Wenn du an einem heißen Tag zum Badesee fährst und dieser Tag ganz anders endet als ursprünglich geplant.
Alpha Männer / Bareback / BDSM / Bisexuell / Das erste Mal / Dominant & Devot / Muskeln
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Vorwort und Hinweise

Achtung Triggerwarnung! Es kommt zu Handlungen, die unschöne Erlebnisse wieder hervorrufen können. Außerdem kommen Utensilien aus dem Master-Slave Bereich zum Einsatz.

 

Heute ist Dienstag. Es ist ziemlich heiß, ca. 34° Celsius würde ich sagen. Da ich während der Arbeit immer nur schwitze, entschließe ich mich kurzerhand, danach zum See zu fahren. Das hat Folgen ...

Ich bin glücklich, als ich endlich die Firma verlassen kann und mache mich direkt auf zum See. Ich fahre natürlich immer zu meinem Stammplatz am FKK-See, das macht am meisten Spaß. Man kann sich ganz ausziehen, man spürt überall den frischen Wind und man wird an allen Körperteilen gesonnt. Am See habe ich immer eine etwas versteckte Ecke, die Sonne scheint komplett hinein. Von dort kommt man schnell ins Wasser aber man kann auch etwas für sich bleiben. Einfach zum Entspannen, niemand, der nervt. So auch dieses Mal. Ich bin froh, als ich ankomme, denn ich bin mit dem Rad gefahren und dementsprechend aufgeheizt. Ich ziehe meine Kleidung aus. Sneaker, Socken, Muskelshirt, kurze Hose und Boxershorts. Nun stehe ich nackt da. Also, auf ins kühle Nass. Ich spüre, wie der gesamte Schweiß, der sich im Laufe des Tages durch das Schwitzen auf meinen Körper gelegt hatte, überall zu kleben beginnt.

Ich stehe am Ufer und schaue mich etwas um. Überall sind Leute, manche etwas älteren Semesters, manche ganz jung, die meisten zwischen 25-40 Jahre alt. Jeder kann mich sehen, meinen knackigen Po, meinen großen Penis, meinen gesamten, gepflegten Körper. Eine Gruppe Jugendlicher schaut zu mir rüber. Etwas beschämt davon, gehe ich nach und nach ins Wasser hinein. Obwohl es schon ein paar Tage lang ziemlich heiß war, ist der See doch immernoch ziemlich kühl. Als ich mich nach ein paar Momenten dann doch in das Wasser stürze, ist die erholsame Kühle sofort zu spüren. Wie eine kühlende Decke umschließt das Wasser alle Teile, Ritzen und Öffnungen meines Körpers, es ist sanft und geschmeidig. Es tut sehr gut und entspannt mich. Nach ein paar Minuten ruhigen Schwimmens entschließe ich mich dazu, aus dem Wasser zu gehen, um mich weiter in der Sonne zu baden und den Rest des Tages zu genießen.

Als ich das Wasser verlasse, bemerke ich, wie mich ein Mann, ca. 30-35 Jahre alt, ziemlich trainiert und stämmig, mit gestutzten Haaren auf der Brust, von oben bis unten mustert und sehr genau ansieht. Mein direkter Blick in sein Gesicht lässt ihn kurz erschrecken und er wendet seinen Blick von mir ab. Ich denke mir nicht viel dabei, nur mal wieder ein Spanner, der nackte, junge Leute beobachten will. Ich strebe also meinen Liegeplatz an und lege mich auf dem Bauch in die nun wohltuende Sonne. Ich schließe die Augen und relaxe, die Sonne tut gut, der Wind, der durch die Bäume und dessen Blätter rauscht, entspannt noch mehr. Ich gerate in einen leichten Dämmerschlaf. Nach einer Weile, ich bin ziemlich tiefenentspannt, spüre ich plötzlich, wie sich eine große, starke Hand auf meinen Rücken legt und ihn zart streichelt. Ich denke, ich würde träumen, es ist so zärtlich. Gehört es zum entspannenden Schlaf dazu?

