Augen wie ferne Sterne

von Jürgen D.
veröffentlicht am 23.11.2022
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Bareback / Das erste Mal / Fantasy / Gay-Treffs / Große Schwänze / Junge Männer / Muskeln / Romantik / Sportler

An diesem Abend war der Gayclub voller Leute. Ich tanzte wie immer ausgelassen auf der Tanzfläche und gab mich dem Beat hin. Manchmal wurde ich angetanzt und ich machte dann allerdings nur halbherzig mit. Mein Name ist Jonas und ich wurde erst vor einer Woche 20 Jahre alt. Mit meiner grossen Gestalt, dem leicht muskulösen Körper und meinen braunen Locken hatte ich eigentlich keine Probleme jemand kennenzulernen. Mir wurde oft gesagt, daß ich überhaupt nicht schwul rüberkommen würde. Meine Aufmerksamkeit war den ganzen Abend schon bei dem mir bislang unbekannten Mann an der Bartheke. Die meisten Besucher des Clubs kannte ich zumindest vom Sehen her, aber gerade dieser junge Unbekannte lockte mich. Er sass mit Lederjacke und enger Jeans auf einem Hocker. Seine prallen Pobacken wölbten sich sexy um die Sitzfläche. Etwas abwesend blickte er in seinen Cocktail, in dem ein einsames Schirmchen aufragte. Seine mittellangen blonden Haare schienen fast weiss zu sein was nicht am Alter liegen dürfte. Sein gepflegter kurzer Vollbart war etwas dunkler. Seine Haut war leicht gebräunt. Er war fast unnatürlich schön und wirkte fast wie ein Model. Vielleicht sprach ihn deshalb niemand an weil er so perfekt und unnahbar wirkte. Neben ihm würde sich jeder andere Mann minderwertig vorkommen. Ich schluckte und sah weiterhin wie verzaubert rüber. Selbstbewusst war ich schon immer. Ich richtete meine Brille, strich mir einmal über die Bartstoppeln am Kinn und ging dann langsam zu ihm rüber an die Bar. Bis jetzt war mir verliebt auf den ersten Blick nie passiert - bis jetzt...

 

Ich setzte mich direkt neben ihn und er sah kurz zu mir rüber. Seine Augen leuchteten intensiv blau. Seine Augenfarbe war so intensiv, so daß ich fast mwinen Blixk nicht von ihm lösen konnte. "Was.... was trinkst du da?" fragte ich und setzte mein schönstes Lächeln auf. "Das ist schon mein dritter Cocktail. Ich mache gerade die Karte einfach von oben nach unten durch." sagte er mit einer tiefen Stimme, die trotzdem wie Musik klang. Er strich sich seine Haare aus der Stirn. Ich bestellte mir auch etwas und kurz breitete sich etwas störende Stille zwischen aus trotz der lauten Musik. "Ich bin Jonas. Ich habe dich hier noch nie gesehen." stellte ich dann in den Raum. Er lächelte kurz und ich sah dann seine perfekten Zähne. "Mein Name ist nicht so wichtig. Ich bin zum ersten Mal in so einem Laden weil ich mich entschlossen habe die Männerliebe kennenzulernen. Ich habe keine Erfahrung damit." antwortete er entwaffnend ehrlich. Ich schluckte trocken und war etwas überrascht von so viel Offenheit. "Wenn wir ausgetrunken haben - hättest Lust dann mit mir zu tanzen?" flüsterte ich interessiert in sein Ohr. Er wirkte überhaupt nicht nervös sondern nickte nur schweigend. Dann schlich sich ein Lächeln in seine Züge und seine Augen funkelten geheimnisvoll. Irgendetwas mysteröses lag in der Luft was ich nicht greifen konnte. Dieser rätselhafte Kerl war so ungeheuer reizvoll für mich. Spielte er nur mit mir? Wieso machte er um seinen Namen so ein Geheimnis? Vielleicht führte er eine Art Doppelleben und hatte eigentlich Frau und Kinder daheim. War er trotz seines Alters wirklich so unerfahren? Er war etwas älter wie ich und konnte bestimmt jeden Schwulen haben so wie er aussah. Aber wieso sollte er mich anlügen?

