Mann für Mann
 
 
Wie ich endlich bekam, was ich wollte.
Alpha Männer / Bareback / Bisexuell / Das erste Mal / Große Schwänze / Junge Männer / Sportler
A−
A+
A⇆A

Mit einem nervösen Blick auf meine Armbanduhr stellte ich fest, dass ich mal wieder zwei Stunden zu spät war. Ich hatte nur eine grobe Beschreibung von dem Ort bekommen, den ich so verzweifelt suchte. Eine kleine Holzhütte mitten im Wald. Nachdem ich mich durch ein verwirrendes Netz aus Feldwegen gekämpft hatte, tauchten endlich Bäume vor mir auf. Ich parkte am Waldrand, griff meinen Rucksack vom Beifahrersitz und stieg aus. Ein Lagerfeuer, dass ich zwischen den Schatten der Tannen schwach erkennen konnte, verriet mir wohin ich zu laufen hatte. Trotz der Schwärze der Nacht fand ich einen kleinen Trampelpfad, dem ich folgen konnte. Bevor ich den Platz mit dem Feuer erreichte, blieb ich stehen und betrachtete was mich erwarten würde.

 

Mein bester Freund, dessen Einladung ich in den Wald gefolgt war, hat leider überhaupt kein Talent, um eine gute Party zu organisieren. Seine Gäste saßen alle um das Lagerfeuer und starrten gelangweilt in die Flammen. Ein paar von ihnen redeten miteinander, mehr war nicht los. Ein blondes Mädchen, dass ich nur vom Sehen her kannte, unterhielt sich auffällig laut mit Nico. Als ich diese trübe Runde sah, hatte ich kurz das Bedürfnis wieder umzukehren, doch das wollte ich Nico nicht antun. Er hatte sich sicherlich schon auf mich gefreut. Also atmete ich tief durch und gab mich schließlich zu erkennen.

„Mensch! Schaut mal, wer da endlich ist,“ rief David sofort, als ich aus der Dunkelheit hervortrat. Klar, dass er mich zuerst bemerkte.

Nun fiel auch Nicos Blick auf mich und sofort begannen seine wunderschönen blauen Augen zu funkeln.

„Hey, Max mein Bester! Endlich Zeit für mich gefunden?“ rief er mit einem scharmant sarkastischen Unterton, während er sich erhob, um mich zu begrüßen. Als beste Freunde waren wir schon lange über einen normalen Handschlag hinaus, weshalb wir uns umarmten. Ich mag die Herzlichkeit in unserer Freundschaft wirklich sehr. Während Nico und ich uns drückten, sah ich über seine Schulter, wie die Blonde genervt ihre Augen verdrehte. Wer war sie? Stand sie auf Nico? Wusste sie, dass ich schwul bin und sah mich als Konkurrenz? Oder reichte es schon, dass ich Nicos Aufmerksamkeit von ihr abgelenkt hatte?

Fürs Erste warf ich ihr ein freches Grinsen zu, überreichte Nico sein Geschenk und gratulierte ihm zu seinem 21. Geburtstag. Dann gab ich ein euphorisches „Moin Leute!“ in die Runde und setzte meinen Rucksack ab.

„Also... Ich hab hier echt ne Menge Alkohol dabei!“ schmunzelte ich Nico an. Es war mal wieder Zeit, eine seiner öden Partys zu retten.

„Na dann hol mal raus das gute Zeug!“ mischte David sich ein.

„Ja. Ich will auch was!“ dürstete Jannes und streckte mir seinen Becher entgegen.

„Nico hat einfach nur Bier gekauft Alter,“ fügte Thomas enttäuscht hinzu.

„Bitte bedient euch. Das sind die ganzen Reste von meinem Geburtstag letzte Woche. Die könnt ihr gerne leer machen,“ sagte ich stolz, während ich vor allem Nico ansah, um ihm zu verdeutlichen, dass er sich endlich Schnaps eingießen soll. Ich hatte in dieser Nacht etwas mit ihm vor. Ein kleines Experiment, dass ich gestartet habe, weil mir einen Monat zuvor klar geworden war, dass ich vielleicht eine Chance bei habe.

...Ich war zu betrunken, um nach Hause zu fahren. Als mein bester Freund, bot mir Nico einen Schlafplatz in seinem Zimmer an. Wenn ich zu viel getrunken habe werde ich immer etwas notgeil. Dass Nico als begeisterter Wassersportler einen super heißen Body hat, ist in solchen Momenten eher kontraproduktiv. Kurz gesagt, ich hatte extrem Bock ihn zu ficken, weshalb ich auch alle Gespräche auf dem Heimweg in eine ganz bestimmte Richtung lenkte. Er war ebenfalls sehr betrunken und das bewirkt eben manchmal Wunder.

