Auch Geilheit hat ihren Preis

von Anonym
veröffentlicht am 26.09.2019
© Anonym, mannfuermann.com
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Große Schwänze / Bareback / Das erste Mal / Junge Männer

Es war im letzten Sommer, einer der heißen Tage bzw. Nächte, als ich mich entschloss mit meinem Fernglas in unseren nahen Park zu gehen. Ganz in der Nähe waren Wohnhäuser und in einem dieser Häuser wohnte ein total geiler Boy. Mit etwas Glück konnte man ihn beobachten, wie er am PC saß, oder wie er sich bettfertig machte. Es wurde schon fast zur Manie, aber irgendetwas zog mich immer wieder zu meiner „Aufsichtsplattform“. Ich hatte das Glück das eine Erhöhung eines Walls ein ideales Versteck war um den süßen Boy ein bisschen zu beobachten. Nun war ich schon wieder eine ganze Zeit auf dem Wall, als mein Boy in sein Zimmer ging und sich auszog. Ich nahm mein Fernglas und konnte ihn wunderbar beobachten. Er sah wie immer geil aus. Das er schlank war, wusste ich längst. Das er weiße Unterhosen trug auch und das er eine fette Beule mit sich rumtrug, war auch nicht zu übersehen. Ich wusste auch, das er eine Freundin hatte, die bei ihm regelmäßig übernachtete.

 

Ich konnte mir vorstellen, was dann abging und wurde beinahe neidisch auf das Mädchen. Ich wurde wieder geil und strich mir über meine Beule. Irgendwann machte ich meine Hose auf und holte meinen Schwanz heraus und wichste, während ich den Jungen im Fernglas hatte. Plötzlich gab es ein Geräusch hinter mir und ein Junge sprang aus den Büschen heraus direkt auf mich zu. Er wollte sich gerade entschulden, als er meine peinliche Situation wahrnahm. Er fragte mich, ob ich ein Spanner sei, was ich verneinte. Doch er fragte mich, wieso mein fetter Schwanz denn aus der Hose sei. Ich war ertappt und stotterte irgendwas vor mich hin. Der Junge kam näher und musterte mich. Obwohl es mir schrecklich peinlich war, machte ich meine Hose erst schnell wieder zu. Nun konnte ich den Jungen etwas besser sehen und bemerkte, das er total jung war, und komplett in schwarzer Kleidung angezogen war. Er fragte mich wieder, ob ich ein Spanner wäre, was ich dann bejahte. Er lachte und meinte, das ich eine Sau wäre, und das man so was nicht macht.

Er sagte das aber nicht im bösen Ton, sondern beinahe freundlich. Dann sagte er zu sich selber: „Was machen wir nur mit dir“. Er überlegte kurz und meinte dann, das ich ihm dafür einen kleinen Gefallen tun müsste, wenn er das spannern von mir für sich behalten sollte. Ich nickte ihm sofort zu und mir viel ein schwerer Stein vom Herzen. Dann bedeutete er mir, das ich ihm folgen sollte, was ich auch tat. Wir gingen etwas weiter in die Büsche, bis uns keiner mehr sehen und hören konnte und dann sagte er, das ich mich hinknien sollte. Ich gehorchte und schon hatte dieser Typ seine schwarze Jeans aufgeknöpft und runter gelassen. Dann zog er seine dunkle Boxershorts runter und meinte, das ich ihm einen blasen soll. Da mir der Boy total gefiel und wirklich geil aussah, hatte ich keine Probleme damit. Er hatte eine ganz ansehnliche Latte vorzuweisen. Schön dick und bestimmt 16cm lang. Genau nach meinem Geschmack. Er kam näher und übergab mir quasi sein Glied.

Ich nahm es in die eine Hand, zog mit der anderen seine Vorhaut zurück und züngelte an der Eichel ein bisschen mit meiner Zunge rum. Er wurde schlagartig stahlhart. Dann leckte ich mich am Schaft entlang, um dann seine Eier zu verwöhnen. Der Typ strich mir durchs Haar und sagte, das ich es sehr gut machen würde und fing leicht an zu stöhnen. Nachdem ich ihn ein bisschen abgeleckt und gezüngelt hatte, nahm ich seine dicke Eichel ganz in den Mund und saugte mich an ihr fest. Er fing an mir ins Haar zu fassen und fickte mir immer tiefer in den Mund. Damit ich nicht umfallen würde, griff ich mit beiden Händen nach seinen Arschbacken. Sie fühlten sich total heil und erotisch an. Nicht zu dick, dafür perfekt geformt. Klein, rund und fest. Außerdem spürte ich auch Haare auf seinen Backen. Ich griff beherzt in seine Pobacken und zog ihn näher an mich ran. Nun waren wir beide voll dabei.

