maul zu bekommen. Schön langsam, aber gleichmäßig immer wieder rein und raus. Dazwischen kümmere ich mich ganz speziell um diese fette Eichel. Immer wieder fahre ich mit der Zunge drüber und immer mehr und mehr Vorsaft rinnt raus, den ich auch brav immer sofort ablecke und schlucke.

Irgendwann nimmst du meinen Kopf, fixiert ihn links und rechts wie ein Schraubstock und ziehst mich noch mehr zu dir hin, weil ich es nicht tief genug mache. Und plötzlich klatscht es wieder. Die Ohrfeige war so fest, dass es mir die Tränen in die Augen drückt. Du packst mich an der Gurgel und ziehst mich ganz nah vor dein Gesicht. "Hör zu, du dummes Arschloch, ich erwarte, dass du den Herrenschwanz ordentlich in dein dummes Maul nimmst, was kapierst du daran nicht?!" Es tut mir so leid, Herr, ich bemühe mich eh, aber Ihr Schwanz ist so groß und breit und die Eichel so fett. "Ja, und genau das brauchst du Schwuchtel ja, oder? Das gefällt dir doch, so einen Herrenschwanz bedienen zu dürfen, oder?" Du spuckst mir ins Gesicht.

Ja, Herr, das stimmt. Ich bin glücklich und dankbar, dass ich Ihren Schwanz blasen und Ihre Schwanzlutscher-Nutte sein darf. "Dann streng dich an, Schwuchtel! Weil ich möchte heute bald spritzen" ich bekomme noch eine Ohrfeige und schon lutsche ich schon wieder und blase den harten Riemen.

Mein eigener Schwanz wird auch hart. Zumindest versucht er es. Mein Schwanzkäfig verhindert das aber und das Gefühl, wie es da plötzlich noch enger wird, ist der reine Horror. Ich fange direkt etwas zu schwitzen an, versuche mich aber weiter darauf zu konzentrieren, deinen Schwanz zu bedienen. So perfekt, wie nur irgendwie möglich.

Ich schaue dabei immer wieder mi devotem Blick brav nach oben. Der Sabber rinnt mir schon aus dem Maul und tropft auf den Boden, weil dein fetter Herrenschwanz mich immer wieder überfordert. Ich sauge, lecke, lutsche und tue alles, damit du siehst und spürst, dass mir nichts wichtiger ist, als dir Befriedigung zu verschaffen. Meine Hände bleiben dabei hinter dem Rücken. Ich weiß, wie du es hasst, wenn ich sie verwende, um mich etwas wegzudrücken.

Immer wieder korrigierst du mein Tempo. Sagst, ob ich es schneller oder langsamer machen soll, leichter oder fester. Ich bemühe mich immer, deine Anweisungen sofort und zu deiner Zufriedenheit auszuführen und an deiner zunehmenden Unruhe merke ich, wie der Saft schon langsam hochzusteigen beginnt und du immer geiler wirst.

Ein paar Minuten lang noch genießt du, wie ich richtig gleichmäßig hin und her gleite mit meinem Maul auf deinem Riemen und du spürst, dass es jetzt wirklich bald so weit ist. Du ziehst den Schwanz raus und fängst an zu wichsen. Immer schneller, fester und unruhiger.

Mein Job dabei ist, die Eier wieder sanft und flächig zu lecken. Und dann ist es so weit und ich höre den Befehl, auf den ich schon gewartet habe. "Maul auf und Zunge raus!" Ich weiß, dass ich dabei jetzt auch nach oben in deine Augen zu schauen habe. Und das mache ich jetzt auch. Den Mund reiße ich so weit wie möglich auf, strecke die Zunge raus und schaue nach oben in deine Augen.

Und nach wenigen Augenblicken ist es so weit. Die pralle Eichel wird noch größer, der Schwanz fängt an zu pulsieren, die Eier ziehen sich zusammen und der erste Strahl schießt raus. Er geht über mein ganzes Gesicht und eine dicke fette Schleimspur hängt quer über mein Gesicht.

Dann wird der Schwanz zielgerichtet vor meinem offenen Maul platziert. Es wird nicht weniger und schwächer. Eine Spermafontäne nach der anderen landet jetzt direkt in meinem Maul. Cremig und mit großem Druck wird mein Mund angefüllt. Ich habe das Gefühl, es hört überhaupt nicht mehr auf. Nach mehr als 10 Fontänen wird es weniger und schwächer.

Du lehnst dich zurück, nimmst eine Zigarette, zündet sie an und betrachtest mich. Ich knie noch immer mit offenem Mund und dieser großen Spermamenge darin vor dir. Ich bin so erzogen und abgerichtet, dass ich erst schlucke, wenn die Anordnung dazu kommt. Ich muss jetzt noch kurz mit der Zunge damit spielen und dir zeigen, wie viel das ist. Nicht ohne Stolz schaust du dir das an. Und dann ist es so weit.

"Schlucken!", sagst du und ich weiß, dass du es magst, wenn ich es ganz langsam durch meine Kehle runter lasse. Du möchtest das Schluckgeräusch hören und ich soll so lang wie möglich spüren und schmecken, dass ich jetzt das mache, wozu ich da bin. Das Sperma meines Herrn zu schlucken.

Und auch für das, was ich jetzt zu tun habe, bin ich ordentlich erzogen. Zuerst wird der Schwanz noch mal tief reingekommen. Mit den Lippen presse ich bei der Eichel fest zusammen, um die letzten Reste rauszupressen. Jede Spermaspur am Schwanz hat beseitigt zu werden.

Dann runter auf den Boden und das Sperma, das durch den ersten Schuss am Boden gelandet ist, vom Boden auflecken und ebenfalls brav runterschlucken. Danach präsentiere ich meinem Herrn das leere offene Maul und bedanke mich voller Demut, dass ich blasen und schlucken habe DÜRFEN.

"Du gehst jetzt nach Hause, machst dich frisch und wirst heute um Punkt 22 Uhr wieder da sein. Es kommen 2 Freunde zu mir und stell dich gleich drauf ein, dass die auch noch abspritzen möchten heute. Hast du mich verstanden?"

Ja, Herr! Du ziehst mich an der Leine zur Wohnungstür zurück, befreist mich von Halsband und Leine und gibst mir den Schlüssel. Ich frage, ob ich mir noch das Gesicht waschen darf oder ein Taschentuch bekommen kann. Denn mir häng noch immer der erste Spermaschuss über das Gesicht und rinnt langsam runter.

"Nein, du Schlampe! Soll ruhig jeder sehen, was du für eine Schwuchtel bist!" Schnell ziehe ich mich wieder an. Ich weiß, wie du es hasst, wenn ich da lange brauche. Ich bedanke mich nochmal und wiederhole, dass ich um Punkt 22 Uhr läuten werde.

Ich gehe die Stiegen runter und nachdem du die Wohnungstüre zugemacht hast, wische ich die ganze Soße aus meinem Gesicht mit dem Ärmel meines Pullis weg. Ich kontrolliere mit der Selfie Kamera meines Handys, ob wirklich alles weg ist. Dann geht es hinaus auf die Straße. Und noch in der Straßenbahn am Weg nach Hause spüre ich diesen Geschmack und diese Konsistenz. Ich bin jetzt schon ganz KO und fühle mich benutzt wie ein Stück Vieh, wie wird das erst heute Abend sein?

Du bist ein sehr potenter, vielspritzender Alpha Typ, erkennst dich wieder und möchtest das live so erleben? Dann schreib mir bitte eine Mail. Sie steht in meinem Autorenprofil!!

 

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Von "Mag ich nicht" bis "Super"

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