Ein herrlicher Tag endete nicht wie erwartet. Absolut nicht!
Alpha Männer / Bareback / Das erste Mal / Dreier & Orgie / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Sportler
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Es war Sommer und es waren die späten Achtziger Jahre. Ich bin Michael und in diesem wunderbaren Jahr beendete ich die Schule. Endlich konnte ich eine Ausbildung beginnen und ein wenig Geld verdienen, das ich schon dringend brauchte.

 

Wir waren damals eine ziemlich große Clique, hauptsächlich Jungs und einige der älteren hatten sogar schon selber ein Auto. Ich war aber leider immer notorisch pleite und die einzige Möglichkeit für mich irgendwo hin zu kommen, war mein Rennrad, auf das ich lange gespart hatte.

Mit meinen Freunden unternahm ich sehr viel. Gerne fuhren wir mit ihren Autos an den Wochenenden rauf zum Bergsee um zu baden. Abends wurde dann abwechselnd bei einem von uns zuhause gegrillt und manchmal übernachteten auch einige gemeinsam. Und selten aber doch kam es vor, allerdings nur wenn die richtigen Jungs zusammen waren, dass einer irgendwelche geilen Zeitschriften mitbrachte und dann wurde miteinander gewichst...

So hatte ich es mir auch für dieses Wochenende erhofft. Wir hatten zwar nichts Genaues abgemacht, aber zumindest am Tag davor relativ formlos darüber gesprochen, dass wir wieder rauf zum See fahren. Natürlich gab es für mich Platz in einem Auto, aber ich wollte wieder mal ein paar Stunden auf meinem Rad verbringen und nahm mir vor, nach meiner Tour am See halt zu machen.

Als ich am nächsten Tag aufbrach informierte ich kurz meine Eltern, dass ich nach dem Baden wahrscheinlich bei Peter übernachten würde. Ihn kenne ich schon seit Kindertagen und die gegenseitigen Untersuchungen damals bei unseren Doktorspielen waren immer sehr interessant. Berührungsängste kannten wir zwei daher auch später nicht, als wir zu wichsen anfingen, außer natürlich es waren andere Jungs dabei. Es musste doch keiner von denen wissen, was wir zwei manchmal machten wenn uns niemand zusah...

Als ich an besagtem Tag meine Tour zum größten Teil hinter mich gebracht hatte, bog ich in die Forststraße ab, die rauf zum See führte. Es war ein ca. 20 km langes Tal zwischen den Bergen, daher waren immer sehr wenige Leute zum Baden dort. Die Forststraße war in einem relativ guten Zustand und mit meinem Rennrad gut befahrbar.

Dort angekommen standen nur zwei Autos auf dem Platz, wo man die Fahrzeuge stehen lassen konnte. Weit und breit war keines der Fahrzeuge meiner Freunde zu sehen. Die Jungs würden wohl noch was besorgen und danach herkommen. Wo ich schon mal da war, bin ich natürlich zu unserem Stammplatz gegangen.

Der Weg zum See hin war durch einen Schranken abgesperrt. Man musste schon fünf Minuten bergauf gehen, um den See zu sehen. Dummerweise hatte ich mir keine Ersatzschuhe mitgenommen, aber neben meiner Trinkflasche, dem Badetuch und der Badehose hatte in meinem Rucksack ohnehin nichts mehr Platz. Mit den Rennradschuhen mit Klicksystem konnte man zwar gehen, aber ich zog es vor barfuß in der Wiese zu gehen.

Auf dem schmalen Fußweg kam mir ein älteres Ehepaar entgegen. Ich grüßte freundlich, denn ich hatte sie schon öfter an der einzigen Hütte am See gesehen. Wirklich eine beneidenswerte Lage mit einem breiten Holzsteg ins Wasser...

Ich ging an der Hütte vorbei und die Bucht entlang, in der eine Familie ihre Decken aufgeschlagen hatte. Unser Platz war am anderen Ende der Bucht, weil die Stelle aus der Bucht aufgrund der Bäume und Sträucher nicht gut einsehbar war, man selbst aber alles relativ gut beobachten konnte.

Ich breitete also mein Badetuch aus und schlüpfte in meine Badehose. Schön wenn man beim Umziehen keine Scheu haben muss. Wobei ich die mit meinen Jungs aber sonst hier auch nicht hatte. Als ich letztes Jahr mal mit Peter alleine hier war, haben wir sogar nackt gebadet und uns gegenseitig einen runtergeholt. Wäre der Weg nicht so weit gewesen, hätten wir das sicher öfter gemacht.

Als ich dann ein Stück rausschwamm konnte ich sehen, dass die Familie gerade zusammenpackte und aufbrach. Ich freute mich, weil wir Jungs hier dann völlig allein sein würden. Allerdings fragte ich mich, wo die Jungs nur so lang blieben?

Wieder aus dem Wasser entschloss ich mich, dass ich die Badehose nicht brauche, also hängte sie zum Trocknen auf einen Strauch.

Eine Weile genoss ich es, so frei in der Sonne zu liegen. Mein Schwanz richtete sich in der Sonne auf, aber nachdem ich ja alleine war, gab es keinen Grund mich zu bedecken. Würde jemand kommen, könnte ich das schon von weitem hören. So hatte ich auch keine Angst, mit steil abstehender Latte aufzustehen und eine Weile im knietiefen Wasser mit Steinen zu werfen. Ich fand es geil und stupste meinen Ständer immer wieder mal an.

 

Beim Schwimmen im kalten Wasser verging mein Ständer wieder, aber als ich grade rauskam, hörte ich ein Platschen aus Richtung der Hütte. Die kleine Terrasse war nur vom See aus einzusehen und jemand war vom Steg ins Wasser gesprungen. Unmittelbar darauf lief eine zweite Person über den Steg und sprang ebenso mit Anlauf rein. Wieder platschte es und ich hörte sie aus der Ferne lachen.

