Das Taxi nach Hause

von Jürgen D.
veröffentlicht am 29.12.2023
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Alpha Männer / Daddy & Boy / Das erste Mal / Große Schwänze / Muskeln / Safer Sex / Sportler

Es regnete in Strömen. Auf der Straße hatten sich bereits einige Pfützen gebildet. Das Taxi fuhr langsam durch die kleine Stadt und nur die Scheinwerfer beleuchteten etwas die traurige Szene. Dann fiel das Licht auf eine stämmige Gestalt, die sich unter einem kaputten Regenschirm versteckte und an der Bushaltestelle Unterschlupf suchte. Der Wind hatte den Regenschutz wohl bereits demoliert und um diese Uhrzeit fuhr auch keine Nachtlinie mehr. Als die Hand rausgestreckt wurde hielt das Taxi sofort in der Nähe an.

 

Die hintere Tür flog auf und der ältere Mann stieg eilig ins Taxi ein nachdem er den Schirm nach einiger vergeblicher Mühe endlich zusammengefaltet hatte. Wasserperlen liefen über seine rasierte Glatze und seine Kleidung klebte etwas feucht an seinem muskulösen Körper. Er wischte sich kurz über seine geröteten Augen und sah kurz zum Taxifahrer nach vorne. "Bitte direkt zur Lindenstraße 23 nach Hause." sagte er mit tiefer Stimme und musste gleich leise rülpsen. Er stank etwas nach Alkohol und vielleicht sogar nach Erbrochenem. Hatte er etwa kürzlich gekotzt? Der junge Taxifahrer verdrehte kurz die Augen. Er hatte erst letzte Woche das Auto reinigen müssen weil ebenso an einem Freitag abend eine feierwütige Dame ihren Blasendruck bei der Fahrt nicht mehr länger halten konnte. Hoffentlich blühte ihm heute nicht ähnliches und Amadeus beobachtete den neuen Fahrgast im Rückspiegel etwas genauer. Die Scheibenwischer erledigten monoton ihre Arbeit als die Fahrt begann und der Zähler anfing den Fahrtpreis zu berechnen.

Amadeus war gerade 22 Jahre geworden. Er studierte und brauchte dringend mehr Geld. Als Taxifahrer verdient er nicht viel, aber für die Nachtfahrten am Wochenende bekam er einen Zuschlag. Dafür hatte man oft keine angenehme Kundschaft dabei an Bord. Er zuckte kurz die Schultern weil er mit dem Feiervolk genügend Erfahrungen gesammelt hatte. Bis zur Lindenstraße war es zum Glück ja nicht besonders weit. Er fuhr mit reduzierter Geschwindigkeit durch die Regennacht. Die Straßen der Stadt waren jetzt wie leer gefegt. Es war doch schon 3 Uhr und es regnete wie aus Kübeln. So konnte er mehr Aufmerksamkeit auf seinen aktuellen Kunden richten. Der stämmige Kerl sah immer nur aus dem Fenster in die Dunkelheit hinaus und beobachtete wie die Regentropfen am Glas runterliefen. Er schien in Gedanken versunken zu sein. Plötzlich füllten sich seine Augen mit Tränen und diese bedeckten rasch seine Wangen. Der Kerl schniefte und senkte den Blick. Offensichtlich war es ihm peinlich heulend gesehen zu werden. Er ballte die Fäuste und schien sich über sich selbst zu ärgern.

