Camp Heaven

von Tom Higgins
veröffentlicht am 27.11.2021
© Tom Higgins, mannfuermann.com
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A⇆A
Bareback / Das erste Mal / Junge Männer / Romantik

Wie fängt man an? Wie erzählt man seine Geschichte, wenn man schüchtern ist.........und schwul? Gute Frage! Mit knapp 20 noch nicht geoutet, keinen Freund, tiefen Gefühlen und auch Sehnsüchten nach körperlicher Hingabe, die man mit niemanden teilen kann. Das beschreibt meine Gefühlslage kurz vor dem 20. Geburtstag wohl am besten. Das bin Ich: Tommy, ein 178cm schlanker zierlicher Boy, der noch so jungenhaft aussieht, dass er in den meisten Clubs und oft sogar beim Alkoholkauf im Supermarkt seinen Ausweis vorzeigen muss, weil er eher wie 16 rüberkommt. WIE peinlich. Zu einer zierlichen Figur kommen tiefblaue Augen, ein struwweliger, blonder Haarschopf schmale Hüften und ein flacher Bauch ohne Sixer. Dazu kommt, dass ich am Körper sehr wenig behaart bin, so dass ein alles in allem SEHR jugendlicher Gesamteindruck entsteht. Zum Glück hat sich unten rum ein zarter blonder Busch an der Basis meine Gliedes gebildet so das ich zumindest nicht völlig „knabenhaft“ rüberkomme.

 

Seit ungefähr 4 Jahren weiß ich das ich schwul bin. Das macht das Leben absolut nicht einfacher. Da mich meine natürliche Schüchternheit bislang davon abgehalten hat mich zu outen, fällt es natürlich total schwer den Freund fürs Leben zu finden. Das hatte zur Folge, dass ich nach dem Abitur ein wenig ziel- und orientierungslos durchs Leben trieb. Einmal hatte ich mich in einen totaaaal süßen Typ verliebt, aber ich war so schüchtern, dass ich es nicht schaffte ihm meine Gefühle zu zeigen. Ich hätte heulen können.

Nachdem mir langsam klargeworden war, dass es so nicht weitergehen kann habe ich begonnen mich in den einschlägigen Foren rumzutreiben. Nicht für den schnellen Sex, sondern um zu sehen, ob es hier auch Jungs gibt, die ähnliche Probleme haben wie ich, bzw. ob es hier nette Jungs gibt bei denen ich mich endlich traue mich fallen zu lassen. Natürlich gibt es auch hier sehr viel Schatten und nur sehr wenig Licht..... aber es gibt es! Danke Lars und Sven! Von den Beiden erfuhr ich von einem sehr speziellen Feriencamp für junge Erwachsene über das ich hier berichten möchte.

Ich war so glücklich, dass ich Lars und Sven in diesem Forum kennenlernen durfte! Zum ersten Mal konnte ich offen über meine Gefühle sprechen. Meine Schüchternheit und.......das ich immer noch Jungfrau bin. Ja, auf der einen Seite sehne ich mich danach mich endlich einem liebevollen Boy hinzugeben..... aber ich weiß natürlich, dass dazu früher oder später auch die anale Entjungferung gehört, da ich tief in mir „weiß“ das ich im schwulen Liebesspiel das „Mädchen“ sein werde! Der Gedanke auf diese höchst intime Art genommen zu werden erregt und erschreckt mich auf eine Art und Weise, die ich kaum beschreiben kann. Da war es sehr tröstlich das es anderen Jungs genauso ging und ich mich zum ersten Mal auch über diese Themen austauschen konnte. Besonders Lars war sehr auf meiner Wellenlänge, auch er war eher schüchtern und konnte mich sehr gut verstehen. In Chats mit ihm kam aber auch immer wieder rüber, dass er schon sexuelle Erfahrungen gemacht hatte und diese offensichtlich auch sehr genossen hatte. Nachdem ich ihn immer wieder mit der Frage gedrängt hatte wo er denn seinen Freund kennengelernt habe kam dann überraschenderweise die Antwort, dass er in seinem letzten Urlaub all diese schönen Erfahrungen machen durfte.... Nachdem ich noch ein wenig weiter bohrte verriet er mir, dass er, ebenfalls über das Forum, den Tip bekommen habe seinen nächsten Urlaub bei Secret Youth Tours zu buchen. Dieser Reiseveranstalter hat es sich zur Aufgabe gemacht Teens und junge Erwachsene zwischen 16 und 25 zusammen zu bringen. Er habe in einem Feriencamp in Portugal die schönste Zeit seines Lebens verbracht meinte Lars. Das wars also? Ein zweiwöchiger Urlaub mit gleichaltrigen und schon habe ich den Freund fürs Leben gefunden? Naja so einfach wäre es wohl nicht meinte dann auch Lars, aber der Veranstalter tue alles damit die richtigen Paarungen während des Urlaubes auch zusammenkämen. Wahoo DAS war mal eine Ansage! Nachdem ich von Lars den Link zum Veranstalter erhalten hatte klickte ich natürlich sehr neugierig die Seite an.

Auf den ersten Blick unterschied sich das Angebot nicht von anderen einschlägigen Jugendreiseveranstaltern. Erst bei genauem Lesen konnte man zwischen den Zeilen die ein oder andere Andeutung finden, dass man sich darauf spezialisiert hatte, Jugendliche und junge Erwachsene auch intim näher zu bringen. Besonders ein Camp in Portugal triggerte mich sehr schnell an. Dicht an der Küste gelegen, aber ziemlich einsam gelegen war es als Jugendhotel beschrieben. Man konnte Einzel- oder Doppelappartements buchen. Ansonsten gab es auf dem Gelände alles was man sich so an Sportanlagen für Jugendliche vorstellen konnte. Eine weitläufige Poollandschaft war selbstverständlich ebenso vorhanden, wie ein ausgedehnter Sauna und Wellnessbereich. Es wurden sogar professionelle Massagen angeboten; Nicht schlecht! Mein Herzschlag erhöhte sich schlagartig als ich zum Ende der Beschreibung folgende Hinweis fand: „Wir im Camp Heaven werden alles dafür tun, dass Sie einen schönen, erregenden Aufenthalt haben und, wenn Sie das möchten, helfen wir Ihnen bei der Erfüllung ihre intimsten Wünsche“. Mir blieb fast das Herz stehen! Vielleicht war es ja genau diese Art von Hilfe, die ich brauchte, um meine Schüchternheit zu überwinden? Ein paar Tage grübelte ich in mich gekehrt vor mich hin. Immer wieder öffnete ich die Seite und betrachtet die Bilder von Palmen, tollen jungen Leuten die lachend im Pool ihren Spaß hatten. Und immer wieder wurde mein Glied dabei so hart, dass es wehtat und ich mir keuchend Erleichterung verschaffen musste.

