Die erste Nacht
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Ich war super nervös. Es war mein erster Tag an der Uni und ich würde heute meinen Zimmernachbarn kennen lernen, mit dem ich es mindestens das ganze erste Semester aushalten müsste.

Ich, das Landei aus der tiefsten Provinz. Mein Heimatdorf hat gerade mal knapp 300 Einwohner. Na, das konnte was werden. Ich hatte nur durch Zufall an einem Wettbewerb teilgenommen, aufgrund dessen ich schließlich zu meinem Stipendium gekommen war. Eigentlich hatte ich gar nicht damit gerechnet, zu studieren...

Mit einem mulmigen Gefühl betrat ich das Hauptgebäude meines neuen Studentenwohnheims, in dem für heute extra ein Informationsstand für die Neuankömmlinge aufgestellt worden war. "Der Typ hinter dem Stand sieht aber unverschämt gut aus!", dachte ich mir.

Dass ich schwul bin, wusste ich schon seit Beginn der Pubertät. Doch hatte ich in dem Kaff, das ich mein zu Hause nenne nie auch nur den Hauch einer Gelegenheit, einen anderen Schwulen kennen zu lernen. Geschweige denn, erste sexuelle Erfahren zu sammeln.

Ich schluckte, räusperte mich und sprach den gutaussehenden Kerl von etwa Mitte zwanzig an: "Hallo, mein Name ist Ben, Ben Teufel. Ich wollte fragen, wie ich zu meinem Zimmer komme und was ich sonst noch zum Wohnheim wissen sollte." Ich hasste meinen Nachnamen; oft war ich als Kind und auch als Jugendlicher damit aufgezogen worden. Doch diesmal sollte das nicht so sein! Der Mann hinter dem Stand sagte, mit einem süßen Lächeln: "Du bist also ein Teufel!? Siehst ja teuflich gut aus, aber auch eher, wie die Unschuld vom Lande!" Wenn er gewusst hätte, wie recht er damit hat, wäre unser Kennenlernen wohl schneller von statten gegangen.

"Ich bin der Tom. Da hinten kommt gerade meine Ablösung", meinte Tom, "wenn du willst, kann ich dir Persönlich dein Zimmer zeigen!" Er lächelte dabei wieder und ich hätte mir dieses Lächeln am liebsten eingerahmt!

Nervösen Schrittes folgte ich meinem "Adonis" in die zweite Etage eines etwas abgelegenen Nebengebäudes der Wohnheimanlage. Es war, im Gegensatz zum Hauptgebäude, sehr still hier. Am Ende des Flurs, als Tom dann anhielt, traute ich mich endlich zu fragen: "Bin ich da falsch informiert; ich dachte, mein Zimmer sei im Hauptgebäude!?" "Nein, du hast recht. das hier ist mein Zimmer! Ich wollte es dir nur zeigen, damit du weißt, wo du mich findest, falls du mal ein Problem hast."
"Schade", dachte ich mir. Im ersten Moment hatte ich geglaubt, der geile Kerl wollte mit mir rum machen, doch eigentlich war er einfach nur fürsorglich. Ich bedankte mich also höflich für Fürsorge und so machte sich Tom gleich auf, mir mein Zimmer zu zeigen.

Wieder im Hauptgebäude wurde Tom von dem Typen, der ihn zuvor am Info-Stand abgelöst hatte, zur Hilfe gerufen. Tom meinte kurz, mein Zimmer sei im dritten Stock diesen Gebäudes, am Ende des Ganges an der rechten Seite. Ich könne es eigentlich nicht verfehlen! Dann fügte er noch hinzu, dass das in seinem ersten Semester an der Uni sein Zimmer gewesen sei, daher wisse er so genau, wo es ist! Dann war er auch schon in eine Diskussion mit den Eltern eines Studenten vertieft, die dieses Wohnheim für unter der Würde ihres Sohnes hielten oder sowas...

