Auferstanden und verändert

von Punkboy
veröffentlicht am 01.08.2022
© Punkboy, mannfuermann.com
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Bareback / Fetisch / Große Schwänze

Diese Geschichte knüpft an die Reihe „Mein bester Freund und die Liebe meines Lebens“ an und wie es mir danach erging.

Ich hatte mich einige Wochen etwas zurückgezogen um die ganzen Geschehnisse mit Max zu verarbeiten. Ich war noch immer traurig, aber mir ging es gut. Außer zu arbeiten, blieb ich meist zu Hause und ordnete mein Leben, Papierkram, Schränke aufräumen usw. Ich sagte meinen Freunden das alles ok ist und sie sich keine Sorgen machen sollten. Ich brauchte nur etwas Ruhe und Zeit für mich. Auch mein Kollege und Buddy Paul, mit dem ich öfter meinen Spaß hatte, war überrascht, über meine kleine aber spürbare Veränderung. Irgendwie gefiel ich mir auch besser. Manchmal musste ich schon selbst über mich lachen, das ich nun anfing mir neue Klamotten zu bestellen und mich nun jedesmal zurecht machte, bevor ich das Haus verlies, statt permanent nur in meiner versifften Arbeitskluft rumzurennen. Klar, eine Drecksau werde ich bleiben und ich war auch die letzten Wochen ziemlich oft geil, so wie immer. Aber es machte mir nix aus, mal nicht jeden Tag in ein Pornokino oder zum cruisen zu rennen. Ich holte mir eben zwei drei mal einen runter und es war auch ok.

 

Nach 4 Wochen war ich bereit, mal wieder unter Leute zu gehen. Ich trommelte meine Jungs zusammen und wir verabredeten uns auf ein paar Bier in unserer Stammbar. Da ich nun mittlerweile Gefallen daran gefunden hatte, mich etwas aufzuhübschen, sprang ich unter die Dusche, trimmte meine geschorene Glatze und meinen Bart und überlegte welches Outfit ich anziehe. Beim Aufräumen die letzten Tage fiel mir eine Lederhose in die Hände, die ich bisher wenn’s hoch kommt erst zweimal anhatte. Sie saß immer noch perfekt. Fast noch besser, als ich sie vor ein paar Jahren gekauft hatte. Drunter zog ich nix, fand ich es doch ziemlich geil, wenn der blanke Schwanz von innen rieb. Ich hatte sofort einen halbsteifen, als ich ihn in der Hose zurechtlegte. Das Teil machte echt einen guten Arsch und meine dicke Beule gefiel mir sehr. Ich kramte ein frisch gewaschenes, schwarzes Tshirt raus und krämpelte die Ärmel zweimal hoch. Es spannte etwas über meinen Oberarmen und der Brust und ich dachte noch, das ich eventuell mal eine Nummer größer kaufen sollte, ließ es aber an. Den Typen wird’s sicher gefallen. Hoffte ich zumindest und grinste mich im Spiegel an. Ich fand den Anblick schon geil, auch wenn mich mein Bauchansatz etwas störte. Ich klopfte mir auf meine kleine Wampe und dachte, was soll’s, zum Glück habe ich Titten und die Proportion passt schon. Ich zog einfache Boots dazu an und eine silberne Prollkette, die ebenfalls ewig in meinem Schrank rumgammelte. Auf Deo verzichtete ich weiterhin, das würde zu weit gehen. Etwas Ben musste ich schon bleiben und ich wollte weiter wie ein Kerl riechen und nicht wie eine ganze Drogerie. Geduscht und gespült machte ich mich auf den Weg und freute mich auf meine Clique.

Es war ein megageiler Sommerabend, nicht zu heiß mit einem lauen Lüftchen. Perfekt um draußen vor der Bar sein Bier zu trinken. Dem Wetter geschuldet, standen schon ziemlich viele vor dem Lokal. Ein Schmelztiegel und beliebter Treffpunkt vieler Berliner Schwuletten. Ich ging hier gern hin. Vorallem mit meinen Jungs, die schon eingetroffen waren und mich freudig begrüßten. Mein bester Kumpel Flo stürzte gleich los um mir mein erstes und den anderen ihr zweites Bier zu holen. Schon bei meiner Ankunft bemerkte ich eindeutige Blicke einiger Kerle. Viele von ihnen kannten mich anders und waren wohl überrascht. Auch meine Jungs checkten mich erstmal ab. Markus, wie üblich in seiner Motorradkombi und dauergeil, musterte mich von oben bis unten.

