Charmant aber unnahbar

von Jürgen D.
veröffentlicht am 10.12.2020
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Ältere Männer / Bareback / Das erste Mal / Große Schwänze / Romantik / Muskeln / Sportler

Man ruft mich Tom und ich war damals 42 Jahre alt. Ich hatte einen schlanken Körper, den ich immer überall rasierte. Ich bin schwul und konnte bereits drei lange Beziehungen vorweisen. Von den unzähligen One-Night-Stands rede ich lieber nicht. Ich war der Leiter eines Supermarktes und hatte meist viel zu tun. Zum Ausgleich hatte ich eine Männerclique, die aus einem Hetero, zwei Bisexuellen und einem weiteren Schwulen bestand. Wir unternahmen viel gemeinsam - gingen in die Clubs, Restaurants, Bars, Kinos und hatten unsere geliebte Stammkneipe. Dabei waren wir sexuell sehr aufgeschlossen. Wir redeten permanent über Männer, Frauen und alles was so dazu gehört. Gemeinsames Wichsen zu Pornos hatten wir alle schon mitgemacht und mit meinem Busenkumpel Wolfgang hatte ich betrunken auch schon mal einen unverbindlichen Blowjob. Ich hatte zu den Jungs eine sehr enge freundschaftliche Verbindung aufgebaut.

 

Eines Tages brachte Manfred einen neuen Kerl mit in die Runde unserer Stammkneipe, den er beim Sport kennengelernt hatte. Er war umgezogen und suchte jetzt einen neuen Freundeskreis. Der Neue hiess Rufus. Er war sehr gross und gut trainiert. Seine helle Haut, seine blondierten Haare und die wachsamen grünen Augen waren schon Blickfänger. Es war Sommer und ich konnte dank der kurzen Hose seine sportlichen behaarten Waden mustern. Ich nickte ihm freundlich zu, worauf er etwas nervös zurücklächelte. "Darf ich mich zu dir setzen?" fragte er mich mit seiner tiefer Stimme. "Ja klar." sagte ich sofort und rutschte auf der Bank etwas zur Seite. Ich unterhielt mich mit Rufus. Er war 40, arbeitete als Fitnesscoach und wusste total viel über gesunde Ernährung. Der kurze dunklere Vollbart machte sein Gesicht total männlich. Ich musste ihn immer wieder anschauen und spürte ein Kribbeln im Bauch. Rufus stellte sich als sehr gebildet heraus und wusste fast zu allen Gesprächsthemen etwas beizutragen. Trotzdem machte er manchmal einen unsicheren oder sogar desinteressierten Eindruck.

Der Abend wurde lang und die Bierchen wurden immer wieder geleert. Irgendwann fragte ich direkt "Wie sieht es bei dir aus Rufus? Bist du vergeben? Wartet bei dir jemand daheim?". Rufus zuckte zusammen. "Darüber möchte ich nicht reden. Bitte lassen wir dieses Thema." kam plötzlich kalt von ihm. Er zahlte seine Rechnung, stand auf und ging wortlos. Wir sahen ihm alle nur perplex nach. Wolfgang vermutete das er frisch getrennt war und deshaln so reagierte.

Bei den nächsten Treffen erwies sich Rufus als wortkarger Mitläufer. Er schien den Kontakt zu mir zu meiden, was ich nach dem ersten Abend nicht verstehen konnte. Ich überliess den Freunden die Führung und lauschte immer wenn sie Rufus ansprachen. Er mied die Themen Beziehungsstatus und Sex wie der Teufel das Weihwasser. Immer mehr hatte ich den Eindruck das mit ihm etwas nicht stimmte. Trotzdem sah mich Rufus immer wieder kurz an, aber vermied den direkten Blickkontakt. Ich musste etwas falsch gemacht haben.

