Das Mauerblümchen

von TheoSchwunz
veröffentlicht am 27.06.2023
© TheoSchwunz, mannfuermann.com
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Bisexuell / Das erste Mal / Romantik

An meinem allerersten Tag im elften Schuljahr, als ich gerade siebzehn geworden war, wurde ich dabei erwischt, wie ich Simon in einer Toilettenkabine in der Schule gefickt habe. Wir hatten Glück, denn der Junge, der uns entdeckt hatte, hat uns nicht an die Lehrer verpetzt, aber er hat den Klatsch verbreitet, dass wir schwule Arschficker wären.

 

Simon und ich hatten alle Hände voll zu tun, jeden zu überzeugen, dass wir bisexuell sind. Die Mädchen in der Schule sollten doch nicht denken, dass wir für ihre Reize nicht empfänglich wären. Doch es kam noch besser: Unsere Mitschüler akzeptieren nicht nur unsere Sexualität ohne Kritik, sondern es führte auch zu herrlichem Sex mit beiden Geschlechtern.

Die allseits bekannte Tatsache, dass ich ein bekennender Bisexueller bin, zieht seltsamerweise ein Mädchen an. Sie heißt Laura. Wir sind verschieden wie Tag und Nacht, wie Teufel und Weihwasser. Ich bin ein selbstbewusster, beliebter Schüler, der auch im Fußball-Schulteam spielt. Laura ist eine Art Mauerblümchen, die ich bisher nie beachtet hatte, bis sie mich an einem Tag schau und schüchtern anspricht.

Ich sehe Laura an. Ich denke, sie ist eine Streberin, dazu noch ein Mädchen mit platter Brust. Keine Titten. Sie hat dunkelblondes Haar, dass fast ein Haselnussbraun erreicht. Es hängt weit über ihre Schultern herunter. Laura hat ein bleiche, pickelfreies Gesicht. Ein Strebergesicht, aber mit irgendwie süßen Untertönen. Ihr kennt den Typ. Hässlich durch dicke Brillengläser glotzen, aber nimm sie ab, dann sieht man, in ihrem Gesicht ist mehr als man beim ersten Blick sieht.

Ich sehe sie an. Sie hat ein sehr feminines Gesicht, das mich irgendwie sogar anzieht. Sie trägt eine Jacke mit Reißverschluss, die abwechselnd pink und hellgraue Steifen hat. Darin sind kleine Beulen, wo ihre Brüste sind, aber die sind so klein, dass man Mitleid mit ihr haben könnte. Laura trägt auch ein kariertes Hemd mit Schottenmuster, das bei den Girls auf der Schule garantiert nicht in ist. Ihre hellen, schlanken Beine waren seidig glatt, als ob Laura sich oft die Beine enthaart.

Unser erstes Treffen ist an einem Nachmittag im Aufenthaltsraum der Oberstufe. Ich hatte in der Mittagpause mit der Schulmannschaft Fußball gespielt, und Laura stand am Spielfeldrand. Ich lese ein Buch und bemerke kaum, dass jemand ganz nah bei mir sitzt.

„Du hast gut gespielt“, höre ich eine Mädchenstimme.

Ich blicke auf. Da sitzt ein Mädchen mit Brille, deren blasse Wangen hellrosa angelaufen sind. Ihr Gesicht ist wie eins dieser Bilder, auf denen man nichts erkennen kann, wenn man sie nicht ganz aus der Nähe starr anglotzt. Aus normalem Abstand war es nichtssagend und würde aus einer Mädchengruppe nicht heraus stechen. Aber je länger ich hinschaue, umso mehr erkenne ich eine darunter liegende Niedlichkeit.

„Danke. Bist du Fußballfan?“

Leute, Fußball ist eins der wichtigsten Dinge in meinem Leben. ich kann stundenlang darüber sprechen. Sogar mit einem Mädchen wie Laura.

„Nein. Das war das erste Fußballspiel, dass ich life gesehen habe“, bekennt Laura mit noch dunkler anlaufenden Wangen.

Ich ziehe die Augenbrauen hoch.

„Wenn du noch nie life Fußball gesehen hast, wie kannst du dann sagen, ich spiele gut?“

Jetzt folgt ein peinliches Schweigen. Warum, zum Teufel, hat mich dieses Mädchen angesprochen. Warum ist sie so schüchtern?

„Ich bin Adrian“, versuche ich die Unterhaltung wieder in Gang zu bringen.

„Ich heiße Laura“, lächelte sie verschämt mit heller Stimme. „Ist es wahr, dass du bisexuell bist, Adrian?“

Ich sehe ihr erstaunt in die Augen. Ihre Wangen changieren von hellrosa zu hellrot. Teufel, denke ich. Das Mädchen redet nicht um den heißen Brei, sondern Tacheles.

„Ja“, antworte ich souverän.

Innerlich bereite ich mich schon auf eine geharnischte Antwort vor, falls Laura homophob sein sollte.

„Da bin ich aber froh. Kann man mit dir darüber sprechen?“ antwortet Laura mit Erleichterung in der Stimme. „Ich vielleicht auch.“

So hat es angefangen. Ich will euch nicht mit dem Rest der Unterhaltung nerven, aber Laura gesteht mir, dass Jungs sie anziehen und auch einige Mädchen, aber dass sie sich noch nie etwas getraut hat und deshalb noch Jungfrau ist. Doch dann kommt alles ganz anders.

