Billardroom

von Blower
veröffentlicht am 19.12.2020
© Blower, mannfuermann.com
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Bareback / Dreier & Orgie / Junge Männer

Das dieser Tag so verlaufen würde, damit hatte Martin nicht gerechnet. Eigentlich wollte er gar nichts mit seinem besten Freund Chris unternehmen. Er wäre lieber Zuhause geblieben und hätte den Fernseher eingeschaltet, doch Chris hatte gemeint, dass sie bestimmt noch viel Spaß haben würden an diesem Abend. Und als sie in der Spielhalle die beiden Schüler vom Gymnasium getroffen hatten, da wusste er, Chris könnte recht behalten.

 

Jan und Stefan waren zwei Schüler die kurz vor dem Abitur standen und sich ihre Zeit gerne in solchen Spielhallen vertrieben. Das ihnen nicht nur das Spiel, sondern vor allem die Männer die man hier treffen konnte, gefielen, war Chris sofort klar gewesen. Und dass der blonde Chris und der dunkelhaarige Martin genau die Kragenweite der Beiden waren, das konnten die Kerle daran bemerken, dass sich die Jungs gleich zu einer Partie Billard im Hinterzimmer einladen ließen.

Hier in diesem Hinterzimmer hatten Chris und Martin sich schon öfter mit irgendwelchen Kerlen vergnügt und dass es dabei nicht nur um das Billardspiel ging, das konnte sich auch der Besitzer der Spielhalle denken. Doch er war ein Freund der ausgefallen Spiele und das die Wünsche und Vorlieben seiner Stammkunden ihm wichtig waren, dass wussten Chris und Martin nur zu genau.

Kaum waren sie im Hinterzimmer angekommen, da machte Martin ungeniert ständig anzügliche Bemerkungen, um die Sache voranzutreiben. Und plötzlich war die Stimmung aufgeheizt. Die Spannung war auf ihrem Höhepunkt angekommen. Allen vier Jungs wurde es jetzt langsam zu eng in ihren Hosen. Chris lehnte sich gegen den Billardtisch und grinste Jan frech ins Gesicht. Der dunkelblonde Junge verstand sofort was der Kerl von ihm erwartete. Er stellte seinen Stab an den Tisch und ging langsam auf Chris zu. Stefan und Martin sahen sich ebenfalls kurz grinsend an und stellten sich so an die Ecke des Billardtisch, dass ihnen nichts entgehen konnte.

Inzwischen war Jan bei Chris angekommen und ging direkt vor ihm auf die Knie. Dann griff er nach der Beule, die sich in Chris Jeans abgezeichnet hatte. Mit einem sanften Druck strich er über die verhüllte Latte. „Komm Jan zeig uns schon seinen Schwanz.“ forderte ihn Stefan mit lüstern blitzenden Augen auf. „Du willst ihn doch nur für dich allein haben Kleiner.“ konterte Chris und sah grinsend zu seinen beiden Mitspielern hinüber. Dabei glitt sein Blick an den Männern hinunter, bis zu der Stelle an der Jeans, wo deren Schwänze noch im Verborgenen lagen. Beide Kerle hatten ihr Rohr voll ausgefahren.

Chris war zufrieden und wandte sich wieder dem vor ihm knienden Jan zu. „Na los, worauf wartest du noch? Zeig ihnen mein bestes Stück. Die Zwei können es kaum erwarten daran nuckeln zu dürfen.“ Jan grinste und griff Chris sogleich an den Hosengürtel, öffnete ihn, um dann den Reißverschluss der Hose herunter zu ziehen. Kaum hatte er diesen geöffnet, da drückte das steife Rohr von Chris auch schon den weißen Unterhosenstoff zwischen den Reißverschlusszähnen hervor. Ohne weiter zu zögern zog Jan jetzt Chris die Hose bis zu den Knöcheln herunter. Leicht gebräunte, muskulöse Beine kamen zum Vorschein und der Stoff der Unterhose konnte kaum den steifen Riesen, den er beherbergte, bändigen.