„Du sahst ja letztens schon in deiner kurzen Hose geil aus, aber das sieht echt scharf aus Alter.“ stellte er fest. Klar er stand auf Leder, logisch. „Wie kann man nur so einen geilen Arsch haben.“ und knetete sich dabei die Beule seiner Kombihose. Ich musste grinsen, typisch Markus. Ich musste zwangsläufig an unseren letzten Cruisingausflug denken und das wir seit den ganzen Jahren das erste Mal Sex miteinander hatten. Was ich allerdings nicht zur Gewohnheit werden lassen wollte. Ich legte meinen Arm über seine Schulter, zog ihn am mich ran und gab ihm einen dicken Schmatzer auf seine Glatze. Ein Blick von ihm verriet mir das er wusste, es war freundschaftlich. Mario sagte nur kurz „Gut siehste aus.“ und checkte weiter die Kerle in der Umgebung ab. Als Flo mit den Bieren zurückkam, gab er nur einen kurzes Pfeifen von sich. „Wow, steht dir mein Großer.“ und lächelte mich an. „ Wirst du etwa erwachsen?“

„Arschloch.“ antwortete ich, natürlich nicht ganz ernst gemeint.

„Zum Glück riechste noch wie nen Kerl.“ stellte Markus, nach einer kurzen Geruchsprobe meiner Achseln fest.

Das würde sich auch nicht ändern und ich stimmte ihm zu.

Es war schon komisch für mich, wie andere Männer auf so eine Veränderung reagierten. Mich fixierten Typen, die mich vorher nie zur Kenntnis genommen hatten. Vorallem Kerle, die mir gut gefielen. Während wir tranken und wie immer viel lachten, schweifte mein Blick immer wieder durch die Menge. Mir fiel ein Typ auf, der etwas entfernt von uns stand und der mir bekannt vorkam. Ich grübelte. Sehr hübsches Gesicht mit Vollbart, nicht besonders muskulös, eher durchschnittlich, kräftig in Jeans, kariertem, ärmellosen Hemd und Truckercap. Sein Hemd war ziemlich weit offen und seine starke Brustbehaarung stieß eindeutig ins Auge. Er prostete mir zu und lächelte freundlich. Natürlich, das war Alex, der bärtige Typ der mich quasi aus dem Darkroom gerettet hatte. Mist, wollte ich mich doch bei ihm melden, dachte ich. Ich hatte ein schlechtes Gewissen und hoffte er würde verstehen, das ich erstmal Zeit für mich brauchte. Ich sagte den Jungs, das ich mal fix jemandem Hallo sagen muss und ging zu ihm rüber.

 

Als wenn wir uns schon ewig kannten, umarmte ich ihn. Etwas länger, als eine übliche Begrüßung, war ich ihm doch sehr dankbar. Immerhin hat er mich bis nach Hause gebracht. Oh er riecht gut nach Kerl, ging mir durch den Kopf. Er lächelte mich an und seine dunkelbraunen Augen hatten etwas sehr liebevolles. Mir fiel allerdings der nicht ganz rühmliche Abend wieder ein und mir wurde bewusst das er anscheinend aber auch eine ziemliche Sau war. Immerhin hatte er sich an meinen stinkenden Achseln aufgegeilt, während er sich blank von irgendeinem Typ hat ficken lassen und leckte mir zusammen mit der Gummisau den Siffpimmel. Aber er strahlte etwas beruhigendes aus. Ich entschuldigte mich bei ihm, das ich mich noch nicht gemeldet hatte und ich ihm sehr dankbar war. Ich erzählte ihm in Kurzfassung was passiert war und die längere Version auch länger benötigt, um sie zu verstehen. Er meinte er hätte Zeit. Wir gingen kurz zu meinen Jungs um mich für eine Zeit lang zu entschuldigen. Flo kannte ihn wohl und sie begrüßten sich kurz. Ich ging mit Alex rein, wo wenig los war, da die meisten draußen standen. Hier konnten wir uns hinsetzen und etwas quatschen.

