Das erste Mal (im Alter)

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Bei diesem Titel erwartet man die Erlebnisse eines pubertierenden Jünglings und nicht die eines Oldies mit knapp 60 Lenzen. Ich habe es aber tatsächlich erst so spät erlebt. Die Lust auf Sex ist auch in diesem Alter noch vorhanden – wenn auch vielleicht nicht mehr so oft wie in jungen Jahren. Mit meiner zweiten Ehefrau bin ich schon über 20 Jahre zusammen. Seit ungefähr 3 Jahren hat sie mir mehr oder weniger zu verstehen gegeben, dass sie keine Lust mehr auf Sex hat. In Anbetracht dessen, dass sie eine schwere Krankheit hinter sich hatte, kann ich das akzeptieren. Sie ist nach wie vor ein zuverlässiger Lebenspartner, was ja mit zunehmendem Alter immer wichtiger wird.

Ja was bleibt einem dann, wenn man trotzdem Lust hat?

Fremdgehen mit einer anderen Frau oder der Besuch bei Prostituierten kam für mich nicht in Frage.

Also hilft man sich selber, wenn der Druck auf die Eier ansteigt. Aus medizinischer Sicht soll die regelmäßige Ejakulation ja auch gesund für die Prostata sein. Es ist ein Naturgesetz, dass alles, was nicht mehr gebraucht wird, verkümmert oder abstirbt. Und dagegen kann man was tun.

Anfangs hatte ich beim Wichsen die typischen erotischen Phantasien von heterosexuellen Männern, wo natürlich der Körper einer – vielleicht bekannten - Frau im Zentrum der Träume steht.

Doch nach einiger Zeit stellte ich mir immer öfter vor, ich wäre mit einem Mann zusammen und er würde mich mit seiner Hand berühren und befriedigen. Es war kein bestimmter Mann, weil Sex mit Männern, die ich von früher her kenne, wäre – auch heute noch – undenkbar für mich.

Mit der Zeit begab ich mich in meiner Phantasie immer mehr in eine eher passive Rolle. Ich stellte mir vor, dass der Mann mich begehrt und mich liebevoll aber bestimmt wie eine Frau behandelt. Er küsst mich, streichelt mir die Brustwarzen und massiert dann meine Eier und meinen Penis. Ich strecke ihm dann mein Becken entgegen, so wie eine Frau. Irgendwann machte sich ein geiles Gefühl auch im Hintern bemerkbar. Mit viel Gleitcreme habe ich mir zunächst die Finger und später auch andere Gegenstände – vorzugsweise Gurken -dort eingeführt und habe langsam gelernt, dabei viel Lust zu erleben. Irgendwann gehörte die anale Penetration zum üblichen Ritual bei der Selbstbefriedigung.

Ich fragte mich selber, ob ich nun schwul wäre. Nun, ein Zusammenleben in einer Partnerschaft mit einem Mann konnte und kann ich mir absolut nicht vorstellen. Aber Sex dagegen konnte ich mir nur noch mit einem Mann vorstellen. Ich hatte allmählich keinen Gefallen mehr an Frauenkörpern.

