Ausflug ins Maisfeld

von Mathias
veröffentlicht am 29.08.2021
© Mathias, mannfuermann.com
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Daddy & Boy / Große Schwänze / Junge Männer / Romantik / Muskeln / Sportler

Hi, ich bin der Matze.

Für die, die mich noch nicht kennen, möchte ich mich gerne vorstellen. Ich bin 1,86 m groß, habe kurze braune Haare und grüne Augen. Zum Zeitpunkt der Geschichte wurde ich 40. Ich arbeite im Außendienst und halte mich durch Fußballspielen und Schwimmern fit. Obwohl ich mittlerweile 2-3 kg zu viel auf den Rippen habe, die ich einfach nicht mehr losbekomme, bin schon ein wenig stolz, auf meinen Body, der mit einem Sixpack-Ansatz schön definiert ist. Ich bin nur an den Beinen und den Unterarmen behaart, meine Brust ist haarlos und untenrum rasiere ich mich regelmäßig komplett. Bestückt hat mich Mutter Natur mit einem unbeschnittenen Fleischpenis, der schon im schlaffen Zustand mit den schwer darunter hängenden Hoden ordentlich was hermacht. Wer sich um das gute Stück kümmert, darf meine Eier nicht vernachlässigen und bekommt im harten Zustand 20 x 5,5 cm zur Belohnung.

 

An meinem letzten Arbeitstag vor dem Urlaub habe ich vergangenen Freitag auf der Rückfahrt einen jungen Anhalter mitgenommen. Schon während der Fahrt spürten wir beide, dass es zwischen uns mehr, als nur Sympathie gab und das obwohl Jan gerade einmal halb so alt, wie ich ist. Ich nahm den schönen jungen Mann mit zu mir. Er hatte noch keinerlei sexuelle Erfahrungen sammeln können und war entsprechend schüchtern aber auch sehr neugierig und vor allem unbedarft. Jan, ist 2-3 cm kleiner wie ich, hat einen wunderschönen sportlichen Körper, rotblonde Haare, einen gepflegten Dreitagebart und erinnert mich an den Fußballspieler Christoph Kramer. Jan ist wie ich an den Beinen und den Unterarmen, aber auch an der Brust behaart. Wie ein goldener Flaum zieht sich die Behaarung über seinen Bauchnabel. Sein schöner beschnittener Schwanz war im schlaffen Zustand etwa 7-8 cm, steif gut 17-18 cm lang, kerzengerade und nur unwesentlich dünner wie meiner. Seine beschnittene Eichel hatte eine schöne Form. Am unteren Ende schön breit aber spitz zulaufend. Wenn sein schöner Schwanz stand, und das tat er die meiste Zeit, fast senkrecht nach oben und war extrem hart. Der Bursche ist ein richtiger Hingucker und ich konnte mein Glück kaum fassen, als er mir nach kürzester Zeit eröffnete, dass er gerne mit mir zusammen sein möchte. Da sein Vater früh gestorben ist, hatte ich zunächst etwas Gewissensbisse und war von der Idee nicht sofort begeistert. Nein, so stimmt das nicht: Ich war extrem begeistert, wollte es aber erst nicht zulassen, obwohl ich mich zu ihm mindestens genauso hingezogen fühlte, wie er zu mir.

Es war für mich ungewohnt mit einem so jungen Kerl. All die Erfahrungen die ich in seinem Alter und danach machen durfte, gaben mir irgendwie das Gefühl, dass ich so einen lieben und schüchternen Kerl nicht verdient habe oder nicht versauen darf. Andererseits fand ich es vom ersten Moment an aber auch megageil ihm „beizubringen“, was so alles möglich ist. Wir beschlossen erst einmal eine gemeinsame Urlaubswoche gemeinsam zu verbringen und dann weiter zu schauen. Da Jan eine Ausbildung bei der Feuerwehr absolvierte, müsste vor einem Ortswechsel noch einiges geklärt werden, was er hochmotoviert die Woche angehen wollte. Da ich selbst mal bei der Feuerwehr war, hatten wir sogar zu seinem Beruf jede Menge Gesprächsstoff.

Ich fühlte mich in seiner Gegenwart ungeheuer wohl. Schon lange hatte ich mich nicht mehr so wohl mit einem Mann gefühlt und war während meiner Singlezeit wohl auch schon etwas abgestumpft, meistens ging es mir ausschließlich um Sex. Jan fühlte sich offensichtlich sehr zu mir hingezogen und fuhr darauf ab, mich zum Abspritzen zu bringen, das war für ihn total geil. Und natürlich war er, wahrscheinlich wie wir alle in dem Alter, ein extrem potentes Kerlchen. In der kurzen Zeit, die wir bei mir in der Wohnung zusammen waren, hatte er eigentlich einen Dauerständer, der wunderschön kerzengerade nach oben stand und fast schon gegen seinen Bauch drückte. Natürlich kam es auch schon zum ersten Sex. Ich hatte mich noch nie alt gefühlt, aber mit ihm zusammen habe ich mich deutlich jünger gefühlt und war ähnlich spitz, wie er. Das Kennenlernen könnt ihr gerne in den Geschichten „Neuanfang mit einem jungen Anhalter“ lesen.

Gestern, nach einem wunderschönen Abend incl. erstem vorsichtigen und fast noch zaghaften Sex, schliefen wir aneinander gekuschelt ein und wollten uns heute am Montag einen tollen Tag machen, da wir beide Geburtstag hatten. Jan wurde heute 20 und ich 40. Da wir uns erst am Freitag kennen gelernt hatten, gab es logischerweise keine Geschenke. Wir wollten ausschlafen und anschließend hatte ich vor, ihm meine Heimat zu zeigen und am Abend schön mit ihm essen zu gehen. Als die Sonne ins Zimmer blinzelte, wachte ich auf und hatte sofort wieder den leckeren Geruch von Jan in der Nase, der mich so sehr anmachte. Ich rutschte nah an ihn ran und spürte seine Wärme, als mir auch schon das Blut in den Schwanz schoss und ich in wenigen Sekunden eine fette Latte hatte. Jan lag auf dem Rücken. Ich klappte die Bettdecke ein wenig zur Seite und streichelte über seine schöne Brust. Seine Brustwarzen richteten sich sofort auf.

