Benutzt im Raststättenklo

von Stephan Norris
© Stephan Norris, mannfuermann.com

Ich und meine beiden besten Kumpel, Michael und Juan, waren mit dem Auto unterwegs um einen Freund zu besuchen. Die beiden waren neunzehn, ich war gerade achtzehn geworden. Wir hielten Nachts auf halber Strecke an einer Autobahnraststätte, weil wir etwas essen wollten. Michael und Juan gingen gleich zum Essen, aber ich musste erstmal pinkeln.

Der Toilettenraum war leer, ich stellte mich an eines der Pissbecken und öffnete die Hose. Hinter mir öffnete sich die Tür und jemand betrat das Klo. Der Mann stellte sich an das Becken neben mich. Er trug ein Hemd und eine Jeans. Einer der Lastwagenfahrer? Möglichst unauffällig schaute ich kurz herüber, kurz sah ich den Penis des Mannes, doch traute mich nicht genauer hinzuschauen. Als ich fertig war und zum Waschbecken ging, ging der Mann hinter mir her und stand dann hinter mir. Ich sah ihn im Spiegel.

Er war mindestens 35 und sehr viel größer als ich, bestimmt 190cm, er trug eine abgewetzte hellblaue Jeans und ein T-Shirt, das eng über seinem muskulösen Brustkorb spannte. Er stellte sich an das Waschbecken neben mich. Nun erst bemerkte ich, dass seine Hose immer noch geöffnet war, der schlaffe Penis des Mannes baumelte herab. Er war lang und dick, bedeutend größer als meiner.

"Hat dir mein Schwanz gefallen Bursche? Deinem Blick nach ja!", sagte der Mann. Ich erschrak, doch der Mann legte seine Hand an meine Schwanzbeule in der Jeans und fing an sie zu massieren. Ich hatte nur sehr eingeschränkte Erfahrungen bezüglich Männersex. Mit Mädchen hatte ich schon geschlafen, das war bei meinem Aussehen nicht schwer. Doch sonst hatte ich nur mal mit einem Kumpel zusammen beim Pornogucken gewichst, auch mal mit gegenseitig anfassen. Die kräftige Hand, die nun meinen Schwanz knetete, versetzte mich sofort in Erregung.

Der Kerl merkte das. Er öffnete meine Hose, und rieb meine Latte die noch in der Unterhose steckte, dann griff er mit der anderen Hand nach meinem Arsch. Sein Schwanz richtete sich auf.

"Was ist wenn jemand kommt?", fragte ich.

"Um diese Zeit ist hier kaum was los. Ich war schon öfter hier", antwortete der Mann. "Komm mit ins Klo."

Er schob mich in eine der Klokabinen und schloss die Tür. Er hielt seinen steifen Penis mit einer Hand. "Los, blas meinen Schwanz. Brauch erstmal nen Maulfick!"

Ich zögerte und der Mann umfasste mit kräftigen Griff meinen Hinterkopf, drückte mich herab bis ich kniete und sein Schwanz vor meinen Gesicht baumelte. Der männliche Geruch erregte mich. Ich zog seine Jeans ein Stück weiter herab, sah nun auch die muskulösen Beine des Mannes.

"Los mach Junge!", befahl der Mann und ich öffnete meinen Mund.

Ohne zu zögern schob mir den Mann seinen Kolben in den Mund und ich schmeckte meinen ersten Männerschwanz. Er fickte mich rücksichtslos tief in den Rachen, während seine Latte immer grösser und härter wurde. Doch ich genoss es und wichste dabei meinen eigenen Schwanz.

Dann zog der Kerl mich auf die Füße und drehte mich um, mit einem geübten Griff zog er meine Hose und Unterhose ein Stück herab, so dass mein Arsch gerade freilag.

"Geiler Jungspo! Ich hab Lust dich zu ficken.", sagte er. Keine Frage, eine Feststellung. Er drückte mich vornüber. Ich lehnte mich mit den Armen an den Spülkasten.

Ich hörte den Mann spucken und spürte kurz darauf seine nasse Hand zwischen meine Arschbacken gleiten. Sein Finger massierte mein Loch und drang dann in mich ein. Wieder spucken, erneut spürte ich den Finger in mir, dann zwei.

Ich wusste er würde als Nächstes seinen Schwanz ihn mich schieben. Ich war erregt und ängstlich zugleich. Der Fremde spuckte sich in die Hand und rieb seinen Schwanz ein, dann ließ der Mann seinen Kolben zwischen meine Arschbacken gleiten. Ich spürte den Druck der fetten Eichel fordernd an meinem Loch. Der Mann legte eine Hand auf meinen Mund und stieß zu, mein Schmerzensschrei erstickte in der kräftigen Männerhand. Er dagegen grunzte zufrieden. Mit zwei kräftigen Stößen bohrte der Mann seine Riesenlatte tiefer in mich und begann ohne zögern mich zu ficken.

Mit langen harten Stößen durchpflügte er meinen Arsch. Ich begann ich den harten Kolben in mir zu genießen. Es klatschte jedesmal laut wenn er seinen Schwanz tief in meinen Arsch rammte, er hielt mich dabei fest gepackt. Es dauerte nicht lange bis der Mann sein Sperma in mich spritzte. Er zog seinen Schwanz aus meinem durchgefickten, entjungferten Arsch, ein Schwall seines Samens folgte und lief an meinen Beinen entlang.

Der Mann schloss seine Hose und öffnete die Tür. "War ein guter Fick Junge!", sagte er, grüßte soldatisch und ging. Ich blieb mit steifen Schwanz und tropfendem Arsch zurück. Dann hörte ich eine andere Stimme: "Hi boy!"

Ein breitschultriger Mann, er war wohl um die 40 und trug einen dunklen Anzug, stand an der offenen Kabinentür neben meiner. "Gay boy?", sagte er mit britischem Akzent, "du willst mehr Schwanz in dein schwulen Arsch?". Mit diesen Worten öffnete der Mann den Reißverschluss seiner Hose und betrat das Klo. Er drückte mich an die Wand und ich spürte seinen steifen Schwanz an meinem Hintern.

"You want to get fucked?", fragte der Mann, doch er wartete meine Antwort nicht ab. Sein eher kurzer aber sehr dicker Schwanz drang in mich ein. Der Kerl stöhnte. "Cute tight boy, perfect ass!"

Nach wenigen Stößen fing sein Schwanz in mir an zu zucken, der Griff des Mannes wurde noch fester und dann ergoss auch er seinen Samen in meinen Arsch. Einen Moment später zog der Mann seinen Schwanz aus meinem durchgefickten Loch und zog sich die Hose wieder hoch. Er gab er mir einen Klaps auf den Hintern und ging ohne ein weiteres Wort davon.

Ich sah mich um und lauschte, das Klo war nun völlig leer. Ich spürte den heißen Samen von zwei Männern aus meinem durchgefickten Loch tropfen und langsam an meinem Bein entlanglaufen. Ich hatte einen megaharten Ständer. Ich begann meinen Schwanz zu wichsen und es dauerte nur wenige Sekunden bis mein Sperma an die Toilettenwand spritzte.

Keuchend blieb ich einen Augenblick stehen. Dann wischte ich meinen Hintern mit Klopapier ab und ging zu meinen Kumpels die schon warteten.

"Was hat den so lange gedauert?", fragte Juan.

"Das erzähle ich euch später", antwortete ich nur. Natürlich tat ich das nie. Anonymer Sex auf einem Raststättenklo ist nichts worüber man mit Kumpels redet.

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