Mann für Mann
 
 
Ich bin fast nackt. Ich kann die kühle Luft an meiner glatten Haut fühlen. Jemand hatte meine Kleider genommen
Das erste Mal / Fetisch / Dominant & Devot
A−
A+
A⇆A

Ich saß in der Cafeteria meiner Uni. Das war nicht ungewöhnlich. Ich war im Erstsemester und kannte noch wenig Kommilitonen. Ich heiße Marvin und bin ein verkappter Schwuler. verkappt deswegen, weil ich außer einem kurzen Erlebnis in einer Klappe noch nie Sex mit einem Mann gehabt hatte. Ich war einfach zu schüchtern, jemand anzusprechen und eine Abfuhr zu riskieren. Klar, dass ich ein sexuelles Notstandsgebiet und noch anale Jungfrau war.

 

Es war kurz bevor sie die Cafeteria schließen. ich hatte ein wenig die Zeit vergessen. Eine Bedienung kam an meinen Tisch, ein Junge, vielleicht zwei Jahre älter als ich. Auf jeden Fall war er kräftig, mit breiten Schultern und wachen, blauen Augen. ich selbst war zu schlank, zu zierlich für mein Alter und musste gelegentlich jetzt noch meinen Ausweis zeigen, obwohl ich zwanzig war. Der Junge war wie ein muskulöser Traum, der jeden Tag im Sportstudio verbrachte. Mein Körper war auch nicht schlecht, aber nicht so gut entwickelt. Ich hatte nicht so viele Muskeln, die ich vorzeigen konnte. Ich konnte von einem solchen Körper, wie ihn dieser Junge hatte nur träumen.

‚Andreas’, stand auf dem Button an seiner Brust.

Nun, dieser Andreas schien gern seine starken Muskeln zu zeigen. Er war überhaupt nicht schüchtern, trug einen hautengen, weißen TankTop und seine ausgebleichten, etwas fadenscheinigen Jeans waren noch enger. Sie saßen ihm wie ein zweite Haut, die fast alle Details seines Körpers zeigte. Meine Augen klebten geradezu auf diesem herrlichen Körper.

„Wir schließen gleich. Möchtest du noch etwas bestellen?“

„Ja, gerne noch eine Cola“, stotterte ich.

„Gerne.“

Er lächelte mich an und sah mir direkt in die Augen. Ob er wohl meine Blicke auf ihn bemerkt hatte? Aus den Augenwinkeln sah ich die Umrisse seines massiven Schwanzes der die Jeans an der Innenseite eines Oberschenkels beulte. Ich blickte in sein offenes, sonnenbraunes Gesicht. Er trug einen kleinen, silbernen Ohrring. Ich durfte nicht so hinstarren, sonst bemerkte er es.

Glücklicherweise zeigte Andreas keine Reaktion, sondern ging weg von mir, und ich konnte seine festen Arschmuskeln in den engen Jeans sehen. Nach einer Weile kam er mit dem Glas zurück. Jetzt erst sah ich das Tattoo auf seinem linken Arm. Ich war der letzte Gast. Er setzte sich auf einen Stuhl neben mir und wir hatten einen kurzen Smalltalk. Ich hatte die Gelegenheit, sein Tattoo von Nahem zu sehen, und der Mund blieb mir vor Erstaunen offen stehen. Unglaublich, aber wahr, auf seinem linken Bizeps ist ein nackter Junge in Tom-of- Finland-Art mit einem dicken Pimmel, der seine Ladung in die Luft spritzte.

Nun bekam Andreas mein Starren mit. Grinsend spannte er für mich seinen Bizeps an und hauchte dem Tattoo Leben ein. Mein Mund wurde trocken. Ich trank das Glas fast in einem Zug aus. Dieser Andreas nahm mich gefangen. Seine überwältigende Lebenskraft packte mich. Mit dem Tattoo musst er schwul sein! Ich wollte ihn, aber es schien hoffnungslos. ich war so ein Hänfling gegen ihn!

Ich ging zur Toilette. Mein eigener Schwanz war in meiner Hose steif geworden, und ich hatte so erigiert Probleme zu pissen. Ich war so geil geworden. Ich hörte, wie sich eine Kabine hinter mir öffnete. Ich kümmerte mich nicht darum, hielt meine Latte in der hand und rieb sie ein wenig, um mich doch zum Pinkeln anzuregen. Ich sah mich nicht um. warum sollte ich auch?

Um mich wurde es schlagartig dunkel. Irgendjemand, vielleicht Andreas? hatte mir einen schwarzen, samtigen Sack über den Kopf gestülpt. Ich fühlte einen Mann dicht hinter mir. Ich spürte die Wärme seines Körpers. An mehr erinnere ich mich nicht.

* * *

Ich bin fast nackt. Ich kann die kühle Luft an meiner glatten Haut fühlen. Jemand hatte meine Kleider genommen. Der schwarze Sack ist nicht mehr da, aber ich trage jetzt eine undurchsichtige Augenbinde. Sie fühlt sich so wunderbar weich an. Es muss etwas sehr Samtiges sein. Mein Körper ist schweißüberströmt. Der Raum ist nicht überheizt, aber ich habe Angst und es ist kalter Schweiß. Niemand weiß, dass ich hier bin!

Meine Hände sind weit gestreckt und an ein rundes, hölzernes Geländer vor mir gebunden. Ich fühle ein mir unbekanntes Paar seidenweicher Briefs um meine Hüften. Es ist merkwürdig. Das ist eine unheimliche Situation, und trotzdem fühlen sie sich gut an meinem Körper an, legen sich seidig an meine Arschbacken und um meinen Schwanz. Sinnlich folgen die Briefs den natürlichen Kurven meines noch nicht ganz ausgereiften Körpers.

 

Es herrscht absolute Stille. Das macht Angst. In der Cafeteria eine Cola zu trinken und dann im Klo gek*nappt zu werden, das muss ein übler Scherz sein. Aber ich kenne kaum jemanden hier. Ich habe noch keine Freunde, die so etwas machen könnten. Was soll ich tun?

Ich zucke zusammen, als ich eine große, starke hand an meinem Arsch fühle. Ich versuche aufzuspringen und schreie. Ich trete mit den Füßen und versuche meine gefesselten Hände zu benutzen, aber sie sind bombenfest an dem Geländer angebunden, und ich kann mich nicht befreien. Atemlos höre ich auf zu jammern. Wieder Stille. Ich zittere vor Angst.

Die Hand kommt zurück und streichelt meinen Hintern. Sie folgt den Kurven meiner Hinterbacken. Dann gleitet die mysteriöse Hand in meine Arschritze, streichelt mich da durch den seidigen Stoff. Ich halte den Atem an. Gleichzeitig erregt mich das Ganze. Meine Rute wird steif und streckt den weichen Stoff der Briefs. Verdammt, ich kann nichts dagegen tun.

