Der neue Arbeitskollege

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Eigentlich hatte ich nach meinem Urlaub noch keine Lust wieder zu arbeiten. Meine Freundin war seit gestern für vier Tage auf einem Seminar in Hamburg. Am Montag morgen quälte ich mich auf mein Fahrrad und nach einer kurzen Wegstrecke kam ich auf dem Hof unserer Firma an. Ich arbeite als Dachdecker und besuche nebenbei die Meisterschule. Kurz vor meinem Urlaub hatte mein Chef einen neuen Kollegen eingestellt, der während meines urlaubs dann bei uns angefangen hatte. Ich hatte eben mein Rad abgestellt, als mein Chef mir freudestrahlend entgegen kam.

"Hallo Viktor, schön, dass du wieder da bist, hoffe, du bist gut erholt. Du und Hellmuth müsstet Thore heute mitnehmen zu der Baustelle in Nürnberg. Thore, du weißt schon, unseren neuen Kollegen." Er zögerte kurz. "Ach, du kennst Ihn ja noch gar nicht - stellt sich garnicht dumm an. Kai war ganz begeistert von ihm, als er Ihn letzte Woche auf seiner Baustelle dabei hatte. Achte mal drauf, wie er sich so anstellt, würde gerne deine Meinung auch noch haben."

Ich ging zu unserem Transporter. Hellmuth, war schon kurz vor der Rente und Mädchen für alles. Er saß schon auf dem Fahrersitz. Er bestand meist darauf zu fahren. "Wo ist unser neuer Kollege?", fragte ich ihn. "Guten Morgen, Viktor. Der kommt gleich, wollte noch mal für kleine Jungs", gab er mir zur Antwort.

Wartend schaute ich zur Werkstatt. Nach kurzer Zeit, kam mir ein großer, junger Kerl, vielleicht 25 Jahre, entgegen. Mit seinen kurz geschnittenen Haaren und seinem langen, rotblonden Vollbart wirkte er deutlich älter und hätte vielleicht eher zu einer Werbeagentur als in eine Dachdeckerfirma gepasst. Er strecktte mir die Hand entgegen.

"Thore" lächelte er freundlich und gab mir einen kräftigen Händedruck.

"der Wikinger" - ergänzte ich frotzelnd. Er lachte.

"Viktor" stellte ich mich vor. "Steig ein, du sitzt in der Mitte. Thore bestieg den Transporter durch die Beifahrertür ud rückte zur Mitte durch, ich hinter Ihm her auf den rechten Beifahrersitz. Thore trug eine kurz schwarze Arbeitshose und ein weißes T-Shirt, durch das T-Shirt konnte man jeden Muskel seines Körpers erahnen. Wir fuhren vom Hof. Hellmuth konzentrierte sich auf das Autofahren und war nicht ansprechbar. Ich war auch noch nicht übermäßig in Redelaune. Im Spiegel der heruntergeklappten Sonnenblende betrachtete ich Thore. Er blickte geradeaus nach vorne.

Ich interessierte mich bis dato nicht für Männer. Aber diesen Typen fand ich irgendwie interessant. Im Spiegel musterte ich Ihn von Kopf bis Fuß. Er hatte sich die Arme und Beine rasiert. "Fährt vielleicht auch Rennrad", dachte ich mir. Ich wusste nicht, ob ich unbehaarte Arme oder Beine gut oder irgendwie peinlich finden sollte. Trotzdem wirkte er sehr männlich, es betonte seien muskulösen Beine. Unter dem Shirt zeichneten sich außerdem ein Piercing im Nippel ab. In den Ohren hatte er auf beiden Seiten schwarze runde Stecker. Während ich Ihn so betrachtete, begann sich mein kleiner Freund in der Hose zu regen.

Irgendetwas löste der Typ in mir aus. Ich versuchte an etwas anderes zu denken. Aber nach kurzer Zeit wanderte mein Blick wieder in den Spiegel und auf Thores Schritt und Beine. Ich versuchte meinem kleinen Freund, der auf seine volle Größe anwachsen wollte, Platz zu verschaffen indem ich unauffällig auf meinem Sitz hin und her rutschte. Ich konnte meine Beule in meiner Hose deutlich sehen, hoffentlich merkten die anderen nichts. Ich erschrak, als Thores und mein Blick sich im Spiegel trafen und schaute sofort in eine andere Richtung. Als wir über eine holprige Straße fuhren, berührten sich Thore und ich mehrmals an den Beinen und Schultern. Weder er noch ich gingen den Berührungen aus dem Weg. Mehr noch, Thore schien sich einen Spaß daraus machte, mit jedem Wackeln des Transporters mir ein Stück näher zu kommen. Breitbeinig saß er neben mir. Mein Schwanz war hart wie ein Brett.

"Seid ihr beiden eigentlich verheiratet" durchbrach Thore das angespannte Schweigen. Helmut reagierte nicht.

"Liiert" antwortete ich kurz - "Meine Freundin wollte eigentlich schon längst geheiratet haben, aber ich will noch etwas warten - ich bin jetzt 26, das hat noch was Zeit."