Ich setzte mich so, dass ich sie etwas beobachten konnte. Als sie rauskletterten sah ich sie von hinten. Es waren junge Männer und Badehosen brauchten die zwei ganz offensichtlich auch nicht. Dann wurde es wieder ruhig.

Mittlerweile war es schon nach vier und meine Jungs waren noch immer nicht da. Ich ärgerte mich, dass wir das gestern nicht genauer vereinbart haben. Möglicherweise haben sie sich anders entschieden und sind ins Freibad gefahren. Als ich dann einigermaßen trocken war, war ich mir ziemlich sicher, dass sie nicht mehr kommen würden. Also packte ich alles zusammen, zog mich an und ging den Weg zurück zu meinem Rad.

An der Hütte sah ich die beiden Jungs mit umgewickelten Badetüchern auf dem Steg sitzen. Ich grüßte sie freundlich und sie grüßten lächelnd zurück. Ich schätze sie waren vielleicht zwei oder drei Jahre älter als ich. Einer blond, der andere braunhaarig. Beide waren sie schlank und wirkten sehr sportlich.

Beim Rad sah ich noch mal auf die Uhr. Es war halb fünf und ich war schon neugierig, was meine Freunde wohl machen würden. Nun setzte ich meinen Helm auf, entfernte das Schloss aus den Speichen und... Scheiße, ein platter Reifen...

Tja, das würde mich wohl ein paar Minuten kosten, aber als geübter Radfahrer war ich natürlich gerüstet. Zuerst mal pumpte ich Luft rein um zu sehen, ob es nicht vielleicht am Ventil lag, aber ich hörte es gleich im Mantel zischen. Also blieb mir nichts übrig als meine Badesachen wieder aus dem Rucksack auszuräumen und das Zeug zum Kleben zu suchen.

Tja, nachdem ich den Rucksack zweimal durchsucht hatte wurde ich nervös. Nochmal überprüfte ich jede einzelne Tasche, aber mein Equipment zur Reifenreparatur war definitiv nicht da...

Ich schwitzte bereits und war ein bisschen verzweifelt. Zu Fuß würde ich unter normalen Bedingungen mindestens vier Stunden bis zum Gasthaus an der Hauptstraße brauchen. Aber mir den Rennradschuhen war das undenkbar.

Ich wog also meine Optionen ab. Hier war kein Auto mehr, das mich mitnehmen konnte und der Forstweg war praktisch unbefahren. Meine Eltern dachten ich würde bei Peter übernachten und mich daher auch nicht vermissen. Und meine Freunde würden sich wohl wundern, dass ich heute nicht komme, aber nachdem wir nichts Genaues abgemacht haben...

Mir blieb also nichts anderes übrig als die beiden Jungs in der Hütte zu fragen, ob sie zufällig was hier haben, mit dem ich meinen Reifen wieder flott machen könnte. Ich ging also den Weg wieder hinauf und sie saßen noch immer so wie vorhin am Steg. „Hallo“, rief ich vom Zaun aus mit einem etwas verzwickten Gesichtsausdruck und mit meinem Fahrradhelm in der Hand.

„Hallo“, sagte der dunkelhaarige und kam zum Zaun. „Entschuldigt bitte, dass ich euch störe“, sagte ich kleinlaut, „aber ich hab einen Platten und mein Reparaturset liegt wahrscheinlich zuhause in der Garage. Ihr habt nicht zufällig sowas hier in eurer Hütte oder?“

„Da muss ich nachsehen“, sagte er und ging in die Hütte. Der Blonde folgte ihm und eine Minute später kamen sie grinsend wieder raus. „Mein Vater hat sowas sicher in seiner Werkzeugkiste“, sagte er, „aber die hat er hinten in seinem Auto und damit kommt er erst morgen Vormittag wieder...“

„Verdammt“, sagte ich ziemlich verlegen, „was mache ich denn jetzt nur? Wenn ich mit diesen Schuhen den ganzen Forstweg zurückgehe, dann sind meine Füße Brei.“

„Warum bist du denn überhaupt alleine hier hergekommen?“ fragte der dunkelhaarige. Ich erzählte ihnen dass ich erwartet hatte meine Freunde zu treffen. In der Unterhaltung erfuhr ich, dass der dunkelhaarige, Johannes, der Sohn von dem Paar war dem die Hütte gehörte. Der Blonde hieß Andreas und war sein bester Freund. Die beiden waren 19 und würden im Herbst gemeinsam zu studieren beginnen.

 

„Also wenn du willst“, sagte Johannes zu mir und zwinkerte dabei Andreas zu, „kannst du auch hierbleiben. Wir haben heute ein paar Fische geangelt, die wir später auf den Grill werfen und du müsstest bei uns oben im Matratzenlager schlafen. Und morgen, wenn mein Vater hier ankommt, dann kümmern wir uns um deinen Reifen.“

Ganz wohl war mir nicht, weil ich mich wie ein Eindringling fühlte, aber welche Wahl hatte ich denn sonst. Ich sagte ihnen das auch, aber sie meinten, dass es schon okay wäre. Also ging ich mit ihnen zur Hütte. Diese war eher spartanisch eingerichtet.

Es gab eine Sitzecke, eine Kommode auf der ein Kühlschrank stand, ein Doppelbett für die Eltern und darüber war ein kleines Matratzenlager in einer Art Halbstock. Johannes meinte, sie hätten da oben sogar schon zu viert geschlafen, aber da müsste man schon ein wenig zusammenrücken. Hinter der Hütte waren ein Klo und ein kleiner Geräteraum mit einem Stromaggregat, das eine Batterie für den Kühlschrank und das Licht speiste.

