Bikersifftour

von Punkboy
veröffentlicht am 02.11.2022
© Punkboy, mannfuermann.com
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Bareback / Dreier & Orgie / Fetisch / Große Schwänze

Stefan und ich waren nun ein halbes Jahr zusammen und die Zeit, in der wir alle mehr oder weniger zu Hause verbringen mussten, erlebten wir umso intensiver. Wir lebten unsere gemeinsamen Vorlieben genüsslich aus und mir wurde immer mehr bewusst, was mein Kerl für eine Drecksau ist. Während uns anfangs schnell klar war, das wir gegenseitig auf unsere Körpergerüche standen, steigerte sich das im Laufe der darauffolgenden Monate. Ich hatte natürlich nichts dagegen, war ich ja schon immer so drauf, auch wenn ich es nicht mehr so krass ausgelebt hatte. Stefan war beim Sex schon vorwiegend der aktive Proll, doch sobald es um derben Siffsex ging, wurde er förmlich unterwürfig. Immer häufiger forderte er mich auf, mehrere Tage den Schwanz nicht zu waschen oder meine Boxer oder Socken länger zu tragen. Umso heftiger ich roch, umso schneller kniete er vor mir und war nur noch eine kleine, sniffende Ratte. Da wir jeden Tag Sex hatten, war es natürlich nicht einfach meinen fetten Vorhautpimmel gut reifen zu lassen. Manchmal war er richtig eingeschnappt, das mein Riemen nicht käsig war. Alles in allem wurde unser Sex auf jeden Fall immer dreckiger und geiler. Er kitzelte wieder die Siffsau in mir heraus und ich genoss es.

 

Da die Tage wieder sehr warm und schön waren, beschlossen wir spontan übers Wochenende mit dem Motorrad rauszufahren. Klar, ich wusste warum Stef auf die Idee gekommen war. Er liebte seine vollgesifften Motorradklamotten. Ich selbst war mit ihm noch gar nicht gefahren, dennoch hatte ich meine Kombi noch, die ich mir damals zulegte, um mit Max mitzufahren. Ich hatte etwas Respekt davor, die Lederkombi rauszukramen, hatte sie doch viel mit meiner letzten Beziehung zu tun. Wie oft hatte Max seinen Schwanz in meine Hose gehalten und losgepisst oder wie oft haben wir da reingespritzt. Ich stand vor dem Schrank in den ich meine Siffsachen und das dazugehörige Leben verpackt hatte und öffnete die Tür. Ein großer Karton stand darin. Ich nahm ihn raus und öffnete den Deckel. Die Sachen hatte ich zusätzlich in Plastiktüten verstaut, dennoch konnte ich den Smell schon deutlich wahrnehmen. In der obersten Tüte befanden sich einige smelly, white Sox, die den Namen white natürlich gar nicht mehr verdienten. Ein geiler Geruch drang in meine Nase und bescherte mir sofort einen Ständer. Da waren auch siffige von Max noch drin, die ich sofort tief inhalierte. Am liebsten hätte ich mir sofort einen runtergeholt, doch ich wollte das erledigt haben, bis Stefan nach Hause kommt. In der nächsten Tüte versteckten sich zwei heftig eingesiffte Jocks, einer davon war mein legendärer Lieblingsjock, dessen Spuren und Geruch eindeutig nach viel Pisse und noch mehr Sperma zeugten. Mein Schwanz tropfte vor Geilheit. Tüte drei brachte ein paar verschwitzte Unterhemden zum Vorschein, die Dank der Verpackung immer noch nach Schweiß rochen. Und ganz drunter lag die Bikerkluft. Lederhose und Jacke, Schwarz mit weißen Streifen. Tränen standen mir in den Augen, doch es war nicht der herbe Siff, sondern die Erinnerungen die damit verbunden waren.