"Das kann ich verstehen - du musst dir alle Optionen offen halten" gab er zweideutig zur Antwort. "Wer weiß, vielleicht kommt ja noch was besseres?"

Hellmuth bog auf unsere Baustelle in einem Neubaugebiet ein. Beim Aussteigen hatte sich in meiner Hose mein bester Freund wieder halbwegs beruhigt, so dass die Beule kaum mehr sichtbar war.

Wir machten uns an die Arbeit.

Der Vormittag verging schnell. Thore installierte hauptsächlich mit Hellmuth zusammen Dachrinnen, während ich auf dem Dach eine Gaube verschieferte. Immer wieder beobachtete ich Thore, wie er mit seinem muskulösen Körper leichtfüßig über die Gerüste balancierte. Er sah mit seinem roten Bart tatsächlich aus wie ein Wikinger.

Pünktlich um zwölf Uhr fragte ich meine Kollegen, ob sie auch Mittag machen wollten. Es wurde langsam ziemlich warm. Hellmuth musste noch einmal in die Firma fahren und wollte die Mittagszeit dafür nutzen. Thore und ich packten unsere Brotzeit und verzogen uns in einen kühlen Rohbau auf dem Nachbargrundstück. In unserem "Pausenraum" wollten wir es uns gemütlich machten. Thore stellte sich direkt vor mich und zog sein T-Shirt aus. "Findest du es nicht auch unglaublich heiß hier?"

"Ok, nicht getäuscht, er versucht mich also doch auch anzugraben", dachte ich mir. Ich versuchte Ihn zu ignorieren. Seine Haut war leicht gebräunt, er hatte starke Oberarme, definierte Brustmuskeln und einen Sixpack, von dem ich nur träumen konnte.

"Nein, ich finde es nicht heiß", entgegnete ich.

"Schade", Thore setzte sich.

Ich breitete auf einer Palette mit Zementsäcken Listen aus, in die ich noch das Material für den morgigen Tag eintragen wollte.

"Kannst du mir bitte mein Wasser aus dem Rücksack geben?" fragte er mich.

Ohne mich umzudrehen entgegnete ich: "steh selbst auf, wenn du nicht verdursten willst"

"Ich würde ja, aber ich kann nicht"

"Warum"

"Ich habe eine tierische Latte in der Hose"

"Aha? - zu viel Information"

"Und du bist Schuld daran"

Ich beschloss seine Sprüche zu ignorieren

"was machst du da eigentlich?", fragte er mich. Er stand auf und stellte sich dicht hinter mich an die Palette.

"Materialanforderung"

Ich konnte seinen Atem im Nacken spüren und die Wärme, die sein freier Oberkörper ausstrahlte. Mit seinen Händen packe er meine Handgelenke.

Mir wurde schwindelig und versuchte ihn wegzustoßen. "Hör auf, was machst du? Bist du schwul oder was? Ich bin jedenfalls nicht schwul!"

"Ja und ich bin der Sohn vom Papst" flüsterte er, "Komm schon, meinst du, ich habe nicht gemerkt, was heute morgen bei dir in der Hose für eine Party abgegangen ist und dass du mich den halben Tag sabbernd beobachtet hast? - Du machst mich echt auch total geil. Komm lass uns ein bisschen Fun haben."

"Alter, fick dich selbst!" versuchte ich ihn abzuwehren. Ich schluckte, ich hatte noch nie etwas mit einem Typen und war auch sonst noch nie so forsch angegangen worden. "Lass mich in Ruhe, Alter" Ich versuchte ihn wegzudrücken und seine Hand abzuwehren. Thore war stärker als ich und gegen meinen Widerstand hatte er seinen Weg mit der Hand in meine Hose gebahnt, während er mich der andern Hand so fest umklammert hielt, so dass ich mich nicht wehren könnte. Er drückte seinen Schritt nun fest am mich. Ich konnte nicht weiter nach vorne ausweichen, weil die Palette vor mir stand. "Komm schon," flüsterte er mir beschichtigend ins Ohr, "du willst es doch auch". Wir haben mindestens eine dreiviertel Stunde für uns. Er begann meinen Schwanz in der Hose zu wichsen und meine Eier zu massieren.

"Ich will dich ficken! Hey, komm schon, es muss auch keiner erfahren" Mir wurde heiß und kalt. Thore presste seinen verschwitzten Körper und seinen steifen Schwanz fest an mich. Mein Schwanz wurde hart wie ein Brett. "Alter, ich bin nicht schwul, hör auf!"