 

Nach 10 langen Tagen fasste ich all meinen Mut zusammen und buchte kurzfristig einen 14tägigen Aufenthalt in Camp Heaven in Portugal. Mein Herz raste als ich auf den Bestätigungsbutton klickte, aber dann wars geschehen! Schon am nächsten Tag bekam ich die Bestätigung und die Empfehlung den beigefügten Fragebogen möglichst ehrlich auszufüllen. Nur so seien die Camp Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Lage mir einen möglichst anregenden Aufenthalt zu gewährleisten. OMG! Nach ein paar ganz normalen Fragen zu Hobbys usw. gings dann gleich richtig zur Sache. Von der sexuellen Orientierung über die Figur gab es kaum etwas was die nicht wissen wollten. Als ich dann auch noch anklicken sollte, ob ich mich beim Boysex eher als den passiven Part sehen würde und ob ich noch Jungfrau sei......da zitterten mir schon die Hände. Das Lars mir so einen Fragenkatalog schon angedeutet hatte machte die Sache auch nicht leichter aber ich beantwortet trotzdem alle Fragen wahrheitsgemäß, weil ich der Meinung bin das Lügen einen hier auch nicht weiterbringt.

14 Tage später brachte mich meine Mum nach einer schlaflosen Nacht zum Flughafen und ehe ich mich versah stand ich in Portugal am Flughafen, wo ich abgeholt werden sollte. Ich schaute mich nervös um und sah eine zierliche junge Frau die lächelnd ein Schild mit meinem Namen hochhielt. Mit Herzklopfen ging ich auf sie zu:“ Ähhm hi ich bin Tommy Schneider, warten sie auf mich?“

Die Frau lächelte mich offen an: „Hey cool, hallo Tommy schön, dass du da bist, ich bin Lisa, hattest du einen angenehmen Flug?“

Ich nickte verlegen und gemeinsam nahmen wir mein Reisegepäck und gingen zu ihrem Auto nach draußen. 1000Fragen schossen mir den den Kopf, aber ich traute mich nicht auch nur Eine zu stellen. Als wir es uns im Auto bequem gemacht hatten und wir über die Autobahn nach Süden führen schaute sie lächelnd zu mir herüber: “Na nervös?“

Mein Herz rutschte mir sofort in die Hose ich wurde knallrot „Mhh jaa schon ein bisschen“

Sie lächelte mich offen an „Hey alles in Ordnung. Ich habe hier schon so viele Mädchen und Jungs abgeholt und glaub mir die meisten waren genauso nervös wie du.“

Ich lächelte tapfer zurück „Danke das sie so nett sind.

„Hey das ist meine Aufgabe hier und sie macht mir sehr viel Spaß, also Tommy, du bist schwul und möchtest beim Boysex das Mädchen sein! Das klingt doch wunderbar und ich kann dir sagen im Camp wird es dutzende Jungs geben die sich nach einem so süßen Jungen wie dir die Finger lecken werden!“

OMG ich werde knallrot, sie spricht einfach aus was ich mich seit Jahren nicht traue, einfach so! Mein Herz rast, ich blicke zu ihr rüber „I Ist es wirklich so einfach?“

Ich schau sie zweifelnd an, doch sie lächelt mich aufmunternd an. „Mach dir keine Sorgen, ja es ist genau so einfach“ Wir haben ein paar einfache Regeln bei uns und wenn man sich an die hält wird man auch den richtigen Partner finden“.

Ich bleibe skeptisch neben ihr sitzen, während die Landschaft langsam einsamer wird. „U Und was sind das für Regeln“ frage ich nervös. Sie lächelt wieder: „Du wirst alles in deinem Appartement finden, um deine Fragen zu beantworten. Wenn du danach noch Fragen hast kannst du dich gerne an mich wenden.“

Ich hatte 1000 Fragen auf der Zunge, aber Lisa wollte es anscheinend spannend machen und ließ sich nichts mehr entlocken. Ich spürte, wie sie meine Unsicherheit insgeheim genoss, konnte aber nichts dagegen machen.

Nach einer Stunde, die wie im Flug verging, bog Lisa auf eine schmale Straße in Richtung Meer ab. Bald darauf kann das Ressort in Blick. Hohe Mauern, hohes Tor, dahinter viel Grün, Palmen und das weite Meer. Und viele junge Leute, die meisten spärlich bekleidet mit Badeshorts oder Bikini. Ich konnte mich nicht sattsehen, Lisa lächelte mich an: „Na, gefällt es dir?“

Ich nickte nur stumm. Mein Herz klopfte laut.

„Na komm Tommy, wir gehen zur Rezeption und dann zeig ich dir dein Appartement, was hältst du davon?“

 

„Ähm ja sehr gerne“ Ich riss mich aus meinen Tagträumen und holte mein Gepäck aus dem Kofferraum. An der Rezeption begrüßte uns ein sehr freundlicher junger Mann namens Pedro. Schnell bekam ich meinen Schlüssel und Lisa ging voran, um mir mein Appartement zu zeigen. Um es kurz zu machen....... Es war traumhaft! Ein großes Wohnzimmer mit bodentiefen Fenstern raus auf eine große nicht einsehbare Loggia, ein Schlafzimmer im xxl Format und ein Badezimmer in ähnlicher Größe. Einfach traumhaft! Ich blicke mich um und was fassungslos, dass dieser Luxus für die nächsten 14 Tage meine Heimat sein sollte.

Lisa sah meine Sprachlosigkeit und meinte: „Na? Alles zu deiner Zufriedenheit? In den Schränken wirst du noch andere Dinge finden die dir deinen Aufenthalt noch......ähm spannungsgeladener machen können. Schau´s dir einfach mal an. Und ääähm im Wohnzimmer auf dem Tisch findest du auch die Antworten auf die Fragen die mir im Auto stellen wolltest....dich aber nicht zu fragen getraut hast .Ich wünsche dir einen tollen Aufenthalt und viele neue Eindrücke! Willkommen im Camp Heaven!“ Sie zwinkerte mir schelmisch zu, ein leises Klicken der Tür und ich war alleine.