Bei einem langweiligen Fernsehabend in Manfreds ausgebautem Freizeitkeller hatte dieser einen Biporno parat. Rufus rutschte sofort nervös in seinem Sessel herum. Als der Film lief und dort Männer und Frauen wilden Gruppensex hatten bekamen wir alle harte Schwänze. Wir kneteten unsere Pimmel durch die Hosen. Dann holte Paul seinen Ständer hervor und wichste ihn ungeniert. Zwei weitere Freunde befreiten ihre Erektionen und rieben die fetten Riemen. Wolfgang stöhnte sogar ungehemmt. Ich beobachtete Rufus Reaktion darauf. Er sah aus einer Mischung aus Desinteresse und Panik zu. Dann stand er auf murmelte "Ich habe morgen früh einen Termin. Ich muss gehen." Kaum hatte er seine Jacke genommen war er auch schon zur Tür raus. Wir zuckten die Schultern und auch ich holte meinen Ständer nun heraus. Wolfgang blinzelte mir grinsend zu.

Als der Herbst kam ging die Magen-Darmgrippe um. Unsere Freunde sagten teilweise zu kurzfristig unser Treffen in der Stammkneipe ab, so dass ich alleine mit Rufus am Tresen war. Der schien sich am Anfang etwas unwohl zu fühlen, aber als ich mit ihm normale Alltagsthemen wie Autos, Reisen, Job und Sport

austauschte wurde er lockerer. "Ich würde gern im Kino noch einen Actionfilm anschauen. Hast auch Lust?" fragte ich Rufus direkt. "Solange es kein Liebesfilm ist passt das." erwiderte er trocken.

Kurz darauf sassen wir in der Spätvorstellung. Rufus war mir so nah. Sein Duft roch nach Moschus. Immer wieder sah ich ihn von der Seite an. Ich konnte mich nicht zusammenreissen und legte meine Hand auf seinen Oberschenkel. Rufus sah mich im Zwielicht an und schüttelte den Kopf. "Nicht Tom. Das geht zu schnell." Verwirrt und verletzt wich ich zurück. "Du magst mich nicht oder?" fragte ich leise. "Klar mag ich dich. Denkst ich würde sonst mit dir ausgehen." Rufus sah mich immer noch an. "Wenn du hetero bist dann sag es mir jetzt. Ich empfinde etwas bei dir. Ich weiss nicht wie wir zwei zueinander stehen." gab ich offen zu. "Das ist es nicht Tom. Gib mir Zeit und es wird sich alles geben." Ich verstand überhaupt nichts mehr und entschied in dem Moment wieder die Distanz zu Rufus zu suchen. Wortlos endete der Kinobesuch und ich verabschiedete mich knapp. Dann sah ich das er nasse Augen hatte und schnell fortging. Aber warum? Was war mit ihm nur los.

 

Wochen vergingen und wir trafen uns immer wieder in der Clique. Obwohl mich Rufus direkt abgewiesen hatte suchte er nun immer wieder das Gespräch und den Austausch mit mir. Ich blieb auf der freundschaftlichen Ebene und überschritt nicht seine Grenzen, weshalb er langsam immer offener wurde und Vertrauen aufbaute. Dann war es soweit - Rufus wollte das wir uns zu zweit zum Essen trafen und unser Verhältnis klärten. Unsicher akzeptierte ich die Einladung und ahnte Schlimmes. Was würde mich erwarten?