Meine Rolle in meinen Sexphantasien – und manchmal hatte ich auch solche Träume – wurde immer femininer. Ich rasierte täglich sehr sorgfältig meinen kompletten Unterleib. Da ich keinen starken Haarwuchs habe, ist das nicht beschwerlich. Ich zog mir Slips von meiner Frau an und kaufte mir auch selbst welche. Manchmal trage ich auch tagsüber Damenslips und hoffe, dass ich nicht ungeplant in ein Krankenhaus eingeliefert werde. Das wäre mir immer noch peinlich. Was mich auch total anmachte, waren schwarze halterlose Nylonstrümpfe. Damit fühle ich mich richtig verrucht. Ich fotografierte mich dann gerne mit diesem Outfit und zeigte dabei auch das, was ich im Slip habe. Es sei vorweggenommen, dass ich mit meinen 1,72 m nicht gerade das in der Hose habe, was man "kräftig gebaut" nennt. Eher klein und bei Erregung so 14cm. Seit dem ich mich in meiner Phantasie in der Frauenrolle befinde, habe ich da überhaupt keine Probleme mit. So ging das mit mir ca. 3 Jahre bis letztes Jahr im Sommer. Meine Frau war für ein paar Tage in unserem Ferienhaus auf dem Lande und ich musste alleine in der Stadtwohnung bleiben, weil ich immer noch zur arbeitenden Bevölkerungsklasse gehöre. Eine gute Zeit, sich ungeniert sexuellen Genüssen hinzugeben. Ich beobachtete schon länger die Kontaktanzeigen von schwulen oder bisexuellen Männern im Internet. Die meisten waren für mich nicht von Interesse, weil die Inserenten selber passiv waren und einen aktiven Partner suchten. Zumindest habe ich aus den Anzeigen geschlossen, dass ich nicht der einzige Mann auf der Welt bin, der sexuell so denkt und fühlt wie ich. Ich bin also kein "Abartiger". Mein Phantasiepartner ist mindestens 55, kräftig bis mollig und darf auch einen Bauch haben. Nicht weil ich selbst ein Bäuchlein habe, sondern weil ich es geil finde, wenn ich im Geiste unter einem schweren Körper liegen würde. Eine der Suchanzeigen war relativ kurz aber schien zu passen: "Er, Ende 50, hat Lust auf Sex mit einem passivem, gerne devoten Senior ab ca 50."

Ich schrieb ihn per E-Mail an und noch am gleichen Abend erhielt ich eine Antwort. Er hieß Martin und war 58. Seine Wünsche und Vorlieben passten mit meinen gut zusammen. Er ist eher der aktive Part, mag Zärtlichkeiten einschließlich küssen, mag keine Gewalt und nichts, was in die Toilette gehört. Er hat nichts gegen Damenslips und Nylons. Vom Alter und von der Figur her war er auch das, was ich mir wünschte. Und er ist, so wie ich auch, verheiratet und erwartet äußerste Diskretion. Er schickte mir auch ein Bild von sich und ich welche von mir.

Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und vereinbarte mit ihm für den nächsten Abend ein Treffen bei mir zu Hause. Ich war ja besuchbar – er nicht. Ich habe die folgende Nacht kein Auge zugetan. Ich hatte heiße Ohren vor Aufregung. So muss es vor vielen Jahren gewesen sein, als man den ersten Kontakt zu einem Mädchen hatte. Ich kann mich nicht mehr erinnern.

Am nächsten Tag war ich kaum fähig, einen klaren Gedanken zu fassen. Ständig musste ich an das bevorstehende Treffen mit "ihm" denken. Ich konnte vor lauter Aufregung auch keinen Bissen zu mir nehmen. Ich kam mir wirklich vor wie ein frisch verliebter Pennäler. Um 20 Uhr wollten wir uns bei mir am Hauseingang treffen. Schon 2 Stunden vorher begann ich mit den "Vorbereitungen", die da wären: Schlafzimmer aufräumen, Deckbetten verstauen, großes Badelaken auf dem Bettlaken ausbreiten, Gleitcreme und Kondome auf dem Nachttisch zurechtlegen, ein Vollbad nehmen, unten herum alles noch mal schön rasieren und natürlich, ganz wichtig, analduschen. Nichts wäre mir peinlicher, wie meine Kacke an seinem Penis. Ich mache das mit der Dusche, indem ich den Brausekopf abdrehe und dann den Schlauch auf das Poloch drücke. Geht wunderbar. Alle anderen Gerätschaften sind dafür viel zu aufwändig. Nach dem Frisieren kam das Anziehen. Die schwarzen Nylons waren ein Muss. Einen schicken Damenslip mit etwas Spitze. Eine enge Jeans und ein lockeres T-Shirt drüber. Und nicht zu vergessen, ein angenehmes Eau de Toilette. Am besten auch auf die Haut am Körper. Mit dem Warten, dass die Zeit vergeht, steigerte sich meine Aufregung und ich bekam eine Himmelangst, dass mein Kleiner in der Hose jegliche Lust auf Sex verliert. Er hat sich auf die Minimalgröße zurückgezogen und ließ sich auch durch reiben und drücken nicht aufwecken. Ich begann allmählich zu bedauern, dass ich mich auf dieses Abenteuer eingelassen hatte. Ein Schluck Rotwein half meinen bloß liegenden Nerven auch nichts. Absagen war aber auch nicht mehr möglich. Er musste schon unterwegs sein, denn er musste mindestens 30 km mit dem Auto fahren.