Erst jetzt fiel mir auf, dass das Appartement bei allem Luxus ziemlich.........feminin eingerichtet war. Sehr subtil aber doch spürbar.....; komisch, naja egal, toll ist es auf jeden Fall. Ich packte meine Sachen in die Schränke und ging erstmal unter die Dusche. Mit dem duftenden Duschgel auf meiner nackten Haut verschwand der Jetlag wie von selbst. Ich streichelte meinen nackten Körper und wie von selbst wurde mein Penis bretthart. Der Gedanke das ich vielleicht schon bald....... geoutet sein würde....das ich mich als „Mädchen“ zu erkennen gebe...... der Gedanke lies meine Finger über mein zuckendes Glied streicheln, zuerst langsam dann immer schneller bis ich mich stöhnend mit einer gewaltigen Ladung Sperma in die Dusche ergoss. Keuchend kam ich wieder zu mir und hüllte mich in den flauschigen Bademantel und ging ins Wohnzimmer um mich erst einmal wieder ein wenig zu beruhigen. Dort lag wie zufällig ein an mich adressierter Briefumschlag. Mein Herz begann mächtig zu klopfen als ich den Brief öffnete. Der Brief begann mit „Lieber Tommy“ und hatte es echt in sich!

„Lieber Tommy. Wir freuen uns, dich in unserem Jugendressort Camp Heaven begrüßen zu dürfen. Wie viele andere Jugendliche und junge Erwachsene hast du diesen Weg gewählt, um dir auf dem Weg zu deiner sexuellen Orientierung oder deinen sexuellen Neigungen helfen zu lassen. Das Wort pervers kennen wir hier nicht. Wir tolerieren sämtliche sexuellen Handlungen untereinander, solange sie EINVERNEHMLICH und in bester Absicht miteinander ausgelebt werden.

Deweiteren hast du bei der Buchung deines Urlaubes einen Fragebogen ausgefüllt dessen Fragen dir vielleicht sehr explizit vorkamen. Wir versuchen mit diesem Fragebogen deine Neigungen und Wünsche zu erspüren, um dir einen möglichst erfüllenden Aufenthalt zu gewährleisten. Die Auswertung deiner Fragen hat ergeben, dass du dich nach einem starken, liebevollen männlichen Partner sehnst der dich beschützt und dir Erfüllung gibt. Ob man ehr dem eigenen Geschlecht zugeneigt ist, oder dem anderen überlassen wir jedem selber. Hier bei uns im Camp differenzieren wir nur zwischen Jungs und Mädchen. Du stellst nach dieser Definition ein klassisches „Mädchen“ dar. Für die Mädchen bei uns im Camp gelten ein paar einfache Regeln, und wir möchten dich bitten diese in deinem eigenen Interesse einzuhalten: 1. Alle Mädchen (egal ob physisch ein Mädchen oder ein Junge) sind intim vollständig enthaart! 2. Alle Mädchen tragen im Badebereich Bikinihöschen, ansonsten Slips. Boxershorts oder ähnliches wie sie gerne von männlichen Mädchen getragen werden sind verboten. Diese Regeln werden Dir helfen deine Erfüllung zu finden, bitte halte dich daran! Desweiteren haben wir farbcordierte Fussbändchen entwickelt, die es deinem Gegenüber erleichtern deine Wünsche und Neigungen zu erspüren. Die Codierung ist ganz einfach: Hellblaue Bändchen bedeuten das man Gay ist, ein rosa Bändchen zeigt einem die Lesbische Neigung an. Der „Junge“ trägt das Bändchen am rechten, das „Mädchen“ am linken Knöchel. Heteros haben grüne Bändchen. Wenn man noch Jungfrau ist und dies auch zeigen will legt man zu dem farbigen Bändchen noch ein weißes an. Es gibt noch weitere Farben deren Sinn sich dir während deines Aufenthaltes von selbst erschließen dürften.

 

Jetzt wünschen wir dir viel Spaß und einen tollen Aufenthalt hier bei uns in Camp Heaven!“

Mir fiel der Brief aus den zitternden Händen....... Ich war also ein Mädchen! Jetzt hatte ich es schwarz auf weiß! Erst jetzt spürte ich wie mein Glied bretthart in der Jeans, als wollte es all die Tatsachen in dem Brief zuckend bejahen. Ich las den Brief ein zweites Mal: Intimenthaarung, Bikinihöschen! Ich stand auf, ging rastlos im Wohnzimmer umher. Oh Man ich weiß nicht, ob ich das bringe! Aber mein zuckender Penis sprach irgendwie eine andere Sprache. Wie in Trance begann ich mich auszuziehen. Schnell waren Shirt und Jeans achtlos auf den Boden geworfen. Dann noch schnell die Boxer aus und ich stand völlig nackt im Raum. Mein Penis zuckte harte gegen meine flache Bauchdecke, die Hoden hatten sich lustvoll zu einer kleinen Kugel zusammengezogen. Ich ging ins Bad und stellt mich vor den bodentiefen Spiegel und betrachtete meinen zierlichen, jungenhaften Körper. Schmale Schultern, einen schönen aber nicht wahnsinnig kräftigen Brustkorb, ein flacher Bauch ohne die Spur eines Sixers, darunter ein Schamhügel mit zarten Teenyflaum und ein 16cm langes steifes Glied mit einer Vorhaut die im erregten Zustand eine rosa Eichel mit zartem Pipischlitz zum Vorschein kommen ließ. Darunter ein zartes, fast haarloses Hodensäckchen mit zwei Lustkugeln die schmerzhaft nach Erlösung schrieen. Dann noch zwei unbehaarte Läuferbeine und ein kleiner knackiger Po mit zwei süßen Halbkugeln und einem tiefen verheißungsvollen Poschlitz. Alles in allem ein sehr jungenhafter Anblick. Und jetzt sollte ich mir auch noch das einzige wegmachen, das mich zumindest etwas „männlicher“ erscheinen ließ, meine Schamhaare! OMG kann ich das? Will ich das überhaupt? Keine Ahnung, aber der Brief hatte klar gemacht das an dieser Regel nicht zu rütteln war.

