Der Postbote und ein Wiedersehen

von bernymuenster
veröffentlicht am 13.01.2024
© bernymuenster, mannfuermann.com
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Bareback / Fetisch

Es war ein Frühling, wie ich ihn liebe. Die Sonne schien jeden Tag kräftig und entwickelte über Tag schon richtig Kraft. So richtig warm war es zwar noch nicht, weil ich aber als Postbote den ganzen Tag in Bewegung bin, trug ich schon ab Mitte März immer kurze Hosen und das Kurzärmlige während der Zustellung. Hinzu kommt, dass ich sowieso sehr schnell braun werde. Richtig weiß werde ich sowieso nicht, und über den Winter erhalte ich meinen Teint, indem ich ein- oder zweimal im Monat ins Solarium gehe. An einem Tag war es nach der Arbeit schon so warm, dass ich meine Sonnenliege aus dem Keller holte und mich zum ersten Mal in jenem Jahr in meinem Garten in die Sonne legen konnte. Nackt natürlich, denn ich mag keine Tanlines und bemühe mich immer, mit der Arbeitsbräune Schritt zu halten. Ich machte ein paar Fotos von mir mit meinem Handy und scrollte mich durch eine Dating-App.

 

Ich blieb an einem Profil hängen. Ja, das war doch Martin, zu dem ich vor bestimmt fünf Jahren den Kontakt verloren hatte! Ich betrachtete die Bilder. Auch er war natürlich älter geworden. Aber der Typ mit blondem mittellangem Haar war noch so sexy, wie ich mich an ihn erinnerte. Was hatte ich geile Zeiten und Achterbahnfahrten der Gefühle mit ihm erlebt! So setzte ich ein ‚sexy-Traps‘ und schrieb ihn direkt an: Hey Martin, Wahnsinn, wie lange haben wir uns nicht gesehen? Ich konnte seine Antwort gar nicht erwarten, und mein Schwanz schwoll beim Anblick seiner Fotos, die ich mir immer wieder ansah, immer weiter an. Martin ließ sich Zeit mit seiner Antwort, ich griff mir an den Schwanz. Dann endlich eine Nachricht im Chat! Berny, ja, ich bin gerade zurück nach Münster gezogen, es war ein Fehler, nur wegen einem Mann nach Köln zu gehen! Er schrieb, dass er gerade eine Beziehung beendet hat und jetzt wieder Kontakte in seiner alten Heimat finden will. Wir tauschten uns rege über die zurückliegenden Jahre aus.

Martin und ich hatten uns damals in einer Disco kennengelernt und irgendwann halb besoffen aneinander festgeknutscht. Er war rund fünf Jahre jünger, und ich war schockverliebt in seine graublauen Augen und die lange blonde Mähne, die er damals trug. Seine Augen funkelten, wenn er mich anlächelte. Und er küsste, wie ich es mag. Nicht bussybussy, nicht schmatzend, sondern immer mit weit geöffnetem Mund und tief im Maul wühlender sabbertriefender Zunge. So richtig nass. Ich schleppte ihn damals ab zu mir nach Hause. Schon auf dem Weg blieben wir an jeder zweiten Ecke stehen und knutschten. Mein Hemd hing inzwischen offen auf meinem Body und ich hatte irgendwann sein Muscle Shirt von seinem Body gefetzt, so erreichten wir meine Wohnung schon halb nackt. Der Sex war, so besoffen wie wir waren, nicht mehr wirklich scharf, aber wir besamten uns noch gengenseitig die Fressen und schliefen knutschend auf meinem Sofa ein. Irgendwann in der Nacht hat er sich davongemacht, er konnte mein Schnarchen in dem Zustand nicht ertragen.

Ich hab mir damals einfach Dein Hemd angezogen, aber es passte mir nicht wirklich frischte er meine Erinnerungen auf. Und dann hast Du irgendwann unseren Kontakt abgebrochen, weil Du einen neunen Freund hattest und Sorge, Ihn zu verlieren fuhr ich fort. Ja, es war einfach zu geil mit uns. Und als ich den Kerl nach vier Jahren in den Wind geschossen habe, weil er immer auf treu machte und mich argwöhnisch beäugte, hattest Du gerade einen neuen Kerl in Anbahnung warf er mir vor. Ich wechselte lieber das Thema im Chat, er hatte gerade einen neuen Job in Münster angenommen, ich war bei der Post gelandet.