Wenig später tanzten wir auf der Tanzfläche. Er bewegte sich trotz seiner Muskeln total geschmeidig und sinnlich. Immer wieder fassten wir uns kurz an. Als dann eine langsame Nummer kam zog ich ihn mehr in meine Arme. Der Fremde sah mich etwas verwirrt an und entspannte sich dann wieder . Ich war von seinem Geruch wie berauscht und wir drehten uns langsam im Kreis. Ich blendete alles um mich herum aus und sah nur noch in diese leuchtenden Augen, in denen ich gerne für immer versinken würde. Wieso fühlte mich ihm nach so kurzer Zeit nur so verbunden? Langsam kehrte das Lächeln auf sein Gesicht zurück und steckte mich automatisch an. Ganz vorsichtig beugte ich mich vor und legte meine Lippen auf seine. Der Kuss war sanft und zärtlich. Wir knutschten mitten auf der Tanzfläche. Langsam kamen auch die Zungen zum Einsatz. Ich sah wie er die Augen schloss und sich ganz in das Erlebnis fallen liess. Unsere Barthaare stachelten etwas, aber das war uns nun völlig egal. Er schmiegte sich stärker an mich und seine Hände strichen über meinen Körper. Als sich unsere Unterkörper immer wieder aneinander rieben spürte ich sein beachtliches Paket in der knappen Jeans. Als die nächste Nummer wieder schneller war lösten wir uns voneinander. "Würdest du mir mir nach Hause kommen?" flüsterte ich rasch in sein Ohr. "Sehr gerne. Wenn dich meine Unerfahrenheit nicht stört." war seine knappe Antwort. "Kein Problem. Ich kann dir vieles zeigen." vergewisserte ich ihm. Dann nahm ich seine Hand und zog ihn einfach hinter mir her.

Zum Glück wohnte ich nur zwei Strassenzüge weiter so daß wir den Weg durch die kalte Nachtluft rasch hinter uns bringen konnten. Laufend beschlug meine Brille was entweder auf die Kälte an sich oder auf meine steigende Erregung zurück zu führen war. Ich wollte ihn! Nur das war jetzt sicher. Wir stolperten das Treppenhaus hoch und ich brauchte mehrere Versuche um mit dem Schlüssel die alte Tür zu meiner Mietwohnung zu öffnen. Ohne ein Licht anzumachen drückte ich ihn bereits im Flur an die Wand und begann den Fremden wieder stürmisch zu küssen. Seine Lippen waren so warm und weich. Ich konnte nicht genug davon bekommen und hielt ihn in meinen starken Armen. Wir zogen unsere Jacken und Shirts aus. Endlich konnte ich seinen Oberkörper sehen. Der Adonis hatte wunderschöne Brustmuskeln mit kleinen dunklen Nippeln. Darunter war ein perfekter Sixpack, von dem ein schmaler Haarstreifen nach unten ging und mir den weiteren Weg vorzeichnete. Ich beugte mich vor und küsste seine Brust zärtlich. Ich schleckte zu den Brustwarzen und saugte an ihnen nacheinander. Sie verhärteten sich zu Knospen und richteten sich auf. Zum ersten Mal hörte ich von ihm ein leichtes Seufzen. Seine Haut war glatt und warm. Langsam ging ich in die Hocke und küsste mich nach unten. Ich folgte dem Haaransatz in die Tiefe bis zum Hosenknopf. Ich sah kurz hoch und legte dann meine Hand auf die Beule in seinem Schritt. Darin war schon jetzt eine massive Verhärtung zu fühlen. Grinsend rieb ich über den Hügel im Stoff. Er sah mir zu und leckte sich die Lippen mehrfach. Er war zweifellos der schönste Mann den ich je in meine Wohnung geholt hatte und mein Herz pochte wild. War es wirklich nur Lust oder war da etwa mehr? Auch in meiner Hose hatte mein Pimmel angefangen zu wachsen. Er drückte mächtig gegen meinen Slip und begann den Stoff mit ersten Tropfen zu tränken. Kurz richtete ich ihn mir bequemer, aber befreite ihn noch nicht.

