Die Nacht woanders
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Mal wieder ist es an der Zeit, dass ich Malte, meinem Vater einen Besuch abstatten soll. Seit gut zwei Monaten habe ich ihn nicht mehr gesehen und da ich vorgestern 18 geworden bin, wäre es nur nett, dass auch er die Gelegenheit hat mit mir zu feiern.
Meine Eltern haben sich getrennt, da war ich gerade fünf Jahre alt. Seither pendle ich an jedem freien Wochenende zu ihm hin und verbringe immer langweilig werdende Tage bei ihm. Zumal liegt das daran, dass er in dem kleinsten und abgelegensten Ort irgendwo im südlichen Sachsen-Anhalt wohnt. Also weit, weit weg von meinem Zuhause in Hamburg, das vor Leben nur so strotzt. Nicht mal knackige Jungs hat dieses Kaff. Nur alte, spießige Landwirte, die sich immer wieder wundern, warum die Jugend stetig wegzieht.

Das ist schwul bin, weiß ich bereits seit einigen Jahren. Ich habe zwar ein bisschen gebraucht um damit klarzukommen, aber mittlerweile bin ich sogar froh darüber und halte gerne meinen Arsch für geile und sexbesessene Kerle hin. Davon wissen aber weder meine Mutter noch mein Vater etwas. Lediglich ein paar meiner Freunde und die machen keinen großen Hehl draus.

Gegen 21 Uhr komme ich dann endlich nach vier einhalb Stunden Zugfahrt endlich an. Die Sonne geht bereits unter und ich bin der einzige der an diesem Bahnhof aussteigt. Um mich herum befindet sich nichts außer ein paar leere Weiden und hohe Maisfelder. Von weitem erkenne ich bereits meinen Vater, wie er selbstbewusst und schon fast ungeduldig auf dem Bahnsteig steht. Seine muskulösen Arme vor seinem athletischen Körper verschränkt, breitbeinig in Jeans und Hemd gekleidet. Er sieht gut aus. Die sonnenreichen Tage stehen im ausgezeichnet. Er ist definitiv brauner geworden, seine Haare wesentlich kürzer und er trägt keinen Bart mehr. So wahnsinnig viel habe ich nicht von ihm. Ich bin gerade mal 1,75m, wiege nur 55kg und habe an meinem gesamten Körper soviele Muskeln wie er in den Armen. Nur seine braune Haarfarbe und grünen Augen habe ich von ihm.

Mit einem breiten Grinsen kommt er mir entgegen und nimmt mich einmal fest in den Arm.
"Alles gute nachträglich zum Geburtstag mein Sohn.", beglückwünscht er mich.
"Danke.", sage ich unbeeindruckt und schließe ihn ebenfalls in meine Arme.
"Willst du fahren?"; fragt er mich, was ich aber ablehne, da ich ziemlich müde bin und mit seinem alten Pick-up nicht wirklich klarkomme.

Gut 15km ist der Ort vom Bahnhof entfernt und die Strecke führt durch langweilig plattes Land, über verstaubte Feldwege und einem dichten Wald, wo wir dann ausgerechnet eine Autopanne haben. Wir sind anscheinend über irgendetwas drüber gefahren, da zwei Reifen platt sind und irgendwas unter der Motorhaube nicht mehr ganz in Ordnung ist. Weder ein Haus ist in der Nähe, noch findet mein Handy irgendwo Empfang.

"Nach Hause sind es nur noch 8km. Ich könnte eben hinlaufen und Hilfe rufen.", schlägt mein Vater vor. Ich schaue mich noch einmal um. Wir befinden uns mitten auf einer Landstraße, um uns herum nur dichter, dunkler Wald in dem alles mögliche hausen könnte. Wie lange wird er wohl brauchen? Vor allem welche Werkstatt hat jetzt noch auf oder noch viel besser, wo soll die nächste Werkstatt sein?

