Die Reisenden

von MartiniMM
veröffentlicht am 09.02.2024
© MartiniMM, mannfuermann.com
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Bareback / Dominant & Devot / Junge Männer / Muskeln / Sportler

Ben zupfte sich die Hose von den Beinen. Sie war eine von vielen, die ihm nicht richtig passte. Ben war ein Mann mit muskulösen Oberschenkeln und trainierten Waden, dafür aber nur ca. 175 groß, daher machte ihm das Hosenkaufen häufiger Probleme. Aber das waren nicht die einzigen Klamotten, die ihm oft nicht passten. Hemden in S sprengte er mit seinem breiten Kreuz und dem Bauchansatz, an großen Hemden musste er erstmal zwei Kilometer Ärmel aufkrempeln, um die behaarten Unterarme mit ordentlich Kraft in den Händen freizulegen. Klamotten waren einfach nicht sein Ding. Außer T-Shirts, die fielen meistens gut über seine Brustmuskeln und kaschierten seinen Bauch und wenn sie gut geschnitten waren, betonten sie seinen Bizeps und Trizeps. Ben war stolz auf seinen Körper, er hatte als etwas pummeliger Teenager beschlossen, aus Fett Muskelmasse zu machen und es schien an den meisten Stellen zu funktionieren, nur nicht am Bauch. Aber das war ihm mittlerweile egal, denn er mochte seinen Bäuchlein, es war einfach gemütlich und er weigerte sich schlicht, sich nur von Brokkoli und Hühnchen zu ernähren. Mit diesen Gedanken zupfte er überall an sich und dem Sitz im Zug, auf dem er saß. Es war ein Zweiersitzer und er saß auf dem Gangplatz, da es am Fenster oft zog.

 

Ihm gegenüber, auf einem Sitz eine Reihe weiter, erblickte Ben einen weiteren jungen Mann. Er schätze ihn wie sich selbst auf Ende 20 und scannte seine Figur. Er war viel schmaler als er, schien aber auch Sport zu treiben. In seinem Shirt mit V-Ausschnitt konnte Ben den Ansatz von Brustmuskeln erkennen und das, was aus seinen Ärmeln schaute, war ein ansehnlicher Bizeps, der sehnig an den zierlichen Knochen des Reisenden lag. Im Gesicht hatte der athletische Mann braune Augen und einen schönen geschwungenen Mund, auf dem Kopf türmte sich ein Büschel aus dunkelbraunen, wilden Haaren auf, der ihm eine gewisse Jugendlichkeit verlieh. Sein Gesicht war sonst haarlos. Ben selbst war blond und trug einen ebenfalls blonden Vollbart. Auch hier aus pragmatischen Gründen, da er das Rasieren lästig fand. Sein Gegenüber schien in ein Buch vertieft zu sein, er hatte Ben noch gar nicht bemerkt, doch bei Ben regte sich bereits etwas in der so schon viel zu engen Hose. Er verfiel gerne in Tagträume, wenn er süße Typen im Zug sah und auch hier war seine Fantasie direkt angesprungen.

