Mann für Mann
 
 
Ich bin Tom, 19 Jahre alt und Hobbyhure geworden.
Ältere Männer / Bareback / Daddy & Boy / Das erste Mal / Dominant & Devot
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Ich bin Tom, 19 Jahre alt und Hobbyhure geworden.

Alles fing an, als ich volljährig wurde. Irgendwie bin ich beim Porno gucken wohl abgeschweift und in die schwulen-Sektion gekommen. Irgendwie fand ich die Schwänze geil und hab mir dann auch vorgestellt, wie ich einen Schwanz lutsche.

 

Ich hab dann mal im Internet gesurft, um zu schauen, auf welchen Seiten man sich am ehesten mit Männern treffen kann. Als ich eine Seite fand die im Internet ganz gut rüberkam, fing ich an in der dortigen Erotik Kategorie zu suchen.

Doch irgendwie fand ich nichts, das mir gefiel. Viele Männer posteten Bilder von ihren geilen Schwänzen und ich schaute wie hypnotisiert auf den Bildschirm.

Irgendwann wusste ich, dass das so nichts wird, ich muss Eigeninitiative zeigen. Also meldete ich mich an und schrieb eine eigene Anzeige:" mollig, jung und devot- wenn du geil bist und deinen schwanz gelutscht haben willst, schreib mich an ;)"

Ich lud die Anzeige hoch und wartete. Es flatterten sofort mindestens 50 Nachrichten ein. Ich antwortete nur auf die, die ein Bild mitgeschickt haben. Ich schaute mir die Prachtexemplare an und wichste meinen kleinen Schwanz dabei. Auf einmal schickte jemand, der mir schon ein bild gesendet hatte eine Nachricht. "Hey, kleiner. Wehe du bist wieder so ein Tastenwichser, der sich hier nur Fotos abgreifen will." Ich schluckte. Er hatte mich vollkommen enttarnt. Aber das muss er ja nicht wissen.

Ich antwortete. "Nein, Nein, ich bin auf jeden Fall auf ein echtes Treffen aus." "Ok, ich bin Thomas, 55, dominant mit 19x4" Ja, dass sein Schwanz gross war, hab ich schon gesehen."Gib mir deine Nummer, sofort." Ich weiss nicht warum, aber seine dominante Art hatte mich noch härter gemacht. Ich war so geil, dass ich ihm ohne Widerworte meine Nummer gegeben hab. 1 Minute später klingelte mein Handy. "Hey, du kleine Dreckssau. Du machst dich jetzt frisch und ich fahr zu dir. Adresse?" Sein Ton war so rau und männlich. Ich stotterte meine Adresse ins Telefon und hörte nur noch, dass auf der anderen Seite aufgelegt wurde. Er würde in nicht allzu langer Zeit schon da sein. Ich putzte meine Zähne und wusch mir die Haare. Und dann war es soweit. Er rief wieder an: "Bin draussen, komm raus." Und legte wieder auf. Ich zog mir eine Jacke an und ging aus dem Haus.

Vor dem Haus stand nur ein Auto, wo jemand drin saß. Ich machte die Tür auf, setzte mich rein und schnallte mich an. Thomas redete kein Wort, sondern fuhr einfach los. Irgendwann bekam ich ein mulmiges Gefühl. Ich dachte wir würden zu ihm nach Hause fahren, aber fuhren immer weiter aus der Stadt raus. Irgendwann kamen wir an einem Industriegebiet an und er parkte das Auto.

"Fang an", blitzte er mich an. Ich war super nervös und wusste nicht so ganz was ich machen sollte. Eigentlich hatte ich auch nicht geplant heute einen Schwanz zu lutschen, das erste mal in meinem Leben.

Ich machte seinen Gürtel auf und zog seine Hose herunter. Er hatte nich nichtmal eine Unterhose an. Dann legte er die Hand auf meinen Hinterkopf und führte ihn zu seinem Pimmel. Reflexartig öffnete ich den Mund und lutschte leicht an seiner Eichel, während ich seinen Schaft wichste. Er stöhnte auf.

