Der Fickbulle aus dem Schwimmbad

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Da stand er nun, mit dem Rücken zu mir, vor dem Drehkreuz im Schwimmbad. Obowohl er weite Sporkleidung trug, konnte ich erkennen, dass er muskulös war, seine breiten Schultern, der durchtrainierte Nacken und wie sich sein geiler Knackarsch und die festen Oberschenkeln durch die Jogginghose abzeichneten. Mein Sexfeuer war entfacht.

Es war mal wieder Sonntag, 12 Uhr. Ich wohne in einem Vorort von Franfkurt, bin 25 (1,79cm, 75kg), sportlich und noch immer fühle ich mich etwas unwohl mit dem Schwulsein. Wollte mich im Schwimmbad von meiner sexuellen Frustration und dem Stress der letzten Wochen ablenken. Stehe nicht auf 0815 Sex oder Typen aus dem Chat. Ich brauche einen Mann, einer der weiß wie er mich "knacken" kann, bei dem ich die Kontrolle abgeben kann und der es geil findet jemanden zu benutzen und darauf achtet, dass seine Beute es auch genießt benutzt zu werden.

An dem Sonntag hatte ich mir extra ein Schwimmbad ausgesucht, wo ich wusste, dass nur alte Leute und Familien da sind und niemand antreffen würde, der meine Frustration noch verschlimmert. Als ich dann den heißen Typen am Drehkreuz sah, war ich total überrascht. Er drehte sich um und es sah aus als wollte er gehen. Für eine Sekunde trafen sich unsere Blicke und ich blieb an seinen blauen Augen haften. Sein Lippen waren zum küssen gemacht, sinnlich und rund. Er war ein Kopf größer als ich und etwa gleich alt, hatte kurze blonde Haare.

Total verwirrt lief ich einfach weiter und erst in der Umkleide dachte ich mir: "Mist, wieso ist der jetzt gegangen. Der wäre genau mein Typ. Vielleicht war es auch gut so, er sah ohnehin hetero aus!" Ich wollte gerade mein Sachen im Spind verstauen und konnte meinen Augen nicht trauen als der geile Typ von vorhin sich, einige Spinds weiter, direkt davor, umzog. Wir nickten uns kurz zu und ich konnte einen näheren Blick auf seinen Körper werfen, denn er trug nur noch Socken und ein Tanga der sehr gut ausgebeult war. Er war gebaut wie ein Athlet, Kickboxer oder Rugbyspieler, mit einem natürlichen Muskulaturaufbau, keine Fitness-Queen. Eine lebendig gewordene Michelangelo Statue. Auf jeden Fall ein Hammerkörper.

Spätestens als er den Tanga abstreifte und sein fetter Schwanz rausfloppte, merkte ich, dass ich ihn anstarrte und ich hoffte er hatte es nicht gesehen. Damit sich die Beule in meinen Speedos nicht vergrößerte, ging ich schon mal in die Schwimmhalle. Es sah doch aus als hätte er schon trainiert? Kam er etwa zurück wegen mir? Nein, Sebastian, das bildest Du Dir nur ein!, sagte ich mir.

Gleichgültig was ich machte, ich konnte mich von seinem Anblick nicht anblenken. Ständig trafen sich unsere Blicke, einige male streifte er beim Brustschwimmen meinen Körper mit seinen Fingern und schwamm weiter als wäre gar nichts gewesen. Mein Schwanz zuckte bei der leichten Berührung und meine ohnehin schon lodernde Sexflame wurde zu einem Lagerfeuer. Aber irgendwie hat sich nichts ergeben und mein Gaydar zeigte nichts an. Ich entschied mich zu gehen, mir platze der Sack und ich wollte endlich wichsen. Die Dusche war voll, eine Kabine war noch frei. Das warme Wasser über meinen trainierten Körper laufen zu lassen war eine Wohltat. Als ich mich umdrehte, stand er auf der gegenüberliegenden Seite, im freien Duschbereich. Wieder nickten wir uns nur kurz zu und lächelten uns an, meine Augen scannten seinen durchtrainierten Body und blieben an seiner Fickkeule hängen, die mind 22cm im steifen Zustand messen musste und unglaublich dick war! Am liebsten wollte ich mich unter seinen Schwanz knien und das Duschwasser mit meinem Mund auffangen. Sein Schwanz zuckte kurz und ich drehte mich um. Hatte er mich etwa gesehen? Am Ende ist er noch so ein Proll der mir danach auf die Fresse haut, weil ich ihn anstarre?

