Blowjob-Wettbewerb

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Mehr durch Zufall kam ich kürzlich an einem Club vorbei. Ich hörte von drinnen laute Stimmen, Lachen und ganz in der Nähe des Eingangs ein Stöhnen. Das machte mich doch neugierig und ich ging langsam auf den Eingang zu. Die Tür war in eine Nische eingelassen, sodass der Eingang etwas im Dunkeln lag. Trotzdem konnte ich sehen, dass da zwei Typen miteinander zugange waren. Ich konnte nicht fassen, was ich da sah. Die beiden waren doch glatt am ficken. Sie standen hintereinander und einer fickte den anderen mit kräftigen Stößen. Sofort regte sich mein Schwanz in der Hose. Jetzt drehten sich die beiden auch noch herum und ich konnte deutlich den steifen Schwanz des Vordermannes sehen, der im Fickrhythmus auf und ab pendelte.

Als die beiden mich sahen, meinte der Vordermann keuchend: "Geh rein, da gibts jede Menge geile Schwänze." Er fing an sich zu wichsen und stöhnte auf einmal laut auf. Schon spritzte er eine dicke Ladung Sperma auf den Gehweg vor dem Club. Ich ließ die beiden stehen und ging an ihnen vorbei zur Tür. Mein Schwanz war inzwischen ziemlich hart geworden. Drinnen angekommen machte mich ein Türsteher darauf aufmerksam, dass ich nur rein käme, wenn ich mich ausziehe. Die Drinks an der Bar würden auf einer Karte abgestempelt und ich könnte nachher zahlen.

Also ging ich zu einer Garderobe und zog mich aus. Ich war schon etwas nervös, wo ich doch gleich splitternackt zwischen all den Kerlen herumlaufen würde. Die Nervosität bekam meinem Schwanz nicht ganz so gut und er wurde etwas schlaff, aber ich wollte jetzt doch sehen, was da drin alles vorging und ging vollends hinein.

Rechts neben mir war ein Tresen. Ich steuerte darauf zu und bestellte mir erstmal was zu trinken. Direkt neben mir saß ein Typ auf einem Barhocker und wichste sich langsam. Der Anblick seiner dicken, geilen Latte ließ meinen Schwanz schnell wieder wachsen. Ich trank einen Schluck und sah dem Typ beim wichsen zu. Er genoss es sichtlich und fing nun an, seine Eier zu massieren. Plötzlich sah er mich an und fragte: "Na, willst Du ihn zum abspritzen bringen?" Und ob ich das wollte. Ich griff also nach seinem dicken Schwengel und fing an ihn zu wichsen. Ich brauchte mich aber nicht lange zu bemühen, denn schon nach wenigen Wichsbewegungen fing sein Schwanz an zu zucken und schoss eine mächtige Ladung ab. Genüsslich verrieb der Typ die Wichse auf seinem Bauch. Dann tastete er nach meinem Ständer und fuhr langsam an der Unterseite entlang bis zu meiner prallen Eichel. Während er nun mit sehr langsamen Wichsbewegungen meinen Schwanz bearbeitete, fragte er: "Heute ist ein Blowjob-Wettbewerb. Machst Du da mit?" "Worum geht es denn da?", fragte ich zurück, während ich mich breitbeinig vor den Typ stellte.

"Das Ganze findet vorne auf der Bühne statt. Wer die meisten Schwänze mit dem Mund zum abspritzen bringt, bekommt heute alle Drinks umsonst. Wenn es mehr als zehn Schwänze sind, die man zum abspritzen bringt, gibts sogar noch ein paar geile Spielzeuge dazu." Die Idee erregte mich total. Der Kerl wichste mich jetzt etwas schneller und ich sah, dass seine spermaverschmierte Latte langsam wieder steif wurde. Jetzt fing er auch noch an, mit seiner anderen Hand meine Eier zu massieren. Zwischendurch hörte er kurz auf mich zu wichsen und fuhr wieder mit einem Finger an der Unterseite meines Schwanzes entlang. Als er dann meine Eichel erreichte, war ich fast soweit. Jetzt nahm er meinen Schwanz mit beiden Händen und wichste mich wieder. Erst ein bisschen schneller, dann immer langsamer und schließlich konnte ich es nicht mehr halten und spritzte ihm meine Wichse auf den Schwanz und den Bauch. Schnell kam der Typ von seinem Barhocker herunter und kniete sich vor mich hin. Er wollte wohl nichts verschwenden, denn er lutschte meine Latte sauber, bis er auch den letzten Rest Sperma im Mund hatte. Ich setzte mich erstmal und der Typ meinte: "Komm, mach mit bei dem Blaswettbewerb. Ich würde Dir gern dabei zusehen."

