Mann für Mann
 
 
Wofür der Handwerker im Haus noch nützlich ist.
Alpha Männer / Bareback / Das erste Mal / Junge Männer / Muskeln
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Der peinlichste Moment meines Lebens? Da muss ich gar nicht lange nachdenken. Eigentlich wollte ich die Geschichte ja für mich behalten. Aber vielleicht ist das ja genau der richtige Ort, um sie zu erzählen.

 

Es war an einem Mittwoch, der sogar vielversprechend war. Meine Eltern arbeiteten an diesem Tag beide nachmittags, was selten vorkam. Ich selbst hätte eigentlich Bandprobe gehabt, aber die sturmfreie Wohnung war mir zu verlockend. Also sagte ich ab – Durchfall behauptete ich, wenn ihr es genau wissen wollt. So kam ich schon vor 14 Uhr nach Hause in die leere Wohnung, vertilgte zwei Pizza-Baguettes und machte es mir danach gemütlich. Erst schaute ich mir eine Folge der neuen Elite-Staffel an und fummelte dabei an mir herum, um mich heißzumachen. Natürlich gelang mir das auch heute wieder. Und statt mich vom Cliffhanger am Ende der Folge um den Finger wickeln zu lassen, schaltete ich ab und startete mein kleines, versautes Sturmfrei-Ritual.

Ich streamte meine 'Sexy'-Playlist als leise Hintergrundmusik auf die Anlage, raffte mich vom Sofa auf und ging rhythmischen Schrittes auf den fast mannshohen Dekospiegel neben der Kommode zu. Ich wäre wohl vor Scham im Boden versunken, wenn das, was nun folgte, jemals jemand gesehen hätte. Aber genau das machte den Reiz auch aus – gerade hier im Familienzimmer. Ich betrachtete mich selbst im Spiegelbild, wie ich mir lasziv durch die verstrubbelten schmutzblonden Haare fuhr, und warf mir dabei einen Verführerblick zu. Dann öffnete ich zum Rhythmus der Musik Knopf für Knopf meines Kurzarmhemds und warf es in hohem Bogen auf die Couch. Weiter ging's – ganz gemächlich und möglichst sexy - mit der Jeans, den Socken und schließlich auch der Retro-Pants.

Obwohl ich nicht perfekt war, gefiel mir der Boy, den ich im Spiegel sah. Na gut. Für meine 18 Jahre wirkte sowohl mein Gesicht als auch mein Körper zu jugendlich. Ich hatte so gut wie keine Körperbehaarung, meine Muskulatur zeichnete sich zwar unter der Haut ab, war aber nicht sehr ausgeprägt, und auch mein Pimmel war nicht der größte. Mit zwischen den Zähnen eingeklemmter Unterlippe streichelte ich meine Flanken, spielte an meinen Eiern und sah zu, wie sich mein Schwanz langsam erhob. Das Spiel, das nun folgte, zog sich manchmal über eine Stunde oder sogar länger und wurde nicht rühmlicher. Ich wichste mein noch elastisches bestes Stück hart und rieb dann meine Brust, meinen Bauch und meinen Steifen an der wohltuend kühlen Spiegelfläche. Dann tat ich dasselbe auch mit meiner Rückseite – vor allem mit den Pobacken.

Noch immer mit der düster-schmachtenden Musik im Hintergrund zog ich den Sessel nah an den Spiegel, lehnte mich breitbeinig hinein und schaute mir selbst beim Wichsen zu. Ich zog meine Beine an, sodass ich meine haarlose Rosette sehen konnte, spielte mit einem nassgeleckten Finger daran herum und grub mit einem leisen Seufzen die Kuppe hinein. 'Wenn das meine Eltern sehen würden', dachte ich genauso amüsiert wie erregt, während ich mich gleichzeitig fingerte, wichste und die Haut meiner Schulter leckte. Eigentlich war ich ja jetzt schon kurz vor dem Abrotzen, aber ich war geübt darin, es in die Länge zu ziehen. Genau im richtigen Moment hörte ich auf, poste vor dem Spiegel – mal erotisch-aufreizend, mal in einer unterwürfigen Peinlichkeit -, um es mir dann wieder zu besorgen.

