Appartement, 16/4 Saint-Martin

von Mauroswiss
veröffentlicht am 08.09.2020
© Mauroswiss, mannfuermann.com
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Ältere MĂ€nner

Ich mag es, wenn leicht kĂŒhles Wasser ĂŒber meinen Körper plĂ€tschert und eine gutriechende Seife meinen super Body mit seinen Ă€therischen Ölen mich verwöhnt. Ich mag es dann auch, in den Spiegel an der Wand zu schauen und sehe wie ein griechische Gott den leichten Schaum auf seiner muskulösen Brust, den gut trainierten Oberschenkel und natĂŒrlich seinem Schwanz verteilt und mal sanft, mal krĂ€ftig einreibt und bei mir all meine Sinne aktivieret. Es braucht dann nicht mehr viel und ich werde richtig schön geil und habe in Windeseile meine Latte auf Vollmast und kann genĂŒsslich weiter trĂ€umen.

 

Dieser Schönling kann meine Fantasien spektakulĂ€r umsetzt die sich in meinem Kopf angestaut haben, Scene fĂŒr Scene wie ein Pornostar auf höchstem Niveau, fĂŒhrt er meine TrĂ€ume aus. Mein Spiegelbild verfĂŒhrt mich regelmĂ€ssig in den Abgrund der Wollust und lĂ€sst mich auf der anderen Seite teilhaben. Wenn er am Ende dann auch noch seinen ganzen Samen auf den Spiegel spritzt, habe ich ein wohliges GefĂŒhl, er lĂ€sst mich tief und schwer atmen, bevor ich völlig erledigte mich nochmals unter den Wasserstrahl stellen muss.

Bin letzte Woche 35 Jahre alt geworden, also im Horoskop Löwe, dieses Sternzeichen braucht eine Fangemeinde die ihn anhimmelt, wĂ€hrend er majestĂ€tisch brĂŒllt. Hat also nichts mit Selbstverliebtheit zu tun, ist ein Charakterzug von Menschen die ihre QualitĂ€ten kennen und mit ihnen durchaus vorteilhaft umgehen können. Zudem bin ich auch noch eitel und achte sehr auf mein Äusseres, wird einfach von mir und meinem Umfeld erwartet.

Ich arbeite in einer Modelagentur am Rande von Paris. Dort werden junge Girls und Boys gecastet und in die Kartei aufgenommen und wenn geeignet auch verpflichtet und vermarktet. Brauche also eine gewisse Aura um in diesem Business zu agieren und bestehen zu können. Habe selbst als Model mit knapp 18 Jahren dort angefangen und viele Mode- und Laufstegjobs ĂŒbernommen.

Jetzt aber bin ich in der Agentur fĂŒr die Betreuung der KrĂŒcken zustĂ€ndige und stelle sicher, dass diese ins rechte Licht schauen und sich möglichst Vorteilhaft prĂ€sentieren. Weit nicht alle sind geeignet fĂŒr Modeaufnahmen oder gar den Laufsteg. Einige halt nur fĂŒr WerbeauftrĂ€ge und Kleinanzeigen. FĂŒr diejenigen, welche zwar eine sexy Ausstrahlung haben, aber vom Typ her jetzt nicht gefragt sind, versuchen wir wenigstens sie in der Erotik Industrie unterzubringen und machen auch fĂŒr sie eine eindeutige Mappe, natĂŒrlich nur mit ihrem EinverstĂ€ndnis und entsprechendem Vertrag, wie bei all den Andren auch.

Auch in diesem Sektor helfe ich mit und stelle mich den Jungs oft als Fluffer zur VerfĂŒgung. Denn Handys sind auf dem Set nicht gern gesehen, Profis mĂŒssen das ohne Pornos können.

Das heisst, ich schaue, dass sie zur rechten Zeit einen StĂ€nder haben und vor der Linse abspritzen können, wenn der Fotograf es eben wĂŒnscht. Wenn ihre Fantasie nicht ausreicht muss ich nachhelfen.