Ich hatte mir viel aus Pornos mitgenommen. Ich wichste seinen Schwanz und versuchte gleichzeitig ihn in meinen Mund zu nehmen, wobei ich würgen musste."Ohh jaaa, das machst du gut, du kleine Schlampe. Lutsch weiter Daddys schwanz" seine dreckigen Worte turnten mich noch mehr an.

Seine Eier waren auch dick und voll, also kümmerte ich mich auch um sie. Ich nahm sie einzeln in den Mund, dann beide auf einmal und ich hörte nicht auf, seine geile harte Latte zu lutschen. Er fing nun an mein Maul als Fickloch zu benutzen. Obwohl ich die ganze Zeit würgte fickte er mit seinem Schwanz immer weiter in meinen Mund. Spucke und Schleim überzogen seinen geilen Männerschwanz und er klatschte ihn gegen mein Gesicht. Ich war wie in Trance, ich konnte nicht aufhören dieses geile, männliche stück Fleisch zu verwöhnen.

Als ich weiter machen wollte gab mir Thomas eine Backpfeife. "Du bist jetzt meine Schlampe, richtig?" Ich nickte verschüchtert. "Und mit meiner Schlampe darf ich machen, was ich will." Er öffnete die Tür und schickte mich auf die Rückbank seines Grossen SUVs, stellte vorne eine paar Sachen ein und kam dann nach Hinten. Er zog sich komplett aus und entkleidete auch mich. Nun führte er meinen Kopf wieder zu seiner Latte und liess mich wieder ein bisschen lutschen.

Irgendwann hatte er genug und drehte mich um. Ich wusste natürlich, was er vorhatte. Ich wollte es zwar nicht, aber ich wehrte mich nicht. "N-nur bitte nicht zu feste", stammelte ich. "Mein Loch ist noch Jungfrau" "Keine Angst, kleiner, ich hab schon viele kleine Schlampen entjungfert." Langsam dirigierte er seinen Schwanz an mein Loch. Er spuckte drauf und versuchte ihn langsam in meine Rosette zu stecken. Ich stöhnte auf. Es tat weh, aber es war kein schlechter Schmerz. Es war ein geiler Schmerz, der, je weiter Thomas in mir drin war, immer mehr zur Geilheit wurde.

Als Thomas 19cm komplett in meinem Arsch versenkt waren, grunzte er wohlwollend auf. "Ohhhhh jaaaa, dein geiles Loch ist noch richtig schön eng." Auch ich stöhnte auf. Eher quiekte ich wie ein kleines Schweinchen. Er fickte mich wirklich erbarmungslos durch warf mich auf meine Knie und fickte mich nun von Hinten. Immer wieder hörte ich seine Eier an meinem Arsch klatschen, weil er seine 19 cm ohne Gnade in mich hineinballerte. Dann wechselten wir die Stellung. Er setzte sich hin und ich setzte mich auf seinen Schwanz und ritt ihn. Es machte mir unglaublich Spass und mein kleiner Schwanz spritze seine erste Ladung raus, während ich laut stöhnte:" Ahhhh daddy, ja fick mein Loch, ich komme, ich komme. Jaa ahhh." Während Thomss stiess, redete er :"ja du bist daddys kleine schlampe. Und ich werde dich jetzt öfters ficken"

"ja Daddy, ich bin deine Fickschlampe, du darfst mich benutzen, wie du willst."

Dann war es soweit." Knie dich hin, schlampe." Ich tat wie mir befohlen. Ich wusste durch die Filme, was jetzt kommt. Also machte ich meinen Mund auf, streckte die Zunge raus und empfing seine Ladung. In 6-7 grossen Schüben spritzte sein dickflüssiges, heisses Sperma aus seiner Eichel. Ich fing alles mit meinem Gesicht auf.

Auf der Rückfahrt hatte mir Thomas verboten, die Wichse aus meinem Gesicht zu wischen und er liess mich ca. 200m vor meiner Wohnung raus. Viele Leute guckten mich an. Frauen lachten, Männer Schüttelten den Kopf oder griffen in ihren Schritt und hauten mir auf den Arsch.

Ich wurde an diesem Abend ein Fickstück von Thomas und wie es weiterging? Naja....

 

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