Wir sassen uns bei dem Italiener gegenüber und sahen uns schweigend an. "Rufus - du weisst das ich etwas für dich empfinde, aber immer wenn ich versuche dir näher zu kommen blockst du ab. Trotzdem suchst meine Nähe. Ich versteh das nicht. Bist du heterosexuell oder vielleicht asexuell? Bist du vielleicht nur zu schüchtern für mehr..." platzte mir so raus. Rufus atmete tief durch. "Ich war schon mal mit einem Mann 2 Jahre liiert Tom." sagte er vorsichtig und sah mich durchdringend an. "Ich bin demisexuell." Ich zog verwirrt die Augenbrauen hoch. "Was ist das?" Rufus sah sich um und redete leise weiter. "Viele Leute kennen das nicht. Demisexuell ist zwischen sexuell und asexuell angesiedelt. Demisexuelle Personen bevorzugen kein Geschlecht. Sie mögen es nicht zu flirten und über Sex zu sprechen. Schneller Sex interessiert sie nicht. Sie brauchen Nähe und Vertrauen. Erst wenn sie sich in eine Frau oder einen Mann verliebt haben und tiefere Gefühle entwickeln kommt der sexuelle Faktor langsam wieder hervor. So bin ich Tom." Plötzlich ergriff er meine Hand. "Ich habe Zeit gebraucht. Ich glaube ich habe mich wirklich in dich verguckt. Ich würde es gern mit dir versuchen - aber es muss dir ernst sein." Ich nickte und versuchte das alles zu verdauen. Wir beendeten das Abendessen und gingen raus. Ich zog ihn ausserhalb der Pizzeria einfach an mich und legte meine Lippen auf seine. Ich erwartete die übliche Abwehrreaktion, aber nach kurzer Zeit erwiderte er meinen Kuss sanft. Er löste sich und lächelte. "Ich liebe dich." flüsterte er und ich erwiderte mit "Ich liebe dich auch." Unser Kuss wurde leidenschaftlicher und die Zungen tanzten miteinander. Dann zog sich Rufus zurück. Ich liess ihm den Freiraum. Wir verabschiedeten uns für den Abend und trennten uns. Mein Herz schlug schnell. Endlich lief unser Verhältnis in die richtige Richtung.

Kaum daheim angekommen googelte ich demisexuell und wollte alles über diese sexuelle Ausrichtung in Erfahrung bringen. Um Rufus nicht nochmal zu überfordern musste ich mich also zurücknehmen und warten bis er mir Signale geben würde.

Die nächsten drei Wochen wurden wir ein Liebespaar. Wir waren unzertrennlich und küssten uns oft. Er übernachtete bei mir und schlief sogar in meinem Bett. Oft kuschelten wir vor dem Fernseher und ich durfte seine warme Haut berühren. Ich versuchte jedoch nie Rufus zu verführen oder gezielt zu erregen. Ich wartete das er mehr wollte - und dieser Tag würde irgendwann kommen... Mein eigenes Verlangen musste ich zügeln. Ich wichste oft so dass die Hormone nie die totale Oberhand über mich hatten. Es war nicht leicht eine Beziehung ohne Sex zu führen.

Dann kam der Abend als wir genau 4 Monate zusammen waren. Rufus hatte mich erstmalig zu sich daheim eingeladen und wollte mir was kochen. Seine Wohnung war klein und unaifgeräumt. Total romantisch hatte er mehrere Kerzen am Küchentisch angezündet und das Licht abgedunkelt. Wir stiessen mit Wein an. Ganz Fitnesscoach gab es nur Salatteller mit Hähnchenstreifen. Rufus drückte meine Hand. "Danke für deine Geduld. Nicht jeder Kerl würde 4 Monate auf Sex verzichten. Ich weiss das du es aus Rücksicht auf mich machst. Meine Liebe zu dir ist weiter gewachsen und nun bin ich bereit für dich. Möchtest du es mit mir heute erleben?" Ich verschluckte mich fast am Wein. "Ja gern. Ich liebe dich auch." Bestimmt grinste ich wie ein Honigkuchenpferd.