Er stellte sich vor, was bei seinem Gegenüber in der gelben Shorts steckte und was er gerne bei ihm hineinstecken wollen würde. Der junge Reisende schaute von seinem Buch auf und Ben zwang seinen Blick zum Fenster, um nicht zu offensichtlich zu starren. Er schaute eine Weile hinaus, bis er merkte, dass er den Blick seines Gegenübers immer noch auf ihm haften spürte. Und das machte ihn geil. Sein Schwanz wuchs in der engen Jeans in Richtung des rechten Beines und es wurde ihm warm um die Körpermitte. Jetzt musste er einfach zurückschauen und prüfen, ob sein Tagtraumprotagonist wirklich Interesse hatte. Er drehte seinen Kopf und sah, wie der sportliche junge Mann direkt auf seine größer werdende Beule und seine Beine starrte, den Mund leicht geöffnet. Er ergriff die Initiative und sagte: „Sorry, die Hosen sind etwas eng. Und naja Männerprobleme halt.“ Dabei deutete er demonstrativ auf die Beule und der Reisende schaute zu ihm auf, direkt in seine grüngelben Augen. Ben sah, wie er den Reisenden in seinen eigenen Tagträumen gestört hatte, doch er fand erstaunlich schnell seine Sprache wieder. „Ja, das kenn ich, bin auch immer dauergeil“, sagte er mit gedämpfter Stimme zu Ben. Sie waren zwar fast allein im Wagen, aber einige Reihen weiter weg saßen dennoch Menschen, für die diese Nachricht anscheinend nicht gedacht war. „Ich bin Adam“, fügte der Reisende hinzu. „Ben. Leidensgenosse“ antwortete Ben und reichte Adam seine große Hand über den Gang hinweg. Adam hatte zärtlichere Hände, die Bens starkem Händedruck aber gut standhalten konnten. Dabei spannten beide ihren Bizeps und die Unterarmmuskulatur an, das machte Ben noch mehr an.

„Hey, es ist vielleicht etwas direkt, aber kann ich mich zu dir setzen? Sonst schreit man so über den Gang“, fragte Adam nach dem Händedruck mit einem zweideutigen Grinsen im Gesicht. „Klar“, war die ebenfalls zweideutige Antwort von Ben und Adam setzte sich samt seinem Zeug auf Bens Platz, während dieser ans Fenster rutschte. Jetzt war ihm der Zug am Fenster ziemlich egal, denn er hatte nur Augen für den hübschen Mann neben ihm. „Darf ich dich direkt was fragen?“, sagte Adam nun etwas schüchtern, Ben nickte. „Ich find dich ziemlich heiß, vor allem deine Beine und diese... Wow. Darf ich mal anfassen?“ Ben war überrascht, dass Adam so in die Vollen ging, aber ihm gefiel es, in der Öffentlichkeit angemacht zu werden und wollte Adam etwas herausfordern. Er lächelte versaut, nahm Adams Hand als Antwort auf seine Frage und legte sie direkt auf sein angeschwollenes Glied. Adam zuckte erst, doch dann wurde er mutiger und fuhr den Schaft der 17 cm Fleischpeitsche in Bens Hose auf und ab, berührte die Oberschenkel und fasste Ben zwischen die Beine. Dieser lies einen leises, aber hörbares Stöhnen ab, als Adam plötzlich die Hand ruckartig zurückzog und sich umschaute, ob sie jemand gehört hatte. „Hier sind auch andere Leute. Vielleicht sollten wir das doch lassen“, sagte Adam mit einem besorgten Gesicht. Doch Ben wollte mehr, er wollte Adam. „Das ist doch der Spaß an der Sache. Schau mal, du willst ihn doch oder? Dann hol ihn dir. Hier und jetzt!“, befahl er und deutete auf seine zuckende Beule. Adam schien unsicher, doch Ben erkannte die Lust in seinen Augen, das Verlangen, ihm jetzt hier im Zug einen zu blasen. Er nahm vorsichtig Adams Kopf und schob ihn in Richtung seines Schrittes, doch er musste nicht viel nachhelfen, der Reisende war wie hypnotisiert von dem harten Schwanz in Bens Hose.

 