Alleine machte ich mich also auf den Weg zu meinem Zimmer. Dort angekommen, wollte ich die Tür aufsperrren, doch sie war bereits offen. Ich betrat den Raum und sah einen Typen in meinem Alter, also so Anfang zwanzig. Der Kerl hätte glatt einer Modelagentur entflohen sein können! Er trug nur eine perfekt anliegende, enge Jeans, die vorne eine gut gefüllte Shorts abzeichnete und hinten einen knackigen, runden Apfelpo erahnen ließ. Er trug kein Oberteil - ganz zu meiner Freude. Denn so konnte ich seinen durchtrainierten, muskulösen Oberkörper genau sehen. Eine rasierte,wohl geformte Brust und darunter ein deutliches Sixpack! Jetzt kam ich auch dazu, sein Gesicht zu begutachten, was meine "Modell-Theorie" bestätigte. Er hatte ein markantes, sehr männlich wirkendes Gesicht, trug einen Drei-Tage-Bart, der ihn noch männlicher aussehen ließ und hattekristallklare, intensiv blaue Augen, die perfekt zu seinen kurzen, dunkelblonden Haaren passten, wie ich fand.
Als ich ihn gefüllte 30 Minuten angesehen hatte (und es hätten gerne noch 30 Stunden sein können!!), bemerkte er mich und sagte mit einer tiefen, aber sehr wohlklingenden Stimme: "Hi, ich bin der Sepp. Du musst mein Zimmergenosse sein. Wie ist denn dein Name?" "Ähm, ähm,...Teufel...", brachte ich nur heraus! "Wie bitte?" Ich merkte, dass er nicht genau wusste, ob das jetzt mein Name sein sollte oder ob ich verrückt bin, also versuchte ich mich zu fassen und sagte, möglichst klar: "Hallo, ich bin der Ben Teufel und ja, ich bin dein Zimmergenosse!" "Freut mich, dich kennen zu lernen, Ben.", erwiderte er.

Sepp erzählte mir, das er an der Uni Sport und Englisch studiere und dass er in der Großstadt aufgewachsen sei. Je mehr er von sich erzählte oder überhaupt redete, desto machohafter kam er rüber. Auch bezüglich seiner Körperhaltung und seiner Gestik. Ich dachte mir, wie schade es sei, dass ich mit so einem heissen Mann zusammen wohne und der dann so absolut hetero ist. Wir redeten noch ein wenig, ich erzählte natürlich auch von mir, von wegen kleines Dorf auf dem Land und so...
Sepp wollte abends direkt die erste Nacht auf die Pirsch gehen und einfach mal testen, was hier in der Nähe des Wohnheims so zu erleben sei. Er fragte, ob ich mitkommen wolle, doch da meine Anreise deutlich länger gedauert hatte, als die von Sepp, war ich auch dementsprechend mehr erschöpft und sagte, ich wolle mich hinlegen, was ich dann auch kurz darauf tat.

Mitten in der Nacht wachte ich plötzlich auf. Jemand versuchte die Tür aufzuschließen und war nicht gerade leise dabei.
"Pssst, mein Zimmernachbar schlaft schon." Es war die Stimme von Sepp und da er versuchte, rücksichtsvoll zu sein, tat ich es auch und stellte mich schlafend, als er die Tür öffnete. Wild knutschend betraten er und seine Begleitung das Zimmer. Ich lunzelte, um zu sehen, auf welche Art Frau Sepp denn so steht und natürlich auch, um zu sehen, wenn der Sepp sich vielleicht ausziehen würde!
Was ich da sah, hätte ich nicht geglaubt, wenn ich es nicht gerade selbst gesehen hätte: Sepp knutschte da mit einem Kerl rum und die beiden waren auch schon dabei, sich auszuziehen.

Plötzlich erschrak ich wieder, als ich Tom erkannte, dem Sepp gerade die Hose öffnete, um ihm dann in die Unterhose zu greifen. Leider konnte ich danach nicht mehr viel erkennen, da Seppnochmal kurz zur Tür ging und sie schloss und die beiden ja im Zimmer kein Licht anmachten, damit ich nicht aufwache. Ich hörte aber noch, dass Sepp zu Tom sagte, er solle aber vorsichtig sein, er wäre schon lange nicht mehr gefickt worden. Hatte ich mich da gerade verhört? Sollte das bedeuten, dass Tom Sepp ficken würde?? Ich war mir unsicher, aber dann sah ich jemanden auf seinem Bauch auf Sepps Bett liegen. Ich erkannte Sepps hellen Haare. Und tatsächlich: Tom beugte sich über Sepp und ich sah die Umrisse eines gewaltigen Ständers in der Rückseite von Sepps Konturen verschwinden. Sepp stöhnte laut und sofort hielt Tom ihm die Hand vor den Mund. Sie fickten wohl einige Minuten und ich glaube, dann kamen beide kurz hintereinander.
Tom zog sich wieder an, sagt kurz etwas zu Sepp als er das Zimmer verließ und ging. Sepp schlief direkt ein.
Doch ich war hellwach und spielte mit dem Gedanken, zu Toms Zimmer zu gehen, dass er mir ja mittags gezeigt hatte. Es war ein Einzelzimmer und ich fragte mich, warum die beiden nicht dahin gegangen waren? Ich entschloss mich, unter igendeinem Vorwand, zu Tom zu gehen.