„Toll, der Schwanz meines Jungen wird schön hart, wenn ich seinen Arsch mit dem Finger streichle. Sei ganz still und halt dein Maul, Junge. Du kannst mir nicht entkommen. Lass’ uns etwas Spaß zusammen haben. Man hat dich sicher noch nie hier berührt.“

Sein Finger betastet mein enges Loch durch das Material der Briefs. Mein Schwanz macht einen Ruck nach oben, protestiert in seinem nun engen Gefängnis. Wieder springe ich auf, um der Berührung an meiner intimen Stelle zu entgehen.

„Weißt du eigentlich, wie süß und anziehend du bist, mein kleiner Junge? Möchtest du alles sehen? Möchtest du mich sehen? Den Platz, an den ich dich gebracht habe? Du musst nur nicken, das reicht.“

Teufel, ich erkenne seine Stimme. Ganz klar ist es Andreas, der starke Junge aus der Cafeteria. Ich nicke.

„Ja, bitte, Andreas!“

„Ach, mein Junge. Ich habe doch nur ‚nicken’ gesagt. Erinnerst du dich? Kein Wort von deinen süßen Lippen. Aber ich habe gute Laune und will es dir beschreiben. Sei geduldig, mein Kleiner. Wenn du die Regeln deines Meisters beachtest, darfst du es mit eigenen Augen sehen. Nicke nur wie ein kleiner, gehorsamer junger Hund.“

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Meister? Was sollte dieser Unfug? Sein kleiner Welpe? Ich bin kein Hund! Ich denke über eine Fluchtmöglichkeit nach. Ganz einfach: Es gibt keine. Selbst wenn ich frei wäre konnte ich gegen Andreas nicht aufkommen. Was kann ich tun? Ich nicke. Andreas’ starke Hand strich durch mein blondes Haar.

„Guter Junge. Du wirst schnell lernen alles zu tun und wirst dabei sehr glücklich sein! Vertraue mir. Mein Junge, du bist fast nackt und dein Körper ist fast unbedeckt vor meinen Augen. Du trägst eine schwarze Augenbinde aus Seide. Du stehst, und ich habe deine Hände an ein hölzernes Geländer gebunden. Ich liebe deine wenig behaarten Beine. Du hast ein Paar meines ganz speziellen weißen Seidenbriefs um deine schmalen Hüften. Sie sehen so wunderbar an die aus, sind total weiß und jeder Tropfen deiner Körperflüssigkeit wird an ihnen zu sehen sein. Glaube mir, du kannst es jetzt noch nicht sehen, aber die Seide ist sehr dünn und transparent. Ich kann deinen kleinen total steifen Pimmel gut erkennen. Sein Arsch ist weiß wie Marmor und ich sehe deine niedliche Ritze und deine rosige Rosette.“

Wieder berührt er meinen Arsch.

„Junge, wenn ich deine kleine Latte sehe, dann genießt du es aber sehr!“

Ich kann nicht antworten. Ich fühle mich so erniedrigt. Ich fühle mich wie ein Nichts und sehr nackt. Mein junger Penis hat jedoch sein Eigenleben und entzieht sich total meiner Kontrolle. Er beult die weichen, weißen Seidenbriefs. Ich wackle mit den Hüften, um meinen Schwanz in eine angenehmere Lage zu bringen oder um ihn von dem Seiden-Gefängnis zu befreien. Jetzt ist meine Eichel fest gegen den Bund gepresst und fühlt sich merkwürdig an. Andreas’ Stimme bringt mich zurück in die Realität.

„Junge, du hast noch nicht für deinen Meister genickt.“

Er versetzt mir harte Schläge auf den Arsch, bearbeitet beide Arschbacken mit deiner kräftigen Hand. Es brennt wie Feuer und ich schreie auf! Dann nicke ich so schnell, wie möglich.

 

„Guter Junge!“

Andreas lässt mich so, wie ich bin. Er streichelt meinen wunden Arsch, erforscht langsam und fast zärtlich meine Hinterbacken und meine Spalte, dann meinen Körper. Meine Beine beginnen zu zittern.

„Du willst bestimmt gefickt werden, mein Junge? Würdest du meinen dicken Schwanz gern in deinem engen Loch fühlen? Stell’ es dir vor...“

Andreas’ starke Hand knetete die angespannten Halbkugeln. Ich will nicht noch einmal geschlagen werden. Ich nicke.

„Mein dicker Pimmel presst gegen deinen Arschmuskel, dehnt ihn. Dann stößt er in dich, tief, natürlich sehr tief. Dann gleitet er ein und aus und fickt deinen unschuldigen Körper. Erst zart, dann hart, sehr hart. Du bettelst um mehr. Natürlich wirst du das. Oder? Du möchtest dringend meinen Schwanz in dir fühlen, wie er dich tief und sinnlich fickt. Du wirst das lieben! Mein dickes teil gleitet in die ein und aus, immer tiefer und fester. Ich nehme dich mit Haut und Haaren, mit Leib und Seele. Mein Sperma dann tief in dir. Du würdest jede Sekund e davon genießen.“

Mit steinhartem Schwanz und erregt zitternd stehe ich da. Ja, ich hatte oft von einem starken Mann phantasiert, der mich entjungferte, mir meine Unschuld nahm. Andreas wäre dafür der Richtige, aber ich habe jetzt Angst vor ihm. Verzweifelt stöhne ich leise. dann nicke ich...

Gedehnt bis zur Hingabe

Verzweifelt stöhne ich leise. dann nicke ich...

„Guter Junge! Ich werde das für dich tun. Das ist mein spezielles Geschenk, das wirst du sicher fühlen. Du darfst jetzt mit mir sprechen, Junge. Aber sprich mich mit Respekt an, nenne mich Meister. Sag’ mir, was du jetzt im Kopf hast, spuck’ es aus, mein kleiner, süßer Junge!“

Jetzt kann ich mich nicht mehr zurück halten und meine Redeschleusen öffnen sich.

„Ja, würdest du das für mich tun? Meister. Aber...bitte, ich bin das nicht gewöhnt, ich bin noch Jungfrau. Bitte sei sanft mit mir, Andreas....entschuldige, Meister! Ich bin daran noch nicht gewöhnt“, gestehe ich ihm mit zittriger Stimme. „Aber verstehe mich bitte nicht falsch. Ich will das alles, aber...ich habe Angst. Noch nie hat mich jemand da berührt. Bitte, Meister, fick’ mich, benutz’ mein enges Loch und halte mich in deinen starken Armen!“

Einen kurzen Augenblick denke ich, jetzt reißt er mir die Unterhose vom Körper und nimmt meine Unschuld mit Gewalt. Was hatte ich gerade gesagt? Was hatte ich ihm gestanden? Scheiße!

Andreas streichelt meine glatte, nackte Brust und spielt mit meinen schon harten Nippeln und meinem Bauchnabel. Unter seiner Berührung werden sie steinhart und stehen weit und spitz vor. Ich zittere vor Erregung. Niemand hat bisher meinen Körper so berührt. Er ist dabei, mich total heiß zu machen.