Wie in Trance betrat ich die Dusche und genoss erst einmal das warme Wasser und die Bodylotion mit der ich mich am ganzen Körper einseifte. Das Rasierzeug lag schon bereit, also nahm ich all meinen Mut zusammen und cremte meinen Intimbereich mit dem Rasiergel ein und keine 2min später glitt die scharfe Klinge über meine zarte Jungshaut. Mein Glied zuckte bretthart als immer mehr zarte Knabenhaut zum Vorschein kam. Als ich des letzte bisschen Schaum abspülte war ich so zart wie in besten Kindertagen, noch ein bisschen Feuchtigkeitscreme auf die empfindlichen Stellen und es war getan. Als ich vor den Spiegel trat verschlug es mir den Atem. Jetzt stand ein wirklich SEHR zarter Knabe vor dem Spiegel. Durch die völlige Haarlosigkeit wirkte ich total zart und sehr verletzlich. „Gerade so musste sich ein Mädchen fühlen“ schoss mir als Gedanke durch den Kopf......und dann wurde mir klar das ich genau DAS war.....ein Mädchen, bereit sich einem Mann hinzugeben. Ich stolperte aus dem Bad zum Schlafzimmer und suchte hektisch was zum Anziehen. Natürlich hatte ich weder Bikinihöschen noch Slips dabei, da ich zuhause eher der Boxershortstyp bin. Aber selbst damit hatte der Veranstalter gerechnet, und in der Kommode fand ich eine ganze Auswahl von Bikinihöschen und süßen Baumwollslips wie sie von Mädchen getragen werden. Ich wurde knallrot als ich mir die Kollektion ansah und daran dachte das ich so etwas anziehen müsse. Ich suchte mir einen rosa Baumwollslip heraus von dem ich hoffte das er zumindest halbwegs passen könnte. Darüber kamen weiße Shorts mit einem weiten Beinausschnitt und ein Trägerhemdchen. So gekleidet fühlte ich mich zumindest wieder etwas besser.

Jetzt noch die Fussbändchen und ich war bereit mich der Wirklichkeit da draußen zu stellen. In einem kleinen Kistchen fand ich besagte Bändchen und legte mir ein hellblaues um den linken Knöchel, dann, nach einigem Zögern, noch ein weißes dazu. Es gab auch andere Farben, wie rot, schwarz oder gelb, deren Sinn sich mir nicht erschloss, aber im Moment war ich ja schon mit meinen beiden Farben fast überfordert kicherte ich.

Mein Glied war bei all der Aufregung wieder auf Normalmaß geschrumpft so dass der Slip mich halbwegs vernünftig bedeckte. Trotzdem hatte ich ziemlich weiche Knie, als sich in diesem doch leicht mädchenhaften Outfit das Appartement verließ.

 

Schnell war ich draußen an der Sonne und ließ mich einfach mal über die begrünten Wege in Richtung Strand treiben. Überall waren junge Leute unterwegs und schnell konnte ich sehen, dass hier viele tatsächlich ihrer sexuellen Orientierung freien Lauf ließen. So sah ich süße händchenhaltende Lesbierinnen genauso wie hübsche junge Männer und Jungs die sich verliebt ansahen und händchenhaltend am Strand saßen. Um mir ein wenig Mut anzutrinken ging ich erstmal zur Bar und bestellte mir einen Cocktail und ließ mich dann auf einer Liege im Poolbereich nieder. Ich versteckte meine Augen hinter einer dunklen Sonnenbrille und konnte so meine Blicke ungestört schweifen lassen. Es lag eine angespannte erotische Anspannung in der Luft, die ich so noch nie gespürt hatte. Überall sah ich Lachen, gute Laune, coole Sprüche aber auch Küsse unter gleichgeschlechtlichen Partnern und auch das ein oder andere leises Stöhnen hier und da. Die warme Brise, der lange Flug und die Aufregungen seit der Ankunft machten mich bei aller Nervosität und Erregung ein wenig schläfrig und ich dämmerte sanft in einen leichten Schlaf.

Ich schreckte auf als ich eine federleichte Berührung an meinem Bein spürte. Zarte Fingerspitzen streichelten sanft meinen Oberschenkel empor, ohne jedoch eine rote Linie zu überschreiten. Ich schlug die Augen auf und sah einen Jungen neben mir auf der Liege sitzen der lächelnd auf mich herabschaute.

Ich setzte mich auf und blickte in verwirrt und auch ein bisschen böse an. „Hee was machst du da?“ Er grinste mich frech an „Ahh unsere Prinzessin ist wach geworden, das ist schön! Hi du ich bin der Andi“ Sein Lächeln war so unwiderstehlich, dass sich mein Ärger sofort in nichts auflöste und ich ihm schüchtern die dargereichte Hand schüttelte

„Ähm h hi ich bin der Thomas, ääähm oder Tom oder Tommy.... W wie du magst“ stotterte ich los. Er lachte ein helles sympathisches Lachen und meinte

“Na bei einer sooo zarten Maus passt Tommy wohl am besten, oder?“

Ich nickte schüchtern „ääähm okay, wenn du magst dann Tommy“. Zögernd lies ich seine Hand los und betrachtet nun erstmal genauer, wer mir da eigentlich gegenüber saß.

Kurzgesagt, Andi sah umwerfend aus. Struwwelige blonde Haare, tiefgrüne Augen in denen man sich verlieren konnte. Ein offenes Lächeln das sofort Vertrauen schuf. Dazu einen Körper von dem ich nur träumen konnte. Kein Bodybuilder (zum Glück!) sondern eher so ein drahtiger Läufer- oder Freeclimbertyp. Einfach cool!

Er lächelte mich weiterhin an und fragte: „na Tommy, bist du schon lange hier? Oder eher Neuankömmling?“

Ich wurde natürlich sofort wieder knallrot und antwortete „ääähm nee ich bin tatsächlich heute erst angekommen“.

