Benutzt und besamt von meinen Hetero-Kumpels

von turkishbro
veröffentlicht am 24.11.2022
© turkishbro, mannfuermann.com
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Alpha Männer / Bareback / Bisexuell / Dominant & Devot / Dreier & Orgie / Gewalt / Große Schwänze / Inzest / Junge Männer / Muskeln

Letzte Woche Samstag war ich mal wieder mit meinen Boys unterwegs. Wir sind eine Gruppe von vier Jungs und schon seit Jahren befreundet. Was uns verbindet ist nicht nur gutes Aussehen und unsere Sportlichkeit, sondern auch, dass wir es lieber zusammen feiern zu gehen und geile Weiber klarzumachen. Das ist meistens auch kein Problem, denn wir sind echte Alpha-Männer. Wenn wir einen Club betreten, sind wir meistens die mit Abstand geilsten Typen. Klingt arrogant, ist aber so. Wieso also auf bescheiden tun?

 

Zu unserer Gruppe gehört mein guter Freund Faruk. Er ist 24 und Türke. Die Weiber lieben ihn, was mich überhaupt nicht verwundert. Faruk ist extrem charismatisch und gutaussehend. Er hat dunkelbraune Augen, schwarzes Haar und einen dichten 3-Tage-Bart. Auch sein Körper ist komplett durchtrainiert. Seine leicht gebräunte Haut sieht einfach nur geil aus.

Dann ist da noch mein bester Freund Josh. Er ist 25, hat einen Buzz Cut (ganz kurz rasierte Haare), blaue Augen, ein umwerfendes Lächeln und einen Adonis-Körper. Schon seit unserer Kindheit lieben die Girls ihn. Er hatte schon früh seine erste Freundin und hat bereits als Teenie 10 Jahre ältere Frauen geknallt. Josh hat seit ein paar Monaten eine Freundin, aber geht trotzdem mit uns aus. Was an unseren Männer-Abenden passiert, bleibt natürlich unter uns.

Josh‘ kleiner Bruder David gehört auch zu unserer Crew. Er ist erst 19, aber schon ein richtiger Aufreißer. Er ist etwas kleiner und schmaler als wir, aber trotzdem genauso athletisch. David hat eine extrem lockere und lustige Art, die die Weiber einfach lieben. Er kann eigentlich jede um den Finger wickeln, kommt also ganz nach seinem älteren Bruder.

Ich selbst bin übrigens Lukas, 24, habe blonde Haare, ein glattes Babyface, aber eine männliche Statur und harte Muskeln. Besonders stolz bin ich auf meinen dicken Bizeps und meinen muskulösen Knackarsch. Meine Jungs wissen zwar nichts davon, aber ich stehe nicht nur auf Frauen, sondern auch auf Männer. Vor allem in letzter Zeit habe ich immer mehr Interesse daran, mit Typen zu ficken bzw. mich ficken zu lassen. Das habe ich auch schon oft gemacht. Ich finde nichts geiler als einen dicken Schwanz in meinem Arsch zu haben und mir währenddessen einen zu wichsen.

Neulich habe ich mich im Auto von einem Schwarzen ficken lassen. Es war so geil, wie er seinen großen Schwanz in mich gerammt hat. Danach habe ich ihm die Wichse aus den Eiern gesaugt und er hat mir alles in mein Maul gespritzt.

Zurück zum Vorfall: letzten Samstag war ich mit meinen Jungs in einem Club, der dafür bekannt ist, dass man dort gut heiße Girls aufreißen konnte. Der Abend fing entspannt an und wir kippten uns immer mehr mit Tequila-Shots zu, bis wir alle gut betrunken waren.

Um etwa 2 Uhr unterhielt sich Josh am Ende der Bar mit einer geilen Blondine und Faruk tanzte eng umschlungen mit einer heißen Asiatin auf der Tanzfläche. David und ich saßen in der Lounge und unterhielten uns mit einem Mädchen um die 20. Sie saß zwischen uns beiden, hatte ein kurzes enges Kleid an und war auch gut angetrunken. David wurde beim Flirten immer dreister und fragte sie irgendwann, ob sie schon mal Gruppensex hatte. Sie verneinte verlegen, sagte aber, dass sie es mal ausprobieren wollen würde.

Ich schaute wieder zur Bar rüber und sah, wie Josh die Blondine begrabschte. Langsam wanderte er mit seinen Fingern von unten durch ihren Minirock zu ihrer Fotze und versuchte sie wohl zu fingern. Sie schien das zu genießen, doch der Spaß dauerte nicht lange an, denn schon paar Sekunden später stand ein breiter Macho vor den beiden und machte Josh scheinbar doof an. Sofort liefen David und ich rüber und versuchten die beiden auseinander zu halten, doch die Situation eskalierte und es kam zu einer Schlägerei.