Manchmal hilft es, wenn ich mir nur in die Hose greife, manchmal muss ich vor ihren Augen einen rubbeln oder halt gar ihnen LĂŒmmel blasen bis sie ihre Latte hart und fest genug haben und geknipst werden kann. Bei den Gays reicht es oft, wenn sie mein Rohr sehen, mir an den Schwanz greifen oder im Notfall dĂŒrfen sie ihn auch mal lutschen. Bei den sogenannten Heteros muss ich fast immer blasen, wenn sie ihre Pimmel sonst nicht hochkriegen.

Die Jungs posieren also in den geilsten Posen und spritzen reihen- und literweise vor mir ab, nur ich muss mich zurĂŒckhalten, wir sind ja eine seriöse Agentur. Auch nach Drehschluss, ist es nicht gern gesehen mit den Models rumzumachen, es ist einfach nicht professionell. Nur all diese SchwĂ€nze anfassen und spritzen zu sehen hinterlĂ€sst bei mir schon Spuren, vor allem wenn man so potent und spitz ist wie ich. Immer selbst unter der Dusche und vor dem Spiegel sich wixen ist auf die Dauer auch ĂŒbel und auf den Social Apps hĂ€ngen viele Idioten mit falschen Angaben und Fotos rum.

Ich musste mir also ein neues BetĂ€tigungsfeld ĂŒberlegen oder einen Nebenjob suchen, wo ich mich ausleben, meine VorzĂŒge geschĂ€tzt sind und angehimmelt werde – wie es dem Löwen zusteht.

In einem seltenen aber doch schwachen Moment vor 3 Jahren gab ich dann ein Inserat auf.

Topmodel 30+ kĂŒsst dich in den Himmel, Angebote unter – und gab meine Mobile Nummer an.

TatsĂ€chlich, mein Phone lief heiss, nicht nur das Ă€ltere Semester zeigte sich interessiert, nein auch viele Jungmanager, Beamte, Ärzte und sogar Jungs zwischen 18 und 20 Jahren wollten mich fĂŒr ihren ersten Anstich buchen. Also ein voller Erfolg der bis heute anhĂ€lt. In den letzten drei Jahren habe ich eine recht beachtliche Stammkundschaft, neben vielen Gelegenheitskunden, erarbeitet und es ihnen ordentlich besorgt. Die WĂŒnsche meiner Freier sind vielfĂ€ltig aber meistens eher ungewöhnlich, halt Dinge die sie mit ihren Partnern nicht besprechen können und ausprobieren sich schon gar nicht getrauen. Ich bestimme aber immer was ich machen will und was eben nicht, Spinner und Idioten haben bei mir keine Chancen, schaue mir meine Klientel ganz genau an bevor ich zusage, dann aber kann ich sozusagen mit allen, verlange aber ein gewisses Niveau von den Herren.

 

Vor rund einem Monat erhielt ich wieder eine Anfrage vom Monsieur Le Clerc fĂŒr ein SchĂ€ferstĂŒndchen auf Samstag 18 Uhr. Da ich ihn bereits kenne und der Termin passte, sagte ich sofort zu, ich mag ihn halt sehr.

Also ging ich am spĂ€ten Nachmittag los und erreichte das neue Appartement Haus leicht ausserhalb der Stadt um 17:45 Uhr. Ich meldete mich bei der Reception an und sagte, «bonsoir, ich habe einen Termin bei Monsieur Le Clerc». Der Mann hinter der Theke begrĂŒsste mich sehr freundlich und sagte, «Monsieur Daniel, sie werden erwartet, Monsieur Le Clerc hat sie bereits angekĂŒndet» und lĂ€chelte sehr nett. Er weiter, «darf ich sie bitten, bevor sie das Haus wieder verlassen, den Batch wieder hier abzugeben und einen Brief in Empfang zu nehmen». Einen Brief in Empfang nehmen, wiederholte ich fĂŒr mich? Ich wundere mich schon ĂŒber gar nichts mehr, meine geilen Böcke haben manchmal schon einen Vogel locker, ging mir so durch den Kopf.

Also nahm ich den Batch, ging zum Fahrstuhl und drĂŒckte Etage 16. Der Lift beförderte mich nach oben und ging den langen Floor bis ganz hinten zum Appartement 04. Ich gebe es zu, mein Herz pocht oft recht heftig vor den TĂŒren, denn die Herren haben immer wieder eine Überraschung bereit, was sie mit mir anstellen wollen und ich weiss nie was auf mich zukommt. Das Internet spuckt viele VerrĂŒcktheiten und Visionen aus und ich muss es dann mit ihnen durchexerzieren, sonst wixen sie wieder vor dem Bildschirm und ich schaue in die Röhre.

