Der (lange) Weg zu meinem ersten Analsex

von mel1983004
veröffentlicht am 17.01.2024
© mel1983004, mannfuermann.com
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Ältere MĂ€nner / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Gay-Treffs / Große SchwĂ€nze

Meine homo-sexuelle Entwicklung hat sich ĂŒber viele Jahre hingezogen... wie vielleicht bei vielen anderen MĂ€nnern auch. Der geile Anblick eines anderen großen Schwanzes, mich selber (meist im Schwimmbad) nackt vor anderen MĂ€nnern zeigen, dann irgendwann mal mit einem anderen Mann in einer Umkleidekabine komplett nackt und steif sein und sich gegenseitig wichsen, und dann auch irgendwann zum ersten Mal einen anderen Mann zu blasen... das alles hat sich bei mir als Bi-Mann ĂŒber viele Jahre gezogen.

 

Von Anfang an dabei war auch meine “weibliche” Seite... ich muss gestehen, dass ich schon seit ganz frĂŒher Jugend (natĂŒrlich heimlich) DamenwĂ€sche getragen habe und ich in meinen Sex-Fantasien ganz oft eine Frau war, die von MĂ€nnern begehrt und verfĂŒhrt wurde, um dann vom Mann gierig in unterschiedlichsten Stellungen ausdauernd gefickt zu werden und sich der mĂ€nnlichen Dominanz voller geiler Lust unterzuordnen.

Und so war natĂŒrlich klar, dass mein Wunsch immer grĂ¶ĂŸer wurde, irgendwann mal von einem Mann tatsĂ€chlich real gefickt zu werden und ich dem Mann, der mich besteigt und in mich eindringt, komplett ausgeliefert bin und er mit seinen StĂ¶ĂŸen direkt meine Lust bestimmt! Ihr merkt schon an meiner Beschreibung... das ging mir beim Wichsen wahrlich mehr als nur einmal durch den Kopf!

FrĂŒh hatte ich mir auch schon einen Dildo gekauft. Es war ein geiles GesprĂ€ch mit der VerkĂ€uferin im Sexshop, denn ich hatte ihr meinen Wunsch genannt, mich mit dem Dildo auf meinen ersten echten Analsex mit einem Mann vorzubereiten. Wir hatten beide zusammen ĂŒberlegt, welcher Dildo am ehesten dem Penis entsprechen könnte, der zum ersten Mal in mich eindringen wĂŒrde. Und so nahm ich einen sehr natĂŒrlich geformten Silikonvibrator mit nach Hause, der in GrĂ¶ĂŸe und Form sehr meinem eigenen Penis glich, den ich mit 16x5 cm tatsĂ€chlich als durchaus normal bezeichnen wĂŒrde. Aber dann kam gleich die ErnĂŒchterung: trotz jeder Menge Gleitgel war das erste Mal EinfĂŒhren alles andere als einfach und angenehm und ich war mir eine zeitlang nicht mehr sicher, ob ich wirklich Analsex haben wollte. Aber mit der Zeit wurde es besser, ich trug jetzt auch oft beim Nacktbaden und in der Sauna einen Analplug und der eine oder andere Mann spielte mir beim gegenseitigen Wichsen auch schon mal mit dem Finger am Anus rum und steckte mir auch den Finger ganz rein, was ich unheimlich erregend fand und mit einem besonders harten StĂ€nder und gewaltigem Abspritzen quittierte.

Und so wurde mein Wunsch nach echtem Sex also umso grĂ¶ĂŸer. Aber wie wĂŒrde ich vorgehen? Ich wollte den anderen Penis auf jeden Fall zuerst sehen bevor ich mich entscheide, ob er mich ficken wĂŒrde... er sollte schön hart und fest sein, sonst könnte er womöglich nicht richtig in mich eindringen. Und wenn möglich zumindest beim ersten Mal auch nicht ganz so dick... 3-4 Zentimeter Durchmesser hatte ich mir als optimal vorgestellt.