Gibt es eigentlich wirklich so Situationen wie im Porno, wo der Postbote kommt und den Kunden fickt oder sich ficken lässt? fragte er. Ich musste lachen, genau die Frage habe ich mir schon oft gestellt. Ich selbst habe jedenfalls nie derartiges erlebt. Bis wann musst denn Du morgen arbeiten? Ich hab da so eine Idee ... So lockte er mich. Ich willigte aufgeregt ein, zu geil war ich darauf, diesen geilen Kerl nach vielen Jahren wiederzusehen.

Ich rasierte mir abends die Eier und den Arsch, trimmte die Achselhaare und den Bart, ging noch in die Badewanne und dann früh ins Bett. Den Entschluss, nicht mehr abzuspritzen, konnte ich nicht einhalten ich musste mich vor Vorfreude auf das Date mit Martin einfach abwichsen. So schlief ich im Duft von meinem Sperma irgendwann ein.

Der nächste Arbeitstag wollte irgendwie nicht enden. Ich trug meine Shorts, einen Cockring, ohne Unterhose, also freeballing, und nur das Poloshirt und die gelben Sneaks ohne Socken dazu. Es geilte mich total auf, seine Idee so realitätsgerecht wie nur möglich umzusetzen. Der Postbote mit nur vier Kleidungsstücken am Leib, wenn man die Schuhe als Paar als eins zählt und den Cockring dazu rechnet. Irgendwann hatte ich es geschafft, in der Arbeitszeit alle Zustellungen zu erledigen, die Nachbereitung zu machen und fuhr zu seiner Adresse. Ich hatte während der Arbeit ordentlich geschwitzt, perfekt für das Setting, dass sich Martin für unser Wiedersehen ausgedacht hatte. Mit einem Paket mit drei Sorten Poppers, das ich am Vortag gepackt hatte, in der Hand stand ich vor seiner Haustür und klingelte zwei Mal, so wie ich es bei jeder Zustellung mache.

 

„Ja hallo“ krächzte es aus der Sprechanlage, aber ich konnte seine geile Stimme erkennen. Völlig aufgeregt zuckte mein Schwanz in der Hose und rieb sich am Stoff der Shorts. „Die Deutsche Post, ein Paket für Sie“ antwortete ich. „Dritter Stock links!“ und schon summte der Türöffner. Immer zwei Stufen nehmend rannte ich in den dritten Stock. Auf der linken Seite war die Tür halb geöffnet. Ich ging auf sie zu und rief „Hallo, die Deutsche Post, ein Paket für Sie!“ Dann stieß ich die Tür mit dem Fuß ein Stück weiter auf und sah noch gerade wie Martin sich eine Boxershorts über den Arsch zog. Dann lief er durch den Flur zur Wohnungstür und sagte zur Begrüßung, dass noch kein Postbote so schnell die Treppe raufgekommen wäre. Schweißtropfen hingen in seinem blonden Brusthaar, im Hintergrund sah ich Hanteln auf dem Boden liegen, sein Schwanz beulte die Boxer immens.