In diesem Fall hier bei Monsieur Le Clerc wird das nicht der Fall sein. Ist eher der Normalo, sehr gebildet mit guten Umgangsformen und einem ausgezeichneten Vokabular. Ich mag ihn wirklich sehr gern, denn sein Niveau widerspiegelt sich nicht nur beim teuren Champagner den wir zusammen trinken, sondern er strahlt eine unglaubliche Eleganz und Vornehmheit aus. Da passe ich perfekt dazu, wie er mir schon schmeichelte.

Ich betrat also die Suite und kam in den doch recht grossen Salon mit gut abgestimmter Einrichtung und feinem Duft. Da ich ihn dort nicht vorfand, machte ich ein paar Schritte mehr um ins Schlafgemach zu blicken. Henry, wie ich ihn unter uns nenne, lag schon auf dem Bett, leicht gedeckt mit einem weissen Lacken mit Stickereien.

Er freute sich mĂ€chtig mich zu sehen und strahlte ĂŒbers ganze Gesicht. Es ist gegenseitig, auch ich mag Henry sehr, darum lĂ€chelte ich zurĂŒck und ging schleunigst zu ihm ins Bett und kĂŒsste ihn einfach so auf den Mund und drĂŒckte ihn ganz fest.

Henry schaute mich an und sagte, «heute will ich nur geniessen und keine Arbeit haben, ich mache auf Pascha und du mon Cher, musst fĂŒr mich schuften, du kannst mit mir machen was du willst, aber bitte besorg es mir heute ganz heftig, ich brauche es mehr denn je. Ich will dich heute vom LĂ€mmlein bis zum Tiger haben».

Ich weiss genau was er mag und was ihn so richtig zum Kochen bringt, war bis jetzt eher was fĂŒr KlosterbrĂŒder, dass er mich nun als HolzfĂ€ller will, verstand ich nicht so recht. Hat er was zu feiern, fragte ich mich, «egal», ging mir durch den Kopf, er bekommt was er wĂŒnscht und mit soll’s recht sein.

Ich zog also meine Jacke und Schuhe aus und ging dann zu ihm aufs Bett. Nahm seine Hand und fĂŒhrte diese zu meinem Schritt und lies sie schön sanft ĂŒber dem Stoff rauf und runter gleiten. Seine Augen glĂ€nzten schon recht feurig, mein Pimmel reagierte ebenfalls leicht. Nicht nur er mag es, ich liebe diese BerĂŒhrungen, auch wenn noch ein StĂŒck Jeans zwischen ist.

Ich öffnete mit der anderen Hand den Reissverschluss und den Hosenknopf und fĂŒhrte seine Hand, jetzt nur noch durch ein dĂŒnnes Stöfflein tiefer zum schon recht gewachsenen Rohr. Liess ihn das GefĂŒhl zwei Minuten auskosten. Löste mich dann wieder von ihm, ging vom Bett und zog mein Hemd langsam aus, dann die Hose und schliesslich auch noch meine Socken, aber immer so, dass er alles im Blickfeld hatte und mich mit seinen Augen verschlingen konnte. Dann ging ich wieder zu ihm hin, nahm wieder seine Hand und fĂŒhrte sie auf mein nacktes Sixpack. Fuhr diese langsam nach oben zu meiner gut trainierten Brust und liess seine Finger meine Brustknospe umkreisen. Nahm einer seiner Finger, netzte ihn in seinem Mund und wieder an meine Brustknospe, wieder kreisend. Das machte nicht nur mich total scharf auch er atmete schon recht schwer.

 

Wieder langsam zog ich mir meine Boxer aus und liess seine Hand behutsam nach unten gleiten. Seine Hand berĂŒhrte nun meinen schon recht ordentlich gewachsener Schwanz, ging aber mit ihr noch tiefer und zu meinen Eiern. Hielt seine Hand so, dass der HandrĂŒcken nach unten gerichtet war und er meine Eier in seine offene Hand nehmen und sie kraueln konnte. Meine ausgefahrene und fette Latte war nun auf seinem Arm liegend. Dann bewegte ich seinen Arm, so dass er meinen Schwanz leicht stimulieren konnte. Liess Henry wieder den Moment auskosten und schliesslich fĂŒhrte ich seine andere Hand meinem Schwanz zu um ihn leicht zu wixen. Jetzt hatte er aber ordentlich Kraft investiert und ich musste es aushalten.