„Du hast dich verändert zum letzten Mal.“ stellte er fest, und ich schilderte ihm was geschehen war. Irgendwie war es einerseits komisch, jemandem alles zu erzählen, der sich nicht im engsten Kreis bewegt, andererseits hatte ich Vertrauen zu ihm, immerhin hatte er sich um mich gekümmert. Was definitiv nicht zur Tagesordnung in der schwulen Community gehört. Wie jeder, der die Geschehnisse der letzten Monate erfahren hatte, war auch er ziemlich sprachlos. Er teilte mit mir seine Erfahrungen, hörte mir zu und verstand mich irgendwie. Ein ziemlich netter Kerl und in seinem Fall war nett nicht die kleine Schwester. Wir kamen zum Glück auch zu anderen Themen, was mich beruhigte, denn ich wollte mich nicht wieder selbst mit alldem runterziehen.

Die Zeit verflog wie im Flug und irgendwann kamen Markus und Flo zu uns rein. Ah ok Sperrstunde. Man durfte nur bis 22 Uhr draußen stehen. Blitzartig füllte es sich drinnen. Mario war schon wieder weg. Er hatte sich wohl irgendeinen Kerl geschnappt. Auch zu viert war es sehr nett zusammen. Flo und Alex kannten sich aus einem Fetischclub, was mich eigenartig eifersüchtig werden ließ. Was ich allerdings schnell beiseite schob. Logisch das sich der ein oder andere schon mal über den Weg gelaufen ist. Wir hatten weiterhin viel Spaß zusammen und das ein oder andere Bier ging über den Tisch. Markus und Mario wollten noch in diesen besagten Fetischclub, wozu ich nicht sonderlich Lust hatte, hieß es doch eine halbe Stunde durch Berlin zu gurken. Alex wollte auch eher in der näheren Umgebung bleiben und so verließen uns meine Freunde.

„Sonntag Frühstücken?“ fragte mich noch Florian und ich stimmte zu.

„Nochn Bier?“ fragte ich Alex.

„Puh ich muss erstmal Schiffen. Wollen wir das nächste woanders saufen?“ antwortete er. Gute Idee, dachte ich. Die Bar leerte sich sowieso meist gegen 12 und die Männer gingen in andere ,Lokalitäten’. Also war ich einverstanden. Wollte er mir mit dem pissen was andeuten?

„Ich hab auch Druck.“ und wir gingen zusammen zur Toilette.

Er steuerte allerdings nicht die Pissrinne an sondern eine Kabine. Hoffentlich kein Kokser, dachte ich noch, stand ich nie drauf. Oder will er einfach nur rummachen? Also gingen wir zusammen in eine Kabine. Da ich tatsächlich echt Druck auf der Blase hatte, dauerte es auch nicht lang, bis ich pissen musste. Alex ging es ähnlich. Ich war froh, das er jetzt nicht mit Drogen kam. Ich konnte natürlich einen guten Blick auf seinen Schwanz werfen. Ganz schlaff war der nicht mehr. Schönes Teil, dachte ich, normal groß, gute Form und sehr schön dick. Eine mächtige Schambehaarung machte sich über seinem Kolben breit. Lecker. Mein Blick blieb ihm natürlich nicht verborgen und er grinste mich an. Ich hielt einen Finger unter seinen warmen Strahl und leckte ihn ab. Mhm, nochmal lecker. Auch mein Schwanz war nicht mehr ganz schlaff, doch während dein Strahl versiegte, hatte ich immer noch Druck.

 

„6 Bier halt.“ sagte ich und er nahm das wohl als Aufforderung und beugte sich zu mir runter. Ich zielte direkt in sein Maul und er schluckte gierig was noch aus mir rauskam. Klar das es nicht ohne Folgen blieb. Sofort schwoll mein Prügel auf volle Größe an und ohne zu zögern, nahm er ihn in den Mund. Mir fiel sofort wieder ein, wie gut der Kerl blasen konnte und vorallem wie tief er ihn aufnahm. Kurz genoss ich es, bis er zu mir wieder hoch kam und mich küsste. Er schmeckte noch lecker nach meiner Pisse und ich erwiderte seinen Kuss. Wow, konnte der küssen.

„War der das letzte mal auch schon so groß?“ frotzelte er und ich musste lachen. Toll wenn jemand beim Rummachen noch Humor hat, steh ich sehr drauf.

„So sauber diesmal?“

„Enttäuscht?“ fragte ich ihn.