„Nicht so ungeduldig, kleiner Junge, du musst noch etwas warten. Du bist so eine süße Jungfrau, also nehme ich mir Zeit, damit es gut für uns beide wird.“

Seine Hände fahren fort, mich überall zu betasten. Andreas streichelt meine haarlose Brust und meinen Bauch, dann meine Hinterbacken und meine nun wenig behaarten Oberschenkel. Schließlich kommt er an der Front meiner weißen Briefs an. Mein total steifer Schwanz federt ins Freie. Die kühle Luft an ihm war eine Erleichterung.

„Danke“, flüstere ich.

„Jetzt erzähle ich dir was“, säuselt mein Meister. „Du bist mein kleiner Freund, mein Marvin. Ich liebe dich. Du wirst ein guter Junge für mich sein. Ich liebe es, einen kleinen Jungen unter meinen Fittichen zu haben. Denkst du, dass du gern mein kleiner Junge sein wirst, Marvin?“

Woher weiß er meinen Namen?

„Ja, Meister, ich mache alles für dich!“

Andreas lächelt. Er muss die Überraschung auf meinem Gesicht gesehen haben.

„Junge, bist du naiv. Ich habe deine Jeans und dein Ausweis war darin. Ich bin kein Zauberer, aber ich kann lesen.“

Er streichelt mein Haar.

„Hör’ mir gut zu, kleiner Junge und sei absolut ehrlich. Hast du schon mal einen Schwanz geblasen?“

„Nein, Meister“, gestehe ich ihm. „Nein, das war nur ein Traum beim Wichsen. Ich kenne niemanden, alle meine Bekannten sind hetero. Ich hatte einen Freund zu Hause und ich habe von ihm geträumt. Er war ein Fußballer an meiner Schule. Ich wollte sein Freund sein, aber ich wusste nicht, wie ich das machen sollte. Es war ein Traum. Er war unerreichbar für mich. Es tut mir leid, Meister...“

 

Eine Träne läuft über meine Wange. Andreas wischt sie mit der Fingerspitze weg.

„Entschuldige dich nicht. Du hättest es tun können, glaube mir. Du kannst alles erreichen, wenn du es nur willst. Nur eines ist wichtig: Du musst es wirklich, wirklich wollen! Du wirst jetzt mit Leib und Seele m ein Junge sein. Willst du das? Ich weiß, dass du das brauchst, sehr dringend sogar. Ich habe es in der Cafeteria in deinen Augen gesehen. Sie haben mich angebettelt, dich hierhin zu nehmen, dich zu fesseln. Du bist jetzt ganz und gar mein kleiner Junge. Ist das richtig, kleiner Marvin?“

„Ja, Meister“, murmele ich.

Zur Hölle! Was habe ich ihn jetzt alles gestanden? Warum habe ich mich ihn ausgeliefert?

„Ja!“

Ich liebe seine tiefe, befehlende Stimme und seine eindringlichen Worte.

„Gut, mein Junge, du wirst das alles bekommen. Du wirst meinen dicken Schanz sehr bald blasen. Du wirst stöhnen und nach mehr betteln. Dann schieße ich meine weiße Lustsoße in deinen Mund. Natürlich wirst du meinen Samen gierig schlucken. Dann belohne ich dich, Marvin. Ich werde deinen jungfräulichen Arsch behutsam weiten und öffnen. Zuerst stecke ich einen kleinen Vibrator hinein. Ich werde es dir einfach machen, mein Junge. Ich möchte, dass du auf die harte Aktion später in dieser Nacht gut vorbereitet bist. Glaubst du, du hältst das aus, mein kleiner Marvin?“

„Ja, klar, Meister. Ich versuche mein Bestes!“

Ich gebe dem kraftvollen Jungen dieses Versprechen, und er ist fair zu mir. Sein Junge, sein Gefangner zu sein fühlt sich jetzt nicht mehr so schlimm an. Vielleicht kann er meine Phantasien in die Realität umsetzen.

„Junge, ich senke jetzt das Geländer ab. Geh’ auf die Knie!“

Andreas’ starke Hände verschwinden von meinem Körper. Das Geländer senkt sich, so dass ich auf meine Knie falle. Ich fühle, wie Andreas mir die Briefs bis auf die Knie herunter zieht. Dann fühle ich etwas Feuchtes und Hartes an meinen Lippen.

„Küss’ ihn, Junge! Er wird bald tief in dir stecken.“

Ich küsse das weiche Silikon. Kurz danach habe ich ein merkwürdiges Gefühl an meinem unberührten Loch.

„Junge, entspann’ dich und lasse es ein. Du wirst deine Freude daran haben, glaube mir. Ich schiebe jetzt einen kleinen Dildo in deine Hintertür. Der ist kaum mehr als zwei Zentimeter dick und acht Zentimeter lang. Dein ungeübter Arsch nimmt das ohne Probleme, wenn du dich entspannst.“

Andreas presst das Ding gegen meinen wehrigen Schließmuskel.

„Guter Junge, es wird sich herrlich in deinem süßen Sextunnel anfühlen.“

Der Druck wird deutlicher. Gut, es ist ein wenig unangenehm an meinem engen Loch, aber ich versuche mich zu entspannen und gebe mich hin. Oh, das ist wirklich merkwürdig. Der Dildo stößt gegen meine Arschlippen, die sich plötzlich öffnen und ihm Einlass gewähren. Ich stöhne laut auf. Es schmerzt etwas und ich versuche, ihm auszuweichen.

Mein Anus brennt von einem unbekannten Schmerz. Andreas streichelt mich besänftigend und küsst meine angespannten Arschbacken. Er bewegt den Dildo drehend ein wenig ein und aus durch meinen jungfräulichen Schließmuskel. Zusätzlich presst er seinen Körper gegen meinen Rüchen. Ich fühle seine warme Haut. Auch er ist nackt. Er nuckelt an meinem Hals und ich fühle seine Zähne, wenn ich mich gegen den Dildo wehre.

„Entspann’ dich, Junge, wehr dich nicht gegen mich. Übergebe deinem Meister den privatesten teil deines jungen Körpers, sei ein guter, williger Junge, sei es für mich! Erinnere dich, du hast vorhin laut ‚Ja’ gesagt. Entspann’ dich!“

Es ist schwer sich zu entspannen wenn man total aufgegeilt ist und Schmerzen fühlt. Aber nach seinen Worten ist es leichter für mich, mich ihm hinzugeben. Meine steife Rute ist feucht an der Spitze und bettelt um Aufmerksamkeit. Der Dildo weitet langsam den engen Ring und dringt in mich. Andreas führt ihn tiefer und tiefer in meinen engen Schacht. Es tu ein wenig weh und meine Arschlippen brennen. Mich verlässt der Mut.

„Bitte, stopp, Andreas, Meister...bitte!“

 

Andreas kümmert sich nicht darum, streichelt meinen schlanken Körper und flüstert mir ermutigende Worte zu.