Doch vielleicht verschaffen mir eben genau diese Sachen in Zukunft neue Lust und neue Erlebnisse, was es mir einfacher machte. Nachdem mir eben noch ein paar Tränen übers Gesicht liefen, musste ich nun schmunzeln, denn ich stellte mir vor, wie Stefan wohl auf meinen krassen Siffjock reagiert. Ich nahm mir vor ihn zu überraschen. Schon früher habe ich das stinkende Teil fast immer unter der Lederkombi getragen, also sollte das auch diesmal so sein. Ich legte mir alles für den nächsten Tag bereit, nur den Jockstrap versteckte ich. Stef sollte ihn erst auf unserer Tour zu sehen bekommen. Und natürlich auch zu riechen. Der Geruch des Slips ließ meinen Prügel nicht abschwellen, als ich die Tür hörte und ich wusste, das ich eh gleich abrotzen würde. Wie üblich kam mein Kerl mit harter Latte um die Ecke und wichste sich. Ich war süchtig nach seinem fetten Rohr und seinen behaarten Bulleneiern. Augenblicklich hatte ich meine Hose unten, legte meinen Oberkörper aufs Bett und hielt ihm meinen haarigen Handwerkerarsch hin. Mit einem lauten, prolligen Grölen schob er mir seinen Dicken in die Fotze und fing an mich hart zu ficken. Sein starker Männerschweiß vermischte sich mit meinem. Er zog sein nass geschwitztes Tshirt aus und drückte es mir ins Gesicht. Er wusste, das es mein Loch nur noch mehr öffnet. Hart und grunzend nagelte er meine spermageile Fotze, die auch bald besamt werden sollte. Mit einem letzten derben Stoß und einem lauten Stöhnen, pumpte er seine dicken Batzen in meinen Darm. Er blieb in mir stecken und zog seinen Schwanz etwas heraus. Kurze Zeit später spürte ich seine warme Pisse in meinem Loch. Hart wichste ich meinen eigenen Kolben, bis meine eigene Rotze auf dem Bett landete.

Ein Gemisch aus Pisse und Sperma lief mir meine Beine runter, als er seinen Schwanz rauszog. Ich stand auf das Gefühl. Aufgefickt, besudelt und besamt griff ich durch meine Beine und spielte mir am Loch. Stefan nahm es als Aufforderung und fing an mich zu lecken. Unaufhörlich ließ ich weiter die Brühe aus meinem Arsch laufen. Stefans Laute glichen einem Schwein, grunzend leckte er meine Fotze, bis er mich umdrehte und mich knutschte. Gott, wie ich auf seinen Body stand. Sein geiler muskulöser und tätowierter Oberkörper. Seine nasse, verschwitzte, behaarte Brust. Seine haarigen Achseln, aus denen dieser betörende Männerschweiß hervorkroch. Er hatte wohl den gleichen Gedanken, denn schon vergrub er sein Gesicht unter meinen Armen und sniffte, er hatte immer noch oder schon wieder Latte. Ich zog meine Beine etwas an und schon flutschte seine dicke Keule wieder in meine Spermafotze. Während er immer noch fleißig meine Achseln sniffte, legte er schnell wieder an Tempo zu und fickte mich. Ich konnte eh nie genug von ihm bekommen und mein Loch stand offen. Er schnaufte kräftig unter meinen Armen und tobte sich das zweite mal in mir aus. Ich wusste, das er beim zweiten mal um einiges ausdauernder ist und genoss es, sein Stück Fickfleisch zu sein. Während mein Schwanz quasi schon wieder von alleine absaftete, spürte ich seine dicke Gurke in mir zucken und er besamte mich nochmal. Fertig und klitschnass geschwitzt, ließ er sich auf mich fallen. Etwas später gönnten wir uns noch ein Bierchen auf der Terrasse, packten noch den Rest, den wir brauchten und freuten uns auf den kommenden Tag.