Er fickte mir stöhnend ins Maul und ich steigerte seine Geilheit dadurch, das ich seinen Arsch massierte, knetete und reinkniff. Seine Stöße wurden immer wilder und ich mußte immer heftiger schlucken. Dann krallte er sich mit beiden Händen fest in meine Haare und vögelte meine Fresse richtig fett durch. Dann verkrampfte er sich und schoss mir in mehreren Schüben seine Boywichse ins Maul. Während er das tat, sagte er stöhnend, das ich alles runterschlucken sollte. Ich tat es und er half mir anschließend auf die Beine. Ich muss hier nicht erwähnen, das der Boy mich tierisch geil gemacht hatte, aber einen Orgasmus würde er mir nicht erlauben. So war es dann auch, denn als er sich die Hose wieder hochgeknöpft hatte, sagte er, das wir zur Bank gehen sollten, wo ich vorhin gespannt habe. Dort angekommen, rauchten wir eine und er fragte mich, ob ich schwul wäre. Ich bejahte sofort und fragte zurück, ob er schwul wäre.

Doch der Boy verneinte und meinte nur, das er eine Freundin habe und auch fetten Sex mit ihr habe. Aber da sie am Wochenende weggefahren ist, hätte er halt auf den Schlauch gestanden. Deshalb kam ich ihm gerade recht. Dann meinte er noch, das er mich nur durch Zufall gesehen habe, weil zwischen den Büschen ein schmaler Weg ist, der eine große Abkürzung bedeutet. Er gab mir dann auch noch den Rat mich nicht noch einmal erwischen zu lassen, weil andere Menschen vielleicht anders reagieren. Dann stand er auf und ging. Ich blieb sitzen und als er weg war, ging ich kurz zu den Büschen, öffnete meine Hose und wichste mir meine Geilheit innerhalb von wenigen Minuten raus. Danach setzte ich mich wieder auf die Bank und zündete mir ne Zigarette an und rauchte sie genüsslich. Für heute wollte ich nicht mehr spannen, zumal mein Objekt eh das Licht in seinem Zimmer gelöscht hatte. Etwa eine halbe Stunde später kam der Boy wieder vorbei und setzte sich direkt zu mir auf die Bank. Er schaute mich an und meinte, das er es sich noch mal überlegt habe und ich eigentlich zu gut weggekommen wäre.

 

Dann meinte er, das ich mitkommen solle zu unserem Versteck. Ich tat erneut wie geheißen, weil mir der Typ einfach gefiel. Jung, frech, schön, schlank, spontan und hocherotisch. Was will man mehr. Obwohl er mir vorschrieb, was ich zu tun hatte, waren seine Worte doch freundlich. Als wir dort ankamen, wo ich ihm einen geblasen hatte, meinte er, das ich mir meine Hose runterziehen sollte und mich mit dem Bauch an den Baum lehnen sollte. Ich machte, was er sagte und zog meine Hose plus Slip runter. Er machte das gleiche bei sich und schon standen wir uns nackt gegenüber. Ich sollte seinen Schwanz in den Mund nehmen und ihn schön nass machen. Ich tat auch das. Dann drehte er mich mit dem Kopf zum Baum und ich hielt mich an seinem Stamm fest. Der Junge spreizte meine Beine, setzte seinen fetten Kolben an und drang augenblicklich in mich ein. Er war alles andere als zärtlich, aber das wäre wohl in dieser Situation zuviel verlangt gewesen.

