Der gierige Boy in der Scheune

von Anonym
ver├Âffentlicht am 02.10.2014
© Anonym, mannfuermann.com
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Dreier & Orgie / Bisexuell / Das erste Mal / Gewalt / Junge M├Ąnner / Sportler / Safer Sex

Ich bin 38 Jahre alt, wohne in Feseln, das ist eine kleine Gemeinde auf dem Lande und von Beruf Landwirt. Ich habe eine Frau und einen 17j├Ąhrigen Sohn. Ich liebte meine Arbeit und bestellte ein kleines St├╝ck Land, an einem gro├čen Waldst├╝ck ca. 3 km von Feseln entfernt. Meine Familie war sehr intakt und ich w├╝rde mich als ein eher ganz normaler Familienmensch, ohne All├╝ren oder Besonderheiten beschreiben.

 

Zu meinem Land geh├Ârte eine gro├če Scheune in der ich das Stroh f├╝r den Winter einlagerte und meine Landmaschinen unterstellte. Ich arbeitete mit den beiden polnischen Saisonkr├Ąften Justus und Marek zusammen, die ich ab und zu auf mein Feld bestellte, wenn ich es nicht mehr alleine packte. Nat├╝rlich war ich sehr kr├Ąftig und durchtrainiert, aber manchmal brauchte ich f├╝r die k├Ârperlich harte Arbeit trotzdem Hilfe.

Es war Sommer und bei uns in Brandenburg Schulferien. Wie jeden Mo fuhr ich mit meinem Fahrrad zu meiner Scheune und stellte es an die Bretterfassade. Es war ein sehr schw├╝l-warmer Tag und wie immer absolut Menschenleer und idyllisch. Ich liebte einfach die Ruhe an diesem sch├Ânen Ort. Nie h├Ątte sich hier jemand her verirrt und mich bei der Arbeit gest├Ârt.

Und trotzdem h├Ârte ich diesmal ein paar mir ungewohnte Ger├Ąusche aus der Scheune. Kurz dachte ich, es wird sich doch nicht schon wieder eine Katzenfamilie in meiner Scheune angesiedelt haben, denn es klang ein bisschen wie ein wimmern oder jammern. Jetzt ging ich auf den Eingang der Scheune zu und bemerkte, dass die Holzlatte, welche ich immer unter den Metallstutzen an der T├╝r schob, im Gras gelegen hatte. Ich verkeilte damit immer die Scheunent├╝r, damit sie durch einen Sturm nicht rum geschleudert wird.

Kurz zweifelte ich selber an mir, aber ich hatte noch nie vergessen die Latte unter den Metallstutzen zu schieben. Ich dachte als n├Ąchstes an ein paar Diebe, welche schon in unserem Dorf zuletzt Einbr├╝che begangen haben und so verhielt ich mich Leise, ging erstmal eine Runde um die Scheune und schaute an der hinteren Seite durch einen Holzspalt in die Scheune hinein. Jetzt sah ich an der alten Werkbank, ein Fahrrad stehen, mehr konnte ich erst mal nicht erkennen. Ich ver├Ąnderte meinen Standort und schaute durch einen anderen Schlitz in den anderen Teil der Scheune.

Was ich jetzt sah konnte ich nicht glauben. Mitten am unteren Ende des Strohberges sah ich einen ca. 18 Jahre alten Junge, der offensichtlich an sich herum spielte. Er war allein, hatte blonde Harre, war sehr schlank und nicht sehr gro├č. Er hatte Fu├čballschuhe an, ein wei├čes Fu├čball Trikot, welches ihm viel zu gro├č war und immer von seiner rechten Schulter viel, schwarze Fu├čballer Shorts und ebenfalls viel zu gro├če Kniestutzen, die ihm die Waden bedeckten. Er hatte seine rechte Hand unter seinen Shorts und wichste sich anscheinend seinen Pimmel. Er hatte die Augen geschlossen und seine Hand ging unvermindert hoch und runter, bemerkt hatte er mich aber nicht.