 

Ich schwitzte bei den warmen Temperaturen schon, als wir aus meiner Straße fuhren. Es war ein geiles Gefühl, wusste ich doch, wie schnell ich in der Kombi siffe. Stef trug eine komplett in schwarz, die schon mächtig eingetragen war. Er sah etwas räudig aus darin, aber unfassbar sexy. Das Aroma, welches er verströmte, war definitiv noch heftiger als meins. Die Beule, die sein extrem dicker Schwanz verursachte, brachte mich ebenso um den Verstand, wie das Leder, was über seinem Bizeps spannte. Sein Bauchansatz störte mich gar nicht, den hatte ich ebenso. Gehört für mich zu nem Kerl, ebenso wie Haare am Mann. Mit Nacktschnecken und dieser schrecklichen Rasiermanie, konnte ich noch nie etwas anfangen.

Ich musste mich erstmal wieder daran gewöhnen, als Sozius mitzufahren, was ich aber nach ein paar Kurven wieder drauf hatte. Ich freute mich auf die zwei Tage, wusste ich doch, das es auf ein heftiges Siffwochenende hinauslaufen würde. Schon nach der ersten Stunde hatte ich ins Leder gepisst, es einfach laufen lassen. Stefan provozierte mich zudem, indem er ordentlich seinen Arsch an meine bereits harte Beule presste. Ich freute mich schon, ihm meinen versifften Jock zu präsentieren, der nun auch schon gut mit Pisse durchtränkt war. Als wenn er meine Gedanken lesen konnte, bog er am nächsten Rastplatz ab.

„Sag ma Schatz, hast du nen Dauerständer? Ich kann mich kaum konzentrieren, wenn ich deinen Bolzen hinter mir spüre.“ sagte er und grinste mich an, nachdem er seinen Helm abgesetzt hatte.

„Das sagt der Richtige. Deine Hose platzt doch bald.“ Ich lachte und zeigte auf seine prall gefüllte Beule.

„Kein Wunder, hab ja den geilsten Kerl der Welt hinter mir sitzen.“ schmeichelte er mir und ich schmolz dahin. Fuck, er konnte echt die größte Drecksau sein, aber gleichzeitig so weich und romantisch. Ich war Wachs in seinen Händen. Er nickte mit seinem Kopf Richtung Toilette und ich folgte ihm. Zielstrebig steuerte er die Kabine im Klohäuschen an und kaum waren wir drin, kniete er vor mir. Ich stellte mich vor ihn hin und drückte seinen Kopf in meinen Schritt. Schnell hatte er seinen harten Schwanz rausgeholt und keulte sich. Ich wusste wie die Lederhose genau da stinkt und wie sehr es meinen Kerl anheizte. Er grunzte, schnaufte, stöhnte und ich freute mich schon innerlich wie er auf meine Unterhose reagieren würde. Ich drückte seinen Kopf nach hinten und da war es wieder, der prollige Macker kniete mit offenem Maul vor mir und bettelte nach meinem ungewaschenen Schwanz. Ich grinste, wie er es immer tut und öffnete langsam meine Hose. Gierig blickte er auf meinen Hosenschlitz, aus dem immer mehr der versiffte Jock zum Vorschein kam, in dem schon Unmengen an Pisse und Sperma gelandet waren. Mit seinen Lippen formte er ein stummes Wow und schaute mich völlig ungläubig an. Der Geruch des Jocks war heftig, ganz besonders da er mit frischer Pisse getränkt war. Er wichste immer derber und ich wusste, das es ihm sehr gefällt. Mein harter Kolben passte schon längst nicht mehr in den Jock und schaute heraus. Stefan leckte ihn über die volle Länge, ohne mir den Slip auszuziehen. Im Gegenteil, er verpackte meine fette Rübe so, das er mir durch den Jock den Riemen bearbeiten konnte. Das stinkende Teil machte ihn völlig willig. Immer lauter stöhnte er und kaute mir den Schwanz durch den Stoff, bis ich nicht mehr konnte und ich meine dicke Soße in den Jock spritzte. Mein Sperma quoll durch den Stoff und Stefan schluckte alles was er bekommen konnte. Nun war er kurz vorm platzen. Er stand auf und spritzte mir auf den schon versifften und spermaverschmierten Jock. Er kam ziemlich heftig, denn wir hatten noch nicht abgerotzt. Wir küssten uns und ich lächelte ihn an.

