Moritz und Gerd treffen sich mit einigen Wochen Abstand erneut - und erleben einen Lustrausch.
Ältere Männer / Bareback
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Nach unseren ersten beiden Treffen hatten sich Gerd und ich wochenlang nicht gesehen. Berufliche Belastung und Urlaub hatten es nicht möglich gemacht.

 

Nun hatten wir uns aber wieder mal „im Visier“, natürlich über die blauen Seiten. Dort nahmen wir Kontakt miteinander auf, offenbar war uns beiden nach geilem Sex unter reifen Kerlen, und den hatten wir ja nun schon reichlich bei unseren ersten Dates. So ein bisschen Abstand zwischen den Rumgeilereien sorgt ja auch dafür, dass die Hitze nicht so schnell erkaltet.

Gerd und ich hatten ausgemacht, heute ein wenig mit „Accessoires“, sprich Spielzeugen zu experimentieren. Nichts Extremes. Aber schon beim Ansprechen davon merkte ich, wie Gerd geil von dem Gedanken wurde. Und wir hatten Zeit.

Er kam diesmal zu mir. Schon nachdem die Haustür ins Schloss gefallen war, nahmen wir uns in die Arme und begannen mit einer wilden Knutscherei. Tief wühlten unsere Zungen im Mund des anderen, er ging mir sofort an die Nippel, die ich wie beim letzten Mal kurz vorher steif gepumpt hatte. Ich griff mit beiden Händen an seinen muskulösen Arsch, was er grunzend zur Kenntnis nahm. Sofort ging ich vor ihm in die Knie, öffnete seine Jeans und war hin und weg – er hatte wie ausgemacht einen engen schwarzen Slip an, in dem sich sein inzwischen schon steinharter Schwanz beulte. Sowas macht mich total geil. Ich zog ihm die Hose herunter, ließ das pochende Glied jedoch noch in seinem „Gefängnis“ aus Elasthan. Gerd stieg aus der Jeans, zog sich sein T-Shirt aus und zwirbelte ebenfalls seine Nippel. „Hast Du Deine Pumpen da?“ fragte er. Ich zeigte ihm das Kästchen, in dem ich alles bereitgelegt hatte, was wir heute ausprobieren wollten.

Er griff sich die beiden Schraubpumpen, befeuchtete seine Zitzen und setzte die Teile nacheinander an. Schraubte langsam, aber sicher, und man konnte sehen, wie sich seine roten Brustwarzen nach außen stülpten. Gerd stöhnte vor Lust, genau so hatte er sich das vorgestellt. Ich küsste währenddessen seinen dicken Prügel, der seinen Slip immer stärker ausdehnte. Langsam zog ich den Bund des Slips über seine Hüften und sah, dass sich Gerd einen Ledercockring angelegt hatte. Und der betonte seinen eh schon nicht kleinen Schwanz noch mehr. Außerdem hatte er sich komplett rasiert, was besonders seine schönen fetten Hoden noch größer wirken ließ. Ich nahm diese nun nacheinander in den Mund, während Gerd oben seine Nippel mit den Pumpen trimmte und laut stöhnte. Dann zog ich ihm den Slip komplett aus, umfasste seine bebenden Arschbacken und betrachtete mir den steinharten Schwanz vor meinem Gesicht, aus dessen Eichel bereits der Vorsaft floss.

Ich nahm sein Rohr so tief ich konnte in den Mund. Streichelte seine prall abstehenden Eier, hörte Gerd lustvoll stöhnen und raunen. „Ja, schluck... saug mich tief... aaah...“ Nachdem ich ihn eine kurze Weile geblasen hatte, erhob ich mich und küsste ihn wieder. Seine Zitzen standen jetzt auch schön ab, ein sehr geiler Anblick. Schnell entledigte ich mich ebenfalls meines Slips und T-Shirts, auch ich war stocksteif. Gerd griff nach meinem Penis, legte ihn auf seinen und rieb unsere beiden Keulen. Mit diesem geilen Kerl war es echt ein säuisches Vergnügen. Wir wussten beide, was wir wollten und wie weit wir miteinander gehen konnten. „Komm, leck meine Fotze...“ forderte er mich auf, drehte sich um und ging in den Doggy. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich zog seine haarlosen Arschbacken auseinander und betrachtete mir das zuckende Loch, welches ich bei unserem letzten Mal unter der Dusche erstmals mit meinem Schwanz beackern durfte. Gerd presste seinen Schließmuskel leicht nach außen, ich bohrte im selben Moment meine Zunge in ihn. „Jaaaaa... geil.... ah, leck mich...“ Das tat ich natürlich nur zu gerne. Aber ich sollte ihn heute auch mit Analplugs bearbeiten, das hatte er sich gewünscht. Nachdem ich ihn ordentlich eingespeichelt hatte, begann ich zuerst, ihn zu fingern. Langsam, aber stetig führte ich meinen Zeigefinger ihn seinen Anus. Drückte seine Schließmuskeln auf, tastete mich soweit vor wie ich konnte. Gerd stöhnte jetzt laut. „Ja...fick mich mit Deinem Finger... gib mir mehr!“ raunte er lüstern.