Er grinste mich schelmisch an und meinte: „Hey cool, ich bin schon ein paar Tage hier, wenn du magst führe ich dich ein wenig rum und zeig dir Alles. Was meinst du?“

Ich sah sein offenes Lächeln und mein Herz schaltete sofort in einen wesentlich höheren Gang, besonders als ich dann ein hellblaues Bändchen am rechten Knöchel fand, bekam ich dann doch irre weiche Knie. Ich blickte in seine grünen Augen und meinte nur: „Äähm hey das wäre Klasse, ehrlich!“ Ich sprang schnell auf damit er nicht noch bemerkte das ich hart geworden war.

Er stand auf und grinste mich frech und sagte „na dann mal los“ Schnell erfuhr ich das Andi aus Düsseldorf kam und dort noch zum Gymnasium ging. Als ich ihn fragte ob er mal sitzen geblieben war oder so lachte er mich fröhlich an und eröffnete mir, dass er gerade 18 geworden sei. Ich sah ihn ungläubig an und meinte das könne doch gar nicht sein er sähe ehr wie 20 oder21j. aus. Er lachte sich kaputt wie über einen gelungenen Streich und fragte dann seinerseits wie alt ich denn sei und ich gestand ihm, dass ich schon 20j. sei. Da blickte er mich doch sehr ungläubig an und fragte, ob das wirklich stimme. Er hatte mich (wie viele andere zuvor) für höchstens 16 bis 17 gehalten. Ich wurde knallrot, es war mir unheimlich peinlich als ich nickte:

 

„Hey ja Andi es stimmt wirklich! Ich bin schon 20, schlimm?“

Da tat er etwas völlig Überraschendes. Er zog mich in seine Arme; blickte mir tief in die Augen und meinte: „Hey Tommy, wenn DU kein Problem mit mir hast...... habe ich auch keine Probleme mit Dir!“ Dann legte er mir eine Hand in den Nacken und zog mich langsam zu sich........Mein Herz raste und dann berührten sich unsere Lippen, mein erster Kuss, ich stöhnte leise auf, dann öffneten sich Andis Lippen und unsere Zungen begannen miteinander zu spielen. Ich klammerte mich an seinen sehnigen Körper und hoffte, dass dieser Moment niemals enden würde. Ich schmiegte mich an Ihn und ich konnte spüren das sein Glied ebenso steif war wie meins. Atemlos ließen wir voneinander ab und blickten uns keuchend in die Augen.

„War das Antwort genug?“ fragte er mich und ich nickte lächelnd.

„Absolut mein Großer!“

Er grinste mich an „brav mein Kleiner!“ Ich wurde rot, doch statt wütend zu werden löste das Wort „Kleiner“ unheimlich gute Gefühle bei mir aus.

Ein anzüglicher Blick von ihm auf meinen linken Knöchel löste eine weitere Frage bei ihm aus. „Du Tommy, bin ich dein Erster Mann?“

Ich wurde natürlich wieder knallrot und stotterte los „ääähm ja, schlimm?“ Er grinste nur und meinte das er es toll finden würde, wenn er mir ALLES zeigen könne und drückte liebevoll meine Hand. Ich konnte nur zu ihm aufblicken und mich an ihm festhalten, wenn ich ihn losgelassen hätte wäre ich bestimmt umgefallen so weiche Knie hatte ich. Eine weitere Umarmung, ein weiterer Kuss und langsam lösten wir uns voneinander und kehrten in die Wirklichkeit zurück.

Zwei Mädchen die anscheinend ebenfalls ein Paar waren lächelten zu uns rüber, die Ältere meinte forsch: „Na ihr seid aber so richtig verliebt, na los! Ab auf Euer Zimmer.......!“

Mir schoß, wieder einmal, das Blut in die Wangen, aber Andi lachte totaaal cool auf, zeigte den Mädels seinen hochgereckten Daumen und meinte das sei doch mal eine gute Idee.

Er blickte mich an und fragte: „Na? Bereit? Wollen wir? DU hast gehört was die Mädels gesagt haben, ich glaube die Beiden sind der Meinung das du mehr als bereit bist deine Unschuld zu verlieren.“

Ich wäre vor Scham fast im Boden versunken als die beiden Mädels zu kichern begannen, aber Andi nahm besitzergreifend meine Hand in seine und schon stolperte ich wie ein liebestolles Hündchen hinter ihm her.

Wir gingen über die gepflegten Wege zurück in Richtung der Bungalows und je näher wir kamen umso nervöser und aufgeregter wurde ich. Andis warme Hand führte mich sanft aber bestimmt zu seinem Appartement. Als er mich kurz losließ und nach seinem Schlüssel kramte war ich kurz davor zu flüchten aber irgendeine Macht hielt mich an Ort und Stelle. Ich wusste das ich Andi in wenigen Minuten GANZ gehören würde, und dass es nichts gab das er nicht von mir verlangen könnte. Mein Herz raste als er die Tür öffnete uns sich lächelnd umdrehte.

„Hereinspaziert mein Spatz. Jetzt gibt es kein Zurück mehr!“ Ich stolperte über die Schwelle und er schloß sorgfältig ab und legte den Schlüssel weg.

Ich schaute mich in dem gemütlichen Appartement um, dann spürte ich schon, wie er sich von hinten an mich schmiegte und seine Arme liebevoll um meinen Körper schlang. Mein Herz raste! Jetzt war es also so weit! Heute würde ich meine Unschuld verlieren und zu einem „richtigen“ Mädchen werden. Ich stöhnte lustvoll auf als sich seine Hände sanft unter mein Shirt schoben um meine flache zarte Brust zu streicheln. Mein Penis drückte schmerzhaft gegen den Mädchenslip, aber ich traute mich nicht mich zu bewegen. Dann spürte ich wie er mit seinen Lippen sanft meinen Nacken und Hals zu bearbeiten begann. Ich stöhnte leise auf und schmiegte mich dicht an ihn, zuckte aber sofort zurück als ich sein total steifes Glied an meinem Po spüren konnte. Ich konnte sein Lächeln förmlich sehen als er von hinter mit leiser Stimme sagte:

„Ja Spatz du hast richtig gefühlt. DAS was du da spürst wird dich heute zu dem machen, was du schon immer sein wolltest.“

 

Mit diesen Worten glitten seine schmalen Hände nach unten und begannen meine Shorts zu öffnen. Mein Herz raste dann fielen die Shorts achtlos zu Boden und ich stand nur noch mit Mädchenslip und Trägertop da. Andi kam um mich herum, schaute mich lächelnd an und gab mir einen verschmitzten Kuss auf die Nasenspitze und setzte sich dann lächelnd auf die breite Couch und schlug die Beine übereinander.