 

Mein Schwanz drückte gegen seinen Oberschenkel, als ich ihm durch das Gesicht strich und mit meiner Zunge an seiner Brustwarze knabberte. Jan blinzelte. „Guten Morgen, mein Lieber! Hast Du gut geschlafen?“, fragte ich. Jan strahlte schon wieder. Sein Lächeln war herzerfrischend! „Guten Morgen! Und wie ich geschlafen habe, ich habe mich total wohl bei dir gefühlt.“ Jan griff nach hinten und fühlte kurz an seinem Loch. „Ist alles okay?“, wollte ich wissen, schließlich hatte ich ihm am Vorabend „entjungfert“. Jan antwortete „Ja, alles gut, das war echt wunderschön, wie ich dich tief in mir gespürt habe.“ Ich streichelte weiter seinen schönen Body und auch Jan konnte seine Finger nicht von mir lassen. Ich fuhr mit meiner Hand unter die Decke. Als ich an seinem Bauchnabel ankam, stieß ich schon gegen seine nasse Eichel, die ich dann in die Hand nahm und schön bis zu seinem Ansatz nach unten fuhr. Jan stöhnte laut auf.

Ich schlug die Decke zurück, kniete mich über seine Oberschenkel, so dass sich unsere harten Schwänze berührten und begann ihn zu massieren. Ich packte seine Schultern und Oberarme, massierte nach unten und wieder nach oben zurück und dann seinen Brustkorb. Dabei rieb ich meine Latte immer schön gegen seine. Wir stöhnten beide dabei und ich massierte weiter über seine Rippen nach unten, umkreiste mit meinen Händen seinen Bauchnabel und griff mir dann seinen Schwanz. Unglaublich, wie hart das Teil war. Hart ist doch nicht gleich hart. Da gibt es doch deutliche Unterschiede dachte ich mir grinsend, während ich seinen Schwanz ein wenig wichste. Das harte Teil wollte ich jetzt nur noch in mir spüren. Ich rutschte nach oben, um mich in Position zu bringen als Jan sich meinen Schwanz griff und mich zu seinem Mund dirigierte.

Jan hatte das Blasen für sich entdeckt und ich positionierte mich so, dass er mir schön mein Rohr bearbeiten konnte. Zwar musste er noch ein, zweimal kurz würden, schaffte es aber nun schon meine Latte sich in den Hals zu schieben, so dass er ihn fast ganz im Mund hatte. Ein wahres Naturtalent.

Dann nahm er ihn in die Hand, schaute ihn sich genau an, zog meine Vorhaut weit zurück, sagte „wie geil“ und schleckte dann mit seiner Zunge über meinen Pissschlitz und züngelte über meine Eichel am Bändchen entlang. Mein Schwanz zuckte und förderte den ersten Vorsaft des Tages hervor, den Jan stöhnend ableckte und mit seiner Spucke auf meiner Eichel verteilte bevor er eine schönen weichen Lippen darüberstülpte und ihn wieder in den Mund nahm. Ich griff nun hinter mich und hatte Jans harte Latte in der Hand, mit geschlossener Faust drückte ich über seine Eichel hinunter bis zu seinen Eiern, die ich dann von oben her packte und leicht knetend nach oben zog. „Uhhh“, hörte ich Jan mit meinem Schwanz im Mund stöhnen.

Jetzt wollte ich ihn spüren und zog meinen Schwanz aus seinem Mund, rutschte etwas zurück und spürte nun die harte Latte, wie sie sich zwischen meinen Backen mit ungeheurem Druck gegen mich presste, als wir uns zu küssen begannen. Ich rieb mit meinem Hintern an Jans Schwanz, so dass der immer wieder schön durch meine Ritze drückte und an meinem Loch immer ein wenig verweilte. „Ich will dich jetzt in mir spüren“, sagte ich und setzte das Knutschen fort. Als ich nun Jans Eichel an meinem Loch spürte, ließ ich meine Rosette noch ein wenig kreisen. Ich spürte, dass mein Loch durch Jans Vorsaft nass war und drückte nun etwas dagegen. Meine Rosette gab sofort nach und ich spürte, wie Jans Eichel in mich eindrang. „Ahhh“, stöhnten wir gleichzeitig. Schnell spuckte ich mir in die Hand, ging nochmal nach oben und schmierte Jans Kolben damit ein, der aber durch seinen eigenen Saft schon schön glitschig war und setzte mich wieder drauf. Sein Schwanz war wirklich ganz besonders hart und ich schob mich nun ganz langsam aber ohne anzuhalten auf diesen geilen Stecher bis ich ihn ganz in mir hatte und ich auf Jan saß, während er mein Gerät bearbeitete.

 

Ich beugte mich zu ihm, flüsterte „es ist so schön, dich in mir zu spüren!“ und begann ihn wieder zu küssen. Unsere Zungen spielten wild miteinander und ich spürte Jans Hände überall auf mir. Im Gesicht, an meinen Schultern, dem Rippenbogen, meinen Backen. Vor allem aber bildete ich mir ein durch seinen extrem harten Schwanz seinen Pulsschlag in mir zu spüren. Sein Schwanz pochte regelrecht in meinem Loch. Wie geil war das denn. Dann erhob ich mich ein bisschen und fing langsam an auf Jans Prügel zu reiten, während er sich an meinem Schwanz zu schaffen machte. Im gleichen Tempo, wie ich auf ihm auf und abging, wichste er mich. War das schön. Und es war irgendwie nicht nur Sex, das war einfach extrem schön und geil. Immer wieder setzte ich mich ganz auf ihn und versuchte so weit wie möglich hoch zu gehen und das hineingleiten seines Schwanzes der gesamten Länge nach spüren zu können. Dann ging ich in die Hocke und Jan begann mich von unten zu stoßen.