„Nein nein, er schmeckt ja immer noch nach Schwanz, aber hatte ich jetzt nicht mit gerechnet.“ antwortete er.

„Die extreme Siffsau istVergangenheit.“ klärte ich ihn auf.

„Cool, du bist so oder so saulecker.“ schmeichelte er mir.

„Gleichfalls.“

Auch wenn er nicht der total muskulöse Kerl war, sondern eher ein normales Bärchen mit etwas Bauch, zog er mich sehr an. Mit seinem unglaublich hübschen Gesicht, lächelte er mich an.

„Wollen wir weiterziehen?“

Ich nickte und wir machten uns auf den Weg.

Meine Latte brauchte einiges an Zeit bis sie sich halbwegs beruhigte, was einige Kerle auf dem Rückweg durch die Bar mit eindeutigen Blicken quittierten. Zudem scheute sich Alex nicht, meine Beule zu kneten, während wir durch die Menge nach draußen liefen. So ein Schwein, lächelte ich in mich hinein. Wir entschieden uns für eine Lederbar, in die ich früher sehr oft ging, aber einige Jahre nicht mehr da war. Eine typische Berliner Fetischbar, in der sich meist Lederkerle und Bären trafen. Es hatte sich so gut wie nichts geändert. Klingeln, Tür auf, Geruchstest um überparfümierte Huschen draußen zu lassen und schon waren wir drin.

Der typische Geruch den ich von früher kannte und auch viele Gesichter die mir bekannt vorkamen, an vielen waren die Jahre auch nicht spurlos vorbeigegangen.

„Ben, du warst ja Ewigkeiten nicht hier.“ begrüßte mich der Barkeeper. Krass manche gehörten hier wohl schon zum Inventar.

„Hast dich ganz schön verändert Mann, sehr sexy.“ sagte er und schob uns ohne etwas zu bestellen zwei Bier hin. Alex kannte er wohl, da er hier Stammgast war.

„Wie lange warst du nicht hier?“ fragte er mich.

„Ach Gott, eine halbe Ewigkeit.“ musste ich gestehen. Wir verzogen uns in eine halbwegs freie Ecke an einen Tisch. Es dauerte nicht lang und Alex hatte wieder seine Zunge in meinen Hals, was mir sehr gefiel. Die Art wie er küsste und sein männlicher Geruch, machte sich schnell auch in meiner Hose bemerkbar, was ihm natürlich nicht verborgen blieb. Während er seine Nase unter eine meiner Achseln vergrub, fing er wieder an meine Lederbeule zu kneten. Zugreifen konnte er auf jeden Fall. Schnell spürte ich, wie nass mein Kolben wurde. Wie beim letzten Mal war sein Verlangen nach dem Aroma meiner Achseln enorm. Auch wenn es nur tagesfrischer Schweiß war. Er roch etwas herber, aber nicht streng, was mich sehr antörnte. Ich knöpfte ihm sein Hemd auf und strich über seinen sehr stark behaarten Oberkörper. Ich fing an ihn über seine verschwitzte Brust zu lecken, die zwar leicht nach Duschgel schmeckte, aber trotzdem sehr männlich roch. Ich wanderte zu seinen Brustwarzen, die ich leicht anknabberte und je näher meine Nase zu seinen Achseln wanderte, umso kräftiger wurde sein Aroma. Wie ich, hatte er sicherlich geduscht aber zum Glück kein Deo benutzt. Immer wieder trafen sich unsere Lippen und wir tauschten unseren männlichen Geschmack miteinander. Als Alex mir den Knopf meiner Hose öffnete und mir den Reißverschluss nach unten zog um beherzt an meinen Schwanz griff, sonderte ich schon Unmengen Vorsaft ab. Ich hatte mir zwar jeden Tag mindestens zweimal einen runtergeholt, doch hatte ich seit mehreren Wochen keinen Sex mehr gehabt.

 

„Krass bist du nass. Du brauchst definitiv kein Gleitgel.“ bemerkte er bewundernd. Sein Blick verriet pure Geilheit. Er konnte ja nicht wissen, das ich zu 90 Prozent meist die passive Sau war, hatte er mich doch letzte Woche nur zur Hälfte passiv erlebt. Doch irgendwie machte mich der Gedanke an ihn zu ficken, obwohl es die letzten Jahre sehr selten vorkam das ich meinen Riemen in eine Fotze steckte. Als er dann noch seine Hand mit meinem Vorsaft ableckte, wurde ich immer geiler.