 

Kurz hielten wir Blickkontakt als ich seine Jeans öffnete. Zärtlich griff ich in die dunklen Tiefen und fand voll Vorfreude eine mächtige Wulst. Ich umfasste sie und befreite sie gespannt. Der formschöne Schwengel wippte hervor und zuckte zweimal kurz. Er war nicht riesig, aber für mich einfach perfekt. Der dicke Schaft war mit wenigen Adern verziert. Getrimmte Schamhaare umrahmten die geschwollene Schwanzwurzel. Ein ansprechender moschusartiger Duft stieg in meine Nase. Ich umfasste das Glied und zog die Vorhaut zurück. Eine grosse pilzförmige Eichel wurde enthüllt. Langsam wichste ich den Ständer des Fremden. Ich konnte deutlich den Herzschlag in seiner Stange spüren. Mein Liebhaber hatte den Kopf zurückgelegt und gab sich mir völlig hin mit der Gier nach neuen Erfahrungen. Ich bog den fetten Schwengel hoch und sah über den unteren Schwellkörper runter zu seinen dicken Eiern, die in einem kompakten Sack unter der Mannespracht hingen. Ich konnte und wollte nicht mehr widerstehen. Ich beugte mich vor und schleckte über den gut gefüllten Hoden. Dann saugte ich jedes dicke Ei einzeln in meinen Mund und verwöhnte es sanft. Ich nuckelte ausgiebig daran und massierte inzwischen den harten Pimmel mit der Hand weiter. Dann federte der Schwanz wieder herunter und ich stülpte meine Lippen über die rosige Eichel. Die Schwanzspitze war gleichzeitig hart und weich. Sein erster Tropfen schmeckte verführerich und ich machte Lust auf mehr davon. So leckte ich gierig an der Nille und verschlang dann immer mehr von dem leckeren Kolben. Mein Lover krallte sich in meine Haare und stöhnte männlich als ich die ganze Länge aufnahm und dann Unterdruck erzeugte. Ich umfasste die Schwanzwurzel und begann willig den Penis zu lutschen. Schmatzend glitten meine engen Lippen mit viel Speichel über den pochenden Stamm. Mein Kopf glitt vor und zurück. Als er in meinen Mund fickte musste ich kurz würgen, aber ich fügte mich ihm. Meine flatternde Zunge entlockte ihm immer wieder ein sexy Stöhnen und sein Glied wurde noch praller. Immer wieder fütterte er mich mit seinem Precum und meine Vorfreude auf ein cremiges Finale stieg. Ich packte seine Eier und massierte sie ausführlich durch. Sein Lümmel begann sich immer stärker auszubäumen und dann war es soweit. Seine muskulösen Oberschenkel zitterten und verkrampften. Er stöhnte laut auf und ergab sich der aufkeimenden Lust. Dann pumpte sein Freudenspender los und besamte mein hungriges Blasmaul ausgiebig. Ich schluckte die dickflüssige weisse Sosse genussvoll und saugte weitere Tropfen hervor. Nie hatte ich eine so leckere Spermaladung im Mund genossen. Überrascht merkte ich, daß sein Stab hart blieb wie Stahl. Ich leckte ihn kurz sauber und grinste. "Du willst heute Nacht wohl noch mehr erleben. Stimmt doch?" fragte ich und wischte mir über den Mund. Mein Lover nickte schweigend und hatte nun rosige Wangen bekommen. Seine Augen funkelten befriedigt und doch noch immer sexhungrig. "Ich will mehr davon! Ich will dich" sagte er überzeugt was mein Herz kurz vor Glück aussetzen liess.