Heute war so ein Tag, an dem ich gar keine Lust hatte, irgendwann fertig zu werden. Statt mich zum Orgasmus zu bringen, ging ich nach einer Weile nackt und mit einem Steifen zum Kühlschrank, holte mir eine Cola, setzte mich damit auf das Sofa – dorthin, wo mein Dad immer saß, und legte die Füße auf den Couchtisch. Ich zappte wieder Netflix an und schaute die nächste Elite-Folge, während ich mit der kalten Colaflasche meinen Bauch streichelte und mit der Hand am Schwanz geistesabwesend dafür sorgte, dass er nicht schlaff wurde. Gerade wurde die Serie so richtig spannend, als mit einem Ratschen ein Schlüssel in die Wohnungstür gesteckt wurde, das Schloss knackte und die Tür aufging.

„Hey, was ... Scheiße!!!“, brüllte ich, als plötzlich ein wildfremder Mann in der winzigen Diele stand und verdutzt auf meinen nackten Körper blickte.

 

„Entschuldigung. Ich ... äh“, stammelte der Kerl genauso erschrocken, während ich aufsprang, hektisch die Unterhose anzog und ins Hemd schlüpfte, ohne es zuzuknöpfen.

„Was soll das?!“, fauchte ich ihn an.

Sein bedröppelter Blick ging von meiner bedenklich ausgebeulten Pants über meinen Bauchnabel und die Linie zwischen meinen Brustmuskeln hinauf zu meinem Gesicht. „Ich bin von der Hausverwaltung... Die Thermostate austauschen. Herr Andres hat zugestimmt, dass ich die Wohnung unbegleitet betreten darf.“

'Das sieht Dad ähnlich', dachte ich verdrossen und raunzte: „Da hätten Sie aber trotzdem erst Mal klingeln können.“

„Ist ja richtig“, seufzte der Kerl und seine Augen streifte noch einmal vermeintlich unauffällig meine Haut, wo sie das geöffnete Hemd freigab. „Entschuldigung noch mal. Ich bin auch gleich fertig.“

„Schon gut, schon gut“, murmelte ich erschlagen. „Sie ... Sie müssen also die Thermostate wechseln.“ Ich fand nun endlich Luft, mir den Eindringling näher zu betrachten. Ich schätzte ihn grob auf zwischen 25 und 30. Ein typischer Handwerker. Er trug eine Jeans, die vom Arbeiten leicht ölig und abgewetzt war und ein graues T-Shirt mit unauffälligem 'Mayer Immobilienservice' Aufdruck, das einen breitschultrigen Oberkörper einhüllte. Sein Gesicht wirkte mit dem Dreitagebart zwar rau, aber nicht unsympathisch.

„Ja. Und du kannst ruhig du zu mir sagen. Ich heiße Alexej.“

„Torben“, antwortete ich zerknirscht. „Mann, ist mir das jetzt peinlich.“

Alexej winkte ab: „Ich hab schon schlimmeres gesehen.“

„Wenn du unangekündigt in fremde Wohnungen geplatzt bist“, beendete ich vorsichtig lächelnd den Satz.

Alexej blickte mich einen Moment lang mit einer nicht ganz ernsten Härte an, seine Augen glitten über die Kuhle unter meinem Hals, dann schüttelte er tadelnd mit dem Kopf. „Wo sind die Heizkörper?“

„Da geht’s los“, sagte ich und wies auf die Heizung hinter dem Sofa. Einen Moment lang überlegte ich, mir derweil die restlichen Sachen anzuziehen, doch in meiner noch nicht völlig abgeklungenen Geilheit entschied ich mich dagegen. Aus Internetchats wusste ich, dass es Kerle gab, die auf süße Teens wie mich standen. Und in Alexej glaubte ich einen solchen zu erkennen.