„Lass uns hinter gehen.“ forderte er mich auf. Er war völlig reif. Doch irgendwie schnürte es mir den Hals zu bei dem Gedanken an einen Darkroom.

„Was hältst du davon, wenn wir unser Bier austrinken und zu mir gehen.“ schlug ich ihm vor. Habe ich das tatsächlich gesagt? Ich war doch sonst der erste, der im Darkroom verschwand. Es hat mich immer angetörnt vor und zwischen anderen rumzusauen. Doch irgendwie hielt mich das Erlebnis vor einigen Wochen davon ab.

„Sogar noch viel lieber.“ unterbrach er meine Gedanken und ich war froh darüber. Wir tranken aus und machten uns auf den Weg zu mir.

Schon unterwegs konnten wir die Hände nicht voneinander lassen. Ständig waren wir am knutschen und fummeln. Also war es kein Wunder, als meine Wohnungstür hinter uns ins Schloss gefallen war, wir gleich auf dem Boden landeten und übereinander herfielen. Kaum hatten wir uns unserer Oberteile entledigt, lagen wir aufeinander. Unsere verschwitzten Brusthaare klebten uns am Körper und unsere prallen Beulen waren kurz vorm platzen. Überall spürte ich seinen Mund, seine Zunge, seinen warmen Atem. Auf meinen Lippen, meinem Hals, meinen Brustwarzen und natürlich meinen Achseln, von denen er gar nicht genug kriegen konnte. Wenn er weiter so mit seinem Packet auf meiner Lederhose reiben würde, könnte ich für nix garantieren und mir direkt in Hose spritzen ohne mich anzufassen. Doch dazu sollte es nicht kommen, denn er war mit seinem Kopf schon zwischen meinen Beinen und leckte mir über die Stelle meiner Lederhose wo mein Schwanz lag. Er öffnete mir den Reißverschluss und holte ihn mir raus. Sein Gesicht vergrub er in meinen Schamhaaren und genoss meinen männlichen Schweiß und fing an meinen harten Stamm zu wichsen. Ich schaute zu ihm runter und ich musste eingestehen, wie geil das aussah. Mein Kolben, fast so lang wie sein Kopf und seine Fresse leckte mir die haarigen Eier. Da ich heute mir noch keinen runtergeholt hatte, war sein wichsen ziemlich gefährlich, denn ich stand kurz vorm Bersten. Als er wieder ziemlich geübt seinen Mund über meine Rübe stülpte und ihn tief in seinen Schlund schob, war es um mich geschehen. Ein kurzer Brunftschrei von mir und ich rotzte ihm in seinen Hals. Ich wusste wieviel es meist wurde, wenn ich auch nur einen Tag nicht abgespritzt hatte und so hörte ich wie er mehrmals heftig schlucken musste. Wow, er ist genauso eine spermageile Schlampe wie ich, ging mir durch den Kopf. Mit dem letzten Schub meiner dicken Soße, kam er hoch und öffnete sein Maul um es mir in meins laufen zu lassen. Sofort knutschten wir wieder wild. Meinen Schwanz hatte er immer noch fest im Griff und er wurde nicht kleiner. Unsere Blicke trafen sich und ich sah ihm an, er wollte aufgebockt werden. Aber ich wollte unbedingt auch an seinen Riemen, sein Sperma. Als ich ihn hochdrückte um ihn auf den Rücken zu werfen, sah ich wie sein Dicker knüppelhart aus der Jeans stand. Er war völlig spermaverschmiert und Restrotze tropfte ihm aus der Nille. Erst jetzt registrierte ich das mein Hosenbein zugekleistert mit Geilsaft war. Er hatte wohl abgespritzt beim blasen, während er seine Keule an meinem Bein gerieben hatte. Eine kleine Kopfbewegung von mir reichte, er verstand sofort. Sein Blick nicht von mir abwendend, leckte er mir seine eigene Rotze vom Hosenbein meiner Lederhose. Der Kerl hatte gut was verschossen. Und diesmal teilten wir sein Sperma.

Wir blieben noch einige Minuten liegen. Völlig vollgeschleimt und verschwitzt, lag er auf mir und kraulte mir meine Brust. Irgendwie war er faszinierend süß. Richtig schlaff wurde mein Riemen nicht, er kam auch gar nicht dazu, denn Alex umschlang ihn ständig fest mit seiner Hand und schob mir permanent die Vorhaut vor und zurück, mit seinem Daumen meine Eichel stimulierend.