Der sportliche Fremde lag dann in meinem Bett und hatte seine trainierten Beine angehoben. Ich knetete seine strammen Pobacken und teilte sie möglichst weit. Ein paar wenige Haare kitzelten an meinen Handflächen. Lustvoll warf er den Kopf hin und her als ich meine tanzende Zunge über seinen kleinen Krater bewegte. Ich malte Kreise um die unberührte Poöffnung und züngelte dann darüber hinweg. Der zunächst fest verschlossene Schliessmuskel lockerte sich immer mehr und dann schlüpfte meine Zunge hinein. Ich leckte ihm tief in seine enge Lustgrotte. Er stöhnte und wichste seinen harten Pimmel als ich vorsichtig einen Finger einführte und seinen Lustpunkt erforschte. Als ich seine Prostata massierte überzog ein leichter Schweissfilm seinen perfekten Körper und ein langer Faden Precum baumelte von seiner geschwollenen Eichel herab. Ich schob einen zweiten Finger in ihn und bewegte sie beide langsam. "Ich... will mehr!" presste er als Gefangener seiner Lust hervor. Grinsend richtete ich mich auf und zog mich endlich auch ganz aus. Mein harter Schwanz ist etwas über den Durchschnitt und mein Liebhaber sah erwartungsvoll darauf. Der beschnittene Schaft war völlig glatt und zuckte schon voller Vorfreude. Ich wichste ihn kurz und kam dann zwischen seine Beine. Ich bog sie zurück und legte mich auf ihn. "Ich werde dich jetzt ficken! Es könnte etwas weh tun, aber versuche dich einfach zu entspannen." sagte ich aufgeregt und setze meine Eichel an. "Es wird dann gleich schöner werden."

 

Ich hatte schon lange niemand mehr entjungfert und freute mich total darauf. Mit einem Ploppen drang meine breite Eichel ein. Der Widerstand seines Schliessmuskels war rasch überwunden obwohl er einen klagenden Laut von sich gab. Dann schob ich meinen langen Schaft immer tiefer in die zu erobernde Höhle hinein. Der Typ war eng und warm. Seine Schleimhäute legten sich sofort um mich und schienen mich fast zu begrüssen. Mit einem letzten Stoss war ich ganz in ihm. Wir sahen uns an und ich sah seine Augen etwas feucht schimmern. Ich beugte mich vor und küsste ihn zärtlich. Ich wartete bis er sich an den Eindringling in seinem sexy Arsch gewöhnt hatte und die Anspannung aus seinem Körper wich. Ganz langsam begann ich mich in seiner frisch geknackten Lustgrotte zu bewegen. Meine neue Stute stöhnte auf und sah mich dann wieder mit diesen durchdringend blauen Augen an. "Fick mich!" hauchte er sinnlich worauf ich nicht mehr widerstehen konnte. Ich richtete mich auf und begann mein Rohr seiner Bestimmung zuzuführen. Ich zog es kurz ganz heraus und sah auf das zuckende dunkle Poloch bevor ich es wieder rasch ausfüllte. Dann glitt ich vor und zurück. Es flutschte immer besser. Meine Fickstösse wurden dann härter und schneller. Mit offenem Mund sah ich zu wie mein Stab immer wieder in dem Fremden eintauchte und mir dann lustvolle Gefühle schenkte. Der Fremde bebte unter meinen kraftvollen Stössen und wichste sich wild. Als ich mich mehr auf ihn legte krallte er sich an meine angespannten Oberarme und keuchte immer wieder. Wir waren vereint und am liebsten hätte ich dieses Gefühl nie wieder aufgegeben. Ich rammlete ihn ruckartig und sein gepresster Atem wurde von einem weiteren unserer Küsse erstickt. Wie gut fühlte sich dieser fremde Körper an. Wie perfekt schienen wir zueinander zu passen. Schmatzend tauchte mein stocksteifes Glied immer wieder ein und entlockte ihm ein sehnsuchtsvolles Wimmern. Dann fing er an seinen Darm gezielt zusammen zu ziehen um mich so noch stärker zu stimulieren. Ungeheuer gezielt setzte er diese Fähigkeit ein um die Reibung zu steigern und mich noch zusätzlich zu reizen. Ich keuchte auf und stiess wild in ihn. Er grinste mich an wie ein süsses Teufelchen und seine Augen funkelten unergründlich wie die Sterne vor meinem Schlafzimmerfenster.