Zu der Zeit ging ich seit einem halben Jahr ungefĂ€hr einmal im Monat in eine Gaysauna. Sie war schön sauber und hatte bunt gemischtes Publikum, von jung bis alt. Was mir so gut gefiel war die Tatsache, dass ich wirklich komplett ungezwungen und geil sein konnte... ich liebe es, mit meinem harten StĂ€nder ohne Handtuch herumzulaufen und das geile Wippen meines harten Schwanzes zu spĂŒren. Und natĂŒrlich darf auch jeder andere Mann im Vorbeigehen oder unter der Dusche an meinen Schwanz greifen... das macht mich wunderbar verrucht und geil.

Zur Ausstattung der Sauna gehört auch eine spezielle Toilette mit Analdusche. Das hatte ich davor auch noch nicht gesehen aber hatte mir dann auch gleich einen eigenen Aufsatz gekauft und ausprobiert... mit dem laufenden warmen Wasser ging das EinfĂŒhren wunderbar und ich fand es gleichzeitig sehr geil und erregend.

So ging ich also auch diesen Abend wieder in die Sauna... nicht zwingend mi dem festen Vorsatz, gefickt zu werden, aber eben immer mehr mit dem Wunsch, es auszuprobieren, wenn es denn passt. In der Umkleide also schnell aus meinen Klamotten gehĂŒpft und da eh grad niemand anderes in der Umkleide war, hatte ich mir schnell meinen Penis auf eine schöne HĂ€rte gewichst. Das Handtuch nur locker ĂŒber den Arm geworfen ging ich mit dem Analduschaufsatz in der Hand steif wippend durch den Saunabereich zur speziellen Toilette. Es war nicht viel los, aber ein paar MĂ€nner haben mir schon geil zugesehen, wie ich mit steifem Schwanz an ihnen vorbei ging.

Die SpĂŒlung machte mich weiter geil und ich fickte mich auch leicht und fĂŒhrte mir den Aufsatz immer wieder neu ein, was mich jedes Mal etwas mehr dehnte und entspannte und ich spĂŒren konnte, wie mein Loch weiter wurde.

 

Auf dem RĂŒckweg von der Analdusche zum Spind kam ich am Whirlpool vorbei, in dem ein etwas Ă€lterer Mann saß. NatĂŒrlich ging ich auch wieder nackt und steif an ihm vorbei und hatte mich schon innerlich gefreut, gleich zu ihm in den Pool zu steigen. Also nur kurz den Aufsatz in den Spind geschlossen, meinen Penis nochmal auf maximale HĂ€rte gebracht und dann zurĂŒck zum Pool. Mein Handtuch hing ich an den Haken und sah dabei schon seinen lĂ€chelnden Blick auf meinen Steifen. Ich stieg ganz langsam in den Pool und ging vorsichtig die Stufen herunter, so dass er einen tollen Blick von unten auf meinen harten, gebogenen StĂ€nder hatte. Und wie nicht anders zu erwarten hatte ich kaum im Pool platzgenommen als seine Hand schon meinen Schenkel heraufgeglitten kam und als nĂ€chstes mein pochendes, steifes Rohr umschlossen hielt.

Er wichste mich etwas und ich ließ mich mit geschlossenen Augen nach hinten lehnen und begann genießerisch zu stöhnen. Er hob mein Becken so weit an, dass mein harter Schwanz komplett aus dem Wasser ragte, wĂ€hrend er mich fest umklammert hielt und mich zĂ€rtlich wichste, weil er sicher schon merkte, wie geil ich schon war. Ich wechselte meine Position und griff jetzt meinerseits unter Wasser an seinen Schwanz. Er war wie zu erwarten bretthart. Er setzte sich sogleich auf den Rand des Whirlpools, so dass ich im Wasser knien konnte und seinen Penis direkt vor meinem Gesicht hatte. Er war nicht sonderlich groß, aber wunderbar hart und ganz gerade. Ich schĂ€tze, dass er so 13-14 cm hatte und 3-4 Zentimeter im Durchmesser... also im Prinzip fĂŒr mein Vorhaben “Traummaße”!