„Wollen wir noch ein bisschen Schwimmen?“ fragte Andreas, als wir nach der Hüttenführung wieder auf der Terrasse waren. „Na gut“, antwortete ich, „wieso eigentlich nicht.“ „Klar“, meinte Johannes, „es ist warm und die Sonne scheint sicher noch eine Stunde hier her. Und nachdem was wir vorhin bei dir gesehen haben, brauchen wir die Badehosen jetzt auch nicht mehr nass machen.“ Er deutete auf das Fernglas, das auf der Liege lag.

Ich wurde rot. Ich hoffte sie haben nicht gesehen, dass ich dort mit einem harten Schwanz herumgelaufen bin. Sie grinsten mich frech an und entledigten sich ihrer Hosen. Ich musterte sie ganz kurz.

„Und was ist, Michael?“ fragte Johannes, nachdem ich noch etwas zögerte, „man sollte meinen dass einer, der nackt mit einem Ständer Steine in den See wirft, nicht so lange zum Ausziehen braucht. Na mach schon.“

„Das habt ihr gesehen?“ fragte ich dumm, „es tut mir leid, ich wusste nicht dass noch wer in der Nähe war.“ „Mach dir deswegen keinen Kopf“, meinte Andreas weiter grinsend, „das war definitiv nicht die erste Latte hier am See.“

Ich begann mich nun zögerlich auszuziehen und schmiss meine Sachen auf eine der freien Liegen. Währenddessen checkte ich die Beiden etwas ab. Beide hatten ein wenig größere Schwänze als ich, wobei ich selbst, verglichen mit meinen Freunden auch nicht gerade klein gebaut bin. Andreas hatte wirklich ein mächtiges Gerät zwischen seinen Beinen hängen und er hatte ganz hellblonde Schamhaare.

Schließlich war ich auch nackt und wurde ebenso von ihnen gemustert. „Na dann mal los“, rief Johannes und machte mit Anlauf einen Kopfsprung ins Wasser. Andreas wartete, bis er wieder auftauchte und machte es ihm in gleicher Weise nach. Auch ich zögerte nicht und sprang kopfüber hinterher.

„Der Neue muss mal Tauchen“, rief Andreas lachend und drückte mich gleich wieder unter. Ich bin ein ausgezeichneter Schwimmer und daher war das gleich sehr lustig, denn als ich unter Wasser war, habe ich Andreas von unten geschnappt und ihn selbst runter gezogen.

Dann kam ihm Johannes zu Hilfe und wir balgten rum wie kleine Kinder. Jeder tauchte jeden unter Wasser. Ich fand das unheimlich geil, hielt mich im Gegensatz zu den Beiden mit dem Körperkontakt aber so gut wie möglich zurück um mich nicht zu blamieren und plötzlich eine Latte zu bekommen. Nicht dass sie die nicht schon gesehen hätten...

Die beiden scheuten keinen Körperkontakt mir und es dauerte schon eine Weile bis wir wieder raus kletterten. Ich war der Erste am Steg und war froh, dass mein Schwanz durch die ständigen Berührungen nicht vollkommen hart war. Er war zwar ein wenig dicker als er es jetzt sein sollte, aber es war noch vertretbar. Dann kamen die anderen aus dem Wasser und mir verschlug es die Sprache.

Der Schwanz von Johannes war stocksteif und mindestens so groß wie meiner, wenn er steif war. Und auch der von Andreas stand dick und waagrecht ab. Allerdings waren das bei ihm sicher noch mal drei Zentimeter mehr als bei Johannes. Ich muss ziemliche belämmert dreingesehen haben.

 

„Was denn?“ fragte mich Johannes lächelnd, „wenn man so viel nackte Haut berührt, kann das schon mal passieren. Oder findest du das schlimm?“

„Nein... ist nicht schlimm“, antwortete ich verlegen, wobei ich meine Augen nicht abwenden konnte und durch den geilen Anblick begann sich auch meiner zu füllen und wurde zusehends härter. Im Nu stand er von mir ab.

„Ich denke es gefällt ihm“ sagte der neben mir stehende Andreas und legte den Arm um meine Schulter. Sein Blick ging vergleichend nach unten und er sagte grinsend: „Ich hab den Größeren, wie üblich.“

Nun kam auch Johannes von vorn auf uns zu und hielt seinen Schwanz schön mittig zwischen unsere. „Schwer zu sagen wer von uns beiden den kürzeren hat“, sagte er zu mir, obwohl seiner sichtlich ein wenig größer war als meiner. Dann fasste er seinen und meinen an und hielt sie direkt zusammen. Ich zuckte auf, teils vor Überraschung und teils aus Geilheit. „Keine Angst“, meinte Andreas ebenfalls geil grinsend, „so ein Vergleich tut nicht weh.“

Nachdem feststand, dass ein knapper Zentimeter Unterschied war ließ er meinen Schwanz dennoch nicht los. Mit seiner anderen Hand fasste er nun das Ding von Andreas an und begann beide vorsichtig zu reiben. Prüfend sah er mir dabei in die Augen.

„Du hast recht gehabt“, sagte er dann zu Andreas, als ich mich etwas entspannte und zu lächeln begann, „es gefällt ihm.“ Wir lächelten uns nun alle drei an.

Zu meiner Überraschung ging er nun in die Knie und leckte mit Blick in meine Augen über meine Eichel. Ich atmete stark aus. Mann war das geil, sowas hatte ich schon in Magazinen gesehen, aber mit meinen Freunden wäre das undenkbar. Immer weiter nahm er ihn in seinen Mund und begann richtig dran zu lutschen. Doch nach einigen Momenten hörte er wieder auf und begann das Spiel bei Andreas.

„Geil, nicht wahr?“ fragte der mich. Ich konnte nur nicken. Johannes machte einige Minuten abwechselnd bei uns so weiter und kam dann wieder hoch, tippte Andreas auffordernd auf die Schulter und legte seinen Arm von der anderen Seite um mich.