Schon spürte ich wie sich meine Eier spürbar zusammenzogen und den Erguss vorbereiteten. Meine Sahne brodelte schon und war bereit wie ein explodierender Vulkan aufzusteigen, aber noch hatte ich die Kontrolle über den Sex. Schweissperlen glitten über mein Gesicht und ich versuchte meine Lust weiterhin zu steuern. Doch als der Fremde sich krümmte und urplötzlich in hohem Bogen abspritzte war auch bei mir der Point-of- no-Return gekommen. Mein Fickprügel zuckte heftig und schleuderte mehrere Schübe Sperma mit Druck in den frisch entjungferten Po. Die Ejakulationen hielten an und ich machte weiterhin Fickbewegungen um meine Sahne überall in ihm zu verteilen. Schwer keuchend sank ich auf seinen perfekten Körper runter und wurde sofort mit einem leidenschaftlichen Kuss empfangen. Wir hielten uns aneinander fest bis wir uns beruhigt hatten.

Dann zog ich meinen Schwanz aus ihm und legte mich neben den attraktiven Fremden, der mich befriedigt angrinste. "Danke. Diese Erfahrung musste ich noch machen." hauchte er und fasste kurz an seine Rosette, wo etwas frischer Saft sich sammelte. "Wie meinst das? Und wie heisst du nun eigentlich? Ich will es endlich wissen." erwiderte ich neugierig und setzte mir meine Brille wieder auf.

Der Fremde stand auf und ging langsam ans Fenster. Er sah zum Sternenhimmel auf und strich über das Fensterglas. Ein merkwürdiges pulsierendes Leuchten umfing plötzlich seinen muskulösen Körper. "Mein Name ist Gasxy Resqf." verkündete er und drehte sich zu mir um. "Was? Willst du mich jetzt veräppeln?" lachte ich unsicher. Plötzlich schien seine Gestalt grundlos zu flackern und wurde teilweise durchsichtig. Ich blinzelte mehrfach. "Ich bin ein Reisender aus dem Weltraum. Mein Volk nennt sich Vaysck und wir kennen keine Geschlechter. Deshalb habe ich menschliche Form angenommen um jede Art der menschlichen Sexualität zu studieren. Der schwule Sex war das letzte Kapitel. Nun ist meine Mission abgeschlossen und ich kann nach Hause zurückkehren." berichtete der Besucher und die Stimme klang immer fremdartiger. Plötzlich trug es eine Art flatternde Uniform und hatte Fühler auf der Stirn. Die blauen Pupillen schluckten die weisse Iris völlig und nahmen nun die ganzen Augäpfel ein, die mich fremdartig ansahen. Auch seine Finger waren länger geworden und wiesen nun mehr Glieder auf wie bei einem Menschen. Kurz erschrak ich mich, aber auch in dieser Gestalt war Gasxy Resqf noch immer anmutig und schön. Etwas nahezu engelhaftes und mystisches umgab den enttarnten Ausserirdischen. "Das wird mir niemand glauben. Das ist fast wie ein Traum." stellte ich staunend fest. "Genau deshalb erzähle ich dir überhaupt davon. Es darf nicht bekannt werden um eine Panik der Erdbevölkerung zu vermeiden. Wir bereiten so den künftigen offiziellen Erstkontakt vor. Leider konnten wir das Gefühl Liebe noch nicht verstehen." sagte der Ausserirdische und sah sehnsuchtsvoll zum Mond auf. Ich stand auf und streckte meine Hand nach dem Wesen aus. "Sex und Liebe gehören meist zusammen bei den Menschen. Wenn du bei mir bleibst entwickelt sich da vielleicht etwas. Ich wäre bereit!" platzte aus mir heraus. Erst da wurde mir klar, daß ich gerade einem Alien angeboten hatte mit mir zu gehen. Gasxy Resqf sah mich schweigend an und nickte. "Ich werde es unserem Forscherkonzil vorschlagen. Vielleicht sehen wir uns wieder. Leb wohl und nochmal vielen Dank für deine Offenheit. Du bekommst noch ein besonderes Geschenk zum Abschied von mir." sagte der Alien mit sanfter Stimme und lächelte geheimnisvoll.