Erst leckte ich mit der Zunge ĂŒber seinen Schaft und seine Eichel, die noch teilweise von seiner Vorhaut bedeckt war, dann setzte ich meine Lippen oben an seiner Penisspitze an und ließ sie mit ganz leichtem Druck und langsam an seinem Penis nach unten gleiten und schob dabei nur mit meinen Lippen seine Vorhaut zurĂŒck, so dass seine blanke Eichel ganz in meinem Mund war. Mit der einen Hand umfasste ich seinen Penisschaft an der Wurzel, mit der anderen hielt ich seine Hoden umschlossen und zog leicht daran. Auch sein Stöhnen verriet mir, dass es ihn mega-geil machte.

Ich drĂŒckte mich zwischen seinen Schenkeln nach oben aus dem Wasser, bis ich aufrecht stand und dabei mein harter Penis den seinen berĂŒhrte. Ich war ganz nah an seinem Gesicht und nĂ€herte mich seinem Ohr und flĂŒsterte ihm ins Ohr: “Das ist jetzt wirklich wahr, aber ich wurde noch nie gefickt und wĂŒrde es so gerne mal ausprobieren! Möchtest Du der Mann sein, der mich entjungfert und mich zum ersten Mal fickt?” Ein bisschen ĂŒberrascht war er glaub wirklich, denn er schaute mich an und fragte, ob ich denn wirklich noch nie Analsex hatte? Nein, sagte ich, aber ich möchte es unbedingt mal ausprobieren. Und na klar, er hat sich natĂŒrlich sofort “bereit erklĂ€rt”.

“Wollen wir dazu im Cruising-Bereich in eine Kabine gehen?” fragte ich? Er willigte allzu gerne ein... stand auf und stieg bretthart aus dem Pool. Er folgte mir und wollte sich sein Handtuch umbinden, aber ich sagte ihm, dass ich es geil finde, wenn jeder den harten Schwanz sehen kann, der gleich meine jungfrĂ€uliche Möse öffnen wird. So gingen wir beide also steif und wippend durch die abgedunkelten GĂ€nge des Cruising-Bereichs hin zu dem Teil mit den Kabinen. Wir entschieden uns fĂŒr eine etwas grĂ¶ĂŸere, helle Kabine mit einer großen Matratze als LiegeflĂ€che. Gerade wollte er die TĂŒr schließen, da fragte ich ihn: “Hast Du etwas dagegen, wenn wir die TĂŒr offenlassen? Die Vorstellung, dass uns andere zuschauen, wĂ€hrend ich von Dir krĂ€ftig wie eine Frau gefickt werde, macht mich total geil!” “Ich möchte wie eine Frau von Dir benutzt und gefickt werden... bitte mach meine Möse genauso nass wie bei einer Frau, bevor Du mit Deinem harten Schwanz in mich eindringst und Du Dich dann an mir befriedigst und mich nach Deinem Willen fickst und stĂ¶ĂŸt!” Und damit legte ich mich mit dem RĂŒcken auf die Matratze, spreizte meine Beine und hielt meine Schenkel so mit den HĂ€nden geöffnet, dass ich ihm mein rasiertes Loch einladend entgegenstreckte. Er nahm gleich eine ganze Ladung Gleitgel aus dem bereitstehenden Spender, verteilte sie auf seiner Hand und begann, mich damit feucht zu machen. Und nach wenigen Fingerkreisen spĂŒrte ich auch schon den leichten Druck seines Fingers an meiner Rosettenmöse. Ich gab ein erstes lĂŒsternes Stöhnen von mir, spreizte meine Beine noch etwas weiter und schob ihm meinen Po entgegen, und so dauerte es nicht lange, bis sein Finger den Widerstand ĂŒberwunden hatte und er erstmals mit seinem Finger in mich eindrang. Dabei goss er mehr Gleitgel auf seinen Finger und mein pulsierendes Loch und mit sanften Fickbewegungen verteilte er das Gel in meinem Kanal, so dass er immer leichter gleiten konnte. Auch nahm er den Finger immer wieder mal ganz raus, goss Gleitgel nach um dann direkt wieder in einem Ansatz in mich zu stoßen. Dabei stand mein Penis bretthart ab und wippte bei seinen FickstĂ¶ĂŸen geil hin und her.