Immer schneller werdend stieß er schön tief in mich, als er plötzlich laut schrie, dass es ihm kommt. Jan entpuppte sich zum Schnellspritzer, was mir aber völlig egal war. Ich genoss seinen Schwanz tief in mir und setzte mich nun auf ihn und spürte wie der harte Kolben seine Salven in mich schoss. Und ich spürte es tatsächlich. Sein ganzer Schaft, der zum Bersten hart war, vibrierte bei jedem Schuss. So hatte ich das noch nie vorher wahrgenommen. Jan stöhnte laut und ruckte immer noch mal ein bisschen in mich nach. Ich spürte den warmen Samen von Jan in meinem Darm und saß nun wichsend auf seinem Schwanz. „Oh ist das geil, Matze. Das fühlt sich so gut an und dein Schwanz macht mich total geil“. Ich war sehr froh darüber, dass Jan beides gefiel. Ich kann es mir nicht vorstellen ausschließlich aktiv oder passiv zu leben. Ich brauche beides.

„Darf ich Dich wieder zum Abspritzen blasen?“, fragte Jan. Ich musste grinsen und sagte ihm, dass ich noch ein bisschen brauche und wollte von seinem Schwanz absteigen. Der war aber noch genau so hart wie vor seinem Abgang. Ich bewegte meine Kiste ein wenig auf und ab. „Geil, Du bist ja noch immer steinhart. Respekt!“ Du kannst mich gerne zum Abspritzen bringen, aber erst möchte ich noch ein bisschen Deinen Schwanz in mir spüren. Ich dreh mich um, so kannst Du mir mit deinem geilen Schwanz schön die Prostata bearbeiten, so hart und stramm, wie der nach oben drückt.“ Ich stieg von Jan runter, ein Schwall seines Spermas folgte und ich drehte mich nun um, mit dem Rücken zu Jan und ließ mich langsam auf seinen Schwanz herab. Erneut blieb ich etwas über seinem Körper in der Hocke und Jan stieß von unten mit seinem Schwanz in meine Untiefen. Dadurch dass er so extrem in Richtung seines Bauches stand, ging ich ein Stückchen nach vorne und tatsächlich spürte ich seine Kuppe nun gegen meine Lustdrüse drücken. Ich musste laut aufstöhnen. Immer wieder stieß er dagegen und mein Schwanz schleuderte bei jedem Stoß wie ein Propeller nach rechts und links jede Menge Vorsaft heraus.

„Wow ist das geil“, sagte ich als ich Jan nun ordentlich rammelte und ich mich genauso immer wieder auf ihn setzte und ihn immer wieder eindringen spürte. Sein Schwanz war tatsächlich genauso hart, wie zu Beginn des Ficks. Es war der Hammer!

Jan stieß immer heftiger und stimulierte mich so richtig geil. Aus meinem Schwanz triefte der Vorsaft und verteilte sich überall. Jan schien an der Stellung Spaß zu finden, denn er wurde noch schneller. Ab und an ging ich etwas hoch, sodass sein Schwanz rausflutschte und gegen seinen Bauch klatschte bevor er ihn mir wieder tief in den Darm schob. „Ja, geil! Fick mich. Oh ist das gut, wie du es mir besorgst! Feste! Nimm mich“, feuerte ich Jan an und ich muss zugeben, dass er das gut machte. Immer wieder musste ich auch mein Gewicht verlagern, die Stellung war anstrengend für mich, aber Jan stieß so fest zu, dass sogar seine Eier von unten an mich oder mein Schwanz gegen seine Eier unten klatschte. Ich bekam zittrige Beine und musste noch mal die Stellung wechseln.

 

„Lass mich umdrehen“, sagte ich. Mit einem Kissen unter meinem Po legte ich mich nun an den Bettrand und Jan nahm gleich die richtige Position ein um mich so zu nehmen. Ich legte meine Füße auf seinen Schultern ab und schon steckte Jan wieder tief in mir. Hammer, mit seinen steil Richtung Bauch stehenden Ständer rieb er tatsächlich mit jeder Bewegung an meiner Prostata.

„Ahhhh, jaa, ist das geil“ Ich spürte wie Jans Prügel mich aufspießte. Jan griff sich meinen Schwanz und ließ die Faust über meine nasse Eichel gleiten. Oh, war das geil. Der Kerl rammelte mich jetzt so richtig. Tief und schnell fickte er mich durch und wichste mich dabei. Ich lag laut stöhnend vor ihm und spürte nun, dass ich auch gleich soweit war. Als ich „mir kommt’s gleich“ sagte, zog Jan seinen Schwanz direkt aus mir heraus und beugte sich runter um meinen Schwanz zu lutschen. „Ich will, dass Du mich vollspritzt, bitte“, sagte er. Wichsend gab er mir nun einen Maulfick. Durch mein immer lauter werdendes Stöhnen war ihm klar, dass ich gleich abrotzen würde und so gab er noch mal alles. Wild auf meinem Schwanz auf und abblasend, wichste er sich selbst dabei. Ich fasste nach unten und packte mich selbst bei den Eiern und dann war es auch schon soweit. Mit einem lauten Schrei spritzte ich ab. Aus Jans Mundwinkel lief das Sperma, das er nicht schlucken konnte. Mehrere Schübe feuerte ich ab und Jan stöhnte dabei, als er noch immer an meiner Nille lutschte. Dann ließ er ab und wichste seinen Schwanz direkt vor mir, meine Füße noch auf seinen Schultern liegend, stöhnte er und kam dann noch einmal. Drei oder vier fette Ladungen rotzte er mir auf den Schwanz, den Bauch und auf die Brust.