„Gib dich hin, Junge, lass’ ihn ein. Du wirst es lieben!“

Ich hasse den schmerz in meinem Arsch, aber ich fühle mich ein wenig als Held, als ich ihn aushalte. Ich will, dass Andreas stolz auf mich ist.

Der streichelt meinen Körper, lässt den Dildo tief in meinem Arsch, während er meine Nippel mit seinen starken Händen streichelt und zart in sie kneift.

„Schweig’ jetzt. Sag’ nichts mehr. Du wirst es schaffen, und du weißt es! Du willst, dass ich dich zu meinem kleinen Jungen mache.“

Besänftigend wandert seine Hand über meinen gebundenen Körper.

„Du hältst dich gut, Marvin, mein Junge. Ich bin vorsichtig. Ich weiß, das ist dein erstes Mal. Entspann’ dich und schenke dich mir, gib dich deinem meister hin. Du musst lernen zu akzeptieren, was ich dir gebe. Verstehst du das? Antworte jetzt nicht. Konzentriere alle deine Energien auf deine geweiteten Arschlippen. Nicke nur mit deinem schönen Blondschopf, wenn du mir zustimmst.“

Ich nicke und versuche erneut mich zu entspannen. Andreas stößt den Dildo langsam tiefer in meinen Arsch. Plötzlich habe ich nach kurzem Unbehagen ein warmes, bisher unbekanntes und lustvolles Gefühl.

„Guter Junge! Dein Loch ist jetzt aufnahmebereit. Du machst das gut. Der Meister ist zufrieden mit dir. Der kleine Dildo steckt jetzt komplett in deinem Arsch. Kannst du es fühlen?“

Ich nicke erneut.

„Dein enges Loch ist jetzt bereit, meine Botschaft zu empfangen. Dein Arsch gehört jetzt mir. Fühlst du das auch, mein Junge?“

Ich fühle den Dildo tief in meinem Inneren und kann nur noch zustimmend grunzen. Mein Schließmuskel steht weit offen und ich fühle die Wärme von Andreas’ Haut an meiner. Er streichelt mein Haar. Dann presst sich sein muskulöser Körper fester an meinen.

„Bist du bereit, mein Junge?“

„Ja, Meister. Ich hoffe das. Bitte sei rücksichtsvoll mit mir. Dein Junge ist noch so unerfahren und hat Angst. Ich habe ein wenig Sorge, dass dein dicker Penis mir sehr weh tun wird, Meister Andreas.“

Meine eigenen Worte schocken mich. Sein Junge sein? Es war so verwirrend diesem starken Jungen meine Gefühle zu gestehen,

Andreas streichelt meinen verschwitzen Rücken und berührt den Dildo in mir. Ich höre einen Klick. Ein merkwürdiges Pulsieren füllt meine Innereien. Der Dildo scheint ein Vibrator zu sein. Verdammt, das ist himmlisch!

Heiße, lustvolle Gefühle schießen durch meinen Körper. Mein Schwanz scheint zu glühen. Etwas tief in mir lässt mich Aufstöhnen. Ich höre einen zweiten Klick und die Maschine in meinem Darm vibriert intensiver. Seltsam geile Gefühle überfallen mich.

Andreas kommt an meine Vorderseite und ich lege meinen Kopf an seine breite Brust. Unwillentlich lecke und sauge ich an seiner herrlichen Haut, nehme seine Nippel in den Mund. Alles, was ich jetzt noch fühle sind mein Arsch und mein bettelnder Schwanz.

Ich schmecke das salzige Aroma von Meisters Haut, seinen aromatischen Schweiß. Ich schmecke sein Sein, seine Seele!

„Danke, Meister Andreas! Vielen Dank!“ seufze ich leise.

Mein stocksteifer Schwanz trieft vor Geilsaft, der auf den Boden tropft. Meine Eier sind dicht an meinen Körper gezogen. Ich will jetzt meine Lustsoße von mir spritzen! Ohne Angst endlos spritzen, für ihn, meinen Meister Andreas, meinen Lebenssaft spenden. Ich will grenzenlos ejakulieren, meine Ladung in den ganzen Raum schießen, mich endlich, endlich schwul und gut fühlen, wenn ich sein kleiner Junge bin. Würde ich dazu in der Lage sein?

Ich werde sein Eigentum

Andreas zieht mir die seidigen Briefs wieder hoch. Er küsst dabei meinen bettelnden Penis.

„Später, mein Junge. Wir nehmen uns Zeit, du und ich, mein Kleiner. ich möchte deine Boysahne noch nicht. Dafür ist es zu früh. Benimm dich und erinnere dich ab jetzt für immer daran: Du darfst nur mit meiner Erlaubnis spritzen! Du musst lernen, deinen Körper zu kontrollieren.

„Ja, Meister!“

 

Mein triefender Schwanz ist wieder in seinem Gefängnis. Das Ding in meinem Arsch erschüttert durch Vibrationen meine Willenskraft. Ich fühle meinen neuen Freund Andreas vor mir. Ich kann hören, wie er einen Stuhl rückt. Ich roch den Duft seines starken Körpers und liebte ihn. Er streichelt mein Gesicht und meine Haare.

„Okay, mein Junge, senke den Kopf etwas. Sei ein guter Junge!“

Ich lasse langsam meinen Kopf sinken. Andreas führt mich an den Ohren. Nun sind meine Lippen an der feuchten Spitze seines Schwanzes. Er hat die Vorhaut zurück gezogen. Ich schmecke und rieche ihn. Er stößt den Dildo noch tiefer in meinen engen Schacht. Meine Lippen auf seinem männlichen Schwanz lassen mich so wunderbar gut fühlen. Ich wünsche, ich könnte ihn sehen. Immer noch mit verbundenen Augen kann ich das nicht. Ich wünsche auch, ich könnte ihn anfassen und mit den Händen betasten. Aber meine Handgelenke sind an das Geländer gefesselt.

Wenigstens kann ich ihn riechen, meinen Freund Andreas, meinen Meister und seinen Schwanz an meinen glatten, heißen Wangen fühlen. Er berührt meine Lippen. Ich rieche ihn, so männlich, der Duft gemischt aus Freudentropfen, Moschus und Schweiß eines starken Jungen. Ich weiß nicht, wieso. Ich bekomme keinen Befehl von ihm, meine Zunge kommt von selbst heraus. Wie sein kleiner Welpe lecke ich gierig den Vorsaft von seiner Eichel. Beinahe ist es mir dabei gekommen.

Meine Arschmuskeln ziehen sich enger um den Dildo zusammen. Andreas bewegt ihn langsam in meinem gedehnten Arsch hin und her. Ich bin im siebten Himmel.

„Oh, Gott. Ich werde gefickt. Das fühlt sich so geil an. Ich bin keine Jungfrau mehr. Ich kann es vertragen. Bitte fick’ meinen Arsch, härter, bitte Meister, ich kann jetzt alles ertragen!“

Andreas streichelt meinen vor Schweiß glänzenden, jungen Körper.