 

Ich griff nach der großen Flasche mit Gleitöl und begann, seine Männermöse ordentlich einzuschmieren. Dann nahm ich einen mittleren Analdildo, der zwei verschieden dicke Enden – eins davon mit einer stilisierten kleinen Eichel – versehen war. Zuerst schob ich ihm langsam das dünnere Ende durch den äußeren Ring und bohrte mich in seinen mittlerweile völlig lockeren Arsch. Fickte ihn vorsichtig, aber stetig. Griff nach seinem prallen Sack und knetete die Eier, vermied aber, seinen Vollsteifen zu berühren, da ich Angst hatte, er würde schon kommen. Gerd schien im siebten Himmel. „Oh ja... das ist gut... das ist geil...“ stöhnte er heiser. Ich drehte den Dildo, schob ihm nun das dickere Ende mit der Eichel fast ohne Widerstand ins Loch, drückte damit auf seine Prostata. Gerd bäumte sich auf. Ich kam hinter ihn, ließ den Dildo in seinem zuckenden Arsch und nahm ihn in den Arm. Wir küssten uns, ich ging ihm an die Titten, an deren Nippel immer noch die Sauger hingen.

Den Dildo ließ ich in Gerd stecken, was ihm offensichtlich sehr zusagte. Wir drehten uns einander zu, und ich entfernte die Sauger. Dann begann ich, an den steifen Nippeln zu nuckeln. Abwechselnd tat er das gleich bei mir, während ich meinen nun auch schon leicht feuchten Schwanz wieder auf seinen packte und wichste. Knutschend, wichsend, uns an die Nippel gehend knieten wir jetzt beide auf dem Bett. „Ich will, dass Du mich ins Maul fickst und dann in mein Gesicht spritzt!“ flüsterte ich ihm ins Ohr. Ich legte mich bäuchlings vor ihn und ließ mich von ihm mit seinem zum Bersten geschwollenen adrigen Schwanz in den Rachen bumsen. Knetete dabei seine Eier, griff immer wieder mal zwischen seine leicht gespreizten Beine hindurch und drückte auf den Dildo in seinem herrlichen Muskelarsch.

Dann war es soweit. „Achtung...“ schrie Gerd und zog sein Rohr aus meinem Maul. Den ersten Spritzer fühlte ich noch im Mund, dann ergossen sich Kaskaden von heißem Sperma über mein Gesicht und flogen mir in die Haare. Gerd keuchte, stöhnte laut, wrang seinen Penis förmlich über mir aus. Ich war richtig nass von seinem Samen, packte den noch steifen Schwengel und stülpte meinen Mund über ihn. Der salzig-nussige Geschmack war richtig geil. Gerd warf den Kopf in den Nacken und stöhnte nochmal laut seinen Orgasmus heraus. Dann entzog er sich meinem Mund und ließ sich aufs Bett fallen. Er war völlig leergepumpt.

„Oh wow, war das geil...ich hab schon lang nicht mehr soviel abgespritzt...Du bist so eine geile Sau!“ meinte er. Ich legte mich neben ihn. Mein Schwanz war inzwischen auch nur noch halbsteif. Wir küssten uns, lange, tief, mit Zunge. So lagen wir eine Weile da, dösten.

Nach etwa einer Stunde wurden wir wieder wach. Oder besser, ich wurde geweckt. Gerd hatte angefangen, meinen Schwanz zu blasen. In ihm steckte immer noch der Analdildo. Er saugte hart, nahm meine rasierten Eier in den Mund und fing wie immer sehr gekonnt an, meine Arschmöse zu mit seinem langen Zeigefinger aufzufingern, was mich sofort wieder geil und steif machte. Ich sah nach unten – Gerd war schon wieder stocksteif. Der Ledercockring tat wohl sein Übriges dazu. Die Eichel glänzte, und ich wusste, wo ich sie haben wollte: an meiner Lustpforte. Wollte spüren, wie sie meinen Muskelring aufstemmte und in meinen Enddarm fährt.