Sofort begann er mich hart und schnell zu ficken. Ich beugte mich so, das mein Arsch sich ihm besser darbot. Er griff um mich und hielt sich an mir fest. Während er mich fickte, sagte er geile Schweinereien zu mir, was mich noch geiler machte. Ich stöhnte immer lauter und bat ihn mich fertig zu machen. Er genoss sichtlich den Fick und besorgte es mir tierisch geil. Dann nahm er meinen Schwanz und wichste ihn unerbittlich durch. Obwohl er Typ keine Ahnung von schwulem Sex hatte, laut eigener Aussage, machte er seine Sache wirklich gut. Nach etwa 10 Minuten hatte er mich über die Schwelle gebracht und mich zu einem Megaorgasmus. Ich stöhnte so laut, das er mich ermahnte, etwas ruhiger zu sein. Dann begann er zu pumpen und holte die letzten Stöße aus seinen Lenden raus und pflügte mich hemmungslos durch. Dann verkrampfte er sich und schoss mir seine Ladung tief in meinen Arsch. Mit seinem Kopf lehnte er sich dabei an meiner Schulter. Nachdem wir uns beruhigt hatten, zog er seinen schlappen Schwanz heraus und machte ihn mit ein paar Laubblättern notdürftig sauber. Dann packte er ihn ein und zog sich seine Hose hoch. Ich tat das gleiche.

Er bedankte sich bei mir und wollte gerade zur Bank gehen, als ich ihn fragte, ob er mir auch einen Gefallen tut. Der Boy schaute etwas blöd drein, und antwortete, das er erst mal wissen möchte, was ich wolle. Ich sagte ihm, das ich einmal von ihm geküsst werden will. Er kam auf mich zu und gab mir einen tiefen Zungenkuss. Ich hielt seinen Kopf dabei fest und so küssten wir uns fast eine Minute lang. Ich bedankte mich und wir gingen gemeinsam wieder zur Bank. Dort rauchten wir eine und ich fragte ihn, ob er sicher sei, das er nicht schwul wäre. Er lachte und meinte nur: ganz sicher. Ich fragte ihn frech, wie er heißt, und wie alt er wäre. Er antwortete, das er 19 Jahre alt sei und Tim heißen würde. Dann meinte er, das er noch nie einen Boy gefickt hätte und es unbedingt mal machen wollte, um zu erfahren, ob es ihm gefällt. Natürlich fragte ich sofort nach, wie es ihm gefallen hat und er sagte trocken, das es geil war und er es vielleicht mal wieder machen würde, wenn sich die Gelegenheit dazu ergibt. Schnell kramte ich einen Zettel aus meiner Jacke und schrieb meinen Namen plus Telefonnummer auf und gab ihm den Zettel.

Während er den Zettel einsteckte, meinte ich, das ich derjenige sein möchte, den er durchbumsen solle, denn ich würde auf ihn abfahren. Das unterstrich ich damit, das ich ihm einen kurzen Kuss gab. Dann fragte ich ihn, mit vielen Girls er schon Sex gehabt habe, weil er ziemlich gut war. Tim lachte und meinte, das er bisher drei Freundinnen gehabt habe und vier One Night Stands. Er fügte hinzu, das er mal ein Wochenende mit einer 34-jährigen Sex hatte, die ihm dabei sehr viel beigebracht habe. Tim ergänzte und meinte, das sie beide so schweinegeil waren und das gesamte Wochenende durchgefickt haben, und zwar solange bis nichts mehr ging und nichts mehr kam. Mindestens 20 mal in drei Tagen hat er abgespritzt. Tim meinte noch, das seine jetzige Freundin auch total geil wäre, und er wirklich guten Sex mit ihr hätte. Offen und phantasievoll, leidenschaftlich und ausdauernd.

Dann schaute Tim auf die Uhr und meinte, das er gehen müsse, weil Freunde ihn erwarten würden. Sie würden heute noch in eine Disco gehen. Er stand auf, gab mir einen flüchtigen Kuss auf die Wange und war innerhalb von Sekunden verschwunden. Ich schloss die Augen und genoss noch einmal in vollen Zügen das Erlebte mit Tim. Zuhause mußte ich mir erst einmal einen auf Tim runterholen und schlief sofort danach glücklich und zufrieden ein. Ich hoffe sehr, das Tim sich mal bei mir meldet, weil ich gerne mal eine ganze Nacht mit ihm Sex haben möchte. Er kann mich dabei so oft benutzen, wie er will. Hauptsache er tut es.

 

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