"Ist alles in Ordnung? Sie wirken so traurig." sagte Amadeus leise und fuhr sich durch die blonden mittellangen Haare. Der Fahrgast hob den Blick und wurde anscheinend jetzt sauer. "Was geht Sie das an? Machen Sie ihre Arbeit und halten Sie einfach den Mund." fauchte er gereizt und sicher nicht ganz nüchtern. "Entschuldigung." erwiderte Amadeus rasch und sah wieder nach vorne auf die nasse Straße. Eine unangenehme Stille hing in der Luft. Der Fremde weinte noch eine Weile vor sich hin. Draussen hörte der Regen endlich fast auf und ging in ein leichtes Nieseln über. "Halten Sie an. Ich glaube ich muss kotzen!" sagte der Fahrgast plötzlich und fing an zu würgen. Amadeus wusste das ein Parkplatz in der Nähe war und bog rasch ab. Kaum hatte er die leere Fläche in der Nähe des Stadtparks erreicht und hielt an sprang der Fahrgast auch schon hinaus und rannte zu einem nahen Gebüsch. Doch dann geschah nichts und der Betrunkene würgte nur noch etwas. Etwas später kam der Kerl zurück zum Taxi. "Falscher Alarm." sagte er nur knapp und setze sich seitlich in die noch geöffnete Hintertür. Er holte mehrfach tief Luft und sah nach oben in den leichten Nieselregen. Amadeus konnte nicht ausmachen ob dem Mann Regentropfen oder Tränen über das Gesicht strömten. Er machte den Motor aus, stieg aus fem Taxi raus und umrundete das Gefährt langsam. "Wir sollten weiterfahren. Der Zähler läuft sonst umsonst." erklärte er der Kundschaft. Der Fahrgast sah ihn an und diesmal lag pure Verzweiflung in seinen Zügen.

"Ich bin Harry. Ich bin jetzt 16 Jahre mit meiner Frau verheiratet und wir haben zwei Töchter. Und gestern hat sie mir gestanden das sie monatelang mit einem viel jüngeren Typen fremdgegangen ist und sich jetzt von mir scheiden lassen möchte. Angeblich hätte wir uns auseinander gelebt und ich hätte ausser Fussball nichts mehr im Kopf. Sie will auch die minderjährigen Kids mir wegnehmen und alleine aufziehen. Tja - jetzt wissen Sie weshalb ich nach einem längeren Barbesuch jetzt besoffen durch die Nacht laufe. Da interessiert mich auch nicht wie teuer die Taxifahrt wird." stammelte der Fahrgast und musterte Amadeus. Der junge Kerl hatte eine sportliche Figur und trug eine knappe Jeans, die den Knackarsch gut betonte. "Vielleicht überlegt es sich die Ehefrau auch nochmal anders." versuchte Amadeus Harry zu beruhigen und bot ihm eine Zigarette an. Harry lehnte ab und sah runter. "Ich habe endgültig genug von den Frauen. Ich hatte immer nur Ärger mit ihnen. Können Sie das nicht bestätigen? Obwohl - Sie sind ja noch sehr jung und wohl noch unerfahren." lallte Harry leiser. Amadeus grinste kurz und zündete sich einen Glimmstengel an. Er nahm einen tiefen Zug und wischte sich den Nieselregen aus dem Gesicht. "Ich bin schwul. Denke mit Frauen werde ich derartige Probleme nie haben. Ich stehe eigentlich auf reife Männer wie Sie und habe schon einiges erlebt." erzählte er vielleicht zu offenherzig. Harry musterte ihn schweigend als der Nieselregen ganz aufhörte. "Ach ja? So tuntig wirken Sie eigentlich gar nicht." reagierte er und kratze seine Bartstoppeln am Kinn. "Das sind nur die üblichen Klischees die typische Heteros haben." meinte Amadeus und schnipste die Zigarette in den nahen Mülleimer. Harrys Blick wanderte zu aufmerksam über den Körper des Taxifahrers hinweg. "Ich bin Amadeus. Nie Interesse an Männern gehabt?" fragte der Student und biss sich dann fast selbst auf die Zunge. War vielleicht zu offensichtlich und könnte Ärger bedeuten. "Hat sich nie ergeben. Brüste und Muschis fand ich immer interessanter." kam von Harry zurück. "Dann wäre doch jetzt endlich mal Zeit etwas neues zu versuchen oder?" schlug Amadeus frech vor und lehnte sich herausfordernd ans Auto. Ihre Blicke trafen sich und hafteten aneinander fest. Eine merkwürdige Anspannung herrschte zwischen ihnen.