„Hör’ auf zu sabbeln, kleiner Mann, nehm’ es einfach hin. Ich werde deinen engen Arsch entjungfern, wenn es an der Zeit ist. Leg’ einfach deine warmen Lippen um meine Eichel, genieße den Geschmack eines Mannes, eines richtigen Schwanzes! Aber pass’ auf deine Zähne auf!“ befielt er mir.

Ohne Zögern lasse ich meine Lippen über die angeschwollene, feuchte Eichel flutschen. Sie schließen sich in der Kerbe hinter der Korona.

„Fein gemacht, guter Junge! Du bist so herrlich heiß. Du wirst mein persönlicher Schwanzlutscher! Marvin, du wirst das sehr oft tun und es jedes Mal lieben.“

Meine gierigen Lippen und meine Zunge massieren die schmackhafte Eichel immer intensiver. Mein Kopf schwingt von Seite zu Seite. Ich will ihm Lust spenden. Ich fühlte Lust diesen massiven Schwanz zu blasen.

„Guter, kleiner Junge, kleiner Teufel! Du hast einen sehr geschickten Mund. Jetzt nehme in tiefer in dich! Entspann’ deinen Mund und deinen Hals. Ich möchte deine Zunge an meinem steinharten Schaft fühlen. Tu es für deinen Meister, Junge!“

Natürlich tue ich es. Ich würde jetzt alles für ihn tun. Ich nehme seinen dicken Pimmel tief in den Mund. Meine Lippen wandern tiefer und tiefer seinen Schaft hinunter. Ich nehme in ganz. Meine Zungenspitze taucht in seine drahtigen Schamhaare. Es ist gelungen. Ich habe ihn in voller Länge!

Ich lecke den kompletten Schaft hinunter und muss würgen. Ich fühle die Tränen in meinen Augen und brauche Luft zum atmen. Sein dicker Schwanz zuckt und ich will jetzt den siedenden Saft aus seinen großen Hoden. Ich versuche meinen Hals zu entspannen, um Luft zu bekommen. Ich gebe nicht auf! Ich brauche seinen Schwanz und sein Sperma so dringend!

Ich hole tief Atem und lecke und küsse einen Pfad zu seiner sensiblen Eichel. Ich bin bereit, alles für ihn zu tun, sein Sperma zu schmecken and es zu schlucken. Ich will in diesem außergewöhnlichen Moment nicht von ihm lassen. Ich will sein kleiner Junge sein, sein gieriger Schwanzlutscher!

Noch nie in meinem Leben habe ich geblasen oder bin geblasen worden. Nur instinktmäßig weiß ich, wie ich seinen Phallus nehme, an ihm sauge, ohne jede Anleitung und ohne Training. Ich bin sein williger, blasender Junge. Mein gieriger Mund formt einen Kreis und seine empfindsame Eichel und gleitet dann seinen Schaft hinunter, um alles in mir aufzunehmen. Sein steifer Schwanz füllt meinen Mund aus. Ich genieße jede Sekunde!

 

„Oh, verdammt, mein kleiner Junge. Du bist ein Naturtalent. Du hast mein Riesenteil komplett in Mund und Hals bekommen. Guter Junge, dein Meister ist zufrieden mit dir!“

Stolz hebe ich meine Kopf, hole tief Atem und schlucke ihn erneut. Mein Kopf hebt und senkt sich über seinem Phallus. Meine Hände sind immer noch an das Geländer gebunden, mein verzweifelter Pimmel protestiert in den engen Briefs. Der Dildo steckt in meinem Arsch. Ein richtiger Schwanz, Andreas’ Manneskraft, ist kurz davor seinen Samen in meinen gierigen Mund zu spritzen.

Meine Wichsphantasien sind kurz davor, Wirklichkeit zu werden. Andreas, mein neuer Freund und Meister stöhnt, wenn ich ihn eingehend lutsche und sauge..

„Oh, Junge. Ich werde gleich spritzen! Direkt in deinen Mund, Junge. Schlucke es, schlucke all meine süße Sahne! Hol’ dir deine Belohnung. Ich werde dich mit meinem Sperma füttern. Schluck’ es jetzt!“

Andreas stöhnt laut auf. Ich fühle, wie sein zitternder Schwanz in meinem Mund zuckt. Der erste Strahl seiner Lustsoße landet an meinem Gaumen. Mit starken Händen an meinem Kopf zwingt er seinen Penis noch tiefer in mich.

„Schluck’ es, Junge. Tu’ es für mich!“

Sein dicker, warmer Saft schießt in meinen Mund, während ich ihn weiter wie ein eifriger Welpe an den Zitzen seiner Mutter leer sauge. Sein Liebessaft füllt meinen Mund. Ich lasse ihn auf der Zunge zergehen und schlucke ihn dann hinunter. Meine Arschlippen legen sich wie Schraubzwingen um den Dildo in meinem geweiteten Darm. Ich liebe es! Ich sauge ihm allen Saft aus den Eiern. Ich will ihn leeren, ihn fertig machen. Ich will Meister Andreas glücklich sehen!

Am Ende schiebt er meinen Kopf von seinem verausgabten Schwanz. Mein Gesicht zeigt jetzt alles , sogar meine pure Verzweiflung.

„Junge, du bist der beste Bläser, denn ich bisher hatte. Wirklich gut, mein Junge!“

Seine Worte machen mich stolz.

Andreas streichelt meinen Körper und betastet meine harten Nippel. Er massiert meinen bettelnden Schwanz durch den weichen Seidenstoff.

„Guter Junge, ich mag deine harte Latte. Halte ihn weiter so hart.“

Er lässt mich für kurze Zeit allein. Ich fühle m ich ein wenig verlassen. Ich kann nichts sehen und meine Hände sind gefesselt. Mir wird klar, er testet mich. Hier war ich auf m einen Knien, hilflos. Er kann alles mit mir machen, was er will. Selbst mich töten. Mein! Er würde das nie tun! Vielleicht würde er mir weiter weh tun, um mich zu seinem Jungen zu machen. Ein wenig Angst fährt durch mich. Er könnte mich grausam schlagen.

Andreas testet mich nur. Plötzlich bin ich mir sicher. Ich will stark sein. Das macht mich stolz. Ich kann meine gemischten Gefühle kontrollieren. Gut, mein Schwanz wird schlaff, und in meinem Kopf arbeitete es. Ach, scheißegal, ich würde ihm zeigen, dass ich es schaffe, alles für ihn zu tun. Ich höre ihn zurück in den Raum kommen.

„Guter Junge! Du wartest auf deinen großen und starken Meister.“

„Ja, Meister.“

Ich beuge meinen Kopf vor ihm zwischen meinen gebundenen Händen. Ich liebe das Gefühl sein kleiner Junge zu sein, sein gehorsamer Diener.

„Du machst es wirklich gut, mein Kleiner. Ich bin stolz auf dich!“

Andreas streicht durch meine Haare wie bei einem kleinen Jungen.

