Begegnung im Zug

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Ich muss beruflich manchmal längere Fahrt mit der Bahn unternehmen. So auch an diesem Tag. Der größte Teil der Reise würde bei Nacht stattfinden, da ich bereits am nächsten Morgen einen Vortrag halten sollte. Ich hasse solche Nachtreisen, denn ich kann dabei nie gut schlafen. Ich bin 39, 189cm groß und gehe regelmässig ins Fitnesstudio um meine Muskeln zu trainieren. Die letzte feste Freundin hatte ich vor über fünf Jahren. Mit Männern hatte ich nie etwas sexuelles.

Meine Sekretärin hatte ein ganzes Abteil in der ersten Klasse für mich gebucht, damit ich ihn Ruhe meinem Vortrag den letzten Schliff geben konnte. Es war bereits dunkel draussen, als ich damit fertig war. Ich zog meine Anzugjacke aus und entspannte mich. Nach kurzer Zeit spürte ich Druck auf der Blase und ging zum Klo. Als ich an den anderen Abteilen vorbeiging viel mir auf das die alle bis auf den letzten Platz belegt waren. Einige Leute standen sogar auf dem Gang. Kurz regte sich bei mir ein schlechtes Gewissen, dass ich großkotzig ein ganzes Abteil in Beschlag nahm, in dem eigentlich sechs Leute Platz hätten.

Bald saß ich wieder auf meinem Platz und spähte hellwach aus dem Fenster. Als Beifahrer im Auto habe ich nie Probleme einzuschlafen, auch im Flugzeug nicht. Aber in der Bahn will mir das nie gelingen. Der Zug hielt erneut an einem Bahnhof. Ein paar Sekunden später öffnete ein junger Mann die Tür meines Abteils. Er trug eine Sporttasche über der Schulter.

"Ist hier noch frei?", fragte er, dann sah er sich verdutzt um. Offensichtlich verwundert, dass ein ganzes Abteil noch fast leer war. Sein Blick viel auf das "Reserviert"-Schild. "Achso, sorry", sagte er und wollte wieder gehen.

"Kein Problem", sagte ich. "Setz dich einfach. Ich kann sowieso nicht schlafen."

"Vielen Dank! Da habe ich ja Glück!", sagte der junge Mann und verfrachtete seine Sporttasche auf die Ablage, dann reichte er mir die Hand. "Ich heisse Benjamin!". Er war blond, höchstens 180cm groß und trug eine Traningshose und einen Kapuzenpulli. Er hatte breite Schultern und sah schlank aus.

Ich ergriff seine Hand uns sagte ihm meinen Namen. "Ich fahre meinen Freunden hinterher", sagte Benjamin, "Die sind schon seit ein paar Tagen zum Skifahren in Österreich. Aber ich konnte erst heute los. Meine Freundin ist auch schon da."

"Ein schönes Ziel. Ich bin leider nur beruflich unterwegs", erwiderte ich.

Benjamin setzte sich mir gegenüber auf die andere Seite, allerdings auf den mittleren Sitz. Ich saß am Fenster. Wir unterhielten uns kurz, dann beschloß ich noch einmal, den Versuch zu starten einzuschlafen. Ich zog mein Jackett aus und öffnete die obersten zwei Knöpfe meines Hemdes. Tatsächlich döste ich knapp eine Stunde weg. Als ich erwachte öffnete ich die Augen nur ein wenig. Ich bemerkte das Benjamin mich ansah. Sein Blick war irgendwie seltsam. Ich reckte mich. Benjamin sah schnell weg. "Das war nur ein kurzer Schlaf", sagte er.

"Ja leider", erwiderte ich. "Aber immerhin. Willst du nicht schlafen? Ich muss mal mein Hemd wechseln!".

"Ich kann nicht schlafen!", sagte Benjamin während ich aufstand und mir ein neues Hemd aus meiner Tasche fischte. "Ich zieh mal kurz die Vorhänge zu". Danach zog ich mein Hemd aus. Ich bemerkte das Benjamin mich aufmerksam dabei musterte.