Er presste seine Hand auf meinen Mund. "Wäre doch schade, wenn dein Arsch noch länger Jungfrau bleiben müsste. Du wirst es nicht bereuen. Niemand wird etwas erfahren". Er öffnete meinen Gürtel und schob meine Hose nach unten. "Geiler Prügel, den du da hast". Ich spürte seinen heißen Atem im Nacken. Ich bekam Gänsehaut am ganzen Körper. Thore begann mich am Hals zu küssen. Ich gab meinen Widerstand auf. Auch wenn ich es mir nicht eingestehen wollte. Dieser Typ machte mich total geil. Er hatte mich schon heute morgen geil gemacht. Ich hatte noch nie einen Mann geküsst. Ich drehte meine Kopf zur Seite. Und sofort begannen wir uns leidenschaftlich zu Küssen. Thore schob mir seine Zunge in den Hals.

"Was machst du hier eigentlich? " schoss es mir durch den Kopf - aber es gab nun kein Zurück mehr. Ich spürte Thores Hand an meinem Hintern. Er spukte auf seine Hand und massierte mir damit die Rossette. Ohne Vorwarnung schob erst einen, dann zwei und drei Finger in den Hintern. Ich begann zu stöhnen.

"Ich wusste, dass dir das gefällt". Er schob meine Beine auseinander. Breitbeinig stand ich nun mit dem Rücken zu ihm. "Mach dich locker", gab er mir auf. Mehrmals rotzte er gegen meine Rossette und verteilte die Spucke mit seinen Fingern. "Bist du bereit?" Ohne auf meine Antwort zu warten spürte ich seinen harten Schwanz gegen meine Rosette drücken. "Mach dich locker", dann tut es auch nicht weh. Ein stechender Schmerzen durchfuhr mich, als er mit mehreren harten Stößen in mich eindrang. Ich stönte vor Schmerzen und Geilheit. "Alter du bist noch so schön eng". Nach zwei drei weiteren harten Stößen ließ der Schmerz nach und wich einem überwältigend geilem Gefühl, das ich nie zuvor kennengelernt hatte. Zunächst waren seine Bewegungen langsam. Allmählich steigerte er seinen Rhythmus.

Thore stöhnte: "Oh Mann bist du geil." Unerwartet zog er seinen Schwanz heraus. "Dreh dich um und leg dich auf den Rücken. Ich will dir ins Gesicht schauen." Ich gehorchte ihm. "Ich stehe total auf so sportliche Typen wie du einer bist," sagte er und strich mir über die Brust und den Bauch. Er hob meine Beine in die Höhe, die immer noch in der Hose steckten, und legte sie sich auf die Schultern. Er packte meine Hüften und zog mich an sich heran. "Ich will dir in die Augen sehen, wenn ich abspritze." Mit ein paar harten Stößen war er wieder in mich eingedrungen. Ich stöhnte vor Schmerzen gleichzeitig war ich kurz davor selbst zu kommen. "Du geil Sau, ich wusste, dass dir das gefallen würde." Ich wollte meinen Schwanz wichsen um zu kommen. Er packte meine Hand: "Du kommst jetzt noch nicht, dein Saft gehört mir". Nach ein paar weiteren heftigen Stößen begann Thores Körper zu beben. Seine Finger bohrten sich in meine Schultern. Ich spürte wie er seinen Saft in mich pumpte. "Oh yes, war das geil". Er beugte sich zu mir und gab mir einen Kuss.

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"Steh auf!" Ich stand auf. Er kniete sich vor mich. Mit seiner Zunge strich er über meinen prallen Schwanz. Schließlich nahm er meinen Schwanz in den Mund. Seine Zunge umspielte meine Eichel. Ich war wieder kurz davor zu kommen. "Mach langsam" sagte ich, "ich komme gleich".

Er unterbrach den Blowjob. "los, fick mich ins Maul, ich will deinen Schwanz ganz in mir haben und ich will deinen Saft schmecken." Ich packte seinen Kopf. Seine kurz geschorenen Haare fühlten sich gut an. Er fing wieder an mir einen zu blasen. Ich drückte seinen Kopf fest in meinen Schritt und versenkte meinen Schwanz tief in seinen Rachen. Nach wenigen Stößen spritzte ich ihm meinen Saft tief in seinen Hals. Ich hatte selten zuvor so einen geilen Orgasmus gehabt. Mein ganzer Körper bebte. Thore stand auf und zog seine Hose hoch.

"Und, auf den Geschmack gekommen?", fragte er.

"War geil", antwortete ich und musst grinsen.

"Los, zieht dich an, Hellmuth müsste gleich wiederkommen. Können wir gerne wiederholen", meinte er.

"Mal sehen, vielleicht."

Zehn Minuten später kam Hellmuth wieder. Ich hatte das Auto anfahren hören. "Servus Männer, alles fit bei euch?" begrüßte er uns nichts ahnend.

Ich konnte mich den ganzen Nachmittag nicht mehr auf die Arbeit konzentrieren. Auf der Rückfahrt lud Thore uns auf ein Feierabendbier bei sich ein. Hellmuth sagte ab, was vor allem Thore nicht störte. "Was ist mir dir Viktor?"

"Ja, gerne, Bier geht immer".

An diesem Abend landeten wir noch einmal in der Kiste, genauso wie die beiden Nächte danach.

Meinem Chef habe ich natürlich empfohlen, Thore zu übernehmen.

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