Ben legte seinen eigenen Kopf leicht in den Nacken als Adam seine dicke Keule mit dem Kinn durch den Stoff der Hose knetete und dann leicht hineinbiss, um die Härte zu testen. Er deutete Adam an, ihm die Hose zu öffnen. Dieser schaute sich nochmal um, doch in ihrer direkten Umgebung saß sonst niemand, der sie hätte sehen können. Vorsichtig öffnete Adam Bens Hose und fand schnell heraus, dass Ben keine Unterhose trug. Direkt sprang Adam Bens steinharter Knüppel ins Gesicht und tropfte vor lauter Aufregung bereits reichlich. Adam leckte sich die Lippen und schaute wieder zu Ben hoch. „Los, lutsch ihn mir“, sagte Ben, jetzt mit einem strengeren Ton als zuvor. Adam gehorchte, weil es ihn irgendwie anmachte, so herumkommandiert zu werden und etwas zu tun, was er eigentlich für zu riskant hielt. Und er war gut in dem, was er tat. Er leckte Ben erstmal fein säuberlich das Precum von der Eichel und verteile es, vermischt mit seiner Spucke über den ganzen Schaft des Luststockes, der vor ihm ragte. Er leckte mehrmals über die empfindlichen Stellen von Bens Schwanz, was diesen etwas lauter stöhnen ließ. Ben hielt sich dabei zurück, da auch er nicht wollte, dass sie erwischt werden. Doch beide hatten mittlerweile den Nervenkitzel der Situation in ihr Sexspiel eingebaut, es machte sie an, es in der Öffentlichkeit zu tun. Adam wurde mutiger und streckte eine Hand aus, um unter Bens Shirt zu kommen, bis er dort einen harten Nippel auf Bens immer stärker auf und ab bebenden Brust zu fassen bekam. Er merkte schnell, dass Ben das sehr gefiel, denn sein Schwanz saftete nun noch stärker. Ben legte währenddessen seine Hände auf Adams Kopf und drückte ihn nun immer stärker auf seinen Schwanz. Es gefiel ihm, das willige Maul des süßen Reisenden zu ficken.

Plötzlich hörten beide das Geräusch der Tür, die am Anfang des Wagens lag. Und eine männliche Stimme, in den Wagon rief: „Fahrkarten bitte!“ „Shit“, fluchte Adam und war gerade dabei, sich von Ben wegzubewegen, doch dieser festigte seinen Griff auf Adams Kopf und drückte ihn fest auf seinen Ständer. „Du bleibst, wo du bist. Ich regele das“, flüsterte der dominante Mann mit den muskulösen Schenkeln Adam zu und nahm dessen Handy, nachdem er es an Adams Gesicht entsperrt hatte. Dann holte er gekonnt seinen Mantel vom Haken am Fenster und legte ihn sich über den Schritt, sodass die geile Szene, die dort unten abging, verborgen wurde. „Beweg dich nicht und niemand wird was merken“, sagte Ben noch zu Adam, bevor er dessen Gesicht unter der Jacke verschwinden ließ.

Wenige Augenblicke später kam der Schaffner zu ihrem Platz. Ihm bot sich ein interessantes Bild von zwei Männern, von denen einer im Schoß des anderen Lag, über Gesicht, Oberkörper und Hüfte ein dicker Wintermantel ausgebreitet. Der Schaffner stutzte kurz und fragte, ob alles okay sei. Adam hielt die Luft an. Er konnte auch nicht wirklich atmen, da er auf Bens fettem Schwanz lag, der von dieser Situation unbeeindruckt war und immer noch stahlhart in seiner Kehle steckte. „Bloß nicht würgen, bloß nicht würgen“, versuchte Adam sich zu beruhigen. Gleichzeitig drückte ihm sein eigener Schwanz extrem gegen seine kurze Sporthose, weil ihn die gesamte Situation wahnsinnig machte, wahnsinnig geil. Währenddessen hörte Adam Ben, wie er sagte: „Ja, alles gut. Er ist nur sehr müde und so ist es bequemer. Ich hab auch seine Fahrkarte.“ Adam hörte, wie es zweimal piepte und der Schaffner ihre beiden Fahrkarten zu scannen schien und sich dann mit einem „Schönen Tag“ verabschiedete. Als die Schritte leiser wurden, nahm Ben den Mantel von seinem Schoß und blickte in die großen braunen Augen von Adam, der reflexartig seinen Schwanz aus seinem Mund ließ, um zu atmen. Ben gab dem Reisenden kurz die Gelegenheit, Luft zu holen und drückte ihn wieder in seinen Schoß. Adam machte sich wieder ans Werk, als sei nichts gewesen. Denn er spürte, wie das Adrenalin von dem ‚fast erwischt werden‘ ihn antrieb und er jetzt die Belohnung für seine harte Arbeit haben wollte. Er nahm nun Bens Schwanz wieder ganz in den Mund, leckte mit seiner Zunge um die Eichel, saugte an dem Knüppel, bis er merkte, wie sich Bens ganzer Körper anspannte. Als er nach oben schaute, blickte ihn Ben kurz verwegen an und sagte: „Schön alles schlucken, wir wollen hier keine Sauerei machen.“ Dabei tätschelte er ihm die Backe und verdrehte kurz drauf die Augen, wobei sich sein Schwanz in Adams Mund entlud. Vier kräftige Schübe musste Adam vertragen, doch er war geübt im Schlucken und konnte die trotzdem immense Menge Männersaft händeln. Anschließend leckte er noch Bens Penis sauber, der diesen daraufhin in einer fließenden Bewegung wieder in seinem Hosenstall verschwinden ließ, als wäre nichts gewesen.