 

Mit einem Griff neben sich nahm er ein Kondom aus dem Spender und hielt es mir hin. Ob ich es ihm ĂŒberziehen möchte, fragte er mich... Nichts lieber als das, und so setzte ich mich kurz auf, öffnete das Kondom und nahm seinen wunderbar harten Kolben in die eine Hand, setze das Kondom auf seine Eichel, die vor Geilheit schon richtig dunkelrot war, und rollte es relativ einfach ĂŒber seinen Schaft ab, weil sein Penis wirklich schön hart und nicht zu dick war.

“Und jetzt leg Dich wieder auf den RĂŒcken und spreize die Beine fĂŒr mich, und lass mich als erster Deine Fotze öffnen!” Ich tat wie geheißen, legte mich mit pochendem Schwanz vor ihm auf den RĂŒcken und er drĂŒckte mit beiden HĂ€nden meine Schenkel auseinander. Dann setzte er mit einer Hand seine pralle Eichel an meiner Möse an... ich spĂŒrte, wie der Widerstand und sein Druck grĂ¶ĂŸer wurden, er aber noch nicht in mich eingedrungen war... und dann war da dieser kurze Moment, in dem mein Schließmuskel sich etwas entspannte und das reichte, dass seine Eichel sich ein kleines StĂŒck in mich drĂŒcken konnte. Mir blieb kurz die Luft weg, aber gleich darauf entfuhr mir ein spitzer, lauter Lustschrei, den ich ĂŒberhaupt nicht kontrolliert hatte.

Er verharrte kurz in dieser Position, gab noch mehr Gleitgel auf seinen Schaft und schob seinen Schwanz dann StĂŒck fĂŒr StĂŒck weiter in mich... und bei jedem kleinen Ruck weiter in mich wurde mein wimmerndes Stöhnen immer lauter. Und so drĂŒckte er weiter, bis er vollstĂ€ndig in mir war. Seine HĂ€rte, seine StĂ€rke... all das habe ich tief in mir gespĂŒrt. Zwischen meinem Stöhnen presste ich ein gehauchtes “Fick mich mit Deinem prallen Schwanz, Du geiler Hengst” heraus... und das ließ er sich ebenfalls nicht zweimal sagen. Er hielt meine Schenkel mit beiden HĂ€nden fest und begann, sich leicht aus mir zurĂŒckzuziehen, um dann aber direkt wieder einzudringen. Bei jedem seiner langen und tiefen StĂ¶ĂŸe wurde mein Stöhnen lauter und schriller. Die langsamen StĂ¶ĂŸe wurden fester und schneller und ich konnte spĂŒren und hören, wie seine Eier an meinen Po klatschten.

Auch legte er sich jetzt stĂ€rker auf mich, so dass ich meine Beine höher in die Luft strecken musste... sein Gewicht lag auf mir und sein Becken drĂŒckte feste gegen mich, so dass ich gar nicht anders konnte als jeden seiner festen StĂ¶ĂŸe völlig ungebremst aufzunehmen.

Ich war so gebannt und ausgeliefert, dass ich zuerst gar nicht bemerkte, dass mittlerweile zwei weitere MĂ€nner in unserer offenen TĂŒr standen und heftig wichsend mit harten SchwĂ€nzen zusahen, wie ich von diesem Mann in der klassischen devoten Missionarsstellung immer stĂ€rker gefickt wurde. Dabei sah ich sie direkt an und obwohl ich vor lauter Stöhnen nichts sagen konnte, verstanden sie meine Aufforderung und kamen zu uns in die Kabine. Zwei wunderbar harte SchwĂ€nze nĂ€herten sich mir... der eine etwas dicker als mein aktueller Liebhaber und vor Geilheit krumm gebogen, der andere ganz gerade, aber dick und lang... und dieser nĂ€herte sich direkt meinem Mund, den ich fĂŒr seine große Eichel öffnete. Es war gar nicht so einfach, diesen Schwanz zu blasen, wĂ€hrend ich gefickt wurde... mein Atem ging heftig und ich konnte nicht aufhören zu stöhnen, obwohl ich diese große Eichel im Mund hatte, die ich alleine durch die StĂ¶ĂŸe des “gefickt-werdens” rhythmisch bearbeitete. Den dritten Schwanz hielt ich einfach nur in der Hand und wichste auch ihn allein durch die bebenden FickstĂ¶ĂŸe, die mich immer stĂ€rker erschĂŒtterten.

