Der Türsteher

von Jürgen D.
veröffentlicht am 07.01.2024
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Alpha Männer / Bareback / Große Schwänze / Junge Männer / Sportler

Aus dem Club hämmerten schon die lauten Technobeats und die ersten Gäste feierten bereits heftig. An der Bar und auf der Tanzfläche steppte schon der Bär (wie man so üblich sagt). Am Eingang wurde die Schlange der Menschen immer länger die ebenso rein wollten, aber erst noch durch die Einlasskontrolle wollten. Mehmet stand am Rand und rauchte seine Zigarette zu Ende. Er zitterte etwas unter der dünnen Lederjacke weil es doch erheblich kühler war als erwartet. Er sah kurz zu den Sternen hoch, kratzte sich an seinen Bartstoppeln und ging dann genervt zu den Schranken der Einlasskontrolle rüber. Seine Schicht begann jetzt und schon hielten ihm die ersten Besucher die Ausweise ungeduldig hin. Mehmet musterte zudem meist das Aussehen der Gäste kurz. Mehrfach schon hatte er ungepflegte Personen oder betrunkene Pöbler am Eingang des Clubs abgewiesen. Manche Frauen musterten den sexy Türsteher genau, zwinkerten ihm offen zu oder wollten ihm sogar ihre Handynummern zu stecken. Mehmet war zwar in Deutschland geboren, aber er hatte die braune Haut, die schwarzen Haare und den definierten Körper seiner türkischen Vorfahren geerbt. Er machte sich nichts aus Frauen und hatte aufgrund seiner Homosexualität mit seinen Eltern gebrochen. Nur mit der Schwester hielt er noch Kontakt. Die letzte Beziehung des 26 jährigen Machos lag jetzt auch schon zwei Jahre zurück und hielt nur kurze vier Monate.

 

Nachdem er eine kleine Gruppe gutgelaunter junger Leute in den Club reingelassen hatte kam ein einzelner Mann mit modischer Brille und mittellangen blonden Haaren auf ihn zu. Der schlanke Typ trug ein weites Shirt und eine sehr tief hängende Hose. An den Hörorganen hingen kreuzförmige Ohrringe und um den Hals baumelte eine prollige Silberkette. Er wirkte zwar jung, aber war bestimmt schon um die 25 Jahre alt. Mehmet musterte ihn kurz. "Ausweis!" forderte er kurz und knapp wie immer von dem Neuankömmling welchen er hier noch nie vorher gesehen hatte. Der junge Kerl grinste und zuckte die Schultern. "Vergessen. Was jetzt?" erwiderte er selbstbewusst und kratze sich an seinen Kinnbart. "Dann kann ich dich nicht reinlassen." stellte Mehmet kühl fest und drückte dem Typ die Hand fest gegen die Brust. "He Alter - jeder sieht das ich schon lange volljährig bin. Ich will heut Nacht noch eine geile Braut poppen. Habe extra XL-Gummis gekauft deshalb. Komm lass mich schon rein!" bettelte der junge Mann nun etwas herum. Klar sah Mehmet, daß der freche Blonde schon volljährig war, aber er wollte es ihm nicht zu leicht machen. "Ich kann auch beweisen das ich schon älter bin. Habe mittlerweile genug Lebenserfahrung gesammelt." Beide Männer musterten sich schweigend eine Weile. Der junge Kerl kaute provozierend auf einem Kaugummi herum und hielt Mehmets Blick stand. Deutlich sichtbar stieg ihr Atem in der kalten Nachtluft auf. "Brian - übernimm mal die Reihe. Ich muss den Kerl hier mal genauer überprüfen." schrie der Türsteher dann seinem älteren Kollegen zu und winkte dem jungen Kerl zu ihm zu folgen. Noch hatte er keine Ahnung wohin das führen sollte, aber vielleicht konnte der mit dem selbstsicheren und etwas arroganten Typen Spaß haben. Was würde er wohl alles machen um in den Club zu kommen?

