Mann für Mann
 
 
Ich beobachtete den anderen Schwimmlehrer voller Sehnsucht.
Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Sportler
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Die Kinder tobten wie wild durchs Wasser und spritzten sich gegenseitig nass. Einige hatten Schwimmflügel an den Oberarmen. Ich versuchte lautstark etwas Autorität zu gewinnen und sagte "Jetzt gebt endlich Ruhe! Wir sind heute hier damit ihr das Schwimmen erlernt. Ich werde euch die Arm- und Beinbewegungen vormachen und ihr versucht es dann einfach auch mal. Das Wasser ist nicht so tief - keiner kann untergehen! Jeder der von mir Hilfe will muss nur etwas sagen." Ich atmete durch und stieg auch ins kühle Wasser. Sofort hatte ich den Chlorgeruch in der Nase.

 

Das Schwimmbecken im Hallenbad war um diese Uhrzeit für Schulklassen und Gruppen reserviert. Im tieferen Teil des weiten Beckens war eine Gruppe aus älteren Jugendlichen die den Kraulstil übten und wild mit den Armen rudernd ihre Bahnen zogen. Da immer zwei Teenager gegeneinander antraten und die anderen Schüler gebannt zusahen lief es dort etwas geordneter ab als bei meinen kleineren Kids. Ich hörte deren Schwimmlehrer hin und wieder Komandos geben und mit einer Trillerpfeife die Startsignale geben. Ich hatte den kleinen Mario auf meinen Armen und bewegte ihn vorsichtig durchs Wasser. Wie ein kleiner Hund padelte er dabei. Bald würde er das Schwimmen alleine meistern war ich mir sicher. Noch zwei andere Kinder warteten auf meine Unterstützung. Mein Blick wanderte immer wieder auf die andere Seite des Beckens. Der andere Lehrer stand am Beckenrand und zog meine Blicke magisch an. Der Kerl hatte einen leicht trainierten und etwas behaarten Körper. Die Brustmuskeln und ein angedeutetes Sixpack liessen ihn wie auch seine zahlreichen Bartstopeln extrem männlich erscheinen. Immer wieder strich er seine mittellangen schwarzen Haare zurück und sah aus dunklen Augen kurz zu mir rüber. Ein Lächeln umspielte seine vollen Lippen. Interessiert sah ich auf seinen gebräunten Körper und den knappen grünen Badeslip, der vorne eine schöne Beule zeigte. Vom süssen Bauchnabel führte eine Haarlinie runter und verschwand an der einladenden Ausbuchtung im Stoff. Mir wurde ganz warm und ich überlegte kurz ob so knappe Badehosen heute modisch überhaupt noch modern sind. An diesem Traummann sah es aber wunderbar aus und eine tiefe Sehnsucht erwachte in mir. "He - du hebst mich nicht mehr richtig." beschwerte sich Mario und hustete etwas Wasser aus. "Oh entschuldige." presste ich raus. Da schubste Leo Simone ins Wasser, die laut schimpfte. Wieder musste ich eingreifen und sagte etwas zu laut "Jetzt reisst euch mal zusammen und ärgert nicht immer die Mädchen." Der andere Lehrer sah rüber und zuckte grinsend die Achseln. Ich sah wie er mich musterte. Ich war 25 und hatte als Sportlehrer ebenso einen trainierten Körper wie er. Ich bin allerdings haarlos am Body und habe auch keinen Sixpack hinbekommen. Dafür habe ich schöne Brustmuskeln mit rosa Nippeln und einen ausgeprägten Bizeps. Mit meinen blonden kurzen Haaren und den blauen Augen hatte ich beim Flirten ganz gute Karten bisher. Am rechten Oberarm habe ich ein grosses Tatoo mit einem Drachen, aber mir fehlte ein ausgeprägter Bartwuchs. Dann jedoch mussten wir uns Beide wieder unseren Schülern zu wenden.