Ich dusche nach dem Fußballtraining der Schulmannschaft. Die anderen haben sich beeilt, denn an Nachmittag wird ein Länderspiel im TV übertragen. Ich habe den kompletten Duschraum für mich und wasche meine Haare.

 

Ich muss meine Augen schließen, denn ich habe zu viel Shampoo genommen und es läuft mir die Stirn herunter. Ich bin blind, aber nicht taub. Ich höre Schritte an der Tür. Ist das wieder die Putzfrau, die gelegentlich einen Blick auf junge Fußballer wirft? Der Trainer ist schon lange weg, er kann es nicht sein. Oder ist einer der Jungs zurück gekommen, weil er etwas liegenlassen hat?

„Hallo Adrian“, höre ich eine leise Mädchenstimme, die kaum das Wasserrauschen übertönt.

Laura! Schnell spüle ich mir das Shampoo aus den Haaren und reiße die Augen auf. Tatsächlich. Da steht sie voll angezogen in der Tür des Duschraums und mustert mich von Kopf bis Fuß. Eine lange Sekunde lang bleibt ihr Blick an meinem Schwanz hängen.

„Was willst du Laura? Der Duschraum der Jungs ist für Weiber Off Limits.“

„Ja, okay“, flüstert sie. „Aber es sind eben besondere Verhältnisse.“

Ich sehe in ihr schamrotes Gesicht. Mein Mund öffnet sich ratlos. Da steht sie, angezogen wie gewöhnlich in Shirt und Rock. Was will sie??

Ich bin immer noch nackt. Das habe ich irgendwie komplett verdrängt. Jetzt stelle ich eilig die Dusche ab und will zu meinem Handtuch greifen. Laura hat die Gelegenheit genutzt und steht plötzlich vor mir. In Straßenschuhen unter der Dusche. Schnell halte ich mir die Hand vor meinen Pimmel. Meine Eier sind noch sichtbar, aber es geht nicht anders.

„Adrian, du warst so nett zu mir und da habe...da habe ich gedacht...“

„Verdammt, was hast du gedacht, Laura?“

„Ich habe gedacht..du könntest...du könntest an mir interessiert sein...“

„Was!!!???“

Laura schluckt. Ihre Stimme wird fast unhörbar.

„Ich bin es leid, dass immer die anderen Mädchen von ihrem Sex erzählen und ich stehe in der Ecke. Ich bin noch Jungfrau, Adrian. Ich will, dass sich das ändert. Am liebsten mit dir.

Was!!!???“

Hier stehe ich, nackt, und kann nicht anders. Ich vergesse, meinen Schwanz mit den Händen zu bedecken und lasse das Mädchen ungehindert mustern, was sie zu erwarten hat, wenn ich sie entjungfere.

„Nun kennst du mein Problem“, flüstert Laura „Und jetzt weißt du auch, dass ich keinen Freund habe.“

Ich nicke. Jetzt wird mir klar, warum Lara mich angesprochen hat. Sie hat einen Jungen gesucht, mit dem sie endlich Sex haben kann. Einen Jungen, der sie trotz ihrer Schüchternheit anziehend findet.

„Willst du mein Freund sein, Adrian?“

Es sind Lauras erste sexuelle Erfahrungen, von denen diese Geschichte handelt. Aber fangen wir mit Lauras Entjungferung an:

Ich bin meinen Eltern für mein Erbgut dankbar. Ich habe kurz geschnittene, goldblonde Schamhaare, mein Gesicht ist männlich markant, sexy und von der Sonne gebräunt, meine Augen blau und ich habe üppige, rote Kusslippen. Meine Zähne sind weiß und regelmäßig, mein Körper gut geformt und braun und meine Brust recht muskulös. Über das Waschbrett auf m einem Bauch führt eine feine, goldene Haarlinie von meinem Nabel zu meinen Schamhaaren. Mein Schwanz ist fett und größer als der Durchschnitt, meine Eier massiv und pendeln in einem losen, fast haarlosen Sack. Mein Arsch ist glatt und knackig. Als Fußballer habe ich anziehend geformte Beine, die mit goldenen Haaren bedeckt sind. Da wundert euch doch sicher nicht, dass ich genug Sex habe. Mit Mädchen und Jungs.

Laura bietet sich mir an. Ich lasse ungern etwas Anbrennen. Fickt nicht jeder Junge jedes Mädchen, das sich anbietet, wenn sie einigermaßen aussieht? Ich denke, es ist in unserem uralten, genetischen Programm im Stammhirn verankert, das uns Kerlen befielt unsere Erbanlagen, unser Sperma, möglichst breit zu streuen.

„Okay, Laura“, sage ich, während ich mich abtrockne. „Hast du heute Nachmittag ganz zufällig Zeit?“

„Ja, sicher“, sagt sie und wird wieder rot.

„Gut, Mädchen, dann komm’ mit zu mir nach Hause.“

Auf dem Weg zu mir nach Hause ist Laura wie ein schüchternes, aber aufgeregt kicherndes Schulmädchen. Ihr feminines Gesicht, ihr zierlicher Körper mit den Mini-Tittchen und ihre Kleidung ist nicht gerade das, was sie zu meiner ersten Wahl machen würde, aber sie ist willig, sich von mir knallen zu lassen.

