Die Wette am See

von Bisexuallars
veröffentlicht am 29.04.2023
© Bisexuallars, mannfuermann.com
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Bareback / Bisexuell / Daddy & Boy / Inzest

Am Baggersee

Die beiden Alten waren nicht schlecht. Ältere Typen hatte ich zuvor nie. Ich kann nicht schätzen wie alt. Älter wohl als mein Vater und sicher auch wesentlich älter als der Nachbar, der sich damals mir gelegentlich „verlustiert“ hatte. Ihre Hintern waren schon etwas weich und faltig. Aber ihre fleischigen Schwänze dafür steil aufgerichtet und knüppelhart. Sie waren geil wie Nachbars Lumpi und geradezu verknallt in meinen noch recht jugendlichen Arsch.Offensichtlich hatten sie so etwas schon lange nicht mehr gehabt und sie waren bereit, dafür auch zu zahlen.

 

Aber in dem Moment, mit dem steifen Rohr des einen in mir, während der andere Typ an meinem Schwanz nuckelte, war es mir auch egal. Ich kam durchaus auf meine Kosten und dachte mit geschlossenen Augen eben an junge knackige Typen, die es mir gerade besorgen würden. Ich stöhnte beim Orgasmus, was ihnen zu gefallen schien. Und es war echt und nicht gespielt.... Werner und meine Schwester können es heute noch bestätigen.

Die Wette

Wie es dazu kam? Jugendkumpel Werner, meine Schwester und ich waren in den Ferien schon ganze Tage am Baggersee gewesen und genossen die Sonne. Natürlich waren wir nackt und am Ende des Sommers auch bereits gut und wie immer nahtlos gebräunt. Meine Schwester und ich kamen bekanntlich aus einer FKK- Familie und Nacktheit zu Hause und im Urlaub war für uns so selbstverständlich wie für andere Leute die Krawatte im Büro. Werner war darüber am Anfang erstaunt, gewöhnte sich aber schnell daran, wenn wir zusammen waren.

Er war wie ich damals stockschwul, aber seine ursprüngliche Verklemmtheit wich, als er merkte, dass weder meine Eltern noch meine Schwester damit ein Problem hatten. Weder mit schwul noch damit, im Sommer auch nackig durchs Haus und durch den Garten am kleinen Pool zu rennen. So wie jetzt am See. Dass wir in meinem Zimmer auch nicht nur über Fußball oder die Schule quatschten war auch kein Geheimnis. Das geschwisterlich Geläster und gelegentliche Frozzeleien bezüglich unseres „Outings“ gehörte dazu und wir gaben den beiden Heteros auch gebührend zurück.

Wir lagen also an unserer Lieblingsstelle am See, hörten Musik, hüpften zwischendurch ins Wasser und bedienten uns aus der Kühltasche an den mitgebrachten Getränken. Werner las plötzlich aus einem Angebot eines Anzeigenblatts vor: „Last Minute“ Angebot Marokko/ Agadir. Großes Zimmer bis 4 Personen. 400 .- Mark, Flug, Frühstück. Fünf Übernachtungen. Zwei Tage später sollte es losgehen.

„Ich war noch nie in Marokko“, murmelte meine Schwester. „Wir auch nicht“, murmelten wir. „Dann machen wir’s“, bestimmte sie. „Ich habe nicht im Lotto gewonnen“, gab ich zurück. Ich hatte gerade hohe Ausgaben mit Reparaturen fürs Moped gehabt und war absolut blank. Werner ging es auch so. Ob sie wohl Geld über hätte? „Nö. Aber Ihr werdet doch hoffentlich in der Lage sein, für meinen Geburtstag etwas aufzutreiben und mit mir in Marokko ein paar Tage Party zu machen. Oder habt Ihr schon Geschenke?“ schmalzte sie. Verdammt! Ihren Geburtstag hätte ich fast vergessen.