Mein Stecher ging zurĂŒck vor mir auf die Knie, wĂ€hrend er mich weiter hĂ€mmerte, der andere griff sich nun auch meinen Schwanz und da kam es mir so plötzlich und heftig, dass ich völlig wehrlos spritze und mein Sperma sich ĂŒber mich ergoss, wĂ€hrend ich mittlerweile die beiden anderen SchwĂ€nze links und rechts von mir in den HĂ€nden hielt. Sie feuerten meinen Stecher an... “Fick ihn schön weit... wir wollen ihn auch noch besteigen!” Und damit ging auch mein erster Ficker zum Finale ĂŒber... seine StĂ¶ĂŸe wurden noch etwas schneller und fester, ich spĂŒrte, wie hart sein Penis in mir war... und dann bĂ€umte er sich auf, hielt kurz inne und kam dann mit lautem Stöhnen und drang dazu nochmal ganz in mich ein, bevor er sich mit seinem ganzen Gewicht erschöpft auf mich legte und ich sein Herz heftig klopfen spĂŒren konnte.

 

Nach einem kurzen Moment zog er sich dann aus mir zurĂŒck und stieg von mir runter... im Spiegel gegenĂŒber konnte ich sehen, dass mein Loch weit geöffnet war und sich mein Schließmuskel wie bei einem weiblichen Orgasmus immer wieder von selbst bewegte.

Und da erschien auch schon der Mann mit dem dicken und geraden Penis... ein Kondom hatte er schon ĂŒbergezogen und sein gerades, steifes Rohr glĂ€nzte triefend vor Gleitgel. Da wusste ich, dass ich bei weitem noch nicht fertiggefickt war! Und dieses Rohr sah doch "beunruhigend” groß aus! Er griff meine Beine und bedeutete mir damit, dass ich mich umdrehen und auf den Bauch legen sollte. “Dreh dich um und knie dich vor mir hin, damit ich Dich von hinten in Deinen Arsch ficken kann, wie ein junges HĂŒndchen”, sagte er zu mir. Und so folgte ich dem Druck seiner HĂ€nde und drehte mich um, so dass ich nun auf allen Vieren vor ihm kniete. Er nahm hinter mir Position ein... kurz drang sein Finger in meinen Po ein und dann spĂŒrte ich schon seine dicke Eichel an meinem Eingang. Alles war so feucht und glitschig, dass ich ĂŒberrascht war, wie leicht auch seine dicke Eichel meinen Schließmuskel ĂŒberwinden und in mich eindringen konnte. Er hielt kurz inne und dieses GefĂŒhl, so stark gedehnt zu werden, war einfach unglaublich! Aber schon begann er, sich langsam aber StĂŒck fĂŒr StĂŒck in mich zu schieben... und da blieb mir wirklich kurz die Luft weg und ich konnte noch nicht mal mehr stöhnen: er bohrte sich komplett in mich und ich fĂŒhlte mich wie “aufgespießt”! Er hielt mich an meinen HĂŒften fest und konnte mir so rhythmisch sein hartes Rohr rein und rausschieben. Mit jedem festen Stoß klatschten seine Eier an meinen Po und er stieß meinen ganzen Körper nach vorne und zog mich beim Rausgleiten mit seinen HĂ€nden um meine HĂŒfte wieder leicht zurĂŒck, so dass ich seinen nĂ€chsten tiefen Stoß wieder federnd aufnahm.