 

Meine Eltern würden vor zehn Uhr abends nicht zu Hause sein, also beschließe ich, Laura in meinem Zimmer zu deflorieren, nicht in dem Speicher über der Garage, den ich benutze, wenn ich ein Girl ficken oder mich von einem Jungen ficken lassen will und meine Eltern zu Hause sind. Laura ist nicht das erste oder letzte unberührte Wesen, dass ich in meinem Bett entjungfert habe, aber sie ist irgendwie etwas Besonderes..

Laura hat keinerlei Erfahrung mit Sex, also lasse ich es langsam angehen, obwohl ich in der Stimmung bin, ihr die Kleider vom Leib zu reißen .Ich will dieses Mädchen nackt sehen und dann so hart ficken, bis ihr besinnungslos der Schaum vor dem Mund steht. Aber ich halte mich zurück, beginne mit Küssen und drücke ihren Knackarsch durch den Plisseerock.

Zuerst liegen nur unsere Lippen aufeinander, aber ich bringe schnell unsere Zungen ins Spiel. Als wir und dann nach einigen Minuten leidenschaftlich abknutschen, beginne ich, Laura auszuziehen. Ich öffne den Reißverschluss ihres pink und grau gestreiften Zip Hoodie und sehe ein weißes T-Shirt mit einem mädchenhaften Blumendruck an der Front. Als ich ihr das abgestreift hatte, sehe ich einen Sport-BH, in dem ihre Tittchen verpackt sind.

Das Ding fällt schnell auf den Boden. Ich starre auf zwei flache Brüstchen wie die eines Mädchens zu Beginn der Pubertät. Ihr Bauch ist flach und fest und die Haut darüber milchig weiß. Um sie nicht allein mit nackten Oberkörper stehen zu lassen, streife jetzt mein eigenes T-Shirt ab und enthülle meine Brust.

„Ohhh.“

Lauras Hände wandern schnurstracks auf meine Brust und betasten die Muskulatur. In ihren Augen steht die Lust als sie meine schnell hart werdenden Nippel streichelt.

„Wie bist du wunderschön braun, Adrian.“

Meine sonnenbraunen Hände legen sich auf ihre Tittchen und fühlen, dass sie etwas matschig, aber natürlich sind. Man hat keine ganze Handvoll zum Spielen, aber ihre Nippel scheinen sehr sensibel zu sein und versteifen sich schnell.

Wir küssen und wider und begrapschen dabei die Brust des anderen. Dann öffne ich Lauras Rock und lasse ihn auf den Boden fallen. Darunter trägt Laura feminine, weiße Spitzen-Pantys. An der Front sieht das Ding seltsam aus. Ist da eine Beule fast wie ein Penis?. An der Spitze sehe ich einen feuchten Fleck. Das ist doch keine Muschi...

Ich versuche, das Ding herunter zu ziehen, aber Laura hindert mich daran, als ob sie eine Illusion nicht zerstören wolle. Aber bald gibt sie es auf, und ich kann den Schlüpfer herunter ziehen. Verdammt! Ich starre hin und verliere etwas meine Erektion.

„Uff!“

Ein Laut der Verblüffung von mir. Laura hat entschlossen den Bund ihres Schlüpfers aus meiner Hand genommen, ihn heruntergezogen und unter ihren Sack gehakt. Ein Mädchen, das Hoden hat? Schlimmer noch, darüber ist ein Pimmel, der fast größer ist als meiner, besonders, weil er schon richtig erigiert ist. Ich starre hin. Hier stehe ich, nackt er Oberkörper, Pummel auf Halbmast und kann nicht anders, als wortlos hinstarren.

„Nun kennst du mein Geheimnis“, flüstert Laura „Und jetzt weißt du auch genau, warum ich keinen Freund habe und noch meine Unschuld besitze.“

Ich nicke. Jetzt wird mir klar, warum Lara mich angesprochen und so angeboten hat. Sie hat einen bisexuellen Jungen gesucht, mit dem sie endlich Sex haben kann. Einen Jungen, der sie trotz ihres Penis anziehend findet. Nun, ein Körnchen Wahrheit ist dabei. Mein Penis erhebt sich wieder mit einem Ruck.

Laura hat keine Haarlinie vom Nabel zu den Schamhaaren, die sie auch nicht mehr hat, denn ihr kompletter Unterleib ist gut rasiert. Ihr Penis sieht jedoch aus wie der eines Jungen in ihrem Alter. Er ist jetzt so steif, dass die etwas dickere Eichel aus der Vorhaut heraus gequollen ist und an der Spitze feucht glänzt. Darunter pendeln zwei zierliche Eier in einem hellrosa, praktisch haarlosen Sack.

Nackt ist Laura ein Mädchen mit vier unterschiedlichen Zonen. Ihr Gesicht ist wie das eines Mädchens von siebzehn oder achtzehn. Ihre Brüste waren die eines Mädchens zu Beginn der Pubertät. Ihr Mädchendasein endet an ihrem Genital, das so ausgebildet ist, wie das eines Jungen in ihrem Alter. Ihre Beine schließlich sind asexuell. Sie könnten einem Jungen von elf oder zwölf oder einem Mädchen gehören, das ihre Beine nur alle Monate mal enthaaren muss.

 

Da Laura wie ich bisexuell ist, ist sie für mich wie das große Los. Ich war schon mal von einem Mädchen mit einem Anschnalldildo in den Arsch gefickt worden, aber Laura hat einen Schwanz aus Fleisch und Blut, der Sperma in meinen Körper pumpen kann und ihr und mir so viel mehr Lust verschafft als ein Kunstschwanz.