Jan griff entschlossen nach dem Bund der Unterhose und zog diese herunter. Unter den Augen der drei Jungs kam der riesige Schwanz von Chris zum Vorschein. Bewundernd schauten die Drei auf den sich jetzt Stolz, zwischen den Hemdzipfeln in die Höhe reckenden Schwanz. Auf der Spitze des Schwanzes hatten sich schon die erste klaren Lusttropfen gebildet und Jan streckte seine Zunge aus, um das köstliche Nass abzulecken. Vorsichtig fuhr er mit der Zunge zwischen den kleinen Spalt auf der Spitze und kostete den Vorsamen, der dort abgesondert wurde.

Dann umschloss er mit seiner rechten Hand die harte Latte und führte sie in seinen Mund. Chris warf seinen Kopf in den Nacken, als er die feuchtwarme Hitze an seiner Rute spürte. „Jaaaahhh, tut das guuuut, oooohhh.“ stöhnte er und genoss die heißen Lippen an seinem Schwanz. „Ja Jan, blas ihm einen. Saug ihm den Saft aus den Eiern.“ feuerte Stefan den knienden Jungen an. Und der war inzwischen mutiger geworden und schob sich den steifen Schwanz so tief wie er konnte in den Hals. Dabei klopfte seine eigene Rute wie wild in der Hose, doch dafür hatte er im Moment keine Zeit. „Aahh, du willst meinen Schwanz doch nur selbst lecken Stefan. Also worauf wartest du noch komm her und hilf Jan gefälligst.“ stöhnte Chris auf und griff nun Jan in sein dunkelblondes kurzes Haar, um den Takt bestimmen zu können, mit dem sein Schwanz in die Mundhöhle hineingesaugt wurde.

 

Martin gab Stefan einen Stoß und dieser machte sich etwas unsicher auf den Weg zu den beiden Jungs in Aktion. Er war mit Sicherheit scharf auf Chris Schwanz, aber dass man das so deutlich merkte, war ihm doch nicht so recht. Kaum war er bei den Beiden angekommen, da grinste ihn Chris auch schon an und sagte „Auf die Knie Kleiner, sonst kannst du meinen großen Freund nicht bewundern und außerdem wolltest du Jan ja helfen.“ Doch ob Jan Hilfe nötig hatte, dass bezweifelte Stefan.

Chris stöhnte in einer Tour und fuhr nun gleichmäßig mit seinem großen Schwanz in Jan´s Mund ein und aus. Doch Stefan zögerte nicht lange, denn er wollte Chris riesigen Schwanz auch endlich zwischen seinen Lippen spüren. Und kaum hatte er sich hingekniet, da ließ Jan auch schon die steife Rute aus seinem Mund gleiten und bog den Schwanz so, dass Stefan ihn bequem in seinen Mund nehmen konnte. Und Stefan zögerte auch nicht länger. Er öffnete seine Lippen und umschloss die Eichel mit denselben. „Uuuhhh, wau bist du gut.“ stöhnte Chris bei dem Lippenwechsel auf und Martin kam jetzt etwas näher, denn er wollte an dem ganzen Spiel teilhaben.

„Und wie sind die Zwei.“ fragte er Chris, der sich Martin zuwandte und grinsend sagte „Hol deinen Schwanz an die frische Luft und überzeug dich selbst von den Blaskünsten unserer beiden Jungs.“ Dabei wendete er sich wieder den Beiden vor ihm knienden Jungs zu, nicht ohne einen kurzen Blick auf die ausgebeulte Jeans von Martin zu werfen. Sie sah vielversprechend aus. Martin lächelte vor sich hin und öffnete sein Hemd. Seine leicht behaarte und muskulöse Brust kam zum Vorschein. Er streifte sein Hemd ab und öffnete dann seine Schuhe. Zog diese und seine Socken aus und öffnete erst jetzt seine Jeans.