Ich beeilte mich endlich nach Hause zu gehen. An der Bushaltestelle, neben dem Schwimmbad fiel mir auf, dass ich mein Bus verpasst hatte und bekam einen kleinen Wutanfall, der von ihm nicht unbemerkt blieb als er zu seinem Auto ging. Während ich da saß, hielt plötzlich ein schwarzer VW Polo an. Der Fahrer kurbelte das Fenster runter, es war ER! "Na, hast du dein Bus verpasst? Soll ich dich mitnehmen?" "Ja, kannst du gerne machen!" sagte ich selbstbewusster, als ich mich fühlte! Auf dem Weg sagte ich, ich wohne im nächsten Ort und wir unterhielten uns kurz und dabei lächelte er immer sehr verschmitzt. Eigentlich sehr sympatisch. Er heißt Michael und ist Polizist. Deshalb fand ich ihn wohl so geil. Er hat gleich etwas Autoritäres ausgestrahlt. Entweder ich bildete es mir ein, oder zwischen uns sprühten ein paar heftige Sexfunken. Die Fahrt war zu kurz, als das ich herausfinden konnte, ob er auf Männer oder Frauen steht. Vor meiner Tür angekommen, wollte ich mich schon bedanken und verabschieden, als er mich lächelnd fragte: "Darf ich noch kurz deine Toilette benutzen! Ich halt es bis zu Hause nicht mehr aus!" "Klar!", sagte ich.

Ich schloß die Haustür auf, zeigt ihm wo das Bad ist, warf meine Tasche zu Boden und bückte mich im meine Schuhe auszuziehen. Plötzlich spürte ich kräftige Hände um meine Hüften und ein gut gefüllter Schritt der sich zwischen meine Arschbacken presste. Ich erschrak, kam hoch und dabei drückte er mich mit seinem Körper gegen die Wand. Er war viel zu schwer, als dass ich mich dagegen stemmen konnte! Mit einer Hand hielt er mich an den Handgelenken fest und mit der anderen hielt er mein Mund zu, falls ich schreien sollte. Seine Lippen berührten mein Ohr, "Wir beide wissen doch ganz genau, dass ich nicht hier bin, weil ich pissen muss! Ich hab gesehen wie Du mein Schwanz angestarrt hast. Am liebsten hätte ich ihn dir schon in der Dusche in deinen geilen Arsch rammen wollen! Das hätte Dir bestimmt gefallen?"

Ich konnte nur nicken und ein stummes "Ja" rausbringen. "Wusste ich doch, dass du drauf stehst. Scheinbar magst Du es auch härter rangenommen zu werden, sonst hättest Du bist jetzt geschrien oder Dich zumindest gewehrt!" Scheiße, er hatte Recht, oder eher Gott sei Dank, er hat Recht?! "Wir werden jetzt ein kleines Spiel spielen. Ich zeig dir was ein richtiger Fickbulle ist und du machst alles was ich von dir verlange, ohne Widerworte!" Während er den Satz zu Ende aussprach, schob er seine Hand, mit der er mein Mund zugehalten hatte, in meinen Schritt und packte zu! Mein steifer pochender Schwanz brachte meine Hose fast zum platzen! Er grinste und sagte "Ich verstehe das als ein Ja!"

Er ging in ein Befehlston rüber "Hände auf den Rücken". Ich spürte wie er mir Handschellen anlegte. Hatte er die parat? "Dreh Dich um und knie dich hin! Zieh mit Deinen Zähnen meine Hose und dann meine Unterhose runter, ganz langsam!" Ich fühlte sein halbsteifes Prachtexemplar durch die Hosen an meinem Gesicht, während ich sie lansam runter zog. Diesmal trug er eine weiße enge Unterhose, die schon von seinen Lusttropfen durchnässt war! Er presste mein Mund an seinen Schwanz und streifte ihn quer der Länge entlang bis zur Spitze der Eichel! "Leck mein Schwanz durch die Hose und saug die Lusttropfen ab!" Ich tat wie befohlen! "Und jetzt zieh die Unterhose runter!" Nachdem ich sie runterzog, lag seine fette Eichel und der noch nicht ganz harte Prügel auf meinem Gesicht!