"Sie trainieren wohl viel? Sieht sehr beeindruckend aus!", sagte er.

"Ja regelmässig seit gut 20 Jahren", antwortete ich, während ich das alte Hemd in die Tasche knüllte, dann nahm ich mir das neue Hemd. "Trainierst du auch?", fragte ich.

"Ja seit einem Jahr."

"Wie alt bist du denn jetzt?", fragte ich streifte mir das Hemd über.

"Ich bin 19. So ein Sixpack sieht echt cool aus. Ich arbeite noch an meinem."

Ich fand den Blick des Jungen irgendwie niedlich. Zu meinem Erstaunen erregte es mich, dass er meinen Körper so bewunderte. Ich stand mit offenen Hemd vor ihm. "Zeig doch mal", sagte ich einer Eingebung folgend.

Benjamin zögerte nicht. Er stand auf und zog sein Kapuzenpulli hoch. Sein Körper war sehr sportlich trainiert. Ich griff nach seinem Bauch. Benjamin zuckte kurz zusammen. "Na das ist doch schon sehr ordentlich!", sagte ich. Ich fühlte seinen festen Körper unter meiner Hand. Ich war erregt und wusste nicht wieso. Ich zog die Hand schnell wieder weg und knöpfte meine Hemd zu. "Wenn du so weitermachst hast du bald ein Sixpack wie meines", sagte ich nervös. Ich sah wie etwas in Benjamins Trainingshose zuckte. Bekam der Junge einen Ständer? Weil ich ihn berührt hatte?

Benjamin setzte sich schnell wieder. "Ich bewundere muskulöse Männer", sagte er. "Ein Kerl sollte stark sein". Ich setzte mich ebenfalls. Die Latte in seiner Hose war nun deutlich zu sehen. Er bemühte sich sie zu verstecken, in dem er den Arm darauf legte.

Der Gedanke, dasd der junge Kerl wegen mir eine Latte bekam erregte mich. Ich bin groß bestückt und wenn mein Schwanz hart wird, sieht man das schnell. Deutlich zeichnete mein Ständer sich durch die Anzughose ab. Ich versuchte nicht ihn zu verstecken. Ich wollte sehen wie der Junge darauf reagierte. "Nur sind die Trainingsgebühren so teuer", sagte Benjamin nervös. Ich merkte wie sein Blick auf meine Hose fiel. Sein Blick wanderte kurz zu meinem Gesicht, dann wieder auf meinen Schritt. Er nahm den Arm von seiner Latte, deren Umrisse sich deutlich in der Trainingshose abzeichneten.

Benjamin sah mich wieder an, dann stand er auf, sein Schwanz formte ein Zelt in der Hose, und setzte sich neben mich. Er sah mir noch einmal kurz ins Gesicht, dann legte er eine Hand auf meine Latte. Ich stöhnte und mein Schwanz zuckte. Benjamin massierte meinen Schwanz durch den Stoff der Hose. Ich tat nichts dagegen. Dann knöpfte er langsam meine Hose auf und zog meine harte Latte hervor.

"Oh man, wie geil", sagte er.

"Wichs ihn!", sagte ich nur. Er sah mich an. "Ich habe sowas noch nie gemacht mit einem Mann", sagte er unsicher.

"Ich auch nicht", antwortete ich. "Nun wichs meinen Schwanz!"

Der Junge bewegte seine Hand an meinem Schwanz auf und ab. "Was für eine dicke Eichel!", sagte er in bewundernden Tonfall. Er griff sich in die Hose und wichste nun auch seine eigene Latte. Sein Schwanz war im Gegensatz zu meinem beschnitten.

"Mach schneller!", sagte ich und Benjamin wichste meinen Schwanz nun intensiver. Ich spürte wie es mir kam. Ich stöhnte und meine Ladung schoß im hohen Bogen heraus, landete auf dem Boden, auf meiner Hose und auf Benjamins Hand. "Geil, geil ...", stöhnte Benjamin und verspritzte seinen Samen, der auf seine Jogging-Hose klatschte.

