Der Feuerwehrkamerad

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Ich war so froh als ich an jenem Tag aus der Schule kam. Endlich Wochenende und es ging ja gleich gut los mit einer Jugendübung bei der Feuerwehr, denn ich freute mich endlich Chris wieder zu sehen. Er ist 17 Jahre alt und von seinem Anblick alleine könnte ich schon kommen, er ist körperlich genau der Typ auf den ich stehe, weil ich finde, Typen die so aussehen als würden sie 24 Stunden am Tag im Fitnessstudio verbringen sehn einfach nicht mehr gut aus, aber er hat genau die Mischung aus Lauch und Bodybuilder, Nicht zu dünn nicht zu dick, aber von ihm erzähle ich euch später noch mehr. Kurz zu mir, ich bin Jacob 16 Jahre alt, ich bezeichne mich immer gerne selbst als Lauch, weil ich einer der Leute bin die so viel essen können wie sie wollen ohne zu, zu nehmen.

Also verbrachte ich die Zeit damit zu warten bis die Übung begann und es dauerte nicht lange. Als ich die Feuerwehr betrat, wurde ich gleich von Chris empfangen. Wir führten Smalltalk bis die anderen Jugendlichen ankamen und uns unser Jugendwart rief, um die Übung zu beginnen. Wir zogen uns um und so konnte ich den Anblick von Chris in Boxer, er hat seinen Spind direkt neben mir, genießen. Durch die Boxer konnte ich schätzen das er mindestens 15cm schlaff hat.

Während der Übung konnte ich meinen Blick kaum vom Chris lassen. Ich muss dazu sagen das ich an dem Tag noch nicht gewichst habe und daher ziemlich geil war. Also ließ ich die Übung so an mir vorbei streifen. Nach der Übung gingen wir uns Umziehen. Wir waren alleine, da wir noch etwas getrödelt haben und die anderen sich schon vorher umgezogen haben. Wieder musste ich mich zusammen reißen nicht zu deutlich auf seine Beule zu schauen, die, keine Ahnung ob ich mir das nur eingebildet habe oder nicht, irgendwie größer wirkte als vorher.

Plötzlich hörte ich ihn mit Augenzwinkern zu mir sagen: "Du konntest ja den Blick kaum von mir lassen.". Ich traute mich Garnichts dazusagen und lächelte nur. "Also ich habe ja nichts, wenn du mich anschaust, anscheinen bin ich den Blick wert." hängte er an und streifte mich dabei, als währe es versehentlich, am Arsch. Ich dachte mir eindeutiger geht es nicht. Nach einiger Zeit sagte ich, ich würde jetzt duschen gehen, er wieder mit Augenzwinkern darauf "Ich auch" und wieder traute ich mich nichts sagen und ging einfach in Richtung Dusche. Er folgte mir.

Als wir in der Dusche ankamen, zog ich mir die Boxer aus und drehte mich zur die Wand damit es nicht mal ausversehen den Anschein macht, ich würde gezielt auf etwas schauen. Plötzlich spürte ich erneut seine Hand am meinen Hintern nur viel deutlicher und ich erschrak innerlich erneut als ich sie wieder dort spürte.

Ich dreh mich um und ohne Vorwarnung kam er auf mich zu. Ich ging in rückwärts in Richtung Wand. Jetzt liege ich mit den Rücken an der Wand und seine Arme versperren mir den Weg, aber ich möchte nicht fliehen. Seine Hand ergreift meinen Hinterkopf und seine Lippen treffen meine. Seine Zunge bahnt sich den Weg an meinen Lippen vorbei und ich genieße diesen innigen Kuss. Mein Schwanz ist auf seine vollen 19cm ausgefahren und ich spüre seinen, ich schätze so 21cm, zwischen meinen Beinen.

Nun küsst er mit seinen Lippen meinen Hals, meine Brust, meine Nippel und meinen Bauch bis er schließlich an meinen Schwanz angekommen ist. Er küsst zuerst den Schaft und dann meine Eichel und nimmt ihn schließlich in den Mund, zärtlich saugt er an ihm und knetet meine Eier dabei. Jetzt steht er wieder auf und wir küssen uns erneut. Wir drehen und um, so dass er an der Wand liegt und nun küsse ich mich vorsichtig an seinen Körper hinunter. Ich spüre seine gut definierten Brustmuskeln, sein angespanntes Sixpack und die angenehme Wärme die sein Körper ausstrahlt. Ich konnte es kaum erwarten, als ich an seinen Schwanz ankam, ihn in den Mund zunehmen aber zuerst leckte ich seine Eier und ich merke wie er sich anspannt da er es kaum erwarten kann, dass ich seinen Schwanz lutsche und ich erlöse ihn von der Aufregung und glitt mit meinen Lippen zärtlich seinen Schwanz hinunter ich merke wie jedes Mal, wenn meine Lippen seinen Schaft hinuntergleiten, er sich anspannt.

Plötzlich hebt er mich hoch und legt mich mit dem Rücken auf dem von dem heißem Duschwasser aufgewärmten Boden und wandert er erneut zu meinem Schwanz und lutscht ihn aber nur kurz. Er nimmt meine Beine auf seine Schultern und umkreist mit seiner Zunge meine Rosette bis er sie unter dem laufenden Strom der Dusche ausleckt und mich vorsichtig mit seiner Zunge fickt.

Nun wandert er auf gleichen Weg wie der nach unten gewandert ist, in den Dampfschwaden der Dusche, wieder nach oben und hat immer noch meine Beine auf seinen Schultern. Ich merke wie er seinen Schwanz gegen mein Loch drückt und nach ein paar Sekunden fährt er in mich. Ich spüre wie sich mein Schließmuskel weitet und er mich immer tiefer mit seinem Schwanz erkundet. Er legt sich mit seinem gesamten Gewicht auf mich und ich genieße erneut die Wärme die sein Körper ausstrahlt.

Wir küssen uns während er mich fickt. Ich genieße das Gefühl wie sich meine Rosette an seinen Schwanz schmiegt und jede Bewegung mitgeht. Ich bin so froh das wir vorher abgesperrt haben, denn wenn jetzt wer rein kommen würde hätten wir viel Erklärungsbedarf. Er wird schneller und stößt immer tiefer in mich vor. Jetzt beginne ich auch dabei meinen Schwanz zu wichsen, weil ich gemeinsam mit ihm kommen möchte. Wir machen so weiter und wir werden immer schneller bis er plötzlich seinen Schwanz aus mir zieht und ihn über mit beginnt zu wichsen. Ich spritze meine Sahne auf meinen Bauch und meine Brust und er auf seinen Bauch und seine Brust er leckt unter dem prasseln der Dusche meine Sauce auf und ich seine. Nun liegen wir noch ein paar Minuten aufeinander unter der Dusche und küssen uns und gehen danach und Abtrocken und dann wieder anziehen.

Als wir dabei waren zugehen fragte er mich: "Ey, ich hätte dieses Wochenende sturmfrei. Hättest du Lust bei mit zu pennen?" Ich sagte, dass ich noch meine Eltern fragen musste aber es wahrscheinlich klappt und ich ihm dann schreibe.

Es kam ein Wochenende voller Liebe, Zärtlichkeit und Sex auf mich zu....

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