Ich nahm meine Beine von seinen Schultern und schwer atmend kam Jan zu mir runter und legte sich halb auf mir ab, so dass unsere schlaffen und schön eingesauten Schwänze aneinander lagen. Das war Höchstleistung, wie wir gerammelt haben. Wir waren ordentlich ins Schwitzen gekommen und lagen einfach nur geschafft beieinander.

„Mann, hast du es mir geil besorgt“, lobte ich ihn. „Ich fand‘s geil, wie du abgespritzt hast, ich mag das voll es in meinem Mund und im Gesicht zu spüren“, antwortete er. So lagen wir noch eine ganze Weile ausgepowert und glücklich im Bett planten dann unseren Tag.

Wir gingen gemeinsam duschen und ehrlich gesagt hätten wir beide schon wieder gekonnt, denn beim gegenseitigen einseifen, waren unsere Latten schon wieder voll ausgefahren. „Lass uns das für später aufheben und erst mal frühstücken“, sagte ich zu Jan. Daher zogen wir uns sommerlich an. Jan trug eine kurze schwarze Sporthose, darüber ein weißes Tanktop, durch das man seinen schönen Body erkennen konnte, Füßlinge und Sneakers. Ich dagegen hatte eine knappe kurze Jeans an, trug ein T-Shirt und Flip-Flops.

Wir hatten Glück mit dem Wetter, die Sonne schien und Regen war auch nicht gemeldet. Ich erzählte Jan ein wenig von meiner Heimat und was ich ihm heute alles zeigen wollte, nach dem obligatorischen Sightseeing wollte ich mit Jan an einen kleinen Badesee, der recht versteckt und nicht jedem bekannt war. Dort gab es schöne Buchten, in denen man ungestört sein konnte.

Nach dem Frühstück packte ich uns einen großen Rucksack mit Picknickdecke, Kühlakkus, Sekt und Leckereien zusammen. Mit dem Auto startenden wir zu unserer ersten Station, den berühmten Wasserspielen. Nachdem wir geparkt hatten liefen wir gemeinsam die Stufen hinab. Irgendwann griff ich seine Hand. Das war für Jan noch sehr ungewohnt in der Öffentlichkeit Händchen zu halten, aber er ließ es zu. Ich amüsierte mich über den einen oder anderen Blick und beide kicherten wir, wenn wir uns ausmalten, was andere gerade dachten. Immer wieder berührten sich unsere Arme und an einer Stelle hatte ich das Bedürfnis Jan zu küssen. Ich legte meinen Arm um seine Schultern und schon verloren wir uns in einen innigen Kuss und ließen unsere Zungen miteinander spielen.

Wir spürten beide unsere Erregung durch die Hosen und als wir von uns abließen, war bei Jan eine deutliche Beule in seiner kurzen Hose zu sehen und meine Erektion zeichnete sich deutlich in der engen Jeans ab. Ich griff kurz an Jans Hose und flüsterte „Am liebsten würde ich Dich jetzt direkt nehmen“ ins Ohr. Jan sah lüstern auf meine Hose. „Oh ja, und ich würde schon wieder am liebsten deinen Saft zum Sprudeln bringen“. Ich fasste ihn wieder an der Hand und wir schlenderten weiter. Ich erzählte ihm über das Bauwerk, was ich wusste und nach einer Weile kehrten wir um und gingen zum Auto zurück. Dort angekommen, tranken wir erst einmal ein Schluck Wasser und küssten uns erneut. Jan war es mittlerweile egal, wenn uns jemand dabei beobachtete. Dann stiegen wir ein. „So, jetzt fahren wir zu meinem Lieblingssee“ Jan schaute mich fragend an und meinte. Dass er doch gar keine Badesachen dabeihabe, worauf ich ihm lachend erklärte, dass der See an den wir fahren viele kleine versteckte Buchten hat, wir da keine Badesachen brauchen und fuhr los.

 

Wir waren beide total spitz und ich hatte beim Fahren voll das Rohr in der Hose. Ihm ging es nicht viel besser. Wir unterhielten uns angeregt. Jan hatte viele Fragen. Wan ich mit wem wie lange zusammen war, wieso und weshalb es zu Trennungen kam. Welche Erfahrungen ich schon sammeln konnte und, und, und. Ich erzählte bereitwillig, vielleicht nicht jedes Detail und er hörte mir aufmerksam zu. Während dessen mussten wir beide immer wieder alles zurecht rücken.

Der See lag außerhalb, unter der Woche war dort kaum etwas los und die Fahrt dauerte schon eine Weile. „Oh am liebsten würde ich Dir jetzt schon wieder einen blasen“, sagte Jan. Ich schaute ihn gierig an und ergänzte: „Das wär nicht schlecht, ich würde dich auch schon am liebsten wieder nehmen.“

In dem Moment fuhren wir an Maisfeldern vorbei und mir war es plötzlich klar. Ich steuerte einen der wenigen Feldwege an, in denen ich einfahren konnte und blieb hinter einer Hecke stehen.

Jan schaute mich mit große Augen an. „Was hast du vor?“ „Komm, steig aus, ich habe eine Idee“, sagte ich. Ich schnappte mir meinen Rucksack, stieg zusammen mit Jan aus dem Auto und schloss es ab. „Jan, ich will es jetzt und hier mit dir treiben!“ „Wir können doch nicht hier ...“ Ich unterbrach ihn. „Wieso? Hier sind wir Mutter Seelen alleine, ich bin so geil und du willst meinen Schwanz, also!“, sagte ich und nahm ihn an die Hand. Wir liefen eine Weile an dem Maisfeld entlang bis sich ein ganz schmaler Weg zwischen den hohen Maispflanzen auftat, in den ich Jan reinzog und weiter mit immer schnellen Schritten und immer dicker werdenden Lanze voranging. Nach etwa 30 Meter ließ ich mich gegen die Pflanzen fallen, die dadurch umknickten (ja, ich weiß, sowas soll man nicht machen, aber ich war einfach zu geil). Dann stand ich auf und ließ mich direkt danebenfallen und das Ganze noch einmal, sodass wir eine kleine Fläche hatten, auf der ich meine Picknickdecke ausbreiten konnte.