Der ungebetene Gast nahm seine Werkzeugkiste, ging auf die Heizung zu, und ich folgte ihm eilig. Obwohl er natürlich stark genug gewesen wäre, half ich ihm gespielt ungeschickt, das Sofa ein Stück wegzuziehen. Mein offenes Hemd ging dabei ein Stück zur Seite und mein seitlicher Bauch berührte einen Herzschlag lang seinen Ellbogen. „Was bringt das eigentlich?“, fragte ich neugieriger, als ich es war, und schaute Alexej über die Schulter, als er den Thermostat tauschte. Obwohl ich so nah an ihm dran war, dass ich ihn wahrscheinlich störte, beschwerte er sich nicht. Stattdessen berührte sein Ellbogen immer wieder mehr oder weniger unabsichtlich meinen Bauch.

„Die sind jetzt intelligent“, erklärte er mir. „Da könnt ihr Geld sparen.“

„Oh. Cool.“

„Wo ist der nächste?“

So führte ich den Handwerker durchs Haus und versuchte dabei Signale auszusenden. Unauffällig, aber bemerkbar, falls Alexej wirklich auf mich stand. Ins Zimmer meiner Eltern, ins Badezimmer, das Arbeitszimmer, das eher eine Abstellkammer war, und schließlich in mein Zimmer. Das war mir jetzt ein bisschen unangenehm. Vor allem in meiner Kindheit und früheren Jugend war ich Fan japanischer Anime-Serien gewesen, und ausgerechnet heute war mein zerwühltes Bett mit dem Death-Note Bezug überzogen, den ich nie übers Herz gebracht hatte auszusortieren.

Natürlich entging auch Alexej die ungewöhnliche Aufmachung meines Bettes nicht und warf erst einen ironischen Blick auf den düster dreinblickenden Light Yagami auf meinem Kopfkissen und dann zu mir.

„Was ist?“, versuchte ich mich zu rechtfertigen. „Der ist doch scharf. Oder?“

Alexej schien etwas sagen zu wollen, doch dann schüttelte er nur grinsend mit dem Kopf. Er wechselte den letzten Thermostat, und obwohl ich jetzt noch ein bisschen mehr auf Tuchfühlung ging, ignorierte er das. Als er fertig war, grummelte er: „So, das war's dann.“ Er schaute mich unentschlossen an: „Gibt es sonst noch etwas, das gemacht werden muss?“

 

Ich überlegte hektisch, und sagte dann: „Ja. Die Heizung im Bad. Die bollert, wenn man sie aufdreht.“

„Zeig mal.“

Wir gingen zurück ins Badezimmer und unsere Hände berührten sich 'zufällig' am neuen Thermostat, als wir beide gleichzeitig aufdrehen wollten. Sekunden später mache der Heizkörper sein charakteristischen Bum – Bum – Bum.

„Die muss man nur entlüften“, sagte Alexej und wischte mir ein paar Haare aus dem Nacken. „Wisst ihr euch denn gar nicht zu helfen?“

Ich warf ihm ein verlegenes Lächeln zu, das reizvoll sein sollte, und klatschte frotzelnd mit dem Handrücken gegen seinen harten Bauch. „Doch, schon. Aber wir warten eben, bis jemand kommt und es für uns macht.“

„Ah, ja“, lachte Alexej und statt zu klapsen, streichelte sein Handrücken nun über meinen nackten Bauch.

„Genau. Äh. Und wo wir schon dabei sind“, fiel mir auf die Schnelle ein. „Mein Schreibtisch. Der wackelt ein bisschen.“

Alexej stupste mit dem Zeigefinger in mein Nabelgrübchen, dass ich leicht zusammenzuckte: „Das gehört eigentlich nicht zum Hausservice.“

Ich schmollte ihn an, so dass er es kaum schaffte, ein Grinsen zu unterdrücken. „Na gut, Torben“, gab er sich geschlagen und zog herausfordernd eine Augenbraue hoch. „Was bietest du mir dafür?“

Ich war mir selbst nicht sicher, ob das eine gute Idee war, was ich nun tat. Ich zog mir mein Hemd aus und warf es in die Badewanne. Im nächsten Augenblick glitten Alexejs Finger meine Wirbelsäule entlang und bescherte mir eine wohlige Gänsehaut. „Das ist mal ein Anfang“, sagte er und schob mich mit der Hand an meinem nackten Schulterblatt vor sich her.