„Aber 500 Märker, plus Nebenkosten und zwei zusätzliche Flüge haben habe ich tatsächlich nicht. Und die Alten kann ich nicht schon wieder anpumpen“, jammerte ich. Sie wurde zickig. „Dann müsst Ihr eben mal Eure Ärsche hinhalten. Sonst fickt Ihr doch auch bei jeder Gelegenheit rum“, sagte meine Schwester in etwas barschem Ton. Werner wurde knallrot....“Wir sollen uns für Dich.... Ähh... prostituieren... Meinst Du das.... Wie soll das gehen... ??!?“

„Stellt Euch nicht so blöd. Schau’ Dich doch um. Hier schwulen doch jede Menge Typen rum, die auf Frischfleisch stehen.“ Unrecht hatte sie in ihrer direkten Art nicht. Immer wieder schlichen alte Lustgreise um uns herum und man merkte, dass es ihnen nicht nur um das Baden im Adamskostüm ging. Kleine Wege führten um den See herum und der Wald war wie das Schilffeld von Pfaden durchschritten. Auf und neben denen ging es durchaus und nicht nur Inder Dämmerung zur Sache.

„Ich wette mit Euch, dass die Kerle für Euch auch zahlen, wenn Ihr ihnen das auch klar zu verstehen gebt. Sex gibt es eben für Alte nicht kostenlos. Ihr seid doch doof, Eure Ärsche einfach so hinzuhalten“, sagte sie ungerührt. Also weiß sie über unsere gelegentlichen Aktivitäten Bescheid. Als hätte sie ein Kommando gegeben, schaute plötzlich einer um die Ecke. Um die 50, 60. Älter? Rucksack auf dem Rücken. „Entschuldigung, dachte, der Platz wäre frei“, log er ungeschickt. Natürlich hatte er uns gesehen. Und dass er geil wie Nachbars Lumpi war, sah man überdeutlich an seinem Schwanz.

 

„Glaube ich Ihnen nicht“, schmalzte mein Schwesterherz und baute sich nackig wie sie war vor ihm auf. „Sie stehen doch total auf Jungs und beobachten uns schon länger’ stimmt’s’? Oder doch eher auf eine Votze, von vorne statt von hinten?“ Sie präsentierte sich mit gespreizten Beinen und berührte ungeniert seinen Schwanz, der jetzt wirklich senkrecht stand....

Der Typ wurde knallrot und wand sich in einer Art Geilheit und Unsicherheit. Das alles war wohl nicht in seinem voyeuristischen Plan vorgesehen. Er erstarrte völlig, als sie ihn fragte, wer ihm denn nun den Schwanz blasen sollte. Sie oder die Jungs... „Ihr gemeinsam?“, fragte er unsicher? „Das ginge natürlich“, gurrte sie. „Oder..?“.... Ich nickte, Werner stand der Mund auf.. . „OK“, sagte meine Schwester ungerührt. „Du darfst mit uns gerne Spaß haben“. Allerdings hätten wir ein Problem. Sie ging ganz an ihn heran, züngelte an seinem Ohr, ohne seinen Schwanz loszulassen, und flüsterte ihm etwas zu.

Er machte einen Satz zurück. „Ich habe aber kein Geld dabei,“ brummelte er. Ach, darum ging’s. „Schade“, sülzte sie zurück. „Dann haben wir Pech gehabt“, und warf sich lasziv auf die Decke zurück. Dabei strich sie mit zwei Fingern über ihre geöffnete Scheide. Die Klitoris war deutlich zu sehen. Und sie präsentierte sich so nuttig, wie ich es nie vermutet hatte. Der Kerl verzog sich. Unübersehbar hatten sich an der Spitze seines Schwanzes schon kleine Lustperlen entwickelt. Werner und ich waren eher sprachlos. „Schade, dass Du ihn vertrieben hast“, meinte Werner. „Vielleicht wäre es so was geworden.... „Heute wird mit so alten Lustgreisen nicht kostenlos rumgefickt. Denkt an Agadir. Der Kerl kommt wieder. Mit Geld..... Wetten?“ Wir wetten nochmals.