"Ok, aber erst sehe ich mich noch ein bisschen hier um", entgegnete ich spontan. Der Typ von der Bar stellte sich als Steve vor. Er bot sich an mitzugehen, also schlenderten wir eine Weile herum. Hier wollten alle gesehen werden und es war geil, den ganzen Kerlen zuzusehen. Ich sah welche, die sich gegenseitig wichsten, manche schauten nur zu und bearbeiteten dabei ihre harten Latten. Einer hockte, umringt von wichsenden Jungs, auf einem Tisch. Er hatte einen großen Dildo mit Saugfuß im Po, während sein Schwanz steif nach oben stand. Wieder ein anderer lag auf einem anderen Tisch und ließ sich gleich von drei geilen Kerlen verwöhnen. Überall geile Männer... Wir sahen eine Weile dabei zu, wie er abwechselnd alle drei Schwänze lutschte und sich schließlich von oben bis unten vollspritzen ließ. Dann kamen wir an einem Pärchen vorbei. Ich dachte kurz an die beiden vom Eingang, aber diesmal zögerte ich nicht und ging auf die beiden zu. Der eine ließ sich im stehen von hinten ficken. Ich fand das alles so geil, dass ich spontan nach seiner steifen Latte griff und sie leicht drückte. "Lutsch ihn bitte", keuchte er nur.

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Ich kniete mich hin und leckte über seine dick geschwollene Eichel. Dann nahm ich diesen geilen Schaft in den Mund. Ich brauchte gar nicht viel zu machen, denn sein Schwanz bewegte sich im selben Rhythmus, wie er gefickt wurde vor und zurück. Der Kerl stöhnte lauter und lauter und schon kurz darauf spritzte er mir seine Ladung direkt in den Mund. Steve hatte mir zugesehen und ich konnte sehen, dass seine Latte schon wieder stand wie eine Eins.

"Komm", sagte er. "Da hinten ist die Bühne." Ich stand auf und ging mit. Auch mein Schwanz stand inzwischen in freudiger Erwartung wieder steinhart. Es war geil, mit einem Ständer zwischen den ganzen Männern herum zu spazieren. Nun erreichten wir die Bühne und ich meldete mich für den Wettbewerb an. Ich war total nervös, so etwas hatte ich noch nie gemacht. Aber als ich sah, dass sich auf der Bühne schon einige Männer versammelt hatte, gab es kein Halten mehr. Ich ging hoch und Steve suchte sich einen guten Platz ganz vorne.

Ich wurde sogar angekündigt und bekam von der Menge Beifall. Von hier oben konnte ich die Szene gut überblicken und ich konnte sehen, dass schon die meisten ihre Schwänze zu voller Länge ausgefahren hatten. Die Männer auf der Bühne hatten sich inzwischen in einer Reihe aufgestellt, also wollte ich sie nicht länger warten lassen. Ich kniete mich vor den ersten und fing an über seinen halbsteifen Lümmel zu lecken. Der Wettbewerb verlangte, dass ich die Hände nicht zu Hilfe nehmen durfte. Also nahm ich seinen noch etwas weichen Schwanz in den Mund. Es war ein geiles Gefühl zu spüren, wie das Ding in meinem Mund langsam steif und hart wurde. Der Typ blieb ganz ruhig stehen, doch ich konnte sein Stöhnen trotz des lautstarken Publikums hören. Ich ließ den Schwanz wieder aus meinem Mund gleiten und stülpte dann von neuem meine Lippen über seine dicke Eichel. Erst lutschte ich nur daran herum, aber dann nahm ich den Schwanz immer tiefer in den Mund. Schon bald spürte ich, wie er wild zu zucken begann.

Ich ließ ihn etwas aus meinem Mund gleiten und schon schoss mir eine geile Ladung ins Gesicht. Die Wichse lief an meinen Mundwinkeln herunter. Dann war der nächste dran. Auch bei ihm brauchte ich nicht lange, bis er mir in den Mund spritzte. Während ich nun den dritten Schwanz blies, wichste ich meine eigene Latte, hörte aber gleich wieder auf, weil ich noch nicht abspritzen wollte. Zumal die Wettbewerbsregel besagte, dass die abgespritzten Schwänze gezählt wurden, sobald man entweder nicht mehr konnte, oder selbst abgespritzt hatte. Einer der anderen Kerle kam dazu und ich lutschte nun zwei Schwänze abwechselnd.

So ging es weiter. Irgendwann hörte ich auf zu zählen und ich hatte langsam das Gefühl, dass mein Schwanz bald explodieren müsse. Außerdem tat mir vom vielen lutschen langsam der Mund weh. Inzwischen war ich über und über mit Wichse bespritzt.

Dann war es soweit. Einer der Teilnehmer fickte mich gerade mit tiefen Stößen in den Mund. Als er mit einem Schrei eine riesige Ladung in meinen offenen Mund spritzte, konnte ich nicht mehr länger. Ich brauchte meinen Ständer nur noch kurz zu berühren und schon spritzte ich in hohem Bogen ab. Das Publikum gab Beifall und ich war total fertig. Ich setzte mich einfach hin und hatte nichts dagegen, dass der letzte dem ich den Schwanz geblasen hatte meine zuckende Rute sauber leckte.

Irgendwann stand ich dann wieder auf und sah nach Steve. "War echt geil, Dir zuzusehen," sagte er grinsend und an seinem feucht glänzenden Pimmel sah ich, dass er erst kürzlich wieder gekommen war. Einer von der Club-Crew kam zu mir und sagte mir, dass ich 17 Schwänze zum abspritzen gebracht hatte. Damit hatte ich mir die freien Drinks und einen großen Dildo mit Saugfuß redlich verdient. "Den probieren wir heute noch aus", meinte Steve nur und leckte genüsslich über den riesigen Gummischwanz ...

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