Ich ├╝berlegte ob ich ihn schon von drau├čen anschreien und vertreiben sollte, oder ihn durch lautes klappern an der T├╝r darauf aufmerksam zu machen, das er jetzt verschwinden soll, oder sollte ich einfach warten bis er fertig ist und er von selber geht. Ich war trotz meiner 38 Jahre noch nie in solch eine Situation geraten und war mir sehr unsicher. Ich war nicht schwul oder bi, oder stand in irgendeiner Weise auf Jugendliche Boys und dennoch zog mich seine Sch├Ânheit immer wieder an den Schlitz in der Fassade und konnte mich seinem Anblick einfach nicht entziehen.

Ich beobachtete ihn deshalb weiter, wie er seine Shorts jetzt weiter runter zog. Jetzt sah ich seinen ca. 15cm und f├╝r sein Knabenhaftes aussehen doch schon gro├čen und steifen Schwengel. Er zog sich m├╝hsam seine noch sehr enge Vorhaut ├╝ber seinen durch Lusttropfen glitschige Eichel und wieder zur├╝ck und wimmerte so weiter vor sich hin. Jetzt nahm er auch noch seinen linken Mittelfinger, leckte ihn nur kurz nass und f├╝hrte ihn an seinen kleinen, knackigen und runden Po. Ich war leider zu weit weg und sah nicht richtig, ob er sich den Finger in seinen geilen Arsch einf├╝hrte und wurde auf einmal sehr neugierig.

Ich wei├č nicht warum mich der Junge so verr├╝ckt machte, schlie├člich hatte ich auch einen Sohn in dem ungef├Ąhren Alter, den ich hin und wieder mal Nackt in der Badewanne sah, aber nie solche geilen Gef├╝hle entwickelt. Egal, dachte ich und wollte mir das Spektakel einfach von nahem ansehen.

 

Ich schlich mich entlang der Scheune zu einem kleinen Loch an der maroden Holzfassade und versucht mich darunter hindurch, in das Innere der Scheune zu schleichen, denn das Loch war genau hinter der alten Werkbank und der riesige Schraubstock w├╝rde mich sehr gut verdecken. Als ich fast darunter durch gekrochen war, brach auf ein mal eine gro├če Holzlatte ab und knallte auf die Werkbank. Es rumste so laut und ich richtete mich in der Scheune ruckartig auf.

Der junge Mann schreckte ein wenig hoch und bewegte sich auf dem Boden in R├╝ckw├Ąrtsbewegung von mir weg. Seinen Pimmel schleuderte es wild umher und spritzte seine Vortropfen an seinen Bauch. Das hat ja super geklappt, dachte ich und versuchte mich durch einsch├╝chterndes Schimpfen aus der Aff├Ąre zu ziehen. Ich fuhr ihn an was er hier macht und das ich der Besitzer der Scheune bin. Der Junge stotterte und entschuldigte sich erst einmal, sehr aufgeregt. Er verga├č vor Aufregung sogar sich die Shorts wieder hoch zu ziehen.

Was f├╝r ein geiler Anblick! Wie der wichsende Junge jetzt so unschuldig, mit herunter gelassener Hose vor mir lang. Ich bekam sofort einen Halbsteifen. Er war in seinem Intimbereich fast v├Âllig unbehaart, nur ein paar einzelne, kleine, blonde Sackhaare konnte man an seinem zusammen gezogenen Hoden erkennen.

Er brauchte sich f├╝r nichts zu entschuldigen. Die Situation beruhigte sich ein wenig und ich sagte ihm, dass er seine Hose erst mal wieder hochziehen soll. Dann fragte ich ihn, ob er hier alleine ist und wo er eigentlich wohnt. Er sagte er sei aus Mosbach, das war eine Ortschaft weiter und vom Fu├čballplatz direkt hier her gegangen sei. Jetzt wollte ich auch noch wissen warum er hier her gekommen war und ich befahl ihm die Wahrheit zu sagen. Er z├Âgerte eine Weile und drehte sich ein wenig sch├╝chtern von mir weg. Dann sagte er leise aber kurz und knapp, "Selbstbefriedigung" und neigte seinen Kopf nach unten.

Ich merkte wie seine kleine Latte in seiner Hose gar nicht mehr klein wurde und dachte mir, der Junge hatte aber ganz sch├Ân Druck auf dem Kessel. Ich sagte ihm, dass er ein bisschen aufpassen soll wo er sich seinen Pimmel wichste, denn viele Kerle stehen auf solche s├╝├čen Jungs wie dich. Dann holte ich sein Fahrrad und sagte er soll jetzt nach Hause fahren.