Mein eigener Schwanz wurde dabei auch wieder in kĂŒrzester Zeit komplett hart und steif und wippte immer stĂ€rker auf und ab, wenn mein starker Stecher mit seinen starken FickstĂ¶ĂŸen genau den wippenden Rhythmus meines harten Schwanzes fand.

Der dritte Mann mit dem gebogenen steifen Penis nahm derweil wieder knieend vor mir Stellung auf und meine HĂŒndchen-Position war genau richtig, dass er mir seinen Schwanz in den Mund stecken konnte, wĂ€hrend ich von hinten von dem harten Speer immer krĂ€ftiger gestoßen wurde. Und so hatte ich in jedem meiner Löcher einen fantastischen steifen Penis. Da ich ja auf meinen Unterarmen kniete, hatte ich den Schwanz meines Vordermannes “freihand” in meinem Mund... und meine Blasbewegungen wurden im Wesentlichen durch die StĂ€rke der StĂ¶ĂŸe des Schwanzes meines Hintermannes gesteuert. Und bei all dem merkte ich auch, wie mich das immer stĂ€rkere Wippen meines eigenen Schwanzes noch geiler machte.

Mein Stecher nahm mich immer fester... seine StĂ¶ĂŸe wurden schneller und noch kraftvoller, was sich direkt auf den Schwanz in meinem Mund ĂŒbertrug, der sich damit immer öfter tief in meinen Rachen schob. Beide MĂ€nner, die mich auf jeweils ihre Art fickten, wurden lauter... stöhnten und keuchten und ich konnte nichts dagegen tun, da mich ihre SchwĂ€nze jeweils vorne und hinten wie mit einem durchgehenden Spieß fixierten. Und da spĂŒrte ich das Zucken des Schwanzes in meinem Mund... ein, zwei kurze Unterbrechungen seines Rhythmus und dann ergoss sich sein erster Spermaschub in meinen Mund! Einen Teil musste ich schlucken, doch schon kam sein nĂ€chster Schub seines warmen Spermas und ich weiß nicht, wie viele noch kamen. Das meiste seines Saftes lief mir aus dem Mund... floss an seinem harten Rohr herunter und tropfte mir vom Kinn. Und als wĂ€re das noch nicht genug, steigerte mein Stecher seine StĂ¶ĂŸe zu einem letzten schnellen und tiefen HĂ€mmern, ehe er komplett tief in mir versank und sich mit seinem ganzen Gewicht auf meinen RĂŒcken sinken ließ und mich auf die Matratze drĂŒckte... meine Beine dabei mit seinen Schenkeln feste zusammenpresste, so dass sich sein tief in mir steckender Schwanz keinen Millimeter mehr bewegen konnte und ich dadurch jede seiner Zuckungen spĂŒren konnte, mit denen er in mir kam und seinen Saft sein Kondom sicher randvoll laufen ließ! Und da kam es auch mir ein zweites Mal! Ich lag so feste auf meinem Schwanz, dass ich kaum zucken konnte, aber spĂŒrte, wie mein Saft in weiteren SchĂŒben herausschoss und sich direkt zwischen meinem Bauch und der Matratzenauflage verteilte. Eine Zeit hielten wir so alle heftig keuchend inne... dann lösten sich meine beiden Ficker langsam von mir, der dicke und lange Schwanz glitt langsam aus mir heraus und ich spĂŒrte, wie weit offen meine Fotze stehen musste.

Die drei MĂ€nner, die mich eben so hemmungslos durchgefickt hatten, lĂ€chelten mich an und bedankten sich, dass so eine gute Schwanzhure fĂŒr sie war und gingen weiter. Ich lag erst mal nur eine Weile da... kam langsam wieder zu mir und dann setzte langsam die geile Erkenntnis ein, dass ich eben nach allen Regeln der Kunst entjungfert wurde. Und damit ging ich – so nackt und frisch gefickt wie ich war – unter die Dusche. Und was war dann natĂŒrlich erst der Auftakt von vielen weiteren geilen Ficks, die ich besonders in dieser Sauna immer wieder gerne genoß.

 

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