Andreas verstand und kniete sich nun vor uns. Er fasste unsere Schwänze an und führte sie so zusammen, dass sich unsere Eicheln berührten. Grinsend begann er nun über beide gemeinsam zu lecken. Ich konnte nicht fassen, was ich hier erlebte.

Abwechselnd wichste und blies er uns, und das zum Teil ziemlich schnell und fordernd. Doch bevor es für einen von uns zu geil wurde kam er wieder hoch, fasste meine Brust an und nickte mir auffordernd zu.

„Ich hab das aber noch nie gemacht“, sagte ich schüchtern. „Ist nichts dabei“, meinte Johannes, „versuch es einfach.“ Ich wollte nicht als Versager dastehen und geil war ich natürlich auch. Also ging ich in die Hocke und fasste ihre Schwänze an. Vorsichtig leckte ich über die Eichel von Johannes, der mir gleich über den Kopf streichelte. Ich sah nach oben und er lächelte, also machte ich weiter.

Bis zur Hälfte konnte ich ihn nach ein paar Versuchen im Mund aufnehmen und so wie die zwei es vorhin machten, wichste auch ich ihnen dabei die harten Ruten. Nun war Andreas an der Reihe. Seiner war dicker, da musste ich den Mund schon ganz schön weit öffnen, um die Eichel darin verschwinden zu lassen. So tief wie das Teil von Johannes bekam ich den nicht rein.

Eine paarmal wechselte ich zwischen ihnen hin und her und als ich gerade an Johannes zugange war, begann dieser auf einmal stärker zu stöhnen. Er übernahm plötzlich seinen Schwanz und wichste sich ein paarmal kurz und intensiv selbst. „Oh jaaa“, stöhnte er auf. Ich sah überrascht zu ihm hoch, da spritzte er auch schon los. Einen Teil bekam mein Hals ab, der Rest klatschte auf meine Brust.

„Wow“, sagte er mit Blick zu mir, „du warst gut, Kleiner.“ Noch immer hatte ich den steifen Schwanz von Andreas in der anderen Hand und war überrascht. „Warte ich helfe dir“, sagte Johannes und ging neben mir in die Hocke.“ Sofort griff er über meine Finger und begann mit meiner Hand Andreas zu wichsen. Er grinste mich dabei geil an.

 

„Na los, streichle ihm die Eier“, forderte er mich auf und saugte dann gleich den dicken Schwanz bis zur Hälfte in seinen Mund, deutlich tiefer als ich das vorhin geschafft hatte.

Ich massierte also die Eier, er blies ihn und wichste ihn dabei. „Jetzt du wieder“, meinte er dann und übergab mir den Schwanz. Zweimal wechselten wir noch, dann kam auch Andreas und spritzte uns abwechselnd auf den Oberkörper. Eine große Ladung war das, die er da geil stöhnend auf uns verteilte.

„Du bist dran“, sagte Johannes zu mir und deutete mir an aufzustehen. Kaum stand ich, war auch schon mein Schwanz tief in seinem Mund verschwunden. Er machte das unheimlich geil.

Andreas stellte sich inzwischen hinter mich und umarmte mich. Sein abschlaffender Schwanz drückte heiß auf meinen Arsch, während er die Samenreste auf meiner Brust verrieb. Johannes wichste und saugte schnell und kräftig an meinem zum Platzen gespannten Schwanz. Ich war so geil wie selten zuvor und zeigte durch mein Stöhnen deutlich an, dass ich komme.

Ich dachte er würde mich davor aus dem Mund lassen, doch da lag ich falsch. Während Andreas mich weiter fest umarmte und streichelte, saugte Johannes jeden meiner Spritzer aus mir raus und schluckte alles runter. Ich keuchte und stöhnte. Weiterhin lutschte er meinen Schwanz, bis ich es nicht schließlich nicht mehr aushielt und mich zurückziehen musste.

Nun stand er auch auf und legte seine Arme von vorn um mich. Eingeklemmt und noch schwer atmend stand ich zwischen ihnen, während mein Orgasmus nur langsam abklang. „Wow“, sagte ich leise, „so etwas geiles habe ich noch nicht erlebt.“ Die beiden kicherten kurz und sahen sich dann in die Augen. Schließlich küssten sie sich über meiner Schulter, bevor wir uns trennten.

„Meine Knie sind noch weich“, sagte Johannes, „aber ich bin schmierig und sollte wohl besser noch mal ins Wasser.“ Diesmal machte er keinen Kopfsprung sondern nahm die Leiter. Wir folgten ihm und tauchten alle ein paarmal unter. Eine Weile lehnten wir am Steg und sahen zu, wie die Sonne am Ende des Tales hinter den Bäumen verschwand.

„Ich denke es wird Zeit den Grill anzuheizen“, sagte Andreas und stieg raus. Wir folgten ihm, schnappten unsere Badetücher und wickelten uns darin ein. Es dauerte eine Weile bis wir eine passende Glut hatten. Johannes hatte nur Salz, Pfeffer und Zitronen, aber die Fische schmeckten damit ausgezeichnet. Dazu gab es Brot und Weißwein. Es war einfach paradiesisch...

Nach der zweiten Weinflasche war es bereits stockdunkel. Nur ein paar Kerzen erhellten den kleinen Tisch auf der Terrasse. Die Mücken ärgerten uns, aber wir saßen noch immer nur in unseren Badetüchern rum. Es war eine sehr warme Nacht.

„Haben deine Eltern auch nichts dagegen, dass wir hier den ganzen Wein trinken?“ fragte ich Johannes, als er die dritte Flasche öffnete. „Das ist kein Problem“, meinte er grinsend, „Andreas und ich haben hier schon etliche Fläschchen vernichtet.“

„Und wenn ihr dann angeheitert seid macht ihr miteinander rum?“ fragte ich grinsend nach. „Kann schon mal vorkommen“, antwortete Johannes, „aber nur wenn wir zwei hier alleine sind.“ Andreas grinste mich an.

