Der ganze Junge eine Schlampe

von JohannaMitDemGlied
veröffentlicht am 17.04.2022
© JohannaMitDemGlied, mannfuermann.com
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Daddy & Boy / Das erste Mal / Dominant & Devot / Fetisch / Große SchwĂ€nze / Junge MĂ€nner / Safer Sex

Irgendwann ist es nicht mehr genug sich den Mann der auf mir liegt und sein erregiertes Glied in mir bewegt nur vorzustellen. Jahrelang habe ich es mir nur vorgestellt und Pornos geschaut. Mich selbst gefingert. Meine devote Seite entdeckt und mir selbst die sĂŒĂŸen Schmerzen einer Nippelfolter zugefĂŒgt. Ich habe gelernt die eigenen SchlĂ€ge auf meine Hoden zu genießen. Mit meinen jungen 20 Jahren, meiner sehr schlanken, fast femininen Statur und dem kleinen Knackarsch ist es nicht so schwer die Aufmerksamkeit von schwulen MĂ€nnern zu bekommen. Doch meine SchĂŒchternheit hat mich lange daran gehindert das auszunutzen. Daher kommt es fĂŒr mich nicht in Frage, einfach in eine Bar zu gehen und sich dort abschleppen zu lassen. Stattdessen ziehe ich die Unverbindlichkeit und AnonymitĂ€t des Internets vor.

 

So ist es auch bei meinem ersten Mal. Abends, von Geilheit getrieben, finde ich online einen Mann der meiner Idealvorstellung sehr Nahe kommt. Er ist Ă€lter als ich aber nicht zu alt. Mitte 30. Erfahren. Dominant. Hat "Spielzeug" zu Hause und ist vor allem besuchbar, was ich nicht bin. Schnell, von der Erwartung getrieben fremde HĂ€nde an mir zu spĂŒren, endlich den Geschmack des Vorsamens eines andern Mannes auf meiner Zunge zu schmecken, einen echten Penis in mir zu fĂŒhlen, verabrede ich mich mit ihm am nĂ€chsten Morgen in einem Kaffee.

Als ich morgens in der SBahn sitze, zittere ich vor NervositĂ€t. Ich habe mich vor der Abfahrt noch ausgespĂŒlt und mit Fingern mein JungfrĂ€uliches Loch gedehnt. Aber reicht das? Wird es wehtun? Viel zu schnell erreicht der Zug sein Ziel (Wie oft hat das schonmal jemand ĂŒber die Bahn gesagt?).

Ich folge der Wegbeschreibung in meinem Handy. Um uns zu erkennen haben wir uns gegenseitig gesagt, was wir anziehen. Ich trage eine enge Jeans die wie ich hoffe meinen willigen, kleinen Po betont und ein etwas zu großes Kurzarmshirt unter welches jetzt der warme Sommerwind weht. Ich merke wie meine so vom Wind "behandelten" Nippel hart werden. Mir wird bewusst wie sehr ich gerade nach einem willigen, nervösen Fuckboy aussehe. Ich fĂŒhle mich billig und eine Mischung aus Scham und Geilheit lĂ€sst meinen Bauch rumoren und meinen Penis ein wenig erhĂ€rten. Oder bin ich Geil, weil ich mich SchĂ€me?

Da, schon bin ich am Kaffee vorbeigelaufen. Ich mache auf dem Absatz kehrt, gehe zurĂŒck und sehe mir die Leute an die auf der Terrasse des Kaffees sitzen. Es ist fast leer. Ein Ă€lteres Paar sitzt in einer Ecke und am anderen Ende der Terrasse sitzt ein Mann der mich mit einem wissenden LĂ€cheln ansieht. Ich bleibe wie angewurzelt stehen. Kleidung und Alter kommen hin. Doch es ist seine große und mir eindeutig ĂŒberlegene Statur die mir Furcht einflĂ¶ĂŸt. Wenn er der Mann ist von dem ich mich gleich entjungfern lassen möchte, dann ist mein Wohlbefinden einzig und allein von seinem guten Willen abhĂ€ngig. Wenn er irgendetwas tun möchte, dass mir nicht gefĂ€llt, muss er mich wohl kaum fragen. Ich bin ihm Körperlich jĂ€mmerlich unterlegen. WĂ€hrend mein Hirn so rational vor sich hinarbeitet, spĂŒre ich in meiner engen Hose, dass mein Penis ein Eigenleben entwickelt hat. Er spannt jetzt spĂŒrbar und wahrscheinlich auch sichtbar gegen die Jeans.