„Alter, was ist das für ein krasses Teil?“ staunte er nicht schlecht.

„Den hab ich schon Jahre. Hab ich bei meiner Kombi gefunden und dachte, das wäre was für meinen Kerl.“ sagte ich etwas stolz.

„Absolut geil. Du bist so ein Dreckschwein.“ antwortete er und gab mir einen langen und intensiven Kuss. Wir zogen uns die Hosen wieder hoch und verließen die Kabine. Wir hatten völlig vergessen, das es sich um ein öffentliches Klo handelte und fiel uns erst wieder ein, als wir einen bulligen Kerl, Typ Trucker, am Pinkelbecken stehen sahen. Ein echter Bulle, wahrscheinlich Ende 50, klischeehaft im ärmellosen Hemd, mit massigen, kräftigen Oberarmen, grau behaart. Als er sich zu uns umdrehte, blieb ich stehen und mein Blick an ihm haften. Unter seinem dicken Bierbauch wichste er einen Monsterschwanz wie aus dem Bilderbuch. Er hatte definitiv mitbekommen, was vorher in der Kabine abgelaufen war. Ich hatte beim Anblick seines prachtvollen Schwanzes sofort wieder einen Harten und griff mir in die Hose. Ich knetete meinen frisch vollgewichsten Slip. Stef, der schon an der Tür war, registrierte meine erneute Geilheit.

 

„Ich warte draußen, Digger.“ sagte er und grinste mich an. Ich zwinkerte ihm zu und holte gleichzeitig meinen Riemen raus. Ich blickte den Kerl an, deutete mit meinem Kopf auf die Kabine und verschwand darin. Ohne zu zögern kniete ich auf dem versifften Boden der Toilette und wichste mich, als auch schon der Bulle reinkam. Er blieb direkt mit seinem übergroßen, harten Kolben vor mir stehen und ich hatte das Gefühl, er würde noch größer wirken. Seine Bulleneier waren haarig und eine Mischung aus Schweiß und etwas Urin drang mir in die Nase. Leider war er beschnitten, sonst hätte seine Vorhaut sicher einen perfekten Smell abgesondert. Obwohl ich schon viele sehr große Schwänze gelutscht hatte, war dieses Gerät tatsächlich eine Herausforderung. Mein Schwanz gehört eindeutig zu den sehr großen und auch Stefan und vor allem mein Ex Max waren mehr als überdurchschnittlich bestückt, aber dieses Teil war der Wahnsinn. Er fackelte nicht lange und nuschelte irgendwas auf polnisch oder tschechisch und stopfte mir seine Keule ins Maul. Seine Eichel war fast noch dicker als sein Schwanz und ich überlegte, wie es sich wohl anfühlen würde, von ihm gefickt zu werden. Das musste ich herausfinden. Doch zunächst hielt er mit seinen großen Pranken meinen Kopf fest und fickte mich ins Maul. Ich gewöhnte mich tatsächlich recht schnell daran. Seine Hände rochen männlich und waren rauh, sein Sackschweiß törnte mich tierisch an und sein Stöhnen wurde immer heftiger. Ich wollte mich befreien und ihm meine Fotze präsentieren. Er sollte mich doch ficken, mich besamen, benutzen. Ja er benutzte mich, aber nur als Fickfresse. Er röhrte laut und schon hatte ich sein zähes Sperma im Maul. Teile davon schluckte ich gierig, doch er hörte nicht auf auszulaufen. Nachdem er mir den letzten Spritzer geschenkt hatte, verschwand er eilig. Mit vollem Mund ging ich zu Stefan und zeigte ihm, was ich bekommen hatte. Wir teilten brüderlich.