Es war ein seltsam prickelndes Gefühl, wie ich nun nackt bis auf die engen Unterhosen mit dem Typen, der so offensichtlich auf mich stand, in mein Zimmer und zum Schreibtisch ging. Meine Pants zuckte sichtbar, weil mein Schwanz auch nicht so recht zu wissen schien, was er davon halten sollte. Ich drückte auf die linke vordere Ecke des Tisch, der mit einem leisen Klacken gegen den Laminatboden tippte, und Alexej drückte seine Schulter an meinen Rücken, als er sagte: „Das muss nur nachgezogen werden. Siehst du?“ Er nahm meine Hand und legte meinen Finger an eine Schraube an der Seite des Tischbeins, wo ich eine Inbus-Öffnung fühlen konnte.

„Ah ja“, sagte ich und verschwieg, dass ich das wusste und während der letzten zwei Jahre nur zu faul gewesen war, um das zu richten. „Machst du's mir?“

Erst an Alexejs leisem Lachen bemerkte die Zweideutigkeit. „Lass es uns gemeinsam machen. Damit du was lernst“, antwortete er. Er holte einen Inbus-Schlüssel aus dem Werkzeugkasten und gab ihn mir. Ergeben seufzend kniete ich mich auf den Boden und begann zu schrauben. Alexej kniete sich halb neben, halb hinter mich und knetete mit einer Hand meinen Nackenmuskel, während er mit der anderen die Tischplatte anhob.

„Fertig“, strahlte ich ihn schon nach kurzer Zeit an, als die so lange vor mir hergeschobene Arbeit getan war.

Alexej tippte prüfend auf den Tisch, der nun aber bombenfest stand.

„Gut gemacht“, sagte er und strich anerkennend über meine Brust. „Und was bekomme ich jetzt als Belohnung?“

Die Frage überforderte mich. Ich fragte mich, ob er erwartete, dass ich ihm einen Schmatzer auf die Wange – oder direkt auf die Lippen geben sollte, hielt das aber bei einem harten Kerl wie Alexej für unangemessen. Eher fragend nahm ich meine Retrapants an der Seite und schob sie seitlich einige Zentimeter nach unten. Statt zu antworten machte Alexej eine Geste, die mich zum Weitermachen ermunterte, und ich zog meine Unterhose aus. Während ich selbst noch unsicher war, ging mein Schwanz senkrecht nach oben. Alexej nahm meinen Ständer mitsamt Eiern und begann mich vorsichtig zu wichsen. „Gefällt dir das?“, wisperte er.

„Jaah“, seufzte ich und wagte es, ihn am Schritt seiner ruppigen Jeans zu kneten. Ich fühlte sofort, wie sich etwas tat.

„Hol ihn raus“, flüsterte Alexej. Ich kam mir furchtbar ungeschickt vor, als ich mit zittrigen Fingern seinen Knopf und seinen Reißverschluss öffnete und eine fette Keule herausholte. „Geil“, hauchte er, als ich ihn zwischen Daumen und die restlichen Fingerkuppen nahm und prüfend zu wichsen begann. Ich hatte ja keinerlei sexuelle Erfahrungen - schon gar keine schwulen, also ließ ich mich von den Inhalten meiner Lieblingsfilmchen leiten und kniete mich vor Alexej.

 

Aus der Nähe wirkte sein steifer Pimmel beinahe dramatisch wuchtig und fleischig, und die Eier, die mit im Hosenstall klemmten, waren zwei fette Kugeln. Ich leckte über die Eier und den Stamm, und als ich Alexejs Hand am Hingerkopf fühlte, nahm ich mir ein Herz und nahm ihn in den Mund. Alexejs Schwanz schmeckte zwar nicht ganz frisch, aber aufregend geil. Ich saugte so gut ich konnte und ließ die Zunge um die Eichel kreisen. Nur am Rand bekam ich mit, das Alexej sein Smartphone zückte, und während ich ihn leise schmatzend befriedigte und seine Hand an meinem Nacken den Rhythmus vorgab, hörte ich ihn über mir telefonieren.