Mehmet schlenderte um die Ecke zum Büro rüber und machte hinter dem Begleiter die Tür zu. Es war im Moment unbesetzt. Immerhin war hier drinnen etwas eingeheizt und ein alter Computer summte im Betrieb vor sich hin. Die Brille des Kerls beschlug rasch und er putzte die Gläser mit einem Taschentuch ab. "Wie heisst du?" fragte er plump und lehnte sich an die Wand. "Felix. Ich bin 25 und darf also in den Club gehen!" sagte der junge Kerl und sah sich um. "Du siehst aber jünger aus und hast keinen Altersnachweis! So kommst du mir nicht rein. Wenn Minderjährige so spät nachts im Club abhängen würden gibt es Ärger mit den Behörden. Wir müssen da einfach aufpassen. Und wie würdest mir jetzt deine Lebenserfahrung beweisen wollen?" erwiderte Mehmet neugierig und fuhr sich kurz durch die dunklen Haare. Felix lächelte verwegen und spuckte den Kaugummi in hohem Bogen in den nahen Mülleimer. "Dann muss ich es dir wohl zeigen." antwortete er geheimnisvoll und trat auf Mehmet zu.

Felix ging sofort auf die Knie und griff selbstsicher dem Türsteher zwischen die Beine. "Na na - ich bin nicht bestechlich. Woher willst überhaupt wissen das ich auf Männer stehe?" fragte Mehmet überrumpelt und liess den jungen Kerl dennoch gewähren. "Ich spüre es jetzt schon sehr deutlich an deiner geilen Ausstattung." grinste Felix lüstern und rieb stärker an der mächtigen Beule in der knappen Jeans. "So leicht kriegt man mich nicht. Zudem wolltest doch eine Muschi ficken oder?" stellte Mehmet mit leicht offenem Mund fest als fremde Finger langsam seinen Hosenstall öffneten. "Das werden wir sehen. Ich bin da sehr aufgeschlossen." hauchte der blonde Bengel und griff zielsicher hinein. Schon befreite eine Hand den prächtigen beschnittenen Hammer aus dem Stoffgefängnis. Der fleischige Schaft war leicht nach unten gebogen und wurde von einer dicken roten Eichel gekrönt. Ein leichtes Adergeflecht bedeckte die samtige Haut. Weiches Schamhaar umgab die bereits stark geschwollene Schwanzwurzel. Der Schaft pochte einmal als Felix Hand ihn leicht wichste. Darunter hing ein rasierter Sack mit dicken Bulleneiern. "Wow. Ein typischer Türkenschwanz - richtig geil fett und steif." hauchte Felix und verstrich die erste Flüssigkeit an der Schwanzspitze. Er liess den Mast mehrfach wippen und grinste zu dem sichtlich erregten Türsteher hoch. Dann bog er den Knüppel etwas nach oben und leckte mit der Zunge über die Eier hinweg. Sie rollten im Hodensack stimuliert herum als das Leckorgan langsam nach oben ging und dem Verlauf des unteren angeschwollenen Schwellkörpers folgte. Felix folgte der Biegung im prallen Schaft und kam zur klar abgegrenzten Eichel. Er schleckte mehrfach über die saftige Knolle bevor er seine Lippen darüber stülpte. Sanft saugte der blonde Typ an dem steifen Stengel und nahm ihn dann ganz in seinen gierigen Mund auf. Zwar schmeckte der Pimmel etwas nach Pisse und Schweiss, aber sowas störte Felix überhaupt nicht. Mehmet legte den Kopf zurück und griff in die Haare des Verführers. Sanft stiess er in die warme Mundhöhle was Felix leicht würgen liess. Seine Eier schwangen immer wieder an Felix Kinn. Der Kopf ging geschmeidig vor und zurück. Felix schmatzte und erzeugte Unterdruck im Mund. Der Türkenschwanz wurde noch praller und pochte stärker. Ein weiterer leckerer Schub Precum landete auf Felix Zunge als er sein Leckorgan an der Eichel flattern ließ. Felix griff nach dem Sack und massierte ihn gekonnt durch. Dann beschleunigte er den Blowjob und lutschte mit viel Speichel an dem fetten Kolben. Mehmet seufzte leise und sah von oben zu wie sein Lümmel verwöhnt wurde. Dann löste sich Felix von ihm. Ein Speichelfaden verband noch die nasse Eichel mit seinen sinnlichen Lippen. "Deepthroat. Das können unerfahrene Minderjährige doch nicht." erklärte Felix mit roten Wangen und lächelte lüstern. "Da wäre ich mir nicht so sicher. Du musst mir mehr Erfahrungswerte präsentieren." hauchte Mehmet interessiert und leckte sich über die spröden Lippen. "Sehr gerne." sagte Felix und es funkelte in seinen braunen Augen.