Außer Vogelgezwitscher war nichts zu hören, als ich mir mein Shirt abstreifte und meine Hose öffnete. Herrlich so unbeobachtet unter freiem Himmel die Sonne auf der Haut zu spüren. Mein harter Schwanz wippte beim runterziehen der Hose raus. Meine Eichel war schon wieder nass. Auch Jan zog sich in Windeseile sein Tanktop und seine Hose aus und stand mit steil nach oben gerichtetem Schwanz vor mir. Was für ein geiler Anblick. Ich nahm ihn in den Arm und wieder rieben unsere Körper und unsere Schwänze aneinander, während meine Hände über seinen Rücken bis hinunter zu den Arschbacken streichelten. War das geil, wie mich der junge Kerl anmachte. Wild knutschend standen wir nackt im Maisfeld. Meine Hände erkundeten jeden cm von ihm. Ich spielte an seinen harten Nippeln, beugte mich runter und knabberte kurz an ihnen bevor ich sie mit meiner Zunge umspielte. Dann ging Jan an mir nach unten, packte meinen Schwanz an der Wurzel und zog somit meine Vorhaut komplett zurück. Er schaute lächelnd an mir hoch, als ich schon seine Zunge an meinem Vorhautbändchen spürte und ein Schwall Vorsaft austrat. Jan schleckte den Tropfen ab, umkreiste ganz vorsichtig meine Eichel, stülpte die Lippen darüber und nuckelte an meiner Nille. Ich stöhnte, mein Schwanz zuckte und Jan nahm ihn immer tiefer in den Mund. Hmmm, war das schön! Die Sonne auf meiner Haut und der junge Adonis an meinem Schwanz, einfach nur geil!

Jan schaffte es erneut, mein Schwanz sich bis tief in den Hals zu schieben, so dass meine Eier gegen sein Kinn gedrückt wurden, wich dann aber würgend zurück und fing an meine Latte zu blasen, während er mit beiden Händen meine Eier bearbeitet. Wow! Ich spürte seine beiden Daumen unter meinem Sack, seine Hände rechts und links meinen Schwanz mitsamt Eiern an der Wurzel umgreifend. Während er mir die Latte lutschte, spielten seine Daumen mit meinen Eiern. „Ahhhh, ist das geil!“ presste ich heraus. Jetzt wollte ich das enge Loch meines jungen Freundes wieder spüren und zog Jan an mir hoch, küsste ihn, griff kurz an seinen megaharten Schwan, der heftig zuckte und auch schon wieder nass war und sagte: „Knie dich auf die Decke“. Jan ging nach unten und ich war sofort hinter ihm, zog seinen runden Backen auseinander und schaute auf das süße kleine rosa Loch. Mit der Zunge umkreiste ich es und drückte mit der Zungenspitze gegen seine Rosette. Jan stöhnte laut auf „ja, ist das geil“.

 

Ich griff nach seinem Schwanz und drückte eine Ladung Vorsaft heraus. Jan stöhnte auch dabei. Ich verrieb seinen eigenen Saft auf dem kleinen Loch und drang mit einem Finger ein. „Ahhh, jaaa“, stöhnte er laut auf. Dann zog ich raus zog die Backen nochmal auseinander und spuckte ihm auf die Rosette. Nun verrieb ich meine Spucke und drang mit zwei Fingern ein. Jan wimmerte kurz auf, gefolgt von einem tiefen „hmm“. Ich dehnte sein enges Loch mit meinen Fingern und in meinem Schwanz stieg der Vorsaft vor Vorfreude hoch. Ich zog meine Finger raus und ging hinter ihm in die Hocke, zusammen mit dem Saft auf Jans Loch verrieb ich nun meinen Vorsaft auf den Hintereingang, ließ meinen Schwanz durch seine Ritze gleiten und schlug ihm mit der Eichelspitze ein paarmal auf die kleine enge Rosette. Dann passierte was Erstaunliches! „Fick mich!“ schrie Jan aus sich heraus. Das hatte er bisher nicht mit dieser Bestimmtheit gesagt.

Ich setzte meine fette Eichel an und drückte gegen sein zartes und enges Loch. Jan legte seinen Oberkörper ab und zog sich selbst die Backen auseinander. War das ein geiler Anblick! Ich setzte nochmal an und drückt meine harte Latte nun fester gegen die Rosette, die erstaunlich schnell nachgab. Mit einem lauten Aufschrei, passierte meine fette Eichel seine Rosette und ich spürte, dass es nicht nur geil für Jan war, weshalb ich einen Moment so in ihm verharrte. Einen kurzen Moment später hörte ich von ihm „Ahh, ist das geil.“ Ich ließ noch etwas Spucke auf meinen Schwanz laufen, die ich verrieb und nun ganz langsam weiter in den extrem engen Lustkanal von Jan drückte. Ganz, ganz langsam bohrte ich mich im wahrsten Sinne des Wortes in mm-Arbeit weiter vor und füllte Jan immer mehr aus, der durchgängig laut stöhnte. Immer wieder mal verharrte ich einen kleinen Moment bis ich ihn komplett in ihm hatte und meine Hände sich in seiner Hüfte vergruben. Genau so blieb ich dann auch, tief in ihm. Ich spürte das Pulsieren meines eigenen Schwanzes in der Enge. Was für ein Gefühl musste das gerade für Jan sein, der nach Luft schnappte aber immer wieder stöhnend „geil“ von sich gab.