Wie peinlich! Ich stöhne plötzlich dabei auf, seufze zufrieden und bin einfach glücklich. Wie kann das sein? Der Händedruck wird fester und die Hand beginnt, meinen Po zu massieren und zu kneten. Ich öffne meine Augen und erschrecke. Neben mir kniet der haarige, muskulöse Mann von vorhin. Er hat sich neben mich gekniet und verwöhnt meinen Rücken. „Hey!“, sage ich, „was machen Sie da?“ frage ich ihn empört. „Na, ich versuche nur, Dir Entspannung zu geben und ich finde, es gelingt gut, Du magst es doch, oder? So wie Du davon seufzt.“ Was für eine Unverschämtheit! Naja, er hatte schon Recht damit, es war schon ein ziemlich gutes Gefühl. „Aber was wollen Sie von mir?“, ist meine nächste Frage. Darauf erwidert er nur, dass er mich gesehen habe, wie ich aus dem Wasser gestiegen bin, und ihm mein schlanker, komplett rasierter Körper extrem gefällt. Mein schlanker Bauch, der Penis der kleine Po habe eine tolle Form, und da wollte er einfach mal genauer hinschauen. Mir wird fast schlecht. So eine Schw* ich denke besser nicht weiter.

 

Während er das sagt, wandert er weiter mit seiner rechten Hand zu meinen Pobacken und steicht zwischendurch mit seinen Fingerspitzen sogar an meinem Glied und der Eichel herum, denn diese liegen vom Bauch aus gesehen nach hinten durch die Beine gestreckt. Was erlaubt sich dieser Mann überhaupt, einfach so nackte Jungs zu berühren? Aber trotzdem... es war irgendwie angenehm. „Na, überzeugt?“, meint er dann. „Wenn Du mehr willst, dann musst Du es nur sagen, wir könnten viel Spaß zusammen haben.“ Ich bin irritiert. So etwas ist mir ja bisher noch nie passiert. Was soll ich jetzt bloß tun? Er ist ein fremder Mann, der mich einfach so anbaggert und berührt. Und ich soll mir das gefallen lassen? Der Kopf sagt „Nein!“, der Rücken und mein Schwanz sagen aber „JA!“, denn der fängt langsam an, immer härter zu werden. Ultra peinlich! Wenn die anderen Leute das sehen.

„Und was würden wir dann machen?“, frage ich ihn neugierig und aufgeregt. „Ach, lass Dich überraschen. Du wirst begeistert und befriedigt sein, glaube mir“, erwidert er darauf. Was soll ich davon jetzt halten? Eigentlich hatte man mir von Kind auf beigebracht, nicht mit fremden Leuten wegzugehen, jedoch bin ich ja wohl nun alt genug, dies zu entscheiden. Da ich nichts weiter vor und der Mann mich doch irgendwie etwas aufgegeilt hatte, beschloss ich, mit ihm zu gehen. „Sehr schön, ich bin übrigens der Frederik“, stellt er sich vor. Nach der Gegenvorstellung beschließen wir also, zu ihm nach Hause zu gehen. Etwas mulmig ist mir dann ja schon, muss ich zugeben, aber irgendwie reizt mich der Mann. Dieses Alter ist eigentlich überhaupt nicht mein Fall, Männer schonmal gar nicht. Und dann die Tatsache, dass er überall Haare hat, zwar gestutzt, aber trotzdem viele davon. All das irritiert seltsamerweise nicht mein Begehr, die anderen, attraktiven Seiten des Mannes zu sehen. Er ist sehr muskulös, trainiert wohl sehr viel. Fett, keine Ahnung, wohl eher Muskeln. Er wiegt geschätzt stattliche 105kg, jedoch wirkt das bei seiner Größe nicht fett, sondern einfach nur mächtig.

Er hat starke Arme, seine Schenkel haben Maße, da würde ich meine beiden Beine für benötigen, um seine Größe ausgleichen zu können. Er hat zwar den Penis und die Hoden rasiert, jedoch liegt darüber sehr buschiges, schwarzes Schamhaar. Es wirkt sehr männlich, muss ich sagen. Es passt einfach zur Optik dazu. Darüber befindet sich im Ansatz ein Sixpack, jedoch gut getarnt, welches fast nahtlos zu einer starken Brust hinüber geht. Sein kantiges Gesicht unterstreicht die männliche Stärke gut, er hat sich am Kopf und im Gesicht Haare in einem 3-Tage-Bart-Stil wachsen lassen. All das macht mich doch irgendwie mächtig an! Nun gut, mit pochendem Herz und einem etwas mulmigen Gefühl ziehen wir uns an, und machen uns zu Fuß, bzw. ich mit dem Rad, auf zu seinem Zuhause. Wir unterhalten uns währenddessen über dies und das, er ist eine ziemlich angenehme Person.