Der Mann hebt leicht die Hand wie zum Gruß. Brav komme ich zu ihm und merke wie er jeden Zentimeter meines Körpers mustert. Seine Augen gleiten ĂŒber meine langen Beine (die Beine die ich bald willig vor ihm Spreize?) meinen Schritt (in welchen er gleich gierig grabschen wird?) ĂŒber meinen flachen Bauch lĂŒsternd ĂŒber meine Brust (kann er meine harten Nippel unter dem Shirt sehen?) auf meinen Mund (in den er gleich sein pralles Glied stecken wird?) und schließlich in meine Augen. Sein LĂ€cheln ist nicht gekĂŒnstelt, sondern echt. Und als ich mich zu ihm an den Tisch setze merke ich, dass auch er leicht zittert. Offenbar ist er ebenfalls nervös. Oder ist es einfach nur die gewaltige, noch zurĂŒckgehaltene Geilheit? Er hat eine Tasse Kaffee vor sich und fragt mich höflich ob ich auch eine will. Ich bin viel zu nervös um ĂŒberhaupt zu antworten und schĂŒttele nur schĂŒchtern den Kopf. In einem Versuch von Smalltalk reden wir kurz ĂŒber das angenehme Sommerwetter, aber es ist offensichtlich, dass sich keiner von uns beiden dafĂŒr interessiert. Kurzes Schweigen. Wir tauschen ertappte Blicke. "Na dann. Da du nichts bestellen wirst und ich mit meinem Kaffee fertig bin, sollten wir wohl gehen. Ich wohne direkt ums Eck.", sagt er. Ich nicke nur. Er legt einen fĂŒnfer unter die Tasse und wir stehen auf. Ich merke, dass er wartet bis ich los gehe. So kann er mir folgen und ungestraft auf meinen Arsch sehen. Ich gebe mich meiner Rolle als Bitch hin und gehe leicht ins Hohlkreuz um meinen Arsch noch etwas zu betonen.

Er sagt mir von hinten an wo ich langgehen soll. Links, dann rechts, wieder links. Wir kommen in eine kurze UnterfĂŒhrung und er befiehlt mir stehen zu bleiben. Die UnterfĂŒhrung ist menschenleer. Er tritt ganz nah von hinten an mich heran. Ich spĂŒre seinen schnellen Atem. Er ist offensichtlich geil. "Nettes Ärschchen hast du da." Ich bringe nur ein gestammeltes "Danke" heraus. Da spĂŒre ich wie sich seine große, krĂ€ftige Hand auf mein Kreuz legt. Ganz langsam gleitet sie hinunter, meine Ritze entlang wo sie langsam zudrĂŒckt. "Spreiz die Beine meine kleine Schlampe" flĂŒstert er zittrig in mein Ohr. Und ich tue wie mir befohlen. Ich stehe jetzt mit gespreizten Beinen in der UnterfĂŒhrung und lasse mich von einem Ă€lteren Mann am Arsch und zwischen den Beinen befummeln. Jeden Moment kann jemand in die UnterfĂŒhrung kommen. Das GefĂŒhl von Scham kitzelt wieder meinen Penis. Ich kann nicht leugnen wie sehr mich das ganze aufgeilt. Ein krĂ€ftiger Klaps auf den Po, dann folgt das Kommando "Weiter!" und ich setze mich wieder in Bewegung.