„Hey, Chef, ich bin's, Alex. Bei mir dauert's ein bisschen länger.“ ... „Ja. Bei FamilieAndres.“ ... „Ja.“ ... „Ja.“ ... „Die Heizung bollert.“ „Okay. Ich melde mich, wenn ich fertig bin.“

Er legte das Handy auf meinen Schreibtisch, zog sich ohne mich zu unterbrechen die Hose und Unterhose bis zu den Knien hinunter, legte nun beide Hände an meinen Hinterkopf und fickte mich tiefer in den Mund als zuvor. „Du bist so geil, Torben“, stöhnte er fast stimmlos. Als ich schon glaubte, an dem fetten Teil ersticken zu müssen, ließ Alexej locker und ich konnte durchatmen. Schwerfällig und mit erhitztem Kopf richtete ich mich auf. Alexej zog sich derweil das T-Shirt aus und präsentierte einen ansehnlichen muskulösen Oberkörper. „Hammer“, sagte ich noch immer außer Atem und strich ihm anerkennend über den Brustmuskel.

„Du machst mich so an, Torben“, erwiderte Alexej. „Zeig dich mal von hinten.“

Ich grinste in mich hinein, während ich mich umdrehte und meine Hände auf den Schreibtisch aufstützte. Das waren in etwa die Dialoge, wie ich sie auch von meinen Pornos her kannte. Ich hatte den Gedanken kaum zu Ende gebracht, da fühlte ich Alexejs Finger, die mich begrapschten und befummelten. An den Schultern, am Rücken, und schließlich am Po. Die starken Hände kneteten meine Bäckchen und rissen sie dabei immer wieder auseinander, während seine Brust mit meinem Rücken auf Tuchfühlung ging. Immer weiter drückte er mich mit seinem Gewicht nach unten, bis mein Oberkörper auf der Tischplatte lag. Statt der Finger lag nun Alexejs nasser Schwanz in meiner Ritze. Erst flach, dann bekam ich einen Schauder, als die Eichel gegen meinen Hintereingang quetschte.

Sein Gesicht lag an meiner Wange und seine Hände massierten meine Schultern. Der Druck gegen meinen Anus wurde abwechselnd fester und wieder lockerer. „Jaah, schieb ihn rein“, stöhnte ich gegen jede Vernunft. Als sich schlagartig die Kraft von Alexejs Eichel an meiner Rosette erhöhte, glaubte ich, dass genau das passieren würde. Ich ächzte mit hilflos auf dem Tisch fixierten Rumpf, doch im letzten Moment ließ Alexej locker und sein heißer Prügel flutschte wieder flach in meiner Poritze.

„Feigling“, seufzte ich erleichtert, und Alexej lachte, als er meinen Rücken von seiner Last befreite.

„Alles zu seiner Zeit, du Früchtchen.“ Er nahm mich unter den Achseln und schaffte es mit Leichtigkeit, meine 64 Kilo hochzuheben, um mich aufs Bett zu legen. „Immerhin hab ich uns ein bisschen Zeit verschafft.“

Was mich nun wunderte war, wie gierig Alexej nun, wo es auf der Matratze weiter ging, auf meinen nicht sehr eindrucksvollen Körper war. Sein Dreitagebart kitzelte auf meiner Haut, als er mit der Zunge die Linien meiner Muskulatur nachzeichnete und dabei nass glänzende Spuren hinterließ. Voller Lust leckte er meine Brust, meinen Bauch, die Innenseite meiner Oberschenkel, die Waden und schien sogar Gefallen an meinen feingliedrigen Füßen zu haben. Sogar einen kurzen, aber gekonnten Blowjob konnte er sich nicht verkneifen. Dann legte er sich auf mich drauf und bedeckte mich mit seinem, schweren Körper vollständig. Ich schlang meine Arme um seinen breiten Rücken und genoss trotz der Atemlosigkeit wegen seines Gewichts die Körperwärme, die in mich überging.