Nach einem Augenblick der Entspannung sagte Benjamin grinsend. "Ich glaube du brauchst eine Ersatzhose, dein Sperma ist ja überall!". Ich sah auf meine mit Sperma befleckte Hose hinab. "Allerdings", sagte ich. "Guck mal raus ob jemand kommt". Benjamin schob die Vorhänge zur Seite und sah auf den Gang, während ich eine neue Hose aus meinem Koffer holte. Seine Jogginghose hing halb über seinem Hintern und gab den Blick auf den Spalt seiner Pobacken frei. Der Anblick der halbkugelförmigen festen Arschbacken erregte mich. Ich hatte mir vorher nie wirklich Gedanken über dem Sex mit einem Kerl gemacht und nun hatte mir ein Mann den Schwanz bis zum Spritzen gewichst und der Anblick seines Arsches machte mich geil. Dabei hatte ich schon viele Freundinnen gehabt. Allerdings war Sex für mich immer Nebensache gewesen, meine Arbeit das wichtigste, vielleicht hatte ich bislang einfach alle anderen "störenden" Gefühle ignoriert?

"Keiner zu sehen und es ist ruhig", sagte Benjamin und schloß die Tür und die Vorhänge wieder. "Schlafen wohl schon alle". Ich zog meine besudelte Hose aus. "Ich ziehe mir auch eine neue an", sagte Benjamin und zog seine Jogginghose aus und wischte damit unser Sperma von den Sitzen. "Ich habe mir schon ab und zu im Zug mal einen runtergeholt", sagte er. "Aber dabei war ich immer alleine". Anscheinend machte ihm der Gedanke es mit einem Mann getan zu haben zu schaffen.

Der Anblick seines nackten Arsches machte mich wieder geil. Mein Schwanz versteifte sich erneut. Benjamin sah das erst als er sich umdrehte. Er sah mich unentschlossen an. "Darf ich noch was machen?", fragte er dann. "Nur zu ...", erwiderte ich.

Benjamin kniete sich vor mich hin und nahm nach kurzem Zögern meinen Schwanz in den Mund. Ich stöhnte, dann packte ich den Kopf des Jungen und gab den Rhythmus vor in dem er meinen Schwanz lutschte. Seine Latte stand auch schon wieder hart nach oben. Der Anblick des hübschen Burschen der meinen Schwanz genüßlich lutschte machte mich geil, doch immer wieder viel mein Blick auf seine kleinen runden Arschbacken. Ich zog Benjamin auf die Füße und küsste ihn. Er erwiderte meinen Kuß während ich mit den Händen seinen Arsch ergriff. Die strammen glatten Backen fühlten sich gut an.

Ich drehte Benjamin, so dass mein Schwanz sich der Länge nach in seine Arschspalte presste. Benjamin stöhnte. Ich spuckte mir in die Hand und verrieb die Spucke zwischen seinen Backen, so glitt mein Schwanz viel besser dazwischen hoch und runter. "Oh mein Gott wie geil", stöhnte Benjamin.

Ich schob den Burschen ein Stück nach vorne und beugte mich über ihn, er stützte sich mit den Händen am Sitz ab. Ich zog seine runden Backen auseinander. Das rosige Loch war schon feucht von meiner Spucke. Ich spuckte erneut auf sein Loch und rieb meine Eichel daran. "Ich möchte es erleben, aber bitte sei vorsichtig", sagte Benjamin.

Die Einladung den Burschen zu ficken ließ ich mir nicht zweimal geben. Ich rotzte erneut in meine Hand und schmierte meinen Schwanz ein. Dann setzte ich meinen Kolben an Benjamins Loch an. Ich hatte mal eine Freundin anal genommen, doch das hier war tausendmal geiler, doch ich konnte nicht mal genau sagen wieso. Mit kleinen Stößen entspannte ich Benjamins Schließmuskel dann drückte meine Eichel stärker gegen sein Loch. Benjamin zuckte zusammen als meine Eichel seinen Schließmuskel passierte.