Ich fing an seine prallen Eier zu lecken und zu lutschen, meine Lippen und meine Zunge arbeiteten sich den Schaft hoch zur Eichel! Ich hörte Michael schwer atmen. Meine Zunge erreichte seine tropfende Eichel, ich umspielte sie und steckte sie mir in den Mund! Er stöhnte auf und hielt die Luft an! Mann, was war das für eine dicke Nille! Er legte seine Hand auf mein Hinterkopf und drückte zu, obwohl ich geübt war, musste ich schnell würgen. "Na da ist wohl jemand aus der Übung! Keine Angst das werde ich dir heute wieder abtrainieren" und stieß dabei immer wieder mit der Hälfte seine Schwanzes in mein Rachen! Mein Würgen verschwand so langsam.

Er zog ihn raus, spuckte sich auf die Eichel und schob ihn ganz tief in meinen feuchten Schlund und fickte mein Maul! Mir kamen die Tränen und mein Kinn war voller Speichel! Gerade wollte ich meinen Kopf zurückziehen, mich vom Maulfick etwas erholen, da schob er sein Becken in Richtung meines Gesichts, hinter mir war die Wand, ich konnte nicht ausweichen, seine Hand lag zwischen meinem Kopf und der Wand. Er stieß zu und schob seinen fetten Prügel bis zum Anschlag in meinen Rachen! Ich konnte ihn nicht wegdrücken, da er mir vorher Handschellen angelegt hatte! "So mein Süßer. Jetzt gehts richtig los! Probier erstmal meine Vorsaft! Die richtige Bullensahne kriegst später!" Meine Kehle und meine Speiseröhre umschlung seinen harten Kolben! Meine Nase steckte in seinem leicht getrimmten Schamhaar und nahm seinen süßlich, herben Duft wahr. Seine dicken Eier, lagen auf meinem vom Speichel besudelten Kinn! Immer wieder zog er seinen Schwanz komplett raus und steckte ihn wieder bis zum Anschlag rein! "Mann, hast Du ein geilen Schluckschlund! Fühlt sich richtig eng an!" Es war der Maulfick meines Lebens! Meine Unterhose war schon durchnässt von meinem Vorsaft und ich platze vor Geilheit.

"Steh auf!", sagte und zog dabei seinen Schwanz raus. "Führ mich in Dein Schlafzimmer" Ich taumelte los, während dessen hatte er sich komplett entkleidet und kam mir mit wedelnden Schwanz, von dem mein Speichel und sein Vorsaft runtertropfte, nach. Ich stand recht unbeholfen mitten im Zimmer während er auf mich zukam. Er packte mich am Nacken, presste seine leicht geöffneten Lippen auf meine, unsere Zungen berührten sich und die Küsse wurden immer leidenschaftlicher. Er schob beide Hände unter meine Hosen um nach meinem Arschbacken zu greifen. Ich keuchte und stöhnte auf! Ach wie geil! Ich war im gay sex heaven. Er knetete meine Backen mit einem festen Griff, er wusste was er wollte. Seine Mund und seine Zunge wanderten meinen Hals herunter und saugten sich an meinem Nacken fest, seine Fingern erkundeten meine Rosette, dabei schob er einen Finger rein!