Er hat ein kleines Haus, nicht sehr groß, aber immerhin zweistöckig und mit Garten. Sehr schön. Ich frage ihn, ob er Single ist und wir allein zu Hause sind, jedoch negiert er dies und erklärt, das er eine Frau hat, diese aber gerade auf Dienstreise ist, und er solche Gelegenheiten nutzt, um seiner sexuellen Lust nach Männern, oder eher, „Jungs“ nachzugehen. Oha, das war direkt! Aber wenigstens ist er ehrlich. Wir betreten nach kurzem Überlegen das Haus und es wirkt sehr gemütlich. Es ist schön hell, normal eingerichtet, hier und da hängen ein paar Bilder, ein paar Wände sind farbig bemalt. „Gehe einfach geradeaus ins Wohnzimmer“, weist er mich an, weiterzugehen. Das Wohnzimmer ist schon ziemlich groß, mit einer Essecke für vier Personen mit einem großem Tisch aus Eichenholz. In der Ecke ist es dann wie das typische Wohnzimmer eingerichtet, mit Flatscreen, Wohnwand, einer frei stehenden, großen Ledercouch und einem kleinen Tisch nebendran. Es ist eigentlich ziemlich gemütlich.

Just in dem Moment fragt er mich, ob ich etwas trinken wolle. Ich bejahe und bestelle mir ein Wasser bei ihm, welches er dann nach einem kurzen Moment auch bringt. Er gibt es mir in die Hand und setzt sich auf die Couch. Ich bleibe stehen, genieße mein Wasser, während ich mich umschaue. Nach ein paar Momenten sehe ich, wie er breitbeinig auf der Couch sitzt und seine starken Arme weit auseinandergelehnt auf den Couchlehnen ruhen. Es wirkt sehr dominant und etwas einschüchternd, aber in Ordnung. „Los, komm schon, zieh dich mal langsam aus und zeig mir, welchen Prachtkörper Du hast, präsentier´ ihn mir mal“, sagt er fast, als wäre das eine Order eines Vorgesetzten. Jedoch wirkt diese Dominanz sehr gut, denn ich lasse mich darauf ein und gebe nicht ein einziges Widerwort. Ich ziehe meine Schuhe und Socken aus, anschließend langsam aber stetig mein Shirt über die Brust und den Kopf, schmeiße es anschließend zur Seite weg. Ich bin sehr aufgeregt und nervös, ich fühle mein Herz wild pochen vor Aufregung. Ich schnalle den Gürtel los, öffne die Knöpfe der Hose und lasse sie in Richtung Boden fallen.

 

So stehe ich da, entkleidet bis auf meine rote, enge Unterhose. „Hmmm, sehr gut“, grunzt er. „Toll. Los komm her zu mir, den Rest erledige ich für Dich!“ Ich mache zwei Schritte vorwärts und stehe direkt vor ihm, während er sich aus seinem Sitz wieder mit breitem Kreuz aufrecht setzt. Er nimmt mit seinen starken Händen erst meine Taille in den Griff, streicht dann über meinen Po und drückt diesen dann fest zusammen. „Yeah, das fühlt sich gut an“, lobt er mich dabei. Langsam regt sich etwas in meiner Hose. Die Unterhose spannt sich leicht nach vorne und die Flexibilität des Garns muss nun seine Eigenschaften nutzen, damit diese nicht irgendwann reißt. „Da will wohl einer raus, was? Befreien wir ihn doch“, schmunzelt er leicht belustigt. Er lässt erneut seine beiden Hände über meine Taille gleiten, am Becken macht er kurz Halt und nimmt jeweils seinen Daumen und Zeigefinger, um den Saum der Unterhose in den Griff zu nehmen. Langsam, fast zärtlich, fängt er an, die Shorts immer weiter herunterzuziehen. Der halbe Po ist schon freigelegt bis er stockt, denn die Hose geht nun nicht mehr über den Penis rüber. Er zieht dafür vorne an der Shorts, um dem steifen Glied Platz zur Entfaltung zu geben und zieht danach die Hose bis zu den Füßen runter. Völlig entblößt stehe ich nun vor ihm, nackt, jung und hilflos.