 

Adam hing noch etwas Sperma am Mundwinkel, als er sah, dass die Tür wieder aufging und der Schaffner zurückkam. Er konnte gar nicht schnell genug reagieren, bis er Bens Hand auf seiner Backe spürte, der seinen Kopf zu ihm riss und ihm einen hefigen Kuss gab, der so viel Zungenarbeit beinhaltete, dass sein ganzer Mund im Anschluss sauber geleckt war. So schnell wie er kam, war Ben auch wieder weg von ihm und Adam schaute verdutzt über die Situation den Schaffner an, der an ihm vorbeilief. Dieser sagte im Vorbeigehen: „Guten Morgen“, und schmunzelte leicht. Als sich Adam wieder zu Ben drehte und sein Spiegelbild im Fenster sah, wusste er auch warum. Adams Haare waren noch stärker zerwuschelt als zu vor. Er rückte sie sich rasch gerade und grinste Ben nun wieder an. „Fuck war das scharf“, sagte er und Ben nickte zustimmend. „Ich sehe, dass es dir auch gefallen hat“, antwortete er und zeigte auf Adams Schritt, der nicht nur vollends von seinem 16 cm Blutpenis ausgefüllt wurde, sondern auch einen großen nassen Fleck aufwies. Peinlich berührt zog Adam sein Shirt über die nasse Stelle und versuchte seine Erektion zu verbergen, doch Ben hielt seine Hände fest. „Wieso denn verstecken, was du da hast. Sieht lecker aus. Jetzt bist du dran. Steh mal auf, ich hab da so eine Idee“, sagte Ben mit einem verschwörerischen Lächeln, das Adam einerseits einen Schauer über den Rücken jagte und andererseits einen weiteren Schwall Vorsaft aus seinem notgeilen Schwanz drückte.