Nachdem ich Lauras Gemächte befingert und betrachtet habe, lege ich auch meine Genitalien frei. Wie gewöhnlich schiebe ich meine Jeans und meine Boxershorts gemeinsam nach unten und steige aus ihnen. Laura hatte noch nie einen Schwanz außer ihrem eigenen real, fast komplett erigiert und so nah gesehen. Sie hatte gehofft, dass ich einen Großen habe. Ich enttäusche sie nicht. Mein Penis ist deutlich länger und dicker als ihrer. Gebräunt und fast steif hängt er im weiten Boden vor mir. Meine Eier sind massiv und selbst für einen Jungen meines Alters überproduktiv.

Laura starrt darauf. Ihr Gesicht drückt werde Gefallen noch Missfallen aus, nur, dass sie von dem Organ beeindruckt ist, dass ihr heute noch die anale Unschuld nehmen wird. Als sich mein Pimmel mit einem weiteren Ruck fickbereit zur Decke streckt, formen ihre Lippen sich erstaunt zu einem ‚O’, in das ich liebend gerne mit meinem Schwanz getaucht wäre.

„Ist der auch beim Ficken so dick?“ fragt Laura schockiert und kann kein Auge von meiner Männlichkeit lassen.

„Ja, klar“, lächele ich stolz. „Kurz vor dem Spritzen wird er noch härter, länger und fetter.“

„Und das Monster passt in einen Arsch, Adrian?“

„Sicher. Ich habe schon Ärsche von Jungs und Mädchen damit gebumst. Ich selbst hatte noch fettere Pimmel in mir“, beruhige ich Laura.

Verdammt, ich bin jetzt so scharf auf sie, ich will sie nicht verlieren.

„Kann sein, dass er beim ersten Mal ein wenig weh tut, aber das ist am Anfang doch bei jedem so...“, sage ich lockend, während ich sie langsam in Richtung Bett schiebe und sie dann darauf lege.

Laura liegt auf dem Rücken. Ich komme in Liegestütz-Position über sie. Um ihren Pimmel nicht zu berühren lastet mein Körpergewicht auf meinen Armen und Knien. Mein total erigierter, massiver Schwanz zuckt auf ihrem Bauch und füllt ihre Nabelgrube mit klarem Geilsaft. Dann beginne ich sie zu küssen. Ich stelle mir schon vor, wie wunderbar es sein wird, meinen Penis in mein erstes transsexuelles Schwanzmädchen zu schieben.

Ich küsse sie noch einmal. Das dauert ganze fünf Minuten, bevor ich ihr Ohrläppchen lutsche und ihr einen kleinen Knutschfleck auf die Seite des Halses mache. Nun ist Laura als mein Revier markiert. Es kann losgehen.

Ich küsse einen Weg herunter zu ihrer flachen, linken Brust und nuckele an ihrem stocksteifen Nippel. Laura wimmerst und stöhnt lustvoll unter mir.

„Ahhh, Adrian. Endlich habe ich einen Jungen, der meine Titten stimuliert. Und du machst mich so geil“, seufzt sie und schließt die Augen.

Ihre Brüste mögen klein sein, aber ganz offensichtlich sind sie erogene Zonen für Laura, und nicht nur ihre Nippel. Jedes mal, wenn ich ihre Titten begrabsche und meine Finger sich in das weiche Fleisch krallen höre ich das Mädchen stöhnen. Jedes Lecken, jedes knabbern an ihren harten Brustwarzen lässt ihren Penis so stark zucken, dass er gegen meinen Unterleib klatscht und mich mit Freudentropfen bespritzt.

Nachdem ich ihre Brust gut bearbeitet habe, wandere ich küssend ihren Körper weiter abwärts. Ihr steifer Schwanz zieht mich wie magisch an, der erste Penis eines Schwanzmädchens. Laura hat wieder ihre Augen geöffnet und sieht mir aufgeregt zu, wie ich meine Zunge heraus strecke und von der Basis entlang ihres pulsierenden Schaftes bis zu ihrer feuchten, angeschwollenen Eichel lecke, die glutrot aus ihrer Vorhaut gekrochen ist.

Laura keucht überrascht und bäumt sich auf, als ich ihren Schwanz in den Mund nehme. Zuerst nur die Spitze. Zu ersten Mal erlebt sie einen heißen, feuchten Mund, der an ihrer Eichel saugt und meine Zunge, der sie umkreist und ihren Vorsaft aus dem Schlitz schmeckt.

 

„Ohhhh....“

Ich sehe ihren total erstaunten Augenausdruck. Das Mädchen hat nicht geglaubt, dass sich Blasen so gut anfühlt. Ich lutsche ihre Eichel noch eine ganze Minute, aber dann will ich ihr etwas noch Besseres zeigen.

Ich nehme ihre Penis komplett in den Mund. Meine Lippen umschließen eng ihren Schaft und wandern schnell und lustvoll daran auf und ab.

„Ahhhh!!!“

Ich habe es wohl übertrieben. Das ist eine Überlastung ihrer sexuellen Gefühle. Das Teil in meinem Mund zuckt. Lauras Bauchmuskeln spannen sich an, und dann spritzt sie mir ohne Vorwarnung einen dicken Strahl Sperma direkt in den Hals. Eilig ziehe ich meinen Kopf etwas zurück. Laura spritzt jetzt auf meine Zunge. Ich kann ihre Lustsoße schmecken. Sie hat die Konsistenz der eines Jungen in meinem Alter, aber es schmeckt süßer und weniger salzig. Trotzdem ist es noch wohlschmeckend und gibt meiner Zunge einen Kick.