 

Wir gelangen in einen kleinen Park. Jugendliche spielen Fußball und MĂŒtter schieben ihre KinderwĂ€gen die Wege entlang. Ich meine ihre Blicke auf mir zu spĂŒren. Sieht man mir an, dass ich mich in wenigen Minuten von dem krĂ€ftigen Mann der immernoch lĂŒsternd hinter mir herlĂ€uft zu was-weiß-ich fĂŒr sexuelle Praktiken benutzen lasse? Sieht man meinem Mund an, wie gierig er darauf wartet den Schwanz dieses Typen zu lutschen? Ihn schön hart zu blasen bevor ich auf allen vieren vor dem Mann, nackt mein jungfrĂ€uliches Arschloch darbiete? Er dirigiert mich jetzt vom Weg abzukommen und zwischen die BĂ€ume zu treten. Es sind zu wenige um es einen Wald zu nennen, aber genug um sich dahinter notdĂŒrftig zu verstecken. Ich muss mich mit dem RĂŒcken an einen dicken Baumstamm stellen. Er tritt auf mich zu. Ich kann seinen Kaffee-Atem riechen. Er sieht mir fest in die Augen. Ich muss blinzeln. Kann dem Blick nicht standhalten und schaue zu Boden. Dann fĂŒhle ich wie seine HĂ€nde unter mein Shirt fahren und gierig meine BrĂŒste befĂŒhlen. Er kneift mir in die Nippel. Ich muss mir auf die ZĂ€hne beißen um nicht zu schreien. Jetzt drĂŒckt die eine Hand meinen Körper fest gegen de Baum, wĂ€hrend die andere eine meiner BrĂŒste fest ergreift. Er packt sich nicht nur den Nippel, sondern die ganze kleine MĂ€nnertitte und zieht krĂ€ftig daran. Mein Penis drĂŒckt jetzt hart gegen die Jeans. Ich habe einen richtigen Steifen. Er reißt heftiger an meiner Titte, solange bis ich aufschreie. Sofort sind seine HĂ€nde unter meinem Shirt verschwunden. Er sieht mich böse an. Dann spuckt er mir direkt ins Gesicht. Beim Versuch seine zĂ€he Spucke aus dem Gesicht zu wischen, verteile ich sie nur noch weiter. Kurz sieht er belustigt zu, dann leckt er mir ĂŒber das ganze Gesicht. Ich bin so ĂŒberrascht, dass ich erstarre und nichts tue wĂ€hrend er sorgsam mein ganzes Gesicht ablegt. Als er fertig ist und sich mein Gesicht noch schmutziger anfĂŒhlt als davor, lĂ€sst er von mir ab und sieht sich sein Werk an. "Schön! So gefĂ€llst du mir. Jetzt komm mit." An Wiederworte ist nicht zu denken. Ich bin dermaßen aufgegeilt, dass ich mich auch auf der Stelle ausziehen wĂŒrde, wenn er das befiehlt.

Mit klitschnassem Gesicht und schmerzenden BrĂŒsten, laufe ich ihm nun hinterher. GlĂŒcklicherweise ist es nicht mehr weit. Wir kommen an einem typischen Schwabinger Altbau an. Und wĂ€hrend ich im Park noch darĂŒber gerĂ€tselt habe, ob die Leute mir ansehen, dass ich mich gleich von einem Mann ficken lassen werde, so ist im Treppenhaus ziemlich klar, dass die uns entgegenkommende Nachbarin meines Peinigers genau weiß was ich bin. Sie sieht mich kurz angewidert an und blickt dann demonstrativ weg um die Schlampe die ihr Haus betreten hat nicht sehen zu mĂŒssen.

In der Wohnung angekommen ist Schluss mit Versteckspiel. Ich werde ins Schlafzimmer gefĂŒhrt. Es ist sehr groß und hat sehr hohe Decken. Ich komme mir sofort klein vor. An der einen Wand steht ein Bett. Daneben eine kleine Komode. Ansonsten ist das Zimmer leer. Nicht mal Teppiche gibt es. Überall nur harter Parkettboden. Der Mann befiehlt mir mich in die Mitte des Zimmers zu stellen. Er geht im Kreis um mich herum und Mustert mich genau. Er kommt nĂ€her und beginnt mich anzufassen. Seine gierigen HĂ€nde gleiten ĂŒber meinen zierlichen Körper. Über die gepeinigten BrĂŒste, an den Hals, unter die Achseln, dann nach unten an die Innenseite meiner Schenkel. Seine Bewegungen werden schneller, er grabscht an meinen Arsch. Von hinten zwischen die Beine und dann nach vorn. Er ertastet meine Penis, der eindeutig zeigt, dass es ihm gefĂ€llt. Der Mann schmunzelt und tritt einen Schritt zurĂŒck.