Wenig später endete der Unterricht der anderen Gruppe, die nur aus jungen Männern bestand. Die Jungs sprangen raus und eilten lachend zu den Duschen. Ihr Lehrer warf sich ein Handtuch über die Schultern und folgte ihnen langsam. Dabei warf er mir noch einen längeren Blick zu und bewegte seinen Knackarsch sinnlich. Mein "Gay-Radar" hatte jetzt deutlich angeschlagen und mein Schwanz wurde etwas härter. Zum Glück war ich im Wasser und niemand konnte es sehen. Unsere Lektion dauerte etwas länger. Dann drängten meine Schüler jedoch auch darauf nach Hause zu wollen. Ich führte sie zu den Duschen und trennte die Geschlechter. Manchen musste ich die Schwimmflügel noch abmachen. Die andere Gruppe war bereits fort. Ich atmete durch und nahm zur Kenntnis, dass mein Lehrerkollege wohl auch schon abgedüst war. Draussen warteten die Eltern um meine kleinen Schüler abzuholen. Ich hatte also meine Aufsichtspflicht für heute erfüllt. Ich wartete bis sie sich abbrausten, abtrockneten und anzogen. Sie verabschiedeten sich gut gelaunt und verschwandendurch die Tür. Endlich wurde es leise und ich entspannte mich.

Ich atmete tief durch und ging in den Duschbereich zurück. Ich stellte das Wasser auf warm und stellte mich unter den breiten Wasserstrahl. Kurz genoss ich einfach nur die Ruhe bevor ich meine Badeshort in einer flüssigen Bewegung abstreifte. Mit Duschgel rieb ich mich überall ein und wusch es sanft wieder mit warmen Wasser von mir ab. Dabei massierte ich kurz meine sensiblen Brustwarzen. Es prickelte und mein grosser Schwanz wurde halbsteif. Zum Glück war ich alleine. Ich wichste ihn kurz und seufzte auf. Es fühlte sich so gut an wie mein Ständer wuchs und immer mehr versteifte. Ich überlegte einfach hemmungslos abzuwichsen um diesen Druck endlich los zu werden.

 

"Hi. Ich dachte schon ich wäre der Letzte hier." erklang neben mir eine fremde Stimme. Ich schreckte überracht herum und sah den anderen Schwimmlehrer lässig reinkommen. Ich bedeckte notdürftig meine Männlichkeit und drehte mich etwas weg. Zum Glück war in dem Duschraum etwas Dampf aufgestiegen und behinderte seine Sicht etwas. "Äh... nein. Ich dusche immer erst wenn die Schüler fort sind." erwiderte ich nervös. "Mit recht kleinen Kindern ist der Schwimmunterricht immer sehr anstrengend. Die gehorchen nicht und machen was sie wollen. Ich bin Sportlehrer an einer Privatschule und habe zum Glück immer etwas ältere Schüler, die meist tun was ich ihnen auch sage. Sie lernen dort Disziplin und Ordnung." sagte er mit tiefer Stimme und stellte sich unter die Brause neben mir. Er strich seine nassen Haare zurück und streifte dann seinen Badeslip runter. Ich sah seinen leicht behaarten Knackarsch mit den runden Pobacken. Mein Schwanz pochte und versteifte noch mehr bei dem sexy Anblick. Immer mehr Blut strömte in meine Männlichkeit. "Ich heisse Martin und bin jeden Dienstag und Donnerstag mit meinen Schülern hier zum Training. Vielleicht treffen wir uns mal wieder und können da etwas chillen." schlug er vor und wand sich mir zu. Er zwinkerte mir offen zu. Endlich sah ich seine Vorderseite. Unter dem getrimmten Schamhaar hing ein weicher beschnittener Schwanz mit einer sehr breiten Eichel. Dahinter hingen fette Bulleneier in einem kompakten Sack. "Ich bin der Dominik. Schön einen Leidensgenossen kennenzulernen. Ich mach den Beruf zwar gerne, aber an so Tagen wie heute wird es mir schon manchmal zu viel. Die Klasse ist einfach zu gross. Wir sind normalerweise immer Mittwoch hier, aber der Lehrplan hat sich geändert und so werden wir künftig auch immer Dienstag hier schwimmem lernen." gab ich zu. Wir schüttelten uns kurz die Hand und lächelten uns an. Seine weissen Zähne bildeten einen starken Kontrast zu seiner dunkelbrauen Hautfarbe. Ich spürte seinen Blick, der über meinen erhitzten Körper wanderte. Bestimmt hatte er bemerkt wie ich mit der anderen freien Hand meine sensiblen Schätze zu verbergen versuchte.