 

Felix nahm die Brille ab und drehte Mehmet kraftvoll herum. "He! Was machst du da?" protestierte der machohafte Türsteher ohne sich allerdings zu wehren. Mehmets Jeans rutschte nun ganz runter und Felix entdeckte einen Tanga mit Tigermuster darunter. "Eine richtige Raubkatze habe ich da klargemacht." lachte der blonde Mann und klatschte auf die leicht behaarten Arschbacken. Der Türke hatte da wirklich einen festen Hintern zu bieten. Mehmet knurrte wie ein Tiger um seine Unsicherheit zu verdecken. Eigentlich gab er beim Sex immer den Ton an und sein sexy Arsch war für andere schon jahrelang Sperrgebiet. Schon glitt auch der Tanga runter und Felix teilte die gebräunen Apfelhälften vor sich. Er vergrub sein Gesicht in der Furche und fing an an dem verbotenen Krater zu lecken. Er umrundete die rosige Rosette und glitt dann mit viel Speichel über die zuckende Öffnung hinweg. Rasch lockerte sich die Verkrampfung und Felix konnte in die sündige Vertiefung hineinlecken. Mehmet schmeckte total nach Mann und Felix fickte mit seiner Zunge in den sedigen Korridor. "Ich bin doch nicht passiv! Oh shit - ah..." stellte Mehmet verwirrt fest und stöhnte dennoch sinnlich. Er fing unbewusst an seinen knackigen Hintern raus zu drücken und wichste seinen tropfenden Kolben dazu. "Heute wirst du es sein. Ich muss dir doch meine sexuelle Erfahrung nachweisen oder?" kam von Felix schmunzelnd als sein Finger den engen Lustkanal des Türstehers aufweitete und die kleine Lustdrüse gezielt fand. Mehmet fing an lüstern zu stöhnen als sein Schliessmuskel jede Gegenwehr einstellte und er sich wirklich nach harter Füllung in seiner Liebeshöhle sehnte. Mehmets letzter passiver Fick war Jahre her. Sollte er sich wirklich von diesem blonden Früchtchen nehmen lassen? Das passte nicht zu seiner machohaften Art, aber dennoch fühlte er das deutliche Verlangen danach sich jetzt einfach hinzugeben.

Felix lag nun mit ebenfalls runtergezogener Hose flach auf dem Teppichboden. Sein prachtvoller Ständer ragte lang und gerade auf. Die kleine violette Eichel war bereits ganz schleimig und der eher dünne Schaft zeigte keinerlei Adern. Der blonde Kerl wackelte grinsend mit seiner harten Erektion. Mehmet hatte sich völlig ausgezogen und präsentierte seinen wunderschönen Sportlerkörper nun nackt. Die definierten Muskeln waren überall mit einem leichten Haarflaum bedeckt. Mit einer pochenden Erektion setzte er sich auf Felix Becken und führte dessen Stab zielsicher an sein gut vorbereitetes Poloch. Mehmet konzentrierte sich als der Druck auf seinen Seestern zunahm und dann der brennende Schmerz des Anstiches seinen Körper erfasste. Der sexy Türsteher keuchte als die Eichel in die warmen Schleimhäute vordrang und in der Lustgrotte versank. Felix packte Mehmet an der Hüfte und stiess vorsichtig von unten zu. Schon glitt der pralle Schaft vollständig in das sündige Paradies hinein. Mehmet wimmerte kurz, aber sein Krummsäbel wurde rasch wieder steinhart. Er sah kurz zu Felix runter und nickte ihm aufmunternd zu. "Jetzt zeig mir mal was du drauf hast. Fick mich!" forderte er und rieb seinen Ständer an Felix haarlosem Bauch. Der blonde Lover griff an Mehmets dunkle Nippel und zwirbelte sie kräftig. Dann begann er potent von unten zu stossen. Sein praller Kolben glitt schmatzend in die enge Männerfotze und ebnete alles darin ein. Felix kompakter Hodensack flog rauf und runter. Mehmet stöhnte auf und ritt auf seinem Hengst. Geschmeidig ging er auf und ab. "Oh shit! Ja so ist es geil!" hauchte Felix unten und grinste. "Bist ja ein ganz versautes Stück!" erwiderte Mehmet atemlos und machte seine Männerfotze geil eng um Felix Penis zu melken. Minutenlang sass er auf Felix und ritt dessen immer stärker zuckenden Ständer hemmungslos ab. Plötzlich setze sich Felix auf und schlang die Arme um den schwitzenden Mehmet. Sie sahen sich im Rausch der Vereinigung an und dann küssten sie sich. Es wurde ein zärtliches Knutschen und auch die Zungen kamen letztendlich zum Einsatz. Mehmet fühlte die Reibung als Felix Eichelkranz seinen Lustpunkt reizte. Er stöhnte auf und fasste runter um