Er weist mich an, ein paar Schritte zurückzumachen und mich von allen Seiten zu präsentieren. Ich tue, wie von ihm gewünscht und zeige ihm, was mein Körper so alles zu bieten hat. „Ahhh, purer Luxus! Solche Körper liebe ich! Jung, unverbraucht, rasiert, schlank und schön. Du siehst aus wie ein kleiner Jüngling, dem es noch an sexueller Erfahrung mangelt und dabei Unterstützung braucht. Dein Po macht mich echt an, mal sehen, was wir ihm heute so alles geben können“, sagt er ziemlich direkt und offen heraus. Komisch ist die Situation schon etwas, aber sein Lob macht Mut und begeistert mich für mehr. „Nun will ich Dir zeigen, was ich so zu bieten habe!“ Er lässt alle Hüllen fallen, die noch seinen mächtigen Body zieren. Jeans, Shirt, Socken, weiße Boxershorts. Nun stehen wir uns beide nackt gegenüber. Für jemand Dritten muss das Bild surreal wirken. Er, als kräftiger Mann mit Statur, Muskeln wie ein Bär und Dominanz ausstrahlend und daneben: Ich, sehr dünn, etwas kleiner, jünger. Es muss wirken, wie Vater und Sohn in frühen Tagen, als man nackt zum Jagen durch die Steppe lief, man sich jedoch kurz vorher über die Strategie unterhielt.

Seine nächste Order ist, dass ich ihn überall berühren soll, damit ich ihn kennenlernen kann. Erst ziere ich ein wenig, etwas später jedoch ist es sehr erregend. Ich berühre seinen festen Po, umstreiche seine muskulösen Brustplatten, fahre mit meinen Fingern in die Furchen seiner Bauchmuskeln, bis ich zu seinem Glied hinuntergleite, welches mittlerweile beginnt, an Größe zu gewinnen. Sein Glied ist massig mit dicken Adern, normaler Länge (so 16/17 Zentimeter), jedoch etwas dicker. Als ich ihn ein paar Mal dort und an den Hoden streichel, wächst er zur vollen Größe heran und präsentiert seine Eichel. Sein gesamtes Geschlecht wirkt, wie er selbst, vor Kraft strotzend, imponierend und extrem männlich. Der zweite Eindruck vermittelt die Sichtweise, dass dieser Penis schon viele Vulven und männliche Polöcher von innen gesehen und beglückt haben muss. Ich möchte nicht sagen, er wirkt verbraucht, sondern eher viel genutzt! Das lässt mich etwas stutzen, aber just in dem Moment nimmt er mich mit seinen starken Armen und den Händen, die meinen Po umschließen, vom Boden hoch und setzt mich auf die Couch.

Da sitze ich nun. Er greift mit seiner männlichen Hand meinen Penis, beginnt die Vorhaut vor und zurück zu ziehen, legt meine Eichel immer wieder frei. „Willst du bei mir auch?“, fragt er mich. Ich zögere nicht lange, nehme seinen erigierten Penis in meine Hand, schiebe ihm ebenfalls die Vorhaut vor und zurück. Diese Prozedur machen wir eine ganze Weile. Plötzlich zieht er mir die Beine weg und dreht mich um 90 Grad herum. Meine Beine liegen nun auf seinem Schoß. Er beugt sich meinem Ständer entgegen und beginnt, mit seiner Zunge daran zu massieren. Schaft, Eichel, Sack. Alles wird erforscht. Zeitgleich hat er seinen in der Hand und reibt ihn an meinem Bein. Nach einiger Zeit hört er auf. „Los, bück Dich über die Lehne, sodass ich Dein Poloch sehen kann!“, meint er zu mir. Kurz darauf, ehe ich mich versehen kann, hänge ich mit dem Oberkörper kopfüber über der Lehne, zur Couchsitzfläche hin zeigt sich mein gestreckter Po und die Beine. Ich präsentiere ihm somit nur das Wesentliche: Meinen knackigen Hintern, mein enges Poloch und weiter unten zieren die Hoden, welche durch meinen Penis noch verschönert in Erscheinung treten. „So mag ich das, präsentiert wie auf dem Silbertablett.“, grunzt er willig zu mir herüber. Einen Moment später kann ich fühlen, wie er mit seinen Händen meinen Po knetet. Er zieht dabei die Pobacken wieder und immer wieder auseinander. Er kann somit das Geschenk des Afters genau ansehen. Bei dieser Bewegung spannen sich jedes Mal die Anusmuskeln, um danach gleich wieder entspannen zu können. „Mhhmmm, alles schön rasiert da drinnen, so macht es Spaß. Du bist ein echter Goldjunge.“, lobt er mich weiter. Ich male mir gerade im Kopf aus, was heute so alles passieren könnte, bis ich seine warme, feuchte Zunge zwischen meinen Pobacken spüre.