Alles ging so schnell, dass ich nicht mehr weiß, was genau passierte. Jedenfalls wurden wir kurz darauf aus dem Club geworfen. Wir regten uns tierisch auf, wollten uns mit dem Türstehern anlegen, doch wir hatten keine Chance. Josh, David und ich standen etwas weiter weg vom Clubeingang, als dann auch Furkan herausgelaufen kam.

„Jungs, was ist los? Was ist passiert?“, brüllte er.

„Wurden rausgeschmissen. Josh hat eine Bitch gefingert, die scheinbar so besoffen war, dass sie vergessen hat, dass sie ihren Freund dabeihatte.“, erklärte ich und fing an zu lachen. David und Faruk stiegen mit ein. Josh schaute uns erst böse an, doch musste dann auch lachen.

„Sorry, Jungs. Heute gehen wir mit dicken Eiern nach Hause.“, entschuldigte sich Josh. „Aber wenn ihr wollt, lasst doch zu uns gehen. Noch entspannt ein Bier trinken.“

 

Das klang gut, also fuhren wir mit dem Taxi zu Josh und David nach Hause und setzten uns noch entspannt ins Wohnzimmer. Wir tranken unser Bier und der Fernseher lief im Hintergrund.

„Jungs, ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich hab‘ so krassen Druck heute.“, sagte Faruk.

„Same, bro.“, antwortete Josh.

„Ich war grad dabei uns eine heiße Bitch zum Gangbangen klarzumachen, als der Bastard dich blöd angemacht hat.“, sagte David.

„Stellt euch vor, wir hätten jetzt hier auf dem Sofa eine ficken können. Vier Schwänze hätte sie bekommen.“, sagte Faruk.

„Wir hätten ihr jedes Loch gestopft, Bro.“, sagte Josh.

Ich spürte, wie geil wir alle vom Gelaber wurden und mein Schwanz wurde in meiner Jeans schon richtig hart. Ich war besoffen und wurde riskant.

„Na ja, Loch zum Stopfen gibt’s hier auch.“, sagte ich.

Meine Jungs schauten mich gespannt an. „Was meinst du?“, fragte Josh. „Egal.“, sagte ich und lachte.

„Nein, Bro. Sag doch.“, beharrte Faruk. „Wen können wir ficken? Ich bin so geil.“

Ich wollte nicht groß reden, deshalb stand ich einfach auf, öffnete meine Jeans uns zog sie samt Boxershorts runter.

„Alter, was machst du?“, fragte Josh, aber alle drei schauten mir gebannt zu.

Ich drehte mich um, beugte mich nach vorne und stützte mich an der Sofalehne ab, um den Jungs meinen prallen, glatten Muskel-Arsch zu präsentieren. Ich leckte meinen Finger und schob ihn mir durch meine Rosette ins Loch.

„Warte mal. Versteh ich das richtig? Du willst, dass wir dich in den Arsch ficken?“, fragte Josh schockiert.

„Wieso nicht? Bin voll eng. Ist geiler als ne Fotze.“, sagte ich und fingerte mich weiter.

„Das ist doch schwul.“, sagte Faruk, beobachtete mich aber trotzdem dabei, wie ich mich fingerte.

David rückte als erstes näher. Er inspizierte meinen Arsch von nahem. „Sieht schon geil aus, muss ich zugeben. Ist ganz glatt.“, sagte er und massierte unauffällig seine Beule durch die Hose. Er leckte dann seinen Zeigefinger und steckte ihn mir ins Loch. „Ist eng.“ Er zog ihn wieder raus und roch an ihm. „Riecht auch sauber.“ David stand auf, öffnete seine Hose uns holte seinen Schwanz hervor.

„Alter, fickst du ihn jetzt oder was?“, rief Josh, doch David ignorierte ihn. Ich konnte sehen, wie der Alkohol und die Geilheit ihn dazu brachten, jegliche Hemmungen zu verlieren.

Ohne etwas zu sagen, spuckte sich David mehrmals auf den Schwanz und drückte ihn in mich hinein. Es schmerzte und ich wollte gerade aufschreien, als David mir seine Hand auf den Mund legte. Er fickte mich kurz etwas langsamer auf, gab dann aber richtig Gas. Mit langen harten Stößen weitete er mein Loch. Ich konnte mein Stöhnen nicht zurückhalten. Josh und Faruk schauten erst einfach nur zu, wie David mich knallte, doch irgendwann nahm Faruk seinen Schwanz heraus und fing an sich im Sitzen einen zu wichsen.

„Ich komm gleich.“, sagte David und es dauerte nur ein paar Sekunden, bis er mir seine geile Wichse in den Arsch spritzte. Sein Schwanz zuckte mehrmals und ich konnte spüren, wie er alles in mir entlud. David zog seinen Schwanz aus mir und klatsche mir auf den Arsch. „Fuck, das war geil.“, sagte er, zog sich die Hose hoch und verabschiedete sich in sein Zimmer. „Nacht, Jungs. Gehe pennen.“ David war aus dem Zimmer und ich stand immer noch mit ausgestrecktem Arsch vor Faruk und Josh.