Plötzlich kam er zu mir rüber und durchbohrte mich mit seinen dunklen Augen. Irrte ich mich oder war sein Pimmel in kurzer Zeit grösser geworden. Er wippte halbsteif bei jedem Schritt. Wssertropfen perlten über seinen männlichen Körper herab. Mein Schwanz bäumte sich jetzt richtig auf und ich konnte es nicht mehr verhindern. "Dreh dich um. Ich massiere deinen Rücken. Dann entspannst dich. Ich kenne mich da etwas aus." schlug er vor und in seinen Augen funkelte es. Ich beschloss mitzuspielen. War er wirklich an mir interessiert? Kaum war er hinter mir fühlte ich seine grossen Hände an meinen Schultern. Seine geschickten Finger massierten über meine Muskeln. Langsam glitt er tiefer und strich über meinen breiten Rücken hinab. Kurz vor dem Po stoppte er und ich seufzte leise. Sein Atem in meinem Genick verpasste mir eine Gänsehaut. Mein Ständer war jetzt so gross geworden so dass meine Hände ihn nicht mehr verdecken konnten, aber er konnte ihn hinter mir nicht sehen. Dann spürte ich wie Martins Körper kurz an meinen rieb und eine tiefe Sehnsucht durchflutete mich. Ich lehnte mich leicht an ihn und wartete unsicher. Ich liess meinen Schwanz nun los. Prall ragte er auf und sehnte sich nach zärtlichen Liebkosungen. Bei jeder Berührung von Martin zuckte er leicht. Ich schloss genussvoll die Augen und sehnte mich nach diesem wunderschönen Mann. Weiterhin strömte das warme Wasser über unsere Körper.

"Ich habe gleich vermutet, dass du wie ich schwul sein könntest. Du brauchst es nicht mehr zu verbergen. Deine Blicke im Hallenbad waren die ganze Zeit schon eindeutig Süsser. Nicht so schüchtern..." hauchte er in mein Ohr und leckte kurz die Ohrmuschel aus. Ich drehte leicht den Kopf und schon lagen seine vollen Lippen auf meinen. Wir küssten uns sanft. Seine Arme umschlangen meinen nassen Oberkörper und streichelten über meine grossen Nippel, die sich immer mehr aufrichteten. Kurz fühlte ich seinen mittlerweile harten Knüppel an meinem Po pressen. Dann löste er sich und packte meine Pobacken. Er knetete sie kraftvoll durch und teilte sie dann. Schon ging er in die Hocke und teilte meine Arschhälften. Seine tanzende Zunge glitt durch meine nasse Furche und schleckte immer wieder über mein kleines Poloch hinweg. Ich drückte ihm meine Kiste entgegen um die Stimulation zu steigern. Gierig umkreiste er meine Rosette und presste daran. Mein Loch zuckte und öffnete sich dann. Als Martin hineinleckte stöhnte ich willig auf. Er fickte mich mit seiner langen Zunge. Immer tiefer schleckte er meine Lusthöhle und mein knallharter Riemen ragte vorne erregt auf. Er tastete nach vorne und wichste ihn. Die Eichel badete in meinem fliessenden Vorsaft und klebte dann an seinen Fingern. "Wow - ist das ein fettes Rohr! Dafür brauchst eigentlich einen Waffenschein!" lachte Martin und ich drehte mich herum. Er leckte sich sinnlich das Precum von den Fingern ab.