"Ah ...", sagte Benjamin. Ich war überwältigt von der Hitz und Enge seines Ficklochs. Ich packte Benjamin mit beiden Händen an der Hüfte. Mit einigen Stößen schob ich meinen Schwanz weiter in den Jungen bis meine Schamhaare an seine Arschbacken drückten.

"Alles klar?", fragte ich. "Einen Augenblick bitte", stöhnte Benjamin. "Oh man Junge!", sagte ich überwältigt, "Dein Arsch ist heißer und enger als jede Möse!"

Nach ein paar Sekunden hielt ich es nicht mehr aus und zog meinen Schwanz ein Stück heraus, dann stieß ich ihn wieder in die Hitze des Jungen zurück. Das Gefühl und der Anblick des sportlichen Jungen den ich nahm war unbeschreiblich. Ich steigerte meinen Fickrhythmus. Ich wollte den Fick solange wie möglich genießen doch ich wusste ich war zu geil, als das ich mein Abspritzen lange hinauszögern könnte. Ich wusste, das ich auch beim zweitenmal viel abspritzen würde. Auch der Gedanke den sportlichen Burschen mit meinem Samen abzufüllen erregte mich.

Benjamins Schwanz war zunächst schaff geworden doch nun versteifte er sich wieder, ohne das er Hand anlegte. Ich fickte ihn nun mit kräftigen klatschenden Stößen. Mir war es egal ob uns jemand hört. Dann kam es mir. Stöhnend ergoß ich meinen Samen in Benjamins Arsch. "Aaaaaah jaaaaaaaa ...", stöhnte Benjamin und seine Ladung klatschte auf den Sitz.

Erschöpft zog ich mich zurück und mein Schwanz flutschte aus dem Jungenarsch. Benjamin richtete sich auf und befühlte sein Loch, als er die Hand wieder hervorzog war sie voll mit meinem Sperma. Er wischte sich die Hand und seinen Hintern mit der Jogginghose ab ohne mich anzusehen. Ich beobachtete ihn dabei. Dann zog er eine neue Hose aus seiner Tasche und streifte sie an. "Ich muss mal auf Klo", sagte er, immer noch ohne mich anzusehen.

Offensichtlich schämte Benjamin sich, entweder weil er von einem Mann gefickt wurde, oder überhaupt weil er mit einem Mann Sex gehabt hatte. Ich hatte, wieder erwarten, überhaupt kein schlechtes Gefühl bei der Sache. Der Sex war geil gewesen. Ich zog mir die frische Hose an und setzte mich wieder.

Nach ein paar Minuten kam Benjamin zurück. Er setzte sich mir gegenüber und mied meinem Blick immer noch. "Alles klar Benjamin?", fragte ich. "Ja ... komisches Gefühl", antwortete er.

"Es war geil oder nicht? Das ist doch die Hauptsache. Warum sollten zwei Männer keinen Spaß zusammen haben?", sagte ich. Jetzt sah Benjamin mich an. "Das stimmt! Ich hatte schon so lange Lust darauf es mal mit einem Mann zu machen", sagte er.

"Komm her", sagte ich und Benjamin setzte sich neben mich. Ich klappte die Armlehne des Sessels hoch und küsste ihn. "Ich muss nun schlafen. Irgendwie habe ich das Gefühl nun könnte es klappen", sagte ich grinsend, dann legte ich meinen Kopf zurück.

Ich erwachte am nächsten Morgen kurz bevor der Zug in meinem Zielbahnhof einfuhr. Benjamin hatte seinen Kopf auf meinen Schoß gelegt und schlief noch tief und fest. Auch als ich aufstand und ihn vorsichtig herunterschob wachte er nicht auf. Ich schrieb meine Handy-Nummer auf einen Zettel und legte diesen auf seine Tasche, dann verließ ich den Zug.

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