 

Amadeus war immer schon sehr selbstbewusst und neugierig. Er bekam im Regelfall immer was er wollte. Der junge Student trat direkt vor Harry, drückte dem sitzenden Mann die Beine auseinander und ging in die Hocke. "He! Was tust du da?" platzte es überrumpelt aus Harry heraus. Amadeus begann sofort den Schritt des reifen Mannes zu reiben. "Du brauchst etwas Ablenkung. Lass mich dir helfen." hauchte der Taxifahrer verführerisch. In der Hose bildete sich rasch eine fette Beule. "Das ist nur.... ich hatte so lange keinen Sex mehr. Ich bin aber sicher nicht schwul!" versuchte Harry zu erklären. "Ruhig jetzt!" sagte Amadeus und legte dem Fahrgast einen Finger auf die spröden Lippen. Die andere Hand öffnete den Hosenstall und griff hinein. Harry seufzte auf als geschickte Finger seine Männlichkeit umfassten und befreiten. Der fast steife Prügel sprang aus der Hose und ragte auf. "Der ist sehr schön und vor allem dick." flüsterte Amadeus, senkte den Kopf und hauchte auf die bereits freiliegende rosige Eichel. Der fette Stamm war mit einem Geflecht aus feinen Adern überzogen und wirkte fast wie eine Bierdose. Amadeus umfasste die dicke Männlichkeit und bewegte die Vorhaut über die Schwanzspitze. Sanft wichste er den gereizten Schwanz. "Nicht." krächzte Harry ohne sich ernsthaft zu wehren und sah ungläubig runter. Als ein kleiner Tropfen auf der Eichelspitze erschien verrieb ihn Amadeus rasch auf dem verhärteten Fleisch. Der Schaft zuckte erregt im Herzschlag und versteifte nun völlig. Amadeus leckte sich die sinnlichen Lippen und senkte langsam den Kopf immer tiefer.

Harry blickte mit weit aufgerissenen Augen und aufgeklapptem Mund zu wie der fremde junge Mann seine Lippen über sein bestes Stück stülpte. Dann ging der Kopf langsam auf und ab. "Oh mein Gott! Ah..." stöhnte er als sein dicker Stab einmal kräftig in der Mundhöhle zuckte. Kurz versuchte Harry von Amadeus weg zu rücken, aber der hielt ihn eisern fest. Amadeus Zunge erforschte sanft jeden Zentimeter des festen Heteroschwanzes und umspielte die pilzförmige Eichel zärtlich. "Oh Junge! Was tust nur mit mir?" seufzte Harry und sein Widerstand schmolz wie ein Eisberg in der strahlenden Sonne dahin. "Hhhhmmmm..." kam nur aus Amadeus Kehle. Er beschleunigte den Blowjob etwas und saugte mit viel Speichel schmatzend an der prallen Männlichkeit. Immer deutlicher nahm er den unteren Schwellkörper wahr, der durch den Unterdruck in seinem Blasmaul immer dicker wurde. Dann landete ein reichlicher Schub Precum auf seiner Zunge und Harry atmete oben schneller. "Oh shit! Ja - nicht aufhören." stöhnte der stämmige Daddy im Taumel der Lust. Harry drückte Amadeus Kopf auf seinen Kolben runter und hörte wie der Taxifahrer würgte ohne sein lustvolles Werk zu beenden. Harry stand auf und begann den erregten Studenten in seinen sexy Mund zu ficken. Der stolperte fast rückwärts, aber ordnete sich dem notgeilen Daddy nun gehorsam unter. Amadeus Lippen spannten um den massiven Stab der immer stärker zu pochen anfing. Schmeckte der reife Heteropimmel aber auch unverschämt lecker. Er holte auch die haarigen Klöten hervor und massierte sie kräftig durch. Immer wieder sah der Taxifahrer auf und er konnte die pure Geilheit in Harrys Augen leuchten sehen. Amadeus liess den lebendig zuckenden Fleischmast aus seinem Mund ploppen. Geilheitsfäden verbanden noch die Eichelspitze mit den Lippen. "Hast du schon Mal eine Frau in den Po gestossen?" fragte der junge Student und lächelte frech. "Ja klar! Wieso?" erwiderte der Fahrgast etwas zu blauäugig.