 

Spannend! Es ist sehr angenehm, es kitzelt leicht, aber es ist angenehm warm. Die Endorphine beginnen, sich in meinem Körper zu verteilen und ich bin interessanterweise froh. Mit seiner Zungenspitze deutet er immer wieder an, dass er damit in meinen After eindringen will. Die Vorstellung darüber macht mich extrem heiß, irgendwie. Da ich kopfüber über der Lehne hänge, kann ich nicht sehen, was er als nächstes vorhat. Das macht das ganze Unterfangen natürlich noch aufregender, denn ich muss mich auf das konzentrieren, was ich spüre. Immer mehr Speichel berieselt die Ritze meines Pos, als ich auf einmal einen Finger in diesem verspüre. Nur ein kleiner Ruck seinerseits und schon drängt der Finger meine Anusmuskeln auseinander und in mich ein. Ich stöhne, erst aufgrund des leichten Schmerzes, dann aufgrund der Lust. „Ja, gib´ Dich der Lust hin, lass Dich fallen.“, sagt er immer wieder zu mir, während er mit dem Finger, dann später mit zwei und drei Fingern gleichzeitig mein Loch penetriert. Zwischendurch streichelt und knetet er meine Hoden, ganz zart, manchmal aber auch hart in der Hand haltend. Das erregt mich sehr und so gerät mein Penis immer mehr in Erregung. Er nimmt sich, was er will, ohne Gegenwehr befürchten zu müssen. Mein Glied wird von ihm erfasst, von vorne durch die Schenkel nach hinten gestreckt, um dann wieder zwischen seinen warmen und feuchten Lippen zu enden. Es ist ein wundbares Gefühl, so verwöhnt zu werden. Man kann sich fallen lassen und dabei genießen. Auch schiebt er meine Vorhaut immer mal wieder vor und zurück und legt damit die pralle Eichel frei, welche rosarot-farbend in den Himmel zeigt. Wieder nimmt er seine Finger, zwei Stück, spuckt auf den Anus und schiebt sie mir hinein. Meine Backen sind rot vor Scham und Hitze, denn es ist schon etwas peinlich, als Mann von einem gleichgeschlechtlichen Gegenüber so dermaßen befriedigt zu werden. Meine Sinne sind frei. Keinen einzigen Gedanken mehr im Kopf.

Mit einem Mal spüre ich, wie er mit seiner Eichel an meinem Loch andockt. Ich spüre seinen großen Schwanz, wie dieser in meinen Po eindringt! Ohne Vorwarnung und mit Druck nimmt er sich meinen Po vor. Er sticht in mich ein, zieht seinen Penis hinaus und beobachtet, wie sich das gerade erst geweitete Poloch wieder zu schließen beginnt, um dann wieder mit seinem Gemächt die Muskeln zu dehnen. Extrem erregend ist das. Ich spüre jeden eindringenden Zentimeter seines Gliedes. Es ist sehr hart, aber auch irgendwie weich zugleich. Ich stöhne hart auf, richte dabei meinen Kopf und Oberkörper auf, während er noch mit seinem Pimmel zwischen meinen Pobacken weilt. Das verengt mein bereits enges Loch noch etwas mehr, sodass wir beide eine noch intensivere Lust verspüren. Die Kombination aus hochgerecktem Genital und engem Portal in Bewegung zu bringen. „Na, das gefällt Dir, was?“, sagt er etwas belustigend wirkend, „Komm´, lass dich ruhig fallen, kein Problem, genieße es einfach nur.“ Und wie ich es genieße. Ich kann keinen Gedanken mehr fassen. Ich bin nun sein Lustknabe, wie in der alten griechischen Zeit, in der sich die starken Adonis-Männer die jungen, knackigen Knaben nahmen, um Ihre Lust an ihnen ausleben zu können. Ich fühle, dass mein Körper einzig existiert, um seiner Libido Vergnügen zu bereiten.