Ich gab ihm die Zeit sich erneut an mein Kaliber zu gewöhnen. Sein Loch war wirklich extrem eng und seine warmen, weichen Darmwände schmiegten sich fest um meinen pulsierenden Schwanz. „Oh, ist das geil dich so tief in mir zu spüren!“, sagte Jan als ich nun ganz langsam etwas zurückzog und erst in kleinen, dann aber immer größeren Stößen langsam das Vögeln begann. In kurzen Stößen ohne weit raus zu ziehen behielt ich meinen Riemen immer rief in ihm und drückte Jans Körper immer weiter nach vorne bis er komplett auf der Decke lag und ich nun kniend meinen Schwanz im 45 Grad Winkler in das enge Loch stieß. Nun zog ich weiter raus und rammte dann immer wieder tief in Jan hinein, dass er jedes Mal mit einem lauten Stöhnen quittierte. „Ja, besorg‘s mir!“ hörte ich ihn sagen. Das spornte an schneller zu werden und mein Rohr immer wieder ganz tief in den jungen Mann zu rammen.

Ich ließ mich dann tief in ihm steckend auf seinem Rücken ab. Unsere Körper waren heiß und schweißnass. Ohne aus ihm heraus zu flutschen, schafften wir es uns zu drehen, so dass ich nun auf dem Rücken unten lag. Ich drückte Jan am Rücken nach oben, der nun seine Beine auseinanderspreizte, sich rechts und links von mir abstützte und nun auf meiner Latte saß. Sofort hob er sein Becken an und ich rammelte von unten in das nun schöne eingerittene Loch. Ich spürte das Rein und Raus an meinem Schwanz extrem geil und auch für Jan muss es der Hammer gewesen sein, meinen Schwanz immer wieder der ganzen Länge nach ein und ausfahren zu spüren. Nun begann er mich zu reiten und gab selbst das Tempo vor. Dabei stöhnte er immer wieder laut auf, immer dann, wenn ich meinen Schwanz tief in ihm hatte. Glücklicherweise konnte uns niemand hören.

Das war die Gelegenheit nach vorne zu greifen und Jans Schwanz in die Hand zu nehmen. So fickte er sich selbst, in dem er sich immer wieder auf mein Rohr setzte, während ich im selben Tempo seinen Schwanz wichste. Ich spürte schon, dass ich nicht mehr allzu lange aushalte. Zu geil war die Aktion hier im Maisfeld unter freiem Himmel. Wir stöhnten beide um die Wette und Jan wurde ganz schön übermütig. Immer wieder rammte er sich mein Gerät bis zum Anschlag rein und klemmte jedes Mal für einen kurzen Moment meine Eier ein. Ich mag es ja sehr, dass meine Eier ordentlich mit einbezogen werden, aber das war selbst mir zu heftig. Ich musste jedes Mal tief Luft holen, was aber den positiven Effekt hatte, dass ich nun doch noch ein bisschen länger aushalten konnte. Ich griff nun unter den Hintern von Jan, so dass er mir die Eier nicht mehr einquetschen konnte und genoss es nun, das warme Fleisch, das sich eng immer wieder über mein hartes Rohr auf und ab bewegte, zu spüren.

 

„Dreh Dich um und fick mir in den Mund“, rief ich. Jan stieg mit zittrigen Beinen ab. Als er sich nach oben stellte, konnte ich beobachten, wie sein kleines Loch schon geweitet noch einen Moment offenstand und sich beim Aufstellen schloss. War das geil! Jan drehte sich um und kniete sich so, dass er mir seinen schönen Schwanz in den Mund drücken konnte. Sein Schwanz war kerzengerade nach oben gerichtet, dass ich in der Stellung eine Last hatte ihn zu blasen bzw. im Mund zu behalten, er beugte sich nach vorne und so fickte er mich schön tief und bis zum Anschlag in den Mund. Hmm, schmeckte Jan lecker, süßsalzig, einfach himmlisch! Dann drückte ich ihn nach oben und begann an seinen Eiern zu lutschen, saugte mir ein Ei in den Mund, während ich seine harte Latte wichste. Dann fuhr ich hart mit meiner Zunge zwischen den beiden rasierten Eiern hindurch, nahm sie beide in den Mund und nuckelte an ihnen bevor ich weiter blies.

Anschließend dirigierte ich seinen Hintern wieder auf meinen Schwanz und seine Rosette auf meine Eichel. Mit einem leichten Druck drang ich wieder in ihn ein und spürte, wie ich förmlich von seinem engen Darm eingenommen wurde. Schnell saß Jan auf mir und begann mich wieder zu reiten. Ich griff nach seiner harten Lanze und wichste ihn im gleichen Takt. Sein Schwanz war so schön hart und das, obwohl er sich auf meinem immer wieder aufspießte.

Wir waren nass geschwitzt und Jan tropfte der Schweiß von der Nasenspitze, der sich dann mit meinem Schweiß auf meiner Brust verteilte. Jan war sowas von aufgegeilt. Er ritt und stöhnte wie ein wildes Tier auf meinem Prügel während ich spürte, dass sein harter Schwanz zu zucken begann. Ich konnte beobachten, wie sich in seinem frisch rasierten Sack die Eier dicht an den Körper zogen und mit lautem Stöhnen „Ah, ich komme!“ feuerte Jan auch schon in hohem Bogen ab. Ein Teil traf mich sogar im Gesicht, so einen Druck hatte er. Der Rest verteilte sich in mehreren fetten Salven auf meinem Bauch und meiner Brust. Während Jan abspritzte, verengte sich sein Lustkanal noch einmal und mein Schwanz wurde maximal massiert. Der Anblick, wie Jan seinen leckeren Samen aus sich herausschleuderte und die Enge seines Lochs ließen auch meinen Saft steigen. Während Jans Schwanz noch immer zuckte und jetzt wie ein Propeller herumwirbelte, fing ich immer lauter an zu stöhnen. „Ich komme“, schrie ich noch, als Jan regelrecht von mir heruntersprang und meinen Schwanz sofort bis zum Anschlag in den Mund nahm und meine Eier knetete, als auch schon mein Saft in seinen Rachen schoss. Fast schreiend pumpte ich Schub um Schub in seinem Mund und Jan vergeudete offensichtlich keinen Tropfen. Er war so geil auf mein Abspritzen und nahm die gesamte Ladung auf und schluckte sie grunzend und genüsslich.