„Adrian, es tut mir so leid“ entschuldigt sich Laura atemlos.

Ihr Gesicht leuchtet im Nachglühen des Orgasmus.,

„Mach’ dir keinen Kopf, Mädchen. Beim nächsten Mal kannst du dann länger“, beruhige ich sie nachdem ich ihren Samen geschluckt hatte.

Sofort danach lutsche ich wieder ihren Schwanz. Es ist überraschend. Er verliert nach dem Orgasmus kaum seine Erektion und wird auch nicht überempfindlich.

Ich nehme sie deep throat. Gleichzeitig kneife ich in ihre Nippel, ziehe sie lang oder drehe sie zwischen meinen Fingern. Diesmal hält Laura es länger aus, aber nach etwa zehn Minuten kommt sie doch erneut. Das wundert mich nicht. Laura ist eine unerfahrenen Jungfrau und ich ein erfahrener Schwanzlutscher. Zudem holt jeder Teenager-Junge sich mindestens einmal am Tag einen runter, aber dieses transsexuelle Mädchen hat vermutlich so eine Hassliebe zu ihrem Penis entwickelt, dass sie sich wesentlich weniger einen von der Palme wedelt und Stimulation am Schwanz nicht so gewöhnt ist wie Jungs.

Wieder spritzt sie die erste Ladung direkt in meinen Hals, aber die weiten fünf auf meine Zunge. Laura mag mental ein Mädchen mit femininen Zügen sein, aber sie hat den Schwanz und die Eier eines zeugungskräftigen Jungen.

„Jetzt wird es Zeit deine Pussy zu rimmen“, lächele ich sie an nachdem ich ihre Sahne genossen habe.

Ich spreize ihre Beine und stoße sie nach oben. Ich sehe ihren blassen, glatten Arsch. Ich spreize Lauras Hinterbacken und sehe ihren rosa engen Anus. ich ahne, dass es ihr sehr weh tun wird, wenn ich sie mit meinem fetten Teil entjungfere.

Laura stöhnt genüsslich auf und ihre Rosette zittert, als ich meine Zunge darüber ziehe. Ich gleite ihre Arschritze auf und ab, bevor ich um ihr Loch kreise. Lauras Hormone geraten in Wallung. Sie lässt einen Lustlaut hören, dann hechelt sie. Ich stimuliere ihren Arsch das allererste Mal. Ich denke, Laura hat nie versucht, sich einen Finger beim Wichsen in den Hintern zu stecken, und jetzt rimmt sie sogar eine heiße, glitschig-feuchte Zunge. Ich beginne sie mit meiner Zungenspitze zu ficken und tauche mit ihr so tief wie möglich ein und aus.

Zehn Minuten lang verwöhne ich Lauras Arsch. Das Mädchen ist völlig aufgelöst. Sie atmet heftig. Ihre blasse Haut ist rot geworden und winzige, glitzernde Schweißtropfen bilden sich darauf. Es ist soweit.

„Laura, reichst du mir bitte die Tube Gleitcreme vom Nachttisch.“

Nun weiß das Mädchen, was die Stunde geschlagen hat. Ich werde ihr gleich die anale Unschuld rauben. Wir mechanisch gibt sie mir die Tube mit der Schmiere.

„Halt’ deine Beine hoch“, weise ich das erregte Mädchen an.

Ich schmiere die alle vier Finger meiner rechten Hand. Dann nehme ich zur Ablenkung ihren immer noch steifen Pimmel in den Mund. Die Spitze meines glitschigen Mittelfingers presst sich gegen Lauras enges, unberührtes Arschloch. Ich übe mehr Druck aus. Ihre Arschlippen widerstehen einen kurzen Moment, aber dann geben sie auf. Das Mädchen wimmert kurz. Ich höre einen lauten, zischenden Atemzug des Unbehagens. Dann ficke ich sie mit dem Mittelfinger. Ihr Arsch fühlt sich so warm und wundervoll anschmiegsam eng an, als mein Finger durch sie gleitet. Laura beruhigt sich und entspannt. Ich füge den Zeigefinger dazu. Das verursacht ein lautes Keuchen und einen deutlicheren, unbehaglichen Laut, doch nach einigen Augenblicken entspannt sich Laura wieder. Ähnlich passiert das bei jedem weiteren Finger, bis ich mit allen Vier ihr Loch dehne und darin herum stochere.

 

Jetzt wird das Verlangen, meinen Schwanz in sie zu schieben und sie zu ficken unerträglich. Ich ziehe meine Finger aus ihr, und Laura sieht mich erleichtert an. Aber diese Erleichterung wird nur kurz anhalten. Ich wische meine Finger an dem Sexhandtuch oder auch Wichslappen ab, der gewöhnlich unter meinem Bett liegt. Dann gehe ich wieder in diese Liegestütz-Position über Laura.

„Drehst du dich jetzt bitte auf den Bauch, Süße?“

Laura zittert. Sie weiß, was das zu bedeuten hat, aber sie folgt meiner Bitte.

„Bist du bereit, deine Unschuld zu verlieren?“ frage ich sie leise, als meine angeschwollene Eichel sich an ihr Loch geschmiegt hatte.

Laura dreht den Kopf zu mir und nickt, aber ihre Augen zeigen eine deutliche Unsicherheit.

„Bitte sei rücksichtsvoll“, flüstert sie kleinlaut.