Faruk stand auf, kam mir näher und schaute sich mein Loch genauer an. „Ist das Davids Wichse, die da grad rausläuft?“ fragte er. „Ja, kannst du als Gleitgel benutzen.“, sagte ich. „Ja, echt? Soll ich? Weiß nicht, Mann.“, sagte er und wichste dabei seinen Schwanz. Ich wusste, dass er es wollte. Ich drehte mich also um, schubste ihn aufs Sofa und setzte mich langsam auf seinen Schwanz. „Oh mein Gott, du bist so eng.“, sagte Faruk völlig aufgegeilt. Ich fing an, ihn langsam zu reiten. Ich konnte in seinem Gesichtsausdruck sehen, dass er gleich schon kommen könnte.

Faruk schob meinen Arsch etwas höher, hielt mich rechts und links an der Hüfte fest und fing an mich extrem schnell von unten zu ficken. Das war ein unbeschreibliches Gefühl. Er hielt länger durch, als ich gedacht hätte. Nach ein paar Minuten konnte er jedoch nicht mehr und schoss mir schreiend seine Türkensahne in den Arsch. Schnell stand ich auf und leckte ihm die restliche Wichse vom Schwanz auf. Faruks Körper zuckte dabei. So sensibel war er grad scheinbar. „Das war echt krass“, sagte er dann, stand auf, zog sich an und ging nach Hause.

Jetzt waren nur noch Josh und ich im Zimmer. Ich war auf meinen Knien und er saß etwas weiter weg von mir und schaute mich mit ernster Miene an. Irgendwann stand er auf und stellte sich vor mich. „Magst also Schwänze im Arsch.“, sagte er. Ich nickte. Er packte mich an den Haaren, zog mich nach oben und spuckte mir ins Gesicht. „Hättest du das mal früher gesagt.“

Josh warf mich mit dem Rücken aufs Sofa und hob meine Beine in die Luft. Hektisch öffnete er seinen Gürtel und die Hose. Sein Schwanz war deutlich größer noch als der von seinem Bruder und Faruk. Er setzte seinen Kolben an mein Loch und rammte ihn erbarmungslos rein. Ich schrie auf. „Halts Maul, Schwuchtel.“, brüllte er mich an und fickte mich immer schneller.

Für Außenstehende hätte das, wie eine Vergewaltigung wirken können, denn ich jammerte und Josh fickte mich ab wie eine Nutte. Ich wimmerte absichtlich, denn ich wusste, dass mein Kumpel darauf stand. Er ist schließlich ein gnadenloser Alpha-Ficker. Während er seinen fetten Schwanz rein- und rausfickte, spuckte er mich an und gab mir immer weiter Ohrfeigen. So hart wurde ich noch nie gefickt. Es war einfach nur geil.

„Ich komme. Ich komme jetzt.“, kündigte er an und sein Gesicht verzog sich, als er anfing zu spritzen. „AAAAAAAAAH, FUUUUUUUUUCK!!! JAAAAAAAAA“. Er rotzte mir seine geile Sahne komplett in den Arsch. Als er fertig war, ließ er seinen Oberkörper auf meinen fallen und ich konnte fühlen, wie sein Körper noch bebte.

„Fuck, war das geil.“, hörte ich jemanden an der Wohnzimmertür sagen. Josh und ich schauten beide rüber und David stand dort. Wahrscheinlich konnte er vom ganzen Stöhnen noch nicht schlafen.

„David, komm her.“, befahl sein großer Bruder ihm. Josh hob meine Beine wieder in die Luft. „Drück die Wichse raus, Lukas.“, sagte er mir. Ich tat, was er sagte und konnte fühlen, wie die Ladungen meiner drei besten Freunde aus meinem Muskelarsch herausliefen. Josh schmierte sich die Wichse auf die Hand und führte sie zu Davids Mund. „Leck ab!“, befahl er seinem kleinen Bruder und zu meiner Überraschung zögerte David nicht eine Sekunde, sondern leckte wie im Rausch die Wichse von der Hand seines Bruders. Dann gab ihm Josh eine Ohrfeige. „Gut so. Und jetzt leck den Rest von seinem Arsch, aber nicht runterschlucken“.

David kniete sich vor meinen Arsch und leckte die restliche Wichse auf, die weiter aus meinem Loch lief. Er gehorchte seinem Bruder fast schon wie ein Hund. Plötzlich wurde mir klar, dass das wohl nicht das erste Mal war, dass die Brüder etwas in der Art machten. Ich wusste, dass sie schon oft Dreier mit Mädels hatten, aber wer weiß, was da noch so lief.

„Und jetzt rotz ihm alles in die Fresse.“, sagte Josh und ehe ich wusste, was geschah, spuckte mir David die ganze Wichse samt seiner Spucke ins Gesicht. Ich fühlte mich so benutzt und erniedrigt. Es war einfach nur geil. Zum Abschied gaben mir beide noch eine fette Ohrlatsche und gingen in ihre Zimmer.

 

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