 

Ich stellte das Wasser ab und sah auf ihn herab. Er sass willig vor mir und wichste sich seinen Schwanz, der eine starke Aufwärtskrümmung hatte. Dann streckte er seine Zunge raus. Ich schlug meinen harten Pimmel auf seine Zunge und verteilte dort meine Lusttropfen. Fäden verbanden meine Eichel mit seinem süssen Mund. Dann bewegte ich das Becken seitlich, so dass meine Männlichkeit immer wieder auf seine Wangen prallte. Dann packte der andere Lehrer mein Rohr energisch und stülpte rasch die sinnlichen Lippen darüber. Sofort nahm er meinem riesigen Schaft ganz auf und lutschte gekonnt daran. Ich stolperte an die Wand zurück und lehnte mich stöhnend an. Sein Kopf ging vor und zurück. Er schmatzte und saugte mit engen Lippen an meinem pochenden Stab. Dann setzte er ab und küsste meine Eichel. Ich sah unten an seinem Ständer einen langen Spermafaden baumeln. Schon saugte er meinen Lümmel wieder ein und seine an meiner Schwanzspitze rotierende Zunge machte mich fast wahnsinnig. Immer wieder leckte ich meine Lippen und seufzte erregt. Er erzeugte Unterdruck und liess meinen Vorsaft so strömen. Ich begann ihn in den Mund zu stossen worauf Martin würgte. Ich packte ihn an seinen Haaren und vögelte sein geiles Blasmaul. Ich benutzte ihn und er wollte es so. Mein Precum schluckte er und immer wieder schleckte er gierig über meine Nille.ich atmete gepresst und konzentrierte mich auf die Lustwellen, die durch meinen erregten Körper rasten.

Martin stemmte sich hoch und er sah mich erregt an. "Komm Dominik - fick mich mit deinem riesigen Schwanz hart durch! Das willst du doch nicht wahr?" presste er raus und grinste mich an. Seine Wangen waren gerötet. Ich küsste ihn leidenschaftlich. Wir knutschten eine Weile. Unsere Zungen umtanzten einander. Er konnte so gut küssen. Erst jetzt fiel mir auf das ich etwa einen halben Kopf grösser war als er und ich mich etwas runterbeugen musste. Überall streichelte ich seinen Körper und wichste kurz seinen stahlharten Kolben. Seine Eichel war total geschwollen und war fast wie ein breiter Pilzkopf. Er wimmerte als ich seine Schwanzspitze mit meinen Fingern hart massierte und sich an seiner Nille ein fetter Tropfen Vorsaft sammelte. Ich zog seinen Arm hoch und leckte über seine behaarte Achselhöhle, was Martin sexy aufstöhnen liess. Er schmeckte wahnsinnig gut. Ich drehte ihn dann herum und drückte ihn an die nassen Kacheln der Dusche. Ich stand hinter ihm und küsste seinen Rücken mehrfach. Der Typ war ein Volltreffer! Willig beugte er sich vor und drückte erfahren seinen kleinen Po raus.