Schließlich redete ich mir ein, dass es völlig egal ist, wenn das ein Flopp wird. Dann bin ich einfach um eine Erfahrung reicher. Ich bereitete ein paar Delikatesshäppchen vor und ein Flasche Prosecco war auch kühl gestellt. Danach war nichts mehr zu tun als zu warten.

Punkt 8:00 Uhr klingelte mein Handy. Martin war da!

Ich ging das Treppenhaus hinunter und öffnete die Haustüre. Er sah genau so aus wie auf dem Bild – ein knuffiger Typ mit Schnauzbart. Eine ganz blöde Situation. Was sagt man denn jetzt so? "Hallo Martin. Schön dass du da bist" oder "Hast du mich gleich gefunden?" oder "Hast du einen Parkplatz gefunden?".

Ich weiß es wirklich nicht mehr, was ich gesagt habe. Ich glaube, mir zitterten die Lippen und die Beine. In der Wohnung angekommen, erzählten wir uns, wie wir auf die Männerliebe gekommen sind. Im Gegensatz zu mir hatte er schon als Jugendlicher Kontakt zum gleichen Geschlecht, was ihn aber nicht davon abhielt, ein "normaler" Ehemann und Vater zu werden. Nachdem die erste Konservation die Spannung zwischen uns gelockert hatte, nahm er mich spontan in die Arme und küsste mich. Für mich war es der erste Kuss von einem Mann – und es hat mir gefallen. Er hatte keinen Mundgeruch und Raucher war er wohl auch nicht. Jetzt war das Eis gebrochen. Wir setzten uns an den Esstisch und ich servierte Prosecco und die vorbereiteten Häppchen. Er konnte, im Gegensatz zu mir, tatsächlich was essen. Ich war dafür viel zu aufgeregt.

Ich ging kurz aus dem Zimmer, habe meine Jeans und mein T-Shirt abgestreift und kam zurück nur noch mit Nylons und Slip. Martin war begeistert von dem Outfit. Er stellte sich hinter mich und streichelte mir mit seinen Händen zunächst über Brust und Bauch und dann über die kleine Wölbung in meinem Slip. Wir setzten uns dann im Wohnzimmer auf die Couch und ich begann sein Hemd aufzuknöpfen. Er katte eine starke Brustbehaarung. Dann zog er seine Hose aus. Darunter hatte er eine Boxershorts, die er zunächst anbehielt. Wir küssten uns fortwährend auf der Couch. Er war richtig gierig darauf, mir mit seiner Zunge in meinem Mund zu wühlen. Und ich habe mich richtig fallen gelassen. Seine Hände glitten an meinem Körper auf und ab und auch ich streichelte und küsste seine Brustwarzen, die dabei ganz fest und spitz wurden. Irgendwann hatte ich den Eindruck, dass nun die "nächste Stufe" fällig wäre und hielt dafür das Bett für geeigneter.