Alexej brachte seine Lippen näher an meine. Nervös und voller Lust strichen meine Hände seinen Rücken auf und ab, als ich sogar schon seinen warmen Atem an der empfindlichen Haut zwischen Nase und Oberlippe fühlte. Sein Dreitagebart prickelte aufregend, als er nun seine Lippen auf meine legte und unsere Zungen trafen sich in der Mitte. Bisher hatte ich Zungenküsse ja immer für kitschig gehalten. Aber der erste Kuss meines Lebens mit Alexej war auf eine verspielte Weise männlich und kraftvoll. In seinem Atmen widerspiegelte sich seine tiefer Stimme, als seine Zunge meine Mundhöhle erforschte und ich bei ihm das Gleiche tat. Seine Hände glitten von meinen Wangen zu meinen Oberarmen, und plötzlich vollführten wir ohne mein Zutun eine Rolle, sodass auf einmal ich oben lag und endlich tief durchatmen konnte.

 

Ohne den Zungenkuss auch nur im geringsten zu unterbrechen, rieben Alexejs Hände zwar stark, aber auch gefühlvoll meinen Rücken entlang und griffen dann an meinen Pobacken zu, um mich fester an ihn zu drücken. Mit rhythmischem Kneten rieb er unsere Körper aneinander und ich stöhnte meine Geilheit dumpf in seine Mundhöhle. Sein Mittelfinger kitzelte mich an der Rosette, was mich noch geiler machte, und als Alexej seine Kuppe in mich hineinschob, wie ich es vor einer gefühlten Ewigkeit bei mir selbst getan hatte, war ich beinahe am durchdrehen. Ich rieb wie wild meinen Körper an seinem, um ihm zu zeigen, wie geil mich das machte. Alexej unterbrach nun endlich den Kuss, drückte seine Wange an meine und flüsterte: „Du willst es. Hm?. Gleichzeitig krümmte er seinen Finger in meinem Inneren, was mich unwillkürlich zum Stöhnen brachte.

„Oh ja. Und wie“, hauchte ich mit dem Rest an Stimme, der mir noch geblieben war. Während der nächsten Minuten ließ Alexej mir zwar Zeit, an meiner Entscheidung zu zweifeln, weil mir sein Schwanz ziemlich gewaltig vorkam, aber für einen Rückzieher war ich viel zu übergeilt. Ich genoss es, wie er mich nach einiger Zeit wieder auf den Rücken legte und meinen Körper mit feuchten Küssen bedeckte, während er sich aufrichtete. Seine Lippen und seine Zunge glitten meinen Körper entlang nach hinten, leckten meinen Nabel, meine Eier, und als Alexej an meinem Damm angelangt war, legte ich ihm meine Waden an seine Schulter.

Ohne Skrupel umkreiste seine Zunge meine Rosette und drückte leicht dagegen. Ich stöhnte voller Lust, sagte aber nach einigen Sekunden: „Schau mal im Nachttisch in der untersten Schublade. Unter dem Instrumentenkatalog.“

Erst schaute er mich zwischen meinen Beinen hindurch fragend an, doch dann gehorchte er und holte Sekunden später eine Gleitgeltube heraus. „Du bist echt ein durchtriebenes Kerlchen“, lachte er und zog mich an den Knöcheln mit dem Po bis zur Bettkante.

Ich schmunzelte ihn frech an und raunte: „Durchtrieben und unterschätzt.“ Er kniete sich vor mir auf den Boden und ich stützte meine Fußsohlen an seine Brust. Dass ich mir das Gel vor ewiger Zeit aus einem unerfüllten Tatendrang heraus besorgt und es bisher nur zwei, dreimal zum Üben benutzt hatte, behielt ich für mich. Alexej legte sich meine Schenkel über die Schulter und leckte mir von seiner knienden Position begierig den Bauch, während seine schlüpfrigen Finger mich dehnten und seine starken Hände meine Pobacken samt Rosette immer rigoroser auseinander rissen.