„Wissen deine Eltern also nicht, was ihre beide hier für geile Spielchen treibt?“ fragte ich weiter. „Nein“, sagte er sofort, „und das müssen sie auch nicht erfahren. Sie sind erzkatholisch, also verplappere dich morgen bloß nicht.“ „Keine Angst“, sagte ich, „ich bin hetero und das vorhin war nur ein kleiner Ausrutscher.“

„Dein erster?“ fragte Andreas. Ich grinste und sah schweigend zur Seite.

„Na los, erzähl schon“, rief er und stupste mich an der Schulter an. „Naja“, sagte ich verlegen, „manchmal kann es schon vorkommen, dass ich mit ein paar Freunden nach einer Party wichse, und ich habe einen guten Freund, Peter, dem hole ich hin und wieder mal einen runter und er mir. Keine so aufregenden Sachen wie mit euch beiden hier...“

„Also wenn du so hetero bist, wie du sagst“, fragte Johannes dann, „mit wie vielen Mädchen hast du denn schon rumgemacht?“ „Okay“, sagte ich grinsend, „das mit den Mädchen kommt wahrscheinlich noch.“

 

„Also an deiner Stelle“, meinte Andreas und machte eine kurze theatralische Pause im Satz, „würde ich gut aufpassen, dass dir später im Matratzenlager nicht noch so ein kleiner Ausrutscher passiert.“ Die beiden grinsten sich verschwörerisch an. Na da konnte ich ja gespannt sein, ob der Abend noch ein kleines Abenteuer für mich bereithalten würde.

Es war angenehm und wir unterhielten uns gut. Doch nach und nach wurde es kühler und irgendwann wurde es Zeit, die Terrasse zu verlassen. „Aber wir gehen nicht, ohne dass wir ein letztes Mal in den See pissen“, rief Johannes und stellte sich an den Rand des Steges. Sein Badetuch landete hinter ihm auf den Dielen. „Na komm schon“, meinte Andreas zu mir und stand auch auf. Schon standen wir alle drei nebeneinander und ließen es ins Wasser plätschern.

Zurück in der Hütte schnappte ich mir meine Unterhose. „Die brauchst du nicht“, meinte Johannes grinsend. „Ja“, sagte Andreas, „wenn uns da oben kalt wird, rutschen wir einfach ein wenig enger zusammen. Kleidung brauchen wir nicht.“

Schon stieg er nur mit dem Badetuch um die Hüften über die Leiter nach oben.

Ich sah Johannes fragend an. Der nickte mir nur grinsend zu und deutete mit seiner Hand einladend auf die Leiter.

Oben angekommen, sah ich Andreas am linken Rand mit einer Decke bis zur Hüfte liegen.

Das Badetuch nutzte er als Unterlage auf der Matratze. Die Lichtquelle war eine winzig kleine Zwölf-Volt-Glühbirne, die nur dazu diente, dass man sah wo man hintrat. Zum Lesen wäre sie definitiv zu schwach gewesen, aber das hatte ohnehin keiner vor.

Johannes sicherte sich gleich den rechten Platz, so dass mir nur die Mitte zwischen ihnen blieb. Ich breitete also mein Badetuch sorgsam aus und deckte mich auch rasch zu, denn der kleine Freund zwischen meinen Beinen zeigte schon wieder verdächtige Lebenszeichen. Als Johannes schließlich auch lag, rutschte er gleich dicht an mich ran.

„Was denn?“ meinte er auf meinen fragenden Blick hin, „mir ist noch kalt von draußen und du siehst heiß aus.“

Ich musste verlegen grinsen und war wegen seiner Worte geschmeichelt. Dann rückte auch Andreas näher und schob seine Beine unter meine Decke. Ich lag nur still da und wartete ab. Andreas schnappte sich meinen Arm und legte seinen Kopf drauf. Er kuschelte sich nun richtig an mich ran und streichelte sachte über meine Brust. Inzwischen war mein Schwanz wieder knallhart.

Johannes steckte seinen Kopf an meinen Hals und ließ seine Finger über meine Bauchmuskeln streichen. Ich konnte nicht anders als sie für ihn anzuspannen. Nun begann er meinen Hals mit kleinen Küssen zu bedecken. Auch Andreas blieb nicht untätig und zwirbelte leicht an meiner rechten Brustwarze.

Dadurch dass beide auf meinen Schultern lagen war ich zur Untätigkeit verdammt und konnte selbst nichts machen. Während sich die Finger von Andreas immer weiter nach unten vorstreichelten, küssten sich die Lippen von Johannes immer weiter aufwärts. Meine Aufregung, oder besser gesagt, meine Geilheit war ziemlich groß.

Als Andreas gerade seine Finger um meinen Schaft legte, stöhnte ich auf. Das war aber nur ganz kurz zu hören, denn in dem Moment versiegelten die Lippen von Johannes meinen Mund. Erst nur vorsichtig und zärtlich, doch dann suchte sich seine Zunge ihren Weg in meinen Mund. Mann, waren diese zwei Jungs geil drauf.

Aber es wurde noch besser. Auch Andreas näherte sich uns mit seinem Kopf. Johannes hörte auf mich zu küssen und überlies diese Aufgabe nun seinem Freund. Inzwischen hatten beide ihre Hände zwischen meinen Beinen.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich mal einen Jungen küssen würde, aber ich fand die Knutscherei richtig geil. Wir ließen uns Zeit, knutschten abwechselnd jeder mit jedem und ich konnte meine Finger dann ebenfalls über ihre Körper wandern lassen.

Andreas schob sich komplett auf mich drauf, vergrub seine Zunge in meinem Mund und drückte sein Becken fest gegen meines. Es war unheimlich geil, wie er seinen fleischigen Schwanz gegen meinen presste.