Zögerlich lies Adam sein Shirt los wartete, welche Anweisungen Ben diesmal für ihn hatte. Dieser kam mit seinem Gesicht ganz nah an Adams Hals und leckte genüsslich von seinem Schlüsselbein über seinen Hals zu seinem Ohrläppchen, in das er leicht hineinbiss. Das sorgte bei Adam für einen weiteren Schauer und sein Schwanz zuckte in den gelben Shorts. Er war komplett im Bann des breiten Typen, dem er gerade einen geblasen hatte. Sein Schwanz bettelte um Aufmerksamkeit. Doch Bens Hand nahm einen anderen Weg, den in den V-Ausschnitt von Adams Shirt. Ben fühlte die Brustmuskeln, die Adam vor lauter Aufregung fest anspannte, was Ben unglaublich gut gefiel. Darunter erfühlte er flache, aber feste Bauchmuskeln, die ebenfalls verkrampft waren. Ben wusste, dass er Adam jetzt genau dort hatte, wo er ihn haben wollte. Sein Schwanz wurde in der engen Hose bereits wieder hart, doch jetzt musste Adam erstmal für seine gute Arbeit belohnt werden. Bens Hand wanderte wieder Hoch zu Adams Brust und fand einen kleinen, aber äußerst harten Nippel, den er nun sanft rieb. Adam fing an dabei zu zittern und sein Schwanz zuckte heftig in der Hose. Ihm gefiel das noch besser als die Küsse am Hals, doch er war immer noch besorgt, was Bens Idee war. Dieser flüsterte nun Adam ins Ohr: „Bloß nicht kommen, hörst du. Du kommst erst, wenn ich es dir sage. Wenn du es dir verdient hast. In Ordnung?“ Adam nickte, ohne den Kopf groß zu bewegen, denn der heiße Atem von Ben an seinem Hals raubte ihm die Sinne. Adam gehorchte und sein Schwanz zuckte weniger, stand aber immer noch in einem großen Zelt in seinen Shorts.

Ben fuhr fort: „Du wirst jetzt aufstehen und deinen Rucksack auf die Ablage über uns legen. Dann wirst du so tun, als ob du darin etwas suchen würdest. Ich werde dich so lange verwöhnen, bis ich finde, dass du es verdient hast, zu kommen. Dann klatsche ich dir zweimal auf die Eier. Und du darfst keine Mine verziehen, du willst doch nicht, dass wir auffliegen, oder?“ Adam wurde noch heißer, aber er schüttelte langsam den Kopf. Ben küsste ihn nochmal auf den Mund und hatte seine Hand bereits unter Adams kleinem, festen Arsch und hob diesen an, sodass Adam keine Wahl hatte, aufzustehen. In der Bewegung flüsterte Ben nochmal: „Vergiss deinen Rucksack nicht.“ Adam nahm wie hypnotisiert seinen Rucksack und richtete sich langsam und vorsichtig auf, wie eine Gazelle, die in der Savanne über das Graß nach Raubtieren Ausschau hielt. Jedoch war Adam bereits von seinem Räuber überwältigt worden und ihm ausgeliefert. Und das war genau das, was er jetzt gerade brauchte.

 

Er sah einige ältere Herrschaften ein paar Sitze weiter sowie eine Gruppe Frauen am anderen Ende des Zuges. Eine der Frauen blicke kurz zu Adam und lächelte. Er erwiderte dies mit einem schiefen Grinsen, welches ihm aber prompt aus dem Gesicht fiel, als Ben seinen Schwanz ohne Vorwarnung komplett in den Mund nahm. Adam hatte gar nicht mitbekommen, dass Ben ihm seine Hose bereits beim Aufstehen heruntergezogen hatte. Adam stöhnte instinktiv und musste sich am Sitz vor ihm festhalten. Dabei fiel sein Rucksack fast auf den Sitz. Die Dame, die ihn gerade angelächelt hatte, schaute nun besorgt und auch die anderen drei drehten sich zu ihm um. Ihm wurde kalt und heiß gleichzeitig und er befürchtete, dass eine der Damen gleich aufstand, um nach ihm zu sehen. Doch der Zug kam ihm zu Hilfe und machte einen Ruckler, der ihn nochmal etwas aus dem Gleichgewicht brachte. Er machte eine Abwinkende Handbewegung, die sagte: „Ach diese Züge ruckeln immer so.“ und hoffte, dass die Damen den Köder schlucken und denken würden, sein Stöhner kam auch von einem Ruckeln und nicht von dem geilen Gefühl, wenn ein Mann seinen Schwanz in seinem Mund versenkt. Es schein zu funktionieren und die Damen drehten sich wieder um. Adam atmete vor Erleichterung aus, doch schon die nächste Welle an Erregung durchstieß ihn wie ein Dolch.