„Komm, mach kein Geheimnis aus deinem Rohr.“ feuerte ihn Chris an, der inzwischen seinen Schwanz abwechselnd von Jan und Stefan geleckt bekam. „Du kannst es wohl nicht abwarten einen anderen Schwanz, als deinen Eigenen zu Gesicht zu bekommen.“ gab Martin zurück und schlüpfte aus der Jeans. Auch sein Schwanz hatte inzwischen die ganze Front der Unterhose ausgefüllt und bettelte nach Freiheit und nach einem willigen Mund. Und kaum hatte er seine Unterhose heruntergezogen, da griff auch schon Chris nach der steifen Latte seines Freundes. „Wau, ein wirklich gutes Gerät.“ stöhnte Chris auf, weil gerade in diesem Moment Jan mit seiner Zunge am Eichelrand entlangfuhr.

Chris machte ein paar Wichszüge an dem harten Rohr und sagte dann zu den beiden Bläsern „He Jungs, hier ist noch so ein Teil, dass auf eine Massage wartet.“ Stefan, der gerade Chris Rohr in sich hineingesogen hatte, spuckte die harte Latte wieder aus und wandte sich jetzt dem neu dargebotenen Schwanz zu. Er grinste kurz und öffnete seinen Mund. Chris unterdessen packte Martins Schwanz an dessen Wurzel und steuerte ihn so, dass Stefan ihn ohne Probleme in seinem Mund verschwinden lassen konnte. „Ooooohhh, uuuuuhhh.“ stieß Martin aus, als er Stefans raue Zunge an seiner Latte spürte. Chris wichste Martin leicht und genoss das Schauspiel, dass sich vor seinen Augen bot. Jan war indessen aber nicht untätig geworden und zog Chris jetzt die Schuhe aus, um sich dann wieder voll dessen Schwanz zuzuwenden.

Chris und Martin standen nun Schulter an Schulter und bekamen ihre harten Schwänze geblasen. Doch Jan und Stefan wurde es nun auch zu eng in ihren Kleidern und sie leckten noch einmal über die dargebotenen Schwänze, um sich dann zu erheben. Chris und Martin griffen sich an ihre Schwänze und begannen sie zu wichsen, während Stefan und Jan sich aus ihren Klamotten befreiten.

Und es dauerte auch nicht lange, da standen die Beiden mit steifen Stangen vor den wichsenden Männern. Schlank und gutgebaut waren die Beiden. „Eine Augenweide“ dachte Chris bei sich und bemerkte, wie noch mehr Blut in seinen Schwanz gepumpt wurde. Zwar waren die Beiden nicht so gut bestückt wie die Wichser, doch dafür konnten sie blasen und ihre Ärsche waren sowieso das eigentliche Ziel, dass Martin und Chris ansteuerten. Der Abend würde sich in der Tat vielversprechend gestalten.

 

Chris ließ seinen Schwanz los und knöpfte sein Hemd auf. Seine wohlgestaltete Brust und sein waschbrettartiger Bauch kamen zum Vorschein. Doch er zog sein Hemd nicht aus, denn er bevorzugte es in Hemd und Socken zu ficken. Und daran gedachte er auch nichts zu ändern. Er packte Jan bei den Schultern und drehte ihn so, dass er ihn ohne weiteres auf den Billardtisch legen konnte. Dann beugte er sich zu Jan´s Schwanz hinunter. Er packte diesen bei der Wurzel und begann Jan leicht zu wichsen.

Inzwischen hatte auch Martin aufgehört zu wichsen und wartete ab was als Nächstes kommen würde. Stefan stand etwas unsicher mit seinem steifen Rohr in der Gegend herum, während Chris sich über Jan´s Schwanz hermachte. Er hatte seinen Mund geöffnet und den etwas gedrungenen Schwanz in seiner feuchten Mundhöhle verschwinden lassen. Martin grinste nun da Jan aufstöhnte, als er Chris Zunge an seiner Latte spürte „Jjaaaaahhhh“

Immer schneller fuhr Chris Kopf auf der harten Latte auf und ab, um sie dann plötzlich aus seinem Mund gleiten zu lassen. „Neeiiinn“ rief Jan, doch Chris beachtete ihn gar nicht. Er spreizte die Beine von Jan und leckte über dessen Eier. Jan warf seinen Kopf zurück und genoss die Behandlung die Chris ihn angedeihen ließ. Stefan unterdessen hatte keine Lust länger zu warten und kniete sich zwischen Chris Beine. Er wollte endlich wieder Chris herrlichen Schwanz zwischen seinen Lippen spüren und nichts und niemand sollte ihn dabei aufhalten.