Nach dem Essen räumten wir den Tisch ab. Hand in Hand gingen wir zum Schlafzimmer. Ganz zärtlich entkleidete ich Rufus und bewunderte seinen sportlichen Körper. Er sah mich nervös an und grinste dann. "Du bist wunderschön." sagte ich und streichelte seine leicht behaarte Brust. Rufus streifte mir mein Shirt ab und kam in meine Arme. Wir knutschen lange. Ich bewegte mein Becken ganz leicht gegen seines. Zärtlich streichelte ich seinen Rücken runter und massierte kurz seinen knackigen Po. Meine Hände wanderten nach vorne und ich umfasste die grosse Wulst im Schritt. Rufus hatte einen Ständer. "Darf ich mein Geschenk auspacken?" fragte ich herausfordernd und sah ihn an. Rufus hatte rote Wangen und nickte dann. Ich machte den Knopf auf ging auf die Knie. Ich zog erst die Jeans und dann den Slip runter. Erregt sah ich auf das was Rufus monatelang vor mir gut verborgen hatte und war begeistert. Der Ständer war bestimmt 20x5 und ragte prall vor mir auf. Die Vorhaut war hinter die Eichel zurückgewichen, die breit hervortrat. An der Spitze schimmerte ein grosser Tropfen Vorsaft. Dicke Adern verliefen um den leicht gebogenen Schaft. Ich sah kurz hoch und beugte mich dann vor. Ich befühlte seinen grossen Eier mit der Hand und wichste kurz das massige Gerät. Es zuckte leicht in meiner Hand. Ich verrieb den Vorsaft auf Rufus Eichel was ihn seufzen liess. Der Schwellkörper an der Unterseite vom Schaft war schon geschwollen.

 

Langsam machte ich meinen Mund auf und stülpte die gierigen Lippen über den Freudenspender. Zärtlich saugte ich erst die Eichel. Dann nahm ich den fetten Schwanz tiefer in meinen Mund. Ich konnte ihn fast ganz aufnehmen bevor ich würgen musste. Ich roch Rufus männlichen Duft in seinem Schamhaar und lutschte den langen Schaft. Rufus stöhnte oben. Noch nie war er so von mir erregt worden. Ich war sehr glücklich in dem Moment. Ich umfasste seine Schwanzwurzel und erkundete den pochenden Schaft ausführlich mit der Zunge. Als neue Lusttropfen aus seiner Nille sickerten leckte ich wild die Eichelspitze. Rufus sah auf mich runter und seine Augen funkelten. Dann machte er vorsichtige Stösse in meinen Mund. Seine tief hängenden Eier schwangen sanft mit. Ich machte die Lippen enger und liess mich benutzen. Dann löste sich Rufus sanft von mir. Ein Speichelfaden baumelte an seinem Rohr.

Er zog mich auf die Beine und entkleidete mich. Als er meinen Schwanz aus der Boxershort befreite sah er ihn an. Vorsichtig umfasste er meine beschnittenen 18x4. "Er ist nicht so gross wie deiner." sagte ich leise. "Er ist perfekt so wie er ist." sagte Rufus sofort und sah auf meinen rasierten Schritt. "Möchtest du mich ficken? Aber bitte sei vorsichtig. Ich habe das noch nie gemacht zuvor." Ich sah ihn an. In seinem Alter noch nie Analsex gemacht - kann das wirklich sein? "Mit dem Mann mit dem ich früher zusammen war haben wir immer nur immer geblasen. Dich liebe ich viel mehr." Mein Herz pochte und ich küsste ihn. Langsam bewegten wir uns auf das Bett zu.

Rufus lag dann auf dem Rücken und ich hob seine Beine an. Zärtlich leckte ich über seine Eier runter zur leicht behaarten Furche. Meine Zunge fand die jungfräuliche Rosette und umkreiste sie zärtlich. Rufus stöhnte umd umfasste seinen langen Prügel. Dann leckte ich sein Poloch nass bis es zuckte und sich angeregt öffnete. Ich versenkte die Zunge in dem dunklen Tunnel und leckte so tief rein wie ich konnte. Langsam gab Rufus die Kontrolle über den Schliessmuskel auf und gab sich mir hin. Ich leckte ihn wild. Er schmeckte so hammermässig geil. "Bitte Tom. Ich bin soweit. Fick mich endlich." forderte er stöhnend.