Er fuhr los und ich habe ihm nur ├Ąchzend hinter her gesehen. Ich hatte mich in den K├Ârper des Jungen verliebt. Pl├Âtzlich donnerte es und ein Gewitter zog auf. Da ich jetzt schon ordentlich im Zeitverzug war, sah ich zu das ich das letzte Heu noch trocken in die Scheune bekam. Aber es fing auch schon wie aus Eimern an zu sch├╝tten.

Zwangspause. Ich setzte mich an dieselbe Stelle wo gerade der Geile blonde Junge sa├č, schloss die Augen und tr├Ąumte davon ihn an seinem ganzen K├Ârper zu lecken. Wieso machte mich auf einmal ein Kerl so sehr an? Und warum habe ich mir die Situation entgehen lassen, ihn ordentlich zu Ficken. Egal, ich ├Âffnete meinen Hosenschlitz und wichste meinen schon l├Ąngst zur Latte angewachsenen Schwanz. Auf einmal knarrte die Holzt├╝r und da stand der Junge staunend und in nass triefenden Fu├čball Sachen vor mir. Er sah nur noch mein langen (25cm lang und 5cm dick) und feuchten Schwanz an und war sichtlich erregt, denn ich merkte an seiner nassen und jetzt eng anliegenden Hose, das sein Pimmel wieder schnell Richtung Bauchnabel wuchs.

Ich fragte ihn ob er wegen mir einen Steifen bekommen hat und er sagte sofort "ja". Das war das letzte Zeichen auf das ich noch gewartet habe. Der geile Blondschopf w├╝rde in den n├Ąchsten Stunden nirgend wo mehr hin gehen und ich war in dem Moment so geil auf ihn, dass ich entschlossen war ihn zu ficken. Jetzt baute ich meine kleine Geschichte auf um ihm erst mal wieder seiner Hose zu entledigen. Ich ging zu ihm, zog ihn weiter in die Scheune hinein, legte meine H├Ąnde auf seine Schultern und erkl├Ąrte, dass er die nassen Sachen sofort ausziehen muss, um sich nicht zu erk├Ąlten. Und schon schob ich ihm zuerst das gro├če Trikot an seinen Schultern herunter, ├╝ber seine Arme, bis es von allein auf den Boden klatschte. Jetzt zog ich ihm die Shorts herunter und er stieg ├╝ber sie hinweg. Da war er wieder, dieser Bildsch├Âne Pimmel, der Kerzengerade nach oben Stand und aus dem es schon wieder ordentlich heraus tropfte.Seine Fu├čballstutzen und die Schuhe waren noch einigerma├čen trocken und er konnte sie an behalten.

 

Er stand jetzt Nackt vor mir, nur mit Schuhen und Stutzen bekleidet und fing an zu zittern, hielt sich dabei die Arme verschr├Ąnkt. Das war ein so geiler Anblick. Aus seinem steifen Pimmel immer mehr glitzernder Lustschleim hinaus. Ich wollte ihn sofort ├╝berall ablecken und beugte mich erst mal zu seinen Stutzen herunter. Jetzt zog ich ihm erst den linken Stutzen weit nach oben, ├╝ber sein Knie bis hoch zu seinen Schenkeln, dann den rechten. Er sah jetzt aus wie eine kleine, geile Fickstute und beim Aufrichten fuhr ich mit meiner Nase ganz Nah an seinem K├Ârper entlang. Er roch so sch├Ân unsauber, nach frischem Schwei├č mit alten Spermaresten und Urin vermischt. Das war der Geruch meiner Begierde. Ich wollte jetzt auf Nummer sicher gehen und schloss die Holzt├╝r, dann nahm ich seine nassen Sachen und schmiss sie auf die Zwischendecke. Ich schob den erregten Jungen jetzt noch weiter in den hinteren Bereich der Scheune. Dr├╝ckte ihn dann mit seinem R├╝cken gegen ein paar hoch gestapelte Strohballen und fing sofort an, ihn im Schritt zu lecken. Er fasste mich in meine Haare und wimmerte wie schon bei seiner Selbstbefriedigung.