Ich streckte ihm mein Arsch entgegen und er sagte, "Ich will ficken! Ich werde Deine Arschfotze so fest durchreiten, dass Du morgen nicht mehr laufen kannst!" Aus mir schrie es heraus "Fick mich! Ich will Dich in mir spüren, füll mich aus!" Ein bischen lies er mich noch zappeln. Er zog meine Hose runter, mein T-Shirt behielt ich an, dabei schnallte mein harter Schwanz heraus, streifte seine Wange und hinterließ eine fette Spur Lustropfen. Er guckte hoch, grinste, umgriff mein Schwanzwurzel und mein Sack, fester als jeder Cockring und schob sich mein Schwanz tief in seinen Rachen! "Ach wie geil, lutsch mein Schwanz!", sagte ich. Meine Hosen waren noch am meinen Knöcheln, meine Hände in Handschellen hinter meinem Rücken und ein geiler Typ der mich mit seinem Mund abmelkte. Sein Speichel lief mein Sack runter, er finge ihn mit den Fingern auf und führte sie zu meinem pulsierenden Loch und steckte zwei seiner Finger von seiner männlichen Pranke rein.

"Oh mein Gott!" war das einzige was ich sagen konnte. Seine Fingern waren bist zum Anschlag in mir drinnen und übten Druck auf meine Prostata aus, mein Becken bewegte sich im Rhytmus! "Fick mich, endlich! Ich halte es nicht mehr aus" schnauzte ich ihn an! Er guckte von unten hoch "Nein! Nein noch bist Du nicht soweit!" sagte er und grinste dabei schelmisch. Dieser Arsch lies mich zappeln und ich war wie von Sinnen! Er schob mich bäuchlings aufs Bett, legte ein Kissen unter mein Becken. Mein Arsch lag in perfekter Fickhöhe, wie auf einem Silbertablett präsentiert. Endlich, er nimmt mich ran, dachte ich. Er kniete hinter mir und ich spürte wie er meine Arschbacken mit seinen Händen massierte und spreizte. Er beugte sich nach vorn und vergrub sein Gesicht in meiner Ritze, seine feuchte Zunge leckte mein Loch und bearbeitet sie mit kräftigen Stöße. Der heiße Atem aus seiner Nase machte mich noch geiler! Ich wimmerte, wollte mich irgendwie losreißen!

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Er kam hoch, hielt dabei meine Arsch weiterhin gespreizt und stieß seine Eichel langsam und fest an meinem Loch! Oh was für ein herrliches Gefühl, ich rastete aus, er muss mich jetzt ficken, ging es mir durch den Kopf! Er merkte das ich bereit war! In dem Moment war es mich auch egal, dass er mich ohne Gummi ficken wollte. So ein Schwanz kann man nur blank genießen. Er lag nur mit seinem ganzen Gewicht auf mir und pflügte mit seinem harten Fickkolben durch meine Arschbacken, dabei spürte ich wie seine Eichel immer wieder meine Finger streiften! "Dein Arsch ist jetzt fällig du geiles Stück!" Mit einer Hand dirigierte er seinen Bullenschwanz an mein Loch, mit der anderen hielt er meine Mund zu! Mein vorgeweichtes, vor Speichel und Vorsaft triefendes Loch, war bereit seine pralle Fickkeule zu empfangen. Er setze an und stieß kräftig zu, seine Eichel überwand mein Schließmuskel und die Hälfte seines Schwanzes drang ich mich ein!

Ein Schmerz durzog meinen ganzen Körper, ich bäumte mich auf, konnte mich von seinem Griff nich lösen, mein Schrei wurde durch seine Hand gedämpft. Im Eifer des Gefechts vergaß ich, dass ich meine Jungfräulichkeit, durch die Askese der letzten Zeit, praktisch wiedergewonnen hatte. Für ein kurzen Moment war er besorgt und ließ mein Mund los! "Sorry, habe ich Dir weh getan? Hätte echt nicht gedacht, dass Du so eng bist. Was für ein geiles Gefühl!" Es tat zwar höllisch weh, doch meine Geilheit ließ mich den Schmerz schnell vergessen. Ich schüttelte den Kopf "Es geht gleich wieder! Mach weiter! Fick mich!" bettelte ich ihn an. Das lies er sich nich zweimal sagen, grinste, hielt mir wieder den Mund zu, zog sein Schwanz etwas raus und mit einem kräftigen Ruck stieß er all seine harte Männlichkeit in mich rein. Seine Eier knallten gegen meine, sein Schamhaar kitzelte mein Arsch. Mein Schrei war diesmal nicht so laut, er lies mein Mund los, drehte meine Kopf leicht zu sich und küsste mich wild, während er sein Becken kreiste! Ich konnte mir vorstellen wie sein geiler Knackarsch dabei aussah!