Zum Glück hatte der Regen jetzt völlig aufgehört. Ein kühler Wind strich etwas unheimlich über den einsamen Parkplatz am Stadtrand. Amadeus lehnte sich über die Motorhaube seines Taxis und liess seine enge Jeans runtergleiten. Dann streckte er seinen haarlosen Arsch heraus und wackelte mit den prachtvollen Apfelhälften verführerisch. "Na komm. Nimm dir was du brauchst." forderte Amadeus und warf Harry einen sündigen Blick über die linke Schulter zu. Der stark erregte Daddy stand hinter dem Studenten und blickte auf das wohlgeformte Hinterteil. "Ich... ich kann doch keinen Mann ficken." stiess er verwirrt hervor, aber als Amadeus seine Pohälften teilte und die schmale Furche enthüllt wurde zuckte Harrys dicker Schwengel ohne dessen Willen. Er macht einen Schritt näher und versuchte im Halbdunkel die Rosette auszumachen. Jedoch erhellten die wenigen Straßenlaternen den Parkplatz nur ungenügend. Vorsichtig strich der reife Mann über die sehnigen Arschbacken hinweg. Sie waren fest und gaben fast nicht nach - es war so ganz anders als bei seiner baldigen Ex-Ehefrau. Harry schluckte weil auch der Alkohol seine Sinne eintrübte. Sein Ständer lag in der schmalen Furche. Harry bewegte erst Mal den Pimmel nur auf- und abwärts. "Schieb ihn rein!" forderte der junge Mann vor ihm mit Erregung in der Stimme. Harry holte rasch ein spezielles Kondom aus seiner Hosentasche und rollte es über sein pralles Glied ab. Dann setzte er die verpackte Eichel an und presste. Fast ohne Widerstand ploppte die Schwanzspitze durch den Schliessmuskel und wurde warm umhüllt. Harry sah runter und war fasziniert wie sein dicker Stamm immer tiefer in der männlichen Stute einlochte. Amadeus seufzte auf und spürte wie er gnadenlos aufgedehnt wurde. Der Student versuchte locker lassen, aber nie hatte er ein derart dickes Kaliber in sich stecken. Sein Darm wurde immer mehr aufgeweitet und ein brennender Lustschmerz liess ihn wimmern, aber trotzdem stand seine eigene Erektion knallhart ab und zuckte. Er drückte sie an den Autolack und bewegte selbst den muskulösen Po zurück. Der Eindringling bewegte sich spürbar in Harrys angespannten Herzschlag und war eng umhüllt. Plötzlich glitt Harrys Penis in ganzer Länge in die seidigen Schleimhäute hinein. Harry stöhnte laut auf als er das Gefühl erfuhr einen willigen Mann mit seinem dickem Glied zu pfählen und die warme Vereinigung zu erfahren. Die meisten Frauen hatten Probleme mit der Dicke seines Fickstabes gehabt, aber nicht anscheinend dieser schwule Taxifahrer.