Gerd merkte da natürlich gleich und griff sich die Gleitölflasche. Ich drehte mich auf den Bauch, er spreizte meine Backen und begann, mit geübten Fingern mein Loch einzuschmieren. Ich öffnete mich wie immer, drückte meinen Schließmuskel leicht nach außen, kam seinen glitschigen Fingern entgegen. Dann verteilte mein kräftiger Fickbulle eine ordentliche Portion Gleitöl auf seinem Schwanz, schmierte die Eichel und den adrigen Stamm. Gerd setzte den prallen Schwanzkopf an und drang ohne Probleme in mich ein. Ich war so geil, so offen, so entspannt wie nie zuvor. Spürte seine fast 16 Zentimeter, wie sie an meiner Darmwand entlang glitten und in mir stocherten. „Ja...bitte...fick mich...langsam...ich spür Deinen Schwanz so geil in mir...“ „Hmmmm....Dein Loch ist heute so schön weich...eine schön zu fickende Männerfotze...ich fick Dich jetzt...“ stöhnte Gerd mir ins Ohr und begann auf mir liegend schneller zu stoßen. Es kam mir so vor, als sei er noch nie so tief in mir drin gewesen. Ich spürte seinen Cockring an meinen Arschbacken, seine Zunge in meinem Ohr, wie er geil stöhnte und fickte.

Wir lösten uns kurz voneinander und knieten uns gegenüber. Ich massierte seinen schmierigen Schwanz, griff an seinen Arsch in Richtung Analdildo. Er küsste mich und raunte: „Ja, spiel noch ein wenig in meinem Loch...“ Dann dreht er sich wieder um, und ich konnte ihn wieder mit dem Dildo traktieren. Gerd stöhnte. Ich wollte ihn jedoch wieder in mir haben, also beendete ich das anale Spiel bei ihm und legte mich auf den Rücken. Dann hob ich meine Beine und meinen Unterleib so hoch an wie ich konnte. „Los, fick mich!“ Gerd kam dem grinsend nach und penetrierte mein inzwischen lockeres, halb offen stehendes Arschloch mit einem Stoß komplett. Er legte sich meine Beine über die Schultern und begann, mich in langen Zügen zu ficken. Ich nahm seine steifen Nippel zwischen die Fingerspitzen, er brüllte vor Lust auf. Seine Eier waren voll und schwer, schlugen rhythmisch an meine Arschbacken. „Ja, stoß zu, Du geiler Bock! Fick die Fotze!“ Er schwitzte, stieß, rührte in meinem Darm, ich spürte seine schöne Eichel tief drin an meine Prostata klopfen. Wieder und wieder beugte er sich zu mir und küsste mich mit nasser Zunge. Als er meinen steifen Schwanz in seine rechte Pranke nahm, kam ich.

Heftig. Der erste Spritzer flog Gerd bis ans Kinn, so geil war ich. Zwei, drei weitere Schübe landeten auf meinem Bauch. Mein Fickbock bohrte sich röhrend bis zum Anschlag in mich und spritzte ebenfalls ab. Das geile Gefühl, wenn der heiße Samen eines völlig aufgegeilten, kräftigen Mittfünfzigers einem in den Darm rauscht. Mein Schließmuskel war richtig quallig, weich, zuckte um den pumpenden Penis von Gerd, den er immer noch laut stöhnend in mich stieß, um das Sperma tief drinnen zu verteilen. Wieder hatte er mich besamt. Das hätte ich mir vor einem halben Jahr noch nie träumen lassen. Ich, der jahrelang aktiv die Kerle genommen und mit meinem Samen „beglückt“ hatte, war nun versatil, wie man(n) so schön sagt. Und ich ließ mich gerne von Gerd ficken, der sein „Handwerk“ absolut verstand.

Nachdem er sich nun vollkommen ausgespritzt und auch meinen Schwanz leergemolken hatte, zog er sich endgültig aus mir zurück. Ich spürte sein abgeschlafftes Glied, wie es vollgeschmiert mit Sperma und Gleitöl aus meinem offenen Loch glitt. Er legte sich total ausgepowert neben mich. Konnte es sein, das unsere Treffen von mal zu mal härter und geiler wurden? Es war erst das dritte Mal, immer mit einigen Wochen Abstand dazwischen. Aber das musste wohl auch das Geheimnis sein – man bekam sich nicht satt, im Gegenteil.

Gemeinsam gingen wir noch in die Dusche, wo ich ihm den Analdildo vorsichtig herauszog. Wir brausten uns die Spuren unseres säuischen Treibens von den immer noch erhitzten Leibern, knutschten nochmal, streichelten unsere steifen Nippel. Gerd verabschiedete sich und fuhr nachhause.

Hoffentlich sehen wir uns nochmal...

 

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