Und kurze Zeit später steht er tatsächlich vollständig angezogen vor uns. Die Beule in der Hose sieht man noch. „Ich fahre zum Bankautomat. Dauert eine halbe Stunde. Seid Ihr dann wirklich noch da? Vielleicht bringe ich noch nen Bekannten mit.. Ginge das?“ Meine Schwester kichert: „Aber klar doch, mein geiler süßer Schatz. Aber Dein Freund soll dann auch gleich zur Bank... Augenzwinker... Massenrabatt gibt’s nicht. Klar?“ Jetzt ist der Mann ganz entspannt. „Vielleicht gebe ich Euch Massenrabatt. Meine Eier sind zum Überlaufen voll“. Wir lachen und winken. Der Bann ist gebrochen.

Aus der halben Stunde wird fast ne ganze Stunde. Aber er taucht wie gewettet auf und tatsächlich hat er einen noch älteren Kerl im Schlepptau. Wir begrüßen uns wie alte Bekannte und machen Platz. Beide haben Decken dabei und sie lassen sich nieder. Sie ziehen sich Sporthosen und T-Shirts runter und sind so nackt wie wir. „Ich will mich noch kurz erfrischen“, sagt der andere. „Ich komme mit“, sage ich. Etwas Abkühlung kann nicht schaden. Wir gehen die paar Meter zum See und der alte Kerl schwimmt sogar schneller als ich. Er wäre mal Sieger in einem Schwimmwettbewerb gewesen und heute noch bei den Senioren aktiv, grinst er mich an, als wir reichlich atemlos wieder aus dem Wasser ans Ufer steigen.

Wie lange ich schon als Stricher aktiv sei, will er wissen. „Eigentlich gar nicht. Aber wir sind gerade pleite“, was ja auch der Wahrheit entspricht. „Du gefällst mir. Wenn ich Dir auch gefalle, bist Du künftig nicht mehr pleite“. Er patscht mir an den Arsch und macht es nicht ungeschickt. Tatsächlich wurde er mein erster Stammkunde, bis ich ihm, statt umgekehrt, „zu alt“ wurde. Wir sind bei den anderen zurück. Meine Schwester und Werner bliesen kniend gerade dem anderen stehenden Kerl gemeinsam den Schwanz. Mir fällt auf, dass sie auch einen hübschen, eher jungenhaften Arsch hat. Liegt sicher daran, dass sie auch viel Sport treibt.

Die beiden Männer stehen jetzt nebeneinander und wir verwöhnen sie mit Zungen und Mündern zu Dritt. Ich mache auch mit. Gelegentlich komme ich dabei nicht nur mit Werner sondern auch mit ihrem Mund ins Gehege. An den Schwänzen von zwei fremden Männern tauschen wir erstmals selbst automatisch Zungenküsse. Sie kann’s. Es ist ein interessantes Gefühl. Gar nicht geschwisterlich, einfach erotisch und geil. Es vermengt sich auch bereits mit dem Geschmack von Sperma, weil einer der Typen offensichtlich bereits große Mengen an Vorsaft absondert.

 

Beide befummeln jetzt unsere Hintern, die wir in Doggy-Stellung zu dritt nebeneinander präsentieren. „Mit wem fangen wir an?“, flüstern sie sich zu. „Das Girl hat auch einen süßen Arsch“, meint einer. „Leck’ mir nochmals den Schwanz“, sagte der, welcher mit mir schwimmen war. Ich tat es. Es fühlte sich gut an. Noch nie hatte ich zuvor ein so gereiftes altes Teil im Mund. Der andere kümmerte sich unterdessen um Werner und schmierte mit beiden Händen abwechselnd fingernd dessen Loch mit Gel ein. Meine Schwester entließ seinen Schwanz aus ihrem Mund und er setzte, mit Kondom, an Werners Möse an.