"Oder... wir bleiben erstmal im Auto... Schlafen hier und holen morgen Hilfe, wenn es wieder hell ist.", schlage ich vor.
"Hast du etwa Angst?", zwinkert mir mein Vater zu und öffnet die hintere Autotür um den Rücksitz umzuklappen.
"Ich kann dir aber nur mit einer dünnen Decke und einer unbequemen, alten Matratze dienen.", erwähnt mein Vater.
"Das wird schon irgendwie gehen.", sage ich ihm und lege mich protestierend auf das provisorische Bett.
"Na gut wie du willst. Schade, ich hatte Zuhause noch ein Geschenk für dich und ein paar Flaschen Hochprozentigen.", sagt er mir, während er sich neben mich legt.

"Das machen wir dann morgen"; beteuere ich ihm und schaue ich dabei lächelnd an. Es ist wirklich nett, wieviel Mühe sich mein Vater für mich gibt. Naja... eigentlich sollte das für einen Vater eine Kleinigkeit sein. Ein letzter Blick auf die Uhr, sagt mir, dass es bereits halb zwölf ist.

"Ich bin müde...", gebe ich Bescheid und ziehe meine Bermudashorts aus, um mich schlafen zu legen. Obwohl es doch allmählich abkühlt, finde ich so angenehmer zu schlafen. Mein Vater schläft sogar nur in Boxer und nach wenigen Momenten schlummere ich bereits ein.

Doch bereits zwei Stunden später wache ich wieder auf. Vollkommen ausgekühlt, liege ich zusammengekauert auf der Kante des "Bettes". Mein Vater hat sich mal wieder nicht nur unendlich breit gemacht, sondern auch den kleinen Fetzen Decke vollkommen für sich eingenommen. Eine Gänsehaut durchfährt meinen Körper und fängt unaufhörlich an zu zittern. Meine Zähne fangen sogar an zu klackern und ab und zu überkommt mir ein leises Stöhnen vor Kälte. Wenn ich das die ganze Nacht ertragen soll, überlebe ich das nicht. Zum Glück wälzt sich mein Vater wie aufs Stichwort ein bisschen zusammen und gibt mir einen Teil meines Platzes zurück. Jedoch bleibt die Kälte weiterhin ein Problem. An meinem Rücken spüre ich den warmen Körper meines Vaters und macht mich etwas neidisch. Süchtig nach dieser Wärme rücke ich vorsichtig und unauffällig in seine Richtung. Sein ganze Haut ist wie ein Heizkörper an dem man sich gerne aufwärmt.

Aber zu meiner Überraschung dreht er sich direkt zu mir, hebt seinen linken Arm und umschließt mich, samt Decke. Mit einem kleinen Ruck zieht er mich an sich ran und lässt den Arm schützend auf mich liegen.

"Besser?", fragt er mich murmelnd.

Es ist auf einer Seite sehr komisch mit meinem Vater zu kuscheln, aber unter den Gegebenheiten ist dies ganz angenehm und rücke zur Bestätigung noch näher an ihn heran. Vielleicht etwas zu nah, denn ohne es zu ahnen spüre ich deutlich etwas hartes an meinem Hintern. Sofort nimmt er wieder etwas Abstand, was mich irgendwie bisschen enttäuscht. Provokativ und prüfend strecke ich ihm meinen Hinter wieder entgegen. Als ich den Stoff seiner Unterhose fühle, gebe ich nicht nach und presse ihn weiter an sein Unterleib. Dann spüre ich es wieder. Eindeutig ist es seine Latte, von der mich nur noch zwei Stofflappen trennen. Ich habe schon ein paar Mal den Schwanz meines Vater sehen dürfen. Zwar noch nie steif, aber im schlaffen Zustand war dieser schon beeindruckend groß.