„Das Paket passt wohl gerade, wenn ich sehe, dass es bei Dir gerade nicht nur um Bodyworkout ging“ lockte ich ihn. „Was weißt Du schon, was mir gerade passt“ war seine Antwort. Ok, er hatte das Setting der Verabredung geändert, eigentlich hatte er geschrieben, er wolle den Postboten anmachen. Ich grinste ihn an und bemerkte frech: „Meinst Du, wir Postboten wüssten nicht, wer in unserer Kundschaft regelmäßig HIER einkauft?“ Onlinefun als Absender ist einer der größten Versender von Poppers. „Ich bitte hier auf dem Scanner zu quittieren.“ Völlig verwirrt über meine Reaktion malte er einen Kringel auf den Scanner. „Dann viel Spaß damit und noch einen schönen Tag.“ Ich drehte mich um, zu gehen. Blitzschnell greift er von hinten an meinen Hosenbund und hält mich fest. „Nein, warte“ stammelt er. Etwas zu ruckartig drehe ich mich um, Martin strauchelt und fällt rücklings auf den Boden. Sein Schwanz, der inzwischen prall steht, und seine Eier rutschen dabei aus dem Hosenbein. Die ‚gelieferte’ Schachtel platzt auf, eine Poppersflasche daraus rollt über den Boden. Ich presse meinen Sneak auf seinen Schwanz. „Nimm die Flasche und zieh!“ sage ich und verstärke den Druck auf seine Eier. Natürlich habe ich vorm Einpacken die Folie entfernt, so angelt er nach der Flasche und dreht den Deckel ab. Wie ein Irrer ballert er sich das Poppers in den Kopf, mein Schuh drückt jetzt auf seinen Unterbauch. Pisse spritzt aus seinem Ständer, mit dem Fuß drück ich ihm den Schwanz hoch, dass die Pisse seinen schweißnassen Body nässt. Ich nehm ihm die Poppersflasche ab und zieh mir selbst was rein. „Zieh mir die schwitzigen Pumas aus und sniff daran weiter!“ sage ich während ich mein Shirt über den Kopf ziehe und die Shorts fallen lasse. Der Kerl drückt sich gierig den Treter in die Fresse und inhaliert stöhnend. Ich habe mich schnell meiner Hose entledigt knie mich zwischen seine Beine und fetze mit einem Ratsch die Boxer auf. Dann drücke ich seinen Arsch in die Pisslache, danach die Beine hoch und meine nasse Zunge fickt in seine Fotze. „Natürlich hat er seinen Arsch vorgedehnt“ denke ich, denn meine Zunge flutscht gleich tief rein.

Dann setze ich meinen Schwanz an der nassen klaffenden Rosette an. Er lässt den Schuh fallen und grinst mich breit an „FICK MICH, POSTSAU“ brüllt er und ich hämmere ihm meinen Schwanz immer wieder in tiefen Zügen rein. Das ist der Martin, wie ich ihn kenne ... fotzig und gierig nach Schwanz und Sperma. Nach ein paar tiefen Stößen in seinen Arsch zieh ich mich zurück, sonst wär ich sofort gekommen.

„Geh raus auf den Balkon“ sag ich ihm, „das Wetter ist zu geil um es drinnen zu treiben!“ Ich folge ihm, und er beugt sich über das Balkongeländer, präsentiert mir seinen klaffenden Arsch. Einen Moment genieße ich diesen Anblick. Er sonnt sich also immer noch immer nackt, wie ein dünner Flaum wachsen blonde Häärchen auf dem braunen Arsch, die Ritze ist sorgfältig blank rasiert. Da kann ich nicht widerstehen und muss ihm erst meine nasse lange Zunge ins Loch ficken. Der Schweiß, die Pisse und mein Vorsaft sind aber auch verfickt lecker. „FICK MICH ENDLICH!“ ruft er so laut, dass ich denke, dass bald die ganze Nachbarschaft weiß, was hier abgeht. Also prügele ich ihm wieder meinen Schwanz in diesen herrlichen Arsch, tiefe, harte Stöße, das Schmatzen macht mich noch geiler. Martin wichst seinen Schwanz dabei und stöhnt laut. Nur kurz halten wir das aus. Erst spritzt er mit einem Schrei sein Sperma durch die Gitterstäbe des Balkons, dann flutet mein Sperma seinen Arsch. Tief verharre ich in ihm, vier, fünf heftige Spritzer entladen sich.

 

Schwer atmend verharren wir so stehend und innig vereint, mein Schwanz in diesem geilen Arsch, mein Kopf auf seiner Schulter meine Arme um seinen schweißnassen Oberkörper geschlungen. Da erst nehmen wir den Twunk auf einem Nachbarbalkon wahr, der sich verstohlen die Beule in seinen Shorts knetet. „Taritara die Post ist da!“ flötet Martin hinüber, „Delivered with pride“ füge ich hinzu.