Ich forderte ihn auf Leise zu sein, schlie├člich hatte ich sein St├Âhnen auch schon aus der Entfernung geh├Ârt. Ich leckte ihm jetzt seine Eier nach einander weiter und er verhielt sich ab sofort ruhig und genoss es sichtlich. Ich erh├Âhte jetzt den Druck mit meinem Mund und zog mit meinen Z├Ąhnen seine Eier etwas in die l├Ąnge, wollte so raus finden ob er auch dabei ruhig blieb. Au├čer ein paar hastigen Bewegungen und einem schmerz verzehrtem Gesicht, gab er aber keine Ger├Ąusche von sich. Ich lobte ihn und sagte zu ihm " das gef├Ąllt dir, wenn dich jemand fremdes ableckt , ich merke das doch". Dann war er kurz davor abzuspritzen und ich richtete mich dazu auf, holte meinen Schwanz wieder aus dem noch offenen Hosenstall, dann hielt ich seinen Pimmel an meinen gro├čen Schwanz und wichste den kleinen zum H├Âhepunkt. Sein Pimmel zuckte unter leisen Wimmern in meiner Hand ein paar mal kurz auf und er entleerte seinen kleine Sack auf meinem Schwanz. Seine perlwei├če Sahne lief mir an meinem Schwanz langsam herunter und bevor ein Tropfen auf den Boden kleckern konnte, dr├╝ckte ich seinen Mund an meine Eichel und schob ihm ziemlich schnell meinen Pr├╝gel in den Mund. ÔÇ×Das wirst du jetzt sch├Ân sauber lecken, aber noch nicht runter schluckenÔÇť.

Er gehorchte mir aufs Wort und als er auch den letzten Tropen seines eigenen Spermas im Mund hatte, zog ich ihn wieder auf die Beine und k├╝sste ihn mit meiner Zunge in den Mund. Sein Sperma vermischte sich mit meinem Speichel und es lief uns beiden ein bisschen Wichse aus den Mundwinkeln heraus. Sein Sperma schmeckte mir wunderbar und ich wurde immer geiler auf den gierigen, sch├Ânen Boy. Schlie├člich erlaubte ich ihm, das Sperma jetzt langsam runter zu schlucken.

Er genoss es und nach dem sich sein Adamsapfel ca. 10 mal bewegte, schob er auch noch die Spermareste an seinen Mundwinkel mit den Fingern in seinen Mund. Dieser kleine Lustknabe hatte es faustdick hinter den Ohren und als er sich jetzt meinen Schwanz bis tief in seinen Rachen schob, geriet ich v├Âllig in Ekstase. Ich fickte ihn mit harten, schnellen St├Â├čen in seinen kleinen Mund und damit er nicht erstickte, musste ich ihn ab und zu wieder ganz raus ziehen. Dabei kleckerten immer mehrere Spermaf├Ąden runter, auf seinen Bauch und liefen an seinem Pimmel vorbei, bis zum Sack. Er verschmierte es gleich mit seinen H├Ąnden und steckte dann meinen Schwanz wieder in seinen Fickmund. Ich konnte nicht mehr an mich halten, zog jetzt seinen Kopf weiter an mich heran, dann spritze ich ihm meine Ficksahne mit starken St├Â├čen tief in den Rachen. Er w├╝rgte und hustete so, dass ich ihn raus ziehen musste und spritzte ihm den Rest in seine s├╝├če Fickfresse. Als er schlie├člich s├Ąmtliches Sperma von meinem Schwanz abgeleckt und geschluckt hatte, lies ich von ihm ab.

Bevor er sich Nackt in das Stroh hinein legen durfte um wieder zu Atem zu kommen, verlangte ich von ihm, dass er sich das Sperma im Gesicht nicht wegwischen soll, als Bestrafung, weil es mit dem Schlucken nicht geklappt hatte. Er war so ersch├Âpft von meinem harten Mundfick, das er sofort einschlief.

 

Als er da so in dem Stroh lag, ├╝berlegte ich mir was ich mit ihm jetzt als n├Ąchstes Anstelle. Ich zog mir jetzt auch meine Sachen aus und wichste meinen schlaffen Schwanz wieder zu einer gro├čen Fleischpeitsche. Ich hatte noch lange nicht genug von ihm und w├Ąhrend er auf der Seite liegend noch schlief, hob ich vorsichtig sein oberes Bein an und dr├╝ckte es leicht in die H├Âhe. Mit der anderen Hand zog ich seinen kleinen engen Fickspalt auseinander und leckte ihm seinen Spalt richtig sauber. Mir gelang es aber noch nicht, mit meiner spitzen Zunge in sein Loch einzudringen. Daf├╝r war es einfach noch zu eng und unber├╝hrt.