Dadurch, das er meinen Penis kaum wichst, besteht auch nicht die Gefahr, vorschnell zum Orgasmus zu kommen, obwohl mir eigentlich danach ist. Nach ein paar kurzen, heftigen Stößen frage ich ihn, ob er nicht kurz Pause machen kann, denn mein After schmerzt bereits. „Gut ruhe Dich kurz aus und entspanne Dich.“, als er sein Glied aus meinem Po nimmt und ich ihn anschließend sehe, wie er seinen zur Decke stehenden, feuchten Penis reinigt. Ich setze mich auf die Couch. Die Beine angewinkelt, ich versuche, den Anus zu entspannen. Ich schwitze am gesamten Körper, meine Wangen sind errötet und mein Herz schlägt kräftig. Ich schließe meine Augen und konzentriere mich darauf, den Anus geschlossen zu halten. Frederik geht plötzlich aus dem Raum. Ich denke darüber nach, was bisher so passiert ist. Hoffentlich bleibe ich hetero. Als er aufeinmal vor mir mit allerlei Werkzeug steht, reißt er mich aus meinen Gedanken. „Was hast Du jetzt vor?“, frage ich ihn, aber er meint nur, ich soll mir keine Sorgen und ihn nur machen lassen. Oh - mein - Gott! Hilfe, hol' mich hier raus! Das ist der einzige Gedanke, den Ich zur Stande bringe. Wäre mein bester Freund doch bloß nicht in den Urlaub gefahren. Gut, Gegenwehr kann ich sowieso keine leisten. Meine Beine hängen über der Couch ganz schlaff herunter, mein Penis ist noch halbsteif, als er sich vor mir hinkniet und mein Glied zwischen seine Finger nimmt. Er streicht eine Art Gleitgel in großer Menge auf die Eichel, nimmt auf einmal ein dünnes Röhrchen in die Hand. 30-40 cm Länge würde ich schätzen, welches er ebenfalls ein zu schmieren beginnt. Ich bin erschrocken, denn ich weiß nicht, was er vorhat. Freddy bemerkt das natürlich auch und nimmt mir sogleich die Angst, indem er appelliert, ihm zu trauen und keine Angst zu haben, denn es gäbe nichts zu befürchten. Der hat gut Reden... Ich bin doch nicht sein Spielzeug! Das erste Mal mit einem Mann, das unfreiwillig und dann kommt er mit solchen Sachen an? Ich wünsche mir ein großes schwarzes Loch.

 

Er legt meine Eichel frei, ich versuche zu entspannen und Freddy beginnt damit, mir den Schlauch durch das Eichelloch, durch meinen Penis zu schieben. Stück für Stück, Zentimeter für Zentimeter verschwindet der Schlauch in mein Inneres. Ich hätte niemals im Traum auch nur gewagt, an sowas zu denken. Gott - ich - schwöre, man kann es direkt fühlen, wie der Schlauch an den Innenwänden der Harnröhre entlang gleitet. Es schmerzt zwischendurch leicht und ein leichtes Ziehen im Becken war zu verspüren. Weiter und weiter schiebt er das Röhrchen, dann hält er plötzlich inne und schiebt und zieht permanent daran, als würde er irgendetwas suchen. Es ist ein sehr eigenartiges Gefühl, wenn Du etwas ist in Dir hast und Du trotzdem Geilheit deswegen verspürst.

Nach ein paar Mal probieren sagt er: „So, jetzt haben wir den Eingang, sehr gut!“ Was er da macht oder wo er hin will, frage ich ihn ungläubig, aber immer noch völlig außer Atem. Darauf erwidert er nur, dass er nicht den Eingang zur Blase gesucht habe, sondern den Eingang des Samenleiters, denn er wolle mein Sperma direkt aus den Hoden saugen! Oh - mein - Gott! So etwas geht? Für mich ist das unvorstellbar! Nach ein paar Momenten und einem erneuten Einschieben des Schlauches, scheint er am Ziel angelangt, denn nun stoppt er, presst mit seiner flachen Hand meinen Oberkörper in die Couch und befiehlt mir, jetzt nicht zu verspannen. Ich versuche, seinen Anweisungen zu folgen, auch wenn es schwerfällt. Er nimmt das Ende des Schlauches in seinen Mund. Er beginnt, daran zu saugen, doch es passiert ... nichts! Er saugt weiter und dann, auf einmal, ich spüre etwas in meinem rechten Hoden. Es schmerzt nicht, es kitzelt etwas! Es ist nicht unangenehm, genauso wenig, wie es angenehm ist. Aber die Vorstellung, das er direkt in meiner rechten Hode, an der Produktionsstätte meines internen Fruchtsaftes ist und diesen direkt am aussaugen ist... Das macht mich unglaublicherweise so heiß, dass ich in Wallung gerate. Alleine die Vorstellung daran macht mich wieder heiß.