"Ausziehen!"

Ich tue wie mir geheißen. Zuerste die Socken, dann das T-Shirt, dann öffne ich mit fahrigen HĂ€nden meine Hose und ziehe mir das dĂŒnne Ding von den Beinen. Ich stehe nur noch mit meinem knappen Höschen vor ihm. Meine noch immer von der Misshandlung roten Titten entblĂ¶ĂŸt und mit einem sich ganz klar abzeichnenden Halbsteifen im Slip. Er sieht mir ernst in die Augen. Er muss nichts sagen. Ich drehe mich um und ziehe mir ganz langsam das Höschen von den Arschbacken. Mein Schwanz poppt regelrecht an die frische Luft. Ich halte meine HĂ€nde beschĂ€mt vor ihn, steige aus der Unterhose, wissentlich, dass ich in meiner gebeugten Haltung unweigerlich meine Arschfotze preisgegeben habe und richte mich auf. "HĂ€nde weg!", befiehlt er. Langsam tue ich wie mir geheißen und ziehe die HĂ€nde vor meinem jetzt in der SchĂŒchternheit wieder etwas geschrumpften Glied. Sofort wandern seine Blicke auf meine jetzt unverdeckte Scham. Langsam und genĂŒsslich kommt er auf mich zu. Vor mir angekommen, bleibt er stehen. Er steht ganz nah vor mir und sieht an mir herab auf meinen jetzt ganz schlaffen Schniedel. Wie EinschĂŒchternd und demĂŒtigend das ist. Ich stehe splitternackt in diesem riesigen Raum vor einem Mann, der einen Kopf grĂ¶ĂŸer und deutlich breiter ist als ich. Und wieder wirkt dieses GefĂŒhl der Scham auf meinen Schwanz. Er schwillt wieder an und ein Ă€tzendes LĂ€cheln macht sich auf dem Gesicht des Mannes breit. Langsam nĂ€hert er sich mit einer Hand meinem Penis und befĂŒhlt ihn langsam. Erst den Schafft, dass zieht er die Vorhaut zurĂŒck und streichelt sanft meine Eichel mit seinem Daumen. Ich werde in seiner Hand immer steifer und genĂŒsslich schiebt er ein paarmal meine Vorhaut vor und zurĂŒck. Dann gleitet seine Hand weiter nach unten an meine Hoden. Er befĂŒhlt sie vorsichtig. Dann umschließt er sich mit den Hand und drĂŒckt zu. Der stechende Schmerz zwingt mich zum stöhnen. Ich muss in die Knie gehen als seine Hand mich an meinen Eiern vor ihm auf die Knie zieht. Splitterfaser nackt knie ich jetzt auf dem harten Boden vor dem angezogenen Mann. Er hĂ€lt mir seinen Schritt vors Gesicht und ich sehe eine deutliche Beule. Er kommt immer nĂ€her und drĂŒckt mir seine, noch von der Jeans zurĂŒckgehaltene Erektion ins Gesicht. Dann schwingt er langsam aber bestimmt die HĂŒften als wollte er mich trocken in den Mund ficken. Dabei schlĂ€gt mir seine Beule immer wieder auf die Wangen oder auf die Nase.