 

Andreas machte mit mir nun eine komplette Rolle, so dass ich auf ihm lag. Johannes fasste mit seiner Hand von hinten zwischen unsere Beine und streichelte abwechselnd unsere Eier. Doch dann begann er mehr und mehr meinen Hintern zu streicheln und seine Finger glitten immer öfter durch meine Poritze.

Jedes Mal drückte er dabei sanft auf meine Rosette. Ganz kurz ließ er von mir ab. Ich bemerkte es fast nicht, weil Andreas mit mir knutschte, mich umarmte und sich dabei von unten seinen Schwanz gegen meinen drückte. Als ich die Finger von Johannes wieder an meinem Hintern spürte, war etwas anders. Er kreiste genau auf meiner Rosette und alles war so geschmeidig. Hatte er etwa eine Creme auf seinen Fingern?

Ich zuckte kurz auf, als sich ein Finger langsam in mich bohrte. Überrascht sah ich auf und drehte meinen Kopf zurück. Doch Andreas zog mich gleich wieder zu sich und schon knutschten wir wieder. Spielerisch bohrte Johannes weiter mit einem Finger in mir herum. Es war alles andere als unangenehm. Im Gegenteil, je länger er das machte, desto geiler wurde ich und Andreas bekam das zu spüren, indem ich meinen Schwanz fester gegen seinen drückte.

„Das gefällt ihm auch“, sagte er zu Johannes und lächelte mich sofort wieder an. Johannes machte weiter und Andreas verlagerte seine Hände von meinem Rücken nun ebenfalls weiter runter. Er fing an meine Arschbacken zu kneten und auseinander zu ziehen, wodurch die Finger von Johannes noch mehr Spielraum bekamen. Mittlerweile fühlte es sich an, als wären da schon zwei Finger in mir...

„Geh mal etwas mehr auf die Knie und lass mich umdrehen“, sagte Andreas, „ich will deinen Schwanz im Mund haben.“ Er wand sich unter mir nach oben hin raus und schlüpfte umgekehrt gleich wieder unter mich, so dass sein geiler großer Schwanz in Reichweite meines Kopfes zu liegen kam.

Sofort spürte ich seine Lippen auf meiner Eichel. Einige Momente horchte ich nun nur in mich hinein und versuchte zu sortieren was ich fühlte. Die Eindrücke waren allesamt unheimlich geil.

Einerseits reizten mich Lippen an meinem Schwanz und auf der anderen Seite hatte ich mehrere Finger in meinem Arsch, die das Ganze sogar noch geiler machten. Dazu hatte ich meine Zunge an diesem großen dicken Ding. Die Situation war einfach unbeschreiblich geil.

Ich musste mich Andreas bald wieder entziehen, um nicht zu früh abzuspritzen. Er erkannte meinen Zustand, wand sich wieder hervor und setzte sich so vor mich, dass ich ihn blasen konnte. Das machte ich und Johannes‘ Finger machten mich hinten immer lockerer, wodurch ich es noch mehr genoss. Ich stöhnte auf, als er sie in mir zu drehen begann.

Weiterhin kniete ich da und drückte meinen Hintern den wohltuenden Fingern entgegen. Vor mir stand mit zarten blonden Schamhaaren eingerahmt die mächtige Latte, an der ich mit geschlossenen Lippen saugte.

Ich bemerkte kaum, wie Johannes nun näher an mich ran rückte und seinen Schwanz an meine Rosette drückte, in der noch immer seine Finger waren. Fast unmerklich wechselten nun seine Finger und sein Schwanz die Plätze.

Ich spürte die Änderung, als er sich in mich hineinschob. „Mann, der fickt mich jetzt in den Arsch“, dachte ich und einen Moment rang ich mit mir, ob ich das auch wirklich wollte. Aber er hatte mit seinen Fingern so gute Vorarbeit geleistet und das war schon so geil, dass ich nun neugierig war, wie es sich anfühlen würde und was es in mir auslöst.

Ich fasste interessiert nach hinten und spürte, wie glitschig das Stück von seinem Schwanz war, das er noch nicht in mir versenkt hatte. Ich konnte spüren, dass er komplett eingecremt war.

„Hab keine Angst“, sagte er leise, „ich bin sehr vorsichtig und will dir auf keinen Fall wehtun.“

Immer weiter schob er sich in mich rein. Mein After war extrem gespannt. Es war jetzt nicht sonderlich angenehm, aber trotzdem war ich geil. Und es tat tatsächlich kaum weh.

Endlich war er ganz in mir und stoppte. Ich atmete tief durch. „Alles in Ordnung?“ fragte Andreas. Dabei beugte er sich vor und gab mir einen kurzen zärtlichen Kuss. „Es ist ungewohnt und unerwartet“, antwortete ich mit gedrückter Stimme. Er rutschte etwas näher ran und legte liebevoll in die Arme um mich, was ich in dem Moment als sehr angenehm empfand.

 

Johannes zog seinen Schwanz nun ein kleines Stück zurück und drückte sich gleich wieder nach vorn. Langsam bewegte er sich etwas mehr. Ich konnte meine Gefühle nicht einordnen. Irgendwie war alles so unecht und trotzdem konnte ich mir im Moment nichts Schöneres vorstellen. Sein Tempo wurde schneller. Er konnte sich bald ganz locker in mir bewegen.

Mit beiden Händen hielt sich Johannes an meinem Becken fest und fickte mich langsam und genüsslich. „Na los, blas mich wieder“, sagte Andreas und rückte wieder in die ursprüngliche Position zurück. Ich machte gerne was er von mir wollte und im selben Tempo wie Johannes mich fickte, ließ ich nun Andreas in meinem Mund raus und rein. Es war hammergeil.