Wir ignorieren den Typen auf dem Nachbarbalkon und lassen uns nackt in den Korbsesseln nieder, Martin holt ein Bier dazu, und wir reden über alte Zeiten. Die Story von seinem 30. Geburtstag kannte er auch noch nicht. Er hatte mich eingeladen, eine große Feier mit sicher 60-70 Gästen und Buffet. Ich war nach sieben Jahren gerade wieder Single. Beim Abendessen kam ich ausgerechnet am Tisch seiner Familie zu sitzen, was mir sehr unangenehm war. Als alle zum Buffet gingen um sich ein Dessert zu holen nutzte ich die Möglichkeit, mich an die Theke zu retten. Da stand ein junger hübscher Typ, der genauso genervt schien wie ich. Den anderen Kerl auf der anderen Seite des Tresens hatte ich noch nicht richtig wahrgenommen. Ich unterhielt mich sehr nett über Urlaubsreisen, Smalltalk, wie man ihn so macht. Es wurde auch ein bisschen flirty, als er zum Beispiel meinte, ob ich auch meinen nackten Arsch so gern in die Sonne lege wie er. Das Gespräch fand dann ein abruptes Ende als Martin vorbeikam, nur meinte, er müsse mich ja nun seinem neuen Freund nicht mehr vorstellen, entschuldigte sich aber, dass er ihn nun mit zu seiner Familie nehmen müsse. Ich bestellte mir einen Schnaps und ein Bier und überlegte, die Party zu verlassen.

Da rückte plötzlich der Typ vom anderen Ende des Tresens heran. „Na, auch bei Martins Neuem abgeblitzt?“ fragte er und grinste mich dreckig an. Bevor ich antworten konnte standen zwei Bier und zwei Schnaps parat. Wir prosteten uns zu und exten beide und schon stellte die Kellnerin zwei neue Gedecke parat. „Ich habe sie bestochen, immer sofort zu liefern, wenn die Gläser leer sind“ meinte er lapidar und grinste wieder. Wir unterhielten uns eine Weile, die Bestechung der Kellnerin funktionierte zu gut. So waren wir schon ziemlich besoffen als er zum Frontalangriff überging: „Fick mich, dann wird die Party noch richtig gut“ zur Unterstreichung seines Ansinnens schob er mir seine nasse Zunge ins Maul. „Aber nicht hier, lass uns abhauen“ sagte ich, gleichzeitig war es wohl die beste Exit-Strategie aus der Situation. Auf dem Weg hinaus war schon klar, dass er deutlich näher zur Location wohnte als ich. Also schwangen wir uns auf die Räder und fuhren zu ihm. Wie wir das unfallfrei schafften, wundert mich noch heute. Als wir seine Wohnung betraten, lief er sofort ins Wohnzimmer und warf auf dem Weg ein Kleidungsstück nach dem nächsten von sich. Als er eine Schranktür öffnete, hatte er nur noch seine Jeans an. „Whiskey?“ fragte er und wartete gar keine Antwort ab, goss zwei viel zu große Gläser ein und kam auf mich zu. Ich hatte mich inzwischen ganz ausgezogen und stand nackt und steif vor ihm. „So gefällst du mir“ meinte er „aber erstmal Prost“ und reichte mir ein Glas rüber.

Jetzt erst fiel mir so richtig auf, wie geil der Typ aussah. Kein trainierter Body, eher sah man ihm an, dass er gern viel trinkt ohne dabei viel Sport zu machen. Aber ein gut gebräunter Körper, gepflegte Behaarung und, was mich besonders anmachte, ein verdammt geiles Grinsen in seiner Dreitagebartfresse. Was mir auch auffiel, waren einige durchgescheuerte und teils kleine Risse in seinen Jeans an den Beinen und vor allem im Schritt, wo die Jeans beulte. „Ups, du bist ja schon nackt“ lallte er und schob mir seine Zunge ins Maul bevor ich den Schuck Whiskey runterschlucken konnte. Meine Hände griffen an seinen Arsch, und ich fand auch da einen kleinen Riss, der mit einem Ratsch meinem Finger den Weg direkt zu seiner Fotze öffnete. Die SAU trug natürlich keine Unterhose, so drang mein Finger direkt in seinen Arsch. Er hatte erreicht, was er wollte. Ich gab ihm einen Stoß, dass er rücklings über die Sofalehne fiel, und fickte ihm meinen Schwanz in seinen blank vor mir liegenden Arsch. „Ja endlich, fick mich ab, füll mich ab“ stöhnte er und er nahm willig, was er dringendst brauchte. Während mein Schwanz immer weiter hart in seine Fotze fickte, wechselte meine Zunge zwischen seinen schwitzigen Achseln und seinem gierigen sabbernden Maul. Als ich schließlich tief in ihm abspritze, lag meine Fresse in seiner nassen Achsel. Erst beim Frühstück am späten Vormittag erzählte er mir, dass er ein Ex von Martin war, der ihn hat für diesen jüngeren Typen abgeschossen hat.