Chris hatte unterdessen Jan´s Eier ausgiebig befeuchtet und leckte jetzt über den kleinen Damm, der zwischen den Eiern und dem kleinen Loch zwischen den Arschbacken lag. Er tastete sich langsam zu der engen Rosette vor und kaum war er dort angekommen, da bohrte er auch schon seine Zunge in das dunkle Loch. Jan stöhnte auf „Ooooohhh“, während Stefan das Ziel seiner Träume erreicht hatte. Er öffnete seinen Mund und verschlang Chris Schwanz, wie ein hungriges Kind. Er wollte und musste die Härte, die dieser Kerl ausstrahlte in seinem Mund spüren. Und er genoss es.

Martin beobachtete die Szene, die sich ihm bot und beschloss nun sich seinen Teil von dem Kuchen zu holen. Dazu stellte er sich hinter Chris, der inzwischen in gebückter Stellung seinen Kopf zwischen Jan´s Arschbacken vergraben hatte. Hinzukam, dass Stefan Chris Schwanz blies und nur zuschauen, um dabei nur zu wichsen, dass wollte Martin nun auch nicht. Also beschloss er Chris zu ficken.

Und kaum stand er hinter seinem Freund, da ließ er auch schon vernehmen „Wie wär’s mit einem Anstich!“ und brachte seinen Schwanz in Position. Er wartete auch nicht bis Chris sein OK. gegeben hatte, sondern begann unverzüglich sein hartes Rohr in Chris heißen Kanal hineinzubohren. Und der hatte nichts dagegen, denn was konnte es Besseres geben, als einen harten Schwanz zwischen den Arschbacken. Willig öffnete sich das Loch für Martins stahlharte Rute. Die Schwanzspitze passierte die enge Rosette und tauchte dann in die glühende Hitze des Fickkanals. „Jaaahhh Junge, uuuuuhhhh.“ stöhnte Martin auf, als sein Schwanz in Chris heiße Höhle eingetaucht war.

Er genoss die wohlige Wärme, die seine Latte umschloss für einen Augenblick und zog dann seinen Schwanz bis zum Anschlag zurück. Nur die Spitze war noch von dem engen Muskel umschlossen, als Martin seine gesamte Kraft sammelte, um Chris einen harten Stoß mit seiner Rute zu verpassen. Diesem rutschte fast die Zunge aus dem Loch von Jan, als er den Schwanz seines Freundes, der mit aller Kraft in ihn hineingestoßen wurde, spürte. „Umpf...“ war das Einzige, was er von sich geben konnte, da er durch die Wucht des Stoßes zwischen die Arschbacken von Jan, geschoben wurde.

Gleichzeitig wurde Chris Schwanz noch tiefer in Stefans Rachen geschoben. Dieser musste einen Moment heftig würgen, da er meinte, ihm würde der Schwanz von Chris direkt in den Magen fahren. Doch dann konnte er sich wieder fangen und das harte Rohr mit seiner Zunge verwöhnen. Martin hatte inzwischen angefangen Chris mit gleichmäßigen Stößen zu bearbeiten. Dabei glitt sein Schwanz wie von selbst in das Loch hinein und heraus. Stefan unterdessen hatte Chris Schwanz wieder aus seinem Mund herausgleiten lassen und bearbeitete das harte Stück nun mit seiner Zunge.