„So mein Lieber, wen du ES wirklich willst, dann musst du den Rest alleine ausziehen. Das zeigt mir das du bereit und willig bist dich mir zu unterwerfen. Ist das okay für Dich?“

Ich schluckte trocken, schaute ihn an, wie er da so lässig mit übergeschlagenen Beinen saß. So cool und männlich. Die langen Shorts und das coole Poloshirt, die nackten Füße und die verschiedenen Bändchen an seinem Knöchel von denen ich gerade mal das hellblaue „lesen“ konnte. Ich nickte scheu und begann zögernd das Trägerhemdchen auszuziehen. Andi schaute mir gebannt zu und ich konnte sehen wie die Beule in seinen Shorts noch größer wurde. Meine Eichelspitze lugte schon vorwitzig über das Bündchen des zu kleinen Slips, so dass ich all meinen Mut zusammen nahm und auch diesen auszog. Mein Glied war so hart das es immer wieder zuckend gegen mein weiche Bauchdecke schlug. Die Hoden hatten sich lustvoll zu einer kleinen Kugel zusammengezogen und durch die völlige Haarlosigkeit unten rum fühlte ich mich so verletzlich und offen wie noch nie in meinem Leben zuvor.

Ich blickte Andi schüchtern an, seine Augen blitzten und dann kam der leise Befehl:

„Komm knie dich hin Spatz“

Wie in Trance ging ich auf die Knie während Andi aufstand und langsam seine Shorts auszog, dann schnell hinterher, das Shirt und den Slip. Mir gingen die Augen über als ich seine erigierten 17x4 direkt vor mir sah. Die feuchte rosa Eichel, der stark geäderte Schaft die coolen Hängehoden voller Boysahne und das alles ebenfalls blank enthaart bis auf einen kleinen „männlichen“ Streifen Schamhaars.

„Gefällt dir was du siehst Kleiner?“

Ich konnte nur atemlos, und auch ein bisschen ängstlich nicken als ich zu ihm aufblickte. Er lächelte und meinte:“

„Na komm Spatz, je besser du mich mit dem Mund verwöhnst, umso sanfter werde ich dich gleich entjungfern, was meinst du?“

Ich keuchte auf, starrte auf sein Glied. Das war doch viel zu groß für meinen jungfräulichen Po!

„Das geht doch gar nicht rein“ stotterte ich ängstlich.

Er kicherte und wuschelte mein Haar „Hey das lass mal meine Sorge meine kleine Maus. Der kleine Andi war schon in viel schmaleren Jungs drin! So und jetzt erstmal deinen Mund und deine Zunge okay?“

Seine Hand legte sich sanft in meinen Nacken und schob mich langsam aber bestimmt in seine Richtung. Wie in Trance öffneten sich meine Lippen und dann glitt sein Penis wie von selbst in meinen Mund. Ich stöhnte auf und schmeckte zum allerersten Mal das steife Glied eines anderen Mannes. Die Eichel war warm und weich. An seinem Pipischlitz konnte ich ein bisschen klaren salzigen Vorsaft schmecken. Meine Zunge glitt über seine Eichel und schleckte alles ab. Es war so erregend für mich und zugleich schämte ich mich, dass ich diesen Saft so bereitwillig in mich aufnahm.

„Ja Kleines, das machst du gut! Komm nimm ihn noch ein bisschen tiefer“ feuerte mich Andi an und bereitwillig glitten meine Lippen an seinem Schaft hinab soweit ich es konnte, ohne zu ersticken. Er keuchte lustvoll auf als ich sein bestes Stück lange und ausgiebig mit den Lippen und der Zunge verwöhnte. Meine Hände legten sich um seine schmalen Hüften und ich begann seine zarte Haut zu streicheln, während ich ihn weiterhin mit dem Mund verwöhnte. Meine Fingerspitzen glitten über seinen flachen Bauch die fast haarlose Scham bis runter zu den zarten haarlosen Hoden, die ich ebenfalls mit der Zunge begann zu verwöhnen. Andi schnurrte wie ein Kätzchen und ich hoffte wirklich, dass ich alles richtig machte, hatte ich doch bei aller Erregung doch gleichzeitig irre Angst vor meiner noch anstehenden analen Entjungferung. Ich spüre wie Andis Erregung immer mehr zunahm, sein Glied schwoll noch einmal an und zuckte erregt in meinem Mund als er sich sanft aber bestimmt aus mir zurückzog . Es pulsierte zuckend und nass direkt vor meinen Augen und ich blickte fragend zu ihm auf. Er lächelte mich an, legte seine kräftigen Hände unter meine Achseln und zog ich liebevoll zu ihm hoch. Sofort nahm er mich in seine Arme und wir küssten uns während unsere Glieder zuckend aneinander rieben.

 

„Das hast du richtig gut gemacht meine kleine Maus! Aber jetzt wollen wir uns mal darum kümmern wofür du hierher gekommen bist, oder? Was meinst du?“

Ich blickte in seine tiefgrünen Augen und konnte nur stottern: „S Scheiße ich hab Angst!“

Er streichelte sanft meine Haare und blickte mir tief in die Augen „Hey das musst du nicht Kleines. Ich pass auf und bin vorsichtig. Aber so ist das mit Mädchen nun einmal, die Entjungferung ist auch mit Schmerzen verbunden. Aber du packst das! Ich glaub an dich! Komm mit.“ Er nahm meine Hand und führte mich in sein geräumiges Schlafzimmer.

Die bodentiefen Fenster waren komplett geöffnet, so dass der Blick frei über die große Dachterasse bis zum Meer wandern konnte. Ich hatte nur Angst das meine Schmerzensschreie von allen Leuten da draußen zu hören sein würden.

„Komm Spatz, knie dich aufs Bett, die Beine gespreizt.“

Wie in Trance stolperte ich zum Bett und kniete mich mit gespreizten Beinen so wie er es von mir verlangt hatte.

„So ists brav!“ lobte er mich „ Da komme ich schön überall dran und kann dich gut vorbereiten“

Er kniete sich hinter mich und dann glitten seine warmen Finger über meine knabenhaften Pobäckchen und spreizten sie, so dass er einen ersten Blick auf meine jungfräuliche Boypussy werfen konnte. Der kühle Windhauch der durch meine Poritze glitt ließ mich aufkeuchen. Seine Fingerspitze glitt hindurch und meine kleine rosa Öffnung zog sich instinktiv zusammen.