dessen fette Nüsse zu befühlen. Fast schon sehnte er sich danach von ihm besamt zu werden. Sowas würde ein echt typischer türkischer Macho natürlich nicht offen zugeben - sogar wenn er schwul war. Felix fickte immer weiter in das nun sehr willige Poloch und schmierte es mit seinem Vorsaft. Beide keuchten und wimmerten im Lustrausch. Sie verhakten ihre Finger miteinander und wollten immer so intensiv vereint bleiben. Mehmet fühlte sich als Stute immer wohler und gab sich dem Akt nun total hin. Gemeinsam bewegten sie sich im Rhythmus der Fickstösse und spürten die Erregung immer mehr zunehmen. Mehmets Herz schlug wie wild und jede Zelle seine Körpers kribbelte vor Anspannung. Die Lust drohte jede Selbstkontrolle zu verschlingen.

Doch die schabende Eichel an Felix flachem Bauch ließ Mehmet dann keine Wahl mehr. Er keuchte laut auf als sich sein sportlicher Körper verkrampfte und sein mächtiger Schwengel sich aufbäumte. Sein Unterkörper zuckte sporadisch als Schub auf Schub dickflüssiger Sahne druckvoll aus der prallen Schwanzknolle herausgeschleudert wurden und auf Felix landeten. "He! Mein Shirt wird total eingesaut!" schimpfte er kurz, aber dann fühlte er das er selbst an der Schwelle zum Höhepunkt war und verstummte. Ein letzter Fickstoss öffnete alle Schleusen und der Liebessaft drängte heraus. Felix gab hektisch stöhnend die Kontrolle ab und pumpte sein Sperma tief in den geilen Hintern. Immer wieder stiess sein Beckenbrecher neue Fontänen weißlichen Lebenssaftes aus. Befriedigt sanken sie dann zusammen und es dauerte bis sich ihr Atem beruhigte. Kurz kuschelten sie noch aneinander und spürten ihre gegenseitige Nähe.

Schweigend zogen sie sich nebeneinander wieder an. "Willst jetzt noch in den Club und eine Frau klar machen?" fragte Mehmet leise und räusperte sich. Felix überlegte kurz und lächelte dann. "Mit dem spermaverklebten Shirt will mich heute wohl keine Tussi mehr. Zudem stehe ich eigentlich gar nicht so auf Frauen." äusserte er frech und setzte sich seine Brille wieder auf. "Wann haben die Türsteher hier so Feierabend? Würde viel lieber nochmal so einen bestimmten Türken flach legen. Da würde ich auch keine Kondome mehr brauchen nach dem ungeschützten Sex eben." Mehmet grinste und zog Felix an sich. "Ich warne dich! Beim nächsten Mal musst du mir dann deinen kleinen Arsch hinhalten!" forderte er dominant. "Kein Problem für mich! Ich bin volljährig und habe genug Lebenserfahrung auch dafür zu bieten." erwiderte Felix und küsste den sexy Türsteher zärtlich. Schon wieder pressten sie ihre heissen Körper aneinander. Irgendwie spürten beide deutlich das zwischen ihnen mehr war als nur sexuelle Lust obwohl sie einander fast nicht kannten, aber das mussten sie erst mal vertiefen.

 

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