Wir gingen ins Schlafzimmer, in dem ich eine sehr dezente Beleuchtung vorbereitet hatte. Ich legte mich mit dem Rücken aufs Bett und strecke kokett mein Becken nach vorne. Jetzt zog Martin seine Boxershorts aus und legte sich zu mir aufs Bett. Ich sah zum ersten Mal sein Gehänge. Er hatte einen sehr großen Hodensack, jedenfalls viel größer als ich und darauf einen recht dicken Penis. Er war das, was man halbsteif nennt. Er war unten herum total glatt rasiert, was wegen seinem starken Haarwuchs auf Brust Bauch besonders auffiel. Er küsste mich wieder und legte sich dabei auf mich drauf. Unter seinem Gewicht war ich regelrecht fixiert und ihm ausgeliefert. Er küsste mich ganz ekstasisch und ich rieb ihm dabei mit meinen nylonbestrumpften Beinen seine Eier. Er wanderte mit seinem Mund über meine Brustwarzen, was ich auch toll fand. Danach ging er tiefer zum Bauchnabel. Dabei knetete er von außen die Beule in meinem Slip. Dann ging seine Hand unter den Slip und er umfasste mein komplettes Gemächt. Das war der Zeitpunkt, wo ich jetzt auch meinen Slip nach auszog.

Er nahm meinen immer noch relativ schlaffen Penis in den Mund und umspielte ihn mit seiner Zunge. Einerseits war es unangenehm, dass er noch nicht steif war und andererseits war es ein total nicht gekanntes schönes Gefühl, wenn der Penis so ganz umschlossen wird. Es war schön aber im Augenblick noch nicht erektionsfördernd. Deshalb drehte ich mich unter Martin weg, rollte ihn auf den Rücken und sagte: "Aber jetzt bist Du dran". Ich schlapperte ihn rauf und runter mit Lippen und Zunge ab und hatte nun zum ersten Mal in meinem Leben einen Penis im Mund. Da ich mir diese Situation in meiner Phantasie schon ganz oft vorgestellt habe, war es für mich so, als hätte ich noch was anders gemacht. Ich liebkoste seinen Ständer nach allen Regeln der Kunst. Ich spielte mit der Zunge um seine kräftige Eichel und nahm dabei seine Einer in die Hand. Dann nahm ich ihn wieder ganz tief auf, bis ein Würgen verspürte. Also den Trick mit dem "Deep Throat" beherrschte ich noch nicht. Martin stöhne vor Lust und ich war froh, dass unsere Wohnung keine unmittelbare Nachbarschaft hatte.

Jetzt wollte Martin wieder die Führung übernehmen und rollte sich wieder auf mich. Er küsste mich und ich spürte sein steifes Glied an meinem eher Halbsteifen. Ich war von der Situation die ich gerade erleben durfte, immer noch so überwältigt und befangen, dass ich mich noch nicht so richtig gehen lassen und genießen konnte. Er schob sein Glied unter meinem Säckchen zwischen die Pobacken. Ein irres Gefühl und ich hatte den Eindruck als ob sich mein Hintertürchen vor Lust ständig öffnete und wieder schloss. Ich stöhnte leise und Martin merkte, dass mir das gut tat. Er ging wieder von mir runter, rollte mich etwas auf die linke Seite und schob mein rechtes Bein nach vorne. Damit hatte er freie Sicht und freien Zugang zu meinem Hintereingang. Er drückte sein Gesicht drauf und ich spürte, wie seine Zunge rund um mein Poloch tanzte und dann versuchte, dort einzudringen. Ich war mir ganz sicher, dass ich dort absolut sauber bin und trotzdem war es zumindest Anfangs ein eher peinliches Gefühl. Umgekehrt hätte ich das bei Martin nicht tun wollen. Nicht wegen der Hygiene. Es sind da bei mir immer noch so ethische Schranken, die ich wahrscheinlich nur unter größter Geilheit überwinden kann. Martin spürte wohl, dass das nicht mein Ding ist und wollte wieder auf mich. Zuvor griff ich jedoch zum Gleitgel und schmierte mir eine Portion in bzw. um mein Poloch. Mit dem Rest in der Hand ergriff ich seinen erigierten Penis und befeuchtete ihn damit. Dann ließ ich Martin wieder auf mich drauf und gleich spielte wieder sein Penis an meinem Hintereingang. Er machte (noch) keine Anstalten, dort einzudringen sondern schon sich immer (dank dem Gleitgel) daran vorbei. Während diesem Spiel hatte er ununterbrochen seine Zunge in meinem Mund und küsste mich mit aller Leidenschaft. Es machte mich total an.