„Du bist so eine Spermaschlampe. Fuck, wie mich das antörnt.“ sagte er und küsste mich mit dem Restsperma des Truckers.

Wir klatschten fix ab und machten uns weiter auf den Weg.

Die nächste Etappe war nicht leichter. Mein Slip war frisch besamt und meine Fresse war frisch besamt. Ich hatte permanent den Geschmack von Sperma im Maul und war immer noch riemig, kam ich ja bei dem Bullen gar nicht zum spritzen. Da wir bald von der Autobahn runter wollten, um die gemütlichere Variante der Landstraße zu nehmen, gab ich ihm ein Zeichen nochmal abzufahren. Ich hatte tierisch Durst. Wir steuerten diesmal eine richtige Raststätte an, wo wir etwas essen und trinken konnten. Als wir parken wollten, fiel uns eine größere Ansammlung von Motorrädern auf. Also stellten wir uns daneben und gingen rein um etwas essbares zu finden. Der halbe Raum war ausschließlich mit Motorradfahrern belegt. Außer zwei Frauen, vorwiegend Kerle. Bunt gemischt und teilweise ziemlich attraktiv. Am Buffet wurden wir teilweise, neugierig beäugt, obwohl wir uns nicht sicher waren, ob es nicht auch unser herber Smell war, der manche die Nase rümpfen ließ. Zwei Biker fielen uns besonders auf, sie verzogen nicht das Gesicht und waren zudem auch noch voll unsere Kragenweite. Die Kluft der beiden ähnelte sehr der unseren, etwas abgeranzt und speckig. Stefan und ich brauchten uns nur einen kurzen Blick zuwerfen, um zu wissen, das wir einer Meinung waren. Geile Kerle. Beide stämmig, kräftig, bärig, kurz geschorene Haare, Vollbart. Ich schätzte sie auf ungefähr 40, wie sich später herausstellte, waren sie sogar fast 50. Wir saßen ihnen schräg gegenüber und wechselten einige Blicke. Anscheinend waren sie interessiert.

Als wir wieder zu unserer Maschine kamen, standen die meisten schon draußen, rauchten eine oder diskutierten über mögliche Strecken. Wir kamen schnell mit einigen ins Gespräch. Während Stefan sich über technische Sachen austauschte, hielt ich Smalltalk. Ich hatte von sowas keine Ahnung, ich saß nur mit hinten drauf. Irgendwann lichtete sich die Masse an Motorrädern, anscheinend hatten sie doch nicht zusammengehört. Auch die zwei leckeren Kerle waren vom Essen zurück. Sie gesellten sich zu uns und wir rauchten zusammen eine. Die beiden waren definitiv aus dem gleichen Holz geschnitzt. Als sie direkt neben uns standen, konnten wir gut ihr versifftes Leder riechen, auch wenn sie nicht an das Aroma von mir und Stefan rankamen. Auf jeden Fall löste es eine heftige Erektion bei mir aus und ich meinte zu sehen, das es nicht nur mir so ging. Die beiden stellten sich als Nico und Micha vor. Ein wenig zu viel sächsischer Dialekt, aber ihre prollige Art passte gut zu uns. Irgendwann waren alle anderen verschwunden und nur noch wir vier waren übrig. Da es nun schon Nachmittag war, wollten mein Schatz und ich auch langsam weiter.

 

„Wo wollt ihr eigentlich hin?“ fragte uns Micha, der wohl unser Kennzeichen gecheckt hatte.

„Kein Plan, Alter. Wir lassen uns treiben. Einfach irgendwohin und bissel abhängen und morgen zurück.“ antwortete Stefan.

„Cool, wir auch. Zeltet ihr?“ stieg Nico mit ein.

„Jo, wir wollen aber eigentlich mal schauen ob wir irgendwo wild zelten können. Da sind wir spontaner und haben nicht noch ein Haufen anderer um uns rum.“ erklärte mein Kerl.