 

Dabei glitt er langsam am Rand der Eichel entlang bis zu dem dünnen Bändchen an der Schwanzunterseite. Dort angekommen fuhr er weiter an der dicken Röhre hinunter, bis er an der Wurzel angekommen war. Chris riss sich in diesem Moment von Jan´s Arsch los und warf seinen Kopf in den Nacken, um laut aufzustöhnen „Oooohhhhh, jjaaaahhhhhh gguuuut, verdammt gguuuut.“ und Martin nutzte diesen Moment, um sich mit seinen Händen in Chris Hemd zu verkrallen, denn er wollte noch tiefer und noch härter in seinen Freund eindringen.

Dazu zog er Chris aus seiner gebückten Haltung hoch, so dass die Beiden jetzt hintereinanderstanden und Stefan konnte nun, wenn er nach oben schaute, in das lustverzerrte Gesicht von Chris sehen. Jan, der inzwischen ohne einen Kerl war, begann sich selbst einen zu wichsen. Doch dieser Zustand sollte für den jungen Kerl nicht lange andauern.

Chris hatte ganz andere Pläne mit Jan und da der Junge angefangen hatte sich es selbst zu besorgen, musste er etwas unternehmen, damit die heiße Stute, die vor ihm auf dem Billardtisch lag, nicht kam, bevor das Spiel beendet war. Und obwohl Martin ihn mit seinem großen Schwanz in den siebten Himmel zu ficken drohte und Stefan schier unerträglich geil blies, riss er sich von seinen beiden Gönnern los und ging einen Schritt auf den Tisch zu, um dann Jan´s Beine erneut zu spreizen.

Sein Schwanz triefte von Stefans Spucke. Wild zuckte das Monstrum und mit geil verzerrtem Gesicht setzte Chris seinen Schwanz an dem engen Loch von Jan an. Dieser schien zu ahnen, was nun auf ihn zukommen würde und sammelte alle Luft die er bekommen konnte. Er wartete auf den ersten Versuch von Chris in ihn einzudringen. Doch er hatte seine Rechnung ohne Chris gemacht. Denn dieser dachte nicht im Traum daran mit Ruhe und vorsichtig in sein Fickopfer einzudringen. Dazu war Chris einfach zu heiß. Er wollte ficken und der Junge war genau das Richtige dafür.

Jan dachte er würde in zwei Teile gespalten werden, als der riesige Schwanz mit einem Schub in sein Loch hineingedrückt wurde. Und er hätte auch aufgeschrien, wenn ihm Chris nicht wohlweislich den Mund zugehalten hätte. Aber so schnell der Schmerz auch kam, so schnell war er auch wieder verschwunden und pure Lust breitete sich in Jan´s Unterleib aus.

Stefan war unterdessen aufgestanden, da Chris ihn um seinen herrlichen Schwanz beraubt hatte. Doch er musste nicht lange warten, da stand auch schon Martin hinter ihm und sagte „Komm Kleiner, blas deinem Freund doch einen. Ich denke das er sich das verdient hat, wenn er schon Chris Latte geschluckt hat, oder.“ und Stefan verlor auch keine Zeit dem Vorschlag nachzukommen. Er war zu scharf auf Schwänze und deren Saft, als dass er sich ein solches Angebot durch die Lappen gehen ließ.

Doch kaum hatte der Junge Jan´s Schwanz in seinen Rachen verschwinden lassen, da spürte er auch schon Martins Hände an seinen Arschbacken. Der Kerl wollte ihn ficken und hatte ihn, ohne lange zu fackeln in die richtige Position gebracht. Martin spreizte Stefans Arschbacken, grinste Chris an, der mittlerweile Jan´s Loch auf das Ausgiebigste bediente und schob dann seinen Schwanz in das kleine Loch von Stefan.