Da zersprang das Alien in viele kleine leuchtende Teilchen, die in meine Richtung tanzten. Wie golden glühende Glühwürmchen umschwirrten mich die Lichtpunkte und nahmen direkten Körperkontakt auf. Es fühlte sich fast wie kleine Stromschläge an, aber ich hatte keine Schmerzen. Kurz hatte ich Angst, aber irgendwie wusste ich einfach, daß es mir nie weh tun würde nach unserer gemeinsamen Liebesnacht. Unfähig mich zu wehren schwebte ich plötzlich über meinem Bett in der Luft und fühlte mich so frei wie ein Vogel. Mir war plötzlich so warm und mein ganzer Körper sprühte vor Verlangen. Ich spürte grundlos eine ungeheure Lust in meinem Körper wachsen, die mich in höchste Erregung versetzte. "Was tust du? Ah..." stiess ich verwirrt hervor und schon hatte ich eine Erektion wie nie zuvor zwischen meinen Beinen aufragen. Mein Ständer wurde prall wie kurz vor dem Höhepunkt und die Eichel pumpte sich zu voller Pracht auf. Ich glaubte überall gleichzeitig berührt und stimuliert zu werden - auch in meinem Hintern. Nie erlebte Lustwellen gingen durch meinen Körper als ich auch schon einen weiteren Orgasmus erlebte. Mein zuckender Ständer pumpte eine weitere Ladung Sahne hervor ohne körperlich direkt stimuliert worden zu sein. Der Saft sprudelte nur so aus mir heraus. Aber die Lust blieb trotz des Höhepunktes bestehen und die Stimulation steigerte sich sogar noch weiter. Vor Freude und Glück laut stöhnend schwebte ich über meinem Bett und erlebte pausenlos einen Orgasmus nach dem anderen. Ein Lustgipfel reihte sich ohne Zwischenspiel an den Nächsten. Eigentlich sinnlos machte ich im Rausch der Lust Stösse mit dem Becken, aber meine Triebe beherrschten mein Handeln. Meine Latte wippte hin und her sowie schleuderte druckvoll immer wieder Spermastrahlen und klebrige Tropfen ab, die entweder auf mir selbst oder auf dem Bett unter mir landeten. Ich streckte meine Arme und Beine von mir und konzentrierte mich nur noch auf mein ungeheures Lustempfinden. Ohne Pause schüttelte mich eine nie erlebte sexuelle Lust und ich wunderte mich selbst über meine Potenz. Erst als meine Eier kein Sperma mehr abgeben konnten und mein Schwanz schon etwas schmerzte schwebte ich befriedigt wie nie zuvor langsam ins Bett runter und landete auf der Matratze. Mein ganzer Körper war mit frischem Sperma bedeckt und ich atmete schwer. Bevor ich in einen tiefen Schlaf fiel sah ich noch wie Gasxy Resqf in Form von unzähligen Lichtpunkten durch mein Schlafzimmerfenster schwebte und danach zwischen den Sternen am dunklen Nachthimmel verschwand. Ich lächelte, hoffte auf eine baldige Rückkehr meines neuen Liebhabers und träumte von den blauen Augen, so hell funkelnd wie die Sterne über mir.

 

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