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Unwillkürlich, ohne dass ich es hätte verhindern können, zog ich meine Beine an, damit er besser an meine Hinterpforte kommt. Das war für ihn das Signal, nun etwas bestimmter an meinem Eingang anzuklopfen und ich spürte den Druck seiner Eichel auf meiner Rosette. Er stützte sich auf seine Arme und hatte damit mehr halt für seine Bewegungen. Ich zog die Beine so weit ich konnte an und streckte ihm mein Becken entgegen. Langsam glitt er in mich und ich empfand eine Woge der Lust. Ich muss vor Lust geschrien haben und ich klammerte mich mit meinen nylonbestrumpften Beinen um seine Hüfte und zog ihn damit noch enger an mich heran. Es war ein wahnsinnig schönes Gefühl.

Nach einiger Zeit ließ er sich mit seinem Körper wieder auf mich sinken. Wir waren beide schon schweißüberströmt und klebten richtig aneinander. Er zog sich aus mir raus und ich ergriff sein immer noch steifes Glied und begann ihn zu wichsen. "In dir ist es aber schöner", sagte er und rollte mich zur Seite. Da ich merkte, dass das Gleitgel schon etwas zu trocknen begann, habe ich gleiche eine neue Portion mit meiner Hand auf mein Hintertürchen aufgetragen. Jetzt legte ich mich auf den Bauch, spreizte die Beine und Martin kniete sich dazwischen. Mit der Hand führte es sein Glied wieder bei mir ein, was wegen dem neuen Gleitgel auch ganz leicht ging. Er fing an zu ficken aber in dieser Stellung kam er nicht tief genug in mich hinein. Er packte mich deshalb mit beiden Händen am Ende der Oberschenkel und zog mich dabei hoch.

Ich ging dabei auf die Knie, spreizte aber immer noch so weit wie möglich meine Beine. Ich drückte mein Hinterteil ganz nach oben. Meinen Kopf drückte ich fest in das Kopfkissen. Diese Stellung war wohl Martins Lieblingsstellung. Er bewegte mit Kraft und Geschwindigkeit seinen Lustprügel in mich rein und wieder raus. Mit jedem Stoß wurde auch mein Kopf in das Kopfkissen gestoßen. Ich keuchte und stöhnte dabei und verlor durch die hechelnde Atmung fasst die Besinnung. "Ich muss abspritzen", rief Martin. "Dann tu es, mein Liebling, bitte, bitte" flehte ich. Ein tiefer Schrei kam aus Martins Kehle. Es klang wie die Brunftrufe der Rothirsche. Ich glaubte zu fühlen, wie das Sperma in meinen Darm schoss. Irgendwie kam mir jetzt der Gedanke, dass wir überhaupt keinen Kondom benutzt haben. Im Nachhinein betrachtet war das total leichtsinnig von mir. Inzwischen mache ich mir darüber keine Gedanken mehr, denn ich bin schon über zwei Jahre mit Martin zusammen und ich weiß, dass er keine anderen Sexpartner (außer seiner Frau) hat.