Irgendwann waren wir bei ihm zu Hause angekommen und stolperten rauf in sein Zimmer. Wir stellten fest, dass die Gästematratze unter seinem Bett fehlte. Nicos Schwester hatte sie sich genommen, weil sie in dieser Nacht selber Besuch hatte. Und da mich der sexy Gentleman nicht auf dem Boden schlafen lassen wollte, bestand er darauf, dass ich mich mit in sein Bett lege. Wir zogen uns bis auf die Unterhosen aus. Ich musste mich noch nie so anstrengen keine Latte zu bekommen. Bevor wir einschlafen konnten flüsterten wir noch eine Weile miteinander. Ich war kurz davor einzunicken als Nico überraschend plötzlich meine Hand griff.

„Weißt du, was ich jetzt richtig geil fände?“ hauchte er mir zu während er mit den Fingerspitzen der anderen Hand unter meine Schlüpfer glitt und meine Schamhaare kräuselte. Ich bekam sofort einen Ständer und wollte ihn grade küssen, als die Tür aufflog. Es war Nicos Mutter, die sich beschwerte, warum wir nicht leise die Treppe raufgehen können. Sie fragte ob wir betrunken wären, was wir beide verneinten. Dann rieb sie sich gähnend die Augen und verschwand wieder.

 

„Wir sollten jetzt wohl besser doch schlafen,“ meinte Nico kleinlaut und drehte sich zur Wand...

„Komm schon Junge! Nur eine Mische. Was ist denn da dabei?“ bettelte ich Nico an. Falls es damals nur der Alkohol war, der ihn sich an mich ranmachen ließ, würde sich dieses Ergebnis reproduzieren lassen. Ich muss gestehen, diese Nummer an seinem 21. Geburtstag abzuziehen, war extrem dreist. Aber seit dieser Nacht vor einem Monat, zusammen in seinem Bett, konnte ich mein Verlangen nicht mehr stillen. Ich hatte mehrmals auf Sexfantasien, von Nico und mir, abgewichst.

„Ne lass mal Alter. Ich bleib beim Bier. Ich muss heut noch halbwegs funktionsfähig bleiben,“ entgegnete er mir mit einer abwinkenden Geste. Hatte er mit funktionsfähig bleiben das gemeint, was ich dachte? Ich sah zu dem blonden Mädchen rüber. Mittlerweile wusste ich, dass sie Alina hieß. Sie hatte natürlich gehört was Nico gesagt hatte und revanchierte sich mit einem ebenfalls sehr frechen Grinsen. Ich hatte schlechte Karten, wollte jedoch optimistisch bleiben. Ich war immerhin erst seit fünf Minuten auf der Party. Vielleicht hatte ich alles nur falsch interpretiert. Mit einem Griff in meine linke Hosentasche ertastete ich die Kondome, die ich extra mitgebracht hatte. Sie gaben mir Hoffnung.

„Na gut. Wer nicht will, der hat schon,“ meinte ich zu Nico und zwinkerte ihm zu, um meine Enttäuschung zu überspielen.

Er setzte sich wieder zu Alina, damit die beiden ihr Gespräch, bei dem ich sie mit meiner Ankunft unterbrochen hatte, fortsetzen konnten. Da fiel mir ein, ich hatte noch eine Party zu retten. Mit guten Getränken waren nun alle versorgt. Jetzt schmiss ich David aus der Musikbox und spielte meine Partyplaylist ab. Endlich erhoben sich alle nach und nach aus ihren Stühlen.

„Jemand Lust auf ne Runde Bierpong?“ wollte ich wissen, als ich nach ein paar Stunden genug vom Tanzen hatte. Ich liebte dieses Partyspiel wirklich über alles, zumal ich mit Nico im Team unschlagbar bin.

„Ok. Ich wäre dabei. Aber ein Eins gegen Eins spiele ich nicht! Will jemand mein Teampartner sein?“ fragte Jannes leicht angetrunken in die Runde.

„Jo man. Ich bin sofort dabei!“ entgegnete Thomas mit Feuer in seinen Augen. Er konnte echt gut treffen, was mir ernsthafte Sorgen bereitete. Mein Pegel war zu diesem Zeitpunkt recht hoch.

„Nico bist du mein Teampartner?“ wollte ich ganz cool und selbstverständlich wissen. Ich drehte mich um, aber entdeckte nur zwei leere Stühle. Der kleine Stricher hatte sich mit Alina unbemerkt aus dem Staub gemacht. Gastgeber zu sein, bedeutet meinem besten Freund wohl gar nichts. Vermutlich waren seine Partys deshalb auch immer so grottenschlecht.

„Was soll denn der Scheiß?“ murmelte Thomas wütend vor sich hin. „Kaum kommst du und besserst die Stimmung auf, verpisst er sich ohne ein Wort zu sagen?“ grummelte er nun etwas lauter, während er mich entnervt ansah.