„Und man ist ungestörter wa?“ zwinkerte uns Nico zu. Wir grinsten und nickten.

„Was dagegen wenn wir uns anschließen?“ fragte er weiter. Ein kurzer Blick zu Stefan und schnell war klar, das wir nix dagegen hatten.

„Kein Problem, wollen wir los oder müsst ihr noch für kleine Mädchen?“ flachste Stef etwas rum.

„Gepinkelt wird in die Kombi Alter.“ sagte Micha und zwinkerte mir zu. Klar hatte mein Freund nicht umsonst die Frage gestellt.

Wir machten uns fertig und fuhren weiter.

Die Landstraße war die beste Entscheidung. Wir cruisten und ließen uns Zeit. Hin und wieder hielten wir für eine Raucherpause und um uns auszumachen, wie wir weiterfahren. Wir googelten einen See und wollten dort unser Glück versuchen. An der nächsten Tanke deckten wir uns noch mit Bier ein und erforschten die Umgebung unseres Ziels. Wir parkten die Maschinen etwas versteckter und fanden in unmittelbarer Nähe eine gute Stelle, direkt am Wasser. Es war mittlerweile Abend, aber noch nicht dunkel und wir bauten fix unsere Zelte auf, um es uns dann schnell gemütlich zu machen. Da ich mittlerweile völlig nassgeschwitzt war, hatte ich mir die Jacke ausgezogen und das Unterhemd zum trocknen hingehangen. Stefan tat es mir gleich und schon hatten sich auch die anderen zwei Biker obenrum ausgezogen. Uns bot sich ein sexy Anblick. Die zwei Bären waren erwartungsgemäß sehr behaart. Während Nico etwas trainierter schien, hatte Micha einen ziemlichen Wohlstandsbauch, beide hatten eine ausgeprägte männliche Brust und kräftige Oberarme. Nico trimmte sich seine Behaarung anscheinend, Micha wohl eher nicht. Seine dichte Brustbehaarung war atemberaubend.

Kaum ploppten die ersten Kronkorken, saßen wir nebeneinander vor unseren Zelten und chillten ein wenig. Kräftiger Männerschweiß war eindeutig wahrzunehmen, obwohl wir an der frischen Luft saßen. Es herrschte ein wenig peinliche Stille, doch irgendwie knisterte es. Niemand traute sich so recht, den ersten Satz zu sagen, obwohl wir uns in den Fahrpausen gut unterhalten hatten. Dennoch waren wir alle schnell beim zweiten Bier.

„Prost Jungs.“ versuchte ich die Stimmung etwas aufzulockern.

„Bei mir will das erste Bier schon raus.“ sagte Micha neben mir und grinste mich eindeutig an.

„Lass es doch laufen. Hab ich heute auch schon dreimal.“ antwortete ich.

„Das war‘n Angebot, Schatz. Oder?“ mischte sich Stefan ein und schaute Micha fragend an. Der grinste nur wieder.

„Na umso besser.“ sagte ich nur, lehnte mich nach hinten und streckte meine Beine aus. Schon stand der Typ breitbeinig über mir, öffnete seine Hose und holte seinen halbsteifen Schwanz raus. Ein schöner, unbeschnittener, normal großer Pimmel, umrankt von dunklem, dichten Schamhaar, kam zum Vorschein. Kurz darauf traf mich seine gelbe, stinkende Pisse und machte mich von oben bis unten nass. Natürlich durfte ich sie auch saufen. Ich öffnete meine Hose, holte meinen harten Siffpimmel seitlich am Jock heraus und fing an zu wichsen.

„Fuck.“ hörte ich nur von rechts. Nico sah gierig auf meine Keule und knetete seine Lederbeule. Während Micha über mir gefühlt nicht aufhörte zu pissen, legte Stefan seinen Kopf auf meinen haarigen Bauch und bekam auch einen Schluck ab. Nico hatte nun seinen Schwanz draußen und wichste sich ebenfalls. Sein Teil war nicht wesentlich größer als der seines Partners, aber dicker.