„Vertrau’ mir, Laura. Ich weiß, was ich tue. Ich bin in einer Menge Jungfrauen mit meinem dicken Schwanz eingedrungen und habe sie entjungfert“, sage ich, um sie zu beruhigen, nicht um zu prahlen.

„Dann mach’ es. Kurz und schmerzlos.“

Schmerzlos? Das Mädchen hat gut reden.

Ich presse meine dicke Eichel gegen ihre Schließmuskel. Er widersteht hartnäckig. Ich muss hat stoßen, um ihn zu überwinden und sie zu penetrieren.

„Auuuuhhh. Zieh’ ihn raus, bitte!“ schreit Laura, als die Korona meiner Eichel hinter den engen Arschring poppt.

Ich streichle beruhigend ihre Rücken .

„Glaub’ mir, das ist der schlimmste Moment. Wenn ich meinen Schwanz jetzt herausziehe, erlebst du es noch einmal. Ich schiebe ihn nicht weiter in dich, bevor der Schmerz nachgelassen hat“, versichere ich dem Mädchen.

In mir keimt ein anderer Gedanke. Fühlt Laura wirklich Schmerzen oder ist es Angst? Leidet oder zickt sie? Vielleicht muss ich deutlicher die Führung übernehmen, dominanter sein. Immer noch jammert sie. „Psst, mein Girl!“ Mein Kommando ist ein lustbetontes Murmeln an ihrem Ohr, als meine Lippen über die zarte Haut an ihrem Hals streichen. Laura zuckt zusammen. Sie bekommt eine Gänsehaut im Nacken. Meine Hand gleitet den Hals hinauf. „Ich sagte ‚Psst’“, weise ich sie zurecht. „Du bist mein Mädchen und ich dein Macker. Du willst doch unter meinem Schutz bleiben, oder?“

Laura antwortet nicht. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr, drehe sie auf die Seite und lege mich hinter sie. Laura schließt die Augen, als meine Hand Ihren wunderschönen, nackten nackten Körper herunter wandert und und ihre Schätze betastet. „Du bist so verdammt hinreißend, mein Mädchen...“ Lockend geflüsterte Worte in ihr Ohr, während ich ihre Eier und ihren Schwanz massiere. Sie war schlaff geworden, aber beginnt jetzt wieder zu erigieren, und meine Hand schließt sich ein wenig um ihren Hals, damit sie erkennt, sie gehört zu mir. Ein zartes Angststöhnen gemischt mit einem Touch Erregung entflieht Lauras Lippen, als ihre Versuche, sich mir zu entwinden vergeblich sind.„Du willst es doch auch, mein Girl.“ Mein warmer Atem an ihrem Ohr. Meine Zunge streicht lockend über ihr Ohrläppchen. Die Anspannung aus ihrem schlanken Körper entweicht, ihr Widerstand lässt nach

„Du magst das doch, mein Schatz.“ - „Nein...ich weiß nicht...oder egal, Adrian.“ Ihre angsterfüllte Antwort ist fast nur ein Flüstern. Meine Hand massiert ihre Brüste und Eier in kleinen Kreisen, die Laura peinigen und gleichzeitig reizen. Fast gegen ihren Willen wandern Wonneschauer durch ihren Körper. Das irritiert sie, und sie macht einen letzten Versuch, sich mir zu entziehen. Ich habe das geahnt.

Meine Hand um ihren Hals wird noch enger, nimmt ihr ein wenig den Atem und zieht Laura an meine Brust. Auch ich bin nackt, immer noch erigiert, und das Mädchen kann meinen steifen Schwanz an ihrem Hintern fühlen. Sie stöhnt leise, in einer Mischung aus Furcht und Verlangen und versucht erneut weg von mir zu kommen. Sinnlos. Die Hand an ihrem Hals und die Tatsache, dass sie von meinem Arm gegen meine Brust gedrückt wird, verhindert alle Bemühungen. Laura schüttelt den Kopf ‚Nein’, als meine Lippen an ihrem Hals nuckeln. Meine Hand an der weichen Haut ihres Sacks und der samtigen Haut ihres Penis entfacht eine sinnliche Magie. Trotz ihrer Angst fühlt sie, wie ihr Schwanz in meiner Faust steif wird. Folgerichtig fühle ich es auch und flüstere bestätigend in ihr Ohr: „Oh, ja, ich fühle, du wirst erregt...“. Nur ein Stöhnen als Antwort

 

Meine Lippen liebkosen das warme Fleisch ihres Halses und ihrer Schultern. Meine Faust zieht ihre Vorhaut zurück, und ich reibe die blanke Eichel mit dem Daumen. Laura stöhnt vernehmlicher. Ihr Mund öffnet sich einen Spalt. Sie befeuchtet sich mit der Zunge die Lippen und atmet schneller. Ich massiere und drücke ihre Nüsse, dann beginne ich, sinnlich ihren Penis zu massieren. Langsam, sehr langsam, sie könnte sonst spritzen. Das wäre kontraproduktiv

Wellen der Lust zucken durch ihren Körper. Ihr Kopf fällt in den Nacken und liegt an meiner Schulter. Ihr Hals ist für meine Lippen, meine Zunge und meine Zähne jetzt noch besser zugänglich. „Ich weiß, dass du das willst. Du hast es schon immer gewollt...“ Mein heißer Atem streicht liebkosend über ihre Wange. Laura will protestieren, will darauf bestehen, dass sie es nicht gewollt hat und jetzt auch nicht will, was mit ihr geschehen soll. Doch der Protest bleibt aus, denn die Gefühle überwältigen sie. Heißes Verlangen nimmt ihre Nerven und Muskeln in Beschlag und treiben alle rationalen Gedanken aus ihrem Kopf. Jetzt weiß ich, Laura wird endgültig mein Schwanzmädchen werden. Ich muss sie nur noch den Phallus ihres Stechers fühlen lassen