Martin hatte meine Erzählung deutlich aufgegeilt, er wichste schon wieder seinen fetten Schwanz breitbeinig vor mir sitzend. „Dass ausgerechnet Du meinen neuen Freund ficken wolltest und es meinem Ex besorgt hat, wundert mich irgendwie gar nicht“ meinte er.“ Ja komm, Du bist immer auf der Suche nach Liebe, eigentlich Treue, willst es aber auch immer mit anderen treiben und gibst Dich entsetzt, wenn Dein Partner das auch will“ provoziere ich ihn. Martin schweigt Ich sage auch nichts weiter um ihn herauszufordern. „Naja“ sagt er schließlich, „Dich wollte ich immer.“ Dann steht er auf und holt neues Bier. Er setzt sich auf meine Oberschenkel, wir trinken einen tiefen Schluck, dann schiebt er mir seine Zunge wieder ins Maul. Wir knutschen innig. Meine Hände fahren an seinem schwitzigen Rücken rauf und runter, dann fahren sie durch die nassen Achseln zu seinen Nippeln, die sich an meinen reiben. Ohne weiteres Zutun spritzt er ab und saut unsere Oberkörper ein. Dann leckt er genüsslich über meinen Hals, durch die Achseln, über die Nippel durch das Sperma und richtet sich auf. Ich reisse mein Maul weit auf und er rotzt das leckere Gemisch satt in meinen Schlund um dann wieder seine Zunge reinzuschieben. Mit einer Hand nimmt er meinen Schwanz und setzt sich darauf. Ich spucke nun wiederum ihm ins Maul und noch einmal satt in seine hübsche Fresse. Er nimmt die Bierflasche, kippt die Häfte des Inhalts über uns aus, nimmt den Mund voll und küsst mich wieder. Dabei zuckt seine Rosette so geil, dass er mir die zweite Spermaladung rausmelkt, die ich tief in seinen Arsch spritze.

Nach einer Weile seufzt er: „Ach Bernd, irgendwie sollten wir wohl nicht richtig zusammenkommen. Als wir uns kennenlernten, war ich solo, dann hattest Du keinen Freund und ich gerade einen neuen, als ich den nicht mehr hatte, warst Du wieder mit nem anderen zusammen.“ Ich lächele ihn an und sage: „Du stehst doch eh nur auf deutlich jüngere Kerle. Schade nur, dass das genau deshalb nie lange gehalten hat. Und gefickt haben wir in jeder Phase immer mal wieder miteinander, auch wenns längere Abstände hatte.“ Er braucht einen Moment bis er sagt: „Ja, aber mit Dir wär das anders gewesen. Die längeren Abstände habe ich bewusst provoziert, ich habe mich immer wieder in Dich verliebt.“ Eine Träne kullert über seine Wange. Ein seltsames Bild, rollte sie doch durch Reste von Sperma, Schweiß und Rotze. Ich lecke durch sein Gesicht, umarmte ihn fest und sagte: „Ja. Und ich bin jetzt mit meinem Mann über zwanzig Jahre lang zusammen. Mit Dir habe ich immer gerne Zeit verbracht, gequatscht, gefeiert, gesoffen und gefickt. Und das tun wir offensichtlich immer noch gern.“

Er war die ganze Zeit auf meinem Schwanz sitzen geblieben, nun deutet er einen Ritt an, und der Schlaffi rutschte aus seinem Arsch. Mit einer Hand nehme ich vom raustriefenden Sperma, schmiere es ihm durch die Fresse und küsse ihn. Auf dem Nachbarbalkon stöhnt es plötzlich laut. Der Bursche hatte weiter gespannt und sich in seinen Shorts einen abgewichst. “Na, der wär doch in Deinem Beuteraster. “ sage ich zu Martin. „Fünfzehn Jahre jünger als Du, haarloser trainierter Body, blonde Haare.“ Wiederum seufzt er und sagt: „Drei Monate war ich mit dem zusammen.“

 

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