Als er dann endlich seine fette Eichel mit ins Spiel brachte, hatte ich die Befürchtung es sei um mich geschehen. Aber auch da ging Alexej spielerisch und rücksichtsvoll vor. Es war ein zwar seltsames, aber auch angenehm-aufregendes Gefühl, als er den Druck erhöhte. Mein Anus verschluckte seine Eichel, und während ich mit zusammengepressten Augenlidern seufzte, ließ die Kraft schon wieder nach und Alexej zog zurück. Ich pustete mit aufgeblähten Wangen durch und mein Stecher lachte leise: „Na?“

„Fühlt sich geil an“, hauchte ich ohne Stimme.

Das Spiel wiederholte sich und ich bemerkte genau, dass Alexej seinen Schwanz ein bisschen tiefer in mich rein trieb, ehe er ihn nach Sekunden wieder herausnahm. Beim dritten Anlauf tat er das nicht mehr. Seine heiße Keule schien gar kein Ende nehmen zu wollen, als sie immer tiefer in mich hinein drang und meinen Muskel bis an die Grenze dehnte. Endlich spürte ich seine Hüfte an meinem Damm und seinen Sack an meinem Hintern und gab ein Ächzen von mir, das ich so noch nie von mir gehört hatte.

„Gut?“ fragte er.

Ich fühlte, wie sich meine Rosette pulsartig um seinen Stamm verkrampfte und wieder lockerte, und jedes Mal wurde sie ein bisschen entspannter. „Ich glaub, so geht's“, hauchte ich zitternd. Und langsam aber sicher ritt Alexej mich ein. Erst ganz vorsichtig mit winzigen Stößen, die aber durch meinen Bauch, Brust und Hals bis unter die Schädeldecke zu gehen schienen, dann wurden die Bewegungen tiefer.

 

Immer weiter lehnte Alexej sich nach vorne, während sein Schwanz es mir besorgte. Schließlich schlang ich meine Beine um seine Hüfte, und meine Arme um seinen Rücken, damit ich ihn Brust an Brust an mich pressen konnte. Sein Pimmel rammelte mit runden Hüftstößen tief in mich hinein, und ich konnte gar nicht anders, als all meine Lust und all meine Qualen hinauszustöhnen, während Alexejs Stöhnen sich auf ein männliches Keuchen beschränkte. Er drückte seine kratzende Wange gegen meine und ließ mich nun mit jedem Stoß die volle Länge seines heißen Prügels spüren. Meine Hände griffen fest an seinen Rückenmuskeln zu und ich ahnte, dass sich meine Fingernägel sogar schmerzhaft in seine Haut gruben, was Alexej aber nur dazu animierte, es mir noch härter zu besorgen. Ich hörte mich selbst wimmern wie ein kleines Hündchen.

Endlich ließ Alexej die Stöße ausklingen, ehe sein Schwanz aus mir heraus flutschte. „Fertig?“, keuchte ich halb erleichtert, halb enttäuscht, und Alexej gab mir einen zarten Schmatzer auf die Lippen.

„Noch nicht ganz.“ Mit sanfter Kraft hob er mich an und brachte mich in eine Stellung, wo ich auf allen Vieren auf der Matratze kniete. Mit beiden Händen streichelte er die Linien meines Körpers entlang – von den Fersen bis zum Nacken -, dann spürte ich die glibbrige Eichel wieder an meinem Hintern. Dieses Mal kostete es Alexej wenig Mühe, in mich einzudringen. Wie ein Stromschlag durchfuhr es mich und ich stöhnte laut und lustvoll. Alexej griff mich unter den Achseln, und weiter ging der wilde Ritt. Auf diese Weise konnte er es mir sogar noch tiefer und noch härter besorgen. Das rhythmische Klatschen seiner Hüfte an meinen Po gesellte sich zu meinem Stöhnen und seinem seufzendem Atem, während seine Hände meinen Rumpf auf und ab kneteten und ich das Becken schwang.