Geschafft legte er sich auf- und neben mich und verteilte sein eigenes Sperma, das er auf mich gespritzt hatte mit seiner Hand auf meiner Brust, während ich ihn küsste und meinen eigenen Spermageschmack wahrnahm. „Das war wunderschön, Jan!“ schwärmte ich zwischen den Küssen und auch Jan strahlte mich überglücklich an. „Ich hätte nie gedacht, wie geil das ist einen Schwanz in sich zu haben, geschweige denn, dass so ein Kaliber bei mir reinpasst. Aber dich in meinem Mund explodieren zu spüren ist einfach nur der absolute Hammer. Das ist sowas von geil“, sagte er und legte seinen Kopf auf meine Schulter. Wir blieben bestimmt 20 Minuten so liegen. Ich kam mir vor, als ob ich gerade erst das Schwul sein entdeckt hätte. Jans süße Art war einfach ansteckend.

„Na, komm, lass uns nun an den See fahren, ich glaube eine Abkühlung tut uns nun beiden gut“. Jan nickte und stieg auf, um nach seinen Klamotten zu greifen. Erstaunt sah ich auf seinen Schwanz, der schon wieder oder immer noch, hart und steil nach oben stand und musste grinsen. „Na, da hat offensichtlich einer ganz schön was nachzuholen“. Ich denke es wird dir und deinem Schwanz am See gefallen“, stieg auf und zog mir meine Hose an. Auch Jan streifte sich seine Unterhose über. Es sah verdammt heiß aus wie sich sein Harter abzeichnete und seine Eichel oben am Bund herausschaute. Irgendwie schafften wir es uns anzuziehen und die Decke einzurollen um uns auf den Weg zu machen. Am Auto angekommen, erzählte ich vom See, der eine ehemalige Kiesgrube war und recht versteckt lag. Unter der Woche war es hier immer schön leer und ich freute mich den See zusammen mit Jan zu erkunden.

 

Während der Fahrt sprachen wir wieder über Gott und die Welt, als es aus Jan heraus platzte. „Ich liebe dich und will mit Dir zusammen sein!“ Ich schaute Jan kurz tief in die Augen und war hin und weg. Auch ich hatte mich in den jungen Kerl verliebt, er hatte mein Gefühlsleben völlig auf den Kopf gestellt.

„Jan, ich liebe dich auch und genieße jeden Moment mit Dir. Aber lass uns jetzt mal die Woche zusammen testen um dann weiter zu sehen. Wenn wir beide wieder arbeiten und der Alltag einkehrt, ist das nochmal was Anderes und Du müsstest noch so viel organisieren um das überhaupt möglich zu machen. Deine Mutter sollte auch Bescheid wissen!“

Jan verlor für einen Moment sein wunderschönes Lächeln, fing sich aber schnell und meinte „Ich bin mir sicher und werde die Woche alles in die Wege leiten und wenn du willst, stell ich dich auch die Woche noch meiner Mom vor.“ Da war es wieder, sein Lächeln, für ihn war das alles kein Problem.

„Hör mal, Deine Mutter muss sich erst mal mit dem Gedanken anfreunden, dass Du mit keiner Freundin, sondern mit einem alten Mann zusammen bist. Das solltest du ihr schonend beibringen.“ Jan antwortete „Ja, ich weiß, aber meine Mom steht zu mir, egal was ich tue, das wird kein Problem werden, echt nicht.“ Ich gab mich geschlagen. Für ihn war nichts ein Problem und vielleicht machte ich mir ja wirklich viel zu viele Gedanken. Tatsächlich fand ich es immer besser, mich an den Gedanken zu gewöhnen wieder einen Partner zu haben und wenn ich dann auch noch das Glück habe, dass es so ein lieber, schöner und megageiler Typ ist, wieso lass ich es dann nicht einfach laufen? Ich änderte daher meine Meinung. Jan strahlte nun wieder. Wir schmiedeten noch an den Plänen, wie wann was gemacht wird und kamen dann auch schon am See an. Wieder schnappte ich meinen Rucksack und ging voraus.

Nach einer Weile kamen wir zu meinem Lieblingsplatz, einer kleinen Bucht, die von Büschen umgeben ist und auch vom See aus nicht wirklich einsehbar ist, da das Schilf ziemlich hochwuchs. Nur ein kleiner Durchgang führte ins Wasser. „Wow, ist das geil hier“, hörte ich Jan und als ich den Rucksack absetzte um die Picknickdecke heraus zu holen, hatte sich Jan schon ausgezogen und stand mit seinem nach obenstehenden Schwanz vor mir. Ich konnte nicht anders, fasste nach ihm, drückte ihn nach unten und ließ ihn laut gegen seinen Bauch klatschen. „Du hast so einen Hammer-Schwanz! Und wie der schon wieder steht, einfach nur geil!“ sagte ich, breitete die Decke aus und zog mein Shirt über den Kopf, als Jan schon vor mir kniete und meine Hose öffnete. Grinsend schaute ich nach unten und spürte auch schon wie mich die Situation aufgeilte. Mein Schwanz wuchs auch schon wieder und als Jan meine Hose mitsamt der Unterhose herunterzog, stand er auch schon wieder auf Halbmast. Sofort begann Jan mich zu blasen und ich konnte seine Arbeit genießen. Schnell hatte er es geschafft, dass mein Rohr wieder ganz ausgefahren war, als ich zurückzog, aus der herunter gezogenen Hose ausstieg und zum Wasser ging. „Los, komm mit ins Wasser!“ sagte ich und war auch schon mit den Füßen im kühlen Nass. Jan folgte mir und kurz bevor das Schilf aufhörte standen wir etwa 15 cm über den Knien im Wasser.