Ohne Rücksicht auf Verluste schob Ben seine angespannten Lippen über Adams Lustkolben und massierte ihm unterstützend die Eier. Er konnte seine ganze Fleischeslust problemlos tief in seinem Rachen versenken. Seine zweite Hand wanderte Stück für Stück an Adams festem Hintern entlang und kämpfte sich zwischen die angespannten Backen. Als er sah, wie Adam eine winkende Handbewegung machte und seinen Rucksack griff, fühlte er die Entspannung und nutze sie für seinen nächsten Zug. Mit einem Ruck schob er zwei seiner Finger tief in Adams Hintern und fand seinen Lustpunkt, den er unterstützend zu seinem Blowjob verwöhnte. Adams Knie wurden wackelig und Ben zog seinen Mund von Adams Schwanz und schaute zu ihm auf. Dieser hatte gerade einmal seinen Rucksack auf die Ablage gehieft und blickte nun überrascht nach unten. „Nicht kommen“, formte Ben mit seinen Lippen und Adam nickte zögerlich. Keine Sekunde später, war Ben wieder dabei Adams Eichel mit seiner Zunge zu umkreisen, die Nille genüsslich zu lecken, aus der immer wieder Saft kam, wenn Ben Adams Lustpunkt im Arsch streifte.

Adam versuchte möglichst ruhig zu atmen, was ihm sichtlich schwerfiel. Er fing an, in seinem Rucksack zu kramen, doch jedes Mal, wenn Ben seinen Arsch mit seinem Finger pfählte, zog sich alles in Adams Körper vor Geilheit zusammen. Lange würde er das nicht aushalten, doch er musste warten, bis Ben seine Eier klatschte. Er fing an durch die Taschen zu – oh fuck – stöbern und nach seinen – wow, das ist so geil – zu suchen und – ich bin so voll, blas mir alles raus – zu finden. Mit einer Hand klammerte er sich an die Ablage, die andere wühlte weiter in seinem Rucksack, sein Gesicht verbarg er vor den anderen Reisenden, damit er sich wenigstens auf die Lippe beißen oder die Augen verdrehen konnte, weil ihn das alles so scharf machte.

Ben ging unter ihm in die Vollen und saugte nun mit ordentlichem Unterdruck an Adams Schwanz, während er mit einer Hand seinen Arsch massierte und mit der anderen den athletischen Vorderkörper den jungen Reisenden erkundete. Auch diese zärtlichen Berührungen brachten Adam dem Wahnsinn nahe und er musste sich nun vollends darauf konzentrieren, nicht zu kommen. Er hielt sich mittlerweile mit beiden Händen an der Gepäckablage fest und es war ihm egal, ob seine Tarnung noch gut war. Er wollte, dass es endet, er wollte kommen. Er spannte alle Muskeln in seinem Körper an, um dem nahenden Orgasmus entgegen zu wirken, bis er auf einmal keinen Boden mehr unter den Füßen hatte. Ohne es zu merken, zog sich Adam in einen Klimmzug nach oben, sein Körper fest wie ein Brett.

Auch Ben sah, wie der sportliche Reisende vom Boden abhob und über ihm seine ganze Kraft in den Armen nutze, um dem Orgasmus zu widerstehen. Dieser Anblick des kämpfenden Bizepses an Adams Oberarm, den steinharten Bauchmuskeln an seinem Bauch und auch den bis zur letzten Faser angespannten Beinen machten Ben so geil, dass er entschied, Adam seine verdiente Erlösung zu gewähren. Er nahm seine Hand unter Adams Shirt hervor und klatsche zweimal ordentlich auf Adams übersprudelnde Eier. Adam spürte das Klatschen und musste nicht einmal etwas tun, da sein Körper schon verinnerlicht hatte, worauf er wartete. Mit einem gigantischen Schwall der Ektase entließ Adam sämtliche Spannung seinem Körper, lies los und fiel wenige Zentimeter auf den Boden. Dabei konnte er sich gerade noch so auf seinen Füßen halten. Sein Schwanz explodierte währenddessen in Bens Mund und pumpe ganze 7 Schübe geilen Männersaft in seinen Rachen. Auch Ben war geübt im Schlucken und genoss die Sahne, die seinen Hals hinunterfloss.