„Alina ist auch weg. Ich wette die sind vögeln. Die hat sich doch schon den ganzen Abend an Nico rangemacht,“ klärte David uns auf. „Aber kein Problem. Bin ich halt dein Teampartner Max,“ fügte er mit einem süßen Lächeln hinzu. Ich liebte ihn dafür. Er wusste genau, wie sehr mich Nicos Verhalten nervte und wollte nun für mich da sein, obwohl er eigentlich nie Lust auf Bierpong hat.

Und so spielten wir eben ohne Nico. Die anderen Gäste tanzten fröhlich weiter. Mit David im Team habe ich natürlich alle drei Runden verloren, aber ich war ihm nicht böse. Immerhin hatte er mir den Rücken freigehalten, während sich Nico an diesem Abend überhaupt nicht für seinen besten Freund zu interessieren schien. Zum Ende der dritten Runde hatte ich einen so vollen Bauch, dass Tanzen keine Option mehr war. Also setzten David und ich uns wieder an das Lagerfeuer und kamen ins Quatschen. Es ist erstaunlich, worüber sich zwei Betrunkene so unterhalten. Wir starteten mit Politik, fachsimpelten über eine unlösbare Physikhausaufgabe, überlegten wann die Roboter die Welt übernehmen würden und endeten schließlich bei einem kleinen Streit darüber, wie man richtig bläst.

 

David ist der einzige andere Schwule in meinem Freundeskreis. Während ich als offen geouteter Homosexueller überall anerkannt und akzeptiert werde, traut er sich nicht, es jemandem zu sagen. Er hat zu viel Angst, dass seine Eltern davon Wind bekommen und so wissen es nur seine engsten Freunde, zu denen ich mich dazuzählen darf. David vertraut mir blind. Er bewundert mich, weil ich meine Sexualität so offen und selbstverständlich auslebe. Da ich auch der einzige andere Schwule unter seinen Freunden bin, hatte er mir schon viele Geheimnisse anvertraut. Dank meiner weitreichenden Erfahrung stand ich ihm immer mit Rat und Tat zur Seite und hatte ihn inoffiziell unter meine Fittiche genommen. Irgendwann hat er mir mal betrunken gesagt, dass ich sein Vorbild wäre und dass er meine mutige und extrovertierte Art so liebte, weil er so schüchtern ist. Obwohl ich immer versuche ganz cool zu wirken, muss ich zugeben, dass ich davon sehr berührt war und mit Stolz erfüllt wurde.

Und da saß er nun neben mir, mein kleiner schwuler Schützling. Uns war der Gesprächsstoff ausgegangen, weshalb ich einfach nur in die knisternden rotgelben Flammen blickte. Mittlerweile war der Abend weit vorangeschritten und mein Pegel wieder etwas niedriger. Nur noch die Bierpongspieler Thomas, Jannes, David und ich waren da. Die anderen hatten sich im Laufe meines tiefgründigen Gespräches mit David alle verabschiedet.

„Davi? Bist du noch wach?“ fragte Jannes vorsichtig von der anderen Seite des Feuers. David wurde von uns immer liebevoll Davi genannt.

„Ok. Keine Antwort ist auch ne Antwort,“ lächelte Thomas. „Komm Jannes. Lass Fahrräder schnappen und verpissen. Davi will schlafen.“

„Na gut. Dann ist es jetzt wohl Zeit. Danke dir Max, dass du Nicos Party gerettet hast. Es war ein sehr schöner Abend. So wie die Feier angefangen hat, hätte ich nicht erwartet, dass ich bis drei Uhr nachts durchhalte,“ schmeichelte Jannes mir zu, während Thomas und er ihre Räder aufhoben.

„Wenn du Nico siehst, bevor ihr in die Hütte geht, lass ihn ruhig wissen wie angepisst alle waren, dass er nicht wiedergekommen ist,“ sagte Thomas im Davonlaufen.

„Werde ich machen. Tschüss ihr beiden. War schön!“ rief ich ihnen hinterher, was David aus dem Schlaf schrecken ließ. „Na komm Darling. Lass in die Holzhütte gehen und schlafen. Ich sehe doch wie fix und fertig du bist.“

Er nickte mir zu und rieb sich verschlafen die Augen. Ich holte einen Eimer Wasser aus der Regentonne und goss ihn ins Feuer, um es zu löschen. David tat es mir gleich.

„Aufräumen tun wir aber morgen,“ bettelte David sympathisch verzweifelt. Es war wirklich Zeit für ihn zu schlafen.

Wir betraten die Holzhütte, die nur wenige Meter von der Feuerstelle entfernt war. David zog sich sein T-Shirt und die Jeanshose aus. Er stand jetzt nur mit Socken und Unterhose da, den Rücken zu mir gedreht. Ich hatte eine gute Sicht auf seinen knackigen Arsch, den ich im Mondlicht, das durch die schmutzigen Fenster in den Raum fiel, gut studieren konnte. Ich habe kurz überlegt, ob ich zur Tat schreite.