„Ich glaube es ist jetzt gut, dir ein weiteres Vergnügen zu gönnen. Du bist dazu bereit. Natürlich musst du mir etwas sehr Persönliches geben, um es zu bekommen!“

„Ja, Meister, Andreas.“

Er kommt hinter mich und befühlt wieder meine weißen Arschbacken. Ohne Vorwarnung zieht er meine Briefs nach unten. Er nimmt den Dildo, zieht ihn neckend etwas aus mir heraus, bevor er ihn wieder kräftig hinein stößt. Dann fickt er mich genüsslich damit. Mein Schwanz ist blitzartig wieder absolut steif. Nach einer Reihe von Stößen zieht Andreas den Dildo heraus. Ich fühle mich leer und sehr nackt. Wirklich! Ich vermisse das Ding in meinem jetzt leeren Arsch.

„Du möchtest es alles haben, mein kleiner Junge? Das komplette Programm? Ich kenne deine Antwort schon im Voraus. Bald kommt noch ein sehr guter Freund zu uns. Mach dir keine Gedanken, du wirst seinen schönen Körper lieben, und du wirst die Dinge genießen, die er mit dir macht! Da bin ich mir ganz sicher! Du wirst seinen Körper von Kopf bis Fuß lecken, mein kleiner Sklavenjunge. Ich meine überall. Das mag ich sehr. Du wirst alles lecken, auch sein kleines, süßes Arschloch. Das wird eine Lektion echten Gehorsams. Du willst mein Junge sein...also wirst du es auch in jeder Hinsicht sein. Du wirst mein kleiner, geiler Sklave sein und nach mehr betteln, weil du es liebst. Aber behalte für immer im Kopf: Du wirst kein Wort mit diesem Jungen reden, und du darfst ohne meine Erlaubnis nicht ejakulieren! Ich beobachte jetzt deinen tropfenden Schwanz schon einige Minuten. Du spritzt nicht! Egal, wie schwer das für dich ist. Ansonsten werde ich dich streng bestrafen. Ich werde deinen Arsch versohlen, bis du schreist und schwitzt. Mein kleiner Sklave muss jederzeit wirklich gehorsam sein!“

 

Ich nicke ergeben.

„Okay. Ich denke, du kannst es. Du wirst das komplette Programm bekommen.“

Andreas nimmt mir die Augenbinde ab. Der Raum ist mit einigen Kerzen nur schwach erleuchtet, aber ich kann seinen wunderbar starken Körper sehen. Seine muskulöse Figur steht vor mir. Ich sehe seine gebräunte Haut. Andreas trägt nur einen Minislip und ein Lederband um seine Handgelenke. Seine Brust ist massiv und muskulös. Ich lecke meine Lippen als ich seine schönen Nippel sehe, aber ich habe nicht viel Zeit meinen Meister eingehender zu betrachten.

Es klopft an der Tür und Andreas antwortet ohne Zögern.

„Es ist offen, Benjamin!“

Ein niedlicher, splitternackter Teenager-Junge kommt herein. Er ist sechzehn oder siebzehn. Benjamin stellt sich neben seinen Meister und sieht mich an. Sein junger, trainierter und athletischer Körper und sein Gesicht sind freundlich und jugendlich kraftvoll. Er hat einen total haarlosen Körper. Ist das Natur oder hat er sich gründlich rasiert?

Der haarlose Junge fällt auf seine Knie und küsst Andreas’ nackte Füße.

„Guter Junge, du bist pünktlich! Ich muss diesen Studenten trainieren. Er heißt Marvin“, lächelt Andreas. „Aber wir werden seinen Namen nie benutzen. Ich will deine Hilfe, mein Junge, um ihn anzulernen, so, wie ich es mit dir gemacht habe. Verstehst du?“

Benjamin beugte sein Haupt.

„Natürlich, Meister!“

Benjamin tritt einen Schritt vor uns steht mit seinem schönen Körper vor mir. Dann dreht er sich langsam herum. Ich schiebe mein Gesicht vor, atme seinen Duft und fühle die Wärme seiner zarten Haut. Andreas steht jetzt hinter mir. Ich kann seine Stimme hören.

„Mein kleiner Junge, strecke jetzt deine Zunge aus. Werde tätig und leckte Benjamins Arschritze und sein Loch sauber!“

Ich strecke meine Zunge heraus und lecke seine glatte Arschbacke, Zuerst ein wenig zögernd, denn ich fürchte den Geruch seines jungen Arsches. Ich kann doch nicht das Loch eines anderen lecken, oder?

„Los, mein kleiner Junge! Leck’ ihn sauber!“ fordert mich Andreas auf.

Sein starker Finger berührt meinen Anus. Ich fühle praktisch keinen Schmerz und ein seltsam neues, genussvolles Gefühl überrascht mich aufs Neue, als meine Arschlippen sich wieder für ihn öffnen. Ich lasse meine Zunge über Benjamins verschwitzen Arsch direkt vor mir gleiten. Ich hatte vermutet, das sei eklig! Meine Nase und meine leckende Zunge dringen in seine Ritze und ich roch seinen deutlichen Jungenduft. Bald entdecke ich, dass nichts ekelhaft oder schmutzig an meinem Lecken ist. Ich mache es einfach. Ich mag es sogar. Mein Ziel ist jetzt, diesen Jungen glücklich zu machen. Benjamins Beine sind überraschend kräftig und stehen stabil auf dem Boden. Er stöhnt leise und drückt mir seinen Arsch ins Gesicht.

„Leck’ meinen Arsch, du schäbiger Student. Mach es für Andreas, deinen Meister. Ohhh! Andreas, wo hast du ihn gefunden? Er ist einmalig!“

Meine Hände sind immer noch gefesselt. Ich kann seine Arschbacken nicht spreizen. Also ist meine einzige Option mein Gesicht tief in seine Spalte zu drücken. Zwei weitere Finger drängen sich in meinen Arsch, als ich zwischen die Marmorbacken vor mir tauche. Benjamin hilft mir und zieht seine eigenen Hinterbacken für mich auseinander. Meine Zunge berührt sein enges Loch.

„Oh, ich liebe das! Leck’ mich! Ich mag deine Zunge an meinen Arsch so sehr. Danke, Meister Andreas, dass du deinen neuen Jungen mit mir teilst.“

Sein Loch ist sauber, aber ich rieche und schmecke das Aroma seines schönen Jungenkörpers. Ich lecke jede Stelle, die ich erreichen kann. Es ist ein wunderbares Gefühl. ihm auf meinen Knien Lust zu breiten, sein gehorsamer Diener zu sein. Ich lecke und lutsche von seinen Eiern bis zu seinem Kreuz. Benjamins Geschmack und Duft dringen bis in meine Hoden und meinen Schwanz. Meine Erektion wird unerträglich. Unter meinem Pimmel entsteht eine kleine Pfütze Geilsaft. Andreas stopft nun vier Finger in meinen Arsch. Es beginnt ein wenig weh zu tun, aber ich kann es aushalten.