Vor der Zimmertür angekommen, musste ich nochmal allen Mut zusammen nehmen und klopfte an Toms Tür. Ich wollte ihm irgendwas von Heimweh erzählen, doch als er die Tür öffnete, verschlug es mir die Sprache: Tom stand splitterfasernackt in der Tür. Durch den gut beleuchteten Raum hinter ihm konnte ich jedes Detail seines Körpers sehen. Er war bei weitem nicht so muskulös, wie Sepp, etwas kleiner und drahtiger. Allein deswegen hätte ich ihn eher als die passive Stute eingeschätzt, andererseits hatte ich, als Landei, ohne irgendwelche sexuellen Erfahrungen mit einem Mann, nicht unbedingt den besten Background, um mir eine Meinung bilden zu können. Er hatte einen schönnen, aber eben nur mittelgroßen Schwanz, der steif gerade von seinem Körper abstand.
Bevor ich auch nur einen Ton rausbringen konnte, fing Tom an zu reden: "Hab ich doch richtig gesehen, dass du gelunzelt hast, als Sepp und ich eben ins Zimmer kamen!Ich fand den Sepp ganz nett und wollte ihn ohnehin ficken. Aber als ich sah, dass er in "deinem" Zimmer wohnt, hat mich das noch mehr angeturnt. Ich habe gehofft, dass der Sepp nach soviel Akohol und so einem Ritt schnell einschläft und du dich dann hier her traust! Wollte heute Mittag schon deinen süßen Arsch ficken, als du so orientierungslos an den Stand kamst."

Ich konnte es kaum glauben, Tom fand mich, das prüde Landei geil und wollte mich schon von Anfang an ficken.Das hätte er auch direkt haben können, als wir mittags vor seiner Zimmertür standen! Tom zog mich, ohne zu fragen in sei Zimmer zog mich aus und drückte auf meine Schultern, sodass ich vor ihm kniete. Er zog meinen Kopf zu sich und rammte mir sein hartes Teil in den Rachen. Es war zwar "nur" durchschnittlich groß, trotzdem musste ich im ersten Moment würgen, als er es mir bis zum Anschlag reinrammte. Er sagte nur: "Das gibt sich schon!" und stoß weiter genüßlich in mein Blasmaul. Nach ein Paar Minuten ließ er von mir ab und ging zum Nachttisch und holte Gleitgel aus der Schublade und sagte dabei: "Der Sepp hat das Teil so reingerammt bekommen, aber bei dir unschuldigen Jungfrau bin ich mal so lieb und schmier das Teil und dein Loch vorher ein." Gesagt, getan: Kaum hatte er mein Loch und dann seinen Kolben eingeschmiert, hatte er schon angesetzt und mit einem kräftigen Stoß mit Schließmuskel überwunden und genoß sichtlich die Fickstöße in mein entjungfertes Loch. Die ersten paar Stoße taten höllich weh, bis der Schmerz dann nachließ und sich schließlich in Lust umwandelte.

In der ganzen Zeit seit ich bei Tom war, hatte keiner von uns beiden meinen Schwanz berührt. Doch seit ich Tom nackt im Türrahmen hatte stehen sehen, war mein Teil knüppelhart. Und jetzt, als ich gerade anfing die Fickstöße von Tom zu genießen, kam es mir in hohem Bogen und ich spritzte meinen Samen dadurch auf Toms Computerbildschirm auf dem Tisch vor mir. Ich erschrak, aber sah dann, das der Bildschirm wohl schon öfters mal was abbekommen hatte; zumindest sah er so aus!
Als Tom mich hatte abspritzen sehen, zog er seinen Schwanz aus mir raus, wichste ihn ein paar Sekunden und rammte ihn mir wieder tief in mein Loch, wo er sich dann ergoss.

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Als Tom dann seinen schlaffer werdenden Schwanz aus mir rauszog, fing sein Sperma auch schon an, aus mir raus zu laufen. Er sagte, ich könnte hier duschen, sein Zimmer habe ein eigenes Bad mit Dusche. Er zeigte auf die Tür links von seinem Bett.
Nach dem Duschen sagte Tom, er müsse jetzt schlafen, den Weg zu meinem Zimmer würde ich ja sicher allein finden.

Wieder zurück in meinem Zimmer und in meinem Bett schlief ich schnell und zutiefst befriedigt ein, bis....