Jetzt wurde er langsam wach, bemerkte das ich mich schon an seinem Arschloch zu schaffen machte und dr├╝ckte meinen Kopf aus seinem Intimbereich weg. Was soll das, fragte ich ihn verwundert. Und er sagte, dass es ihm f├╝r heute reicht und er erst mal nach Hause fahren will. Was redete die kleine Sahneschnitte da? Erst schluckte und saugte er wie wild meinen Schwanz leer und jetzt zieht er seinen von mir schon sauber geputzten Arsch ein. Ich packte ihn w├╝tend an seinen Eiern, warf ihn auf den R├╝cken und legte mich mit meinem ganzen Gewicht auf ihn drauf. Sein K├Ârper verkrampfte sich.

Ich verlor jetzt ein wenig die Kontrolle und sagte w├╝tend zu ihm: "Ich m├Âchte dir jetzt die Dummheiten aus dem Arsch ficken, und du wirst ein braver Lustknabe sein und dich von mir Schw├Ąngern lassen"! Die Ansage hatte gewirkt und die Verkrampfung in seinem K├Ârper l├Âste sich. Ich lies langsam von seinen Eiern ab und k├╝sste ihn dann z├Ąrtlich auf den Mund. Er dreht sich mit dem Kopf ein wenig weg, doch ich holte ihn mir schnell wieder zur├╝ck, in dem ich ihn an den Haaren zog.

Er sagte, er habe Angst vor dem ersten mal und wollte eigentlich lieber von einem Jungen aus seinem Sportverein entjungfert werden. Ich fl├╝sterte ihm ins Ohr: "Es wird dir gefallen, glaube mir". Ich spuckte jetzt auf meine Hand, f├╝hrte sie zu meinem Schwanz und rieb ihn reichlich damit ein. Dann strich ich den Rest an seiner engen M├Âse ab und schob ihm mit meinem Daumen erst mal ein wenig Spucke in seine Fickm├Âse. Ich streichelte noch kurz seinen Pimmel und zog ihm die Vorhaut zur├╝ck, rutschte noch enger an seinen Arsch ran und ber├╝hrte mit meiner langen, glitschigen Vorhaut seinen Schlie├čmuskel. Ich machte ihn mit kreisenden Bewegungen meiner Vorhaut an seinem Loch sehr wild und schob ihm meinen Kolben dann langsam tiefer.

Meine Vorhaut flutschte beim Eindringen sofort zur├╝ck und meine dicke Eichel bohrte sich unaufhaltsam in sein kleines enges Arschloch. Er ber├╝hrte meine Kolben mit seiner Hand und versuchte ein schnelles Eindringen von mir so noch raus zu z├Âgern. Er bat mich wenigstens ein Kondom dr├╝ber zu ziehen. Ich hatte Mitleid und konnte mich damit abfinden. Ich zog ihn wieder raus und einen Gummi dr├╝ber. F├╝hrte dann meinen Schwanz wieder an sein Loch.

Sein Schlie├čmuskel umschlang meine Eichel, dann die H├Ąlfte meines Schwanzes. Der Junge schrie jetzt wie am Spie├č und sein Schrei war bestimmt kilometerweit zu h├Âren. W├Ąhrend ich seinen Mund mit meiner Hand bedeckte zog ich ihn wieder ein St├╝ck raus, um ihn dann aber mit dem n├Ąchsten Sto├č noch tiefer in den Darm des Jungen zu sto├čen. Ich k├╝sste ihn im Gesicht ab und fickte ihn immer schneller und tiefer in den Arsch. Seine Beine spreizten sich auseinander und ich hatte die Gelegenheit, meinen Schwanz bis zu Anschlag in ihn rein zu schieben.