Als Micha fertig mit pissen war, hatte sein Schwanz auch die volle Größe erreicht und hobelte sich den Pimmel. Stef hatte seine Keule schon längst draußen. Ich beobachtete Nico, er spielte an seiner Vorhaut und roch danach demonstrativ an seinen Fingern. Ok, besser kann man einer Siffsau nicht zeigen, das der Kolben ungewaschen ist. Mein Schatz fing an meine Rübe zu wichsen und mich zu blasen. Micha legte sich zwischen meine Beine und half ihm dabei. Ein geiles Gefühl. Zwei Säue, die einem den Käsepimmel lutschen. Perfekt.

 

„Alter, ist das abgefahren.“ hörte ich nur von unten. Micha war gerade dabei meinen versifften Jock zu erforschen. Die zwei hatten definitiv Spaß in meinem Schritt. Ich nickte Nico ran, der sich das nicht zweimal sagen ließ. Er kniete sich neben mich und hielt mir seine Schwanzspitze unter die Nase. Fuck, diese Drecksau war fast noch schmutziger als ich. Mein Schwanz war kurz vorm platzen, was sicher auch an den Blaskünsten der zwei lag. Der Biker stopfte mir das Maul und ich lutschte. Der geile Geschmack seines ungewaschenen Schwanzes war megageil und der Geruch seiner Lederhose, betörend. Sein Kolben hatte mich so benebelt, das ich fast nicht merkte, wie Micha auf meinem Rohr Platz genommen hatte. Seine haarige Fotze war warm und geil. Er hatte anfangs ein wenig Probleme mit der Größe meiner Keule, aber nach kurzem Eingewöhnen, flutschte es. Er ritt quasi auf mir, während Nico mir weiter das Maul fickte. Stefan positionierte sich hinter Micha und bohrte ihm seine dicke Keule auch noch rein. Der Biker stöhnte laut auf, schien aber nicht das erste Mal zwei Schwänze im Arsch zu haben, denn bald verriet sein Gesicht, wie sehr es ihm gefiel. Dennoch brauchte er eine Weile, zwei so sehr fette Teile aufzunehmen. Mittlerweile hatte ich Nico den Käse von der Pelle gelutscht und ich war kurz vorm explodieren. Das mega Gefühl, zusammen mit meinem Freund, in diesem behaarten Bikerarsch zu stecken, war großartig. Ich spürte förmlich, wie mir der Saft stieg. Ich röhrte wie ein Hirsch und pumpte meine Rotze in Michas Loch. Er quittierte es mir und schleimte sein Sperma auf meine haarige Brust. Schnell leckte er es auf und knutschte mit mir. Das brachte seinen Kerl ebenfalls zu einem heftigen Orgasmus und seine Suppe landete in meinem Maul. Die nächste Ladung für Micha und mich zum knutschen. Stefan war wieder mal derjenige, der am ausdauerndsten fickte. Doch auch er besamte den siffigen Biker.

Vier stinkende Lederkerle, vollgesaut, verschwitzt. Ich fühlte mich ein wenig wie im Sexhimmel. Wir hatten uns noch ein Bier verdient und hatten noch echt Spaß, bis wir in unsere Zelte verschwanden. Stefan war natürlich bewusst, das ich noch nicht genug hatte. Und so wunderte es ihn nicht, als ich ihm im Zelt meinen Arsch aus der Lederhose hinhielt. Ich liebte es, wie potent er war. Kaum hatte er meine Fotze gesehen, spürte ich auch schon seine fette Eichel an meinem Loch. Wie ein triebiger Hengst, fickte er drauf los. Unser Zelt roch innerhalb von Sekunden stark nach Schweiß, Pisse und Sperma. Schon allein unsere Bikerkluft sorgte dafür.