Nach einer Weile ging ich nĂ€her an ihn und hielt ihm mein Rohr direkt vor die Nase. Nahm mit dem Zeigefinger und Daumen meine Schwanzspitze und schob mir die Vorhaut vor seinen Augen vor und zurĂŒck. Diese Bewegung machte ich ein paarmal und ich weiss, er liebt das genauso und lĂ€sst nicht nur bei ihm die ersten Vorsaftperlen fliessen.

Ging dann mit meinem Rohr noch nĂ€her an sein Gesicht und direkt zum offenen Mund. Jetzt konnte er mir der Zunge nur zulangen und meine Perlen ablecken, was er dann auch genĂŒsslich tat. Noch eine Meile und schon hĂ€tte Henry meinen Pimmel im Mund. Ich schob ihm mein Rohr immer wieder rein und raus bis er fast keine Luft mehr zum Atmen hatte, auf jeden Fall keuchte er schon recht gequĂ€lt, wollte aber einfach nicht aufgeben. Ich weiss, er ist ein Nimmersatt, wenn er was zum Lutschen hat, gibt er nicht schnell auf und geniesst es.

Auch mich macht das regelmĂ€ssig sehr heiss, vor allem wenn ich spĂŒre, dass ich so sehr begehrt, verehrt und angehimmelt werde, geht mir regelmĂ€ssig einen Schuss los. Hier, das spĂŒrte ich, ist es gerade sehr willkommen und darum lies ich los und spritzte Henry meinen ersten Samen von heute in seinen Rachen. Ich weiss, er mag das und erwartete es auch von mir, er schluckte mein Sperma auch genĂŒsslich runter und schaute mich strahlend an. Solche SchĂŒsse in den Rachen meiner Kunden macht mich noch heisser und werde innert kĂŒrzester Zeit wieder zum Tiger.

FĂŒrs Erste machten wir jetzt aber eine kleine Pausen und ich holte den gekĂŒhlten Champagner, fĂŒllte die zwei bereitgestellten GlĂ€ser und wir schlĂŒrften diesen doch sehr teuren Traubensaft im Bett.

Henry suchte immer wieder meine NĂ€he, darum liess ich seine HĂ€nde auf meinem nackten Körper auf Wanderschaft gehen. Er spielte mit meinem Schwanz und schaute mir vertraut oder gar verliebt in die Augen. Ich weiss, er ist ein Kunde und ich in diesem Moment ein Edelstricher der es auf sein Geld abgesehen hat, ich tat aber alles, dass ich die Kohle auch Wert bin und meine Freier glĂŒckliche Momente mit mir erleben dĂŒrfen. Ich bin sicher, der Pöbel versteht das nicht und zerreissen sich die MĂ€uler, Scheiss egal, es geht sie einen verdammten Dreck an, ging mir gerade in diesem Moment durch den Kopf.

Wir hatten schon mehr als die halbe Flasche gekippt und Henry will heute ja noch so richtig durchgevögelt werden. Klar, kann er gerne haben, ich weiss von unserem GesprÀch vorhin, dass er vorbereitet ist und einen Gummi hat er auch bereits hingelegt. Er denkt immer an alles, wie die Professoren das so intus haben.

Also machte ich mich fĂŒr den Ritt bereit indem ich meinen Schwanz wieder in Stellung bringen musste. Kniete mich vor Henry hin und begann meine Rute vor seinen Augen zu wixen. Mit der Hand am Schaft bewegte ich mein schon recht krĂ€ftiger PrĂŒgel hin und her und schaute in seine gierigen Augen. So geht das bei mir sehr schnell, bin ja ein Voyeur und brauche Zuschauer, meine Rute wird dann schnell hart wie Stahl. Zog mir nun den Gummi rĂŒber und positionierte mich neu. Hob die Beine von Henry an und in die Höh mit ihnen, dann setzte ich meinen fetten Schwanz zum Fick an Henrys Hintereingang.