„Ist das ein geiles enges Loch“, stöhnte er, immer schneller werdend. OK. Er hat’s drauf. Es ist nicht sein erster Fick. Er weiß, wie man nen geilen Boy richtig rannimmt. Werner stöhnt wie im Puff. Kerle in unserem Alter sind oft schneller fertig, dafür können wir häufiger. Die Älteren dosieren eher, beschleunigen, treiben mich wie Werner in Richtung Orgasmus. „Hand weg,“ schnauzt er mich an, als meine Hand an meinem Schaft schneller wird. „Wir lassen uns Zeit mit dem Abspritzen, kapiert“. Meine Schwester, die mit ihren rotierenden Fingern an ihrer Möse interessiert zusieht, wie wir gefickt werden, steht offensichtlich auch kurz vor ihrem ersten Orgasmus heute.

Der Alte zieht seinen Schwanz aus meinem Arsch. „Los, fick’ Deine Freundin. Ich mach’ kurz Pause“. Ich werde rot. „Das ist meine Schwester...“, stammle ich. Der Kerl wirkt wie elektrisiert... „Deine Schwester???“. Auch der, auf dessen Schanz Werner gerade reitet.... „Ihr seid ja richtige Früchtchen. Schwester? Und Ihr kleinen Schweine treibt’s schwul vor ihren Augen.. Auf geht’s. Fick’ sie in ihr nasses Loch...“ Unübersehbar läuft tatsächlich ihr Saft heraus und bildet auf dem großen Badetuch einen feuchten Fleck. „mach‘ schon, mach ihr ein Kind. Das will ich sehen..“

Sie fasst sich als Erste. „Wenn mich mein Bruder ficken soll, macht das nen Hunderter extra“, sagt sie in der Annahme, dass der Kerl darauf verzichtet. Er kramt im Rucksack und zückt zwei weitere 50iger. „Das ist mir dieses Erlebnis wert. Ich will sehen, wie Du blank in ihr abspritzt...“ Speichel läuft aus seinem Mundwinkel und sogar sein Schwanz sabbert wieder. „Ich kann nicht..“, stammle ich. „Das darf ich nicht...“ Wieder mal ist sie es, die entscheidet, indem sie mein Teil in beide Hände nimmt. „Der ist hart genug“.... „Ich meine, das ist... ., das ist verboten“. Beide 50iger hat sie schon in der Hand und legt sie beiseite. „Mach’ schon“, zischt sie. „Schwanz ist Schwanz. Von Dir oder einem anderen...“

Mit gespreizten Beinen auf dem Rücken liegend bietet sie sich mir an. Natürlich habe ich sie schon tausend mal nackt gesehen. Unter der Dusche, im Garten, im Urlaub. Ich kenne ihre Spalte. Nie hat sie mich als Girl interessiert. Auch weil ich ohnehin auf Jungs stehe. Auch Werner guckt merkwürdig. Alle Blicke sind auf mich gerichtet... „Und wenn was passiert?... wende ich ein. Lasziv wie eine Nutte windet sie sich vor mir... „Mach’ endlich, ich will Dich. Jetzt. Und ich nehm’ die Pille.... Ich will es haben...“

Beide Kerle spreizen ihre Beine an den Füßen haltend in die Höhe. Werner steht abseits. Mein bester Freund und Fickkumpel. Ich schaue ihn an. „Mach’s“, sagt er. „Sie will’s doch“. Er scheint aber kurz vor dem Heulen zu stehen. So hätte er sich das heute nicht vorgestellt. „Wir haben damit angefangen, also ziehen wir’s jetzt auch durch“...