Ich kam zwischen seine Beine und sah ihn an. "Bereit? Wenn es weh tut sagst es mir sofort." Rufus hauchte nur "Ja Liebling. Nimm mich!" Schon lagen seine Beine auf meinen Schultern. Ich setzte meine Eichel an und presste. Sie glitt zunächst ab weil Rufus verkrampfte. Ich wichste seinen Schwanz mit der freien Hand und setzte neu an. Diesmal ploppte meine Schwanzspitze hinein und meine Stute stöhnte laut auf. Ich wartete kurz und drang dann weiter vor. Seine Lustgrotte umhüllte mich sofort nass und warm. Rufus hielt den Atem an und zitterte, aber er gab mir kein Zeichen zu stoppen. Immer tiefer glitt mein Schaft in sein warmes Inneres. Dann steckte ich ganz in ihm. So eng ist nur eine Jungfrau dachte ich. Wir sahen uns wortlos an. Ich lächelte, was er sofort erwiderte. Dann hob er den Oberkörper etwas an und streichelte mich. Ich begann ihn langsam zu ficken. Mehrfach zog ich den Pimmel ganz raus und sah auf sein nun entjungfertes Poloch. Dann blieb ich in ihm und lehnte mich weit über ihn. Meine Stösse waren nun schneller und kraftvoller. Mein Becken preschte immer wieder heran. Rufus wimmerte leise vor Lust und wichste sich. "Oh Tom. Ist das schön. Ich spüre dich so tief da drin. Bitte hör nicht auf. Komm fick mich. Ja so... hhhhmmmm......" presste er raus. Ich rammelte so fest ich konnte. Es flutschte richtig und mein Pimmel zuckte immer heftiger. Rufus enges Loch stimulierte mich aber auch stark. Mein Lümmel wurde noch praller. Schon spürte ich meinen Saft in den Eiern kochen. Ich keuchte auf und versuchte es zu verzögern. Dann griff Rufus an meine Eier und knetete sich kräftig durch. Ich bäumte mich auf und warf den Kopf keuchend zurück.

Ich presste meinen wild pochenden Schwanz so tief in Rufus wie ich konnte und krallte mich an seine muskulösen Beine. Schon bäumte sich der Schaft auf und mein Sperma wurde tief in Rufus Arsch geschleudert. Der Orgasmus schüttelte meinen Körper. Ich schwitzte und stöhnte immer noch. Dann fühlte ich Rufus Poloch um meine Schwanzwurzel verkrampfen und sah auf runter. Sein riesiges Rohr ragte weit aus seiner verkrampften Hand und pumpte total. "Oh Gott! Ich komme... ja jetzt.... aaahhhhh......." brauchte er keuchend hervor. Wie bei einem Springbrunnen flog leckere Sahne aus der fetten Eichel hoch und klatschte schmatzend auf Rufus zuckenden Körper. So wie er abspritzte musste er seid Ewigkeiten Sperma angesammelt haben. Ein kleiner See aus dickflüssigem weissen Sperma bedeckte seinen Sixpack. Kurz überlegte ich ob demisexuelle Männer wohl manchmal wichsen - vermutlich nicht...

Ich zog meinen halbsteifen Schwanz aus Rufus und legte mich zu ihm ins Bett. Zärtlich leckte ich seine frische Sahne vom befriedigten Körper ab und küsste ihn dann leidenschaftlich. "Danke Tom. Das war das beste erste Mal überhaupt." hauchte Rufus uns streichelte meine Wange. "Ich habe ein bisschen Erfahrung." stellte ich überflüssig fest und grinste.

"Ich liebe dich." sagte ich üverzeugt. "Ich dich noch viel mehr." Ich sah in seine Augen und wusste einfach das es die Wahrheit war. Wir kuschelten uns aneinander und schliefen glücklich ein. Hoffentlich war mein Rufus jetzt auf den Geschmack gekommen...

 

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