 

Belustigt nimmt er wieder Abstand und befiehlt mir mich vor ihm herunterzubeugen. Sodass mein Gesicht auf dem Boden ist und nur mein Arsch noch oben gerichtet ist. Ich tue wie mir geheißen und fĂŒhle die Luft an meinem, durch diese Stellung entblĂ¶ĂŸtes Loch. Er geht zur Kommode und holt etwas heraus. Als er zurĂŒckkommt befiehlt er mir die HĂ€nde hinter dem RĂŒcken zu verschrĂ€nken. Mit einem groben Seil fesselt er meine HĂ€nde. Was ich im Kaffee befĂŒrchtet habe ist eingetreten. Ich bin dem Mann vollkommen ausgeliefert. Er hat noch etwas mitgebracht: Einen Analplug. Er beginnt damit mein Loch mit Spucke zu beschmieren. Dann legt er mir seinen Daumen auf die Lippen und drĂŒckt ihn in den Mund. Ich fange sofort brav an ihn zu lutschen. Als er den nassen Daumen aus meinem Mund nimmt drĂŒckt er damit langsam und gefĂŒhlvoll auf mein Arschloch und dringt in mich ein. Langsam beginnt er seinen Finger in mir zu bewegen, bis er ihn plötzlich mit einem schmatzenden GerĂ€usch aus mir reißt. Ich schreie auf aber er lĂ€sst sich nicht beeindrucken und nimmt nun seinen trockenen Mittelfinger und sticht ihn mir ins Loch. Ich jaule auf vor Schmerz. So gefesselt auf dem Boden zu liegen mit dem Finger eines fremden Mannes im Arsch ist ein unfassbares GefĂŒhl der Machtlosigkeit. Und mein Penis wird steinhart, was dem Mann nicht entgeht. Er greift unter mir danach und beginnt mich langsam zu wichsen, wĂ€hrend er meine Fotze grob mit seinem Mittelfinger fickt zudem er bald ohne viel Federlesen noch den Ringfinger steckt. Ich stöhne bitchig vor mich bis er von mir ablĂ€sst. Jetzt nimmer er den Plug und schiebt ihn mir langsam rein. Er ist relativ groß und geht erst beim zweiten Versuch als der Mann ihn nochmal rausgezogen und vollgespuckt hat rein.

Dann stellt er sich vor mich hin. Ich darf mich aufrichten und knie nun vor seiner Beule in der Jeans. "Sieh auf!" ich sehe nach oben in sein fieses Grinsen und werde sofort angespuckt. Ich winde mich, doch kann mit meinen gefesselten HĂ€nden die Ladung nicht aus meinem Gesicht wischen. Ich werde ausgelacht und dann höre ich endlich das langersehnte GerĂ€usch seines Reißverschlusses. Er zieht die Hose etwas runter und holt deinen einen nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig langen aber sehr breiten Penis heraus. Er ist noch etwas schlaff. "Na komm du weißt was zu ist." Und ob ich das weiß. Gierig mache ich den Mund auf und bekomme Promt das dicken StĂŒck Fleisch in den Mund gefĂŒllt. Gerade als ich zurĂŒckweichen will, spĂŒre ich seine Hand an meinem Hinterkopf. Es gibt kein Entkommen. Er drĂŒckt meinen Kopf langsam auf seinen Schwanz. Er dringt immer tiefer in mich ein. Ich spĂŒre wie er pulsiert und langsam erhĂ€rtet. Er schmeckt herb und leicht schwitzig. Seine Breit fĂŒllt meinen Mund voll aus und es ist noch gar nicht ganz drinnen. Er schiebt ihn weiter in meinen Mund. Ich muss wĂŒrgen und merke wie mein Rachen von seiner Eichel gekizzelt wird. Ich wĂŒrge heftig. Als er leicht zurĂŒckweicht und ich Luft hole, schmecke ich seinen Vorsahmen. Herb und irgendwie sĂ€uerlich. Doch zum Denken bleibt keine Zeit. Er beginnt meinen Mund mit erst langsamen, dann immer schnelleren und bestimmteren StĂ¶ĂŸen zu ficken. Immer wieder stĂ¶ĂŸt er dabei an meinem Rachen und bringt mich zum wĂŒrgen. Ich spĂŒre wie der Plug durch die heftigen Fickbewegungen langsam meinem nassen Arschloch entgleitet und schließlich mit einem unmissverstĂ€ndlichen Schmatzen aus mir flutscht. Der Mann hĂ€lt inne. Dann folgen ohne Vorwarnung zwei heftige Backpfeifen, eine links eine recht. Nochmal Spucke in mein Gesicht. Nochmal Backpfeifen die jetzt auf der nassen Haut besonders Wehtun. "Du kannst es wohl nicht abwarten?" Kann ich wirklich nicht. Der harte Maulfick hat mir meinen Platz in der Welt klar gemacht. Ich bin zum VergnĂŒgen dieses Mannes da. Ich muss gefickt werden. Ich muss diesen herrlichen dicken Schwanz mit meinen Löchern dienen und jetzt ist endlich mein Arschloch dran! Ich stammelt vor mich hin, dass er mich bitte endlich ficken soll. Bitte, bitte! Endlich ein Schwanz in meinem Arsch!