Ich drücke ihre Eier, schabe mit den Zähnen über die Haut an ihrem Schulterblatt. und bringe sie zum Wimmern. Der Schmerz mischt sich mit der Lust und dem Verlangen, die sie in Anspruch nehmen, und verstärkt ihre Gefühle. Meine Hand gleitet von ihrem Hals hinunter zu ihren steifen Nippeln. Meine Finger reiben und reizen sie. Kneifen, Langziehen oder Zwirbeln senden noch mehr Schauer durch Laura. Auch dieser andersartige Schmerz erhöht ihre Lust. Mein Schwanzmädchen brennt und giert jetzt nach mehr. Sie presst ihren Schwanz gegen die Hand, die magisch ihre Genitalien massiert

Ich kichere leise und glucksend, als mein Mädchen den Kontakt mit meiner linken Hand sucht. Ihr Gesicht drückt jetzt keine Abwehr mehr aus. Die Finger meiner rechten Hand wuscheln in ihren langen Haaren, dann zieht sie kraftvoll ihren Kopf zurück. Das Stöhnen, das ich jetzt höre, erregt mich noch mehr. Ich fange die Lippen des Mädchens in einem hungrigen, Besitz ergreifenden Kuss, dann nehme ich ihren Mund mit meiner Zunge in Besitz. Ihre hungrige Antwort, ihr Seufzer gegen meine Lippen, erhöht meine eigene Gier auf dieses wunderbare Wesen, dessen Jugend nun mir ausgeliefert ist.n„Ich werde dich lang und tief ficken, Laura, mein Mädchen. Ganz sicher.“ Meine Worte klingen heiser und gierig in ihrem Ohr. „Bitte mich, dich zu ficken, mein Girl...“ Ich ziehe Laura an meine breite Brust. Sie ist wie in einem Traum, verloren in stillem Begehren. „Fick’ mich, Adrian, bitte...“

Ein hungriges Grunzen entweicht mir. Plötzlich habe ich die Zunge des Mädchens im Mund. Sie schmeckt wunderbar. Beunruhigt stelle ich fest, ich bin dabei mich endgültig zu verlieben. In Laura, mein Schwanzmädchen. Das passiert mir zum ersten Mal

Verloren in herbei geführter Leidenschaft und unwillig, den anfänglichen Schmerz zu vergessen, gibt sich Laura meinem hungrigen Kuss hin. Sie erlaubt mir, ihren Mund in Besitz zu nehmen. Sie stößt ihre Hüften in einer Art Fickbewegung gegen meine Hand. Ich massiere und streichle mein Mädchen und erzeuge Gefühle in ihr die sie selbst nicht für möglich gehalten hat. Irgendwo im Hinterkopf bemerkt sie doch, dass sie splitternackt, mit tropfendem Schwanz und voller Hingabe mir ausgeliefert ist. Mit einem verzweifelt hungrigen Stöhnen unterwirft sie sich dem Jungen, der sie in den Armen hält. Laura schmiegt sich an meine Brust. Ihr Körper wird biegsamer und fügsam unter meinen Expertenhänden, die die zarte Haut an ihren Seiten herunter gleiten, und das erhitzte Fleisch nur mit den Fingerspitzen streicheln.

Laura verliert sich in der Lust, die sie verzehrt und unter Kontrolle bringt. Sie protestiert nicht, als meine Hand ihren Rücken hinunter wandert und dann tiefer. Fingerkuppen bürsten jetzt ihre intimsten Stellen, senden ekstatische Schauer ihr Rückgrat hinauf und erzeugen Lustlaute aus feuchten, geteilten Lippen. Laura fühlt zarte Liebkosungen, Finger teilen ihre Hinterbacken und streichen durch die schweißfeuchte Ritze. Dann berühren und kreisen sie an einem Ort, wo mein Schwanzmädchen sehr empfindlich, aber auch Reizen empfänglich ist. Ein Finger dringt in sie. Das kennt sie schon

 

„Bitte, bitte, fick’ mich, Adrian...“ Laura keucht. Meine Hand an ihrem steifen Penis streichelt ihn langsam, massiert ihn eindringlich, während die Finger meiner anderen Hand hinten langsam in sie gepresst werden und mein Girl aus tiefster Seele stöhnen lassen. Die wunderbare, willige Reaktion ist verführerisch und nimmt mich in Beschlag. Auch ich stöhne jetzt leise. Laura ist begierig, willig und von Grund auf erregt. Sie gibt sich ihren sehnlichsten, intimsten Wünschen hin und bettelt mich durch Stöhnlaute und Körpersprache an ihre sehnlichsten Träume und geilen Phantasien wahr zu machen

Jetzt will ich ihn mein Mädchen endgültig nehmen, sie möglichst für immer zu meinem alleinigen Besitz machen. Laura bittet mich jetzt noch einmal, sie anal zu nehmen. Meine Selbstkontrolle droht zu versagen. Meine Finger dringen jetzt noch tiefer in ihren engen Schacht und weiten kreisend den engen Ring ihres Schließmuskels. Lauras Mund steht offen, während ihre Augen sich schließen. Ich schmiere erneut den Anus und fingerficke ihn, bis die Lustlaute meines Girls härtere Aktionen verlangen. „Auf den Rücken mit dir! Ich will dir in die Augen sehen, wenn ich dich penetriere.“