Ich blicke ihn an, er saugt weiter an dem Röhrchen, setzt seine Lippen ab und ich kann sehen, wie langsam etwas Sperma aus dem Schlauch tropft?! Wahnsinn! Extrem geil! Noch nie mit einem Mann und gleich der Erste probiert so etwas bei mir! Allein dies zu Gesicht zu bekommen, lässt meinen zwischenzeitlich erschlafften Penis wieder erigieren und meine Hilflosigkeit auflösen. Er saugt erneut daran und diesmal lässt er die Spermatropfen direkt auf seine Zunge träufeln, um diese dann mit Genuss herunterzuschlucken. Ich schwitze vor Aufregung, vor Lust sowie vor Erregung. Meine Pobacken kneifen sich plötzlich zusammen. Er beendet sein Spiel, sieht mich gierig an und fragt mich, wie es war. „Irgendwie ... Geil!“, erwidere ich nur kurz, denn mehr bringe ich nicht aus mir heraus, da er die Gelegenheit nutzt, mir während der Entspannungsphase den Schlauch wieder aus dem Penis zu ziehen. Das ziept kurz im Penis, tut etwas weh, aber dann ist der Schlauch auch schon gänzlich wieder entfernt. Ich weiß nicht, weshalb mir das alles so viel Spaß macht, doch dieser kräftige Mann strahlt eine Dominanz aus, eine wahnsinnige Erotik, als würde einem der große Bruder selbst zeigen, wie Lustgewinn im späteren Leben funktionieren würde.

Schon fast erledigt, steht nun mein finaler Schuss bevor. Er presst mich wieder in die Couch, ich liege nun auf dem Rücken da und er spreizt meine Beine im stumpfen Winkel nach oben, um mein mittlerweile gefügiges Loch freizulegen. Ich sehe zu ihm herüber, seine heroischen Muskelpartien verraten, dass er sich nimmt, was er nun will. Das Seltsame daran ist nur, dass ich selbst es auch will. Ich will, dass er mich benutzt, meinen jungfräulichen Körper dazu verwendet, mir und ihm gleichzeitig die totale Lust zu bereiten. Er sticht erneut in mich ein. Ich sehe, wie sein steifes und massiges Glied immer wieder in mich eindringt und heraus gezogen wird. Wie ein großer Kolben, der im Zylinder des Motors verschwindet und nach getaner Arbeit wieder zurückkommt. Genau so musste sich wohl eine Frau fühlen. Die Dominanz des Mannes erregt mich, ich kann spüren, wie seine pure Männlichkeit in mich eindringt. Ich kann sehen, wie sein adriger Luststab in mich fährt und ich dadurch erregt werde. Er stützt die gespreizten Beine auf seine Schultern, lehnt sich etwas vor und nimmt seine Hand, um mir gleichzeitig mein Glied zu wichsen. Oh ja, oh ja, es ist extrem geil! Ich möchte von diesem Mann genommen werden, nimm Dir, was Du willst! Das ist dabei nur noch mein einziger Gedanke. Meine Pomuskeln ziehen sich zusammen, was mein Poloch nur noch enger macht. Auch Freddy spürt dies und raunt voller Lust. „Oaah, ja, das ist geil, ich fick dir dein geiles, enges Loch komplett durch, ja, so eng und so willig!“

 