...Ich hätte ihn von hinten an der Taille umarmen, seinen Hals küssen und ihm meine Latte zwischen die Arschbacken pressen können. Er hätte gesagt, wie sehr er sich das die ganze Zeit gewünscht hat und sich die Unterhose runtergezogen. Mit einer Hand zwischen seinen Schulterblättern hätte ich seinen Oberkörper nach vorne gedrückt, damit er gebeugt vor mir steht. Dann hätte ich meinen Pullover ausgezogen und mein geiles Sixpack enthüllt, auf das ich so stolz bin. Ich hätte mir die Hose ausgezogen und mein Ding rausgeholt.

Als nächstes hätte ich mich hingekniet. Mich auf die richtige Höhe gebracht. Ich hätte seine Arschbacken gespreizt und meine Zunge langsam in sein kleines Loch eingeführt. Durch die Stimulation wäre er jetzt so geil gewesen, dass er anfangen hätte zu wichsen. Als nächstes hätte ich meine Finger benutzt. Erst einer, dann zwei. Ich hätte mir alle Zeit der Welt genommen, um sein süßes Arschloch zu weiten. Wäre ich damit fertig gewesen, hätte ich meinen Schwanz, den ich selber die ganze Zeit gewichst hätte, in seine Ritze gedrückt. Meine Eichel an sein Loch angesetzt. Ich hätte David gefragt, ob er bereit wäre und er hätte erwartungsvoll und ungeduldig ja gesagt. Er wäre kurz erschrocken, weil ich ihm auf sein Loch gespuckt und den Speichel gut verrieben hätte. Dann wäre ich vorsichtig hineingeglitten. Zentimeter für Zentimeter hätte ich mein Gerät in seinen Darm geschoben. David hätte gestöhnt und ich mir vor Erfüllung und Geilheit auf die Unterlippe gebissen. Erst dann wäre mir wieder eingefallen, dass ich die für Nico bestimmten Kondome in der Hosentasche habe. Aber es hätte David nichts ausgemacht und einem geschenkten Gaul soll man nicht ins Maul schauen...

 

Es wäre ein langer und geiler Ritt geworden, aber ich entschied mich dazu, nicht zur Tat zu schreiten. David war zwar ein niedlicher kleiner Twink, was eigentlich immens Pluspunkte bei mir bringt, aber nicht Prachtexemplar genug, um mich meine wichtigste Regel vergessen zu lassen. Keine Analdusche, kein Sex! Außerdem war das plötzliche Verlangen nach einem Fick sowieso etwas anderem geschuldet. Ich war wieder schwer notgeil, verdammter Alkohol! Mit Mühe schlug ich mir die Fantasie wieder aus dem Kopf.

Wieder bei klarem Verstand, zog auch ich mich aus. Mir war warm, also legte ich meine Socken mit ab. Am liebsten hätte ich die Unterhose auch ausgezogen, da ich sehr gern nackt schlafe, aber ich wollte David nicht in eine unangenehme Situation bringen. Wir wollten uns grade zum Schlafen auf die Couches legen, als plötzlich und ruckartig die Tür hinter mir aufflog. Ich musste sofort an Nicos Mutter denken und bekanntlich fällt der Apfel nicht weit vom Stamm. Ich drehte mich um und natürlich stand ER dort. Mein bester Freund höchstpersönlich.

„Na ihr Schwuletten? Ich hoffe ich störe euch bei nichts,“ lächelte er uns freundlich entgegen. Ich nahm ihm den Ausdruck nicht übel. Wir waren zu lange beste Freunde gewesen, um nicht zu wissen, dass das nur ein Spaß war.

„Na Nico. Einen guten Stich gehabt?“ fragte David ein wenig verschlafen. Er stand immer noch lediglich in Unterhose und Socken da, was ihn vor Nico aber nicht zu stören schien, denn ich war ja schließlich auch fast nackt.

„Jo. Ich war mit Alina hinten im Werkzeugschuppen vögeln. Ich schwöre euch, so gut reiten konnte schon lange keine mehr! Sie hat mich sogar auf ihre Titten abspritzen lassen,“ gab er an, während er sich ebenfalls bis auf seine Kelvin Klein auszog, unter der man noch die Beule seines halbsteifen Pimmels sehen konnte. Aber ihn schien das genauso wenig zu stören, wie es den schüchternen David nicht störte, das Nico und ich fast alles bei ihm sehen konnten.

„Als ob ihr jetzt wirklich die ganze Zeit hinten im Schuppen gepoppt habt. Wir haben ewig getanzt, drei Runden Bierpong gespielt und locker nochmal genauso lange am Feuer gequatscht. Du warst bestimmt fünf Stunden weg Alter!“ warf ich Nico entgegen, immer noch etwas über sein Verschwinden von seiner eigenen Geburtstagsparty verärgert. Ich ging davon aus, dass er mal wieder maßlos am übertreiben war.