Nach und nach steigerte sich unser Tempo. Eine kleine Weile ging das so, doch dann rutschte Andreas zurück, weil er noch nicht kommen wollte. Unterdessen legte ich meinen Kopf auf die Matratze und stemmte mich Johannes entgegen. Der hielt nun einen Moment inne und stellte seine Beine nacheinander nach vor, neben meine Knie. Er kniete nun nicht mehr, sondern stand gebückt und fickte mich von oben. Dadurch konnte er deutlich fester zustoßen, was ich mittlerweile ziemlich geil fand.

Er steigerte nun sein Tempo und rammelte mich richtig durch. Ich konnte nicht mehr still sein und stöhnte laut los, so geil war ich inzwischen. Allerdings konnte auch Johannes nicht mehr länger durchhalten und sein Stöhnen wurde intensiver. „Jaaahhh“, rief er und ein paar richtig feste Stöße folgten noch. Ich konnte spüren wie sein Schwanz zu zucken anfing, als er in mir kam.

Schließlich war es vorbei und er war erledigt, stützte sich auf mich und wir gingen zusammen runter. Dabei rutschte sein Schwanz aus mir raus, was eine unangenehme Leere in mir hinterließ. Allerdings bemerkte ich nun Andreas, der Johannes auf die Schulter tippte, woraufhin der sich nun von mir runter rollte.

„Bleib einfach auf dem Bauch liegen“, sagte er zu mir und kniete sich über mich. Als er seinen Schwanz an meiner Rosette ansetzte, zuckte ich trotzdem zusammen. Mir war mulmig beim Gedanken an sein dickes Ding.

„Hab keine Angst“, sagte er, meine Bedenken wohl ahnend, „nachdem Johannes jetzt schon so gut vorgearbeitet hat, wird meiner sicher auch locker reingehen. Sag einfach Bescheid, wenn was nicht in Ordnung ist.“ Ich nickte.

Ganz langsam schob er sich vor und ich hielt dagegen. Als seine Eichel meinen After passiert hatte zog ich scharf die Luft ein und verkrampfte mich leicht. „Schon gut“, sagte Andreas, „entspann dich ein wenig, dann machen wir weiter.“ Es dauerte ein bisschen, aber letztlich war er doch erfolgreich in mich eingedrungen.

Nach einer kurzen Gewöhnungsphase fing er an sich zu bewegen. Ich war nun deutlich mehr ausgefüllt als vorhin bei Johannes. Aber es war geil und mein eigener Schwanz war knallhart unter mir eingeklemmt. Bei jedem Stoß von Andreas drückte er sich fest in die Matratze.

Relativ schnell fand er einen angenehmen Rhythmus und fickte mich ziemlich fest. Ich stöhnte nun nicht mehr, sondern ich wimmerte nur noch in die Matratze hinein, in die ich mein Gesicht vergraben hatte. Noch nie war meine Geilheit so lang auf einem derart hohen Level.

Nun stoppte er und zog seinen Schwanz aus mir raus. Ich drehte meinen Kopf und sah ihn fragend an. „Dreh dich um“, sagte er, „ich will dich ansehen, wenn ich in dir komme“.

Also drehte ich mich auf den Rücken und er hielt meine Beine an den Knöcheln nach oben. Sofort drang er wieder ein und hämmerte wild drauf los. Ebenso wie ich, war auch er offensichtlich bereits ziemlich geil.

Während Andreas mich weiter hart rannahm, lag Johannes nun dicht neben mir und begann meinen Schwanz zu streicheln. Ich hob meinen Kopf an um zu sehen, was er machte und sah, dass er dabei auch seinen Schwanz wieder wichste. Obwohl er vorhin in mir abgespritzt hatte, war er schon wieder hart.

Der geil fickende Andreas in mir und die zärtlichen Finger von Johannes waren aber zu viel für mich. Urplötzlich schossen meine Spritzer aus mir raus. Ich stöhnte vor Geilheit und Johannes wichste mir dabei weiter genüsslich meine Latte.

 

Andreas fickte mich in hohem Tempo und stand scheinbar kurz vor seinem Abgang. Fest und gleichmäßig hämmerte er seinen harten Schwanz in mich hinein. Obwohl ich bereits gekommen war blieb mein Schwanz hart, was wohl nicht zuletzt auch daran lag, dass Johannes ihn weiterhin zärtlich streichelte.

Das Stöhnen von Andreas wurde nun immer lauter und schließlich war es so weit. Während er kam, machte er ganz langsame und sachte Bewegungen in mir. Auch bei ihm konnte ich spüren wie sein Schwanz zuckte. Dann hielt er still und sah mich zufriedenen lächelnd an. Er beugte sich nach vor und gab mir einen kurzen Kuss. Als er sich danach zur Seite drehte rutschte dabei sein Schwanz aus mir raus.

„Hör mal“, sagte Johannes zu mir, „um ehrlich zu sein finde ich es mit dir richtig geil, und ich konnte nochmal. Wie sieht es aus, denkst du, dass du noch eine Runde durchhältst?“

Andreas grinste herüber, weil er aus eigener Erfahrung nur zu gut wusste, wie unersättlich Johannes sein konnte. Aber andererseits hörte der auch nicht auf meinen Schwanz zu reiben und ich war auch noch immer ziemlich hart...

„Na dann“, sagte ich lächelnd und streichelte über seine Eier. So schnell konnte ich kaum schauen, war er über mir und brachte sich auch schon in Stellung. Unter seinem Kissen fingerte er die Tube mit dem Gleitgel hervor und schmierte mich noch mal ein. Ich muss sagen das war nicht nur geil, sondern nach den zwei Nummern auch höchst notwendig.

Er hielt meine Beine nach oben und in einem Rutsch versenkte er sein Teil wieder in mir, was nach dem dicken Ding von Andreas auch nicht sonderlich schwierig war. Trotzdem blieb mir kurz die Luft weg... Zuerst fickte er rasch rauf los, aber nach etwa zwei Minuten wurde er langsamer, drückte meine Beine etwas zur Seite und legte sich auf meinen Oberkörper.