Der Morgen danach (Teil 2)

Ich wusste nicht, wann ich ins Bett gekommen war, aber es konnte noch nicht lange her sein, als Sepp mich unsanft weckte: "Hey, du Schlafmütze. Wie lange willst du eigentlich noch schlafen?" "Wenn du wüsstest", dachte ich mir nur und wollte mich schon umdrehen, um weiter zu schlafen.
Doch als Sepp sagte, er wolle jetzt duschen gehen fragte, ob ich nicht auch eine Dusche vertragen könne, war ich munter und hellhörig: Die Gelegenheit mit diesem top gebauten Typen duschen zu gehen und ihn nackt unter der Dusche sehen zu können, wollte ich mir auf gar keinen Fall entgehen lassen. Zum Glück wusste Sepp ja nicht, dass ich erst vor ein paar Stunden bei Tom geduscht hatte, weil dieser meinen Arsch besamt hatte.

Wir gingen also mit unseren Sachen in Richtung Gemeinschaftsduschen. Es war doch schon später, als gedacht, wie ich auf der Uhr im Gang vor den Duschen sehen konnte. Dementsprechend leer waren die Räumlichkeiten auch. Nur ein einzelner Typ war da, der sich gerade fertig machte, um zu gehen.
Das war mir recht. Wollte ich doch ungestört auf Sepps geilen, nackten Körper starren, wen er grad nicht hinsieht! Doch als wir uns auszogen und unter zwei benachbarte Duschen stellten, wich sein Blick nicht dem von mir.

"Das hatte ich mir anders vorgestellt", dachte ich gerade, als Sepp plötzlich sagte: "Ich bin schwul und ich glaube, du auch!? Ich würde dich gerne ficken!" Als er das sagte, fiel mir ein, wie er letzte Nacht bei Toms "Behandlung" gewimmert hatte und entschloss, in die Offensive zu gehen und sagte: "Ich weiß, dass du auch eine willige Stute sein kann, also hier der Deal: Du darfst mich ficken, nachdem ich dich gefickt habe!" Inzwischen hatte ich alle Hemmungen verloren und Sepps Körper genau gemustert: Wie erwartet, hing da ein gewaltiges Teil zwischen seinen Beinen, hinter dem man aber problemlos die dicken Eier noch sehen konnte, weil sie genau so groß dimensioniert waren. Ich hatte eigentlich ein mulmiges Gefühl bei dem Gedanken von so einem Riesenteil gefickt zu werden, nachdem Toms normalgroßer Schwanz mir gestern schon so zugesetzt hatte! Aber bei dem Anblick seines knackigen apfelförmigen Arsches und dem Gedanken, dass ich zuerst ihn ficken würde, übermannte mich die Geilheit und ich fing an, Sepps Loch zu lecken, ohne darauf zu warten, ob er mit meinem Deal einverstanden war oder nicht.

Nach seinem lauten Stöhnen zu urteilen, gefiel ihm meine "Behandlung". Also entschloss ich mich, ihn jetzt zu ficken. Mein schwanz war mal wieder von ganz allein steinhart geworden. Ich müsste nur noch Sepps heisse Kiste mit ordentlich Duschgel einschmieren und schon glitt mein dicker Kolben in Sepp hinein. "Der ist zwar ein gutes Stück größer als der von dem Typen gestern (Tom) und auch dicker, aber dank deiner Vorbehandlung mit der Zunge und dem Duschgel, fühlt der sich trotzdem viel angenehmer an, als der Fick gestern Nacht!", sagte Sepp, bevor er nur noch stöhnen und keuchen konnte, bis es ihm dann nach etwas 10 Minuten und einigen kräftigen Stößen von mir, heftig kam. Noch ein paar Stöße mehr in Sepps enger Kiste und auch ich spürte, dass ich kommen würde. Doch ich wollte sehen, wie mein heisser Samen auf Sepps tollen Körper klatscht, also zog ich meinen Riehmen kurz vorher raus und spritze in hohem Bogen über sepps Rücken mitten in seine Haare.

Ich wollte meinen gierigen Arsch gerade zu sepp drehen, um nun von ihm gefickt zu werden, als plötzlich Stimmen zu hören waren und die Tür vom Duschraum aufging und drei junge Typen reinkamen. Sepp und ich, wir drehten uns natürlich direkt weg, in Richtung Wand, damit sie unsere spermaverschmierten Schwänze nicht sehen konnten. Zum Glück hatten wir uns schnell genug umgedreht und konnten unsere Schwänze unbemerkt säubern und so unbemerkt fertig duschen, dachte ich. Bis mir einfiel, dass ich gerade eben noch mein Sperma in Sepps Haare gefeuert hatte....

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Jedem Kerl sollte klar sein, dass man in der Realität beim Ficken Kondome benutzen muss, egal ob man nun PreP verwendet oder nicht. Nur in der Phantasie geht es auch mal ohne.
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