„Ja Max. Wir haben es fucking fünf Stunden lang getrieben. Ich hab dir schonmal gesagt, dass du nicht der einzige mit einer guten Kondition bist!“ gab er mir etwas überheblich zurück. Als David das hörte, sah er mich an und errötete. Er war es wohl nicht gewohnt, dass sich Freunde so etwas erzählten. Doch ich konnte dem keine Beachtung schenken. Ich hatte noch etwas zu klären.

„Du kannst mir nicht erzählen, dass du fünf Stunden bis zum Orgasmus brauchst Alter. Wer denkt, dass es gut ist, so lange auszuhalten, hat keine Ahnung!“ behauptete ich während ich ein paar Schritte auf Nico zuging. Ich hatte mal gelesen, dass man seinen Standpunkt besser unterstreicht, wenn man den Abstand zu seinem Diskussionspartner verkleinert und ihn etwas bedrängt.

„Du weißt doch wie man es macht,“ hauchte Nico in einer erotisch verschwörerischen Stimmlage in meine Richtung und ging unerwarteter Weise auch ein paar Schritte auf mich zu. Unsere Nasenspitzen berührten sich beinahe. Er starrte mir tief in die Augen. „Man kommt...zieht ihn raus...entspannt für eine Weile und quatscht ein bisschen...raucht eine Zigarette...und dann legt man wieder los. Ich kann das ewig so durchziehen, wenn ich will.“

„Stopp jetzt, ihr beiden!“ unterbrach David uns genervt, als ich Nico grade einen Angeber nennen wollte. „Nico. Wenn du doch ach so eine Sexlegende bist, kannst du Max und mir bestimmt bei einer Diskussion helfen. Wir waren uns vorhin am Feuer nicht einig, wie man besser bläst. Ich denke, eher oben an der Eichel züngeln und mit der Hand den Stamm wichsen. Davon hält Max aber überhaupt nichts. Er geht eher in Richtung Deepthroat.“

 

Nico und ich standen beide wie angewurzelt da. Ich wurde rot im Gesicht. Hatte er das grade wirklich gesagt? Nico wusste zwar wie ich blase, weil wir als beste Freunde natürlich schon oft darüber geredet hatten, aber so direkt und unerwartet wie David das grade rausgehauen hatte, war es mir irgendwie unangenehm.

„Ähm... Ich weiß nicht ganz...“ unterbrach Nico das peinliche Schweigen. „Wenn man es richtig macht, kann beides geil sein.“

„Ja. Aber was ist besser?“ wollte David wissen. Ich konnte nicht fassen, dass er von Nico tatsächlich eine ernsthafte Antwort verlangte.

„Pass auf Davi. Ihr seid doch beide gay. Warum blast ihr euch nicht gegenseitig einen, jeder mit beiden Techniken, und dann entscheidet ihr was besser war?“ schlug Nico schlichtend vor, wenig erfreut, dass er vom Schlafen abgehalten wurde.

„Geht nicht!“ mischte ich mich ein. Irgendwie nervte es mich auch, dass wir um halb vier in der Nacht über das Blasen diskutierten. „Dann würde einfach jeder sagen, dass die Technik des anderen richtig scheiße war, um ihm nicht Recht zu geben. Und David wird auch auf keinen Fall meine Zustimmung bekommen. Ich hab schon mit ganz paar Typen geschlafen und halte was auf meine Technik! Er ist noch so unerfahren und will mir erzählen, wie ich einen Blowjob zu geben habe.“

„Und wie lösen wir das Problem jetzt? Ich lasse euch nicht schlafen bis ich eine zufriedenstellende Antwort habe,“ erklärte David, während er auf Nicos Kelvin Klein und die Beule starrte. Und irgendwie muss das Nico auf eine Idee gebracht haben.

Denn was jetzt passierte, hätte ich in eintausend Jahren nicht erwartet. Er zog seine Schlüpfer einfach runter und enthüllte uns seinen Penis.

„Dann machen wir es so. Ihr blast mir beide einen und ich bewerte!“ schlug er uns vor, während er begann seinen Schwanz groß zu wichsen, als hätte er schon gewusst, dass David und ich einwilligen würden. „Na los. Wer fängt an?“

„Ich!“ schrie David beinahe. Es kam wie aus der Pistole geschossen. Schnell kniete er sich vor Nico und schaute ihm verunsichert rauf ins Gesicht.

„Nur zu Alter. Darfst dich gerne bedienen,“ lächelte Nico nach unten. Dann blickte er rüber und zwinkerte mir zu. „Sieh zu und genieße, mein Bester.“

Schwach und ungläubig lies ich mich auf die Couch hinter mir fallen. Das konnte alles nicht wahr sein. Ich saß nur in Unterhose neben meinem besten Freund, der sich von David, dem schüchternen introvertierten David, einen blasen lies. Es musste ein Traum sein. Ich würde jeden Moment aufwachen. Eine Szene zu surreal, um wirklich so zu passieren. Aber das tat sie.