Nachdem sich Martin in mich vergossen hatte, ließen wir uns einfach zur Seite fallen, wir zwei totgeschossene Hasen. Wir blieben eine ganze Weile total erschöpft liegen, bis sich unsere Atmung wieder halbwegs normalisierte. Beide waren wir klatschnass geschwitzt. "Jetzt bist aber du noch dran", sagte Martin und rollte mich auf dem Rücken. Er drehte seinen Oberkörper nach unten und nahm mein – immer noch halbsteifes – Glied in Mund und machte Pumpbewegungen.

Das war bestimmt anstrengend für ihn, dachte ich – und völlig zwecklos. "Bitte mach es mit der Hand" flehte ich, "das bin ich eher gewohnt". Er begann mich nun mit der Hand zu wichsen. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich ganz auf das mir vertraute Gefühl. Prompt setzte meine Erektion ein und mein Glied bekam allmählich die gewünschte Größe und Härte. Ich streckte mein Becken ganz nach oben und flehte "weiter, weiter, mach fester". Er machte die Bewegung nun etwas gröber- er umfasste mein Glied ganz fest und rammte die Vorhaut richtig nach hinten. Ohne den Rausch vor dem Orgasmus wäre das bestimmt schmerzhaft gewesen. So aber brachte mich das Gefühl immer schneller zum Höhepunkt. Ich stöhnte wie jemand auf der Folterbank. "Es kommt" schrie ich nun ich glaubte zu explodieren, als mein Sperma auf meinen Bauch spritzte. Wie einen nassen Schwamm drückte Martin meinen Penis aus. "Wir wollen doch alles haben", sagte er. Ich lag wie tot auf dem Rücken. Ich war schweiß- und spermagebadet. Martin verteilte mit seiner Hand mein Sperma auf meinem ganzen Bauch bis rauf zu den Brustwarzen. Ich schloss die Augen und war für kurze Zeit dieser Welt entrückt.

Irgendwann nahmen wir uns wieder in die Arme und beschlossen, unseren Flüssigkeitsverlust auszugleichen. Wir gingen in die Küche zum Kühlschrank und holten uns zwei Flaschen Bier. Der erste Schluck war das Zweitschönste auf der Welt. Das Schönste hatten wir eben erlebt. Nach dem Bier ging es – nacheinander – unter die Dusche und dann in die Klamotten. Zum Abschied küsste mich Martin ganz liebevoll und versprachen, uns am nächsten Wochenende wieder zu treffen. So geschah es auch. Wir trafen uns dann wiederholt mit einigen Zeitabständen, nämlich immer dann, wenn ich "sturmfreie Bude" hatte und er bei seiner Frau eine glaubhafte Ausrede für einen freien Abend hatte. Mit der Zeit waren unsere Treffen zwar nicht mehr so aufregend, wie beim ersten Mal, was aber den Vorteil hatte, dass mein kleiner Mann nicht mehr so lange verängstigt im Slip verharrte sondern sehr viel schneller wach wurde. Aus der Beziehung zu Martin habe ich nicht nur neue und ungeahnte Gefühle beim Sex kennengelernt, sondern ich habe dadurch auch etwas meinen Charakter positiv verändert. Ich bin viel ausgeglichener und ruhiger geworden. Ich bin weniger impulsiv. Ich muss nicht in jedem Mann einen Wettbewerber sehen, den ich besiegen muss. Ich kann mich wieder über Dinge freuen, die ich früher nicht beachtet habe. Das merke ich im Berufsleben und im Straßenverkehr. Ich hoffe, dass ich die Beziehung zu Martin noch einige Zeit aufrechterhalten kann.

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Wenn jetzt jemand glaubt, ich wäre eine schwule Tunte, hat er sich mächtig getäuscht. Ich bin ein erfolgreicher Manager in einem IT-Unternehmen und habe äußerlich nicht die geringsten Anzeichen, die meine sexuellen Neigungen andeuten. Ich halte mich nicht für homosexuell und ich könnte mir auch keine Lebenspartnerschaft mit einem Mann vorstellen. Es einfach nur der Sex, der mich so fasziniert.

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