Dieser hätte am liebsten aufgestöhnt vor Lust, doch er war mit Jan´s Schwanz geknebelt. „Ja, Jungs zeigt uns was in eueren Ärschen steckt. Macht uns richtig heiß.“ feuerte Chris die beiden Jungs an und genoss die Hitze, die seinen Schwanz umschloss in vollen Zügen. Doch lange würde er und sein Schwanz das mörderische Tempo, das er angeschlagen hatte, nicht durchhalten. Auch Martin spürte, dass sein Schwanz bald abladen musste, denn ein verdächtiges Ziehen breitete sich in seinen Eiern aus. Und auch wenn die beiden Kerle die Jungs noch länger ficken wollten, so wussten sie doch, dass es bald soweit sein würde, dass ihr Saft aus den Rohren geschleudert kam.

Doch noch bevor Chris oder auch Martin ihren Saft loswerden konnten, da war es bei Jan schon so weit. Der riesige Schwanz in seinem Loch und Stefans Zunge an seiner Latte, das war einfach zu viel für den Jungen und er stöhnte los „Verdammt mir kommt’s gleich. Ich muss gleich spritzen.“ „Ja Kleiner, zeig uns was du auf Lager hast.“ zischte Chris ihn daraufhin an und gleichzeitig ließ Stefan die harte Rute seines Freundes aus seinem Mund gleiten.

Er wollte zwar den Saft schlucken, doch er wollte auch Chris zeigen, wie es aussah, wenn Sperma in das Gesicht eines Jungen klatschte. Und dann war es soweit. Ob nun Chris Stoß oder die Kälte, die jetzt seinen Schwanz umfing, daran schuld war, wusste Jan nicht, aber er spritzte ab. „Aaaaaahhhhhh, iicch, iich komme, ich kooommeeee“ Lange weiße Spritzer wurden aus seinem Schwanz direkt in Stefans Gesicht geschleudert. Schwall auf Schwall verließen den Schwanz des Jungen.

Stefan hatte inzwischen seinen Mund geöffnet, um einen gehörigen Teil des kostbaren Nasses in seinen Mund zu bekommen. Gleichzeitig spürte er wie Martin seinen Schwanz aus seinem Loch herauszog und seinen ganzen Segen auf seinen Rücken spritzte „Aaaahhhrrrrg, mir kommt’s auch, aaaahhhh ja, ja, ja oooooohhhhhhh.“

Das war auch für Chris zu viel und er zog seinen Schwanz aus Jan´s Arsch heraus. Dieser war zwar etwas enttäuscht, da er hoffte Chris würde in seinem Loch abspritzen, doch dafür hatte Stefan was er wollte, nämlich Chris Saft. „Ja, ver...dammt, ich, mir oh“ stöhnte Chris, als er seinen bis zum Bersten gespannten Schwanz mit seiner Hand umfasste, um sich mit einigen Wichszügen zum ersehnten Abgang zu bringen.

„Komm spritz schon ab du geiler Bock. Zeig uns deinen Saft.“ feuerte Jan den wichsenden Kerl auf. Schweißperlen traten auf Chris Stirn, während er wie besessen an seinem Rohr wichste „Ja du ver...dammtes Luder, oh du, oh sollst, oooh alles, aaahhh haben“ Dann war es soweit. Der Spalt auf der Schwanzspitze weitete sich und Chris spritzte seine Ladung heraus. Direkt in Stefans wartenden Mund. „Ja, da du ver...dammt heiße Stute. Da aaaahhhhhhhh, ich, ich, ich, iiiiccchh spritze, ich spriiiittzzeee, oooohhh.“

Ein schier unendlicher Strom von Samen quoll aus Chris Schwanz heraus und wurde gegen Stefans Gesicht, dessen Mund und dessen Hals gespritzt. Währenddessen bemerkte Stefan kaum, dass er selbst einen Abgang hatte. Sein Schwanz entlud sich unter heftigen Zuckungen und spritzte den ganzen Saft des Jungen gegen den Billardtisch. Doch Stefan war zu beschäftigt mit Chris Samen, als das er an seinen eigenen Schwanz denken konnte. Und während Chris die letzten Spritzer von sich gab, bemerkte sein Freund „Du hattest recht. Das wird doch noch ein schöner Abend.“

 

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