Als er sich jetzt langsam an meinen Schwanz gew├Âhnte, zog ich ihn mit einem Ruck an seinen H├Ąnden zu mir auf den Schoss, ohne meinen tief fickenden Schwanz aus ihm raus zu ziehen. Jetzt griff ich ihn ├╝ber seine Schenkel bis zu seinem Arsch und dr├╝ckte ihn noch ein St├╝ck weiter auf meinen Schwanz. Er quiekte wie ein Schweinchen. Sein Pimmel und Sack dr├╝ckten sich jetzt an meinen Bauch und mit seinen Armen umschlang er meinen R├╝cken. Er schien jetzt sehr gl├╝cklich zu sein, dass er endlich ein Mann geworden ist und fing langsam an, sich auf mir zu bewegen.

 

Jetzt tastete ich mich mit meinen H├Ąnden bis zu seinem Schlie├čmuskel, der meinen dicken Schwanz noch fest umschlang, und zog seine Arschbacken weit auseinander. In der Stellung fickte ich ihn nun eine viertel Stunde. In der Zwischenzeit ist der geile Boy doch tats├Ąchlich gekommen und hat mir seine Ladung an den Bauch gespritzt. Daf├╝r wollte ich ihn jetzt endlich besamen und stie├č immer heftiger in ihn rein. Dann war ich kurz vor dem Abspritzen, zog meinen Schwanz kurz aus seinem feuchten Fickloch, streifte mir das Kondom ab und rammte ihn wieder tief in seinen Darm rein. Bevor er das bemerkte, spritzte ich meinen Spermasaft schon in seinen Darm. Ich hatte eine Superorgasmus und mein Glied zuckte unter einem langen und lauten Grunzen, ganze 10 mal in ihm auf. Sperma spritzte an meiner Latte vorbei aus seinem Arschloch und lief an meinem Schwanz entlang ├╝ber meinen Sack ins Stroh. Ich behielt ihn noch eine Weile in seinem Arsch, bis er schlie├člich von alleine aus seinem jetzt weit ge├Âffnetem Fickloch klatschte.

Er jammerte jetzt ein bisschen, da er bemerkt hatte, dass ich das Kondom abgestreift hatte und ihn Bare in den Darm besamte. Ich tr├Âstete ihn ein wenig, sagte ihm, dass er genau das mal brauchte und es ihm gut tun w├╝rde. Au├čerdem habe ich mein Versprechen ja gehalten, schlie├člich habe ich ja mit Gummi gefickt, nur reingespritzt hatte ich ohne Gummi und konnte mir ein schmutziges Grinsen nicht verkneifen.

Ersch├Âpft legte er sich wieder ins Heu, ├╝berall tropfte Sperma an ihm runter und auch sein Gesicht war ja noch besudelt. Er gestand mir, das er solch ein geiles Erlebnis noch mit keinem anderen gehabt hatte.

Da klatschte es auf einmal hinter mir. Ich dreht mich erschrocken um und sah einen im Trainingsanzug stehenden Mann der in seine H├Ąnde klatschte und mich mit den Worten: "na, haben sie ihn schon ordentlich vorgeschmiert?ÔÇť, begr├╝├čte.

Es war Wolfgang, der 42 j├Ąhrige Trainer des Jungen, der sich hier wohl zum Ficken mit dem Jungen verabredet hatte. Ich konnte es nicht glauben und sah den Jungen sprachlos an. Hatte mich der kleine Spritzer doch tats├Ąchlich angelogen und wollte sich am heutigen Tag von seinem Trainer entjungfern lassen. Er hatte mich belogen und das sollte er nicht ungestraft machen.

W├Ąhrend sich Wolfgang (bereits ohne Hose) mit seinem Gem├Ącht(ca. 20cm lang aber 6cm breit) an mir vorbei schob und sich auf das Gesicht des Jungen setzte, griff ich zum Handy und w├Ąhlte die Nummer von Justus und Marek, die zwei polnischen Saison Arbeiter. Mit den kurzen Worten: "ich habe einen Auftrag f├╝r euch" bat ich sie schnellst m├Âglich in meine Scheune zu kommen. Sie waren in der N├Ąhe und nach ca. 10 min da. Ich f├╝hrte sie in die Scheune und zeigte ihn im hinteren Teil wie sich schon Wolfgang in dem Arsch von dem Jungen befand und kr├Ąftig drin rum kreiste. Er hatte ihn jetzt mit dem Bauch auf einen Strohballen gelegt und fickte ihn von hinten, ohne Gummi in den Arsch. Der Junge sah ├Ąu├čerst zufrieden ausund st├Âhnte vor Geilheit.