„Naaaaa, wer wird denn hier Angst haben!“ Ein leichte Klaps auf den Po ließ mich nervös aufkichern. Seine Finger glitten sanft um meine kleine festen Hoden und dann umfasste er mein zuckendes Glied, dass ich einfach nur aufstöhnen konnte. Zeitgleich spürte ich plötzlich wie seine feuchte Zunge durch die feuchte Poritze glitt und direkt in meine kleine zuckende Pussy stieß. Ich wimmerte auf, konnte nicht glauben das er seine Zunge DORT hineingestoßen hatte. Ich konnte sein Kichern hören während gleichzeitig sein Griff um mein Glied noch fester wurde. Ich stöhnte lustvoll auf, als sich seine Zunge tiefer in meinen Ringmuskel bohrte. Natürlich war die Angst vor der Penetration immer noch da, aber Andi bereitete mich so liebevoll vor das ich mich etwas beruhigte. Langsam und vorsichtig massierte er mein tropfendes Glied, immer darauf bedacht mich nicht bis zum äußersten zu reizen

„Du gehörst mir meine Kleine und ich bestimme wann du spritzen darfst, hast du das verstanden?“ Ich keuchte stöhnend und nickte nur, zu mehr war ich nichtmehr in der Lage. Plötzlich verschwand seine feuchte Zunge und wurde durch einen tastenden Finger ersetzt, der sich langsam aber zielstrebig in meinen Anus bohrte. Ich schrie überrascht auf, als der Finger den Ringmuskel durchstieß und sich tiefer in meinen Darm vortastete.

„Jaaaa so ists brav meine kleine Maus, lass es einfach geschehen, du machst alles richtig!“ Auch Andi klang jetzt sehr erregt und angespannt und ich fragte ich wie lange er noch aushalten würde bevor er sein Glied in mich versenken würde. Auf DIESE Antwort brauchte ich nicht lange warten, dann kaum hatte ich den Gedanken zu Ende gedacht, als mir Andi sanft auf die rechte Pobacke haute und meinte “So Spatz, ich denke du bist bereit dich GANZ hinzugeben, was meinst du?“

Ich schrak auf und sofort war auch die Angst wieder da, mein Penis schrumpfte ein wenig zusammen als ich mich langsam umdrehte und in seine grünen Augen blickte.

„I Ichhab ganz schön Schiss!“ verriet ich ihm mit kläglicher Stimme und lächelte ich ihn traurig an. Andi grinste aufmunternd zurück „Hey keine Angst, ich werde gaaaanz vorsichtig sein, komm ich führ dich“

Damit streckte er mir seine ausgestreckte Hand hin und ich stand einigermaßen verwirrt auf, dachte ich doch, dass er mich hier auf dem Bett entjungfern wollte. Dem war offensichtlich nicht so. Zögernd stand ich auf und nahm seine Hand. Er grinste ein wenig als er mein ziemlich erschlafftes Glied sah, sagte aber nichts, als er mich durch die offenen Glastüren nach draußen auf die Dachterasse führte. OMG!! Dort stand so eine gepolsterte Liege, die eine große Ähnlichkeit mit einem GynStuhl für Frauen hatte. Wollte er mich etwas auf dem Ding entjungfern? Wie als hätte er meine Gedanken gelesen schob er mich sanft in Richtung der Liege

 

„Keine Angst Schatz, ich weiß was ich tue. Die Liege ist genau richtig für eine so zarte Maus wie dich und ich will dir in die Augen sehen, wenn ich in dich eindringe.“

Ich stolperte wie gelähmt weiter aber Andi schaffte es, dass ich mich auf die Liege legte. Ich hob meine Beine in die gepolsterten Auflagen und Andi legte mir weiche Ledermanschetten um die Knöchel so dass meine Beine in den Auflagen fixiert waren. Mein Herz raste als ich Andi so cool hantieren sah. Sein Penis zuckte so steif wie schon die ganze Zeit und ich zitterte vor dem Augenblick, wenn sich diese dicke Eichel ihren Weg in mein Innerstes bohren würde.

„D Du Andi......i ichw weiß nicht ob d das eine gute Idee ist....“ Ich blickte mit bettelnden Augen zu ihm auf, doch er lächelte liebevoll zu mir herunter

„Keine Angst......Spatz. Ich pass auf und ich weiß was ich tue, vertrau mir!“

Dann verstellte er die Beinauflagen soweit bis ich mit völlig gespreizten Beinen offen vor ihm lag. Er streichelte sanft meine blanke Scham und dann mein erschlafftes Glied bis es sich wieder steif und erregt aufrichtete und ich mich stöhnend in dem GynStuhl wand.

„Sooooo mein Kleiner, jetzt mach ich dich GANZ zu meinem Mädchen, versuch dich zu entspannen und kämpfe nicht dagegen an.“

Dann nahm er eine Tube Gleitgel und verteilte eine gute Handvoll zwischen meinen Pobäckchen. Ich stöhnte auf und zerrte an meinen Fesseln, als er zwischen meine gespreizten Beine kam, sein Glied auf maximale Steifheit wichsend.

Mein Blick wanderte panisch zwischen seinen tiefgrünen Augen und seinem zuckenden Penis hin und her. Ich konnte die Macht und Lust in seinen Augen erkennen und wusste, dass ich betteln konnte wie ich wollte, Andi würde durchziehen was er sich vorgenommen hatte! Seine Blicke krallten sich in meine als er sein Glied mit einer Hand zwischen meine Pobäckchen drückte.

„Entspann Dich!“ keuchte er, dann drückte er mit seinem ganzen Körpergewicht gegen mich und ich spürte wie mein jungfräulicher Ringmuskel seinen Widerstand gegen seine dicke Eichel aufgab.

Als die Eichel in mich eindrang, heulte ich vor Schmerz auf.

„Paaaaast, entspann dich Liebling“ hörte ich seine erregte Stimme sagen.