 

Und ich bekommen den Schwanz. Der Mann packt mich grob im Genick und schleift mich ĂŒber den Boden zum Bett. Dort angekommen muss ich mich vor das Bett knien. Mein Oberköprer liegt auf dem Bett, meine Knie schmerzen auf dem harten Parkettboden und mein Arsch ist diesem wunderbaren Penis entgegengereckt, ĂŒber welchen der Mann gerade ein Kondom streift. Als das Kondom sitzt wird es ganz still. Die Atmung des Mannes wird auf einmal ganz ruhig und langsam. Ich kann spĂŒren wie er gierig auf mein zartes, kleines Loch sieht. Dann spĂŒre ich seine geile nasse Zunge. Er leckt mich und drĂŒckt zĂ€rtlich an meinen Hoden herum. Ich stöhne in die Bettdecke. Dann hört er plötzlich auf. Ich spĂŒre wie er sich hinter mich in Position bringt. Auf seinen Kondom herunterspuckt und es genĂŒsslich einreibt. Ich zittere in williger Fickstellung vor ihm und endlich fĂŒhle ich wie der feuchte Penis meine Arschbacken teilt und auf mein Arschloch drĂŒckt. Der Druck wird GrĂ¶ĂŸer und ich merke wie sich mein Loch gegen den Eindringling zur wer setzt. Der Schließmuskel hĂ€lt gegen den Penis. Er zieht ihn kurz zurĂŒck. Wichst sich noch etwas hĂ€rter. Dann wieder dieses geile GefĂŒhl als seine Eichel meine Archbacken spaltet. Und wieder der Druck, aber diesmal ist er erbarmungslos. Ich bin ganz eng an der Bettkante und kann nicht weiter zurĂŒckweichen und der breite, jetzt unnachgiebig harte Penis drĂŒckt sich Millimeter fĂŒr Millimeter in mich hinein. Ich kann nicht anders. Ich winsele in die Bettdecke in einer Tonlage die ich so noch nicht von mir kenne. So hoch. So MĂ€dchenhaft. Plötzlich gleitet der Schwanz ein ganzes StĂŒck weiter in mich hinein. Er hat den ersten Schließmuskel ĂŒberwunden. Ich quiecke. Er umfasst meine HĂŒften und zieht sich kurz ein bisschen aus mir zurĂŒck aber nur um sofort wieder bestimmt zuzustoßen und noch tiefer in mich einzudringen. So geht es weiter. Immer wieder zieht er sich kurz zurĂŒck. LĂ€sst meine Eingeweide sich kurz entspannen, nur um sie dann direkt wieder so quĂ€len. So geht das bis er schließlich ganz in mir ist und ich seine Schamhaare an meinem Arsch spĂŒre. Er ist auf Anschlag in mir und ich fĂŒhle wie ich durch die Reibung wund geworden bin. Da reißt er sein gewaltiges Glied mit einem Satz wieder heraus und ich schreie auf vor Schmerz nur um in ein von Pein und Geilheit hervogerufenes HĂ€ulen ĂŒberzugehen, als er seinen Schwanz sofort wieder in meinen Arsch schiebt. Das wiederholt er jetzt bis ich nur noch schreiend unter ihm liege. Meine Fotze brennt. Ich schwitze am ganzen Körper und zittere. Vor Schmerz? Oder ist da immernoch Geilheit in dieser Schlampe?