 

„Jetzt küss’ mein Arschloch, sei ein guter kleiner Junge“, ermutigt mich Benjamin.

Ich kreise erneut mit der Zungespitze um sein Loch und versuche möglichst weit in es einzudringen.

„Ohhh“, stöhnt er. „Du bist ein wirklich geschickter Junge!“

Jetzt küsse ich freudig seinen Anus! Ein langer, dicker Faden Vorsaft hängt an meinem Schwanz. Ich treibe meine Zunge noch einmal tief in sein Loch.

Ich bin im siebten Himmel und verliere die Übersicht, wie viel Finger Andreas in mich geschoben hat. Ich glaube ich vertrage jetzt noch mehr. Mein praktisch jungfräuliches Loch ist bis zum Limit gedehnt und mein Schließmuskel schmerzt. Ich dämpfe mein schmerzliches Stöhnen in Benjamins Arschritze. Es ist ein seltsames Wechselbad der Gefühle zwischen Lust und Schmerz. Plötzlich tritt Benjamin einen Schritt vor und dreht sich um.

Er nimmt meinen Kopf in beide Hände, küsst mich voll auf die Lippen und stößt mir seine Zunge in den Mund. Er nimmt meine Nüsse in seine starke rechte Hand und mir der linken berührt er meine übersensible Eichel, die angeschwollen aus der Vorhaut heraus schaut. Andreas fickt mich mit seinen Fingern. ich muss laut stöhnen. Ich stoße meinen Arsch zurück, bin absolut geil und gierig. Verdammt! Ohne seine Erlaubnis darf ich nicht spritzen!

„Du bist ein guter Junge. Du wirst deine Belohnung sehr bald bekommen“, sagt Meister Andreas mit gefühlvoller Stimme und streichelt zärtlich meinen Rücken. „Meinst du nicht auch, mein Sklavenfreund Benjamin, dass jetzt die Zeit gekommen ist, dass mein neuer Sklave ejakulieren darf?“

Benjamin lächelt mir zu.

„Meister, ist das wirklich sein erstes mal? Er hat es besser gemacht als damals ich. Ich konnte mich unter seiner Zunge nicht mehr kontrollieren.“

Andreas lacht herzhaft.

„Ich erinnere mich an alles, Junge. Aber beantworte meine Frage!“

„Ja, Meister. Das ist natürlich deine Entscheidung, aber er hat gut gearbeitet. Darf er auf meine Brust spritzen, Meister?“

Andreas lächelt zufrieden.

„In Ordnung! So, mein kleiner Junge, dann spritze deine Sahne auf Benjamins schöne Brust! Ich möchte, dass du seine niedlichen Nippel und sein Kinn mit deinem Saft triffst, Junge!“

Er nimmt seine kräftigen Finger aus meinem Arsch und bindet meine Hände los. Er bringt mich vor Benjamin, diesen wunderbar schönen, blonden Jungen. Zitternd stehe ich vor ihm auf wackligen Füßen. Genüsslich langsam schiebt mir der Meister seinen Mittelfinger in den Arsch.

„Junge, fühl’ meinen Finger. Leg’ deine Hände in den Nacken. Tu’ es für mich, mein kleiner Junge. Du musst jetzt spritzen...jetzt sofort!“

Mein Körper zittert. Ich verliere die Kontrolle und fühle, wie ein dicker Strahl Sperma aus meinem Schwanz schießt. Er trifft Benjamins Nase und sein Kinn. Der zweite und dritte Strahl klatscht gegen seine Brust und seine Nippel. Ich ejakuliere endlos weiter ohne mich selbst zu berühren. Ganze Bäche meiner Lustsoße bilden sich auf seinem schlanken, glatten Körper. Mein intensiver Orgasmus sendet Wellen der Lust durch meinen jungen Leib. Verausgabt falle ich auf meine Knie.

Benjamin streichelt meinen Körper und seine Hand wandert zu meinem sensiblen Schwanz. Ich fühle mich so glücklich! Er lächelt mich an.

„Oh, Junge. Du hast mir so einen erstklassigen Rimjob gegeben! Du darfst meinen Arsch jederzeit wieder lecken! Natürlich nur mit der Erlaubnis unseres Meisters!“

„Andreas lächelt nur.

„Ich glaube, du bist jetzt bereit. Aber bereit oder nicht, mein Junge, ein richtiger Mann wird jetzt seinen großen Schwanz in deinen engen, jungfräulichen Arsch schieben!“

Ich senke meinen Kopf.

„Bitte, Meister, tu das mit mir!“

Mehr weiß ich nicht zu sagen. Ich bin auf den Knien mit meinem triefenden, leer gespritzen Schwanz zwischen den Schenkeln. Jetzt will ich nichts mehr als in den Arsch gefickt zu werden.

„Bitte, Meister, fülle mich mit deinem männlichen Samen. Bitte!“

„Du wirst gründlich penetriert und gefickt, mein Junge. Da gibt es keinen Zweifel. Du wirst mit meinem Samen gefüllt, und er wird aus deinem klaffenden Arschloch tropfen. Wir lassen dich nicht allein, ganz sicher! Wir werden dich nicht verlassen.“

 

Ohne einen Befehl spreizt Benjamin meine Beine weit. Ich fühle, dass mein Arsch sich ihnen nun einladend entgegen reckt.

Andreas streichelt meine nackten Arschbacken und ich fühle mich glücklich unter seinen starken Händen. Die dicke Spitze seines mächtigen Schwanzes presst sich gegen meine linke Arschbacke. Seine Eichel gleitet über mein gut geschmiertes Loch. Ich fühle sie in meiner Ritze. Ich habe zum ersten Mal einen wirklichen Schwanz an meiner jungfräulichen Hintertür.

Andreas’ dicker Schwanz ist nun dicht an meinem Loch. Er streichelt meine weißen, vibrierenden Arschbacken.

„Jetzt wirst du gefickt, mein Junge, hart und tief von einem richtigen Mann. Du wirst dich mir hingeben, mein kleiner Junge und mein Sklave sein. Kein unberührter Marvin mehr mit bettelnden Augen. Mit diesem Fick deines Meisters beginnt dein wahres Leben. Mein junger Freund Benjamin ist unser zeuge. Wenn ich in dir meinen Samen spende und dich damit erfülle, ist unser Bund geschlossen. Du wirst dann für immer mein Junge sein! Willst du das?

Meine Angst ist verflogen. Ich fühle Lust wie nie.

„Ja, Meister, tue es! Bitte!“

Mein Körper ist bedeckt vom Schweiß und meiner eigenen Lustsoße, aber ich bin wieder steinhart. Ich muss einfach zusammen mit ihm spritzen. Meine Eier platzen sonst.

„Bitte, Meister, nimm mich jetzt, mache mich zu deinem Jungen. Aber bitte, ich will dabei meinen Penis streicheln und mit dir kommen, Meister!“

Andreas versetzt mir harte Schläge auf die Arschbacken.