Justus und Marek staunten sich die Augen aus den L├Âchern und grinsten bewundernd. Ich zeigte auf den Jungen. "Das ist euer Auftrag" sagte ich entschlossen und f├╝gte hinzu. Ich will, dass ihr den kleinen L├╝gner befruchtet und zwar bis ihm das Sperma aus den Ohren flie├čt und sich seine Augen wei├č verf├Ąrben. Heute spritzt ihr euern Samen in seinen Arsch und morgen will ich, dass er den ganzen Tag schluckt. Ich ging zufrieden aus der Scheune, nahm mein Fahrrad und fuhr nach Hause.

Es war bereits sp├Ąt abends. Der Freund meines Sohnes blieb ├╝ber Nacht zuf├Ąllig bei uns und schlief im G├Ąstezimmer. Ich musste nun kurz an den Jungen in der Scheune denken, wie er gerade von den dreien durchgenommen wird. Ich war wieder Geil und erbarmungslos, schlie├člich schlich ich mich ins G├Ąstezimmer, ├╝berredete den Freund meines Sohnes, gab ihm ein bisschen Geld und fickte ihn ca. 2 Stunden erbarmungslos in allen erdenklichen Stellungen durch. Er wehrte sich nicht im Geringsten und genoss es augenscheinlich. Ich staunte und fragte mich kurz, "l├Ąsst sich hier den jeder einfach so durchnehmen". Ich spritzte meine Sahne in seinen Darm und ging befriedigt schlafen.

Am n├Ąchsten Tag konnte ich es kaum erwarten in die Scheune zu kommen und das Ergebnis der Fickorgie zu betrachten. Der Freund meines Sohns sa├č schon am Fr├╝hst├╝ckstisch als ich die Treppe herunter kam. Als er mich sah, stand er auf und ging mit gesenktem rotem Kopf, grinsend an mir vorbei und verlie├č unser Haus. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und konnte schon ca. 200 m vor der Scheune das Klatschen eines Beckens an einen Arsch deutlich h├Âren. Ich ging hinein und sah wie der Junge umringt von ca. 10 M├Ąnnern war. Marek und Wolfgang hatte ihre beiden Schw├Ąnze in dem Mund des Jungen und der Arsch des kleinen wurde im Sandwich von zwei anderen Fremden gleichzeitig gev├Âgelt, ein f├╝nfter Wichste den steifen Schwanz des Jungen wie angestochen und klatschte mehrfach seine flache Hand gegen den schon etwas h├Ąngenden Hoden des Buben. Die anderen Standen drum herum und wichsten ihre Schw├Ąnze. Jedes Mal wenn einer kurz vor dem Abspritzen war, trat er an den geilen Jungen ran und spritzte seine Sahne tief in den Rachen des kleinen und der schluckte brav alles herunter.

Es sah so verdammt geil aus, wie zwei Schw├Ąnze zur gleichen Zeit, sich in seinem Jungenloch hin und her bewegten und so immer ein bisschen Ficksahne aus ihm heraus tropfte. Justus kam mir gleich entgegen, sein Schwanz tropfte vor Sperma und er sagte, dass alles nach Plan l├Ąuft. Der geile, gierige Junge kann nicht genug bekommen und will immer weiter gepoppt werden.Selbst in seine Ohren hatte jemand seinen Liebessaft hinein gespritzt und auf H├Âhe seines Bauchnabels bewegte sich sein Bauch und die Eichel einer sehr langen Latte von einem der beiden fremden Fickern, sto├č sich von innen gegen den Bauch. Jetzt sah ich auch, dass der Junge ein Lederhalzband trug und an dem Boden festgekettet war.

Ich fragte Justus ob das nicht alles ein bisschen viel ist und wir jetzt aufh├Âren sollten. Da lachte Justus laut und sagte, dass sie schon vor Stunden aufh├Âren wollten, er aber st├Ąndig verlangt hatte weiter zu machen. Er hatte sogar nach noch mehr Schw├Ąnzen verlangt, worauf Justus seine anderen Kollegen zur Unterst├╝tzung holen musste.

Wahnsinn, dachte ich, zog mich aus und stellte mich in die Reihe. Jetzt v├Âgelte ihn eine ganze Fu├čball-Mannschaft den restlichen Tag weiter.

 

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