Zwischendurch spuckt er nochmal auf seinen Schwanz. Schmiert meine Fotze zumindest ein bisschen bevor er vollends ins Ficken ĂŒbergeht. Immerhin lĂ€sst er den Schwanz jetzt in mir und zieht ihn nicht nach jedem Stoß wieder heraus. Doch dafĂŒr fickt er mich jetzt umso hĂ€rter. Seine Eier schlagen an mich. Das Klatschen ist richtig laut und ich spĂŒre wie seine Eichel in mir anstĂ¶ĂŸt. Mein Gesicht ist ĂŒberströmt von seiner langsam trocknenden Spucke und meinen TrĂ€nen. Das Brennen in meinem Arsch lĂ€sst nach, stattdessen spĂŒre ich jetzt die Reizung meiner Prostata und mein bis dahin schlaff zwischen meinen Beinen hin und her klatschender Schwanz wird wieder hart. Ich beginne den Fick zu genießen. Ich will, dass dieser Mann von meinem Körper so aufgegeilt wird, dass er in mir kommt. Ich kreische wĂ€hrend er mich weiter ausdauernd fickt. Er bumst mich zu einem MĂ€dchen. So hoch ist mein Gekreisch geworden. Und ich merke langsam wie ein Orgsamus in meinen LĂ€nden aufsteigt. Es ist keiner wie ich ihn bisher erlebt habe. Weder er noch ich berĂŒhren gerade meinen Penis. Es kommt von der Prostata. Von innen heraus. Wie ein MĂ€dchen denke ich noch, da komme ich unter lautem kreischen. Mein Schwanz pumpt und pumpt Sperma welches ans Bett und auf den Boden spritzt. WĂ€hrend der Saft in mir pulsiert, fickt er mich weiter. Dann, als ich in mich zusammensacke und meine Eier sich völlig leer anfĂŒhlen. Merke ich wie mein Arschloch sich verengt und der Mann holt seinen PrĂŒgel aus mir heraus. Er macht es langsam und grausam. So dass es wieder wehtut. Ich sinke auf den Boden. Verschwitzt. Mit schmerzender Fotze und völlig K.O.

 

Doch der Mann steht regungslos vor mir mit immer noch stein hartem Glied. Als er zu mir herunter spricht klingt es wie ein Gerichtsurteil: "Es geht hier nicht um deinen Spaß, sondern um meinen! Und ich bin noch nicht fertig!" Ich kann nicht mehr. Ich glaube ich kann die nĂ€chsten Tage nicht mal mehr auf meinem Arsch sitzen. Ich wimmere erbĂ€rmlich vor mich hin, da packt er mich schon. Er schmeißt mich aufs Bett und ehe ich mich versehe liegt er auf mir. Grob spreizt er mir meine Beine mit seinen und einmal mehr spĂŒre ich seine Eichel an meinem Loch. Ich bin gefesselt und kann mich nicht wehren, als er in mich eindringt. Doch mein Loch ist nasser und dehnbarer als ich dachte. Und wĂ€hrend dieser große, grobe und inzwischen heftig nach Schweiß stinkende Mann auf mir liegt mit seinem Penis sein Bestes gibt um meinen Arsch zu zerstören, spĂŒre ich wie es sich zwischen beinen Beinen wieder regt. Mein Schwanz ist zwar unter mir begraben und die Hoden brutal gequetscht, doch ein bisschen was regt sich immer noch.

Langsam merke ich wie auch dem Mann die Puste ausgeht. Zwar gelingt es ihm immernoch seinen Penis in fast voller LĂ€nge in mir zu bewegen. Aber inzwischen schnauft er stark. Schließlich sackt er auf mir zusammen. Ich spĂŒre sein Gewicht, das mich tief ins Bett drĂŒckt. Ich kann mich keinen Millimeter bewegen. Ist er gekommen? WĂŒrde ich es spĂŒren? Langsam richtet er sich. Auf sein Schwanz gleitet leicht aus meinem inzwischen völlig ĂŒberdehnten Arsch. Aber kann das sein? Er ist ja immer noch hart!