Ich knie nieder. Die Männer halten sie so, dass ihr Hintern 20 cm über dem Boden schwebt. Direkt vor meiner Schwanzspitze. Meine freigelegte Eichel reibt’ an ihrer Möse. „Stoß’ mich, stoß mich hart..“ Ich tu’s. Noch nie war mein blanker Schwanz im Loch einer Frau. Noch nie. Und jetzt hier. Bruder und Schwester. An einem Baggersee. Vor fremden Männern und meinem besten Kumpel. So nackt fühlte ich mich gleichfalls noch nie. Ich hoffe, dass mein Kolben endlich in sich zusammensackt. Aber der denkt nicht daran. Im Gegenteil. Er ist hart wie ein polierter Eichenast. Wie ein Dildo saust er in ihr auf und ab.

 

Die Typen schauen stöhnend zu, während sie Werner angewiesen haben, ihre Schwänze zu blasen. Mechanisch ficke ich. „Umdrehen. Fick’ sie in den Arsch....“ Jetzt wird auch ihr etwas mulmig„Ich hatte das noch nie“. Ihre Sicherheit schwindet. Mir dagegen ist jetzt alles egal. Sie hat mit dem Spiel angefangen. Ich weiß natürlich, dass mich der Fick in ihren Hintern jetzt mehr aufgeilt als die tiefe, offene und nasse Höhle einer Frau. „Ich bin vorsichtig,“ flüstere ich ihr zu. Aber ich will das jetzt auch. Meine Hemmungen sind gefallen. Ihren sportlichen Hintern, der an einen Boyarsch erinnert, habe ich eigentlich immer hübsch gefunden. Nie sexuell, aber eben hübsch.

Jetzt ist er nicht nur hübsch und knackig. Jetzt ist es ein Loch, das sich nicht von dem eines Boys, den ich sonst gerne ficken wollte, unterscheidet. Ihr Anus ist nass. Zusammen mit meinem Lusttropfen ist der Eingang gut geschmiert. Eine Portion Sonnenmilch tut das übrige. Es ist eng. „Entspann’ Dich, ich bin vorsichtig“, flüstere ich in ihr Ohr und berühre es leicht mit der Zunge. Diese unvermittelte Berührung lässt sie wie bei einem Orgasmus stöhnend heftig zusammenzucken. Der Widerstand ist auf einen Schlag weg. Ich bin drin. Ich ficke meine Schwester in den Arsch.

Über Werners Gesicht läuft das Sperma der beiden Kerle, die heftig abspritzen. „Es ist nicht schlimm“, röchelt meine Schwester, die ein paar der Spritzer im Gesicht abbekommt. „Aber nimm’ bitte doch wieder das andere Loch.... Ich will Dein Sperma.. Ich will es heiss in mir spüren.“ Ich wechsle die Position. Wir sind jetzt vereint wie ein ganz normales Liebespaar. Wir ficken leidenschaftlich, wie Hetero- Paare eben miteinander ficken. Egal ob Boys und Girls oder eben wir Jungs untereinander. Wir ficken, weil es Spaß macht. Weil es unsere Körper verlangen. Weil Geschlechtsverkehr der ureigenste Trieb des Menschen ist. Meine Schwester schreit.

Noch zwei Kerle, um einiges jünger, sind auf uns aufmerksam geworden und nähern sich wixxend. Mir ist alles egal. Ich sehe Sterne und spritze. Ich spritze Sperma in sie hinein. Wenn sie mal Kinder bekommt stelle ich mir vor, sie wären von mir. Zitternd auf ihr liegend habe ich meinen Orgasmus. Es hört nicht mehr auf. Ich bleibe auch noch in ihr als wieder irgendein Schwanz in meinen Arsch eindringt. Es scheint der neue Kerl zu sein. Ich wünschte, es wäre Werner. Aber der ist nur passiv und wäscht sich gerade sein Gesicht im See ab.

Ein heißer Strahl entlädt sich in meinem Hintereingang. Der Kerl steht auf und geht. Später erfahre ich, dass er ihnen für mich und das Quickie auch Geld gegeben hat, das mir die Männer später schmunzelnd überreichen. Ohne Kondom zahlte er das Doppelte. Meine Schwester könnte wohl erfolgreich einen Puff betreiben. Wir hatten am Ende des Tages 450.-- Mark und gingen, inclusive des zusätzlichen Geburtstagszuschusses von Oma, am nächsten Tag ins Reisebüro. „Viel Spaß“ sagt der freundliche Inhaber.