Und dieser schlaffe Zustand bleibt auch bei mir nicht bestehen. Diese unheimlich geile Berührung meines Vater, lässt mich so spitz werden, dass in wenigen Sekunden meine Latte auf 19 Zentimeter ausfährt. Ich gehe nun aufs Ganze und presse ihm meinen Arsch vollständig gegen seinen harten Kolben. Deutlich fühle ich seine dicken Eier, was mich nur noch mehr anmacht. Sanft bewege ich mich etwas und löse damit endlich eine Reaktion bei ihm aus. Sein Arm umklammert mich noch fester und zieht nun auch meinen restlichen Körper vollständig an ihn heran. An meinem Rücken und Nacken spüre seine starke Brustbehaarung, sein leichter Bauch bewegt sich bei jedem Atemzug gegen mein Becken und seine Hand wandert langsam hinab und sucht gekonnt den Weg in meine Boxershorts. Sofort fangen wir beide an, lauter zu atmen. An meinem Ohr spüre ich, seine Lippen, die anfangen zärtlich daran zu knabbern. Mit meiner Hand helfe ich ihm nach, endlich meinen Ständer zu berühren. Fest umschließt er meinen stahlharten Schwanz und beginnt ihn langsam zu wichsen. Nach wie vor drückt seine Latte gegen meine Kimme, was mich nur unheimlich willig macht. Wie aufs Stichwort wandert seine Hand in meiner Hose nach hinten, damit er leichtes Spiel hat sie mir auszuziehen. Meinen blanken Arsch halte ich ihm nun entgegen und warte nur darauf, dass er mich endlich begattet.

Keine zwei Sekunden später liegt auch seine Boxer an seinen Füßen und drückt mir seine pralle Latte noch einmal fest zwischen meine beiden Backen. Die Größe kann ich mir in dem Moment nur ausmalen und verspricht mir, dass es bisschen schmerzlich aber schön tief werden könnte. Zwei mal schlägt er mir mit seinem Speer gegen meinen rasierten Arsch, befeuchtet seine Finger mit Speichel und wandert damit zu meiner lustvollen Grotte. Behutsam massiert er meine Rosette und dringt mit seinem Zeigefinger bereits ein.

"Scheiße bist du eng, Malte.", gibt er sofort von sich und stochert weiter in mir rum, ehe er den Mittelfinger dazu nimmt. Etwas schmerzt es bereits, aber ist dennoch angenehm auszuhalten. Mit beiden Fingern dringt er rhythmisch tief in mich ein und fickt mich dabei immer schneller.
"Bist du bereit, mein Sohn?", stöhnt er mir lustvoll ins Ohr und küsst mir dabei den Hals.

"Ja Paps... Mach bitte endlich...", bettle ich fast und hebe mein linkes Bein etwas an, damit er einen besseren Zugang zum Loch hat.
Dann ist es endlich soweit. Nur mit etwas Speichel und ordentlich Vorsaft befeuchtet, setzt er seine Eichel an meine leicht geöffnete Rosette an. Er erhöht sanft den Druck und überwindet nur widerwillig meinen Schließmuskel. Unter dem genussvollen Stöhnen meines Vater, spüre ich, wie seine gewaltige Eichel in mich eindringt. Etwas verziehe ich bereits mein Gesicht. Es fühlt sich an, als würde sich mein Loch spalten. Besitzergreifend umschließt er mich mich seinen muskulösen Armen. Jetzt gibt es kein Entkommen mehr. Unaufhaltsam dringt sein Stamm Zentimeter für Zentimeter in mich ein. Es schmerzt immer mehr und ich kann es mir nicht verkneifen, einen leisen schmerzerfüllten Ton von mir zu geben. Dennoch spüre ich meinen Vater so intensiv, wie bei keinem anderen und das macht das ganze noch viel geiler. Mit dicker Latte zwischen meinen Beinen, fährt er zielstrebig weiter in meinen Darm. Bis ich sein flauschiges Schamhaar an meinem Po spüre.
"Alles in Ordnung Schatz?", fragt er mich leicht besorgt und hält dabei meine Hand.