Endlich öffnete er die Handschellen, meine Arme umschlangen mein Kissen und mein Mund biss sich darin fest! Von hinten umarmte er meinen Oberkörper, mit harten langen Stößen weitete er meine enge Arschmöse auf! In meinem Zimmer roch es nach Schweiß und geilem Männerduft! "Du bist richtig willig und heiß!" Ich nickte. "Ab heute bist du meine Fickstute! Dein Arsch gehört nur mir! Würde Dir das gefallen?", ich antwortete "Ja bitte".

Mit seinem Schwanz in meinem Arsch standen wir vom Bett auf und liefen Richtung Schreibtisch, er beugte mich über, zog sein Schwanz raus. Ein Gemisch aus Vorsaft, Arschschleim und Spucke lief mein Bein runter, er sah sich mein geweitetes und rosiges Arschloch an und grinste, "Ich hab Dein enge Fotze gut eingeritten" Er setze wieder an, schob sein Schwanz in meinen Fickkanal tief hinein und langsam wieder komplett raus. Jedesmal wenn seine dicke Nille meine Rosette passierte zuckte ich zusammen. Dieser Mann steht darauf mich vor Lust leiden zu lassen! "Spreiz Deine Backen" befahl er und griff nach meine Schultern. Er rammelte mich durch, als würde mein Loch von einem Straßenbohrer gesprengt werden!

Wir beide keuchten und grunzten nur noch. Meine Prostata war wundgescheuert, aus meinem Schwanz tropfte mein Sperma schon raus! Seine Bewegungen wurden immer schneller und tiefer! "Gleich kriegste meine Fickrotze ab", sein Schwanz zuckte und mit einem harten Stoß pumpte er seine volle warme Ladung, in mehreren Schüben, in meinen heißen Arsch hinein! Ich wollte auch kommen "Bitte ich will, nein ich muss kommen", bettelte ich ihn an. Ohne ein Wort zu sagen, setze er sich mit mir auf den Schreibtischstuhl! Sein Schwanz blieb immer noch hart. Er zog mich zu sich, ich spürte seine verschwitzte Brust an meinem Rücken, meine Arme hingen zur Seite, ich lehnte mich an ihm an! Sein Becken kreiste sich und dabei wichste er meine Schwanz! Unser Rhythmus wurde schneller.

Mein Schwanz und meine Rosette zuckten gleichzeitig, was ihn nochmehr anstachelte. In lange Schüben ergoß sich mein Sperma über seine Hand und unsere Oberschenkeln. Was für ein Hammergefühlt! Ich wusste nicht mehr wer ich bin, wie ich heiße und was gerade passiert, es war einfach nur geil. Angelehnt an seiner Brust ließ ich mein Kopf nach hinten fallen und stöhnte laut auf. Seine Hand melkte jeden Tropfen aus mir heraus bis mein Schwanz erschlaffte. "Sieh dir diese Sauerei mal an! Du Drecksau hast alles vollgerotzt" Ich hörte ihm gar mich mehr zu! Er nahm seine von meinem Sperma vollgeschmierten Finger und steckte sie mir in den Mund, nachdem ich sie saubergeleckt hatte drehte er mir den Kopf zu sich und wir knutschen noch etwas rum.

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Nach einer Weile standen wir auf. Sein Schwanz flutsche raus und all die Fickbrühe floss mein Bein runter! Was für ein geiles Gefühl! "Jetzt muss ich aber pissen gehen" lächelte er mich an und ging ins Bad. Ich lag erschöpft und glücklich mal wieder durchgeritten worden zu sein, auf dem Bett! Er kam angezogen zurück, beugte sich zu mir, küsste mich lange auf den Mund! "Das nächste Mal komme ich mit meinem Kollegen. Dann bekommst Du deine beiden Löchern mit Bullensahne abgefüllt!" Ich freue mich schon jetzt darauf!

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