Henry rief dann noch, «besorg es mir richtig hart, also keine Scheu» und legte sich bequem und locker ins Kissen nieder. Nun stiess ich zuerst ganz leicht zu und machte immer mehr Druck bis mein hartes Teil ganz tief in Henry Arsch war. Nun begann ich ihn zuerst wieder langsam, dann immer schneller bis ich ihn richtig geil und hart durchvögeln konnte. Es machte mich richtig scharf und heiss dieses Loch zu stopfen. Ich spĂŒrte zuerst noch, dass mein Kunde am Stöhnen und schon fast am Röcheln war, ignorierte es dann aber, ich wusste ja er will es so hart und dachte dann nur noch an mich und mein VergnĂŒgen. Stiess darum gnadenlos zu und fickte ihn nach aller Kunst und meiner Kraft bis ich schon fast meinen Höhepunkt erreicht glaubte.

Nur jetzt spĂŒrte ich in Henry ein Aufzucken, Zusammenziehen und Fallenlassen seines Körpers. So eine Reaktion beim Sex fĂŒhlte ich bis anhin noch nie. Zog schnell meinen Schwanz aus ihm raus und fĂŒhlte seinen Puls. Ich konnte nur noch ein paar Zuckungen feststellen und ein verzehrtes Gesicht sehen.

Voller Panik zog ich mich in Windeseile an, deckte Henry mit dem weissen Lacken leicht zu und rannte aus dem Appartement, zum Lift und ins Parterre zur Reception. Der Kerl von vorhin war immer noch da und ich forderte ihn auf, sofort einen Notarzt aufzubieten. Dieser wiederum war ganz ruhig und wollte mit mir zur Suite gehen und die Sachlage geklÀrt haben bevor er den richtigen Notfalldienst aufbieten werde, erklÀrte er mir sehr beherrscht.

Also gingen wir wieder nach oben und ins Appartement 04. Wir konnten nur noch den Tod von Henry feststellen. Monsieur Schaller, wie er sich nun vorstellte, schaute mir in die Augen und sagte, «es ist alles gut» und gab mir einen Umschlag in die Hand und sagte, «bitte lesen sie diesen Brief, er ist an sie gerichtet von Henry». Das Ganze habe ich jetzt gerade gar nicht verstanden und musste mich im Salon erstmal setzten und beruhigen wÀhrend Monsieur Schaller einen Notarzt aufbot.

Als ich mich wieder leicht erholt hatte, nahm ich einen Schluck Champagner, wusste ja nicht wo sonst GetrĂ€nke zu finden sind und öffnete dann den Brief meines Freundes um jetzt nicht Kunde oder gar Freier sagen zu mĂŒssen und las.

Mon Cher Daniel,

wenn du diesen Brief liest, bin ich bereits im Himmel angekommen. Was kann es Schöneres geben, als sein Ende selbst zu bestimmen und mit dem geilsten Beistand zur Seite. Ich bin dir so dankbar, dass du mich bis zum Jordan begleitet hast, das Himmelstor finde ich jetzt selbst. Im Brief hat es noch einen weiteren Umschlag, dort findest du was dir zusteht und ich dir ĂŒberlassen will.

Avec amour, Henry

TatsÀchlich war noch ein zweiter, kleiner Umschlag im Grossen, ich öffnete ihn und fand einen Check mit dem Vielfachen als der Liebeslohn vereinbart war.

Ich verabschiedete mich mit einer TrĂ€ne im Auge von meinem Freund und wĂŒnsche ihm eine gute Reise. Tief bewegt verlies ich das Haus aber auch erfreut, dass ich Henry seinen letzten Wunsch erfĂŒllen konnte. Dass es doch so geil angefangen hatte, verdrĂ€ngte ich jetzt einfach. Ich werde ihn nie vergessen, weder ihn noch die Etappen mit ihm.

Ein paar Tage spÀter musste ich im Le Figaro lesen.

Tief bewegt mĂŒssen wir mitteilen, das Monsieur Henry Le Clerc, Professor Dr. Phil. am letzten Samstag in der Altersresidenz, Saint-Martin im Schosse seiner Liebsten im Alter von 92 Jahren verstorben ist.

 

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