Und David legte richtig los. Er startete bei Nicos Eiern und fuhr mit der Zunge langsam rauf zur Eichel. Dabei hielt er die gesamte Zeit Augenkontakt zu ihm. Ich konnte mir ein überraschtes Lachen nicht verkneifen. Er kopierte offensichtlich einen Porno, den er gesehen hatte.

Oben angekommen küsste er die mittlerweile dicke und stark durchblutete Eichel mehrmals und umkreiste sie mit seiner Zunge. Er wichste Nicos Schwanz mit der rechten Hand, bis er richtig hart war. Dann nahm er das Ding in den Mund. Er machte es, wie er es angekündigt hatte. Seine Lippen umschlossen nur Nicos Eichel. Den Stamm wichste er weiterhin mit seiner rechten Hand. Aber nicht nur nach oben und unten, er baute auch ein paar Drehungen ein.

Mit einem Blick auf Davids Unterhose konnte ich ebenfalls eine Beule sehen. Seine Latte drückte sich gegen den Stoff und bettelte darum rausgelassen und verwöhnt zu werden. Aber Nico hatte nur vor zu nehmen, nicht zu geben. Er wuschelte mit seinen Händen durch Davids kurzes schwarzes Haar.

„Gut so Kleiner. Du machst das richtig gut,“ ermutigte Nico den motiviert saugenden David. „Wenn du jetzt nochmal richtig Gas gibst wird Max gleich Probleme haben, das zu überbieten.“

„Danke!“ murmelte David mit vollem Mund.

Da fiel es mir wieder ein. Ich sollte theoretisch der Nächste sein. Zu viele ungeklärte Fragen schwirrten durch meinen Kopf. Nico hatte seinen Schwanz nur rausgeholt, weil David uns ewig mit der „Welche Technik ist besser“-Frage genervt hatte. Doch war genau das Davids Ziel gewesen? Hatte sich der schüchterne Junge grad zum ersten Mal einen Blowjob geklärt? Wenn ja, Respekt!

 

Irgendwie tat mir mein kleiner Davi aber auch leid, wie er da so kniete und etwas unbeholfen aber energisch am Schwanz meines Besten rumsaugte. Wusste er denn nicht, dass Nico ihn im Grunde nur ausnutzte? Ich meine, er hatte uns eben noch erzählt, dass er mit Alina geschlafen hatte und mehrmals gekommen war. Das er mit David jemanden gefunden hatte, der seinen Cock zwanzig Minuten später schon wieder in den Mund nahm, war doch nur ein netter Bonus. Aber bedeuten tat ihm das nichts.

Wie konnte er nach der stundenlangen Vögelei mit Alina überhaupt schon wieder einen Steifen haben? Das musste ein echter Prachtpenis sein.

„Wie lang ist er überhaupt?“ fragte ich Nico ganz direkt. Mittlerweile war eh alles egal.

„23 Zentimeter. Glaub es mir oder nicht,“ gab er mir ganz locker als Antwort, während er seine Hände gegen Davids Hinterkopf drückte, um dessen Bewegungen zu steuern.

Ich musste es ihm glauben, lang sah er wirklich aus. Mit dem enormen Umfang dazu, hatte er da einen richtig fetten Prügel am Start. Das war wohl auch der Grund, warum er ihn so selbstverständlich rausgeholt hat. Er wusste was er zu bieten hat und dass zwei notgeile betrunkene Schwule eh nicht ablehnen würden. Er ist super gerissen, dass muss ich ihm lassen.

„Mach dich bereit Kleiner. Mir kommts gleich!“ warnte Nico den ins Blasen vertiefte David vor.

Obwohl David ja eigentlich nur die Eichel in den Mund nehmen sollte, begann Nico seine Hüfte nach hinten und vorn zu bewegen. Er kniff seine Augen zusammen, hielt Davids Kopf mit seinen Händen fest und biss sich auf die Unterlippe, so wie ich es eigentlich machen wollte, wenn ich David gefickt hätte. Dann spritze er ab. David verschluckte sich und zog seinen Kopf mit einem angewiderten Blick zurück. Armer Junge, er hatte wohl noch nie eine Ladung in den Mund bekommen.

Nico lies sich das nicht gefallen. Er schnappte nach Davids Kopf und hielt ihn so, dass er den Rest wenigstens in sein Gesicht feuern konnte. Ein Schuss quer über die Stirn bis in die Haare, einer voll in das zum Glück geschlossene linke Auge, einer auf die Lippen bis in die Nasenlöcher und jeweils einen auf die rechte und linke Wange. Das letzte Bisschen, das nicht gespritzt kam, massierte sich Nico aus dem riesigen Schwanz und ließ es direkt auf Davids Kinn tropfen. Das ganze Gesicht, voll mit Nicos Wichse. Schöne Schweinerei.

