Der Liebhaber des Adalbert
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Zum besten Freunde und zur Liebe
auch zur Befriedigung der Triebe
zog mit der ihm vertrauten Lust
der Adalbert, mit breiter Brust.
Sein Freund, vom Könige der Sproß,
erwartet ihn in seinem Schloß.
Die Mägde schickte er hinaus
und zog sich selber völlig aus.
Er denkt an Adalbert, den Feinen,
mit seinen muskulösen Beinen.
Oh, wie er ihn doch hat beglückt
beim letzten Mal, so hart gefickt.
Er hatte Adalbert genommen
und war in seinem Arsch gekommen.

Und nun nach sehnsuchtsvollem Warten
tritt Adalbert in Hartmuts Garten.
Es ist ein heißer Sommertag,
so wie ein jeder Mensch ihn mag.
Seid mir gegrüßt, oh teurer Held,
wie ist's um Eure Lust bestellt?
So spricht der hochgereckte Mann,
den Hartmut kaum erwarten kann.
Ich bin schon nackt, wie Ihr ja seht
so kann, ohn' dass viel Zeit vergeht
das schöne Vorspiel schon beginnen
Wenn ich dich seh, bin ich von Sinnen!

Und schon zu Hartmuts Wohlgefallen
läßt Adalbert die Kleider fallen.
Offenbart durch diesen Akt:
ein Manneskörper, jung und nackt.
Bei Hartmut kommt das Blut in Wallung
- und sammelt sich zu einer Ballung -
denn was noch keine Frau geschafft
erreicht bei ihm die Manneskraft.
Er braucht die Körper immer wieder,
die Muskeln, Nippel, Männerglieder.
Lass anderen Weiberhaut so zart
er streichelt Brüste, die behaart.

Im Gras des Gartens, in der Sonne,
ergeben sich die Zwei der Wonne.
Der Hartmut liegt auf seinem Rücken,
und Adalbert kann ihn beglücken.
Als erste all der vielen Musen
da widmet er sich dessen Busen.
Er leckt die Haut und zwickt die Nippel,
erzeugt bei Hartmut ein Gekribbel
und dessen Schwanz schwillt langsam an
Bald kommt auch diese Stelle dran.
Indess ist Adalbert am Bauch
und leckt die Nabelhöhlung auch.

Der Hartmut fängt nun an zu stöhnen
in lauten, tiefen Männertönen
Im Schatten großer, alter Linden
beginnen Körper sich zu winden.
Und in dem heißen Liebestanz
erreichen Lippen seinen Schwanz.
Des Hartmuts Phallus ist gereckt,
erhaben, steif und ausgestreckt,
bereit, nein, lechzend nach dem Munde,
dass der den Liebesstab erkunde.

Denn Adalbert, der hat die Gaben,
geneigte Ritter zu erlaben.
Er weiß, was Schwänze zittern läßt,
mal weich und sanft, mal hart und fest.
Er kann sie alle stimulieren,
sie lecken, drücken und massieren.
Er kümmert sich, je nach Geschmack,
auch streichelnd um den Hodensack
und liebt als Höhepunkt zum Schluss
natürlich auch den Sam’erguss.

Des Hartmuts Glied, das ist von Rang,
so wohlgeformt, so dick und lang.
Ein Glied wie dies, das will ‚Mann‘ spüren
und in sein Hinterteil einführen.
Es soll nur ficken - fest und sacht -
und ist für andres nicht gemacht.
Und Adalbert hat's nun erkannt
Er werkt am Glied mit Mund und Hand
und wird belohnt für diesen Fleiß:
der Penis, er wird groß und heiß.

Adalbert kann's nicht verhindern,
er will den Schwanz in seinem Hintern.
Er läßt der Wollust ihren Lauf
und setzt sich unter Stöhnen drauf.
Auch Hartmut stöhnt, bewegt sein Becken,
sein Glied hinein in diesen Recken.
In dessen Arsch ist's heiß und eng
denn Adalbert, der spannt ganz streng.
So, eng umschlungen, auf dem Moos,
gehts jetzt mit schwulem Ficken los.

Was nun die beiden hier erleben,
die Erde scheint bereits zu beben.
Fast tanzend geht es auf und ab
tief rein und dann fast raus, so knapp.
Die Laute, die dazu gehören,
die sind so geil, dass sie betören.
Erregung, sie wird stark und flehend,
so körperlich, so auferstehend.
Dann keuchet Hartmut wie benommen:
Mein Freund, ich werde sehr gleich kommen.

Und dann geschieht und findet statt,
was Hartmut schon erwartet hat:
Wie beim Vulkan die Eruption
so spritzt die Ejakulation.
Aus Stöhnen wird nun kurz ein Schreien
das Glied fährt fort das auszuspeien,
was sich schon lang gesammelt
und jetzt wird rausgerammelt.
Die Flüssigkeit, so geil und warm
sie landet in Adalberts Darm.

Nachdem nun Hartmut ist entspannt
leiht Adalbert er seine Hand
Der liegt jetzt seinerseits am Boden
und kriegt befummelt Schwanz und Hoden.
Ja, er fährt fort, so geil zu stöhnen
und läßt sich nur zu gern verwöhnen.
Sein Unterleib geht mit im Fluss
und steigert langsam den Genuss
Sag, keucht es jetzt vom Recken
Willst meinen Samen du nicht schmecken?

Das braucht man Hartmut kaum zu fragen
er weiß ganz schnell "jaja" zu sagen.
Er ist ein Freund der Manneskraft,
dem heißen, milch'gen Penissaft.
Er rutscht zur untren Seite und
führt seines Freundes Schwanz zum Mund.
Mit Zunge und mit seinen Lippen
kann er vom Vorsaft eifrig nippen.
Noch weiter mit dem geilen Blasen
das bringt den Adalbert zum Rasen.

Auf einmal sprießt in seinen Schlund
der ganzen Wollust edler Grund
Drei-, vier-, fünfmal kommt es geschossen
wird über seine Zung’ ergossen
Er schmeckt es nun in seiner Höhle
vernehmend Adalberts Gegröle.
Der windet sich in seiner Lust
es bebt und hebt die Männerbrust
Nachdem er endlich ausgezuckt
hat Hartmut all den Saft geschluckt.

So ist es wirklich mal geschehen
wir haben sie dort liegen sehen.
Wohin ihr Lustschwert war zu stecken,
das wussten Ritter wie auch Recken.
Und du kannst der Geschichte trauen:
sie schauten nicht nur nach den Frauen.
Was exklusiv an einem Mann,
das zog auch sie in ihren Bann.
Oh, ihr erfüllten Mannestriebe,
du bist erhaben, Männerliebe.

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