„Fick mich du stinkender Bock.“ schrie ich.

„Dich besam ich du Siffhure.“ stöhnte er.

„Du spermageile Nutte.“ Stefan redete sich in pure Geilheit und rammelte mich regelrecht, bis er tief in mir stecken blieb. Ein regelrechter Brunftschrei und Stefan spritzte mir seinen dicken Männersamen in meine Fotze.

„Shit, seid ihr ein paar triebige Schweine.“ hörten wir Micha aus dem anderen Zelt rufen und mussten herzhaft lachen.

„Soll das triebige Schwein der verkommenen Schlampe noch in den Arsch pissen?“ flüsterte er mir ins Ohr und ich grinste.

„Seit wann fragst du.“ antwortete ich und schon spürte ich etwas warmes in meinem Loch. Als er fertig war, fingerte er mich und die Brühe aus Sperma und Pisse floß mir aus dem Arsch. Stefan kuschelte sich von hinten an mich.

„Ich liebe dich.“ sagte er und wir schliefen zusammen ein.

Am nächsten Tag forderte Stefan sein Morgenritual ein. Ich wachte auf, als er seine Hand in meine Lederhose steckte und mir am Loch rumspielte. Ein Griff von mir nach hinten und ich spürte schon seinen harten Fickbolzen. Ich zog meine Hose nach unten, legte mich auf den Rücken und winkelte die Beine an, damit er mein Loch sehen konnte. Sofort kniete er zwischen mir und stopfte meine hungrige Fotze. Ich wusste wie er meist früh drauf ist. Er brauchte es zum Druckabbau und fickte besonders hart. Morgens war er besonders prollig und besonders laut. So war es natürlich auch an diesem Tag. Er besorgte es meiner Hurenfotze derb und stöhnte auf seine ganz besondere Weise.

„Du dreckige Siffschlampe.“

„Stinkende Schwein.“

„Billige Hure.“ waren nur einige seiner Wörter, die er gern beim ficken von sich gab. Es geilte mich jedesmal. Sein Schweißgeruch war betäubend und erregend.

„Du stinkst.“ brüllte ich zurück und er kam noch mehr in Fahrt.

„Soll der stinkende Bock dich besamen?“

Ich nickte heftig und wichste meinen Harten. Er brüllte laut und pumpte mich voll.

„Hey Jungs, die Hirsche bekommen Angst.“ rief Nico zu uns rein und wir hörten die beiden lachen. Stef nahm seinen spermaverschmierten Kolben aus meinem Loch und grinste.

„Habt ihr Lust auf ne spermageile Nutte? Hätte hier eine liegen. Frisch besamt.“ rief mein Kerl zu den beiden raus und öffnete das Zelt. Und ob sie Lust hatten. Beide standen schon mit steifen Schwänzen draußen und wichsten. Stef verpackte seinen schmierigen Riemen wieder in seiner Bikerhose und machte ihnen Platz. Nico war der erste, der mein frisch vollgerotztes Loch benutzte, um den Morgensaft loszuwerden. Er kam schnell und heftig. Danach ließ er seinen Kerl ran. Mein offenes Loch war bereit für die dritte Ladung. Micha war etwas ausdauernder, rotzte mir aber auch bald in meine triefende Fotze.

„So Jungs Nuttenfrühstück.“ rief Nico ins Zelt. Na das passte ja.

Wir gammelten, im wahrsten Sinne, noch den halben Tag da rum. Da ich früh nur die Hurenfotze zum besamen war, hatte ich noch nicht abgespritzt. Das übernahm noch mein Kerl, der erst genüsslich an meiner Pelle schnüffelte und mir dann die Rotze aussaugte. Die zwei Biker vergoldeten mir währenddessen noch die Fresse und dann machten wir uns wieder auf den Heimweg. Die zwei Stinker mussten noch weiterfahren, doch wir blieben in Kontakt und haben uns bis heute schon mehrmals getroffen.

 

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