Eigentlich hätte ich was sagen müssen. Nico behandelte meinen kleinen Twink Schützling wie ein Stück Dreck. Aber irgendwie hatte sich David das selber eingebrockt. Er hatte noch zu lernen, dass man auch als Bottom nicht alles mit sich machen lassen muss und immer ein gesundes Selbstbewusstsein ausstrahlen sollte. Außerdem hatte ich keinen Bock mich jetzt mit Nico anzulegen, denn ich sollte ja jeden Moment bekommen, wovon ich seit einem Monat, seit der Nacht zusammen in seinem Bett, geträumt hatte. Das würde ich nicht riskieren. Mein Schwanz in seinem Arsch wäre mir zwar lieber gewesen, aber ihm einen zu blasen sollte mir vorerst reichen.

„Na komm Max. Auch wenn ich heut schon vier mal gekommen bin. Für meinen Besten habe ich noch eine Ladung im Lauf,“ meinte er zu mir. Ich bin es gewohnt der Dominante zu sein und so darf eigentlich niemand mit mir reden, aber ich gestattete es. Er hatte seinen Schwanz in dieser Nacht schon in zwei Leuten versenkt und wollte mich nun auch wie einen Sexsklaven abfüllen. So, würde ich mich normaler Weise nie behandeln lassen, aber ich gestattete es. Er erniedrigte David wie eine Puppe, mit der man machen kann was man will, aber ich gestattete es. Ich gestattete es, weil ich so endlich bekam, wonach ich mich seit einem Monat so verzehrte. Nicos mächtige Fleischpeitsche.

Während David eine Packung Taschentücher rausholte, um sein Gesicht zu säubern, kniete ich mich nun vor Nico und betrachtete den schönen Jungen in seiner Gesamtheit. Die lässigen blonden Haare, die umwerfend blauen Augen, das kecke Lächeln; dass ich so liebte; die wohl definierten Brustmuskeln und das drahtige Sixpack vom Wassersport, die strammen leicht behaarten Beine und vor allem seinen Monstercock, von dem immer noch ein bisschen Sperma und Davids Speichelfäden runterhingen. Er war gut gebaut, aber nicht aufgepumpt. Optisch mein absoluter Traumkerl. Ich gebe es zu.

 

Meine Aufgabe war es nun diesem Traumjungen mit einem geilen Deepthroat die mittlerweile fünfte Ladung zu entlocken, damit er bewerten konnte welche Technik nun die bessere sei.

Ich griff mit einer Hand an seine Eier und knetete sie ein bisschen durch, was Nico aufstöhnen lies. Mit der anderen umschloss ich seinen Penis und zog seine Vorhaut zurück. Ich fuhr mit meinem Zeigefinger die Rille zwischen Eichel und zurückgezogener Vorhaut ab. Dann spielte ich ein bisschen an seinem Pissloch. Als nächstes nahm ich Nicos unverändert mit Blut aufgepumpte Eichel in den Mund und säuberte sie durch intensives Lutschen. Nun war sein Riesenprügel bereit für meinen Hals.

Ich streckte die Zunge raus und legte Nicos Gerät darauf. Indem ich meinen Kopf nach vorn bewegte, ließ ich den Penis in meinem Mund verschwinden. Nico stöhnte wieder, was er bei David kein einziges Mal gemacht hatte. Ein gutes Zeichen für meine Technik. Jetzt kam der schwierigste Part. Sein Penis stieß an meinen Rachen, war aber noch lange nicht vollständig drin. Zum Glück hatte ich genug Vorerfahrung und mir den Würgreflex schon lange abtrainiert. Trotzdem brauchte ich seine Hilfe. Ich griff nach Nicos Händen und legte sie auf meinen Hinterkopf. Er übte Druck aus und schob seinen Schwanz langsam und genüsslich tiefer in meinen Hals. Während ich schwer zu kämpfen hatte, damit es direkt beim ersten Anlauf klappt, kostete er jede Sekunde aus.

Das war nicht mein erster Deepthroat, aber der größte Cock den ich je hatte. In meinen Augen bildeten sich Tränen, dass war jedoch ganz normal. Ich dachte kurz ich schaffe es nicht, aber ich gab mir einen letzten Ruck und würgte mir das ganze Ding rein. Endlich war ich angekommen. Meine Nase berührte die Haut unter Nicos Schamhaaren. Unter seinem Penis ragte noch immer meine Zunge aus dem Mund. Mit ihr konnte ich nun seine prallen Eier ablecken. Nico stöhnte zum dritten Mal, wollte aber einfach nicht kommen. So lange hatte noch nie einer durchgehalten.

Das musste daran liegen, dass er in den letzten fünfeinhalb Stunden schon vier mal abgespritzt hatte. Dass er überhaupt noch einen Steifen hatte war krass. Woher hatte er nur dieses Stehvermögen geerbt? Ich sah nicht ein, dass mir als Einziger sein Sperma verwehrt bleiben sollte und da es Lufttechnisch langsam knapp wurde, musste ich improvisieren. Ich nahm meine Hände weg von seinen Eiern und legte sie, Unterarme über Kreuz, auf seine Arschbacken. Ich knetete sie kurz durch, weil mir auffiel wir durchtrainiert selbst sie waren, dann zog ich sie auseinander. Ich steckte Nico einen Zeigefinger in den Hintern und spielte an seinem Loch rum.