Seine Hände packten mich nun an der Schulter und drückten mein Gesicht ins Death-Note-Kopfkissen. Sein Schwanz schien mich mit dem Kopf voran in die Matratze ficken zu wollen. Gott, wie ich das liebte. Ich wurde gerade auf die geilste Art entjungfert, die man sich vorstellen konnte, und stöhnte meine Lust direkt in den Gesichtsabdruck des Schwarms meiner frühen Jugend Light Yagami. Vielleicht war es ja genau diese Fantasie, die meine Geilheit ins Unendliche steigerte, vielleicht war es auch nur der dicke Penis, der unermüdlich an meiner Prostata rieb, während Alexej sich nun selbst dem Orgasmus entgegen fickte. Zumindest kam ich selbst einem Hammer-Höhepunkt immer näher, als Alexej mich für die finalen Stöße kraftvoll an den Flanken packte. Doch kurz bevor es mir kommen konnte, presste mein geiler Handwerks-Stecher seinen Bauch auf meinen Rücken, keuchte guttural, und ich glaubte fühlen zu können, wie sich seine warme Soße in meinem Inneren ausbreitete. Plötzlich entwich jegliche Spannung aus Alexejs Körper und presste mich unter seinem Gewicht der Länge nach auf die Matratze.

„Geh mal runter. Du bist schwer“, keucht ich nach einer kurzen Erholungszeit, die ich für angemessen hielt. Alexej lachte leise und rollte sich neben mich.

„Ich war doch nicht zu hart?“, fragte er mich und kniff mich zärtlich frotzelnd in die Brustwarze.

„Nein, nein. Ich hätte sogar ein bisschen mehr erwartet“, flunkerte ich erschöpft grinsend und brachte den harten Kerl erneut zum lachen.

„Du kleiner Frechdachs.“ Ohne Vorwarnung beugte er sich über mich, leckte überdreht meinen Oberkörper, dass ich mich vom Kitzelreflex lachend krümmte, und arbeitete sich hinunter zu meinem Schwanz, den er begierig in den Mund nahm. Sofort begann ich bei seiner geilen Art zu blasen wieder zu stöhnen. Ich presste meine Füße gegen seine Schulter und sowohl seine als auch meine Hände streichelten meinen schweißfeuchten Rumpf. Es dauerte gar nicht lange, bis ich ihm mein Sperma in den Mund rotzte.

„So geil“, seufzte ich. Alexej ließ seine Zunge von meinem Schambereich über meinen Nabel, Bauch, Brust und Hals zu meinem Kinn gleiten und gab mir einen hammerscharfen Zungenkuss mit dem Aromenmix seines Speichels und meines Spermas. Wir nahmen uns noch ein bisschen Zeit, uns aneinander zu reiben und zu fummeln, dann raffte Alexej sich widerwillig auf.

„Ich muss los. Sonst macht der Chef Stunk.“

Halbherzig griff ich nach seinem Schwanz, wie um ihn festzuhalten. „Ach komm schon. Noch eine schnelle Runde.“

„Ein anderes Mal“, säuselte er und schmunzelte auf mich herab.

Liegend und schmollend schaute ich mir an, wie er sich anzog, doch dann richtete ich mich auch auf, um ihn – nackt wie ich war – zur Tür zu bringen. „Ich glaube, ich muss jetzt öfter den Hausservice anrufen, um einen Schaden vorzutäuschen“, scherzte ich, als wir schon an der Wohnungstür angelangt waren.

„Ich hab 'ne bessere Idee“, sagte Alexej. Er kramte in seinem Werkzeugkoffer und holte eine Visitenkarte heraus. „Ich wohne nur 10 Minuten von hier weg. Melde dich einfach, wenn du's mal wieder brauchst.“

„Klingt gut“, sagte ich und nahm das Kärtchen entgegen. Er küsste mich kurz auf die Lippen, seine Finger streichelten meinen schon wieder harten Schwanz – und weg war er.

 

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