„Nein, Junge! Du wirst von selbst spritzen, wenn ich mich tief in dir ergieße. Glaubst du, du brauchst deine Hände um dir einen runter zu holen? Meine Jungs benutzen niemals ihre Hände, wenn sie ejakulieren! Behalte das im Kopf! Warte auf meine Erlaubnis!“

„Bitte. Bitte komm hinter mich. Stoß deinen Schwanz in mich...Meister....!” flehe ich.

Und er kommt hinter mich. Er presst seinen muskulösen Körper gegen mich. Ich fühlte seine heiße Erektion an meiner Ritze. Er zieht mich an sich. Ich brenne, ich will, ich muss genommen werden. Ich brauche es. Jetzt. Aber er bewegt sich nicht, er hält mich nur, küsst mein Ohr. Benjamin sieht uns mit großen Augen zu. Das ungestillte Verlangen tötet mich.

Weitere Worte fließen von meinen Lippen. Ich verliere endgültig alle Kontrolle.

„Bitte. Bitte mach’ es, Meister! Nimm mich jetzt als deinen Jungen. Ich brauche es. Bitte...”

Zum ersten Mal höre ich ihn stöhnen. Er presst seinen steifen Schwanz fester gegen meinen geschmierten Arsch, einmal, zweimal . Dann verteilt er Gleitgel unter meinen scheuen Blicken auf seinem steil aufragendes Rohr.

„Beine weiter spreizen!“

Mit einem Schubs auf meinen nackten Rücken beugt er mich über das niedrige, hölzerne Geländer.

„Bist du bereit zum Endgültigen?” flüstert er mir mit heiserer Stimme zu.

Es ist so, als ob diese Worte meine immer noch irgendwo versteckt vorhandenen Vorbehalte eliminieren. Ja, ich will es, sehne es herbei. Ich will es für ihn. Ich will sein Junge sein.

Langsam bewegt er sich vorwärts, presst seine massive, glänzende Eichel an mein zitterndes, jungfräuliches Loch. Ich versuche mich so gut zu entspannen, wie ich kann und fühle, wie sich mein Schließmuskel schmerzlich weitet und öffnet. Mein Meister stöhnt leise, als der enge Ring schließlich nachgibt und seinem Phallus die Passage in mein Inneres erlaubt. Ich erlebe, wie seine Eichel ihn zum ersten Mal durchstößt, und mein Schrei drückt Freude, Erfüllung, Hingabe und auch ein wenig Schmerz aus. Benjamin lässt kein Augen von uns.

Andreas presst weiter, bis allmählich sein Penis mich mit ganzer Länge füllt. Ich fühlte mich so vollkommen, so gedehnt, so erweitert. Er liegt nun in engem Kontakt auf mir, und ich versuche zu atmen.

Endlich! Er ist in mir, füllt mich. Ich bin penetriert, mit m einem Meister vereinigt. Ich bin nicht mehr allein als Schwuler in dieser Welt, ich bin verbunden, defloriert, sein Junge, sein Eigentum. Ein tiefer Seufzer der Befriedigung kommt von meinen Lippen. Andreas beugt sich vor, packt meine Schultern, hat mich dadurch voll im Griff. In dieser Position beginnt er mich ernsthaft zu ficken. Zuerst sanft und rücksichtvoll, mit langen, fließenden Stößen. Ab und zu ändert er die Richtung, massiert andere Regionen meines engen Lustkanals.

 

Ja, ich will das. Ich habe das gewollt, bevor ich wusste, dass ich das gewollt habe. Ich stoße ihm meinen Arsch entgegen, und unsere Geschwindigkeit nimmt zu. Ich sehne seinen Orgasmus herbei. Dann werde ich sein Junge sein.

Ich bibbere vor Lust, als der lange, harte Penis mich pfählt. Der anfängliche Schmerz ist vergangen und wird ersetzt durch ein unglaubliches Gefühl der Lust. Sein Schwanz scheint bei jedem Vorstoßen die Unterseite meines Magens zu reizen. Beim Zurückziehen spanne ich meinen Schließmuskel an. Ich will den Freudenspender in mir behalten, auf immer und ewig.

Ich fühle, wie er mich füllt, wieder und wieder und wieder. Er erfüllt mein Verlangen. Ich will jeden Zentimeter von dem, was er mir gibt. Nun fickt mein Meister mich härter, unnachgiebiger und zügiger. Er ist entschlossen, mich vollständiger zu besitzen, als er es vorher schon getan hat, und genau das sehne ich auch herbei. Seine Atemzüge werden hörbar und schneller. Das Blut rauscht in meinen Adern.

Allein meine Hingabe feuert ihn an, mein Körper bettelt um mehr. Das erhöht seine Lust, er ist entschlossen, mich willenlosen, hingebungsvollen Jungen abgrundtief zu pfählen, tiefer und gründlicher, immer härter. Sein Griff an meiner Schulter wird fest wie eine Schraubzwinge. Mit aller Kraft zieht er mich zu sich, rammt mitleidslos meinen Körper. Leidenschaft wird fühlbar in seinem heißen Atem. Mein Inneres ist wie ein heißer Ofen, und er schürt das Feuer mit jedem mächtigen Stoß. Mein kompletter Körper zuckt, alle Muskeln spannen sich an. Wellen der Lust überspülen mich bei jedem Eindringen der unnachsichtigen Waffe. Ich gebe mich hin, muss mich hingeben, ergebe mich der begehrlichen Lust, mich von ihm verwüsten, nehmen, schänden und füllen zu lassen. Die Gefühle sind so intensiv, dass wir beide uns nicht länger zurückhalten konnten. Nun naht unausweichlich der Höhepunkt.

Er stößt abgrundtief in mich. Der Raum verschwamm vor meinen Augen. Die Gefühle in mir löschen alles andere aus, außer der Begierde, ihn so tief wie möglich in mir zu haben. Ich beginne zu wimmern, als meine randvollen Eier das unwiderstehliche Bedürfnis bekommen, sich zu entladen. Schweiß tropft mir aus allen Poren, als das Tempo unseres Ficks den Gipfelpunkt erreicht. Wie in einem Traum pfählt mich sein Schwanz, trotz der kühlenden Luft überwältigt die versengende Hitze uns beide.

„Mein Junge, komm’ jetzt mit mir. Du hast meine Erlaubnis! Spritz für mich!“

Noch zwei, drei weitere Stöße, dann wird sein Schwanz noch härter in mir. Ich fühlt, wie sein Same mich füllt, und ich drücke mich an ihn, um ihn in mir zu halten. Dann explodierte

meine Rute, ohne dass sich sie berührt habe.

Ich sehe Sterne. Ich sehe Licht. Ich sehe das Universum. Wir sind eins. Ich bin nicht mehr allein auf der Welt. Ich bin gefickt worden. Defloriert. Gefüllt. Ich bin sein Junge, sein willenloses Eigentum.

Endlich!

Ich werde nie mehr derselbe sein.

 

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