Dann packte ich seinen kleinen Knackarsch und bewegte meine nasse Eichel durch die nasse Furche auf und ab. Als ich seine kleine Öffnung fand verteilte ich etwas Duschgel auf meinen fetten Schwanz und wichste kurz mein pralles Gerät. Dann setzte ich an und stiess kraftvoll zu. Martin keuchte und kratzte über die Kacheln. Er gab ein wimmerndes Geräusch von sich als ich meinen langen Schaft tief in sein Inneres trieb. Die Eichel schabte durch den engen Korridor in sein warmes Paradies. Als ich ganz in ihm steckte seufzte Martin auf und kreiste leicht mit seinem Po. Dann bewefte er seine Arsch willig an meiner Stange hin und her. Bewegungslos beobachtete ich wie er sich selbst mit meiner Latte fickte und mein Schaft immer wieder in das gespaltene Loch tief eintauchte. Mein Schwanz wurde noch praller und ich konnte dem Ficktrieb nicht mehr standhalten. Ich packte seinen Po und begann mit langsamen Stössen.. "Oh Gott! Ja! Fick mich Dominik du geiler Hengst! Hhhhmmm...." stöhnte meine Stute erregt und empfing jeden Stoss von mir. Sein Schliessmuskel umhüllte mich eng so dass meine Fickstösse rasch stärker und schneller wurden. Immer ruckartiger pflügte ich durch den Hintern. Meine schweren Eier flogen an die behaarten Arschbacken. Die Reibung erzeugte ein schmatzendes Geräusch bei jedem Stoss. Duschgel war unser Gleitmittel und es begann total zu prickeln. Martin wimmerte männlich und wichste sich schnell selbst ab. Wir stöhnten gemeinsam. Inzwischen rammelte ich nur noch ohne nachzudenken. Mein Fickprügel war nun von dicken Schwellkörpern und fetten Adern überzogen. Der Eichelkranz schabte an den Darmwänden und reizte sie. Ich änderte den Stosswinkel um seine Prostata besser zu stimulieren. Endlich traf ich Martins Lustpunkt direkt. Dazu kratzte ich über seine sensiblen Oberschenkel und setzte den schnellen Fick fort. Der Lustschmerz liess Martin seinen Kopf hin und her werfen. Er wollte etwas sagen, aber er brachte keinen Ton mehr heraus. Nur sein gepresster Atem und ein regelmässiges männliches Seufzen erfüllte noch den Raum. Er beugte sich weiter runter und spreitzte die Beine noch weiter. Ich verpasste ihm so harte Stösse wieb ich konnte und begann dann auch seine Arschbacken so versohlen. Bald leuchteten die runden Arschbacken rötlich und er forderte noch mehr davon.

Martin keuchte dann laut auf und verkrampfte. Sein Körper zitterte und er drückte sein Becken vor. Sein Schwanz bäumte sich auf und mit Druck klatschten mehrere dickflüssige Spermafäden an die Kacheln und liefen zähflüssig daran runter. Ich stützte ihn, aber fühlte das sich auch mein Saft auf den Weg machte. Meine Eier zogen sich zusammen und meine heisse Sahne stieg auf. Einen kurzen Moment wollte ich noch Widerstand leisten und es verzögern, aber es war längst zu spät. Ich schrie auf als mein Rohr wild zu pumpen anfing und ich in Martins Liebeshöhle abrotzte. Meine Muskeln zuckten unkontrolliert und mir wurde kurz schwarz vor den Augen. So einen intensiven Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr erlebt.

Erschöpft taumelte ich zurück und glitt aus Martins besamten Loch. Sofort war er bei mir und umarmte mich. Sofort küssten wir uns wieder und unsere halbsteifen schwänze pressten an den Körper des Anderen. Es roch nach frischem Sperma. "Das war Hammer. Hatte schon lange keinen so geilen Sex mehr. Ich würde dich gern mal wiedersehen Dominik." flüsterte er atemlos. Wir sahen uns an. "Nach dem Schwimmunterricht können wir das gerne mal wiederholen." schlug ich vor und streichelte seine Wange. "Nein, das reicht mir nicht! Möchtest mal mit mir in einen Club oder ins Kino gehen? Ich könnte dir auch was kochen wenn du möchtest." erwiderte der andere Lehrer und seine Augen leuchteten aufgeregt. "Ich habe erst eine schwierige Beziehung hinter mir und verarbeite es noch immer, aber dich würde ich schon gerne besser kennenlernen." gab ich offen zu. Wir duschten unsere Körper liebevoll streichelnd ab und gingen dann Hand in Hand zu den Umkleiden. Vielleicht war es heute mein Glückstag...

 

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