"Es ist nur so unglaublich schon. Mach bitte weiter Papa...", gebe ich ihn Bescheid, was er sich nicht zwei Mal sagen lässt.
Endlich fängt er an sich in mir zu bewegen. Langsam zieht er seinen Schwanz bis zur Eichel aus mir raus, um ihn mir wieder etwas schneller und in voller Länge reinzudrücken. Überwältigt von solchen Gefühlen, die ich zuvor noch nie erlebt habe, stöhne ich jeden Stoß von ihm entgegen. Wimmere vor Geilheit und dem Willen nach mehr. Das merkt auch mein Vater und fickt mich immer schneller. Unfreiwillig lässt er meine Hand los und packt meinen Oberschenkel um ihn weiter nach oben zu ziehen. Fast bedrohlich richtet er sich, auf seinen Ellenbogen stützend, auf und hämmert mir seine 22cm im vollen Umfang in mein williges Loch. Unaufhörlich stöhnen wir das Auto zusammen, begleitet von dem dumpfen Klatschen seiner Eier, die mit jedem heftigeren Stoß gegen meinen Arsch schlagen.

Leicht provokativ ziehe ich meinen Schließmuskel zusammen, um ihn noch intensiver spüren zu können. Wie eine zweite Haut umschließen meine Darmwände seinen Schaft und lassen ihn fluchen: "Scheiße Malte! Mach das nicht nochmal oder dein Arsch ist gleich zwei Mal fällig!", droht er mir mit lustvoller Wut und zimmert mir meinen Erzeuger noch schneller und härter in mein wundgeficktes Loch.
Eigentlich gefällt mir die Idee, nochmal von ihm genommen zu werden. Aber ich will diese Situation nicht kaputt machen und so lange genießen wie es nur irgendwie geht.

Genug von der Löffelchenstellung, zieht er plötzlich seinen Schwanz aus meiner Grotte. Perplex dreht er mich auf den Bauch, zieht meine Beine so weit es geht auseinander und gibt mir zwei kräftige Schläge auf meine zwei Arschbacken.
"Hast du einen geilen Knackarsch, Malte. Sowas enges hatte ich schon ewig nicht mehr", lobt er mich und dringt dabei direkt wieder in mich ein. Mit seinem ganz Gewicht legt er sich auf mich und vögelt mich weiter in den siebten Himmel. Mit kurzen, tiefen Stößen malträtiert er mein Innerstes. Da mein Schwanz unter den Bewegungen, den Reibungen von der Rückbank ausgesetzt ist, bleibt es nicht aus, dass sich auch mir der Höhepunkt anbahnt. Willig recke ich mich meinem Vater entgegen, der meinen Hals ergreift um mir endlich einen leidenschaftlichen Kuss auf die Lippen zu geben. Wie wild sucht die Zunge ihren Weg und dringt ebenso in meinen Mund ein. Mit geschlossenen Augen züngeln wird beide, während er mich weiter bockt als gäbe es kein Morgen.

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"Du gehörst jetzt mir Malte!", gibt er stöhnend von sich. "Wenn ich dich gleich besame, gehört dein Arsch nur noch mir!" Mit diesen Worte fickt er mich wieder härter. Diesmal mit langen, tiefen aber harten Stößen, gibt er mir zu verstehen, dass nur noch er entscheiden darf, was er mit meinem Arsch anstellt. In mir brodelt es und ich kann meinen Orgasmus nicht mehr lange zurückhalten.

"Sag, dass du mir gehörst!", schreit er von sich. In dem Moment rammt er mir meinen Erzeuger ein letztes Mal tief in mein gieriges Loch. In sieben dicken Schüben besamt er mich mit meinen potenziellen Geschwistern. Sein fetter Schwanz zuckt wie wild und ich spüre deutlich wie sein heißes Sperma gegen meine Darmwände klatscht. Dieser Gedanke gibt mir ebenfalls den Rest. Wie bei einer Explosion schieße ich das weiße Gold direkt in den harten Stoff der Matratze. Wohl wissend, dass sich der Schwanz meines Vater noch immer in mir drin befindet, merkt auch er durch die Zuckungen meiner Darmwände, dass ich gekommen bin. Erschöpft liegen wir nur aufeinander. Vollkommen fertig von dem anstrengenden Akt, den wir ganze 30 Minuten getrieben haben. Liebevoll küsst er meine Schulter und Nacken, was ich zu gerne über mich ergehen lasse. Langsam drehe ich meinen Kopf zu ihm nach hinten, um ihn ins Gesicht zu sagen. "Ich gehöre dir."

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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