Schnaufend, ohne irgendwas zusagen zieht er an meinem Körper herum. Wie ein Sack Mehl zieht er mich so hin, dass ich auf dem RĂŒcken liege. Den Kopf gerade so ĂŒber der Bettkante. Ich kann mir denken was jetzt kommt. Der Mann streift das Kondom ab, kniet sich vor das Bett und steckt mir ohne viel Federlesen seinen harten, widerlich nach Kondom stinken Schwanz in den Rachen. Schnaufend aber immer noch mit Ausdauer fickt er mich jetzt deepthroat. Zum wĂŒrgen bin ich schon zu schwache. Ich lasse es einfach nur noch passieren. Als wĂŒrde ich noch nicht genug leiden, greift er jetzt wieder nach meinen Titten. Jede Hand eine. Grob packt er sie und nimmt sie als Fixierung sodass mein Mund seinem Schwanz nicht auskann. Sein Penis bewegt sich jetzt tief in meinem Hals, wĂ€hrend sich seine FingernĂ€gel in meine BrĂŒste bohren. Als er endlich von mir ablĂ€sst. Ist er noch immer nicht gekommen.

Er packt mich und zerrt mich vom Bett. Immer noch gefesselt und daher unfĂ€hig meinen Fall irgendwie abzufangen, lande ich auf dem harten Boden. "Jetzt blaß mich ab!" ordert der Mann, wĂ€hrend er sich aufs Bett setzt. Auf Knien robbe ich zwischen seine Schenkel und beginne zaghaft seine Eier zu lecken, dann arbeite ich mich den Schafft hinauf und befeuchte seine Eichel. Aber so geduldig ist er nicht und drĂŒckt meinen Kopf auf seinen Schwanz. Wieder drĂŒckt er in meinen Hals. Jetzt packt er meinen Kopf mit zwei HĂ€nden und zeigt mir wie er es möchte. Langsam aber tief. Er lĂ€sst meinen Kopf los und nun drĂŒcke ich devot meinen Kopf selbst tief in seinen Schoss, bis ich seine Eichel in meinem Rachen spĂŒre. Dabei lĂ€uft mir der Sabber in Strömen aus dem Mund. Sein Schwanz wird klitschnass und seine prĂ€chtigen Schamhaare kleben nur so vom Speichel. Der Penis fĂŒllt meinen Mund wunderbar aus und obwohl meine Lippen schon ganz trocken sind blase ich brav weiter. Mein Schwanz ist wieder hart geworden. Oder zumindest regt er sich. FĂŒr einen richtigen StĂ€nder bin ich zu K.O. WĂ€re ich nicht gefesselt wĂŒrde ich mich jetzt selbst anfassen von meiner brennenden Fotze und dem Schwanz in meinem Mund aufgegeilt, vielleicht sogar kommen. Aber es geht nicht. Gefesselt bin ich dem Mann dessen Schwanz ich lutsche ausgeliefert und endlich fĂŒhle ich wie sein Penis heftig zu pulsieren beginnt. Ich möchte zurĂŒckweichen, sodass er mir ins Gesicht spritzen kann, doch da sind seine starken HĂ€nde die wieder meinen Kopf packen und runter drĂŒcken. Seine Eichel ist an meinen Rachen gepresst als sie förmlich explodiert. Laut stöhnend spritzt der Mann mir seine Sahne tief in den Hals und in den Mund. Meinen Kopf nach wie vor in seinem festen Griff, bleibt mir nicht anderes ĂŒbrig als die zĂ€hflĂŒssige Ladung Schluck fĂŒr Schluck herunter zu wĂŒrgen. Erst als auch der letzte Tropfen aus dem nun rasch erschlaffenden Penis gekommen ist und von mir heruntergeschluckt. LĂ€sst er von mir ab.

Doch es ist nicht das letzte Sperma, fĂŒr diesen Tag. Bevor er mir die Fesseln lĂ¶ĂŸt, muss ich noch mein eignes welches ich vorhin an sein Bett und auf den Boden gespritzt ist weglecken. Es ist schon fest geworden.

 

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