Marokko

Wir flogen also mit unseren zwei zusätzlichen Billigtickets nach Agadir. Und bezogen unser großes geschmackvolles Zimmer. Es war nicht zu viel versprochen. Warmes Licht dringt herein. Wir öffnen die Fensterläden. An der Dusche hängt ein zusätzlicher Schlauch. Werner dreht sofort seine mitgebrachte Analdusche drauf. „Bespringt Ihr Euch gleich? Ihr könnt’s wohl kaum erwarten,“ lästert meine Schwester und lässt uns zur „Körperpflege“ allein. Ich mag das warme Wasser in meinem Arsch, als Werner den Wasserstrahl voll aufdreht. Die Nacht kann kommen.

Wir feierten ihren Geburtstag. Die Disco neben dem Hotel ist mit Pärchen, einheimisch und jungen Touris, überfüllt. Ein paar Österreicher sind gut drauf und feiern ihre Matura.Die meisten Jungs tanzen mit nacktem Oberkörper. Auf der Tanzfläche sind rechts sogar ein paar schwule Jungs mit Einheimischen vermischt. Ich ziehe mein Shirt ebenfalls aus und tanze in meinem bald triefnassen Höschen. Die halblange Bux flog mit dem Shirt auf einen Sitz. Gut, dass ich das „richtige Outfit“ darunter angezogen habe, was die Konturen vorne und hinten gut betont. Das Tanzen und enge Unterteil erregt mich. Ich tanze an und werde von ebenfalls halbnackten geilen Typen angetanzt. Werner und meine Schwester sehe ich nicht. „Lass‘ uns gehen,“ höre ich sie irgendwann und zieht eine leckere Type hinter sich her.

 

Wir sind in unserem Zimmer. Am frühen Morgen ficke ich Werner. Meine Schwester liegt nackt in den Armen des jungen Marokkaners, den wir, besser sie, von der Disco mitgenommen haben. Für den Inhalt seiner Hose hätte ich mich auch interessiert. Bin ich etwa eifersüchtig, wie sie der Hetero Nachts, man sieht nichts, hört es nur, wie ein Berserker fickt, Gestöhne, das Bett mitschwingt und sie später vom bisher besten Sex ihres Lebens schwärmt? Mindestens dreimal dürfte er gekommen sein. Sie öfter. Unüberhörbar. Darauf hätte ich sogar abwixxen können. Ich stelle mir seinen harten Araberschwengel vor. Warum habe ich heute Nacht keinen der Jungs abgeschleppt? Werner pennt noch und ich ziehe das Leintuch weg. Er ist schnell wach und seine Unterhose stört. Weg damit. Ich lecke seine Spalte und greife sofort nach dem Gel auf dem Nachtisch.

Ungläubig sieht der Marokkaner jetzt, wie es unter uns abgeht. Ich stehe auf spontane Morgenficks ohne großes Vorgeplänkel. Meine Morgenlatte braucht eine Massage an und in seinem Hintereingang. Er presst seine Beine über meinem Rücken zusammen während ich in Werner eindringe. Die ersten Sonnenstrahlen fallen durch das geöffnete Fenster und beleuchten unsere nackten Körper. Obwohl es ihn gegen das Licht etwas blendet, weiss ich genau, dass uns der arabische Boy uns zusieht. Und noch immer nicht ganz begreift, was er da offensichtlich zum ersten Mal sieht. Unsere exhibitionistische Morgenshow vor diesem Hetero geilt mich zusätzlich total auf.