Ich versuchte es, gleichzeitig hielt Andi inne damit ich mich an den Eindringling gewöhnen konnte. Ich zerrte an meinen Fesseln, aber ich war so fixiert, dass an ein Losreißen nicht zu denken war. Nachdem ich meine Augen nach gefühlt 5 schmerzhaften Minuten wieder öffnete blickte ich in Andis Augen der ein wenig besorgt auf mich herunterschaute.

„Alles in Ordnung?“

Ich stöhnte auf „Ist ganz schön heftig“

Er grinste scheu „Hey du warst sehr tapfer, das Schlimmste hast du geschafft!“

Ich versuchte tapfer zu grinsen, da schob er auch schon lächelnd sein Becken weiter vor und ich spürte, wie er immer tiefer in meinen Darm eindrang. Das Gefühl war unbeschreiblich! Natürlich war da noch Schmerz, aber jetzt kam auch Lust dazu. Ich starrte zwischen meine Beine und konnte zusehen wie cm für cm von Andis Schwanz in mich eindrang. Ja es tat weh, aber dieses Gefühl der totalen Hingabe, dieses sich hingeben WOLLEN wurde immer stärker. Ich WOLLTE in genau dieser Position für Andi das Mädchen sein, sein Glied tief in mir spüren und alles tun was Andiś Lust steigerte bis zu seinem Orgasmus tief in mir! Als er tief in meinem Darm gegen meine Prostata drückte, stöhnte ich keuchend auf auf, mein Penis zuckte wie von einer unsichtbaren Macht und heiße Perlen einer klaren Flüssigkeit tropften auf meinen Bauch. Ich wimmerte lustvoll und klammerte mich an der Lehne des Gymstuhls fest. Andi schaute geil auf mich runter und begann mich rhythmisch zu ficken. Jeder Stoß ging tief in mein Innerstes, meine Boypussy öffnete sich ganz für meinen Mann und bei jedem Stoß klatschen Andis Hoden gegen meine Pobäckchen während seine schweißglänzende nackte Scham meine Hoden berührt. Sein Glied glänzte feucht von meinem Po und ich erbebte unter jedem seiner Stöße. Durch seine Stöße in mein Innerstes hatte er irgendeine innere Barriere durchbrochen so dass ein stetiger Strom ein klaren hellen Flüssigkeit aus meinem Pipischlitz sickerte. Es war wie ein schwacher aber anhaltender Orgasmus. Andi lächelte als er den kleinen See auf meinen Bauch sah und verrieb ihn liebevoll überall auf meinem Körper und gab mir anschießend seine Finger zum abschlecken.

 

Dann keuchte er stöhnend auf und ich spürte das er bereit war meinen Darm mit seinem Samen zu fluten. Ich stöhnte ebenfalls auf und bereitete mich darauf vor. Dann keuchte er ein leises

„Ich komme mein Spatz“ und drückte sein Glied bis zum Anschlag in meine Boypussy und zuckte los. Stoß um Stoß heißes Boysperma flutete mein Innerstes und stöhnend nahm ich jedenTropfen in mich auf. Andi beruhigte sich etwas, beugte sich ganz tief über mich und küsste mich liebevoll auf den Mund

„Na Kleines? Soll ich dich erlösen?

Sein Penis zuckte immer noch postkoital in meinem Po, als er liebevoll meinen Schwanz in die Hand nahm und mich sanft und liebevoll befriedigte. Ich keuchte auf als ich spürte wie sich der härteste Orgasmus meines Lebens tief in mir bildete und an die. Oberfläche drängte. Andi spürte es auch und flüsterte leise

„Komm Schatz, lass es raus, öffne den Mund“

Ich bäumte mich auf, öffnete gehorsam den Mund und dann zuckte Welle um Welle heißen Spermas aus meiner feuchtglänzenden Eichel. Der Druck war so groß, dass mein Sperma in hohem Bogen bis in meinen Mund und mitten in mein Gesicht spritzte. Ich schluckte jeden einzelnen Tropfen und als mein Höhepunkt verebbte zog sich auch Andi sanft aus mir zurück. Ich spürte, wie sein Samen durch mein geweitetes Poloch über die Poritze bis auf meinen Rücken lief. Ich schaute keuchend zu ihm auf und sah, wie er liebevoll auf mich herunterblickte. Sanft löste er die Lederschlaufen an meinen Knöcheln und zog mich auf meine zitternden Beine. Ich viel buchstäblich in seine wartenden Arme und klammerte mich an Ihm fest, spürte seine warme schweißglänzende Haut, sein laut pochendes Herz und sein feuchtes, langsam erschlaffendes Glied an meinem Bauch.

„Na Liebling, hats dir gefallen?“ Neckte er mich.

Ich konnte nicht anders als ihm wortlos mit einem tiefen und innigen Zungenkuss für das Erlebte zu danken auch wenn sich mein Po und seltsam leer anfühlte.

„Danke Andi! Danke das du mich entjungfert hast. Danke das ich DAS mit dir erleben durfte!“

Er drückte mich liebevoll an sich und erwiderte:

„Du bist das süßeste kleine Mädchen das ich kenne, danke dass ich dir deine Bestimmung zeigen durfte. Und jetzt denke ich sollten wir uns ein wenig ausruhen, was meinst du?“

Ich nickte ihm dankbar zu und er führte mich an der Hand zurück ins Schlafzimmer wo er die Bettdecke zur Seite zog und einladend auf das seidige Laken wies.

„Na komm Kleines, hüpf rein!“

Ich kicherte mädchenhaft und krabbelte ins Bett und legte mich auf die Seite. Andi kam gleich hinterher und kuschelte sich, nackt wie er war direkt hinter mich, so dass ich seinen Körper an meiner Rückseite in ganzer Länge spüren konnte. Sein Glied lag schlaff an meinem Po und sein Arm legte wie beschützend um meinen Oberkörper. Noch nie hatte ich mich so geborgen gefühlt. Ich wurde schläfrig und die Augen fielen mir zu. In einem letzten Gedanken kurz bevor mich der Schlaf übermannte nuschelte ich noch eine Frage an Andi:

„Duuu Andi..... welche Bedeutung hat eigentlich das gelbe Bändchen an deinem Knöchel?“

Ich konnte förmlich spüre wie Andi lächelte, gleichzeitig fühlte ich auch das sein Glied auf diese Frage reagierte.

„DAS mein Liebling erklär ich dir morgen!“ Und mit diesen Worten ließ er mich mit meinen Gedanken alleine.

 

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