Ein paar Schübe später komme ich. Jede Kontraktion des Beckens bewirkt ein weiteres Zusammenpressen der Pobacken. Mein Penis beginnt zu pumpen, die Adern, die das kaum benutzte Glied umgeben, werden dicker. Ich sehe herüber, und noch während Freddy sich weiter an meinem Po vergnügt, entlädt sich mein weiß-milchiges Sperma in hohem Bogen. Es spritzt mit einer Energie aus der Eichel, sodass das Sperma direkt auf seinen Oberkörper auf trifft. Drei Pumpstöße, vier, fünf und ich schreie und stöhne wild auf, ich kann mich nicht mehr halten. Die extreme Lust führt mich zu einem finalen Orgasmus, den ich bisher in solch einer Intensität noch nie erfahren habe, wie, als wenn du in der Achterbahn die längste und steilste Abfahrt herunter rast, in einer unglaublichen Geschwindigkeit. Das macht Freddy so dermaßen an, das auch er dem Orgasmus nahe ist. Er schnauft wild, seine Muskeln spannen sich an. Er ist so extrem männlich dabei, ich mag es, ihn anzusehen. Er nimmt meinen Unterkörper ganz fest in den Griff und stößt dann sehr heftig in meinen After.

Während ich aufgrund von Lust und Schmerz aufschreie, ergießt sich sein warmes Sperma in meinem Inneren. Seine Stöße werden heftiger, wilder, er pumpt seinen Saft in meinen Po und es scheint kein Ende zu nehmen. Fünf Mal pumpen, sechs Mal pumpen, sieben Mal, acht Mal, neun, zehn, elf! „Mein Gott!“, schreie ich nur aus Entsetzen, als er dann in seinem finalen, zwölften Stoß langsam in sich zusammensackt und sein mächtiges Glied aus meinem Po entflieht. An seinem noch steifen Pimmel umschließt verstrichenes Sperma den Großteil der äußeren Haut. Er hat mich benutzt, wie er wollte. „Los dreh dich um, schnell!“, befiehlt er mir. Ich tu, wie mir befohlen und begebe mich in die Hundestellung, als mein After, der sich nun unkontrolliert zu öffnen und zu schließen beginnt, langsam sein Sperma aus meinem Darm presst. Ich fühle, wie es beginnt, sich aus dem Loch über meine Poritze zu verteilen und über meinen Damm, den Hoden und den Penisschaft herunter fließt. Meine Güte, läuft hier viel Sperma heraus, unglaublich! Freddy ist einer der Männer, die extrem viel Sperma spritzen können, ziemlich unnatürlich im Gegensatz zur Allgemeinheit. Es fließt ohne Unterlass. Er verstreicht es mir auf den Po und leckt und saugt es direkt aus meinem geöffneten Anus. Junge! Wie geil das ist! Ich sacke auf der Couch zusammen, alle Muskelpartien meines Körpers entspannen sich, die aufgestaute Hitze entweicht langsam aus meinem Körper. Ich kann nur über Stoßatmung den Sauerstoff in meine Lungen befördern, so dermaßen außer Atem bin ich. Ich bin wehrlos, befriedigt und überglücklich. Freddy legt sich auf mich und fragt mir flüsternd ins Ohr: „Na, du knackiger, geiler Lüstling, habe ich Dich genug befriedigt?“ Ich kann nicht antworten. Lediglich ein leises „Mhmmm“ bringe ich als Ton heraus. „Sag nichts, ich kann es sehen und ich bin es auch!“, meint er. „Vielleicht nehme ich Dich jetzt öfter mit, wenn ich Lust dazu habe!“

Darauf antworten kann ich nicht mehr. Ich drehe mich um, sehe diesen Mann vor mir und nicke nur noch mit dem Kopf, denn er hat mir etwas gegeben, was ich bis dato niemals von einer Frau bekam! Die vollkommene Befriedigung! Nach ein paar Minuten der Erholung frage ich ihn, ob ich duschen könnte, denn das brauche ich nun unbedingt. Er weist mir den rechten Weg, ich stelle den warmen Wasserschauer an und lasse die entspannenden Wassertropfen auf mich rieseln. Das entspannt, langsam immer mehr, ich komme zu Atem. Doch nur bis zu dem Moment, als ein muskulöser Adonis mit hochgerecktem Penis die Dusche betritt und mich lüsternd anblickt.

Wie es weiter gehen wird, kann sich sicherlich jeder denken, aber das bleibt erstmal offen ...

Eine Storie von Lukiboy - in Zusammenarbeit mit Marko

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Die Namen in der Geschichte sind auf Wunsch nicht verändert. Übereinstimmungen mit Lesern, Autoren und anderen Personen sind natürlich rein zufällig.

Die Handlung beruht auf Grundlage einer wahren Begebenheit.

Copyright 2024

Im Auftrag von Marko

 

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