Plötzlich schauten alle im Wagen auf Adam. Vor lauter Erleichterung war ihm nicht bewusst gewesen, dass er laut: „Oh Jaaa“ durch den Zug geschrien hatte. Die Dame, die ihn vorher angelächelt hatte, legte nun den Kopf schief und schaute fragend zu ihm. Immer noch voll im Orgasmus-Rausch stammelte er kurz bis er den halbwegs sinnvollen Satz: „Ich hab mein Handy wiedergefunden, ich hatte echt kurz Panik, es verloren zu haben. Sorry.“ in den Wagen hineinrief und verlegen nach unten schaute. Kurz darauf schwand die Kraft in seinen Beinen und da saß er auch schon mit heruntergelassener Hose auf dem Sitz neben Ben, der sich die Lippen leckte. Er brauchte einige Sekunden, bis er wieder klar sehen und denken konnte. Er kam erst wieder in die wirkliche Welt zurück, als er bemerkte wie Ben seine gelbe Shorts an seinen Beinen hochzog. Als er begriff, was passierte, half er Ben und saß nun schwer atmend neben dem dominanten Mann. Dieser kam wieder an sein Ohr und flüsterte: „Du hast es echt drauf Adam. Hätte nicht gedacht, dass du das durchziehst. Und ich hatte eine menge Spaß.“ Adam nickte und sagte nun wieder in Zimmerlautstärke: „Oh wow so etwas hab ich noch nie erlebt. Das war wirklich schön.“ Ben sah ihn wieder so versaut an und nickte. „Manchmal passieren die besten Sachen aus Zufall. Ich wünsch dir noch eine gute Fahrt und danke für das geile Erlebnis“, sagte der Mann mit der zu engen Hose und stand auf. Er drückte sich an Adam vorbei und hielt ihm dabei nochmal demonstrativ seine Beule ins Gesicht. Adam konnte sich nicht verkneifen, seine Hand nochmal über das wieder harte Glied streifen zu lassen. Er bemerkte dabei, dass Ben jetzt auch einen nassen Fleck in der Hose hatte, doch es schien ihn nicht zu stören.

Was Adam nicht bemerkt hatte, war, dass der Zug gehalten hatte. Er wusste nicht einmal an welchem Bahnhof sie waren. Und Moment, Ben nahm seine Sachen. Bevor Adam noch etwas sagen konnte, beugte Ben sich nochmal zu ihm, gab ihm einen erstaunlich zärtlichen Kuss auf die Wange und sagte: „Ich muss leider hier raus. Aber vielleicht sieht man sich mal wieder. War schön.“ Mit diesen Worten richtete sich Ben auf und Adam sah, welch eine imposante Statur Ben hatte, obwohl er nicht sonderlich groß war. Seine Beine waren so fest und mächtig, sein Oberkörper breit, aber elegant. Er drehte sich um und Adam sah ihm nach, wie er den Wagen verließ. Dabei fielen ihm die großen, strammen Arschbacken auf, die bei jedem Schritt in Bens Hose spannten. Der Zug setzt sich in Bewegung und Adam konnte den Rest der Fahrt an nichts anderes, als die vergangenen Ereignisse denken. Dabei lag seine Jacke die ganze Zeit auf seinem Schoß, da sein Ständer in der gelben Short keine Ruhe gab. Zum Glück waren Hosen für ihn immer recht weit und gemütlich. Mit seiner Statur passte er in fast alle Klamotten problemlos rein. Er zupfte an seinen Hosen. Vielleicht sollte er sich einmal neue kaufen, er mochte Klamotten kaufen. Und er brauchte einen Grund, um wieder Zug zu fahren.

 

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