Sein Tempo nahm er nun stark zurück und er fing an mit mir zu schmusen. Er war im Vergleich zu seinem flotten Start jetzt richtig zärtlich, was mir eigentlich ganz gut gefiel. Ich umarmte ihn und drückte ihn an mich.

Andreas lag seitlich abgestützt da und genoss die Show, die er da von uns geboten bekam. Johannes wurde wieder schneller und wollte die Stellung wechseln. Er drehte mich zur Seite, so dass ich Andreas nun genau gegenüber lag. Mein linkes Bein hob Johannes dabei an und schon steckte er wieder in mir und fickte wieder schnell drauf los.

Überraschender Weise gefiel es mir gut, dass er mich dabei so selbstverständlich positionierte, wie es ihm passte. Irgendwie fühlte ich mich gerade richtig verdorben, was mich nur umso geiler machte. Ich schloss die Augen und genoss es einfach, wie er mich fest und hart fickte. Mit seiner rechten Hand hielt er nach wie vor mein Bein an seinen Oberkörper. Mit der Linken griff er wieder nach meinem Schwanz, der aber nicht mehr ganz so hart war.

Er hielt nun mit einer Hand mein Bein und mit der anderen meinen Schwanz und nutzte das praktisch, um mich beim Ficken mit beiden Händen an sich zu ziehen. Er tobte sich richtig an mir aus und benutzte mich zur Befriedigung seiner Lust. Ich erkannte mich gar nicht mehr, denn ich fand es einfach nur absolut geil.

Mittlerweile stöhnte er schon wieder ziemlich laut und legte noch mal einen Zahn zu. Ich dachte schon, dass es bei ihm nicht mehr lange dauern würde und hatte Recht. Mit einem lautem „Aaaahhh“ pumpte er wieder Schub um Schub in mich hinein. Diesmal sah ich genau zu, wie er sein Gesicht verzog als würde er höllische Schmerzen erleiden. Einfach wunderbar, wie er dann plötzlich wieder locker wurde und sich von mir löste.

Ich lag nun wieder am Rücken zwischen Andreas und ihm. Einige Momente musste er sich erholen. Dann sah er mich an und fragte: „Du bist noch nicht gekommen?“ „Nein“, sagte ich, „muss aber auch nicht mehr sein. Das vorhin am Steg und einmal hier, das reicht mir aus. Dreimal kann ich eigentlich nicht so kurz hintereinander kommen.“

Nun drehte ich mich zu Andreas und er lächelte mich an. Ich sah dass er dabei auch seinen Schwanz in den Fingern hatte und sich streichelte. „Keine Angst“, meinte er, als er bemerkte dass ich ihm dabei zusah, „im Gegensatz zu Johannes ist zweimal für mich auch vollkommen ausreichend.“

Wir lächelten und lagen alle entspannt da. „Na du Hetero, wie war dein erstes Mal für dich?“ fragte mich Andreas. „Naja“, meinte ich, „hätte ich vorhin beim Rad geahnt, dass ihr mich ficken wollt, wäre ich wahrscheinlich davongelaufen. Gar nicht auszudenken, was ich dann versäumt hätte. Ich hätte ehrlich nie erwartet, dass gefickt werden so derart geil sein kann.“

„Tja, der Sommer ist noch nicht zu Ende“, meinte Johannes, „wenn du wieder mal eine Runde fährst, dann schau doch einfach mal hier vorbei.“ „Also wenn ich darf, komme ich natürlich gerne wieder“, antwortete ich. Ein bisschen unterhielten wir uns noch, aber wir waren alle erschöpft und schliefen bald ein.

Am nächsten Morgen hüpften alle gleich mal ins kalte Wasser, um die Spuren der vergangen Nacht zu beseitigen. Die Ankunft von Johannes Eltern wurde für etwa 10:30 Uhr erwartet, also gingen wir in die Hütte und zogen uns an.

.

„Ähm, Johannes“, sagte ich und sah ihn fragend an, „die Werkzeugkiste, die da hinter der Türe steht... ist das eigentlich die, von der du gesagt hast dass dein Vater sie angeblich im Auto hat?“

Johannes grinste mich unschuldig an und zuckte mit den Schultern, während Andreas sich kichernd zur Seite drehte.

„Habt ihr etwa gewusst, dass die hier steht?“ fragte ich die beiden.

„Naja“, sagte Johannes und legte seinen Arm um eine Schulter, „wenn du gestern nach dem gemeinsamen Schwimmen wegen unserer Latten protestiert hättest, dann wäre uns das mit der Werkzeugkiste sicher noch eingefallen. Aber so waren wir abgelenkt...“

„Ihr habt meine Situation ausgenutzt“, sagte ich protestierend, allerdings in einem Ton der klarmachte, dass es mir alles andere als unangenehm war. Wir kicherten zusammen.

„Also du musst uns auch verstehen“, sagte Andreas in einem entschuldigenden Tonfall, „einen Fahrradreifen flicken oder den süßen jungen Radfahrer ficken, wie hättest du dich denn an unserer Stelle entschieden?“ Ich kicherte und legte meinen freien Arm um Andreas.

„Um das wieder gut zu machen“, meinte Johannes grinsend, „werden wir beide dir jetzt beim Reifenflicken helfen...“

Tja, der Reifen war mit ihrer Hilfe ruck zuck wieder instand gesetzt. Wir umarmten uns zum Abschied fröhlich und schließlich setzte mich aufs Rad. „Besuch uns mal wieder“, sagte Johannes nochmal und klatschte mir aufmunternd auf meine Schulter.

„Naja, ich weiß nicht“, antwortete ich grinsend, „der Fahrradsitz drückt da unten jetzt an eine Stelle, die durch den Besuch bei euch ziemlich in Mitleidenschaft gezogen wurde. Keine Ahnung, ob ich das nochmal aushalte...“

Unser befreites Lachen war herrlich, dann radelte ich los...

 

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