Ich drehte mich um, schnappte mir Jan und drückte ihn fest an mich, um ihn zu küssen. Wieder genoss ich seine Haut an meiner und unsere Zungen fanden zueinander. Lange standen wir so da bis ich weiter ins Wasser ging und aus dem Schilf heraus auf den See schauen konnte. Genau richtig war die Wasserhöhe, denn unsere Schwänze befanden sich nun unterhalb der Wasseroberfläche. Am Wochenende wäre das wichtig gewesen, heute aber sah ich nur am gegenüberliegenden Ufer vier oder fünf Personen, von daher war das heute egal. Außerdem war es mir im Moment sowieso egal, denn ich konnte das Glück mit Jan noch kaum fassen. Wir alberten eine Weile im Wasser rum und natürlich hatten wir immer mal den Schwanz des anderen in der Hand oder drückten die Eier. Wie Teenager tollten wir im Wasser rum. Als ich wieder raus wollte, spürte ich Jan hinter mir. Sein harter Schwanz drückte sich zwischen meine Backen und seine warmen Hände fanden sich auf meiner Brust wieder. Ich drehte meinen Kopf nach hinten und Jan küsste mich, rieb dabei aber seine Latte an mich. Ich ging noch einen Schritt nach vorne und beugte mich etwas.

Jan verstand und drückte seinen Schwengel nach unten und setzte seine heiße Eichel an mein Loch. „Hmm, wie gut“, sagte ich. Ich griff mit meinen Händen nach hinten und zog meine Backen auseinander, als ich Jans Eichel schon eindringen spürte. Uhhh, war das geil! An der Oberseite meines Darms spürte ich, wie mich der harte Schwanz regelrecht aufspießte und langsam immer tiefer in mich glitt. Ich ging etwas in die Knie. Das kühle Wasser umspielte nun meine schwer hängenden Eier und auch Jan musste das kühle Nass wahrgenommen haben, denn er zuckte kurz zusammen, kurz bevor er ganz in mir steckte. Oh Mann Leute, das war so geil! Jan zog langsam unter der Wasseroberfläche zurück und schob wieder rein. Er umfasste nun meine Hüfte und begann mich mit langsamen Bewegungen zu vögeln und ich genoss es den extrem harten Schwanz in mir zu spüren. Jan wurde schneller und zum Klatschen unserer Haut kam nun noch das Platschen des Wassers dazu, dass sich mit jedem Stoß zwischen uns verteilte und sich zusammen mit unserem Gestöhne vermischte. Es fühlte sich sehr geil an den heißen Schwanz von Jan zusammen mit dem kühlen Wasser an meinem Loch zu spüren.

Ich fasste hinter mich und zog Jan fest an mich ran. Tief in mir spürte ich genau, wie sein im steilen Winkel nach oben gerichteter Schwanz in mir steckte als ich Jans Hand plötzlich an meinen Eiern spürte. Während Jan nun ordentlich anfing mich durchzunehmen knetete er meinen Sack. Ich musste laut stöhnen und ging noch etwas tiefer ins Wasser in die Knie. Jan schob seine Latte nun in einem extrem angespannten Winkel in mich und ließ meine Eier los. Ich spürte, dass er gleich kommen würde. Noch ein paar Mal fickte er mich schön tief, als ich das vibrierende Zucken in ihm wieder spürte. Einen kurzen Augenblick später schrie Jan: „Ja, jah, jaaah! Als ich auch schon wieder sein Sperma in mir spürte. Er blieb noch einen Moment in mir und sein Schwanz zuckte mit jedem Schuss in mir. „Oh ja, ist das geil, Jan“, sagte ich, als ich meine Beine wieder durchdrückte und mich hinstellte. Jan zog nun seinen Schwanz aus mir heraus und ich drehte mich zu ihm um, sagte „Geil, wie Du es mir besorgt hast!“ und nahm ihn in den Arm. Ich spürte wie sein Sperma aus mir heraus lief und nach einem kurzen Kuss gingen wir zu unserer Decke zurück.

Jan legte sich quer zu mir und legte seinen süßen Wuschelkopf auf meinen Oberschenkel. „Ich glaube, ich träume das alles nur“, sagte er und wieder begannen wir damit zu besprechen, wie wir die nächsten Wochen gestallten wollten. Während Jan mir erzählte, dass er noch heute Abend mit seiner Mutter und morgen mit seinem Arbeitgeber telefonieren möchte, streichelte ich über seine schöne Brust und schaute ihn überglücklich und wahrscheinlich schwer verliebt in sein freches und immer strahlendes Gesicht. Ja, ich hatte Schmetterlinge im Bauch, wie schon lange nicht mehr. Natürlich dauerte es nicht lange bis Jan seiner neuen Lieblingsbeschäftigung nachging und alles aus mir heraus saugte, was noch in mir war.

Am Nachmittag fuhren wir nach Hause und putzten uns zum Abendessen raus. Ich lud Jan zu meinem Lieblings-Spanier ein. Nach ein paar Stunden und einigen Drinks gingen wir wieder zu mir nach Hause. Natürlich hatte Jan heute nicht mehr mit seiner Mutter telefonieren können, denn kaum waren wir zur Tür rein, fielen wir wieder übereinander her. So oft, wie wir es an diesem Tag, unserem gemeinsamen Geburtstag, gegenseitig besorgt hatten, haben wir es sicherlich nie mehr geschafft, aber der Tag hatte es eben einfach in sich.

 

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