„Wollen wir mal fix unter die Dusche springen?“ fragte ich ihn. „Ich müsste eh mal pissen.“ und grinste ihn an. Der Gedanke gefiel ihm anscheinend ziemlich gut, denn er war schnell wieder auf den Beinen. Küssend schob ich ihn Richtung Bad, während wir ziemlich umständlich versuchten die Hosen und Schuhe abzustreifen. Fast hätte ich das Gleichgewicht verloren, was uns einen Lachflash bescherte. Als wir uns beruhigt hatten, stupste ich ihn in die Duschkabine und drückte ihn nach unten. Fast schon dominant schaute ich von oben herab und seine Augen funkelten gierig nach meiner Pisse. Es brauchte nicht lang und er bekam was er wollte. Sein Anblick reichte und meine Stange war wieder hart wie Stahl. Er zögerte nicht lange und fing an ihn mir wieder zu lutschen. Ich wusste, er will noch aufgespießt werden. Schnell vergaß ich die Dusche, wir würden sowieso gleich wieder heftig schwitzen. Eigentlich wollte ich ihn im Bett ficken, doch auch den Gedanken verwarf ich fix. Ich zog ihn hoch und griff ihm zwischen die Beine. Blitzschnell nahm er meine Hand und schob sie an sein Loch. Sein Blick war regelrecht flehend. Ich wusste wie es ihm ging, er war total schwanzgeil. Durch seine Beine fand mein Mittelfinger schnell seine haarige Fotze und ich fingerte ihn schnell und hart.

„Fick mich. Jetzt.“ mehr brauchte er tatsächlich nicht sagen. Ich war noch nie so schnell bereit eine Fotze aufzubohren. Mein Schwanz saftete schon wieder, also drehte ich ihn um und drückte ihn gegen die Duschwand. Sein Atem wurde immer schneller, er wusste was ihm jetzt blüht. Ich verrieb etwas von meinem Vorschleim auf sein haariges Loch und drückte langsam meinen Schwanz in seine Höhle. Als meine Eichel seinen Schließmuskel überwunden hatte, hechelte er heftig.

„Fuck, Alter.“ stöhnte er laut. Immer weiter schob ich ihm langsam mein fettes Rohr in seine Fotze und ich merkte wie er immer weiter entspannte. Respekt, er ist geübt, dachte ich und steckte nun komplett in ihm drin.

„Bleib kurz so, ich muss mich dran gewöhnen.“ bat er mich. Ok, kein Problem.

Ich umarmte ihn von hinten, während ich in ihm steckte und küsste seinen Hals.

„Jetzt besorg es mir.“ sagte er mit festem Ton. Langsam fing ich an ihn zu ficken. Immer nur halb den Schwanz raus, doch ich merkte wie er seinen Arsch gegen mich drückte. Er wollte es wissen. Gut, dachte ich. Dir Dreckstück zeige ich es. Ich packte seine Hüften, verschaffte mir etwas mehr Stand und fing an ihn derb zu stoßen. Immer wieder bekam er meine volle Länge zu spüren. Noch nie in meinem Leben hatte ich jemanden so hart gefickt. Schneller werdende, immer härtere Stöße verpasste ich der geilen, haarigen Sau. Sein Stöhnen wurde heftiger, gar lauter. Es hätte mich nicht gewundert, wenn jemand wegen nächtlicher Ruhestörung geklingelt hätte.

„Rotz rein Drecksau.“

„Besam mich.“ brüllte er und mir stieg der Saft. Heftig und laut flutete ich seinen Darm. Alex brauchte sich nur kurz anzufassen und ich hörte wie sein Samen gegen die Fliesen klatschte.

Ich blieb noch ein paar Minuten in ihm stecken und umarmte ihn von hinten. Ich streichelte seinen haarigen Oberkörper und biss mich an seinem Nacken fest. Wir genossen noch einige Zeit diese Nähe, bevor uns nun die wohlverdiente Dusche gönnten. Zu dem Zeitpunkt ahnten wir noch nicht das es eher sinnlos war, denn wir schliefen erst viel später zusammen in meinem Bett ein, nachdem wir es noch zweimal getrieben hatten.

 

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