Schwuler Sex eben unter verliebten Jungs. Ich nehme Werner jetzt in Doggystellung. Der braune Junge mit der Figur eines 70-Kilo-Ringers guckt noch immer in einer Mischung aus irritiert und interessiert. Wobei dabei sein etwas gekrümmter Schwanz schon wieder hart wurde und steil vom Bauch absteht. Ich stehe auf solche gekrümmten harte Kolben. Ich zwinkern ihm zu und mache eine einladende Handbewegung, in unsere Mitte zu kommen. Aber er lässt sich nicht verführen, zumal meine Schwester wach wird. „Lass’ die Beiden. ICH kümmere mich um Dich“, flüstert sie auf französisch. Sie bläst ihn. Ihre blonden langen Haare sind ein toller Kontrast auf seinem Körper. Ohne Umstände bedient sie sich an seinem Teil. Und sie reitet ihn ab, während auch wir natürlich leider ohne ihn ungeniert weitermachen. Er wäre sicher auch in meinem Arsch ein guter Ficker.

Sein Sperma läuft, wie mein Saft an dem Tag zuvor, am See aus der Votze meiner Schwester. Sie liegen nebeneinander. Er angelt nach seinen Klamotten, die rumliegen, zieht nach offensichtlich erschöpfend getanem Werk unvermittelt schnell die Hose hoch und flüstert „au revoire“. Ich spritze in Werner in dem Moment ab, als er unter der Tür kurz zurückschaut. Der braune Kerl mit seinem knackigen Araberhintern hätte mir wie gesagt gefallen..

„Mögt Ihr seinen Saft?“ Sie legt sich zu uns mit weit gespreizten Beinen vor uns. Wir verstehen sofort, was sie meint. Werner und ich lecken das Sperma des braunen Boys bis zum letzten Tropfen aus ihrer Möse. Sie kommt dabei nochmal. Ihre Klitoris ist wie ein kleiner Penis geschwollen. Unser geschwisterliches Verhältnis ist zumindest vorübergehend ein sehr Sexuelles geworden. Ihr Orgasmus, zu dem wir sie leckten, klingt ab.

„Schluss jetzt“, sagt sie. „Ab unter die Dusche, frühstücken“. Sie lacht mit dem entspannten Lachen eines sexuell vollständig befriedigten Mädchens. Gerne hätte ich so viele Orgasmen hintereinander, wie Frauen dazu befähigt sind. Wir bespritzen uns unter der Brause wie Kleinkinder.

Hand in Hand spazieren wir durch die Altstadt von Agadir zum tollen Markt Souk El Had. Wahrscheinlich in zu knappen kurzen Hosen. Gaffende Blicke. Vor allem auf sie, aber durchaus auch auf die Ärsche von Werner und mir. Aber es stört uns nicht. Wir sind jung. Und im Zimmer geht es in den nächsten Nächten weiter. Wir kommen alle Drei voll auf unsere Kosten.

Meine Schwester hat noch mit zwei Kerlen Spaß und auch ich bekomme wie Wener, ohnehin nur passiv, Gelegenheit, auch meine passive Seite auszuleben. Gemeinsam haben wir für uns auf der Tanzfläche nen schwulen jungen Hengst mit großer Beule aufgerissen, der mich schon vorgestern antanzte und leider in der Menge verloren ging. Er war göttlich und bediente abwechselnd Werner und mich nebeneinander und übereinander. Am Morgen ist die Bettwäsche reichlich feucht und versaut. Zu Dritt wackelte das Nachbarbett von Schwesterherz, zu Dritt unserer Kiste.

„Na, wie sind die marokkanischen Schwänze?“, will ich von ihr bei der Rückfahrt zum Flughafen frech wissen. „Das wisst Ihr doch. Meint Ihr, ich hätte bei Euren schwulen Sauereien nicht auch hingeguckt?“ Eben. Beruhte ja auf Gegenseitigkeit. Frauen können nicht irren. Und die Investition in den Trip inclusive dessen Finanzierung brachte völlig neue Erfahrungen fürs restliche Leben, wie Werner philosophierte. Na ja. Zumindest für die kommende Zeit.

 

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