Nun gilt es! Augenblicke später dringt meine massive Lanze in Laura, dehnt und penetriert den engen Schließmuskel wie ein heißes Messer durch Butter geht. Das Stöhnen meines Mädchens ist eine Kombination aus wenig Schmerz und viel Lust und drängt mich dazu, tiefer in ihn einzudringen. Weiche, saugende Häute legen sich um meinen Lustspender. Ich will jetzt mehr. Ich will mein Mädchen mit Leib und Seele, mit Haut und Haaren

Laure presst seinen Arsch gegen mich, Schmerz und Lust. Libido und Sexualtrieb besitzen ihn. Ich halte seine Eier in der Hand und mache sie quetschend zu meinem Eigentum. Mein Penis ist in voller Länge in meinen Jungen gedrungen. Jetzt ficke ich ihn langsam und bedächtig, während ich hungrige Worte in sein Ohr stöhne und keuche

Nur Augenblicke später werden meine Stöße schneller und ich gleite noch tiefer in Laura. Es ist wie eine zweite Entjungferung, und sie bettelt darum. Sie braucht diese Gefühlsmixtur, die durch ihren Körper läuft, vom Kopf bis zu den Zehenspitzen

Ich stöhne jetzt auch fast ohne Unterbrechung. Eine Hand liegt an den Hüften des Mädchen, um sie zu kontrollieren, die andere massiert ihre Eier und den Schwanz. Ich treibe meinen pulsierenden Phallus zusammen mit meiner kompletten Männlichkeit in Laura und beanspruche ihre Jugend und den Rest ihrer Unschuld für mich

„Du bist jetzt meine Bitch, Laura.“ Lustvolle Worte in ihrem Ohr, die sie dazu bringen ihre Einwilligung zu stöhnen. Dämme in mir brechen jetzt. Ich knalle, nagele, bumse das zarte, junge Fleisch, tauche vögelnd atemlos abgrundtief in die innersten Regionen meines Schwanzmädchens. Meine Hand poliert ihre steife Rute, quetscht sie und wichst sie synchron im Eiltempo meiner Stöße. Mein Fickstück fühlt meinen heißen Atem an ihrer schweißfeucht glänzenden Haut. Ihr ganzer Körper fleht mich an. Er will die Vereinigung, die Inbesitznahme und die Hingabe endgültig machen

Ich versetze ihr einige harte Stöße, die den Speichel aus ihrem Mund treiben und Bläschen auf ihren zitternden Lippen formen. „Bitte, Adrian, ich will dir gehören, spritz‘ deinen Samen in mich...“ Ihre Bitte bringt mich über die Schwelle. Ich fühle meine Lustdrüse pumpen. Mein Schwanz wird noch härter. Meine Stöße werden noch fester und tiefer. Ich fühle, wie meine Muskeln sich anspannen. Schnelle, hektische, unregelmäßige Stiche in mein sich hingebendes Mädchen, keuchend atemlos geflüsterte Worte: „Du bist meine Bitch. Ich besitze dich, kleine Nutte...“

Ein folgsames, zustimmendes Stöhnen von ihr, dann ist es so weit. Ein tiefer, fester Stoß in ihr Innerstes füllt ihren angespannten Körper vollkommen. Arschmuskeln umklammern meinen zuckenden, pulsierenden Schwanz und scheinen ihn noch tiefer in Laura zu saugen. Noch ein letzter, gnadenloser Vorstoß, dann explodiere ich in meinem Schwanzgirl. Jetzt endlich besitze ich sie vollständig

Sie fühlt, wie ich tief in ihr ergieße, sie mit meinem Sperma fülle, sie mit überwältigenden Gefühlen der Ekstase überflute und meinen Besitzanspruch für immer in ihr pflanze. Unbeirrt wichst meine Hand Laura gleichzeitig härter und schneller.„Meine Bitch...kleine Nutte...“ Die hungrigen Worte treiben auch Laura zum Orgasmus. Mein Girl versinkt im Meer totaler Vergesslichkeit und Hingabe, dann im kleinen Tod. „Mein süßes Fickstück...Lass‘ es zu!“

Sie explodiert. Heftig. Die Gefühle fördern einen leisen Schrei von ihren geöffneten Lippen. Meine Hand melkt sie, zieht die Lust aus ihr heraus, verlängert den Orgasmus. Sie reibt und quetscht die rot angelaufene Eichel. Schauer wandern durch ihren sich windenden Körper, der sich verliert im Entzücken der Fleischeslust. Ihr Orgasmus scheint nicht enden zu wollen, wieder und wieder speit der Penis jungen, frischen Samen von sich.

„Du bist jetzt meine Bitch, endgültig, Laura. Du bist für immer mein Mädchen.“ - Meine in sein Ohr geflüsterten Worte erlauben keine Diskussion. Mein Schatz nickt und lächelt mich an. Verdammt, ich liebe mein bezauberndes Mädchen Liebt sie mich auch oder hat sie womöglich Angst vor mir? Dann höre ich ihre leise Stimme: „Ich liebe dich...“ Ich atme auf.

Wir beide sind ein Paar, mein Schwanzmädchen Laura und ich.

 

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