Harry zog seinen Prügel zurück und stiess dann zaghaft wieder zu. Es fühlte sich doch anders an als bei einer Frau dachte er. Dieser Männerhintern war muskulös und sehnig. Er umhüllte ihn eng und warm. Amadeus sehnte jeden Fickstoss herbei und jammerte nicht herum wie seine treulose Ehefrau. Dann begann er das willige Loch schneller und härter zu stossen. Es schmatzte feucht und Harrys Eier schwangen immer wieder an die bebenden Pobacken. "Das fühlt sich echt gut an." grunzte der reife Mann und knallte immer hemmungsloser die willige Männerfotze durch. Amadeus zitterte als der Hengst ihn einfickte und alles in ihm einebnete. Die dicke Knolle erreichte immer wieder seinen empfindlichen Lustpunkt und liess den jungen Studenten einen Lustschauer erleiden. Schon spürte er die Kühle der verregneten Nacht nicht mehr und gab sich hemmunglos dem rammelnden Hengst hin. "Komm. Besorg es mir! Gib es mir schön hart." forderte er und lag hechelnd auf dem Motorhaube des Taxis. Dieses wippte leicht mit als Harry langsam die Kontrolle entglitt und er nur noch zur Befriedigung seiner Lüste den jungen Körper vor sich fickte. Es war ihm jetzt völlig egal ob er mit einer Frau oder einem Mann intim war. Hauptsache er konnte seinen Druck in den Eiern endlich los werden und pure Befriedigung finden. Vereint nit Amadeus pflügte er minutenlang dessen engen Krater durch und spürte wie der passive Student versuchte ihn geschickt abzumelken. "Shit! Was machst du da?" stiess Harry atemlos hervor und krallte sich an der schmalen Taille fest. Ruckartig stiess er sein Becken nach vorne bis ihm der Schweiss auf die Stirn trat.

Amadeus Haare klebten ihm feucht ans Gesicht. Er sabberte vor Geilheit und vermied es sein geschwollenes Glied anzufassen um nicht sofort zu kommen. Von seiner Schwanzspitze baumeltem zähflüssige Geilheitsfäden. Dieser fette Lustknüppel in seinem Heck fühlte sich trotz des Gummis einfach genial an. Die Stösse kamen jetzt schnell und hart. Der Taxifahrer wimmerte vor Vergnügen und hoffte der Fick würde noch lange so weitergehen. Aber dann bäumte sich der Beckenbrecher in ihm auf und pumpte einfach los. Harry keuchte laut auf und sank auf seinen Rücken als das üppige Sperma das Kondom füllte. Amadeus wichste nun wild los und wollte auch nur noch kommen. Dann zuckte sein voll ausgefahrener Stab in seiner Pranke und er feuerte mehrere dickflüssige Spermastrahlen in rascher Folge über die Motorhaube hinweg. So lagen sie schwer schnaufend noch eine Weile vereinigt auf dem Taxi und genossen ihre gegenseitige Nähe.

Das gut gefüllte Gummi landete ebenso wie die Kippe im nahen Mülleimer. Wortlos kleideten sich beide wieder an und warfen sich immer wieder unsichere Blicke zu. "Und wie fandest du Männersex?" fragte der Student leise. "Besser als erwartet. Du hast echt einen heissen Arsch." grinste Harry und lächelte etwas. Als der Regen wieder einsetzte flüchteten sie sich zurück ins Taxi. Amadeus startete das Auto und sie fuhren weiter. Dann sah er was der Zähler anzeigte. "Das musst natürlich jetzt nicht mehr bezahlen. Wir hatten ja beide unserem Spaß." schlug er dem Mann auf der Rückbank vor. Sie erreichten dann endlich die Lindenstraße 23. Harry grinste etwas und lehnte sich etwas vor. "Ich zahle den Betrag wenn wir uns vielleicht mal wieder sehen könnten. Also nur wenn ich dir nicht zu alt bin." schlug der reife Mann vor. "Sehr gerne." strahlte Amadeus über das ganze Gesicht und sah wie Harry seine Geldbörse hervorzog. Als dann das Taxi in die Nacht davonbrauste hatte Harry schon längst eine neue Telefonnummer ins Handy eingespeichert und eilte durch den stärkeren Regen zum Haus rüber.

 

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