„Verdammt ist das geil! Ich spritz ab!“ rief er, stöhnte zum vierten Mal und drückte seinen Schwanz nochmal so tief in mich rein, wie nur irgend möglich.

Einen Augenblick später spürte ich, wie er die fünfte Ladung dieser Nacht direkt in meine Speiseröhre setzte. Ich war verblüfft wie viel immer noch aus seinem Riesenschwanz kam. Das waren bestimmt dreizehn vierzehn heftige Spritzer gewesen. Er hatte da echt zwei Massenfabriken zwischen den Beinen baumeln. Ich wartete ungeduldig bis mein Traumjunge fertig war und bewegte meinen Kopf schließlich nach hinten. Sein Penis glitt aus meinem Mund. Weil ich so vorbildlich war, lutschte ich das Sperma und die Spucke wieder von seiner Peitsche. Zum Abschluss gab ich ihm noch einen Kuss auf die nun saubere Eichel. Den Service gab es nur, weil er mein bester Freund und so ein bildhübscher Kerl war. Dann setzte ich mich glücklich, aber auch erschöpft, auf eine Couch.

„Und? Bewertung bitte!“ drängelte David ungeduldig. Ich hatte für einen kurzen Moment vergessen, dass er auch in der Holzhütte war. Doch er hatte die ganze Zeit zugesehen.

„Sorry Alter. Aber gegen Max hast du leider verloren. Das war sogar geiler, als es Alina vorhin hinbekommen hat! Und das sage ich nicht, weil er mein Bester ist,“ schwärmte Nico vor sich hin. „Max. Ich muss zugeben, manchmal wollte ich dir deine Sexgeschichten nicht glauben, aber jetzt hast du mich überzeugt.“

„Tja, nur ein Mann weiß, was ein Mann braucht. Dein Schwanz wäre in der Gay-Szene wirklich besser aufgehoben Darling,“ grinste ich Nico zu. Auch er hatte wohl nie übertrieben, wenn er mir seine Bettgeschichten erzählte.

„Ich gebe mich gern geschlagen. Max, das sah wirklich geil aus. Vielleicht kannst du mir diese Technik ja bei Gelegenheit mal beibringen?“ fragte David neugierig und klopfte mir auf die Schulter. Ich weiß nicht, ob es der Alkohol war, aber so kannte ich meinen kleinen Lieblings-Twink gar nicht. Seine Schüchternheit war mit dem Betreten der Holzhütte wie verflogen gewesen.

„So! Schluss jetzt. Zeit zum Schlafen. Wir haben es gleich Vier,“ unterbrach uns Nico, dessen Penis nun wieder schlaff über seinen dicken Eiern hing. Er zog sich die Kelvin Klein hoch und legte sich auf eine Couch. David legte sich auf die daneben.

„Ich bin nochmal schnell pissen,“ flüsterte ich den beiden zu. Ich suchte meinen Pullover. Er lag irgendwo auf dem vom Mondlicht erhellten Fußboden. Als ich ihn gefunden hatte griff ich nach der Zigarettenschachtel in der Bauchtasche.

„Komm wieder!“ flüsterte Nico zurück.

Ich musste lächeln und ging nur in Unterhose in die Nacht hinaus. Irgendwo fand ich einen Busch, an den ich pinkeln konnte. Ich betrachtete meinen Penis und bedauerte, was ihm an diesem Abend verwehrt geblieben war. Nico musste sich hingegen wie der absolute König fühlen. Wieder an der Hütte angekommen zündete ich mir eine Kippe an. Ich nahm einen tiefen Zug, blies den Rauch in die kalte Nachtluft und sah nachdenklich in den klaren Sternenhimmel. Ich war so unglaublich dankbar. Dankbar dafür, dass ich nicht umgedreht bin, als ich die langweilige Party erblickte. Dankbar dafür, dass David Nico dazu gebracht hat seinen Schwanz rauszuholen. Und dankbar dafür, dass es meinem Traumboy so gut gefallen hat.

Mal sehen, was sich noch so alles ergibt, dachte ich mir lautlos und nahm den letzten Zug meiner Zigarette, bevor ich sie im überfüllten Aschenbecher ausdrückte, der neben mir auf einem Fensterbrett stand. Ich war nicht verliebt in meinen besten Freund, soviel war mir klar. Aber von diesem Körper, den ich so perfekt fand, wollte ich mehr. Doch für diese Nacht war es erstmal Schlafenszeit.

Ich betrat die Holzhütte sehr leise und schloss die Tür extrem langsam. Denn jetzt nochmal einen der beiden zu wecken, hätte ich mir nicht verziehen. Ich legte mich auf die letzte freie Couch, machte es mir gemütlich und schlief mit einem erleichterten Lächeln ein.

 

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