Andalusien mit Malte und Max

von MaxXL
veröffentlicht am 06.09.2021
© MaxXL, mannfuermann.com
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Bareback / Junge Männer / Romantik

Unser Flieger landete mit 25 Minuten Verspätung auf dem Airport Málaga. Das Gepäck holten wir vom Band und anschließend ging es zur Autovermietung. Die Formalitäten waren erledigt, unsere Taschen verstaut, dann ging die Fahrt los. Malte genoss es zu fahren, ich lehnte mich zurück und schaute aus dem Fenster. Wir mussten erst mal aus Málaga heraus. Um uns herum standen haufenweise Betonklötze und Bettenburgen. Endlich waren wir auf der Straße nach Almería.

 

Der Weg führte uns am Meer entlang. Ein besonders schöner Sonnenuntergang und ein glitzerndes Meer verwöhnten unsere Sinne. Mit der Zeit wurde es dunkel und nach 80 km kamen wir an. In dem kleinen Fischerdorf brannten überall Lichter. Das Hotel verfügte über eine kleine Anzahl an Apartments, die wunderschön gelegen waren. Nach dem Einchecken bekamen wir unsere Schlüssel. Der Weg zu unserem Apartment führte uns fast am Meer entlang. Die Wegebeleuchtung war nur spärlich und so konnten wir nur ahnen, dass das Meer links von uns lag. Das Rauschen der Wellen war angenehm. Plötzlich trat ich in ein Loch und knickte mit dem Fuß um. Wie fürsorglich Malte war, das kannte ich schon. Er schimpfte laut, weil kaum Licht auf den Weg war. Ein Fenster wurde aufgerissen, eine Frau rief heraus:

"Geht das auch leiser!"

Gott sei Dank war nichts passiert und ein paar Schritte weiter erreichten wir unser Apartment.

Das Apartment verfügte über einen großen Wohnraum mit angeschlossener Küche. Eine große Couch, ein Tisch und ein kleiner Schrank mit Fernseher. Zwei Bäder und ein großes Schlafzimmer. Malte ließ alles stehen und kümmerte sich erst um meinen Fuß. Er massierte ihn und mein Schwanz beulte sich in meiner Hose. Er schielte zur Beule, machte meine Hose auf und massierte meinen auslaufenden Ständer gleich mit. Das war herrlich und prickelnd zugleich. Als er dann noch seinen Mund auf meinem Schwanz setzte, war ich im siebten Himmel. Malte leckte sich rauf und runter, nahm meine Eier in seinem Mund. Dabei wichste er meinen Kolben, ich brummte und keuchte, er leckte eines meiner Eier. In dem Augenblick, als er seinen Mund auf meinem Schwanz setzte, spritzte ich ab.

Malte schluckte, er sah dabei so glücklich aus. Er saugte und leckte meinen Schwanz komplett leer. Dann kam er zu mir hoch, steckte mir seine Zunge in meinen Hals. Es war so lecker, ihn zu schmecken. Wir richteten uns ein, machten uns noch eine Kleinigkeit zu Essen und saßen auf der Couch. Ich muss eingeschlafen sein, als Malte mich mit einem Kuss weckte. Wir gingen schlafen.

Malte lag auf dem Rücken, die Decke nur über seine Beine gelegt. Sein prachtvolles Stück lag auf seinem Sack. Ich musste mich doch bedanken, für seine wundervolle Behandlung. Ich hatte mir schon vor längerer Zeit etwas besonderes für ihn ausgedacht. Also machte ich mich an ihn ran, ich küsste ihn auf seine Nippel. Leckte sie, umkreiste mit meiner Zunge die Warzen und sah zu, wie sein Schwanz anschwoll. Es sah schön aus, wie sich seine dicken Eier im Sack bewegten. Nun wanderte ich mit meiner Zunge zum Bauchnabel. Ein leises Zischen von ihm und sein Prachtgerät stand in voller Größe. Meine Zunge bohrte sich in seinen Nabel, meine linke Hand umfasste seinen Harten. Er stöhnte leise. Nun legte ich meinen Kopf seitwärts, mit Blick zu seinem Pfahl, auf seinem Bauch ab. Seine Hand kraulte mein Haar. Langsam zog ich seine Vorhaut rauf und runter, sah die ersten Fäden herunterlaufen. Ich unterbrach die Behandlung kurz, was Malte mit einem Knurren und nicht aufhören quittierte.

Meine linke Hand hatte ich voll mit Gleitgel gemacht. Ich begab mich wieder in meine Position und verschmierte das Gel auf seinen Sack und seinen prall gefüllten Schwanz. Es war zuerst glitschig und allmählich konnte ich mit meiner Behandlung beginnen. Wunderbar ließ sich sein Sack massieren. Meine Hand nahm den ganzen Sack und mit meinem Daumen rieb ich darüber. Sein Brummen animierte mich noch mehr auf seine Eier zu drücken. Aus seiner Schwanzspitze liefen die Fäden und zogen sich lang nach unten. Ich nahm nun meine Hand vom Sack und begann mit dem eigentlichen Spiel. Dazu umschloss ich mit der Hand seinen Ständer. Die Vorhaut war derweilen hinter dem Eichelkranz verschwunden. Die Eichel selbst war schon sehr rot. Langsam fing ich an meine Faust um seine Eichel zu bewegen. Langsam rauf und runter. Er wälzte sich und wieder wichste ich langsam rauf und runter. Das Zusehen bewirkte bei mir, das mein Schwanz immer härter wurde. Malte stöhnte, was mich veranlasste die Faust nun enger zu machen.

 

Ich sah beim herunterziehen meiner Faust, wie sich sein Schlitz öffnete und seinen Saft herausquoll. Wie geil war das. Er wurde unruhiger mit jeder Behandlung. Ich steigerte ein wenig das Tempo und drückte jetzt noch mehr die Faust zusammen. Diesmal zog ich bis unten durch und wiederholte das mehrmals. Seine Eier bewegten sich schneller in seinem Sack. Er stöhnte laut und wimmerte das er es nicht mehr lange aushält. Ich lockerte meine Faust und rieb nur noch seine Eichel, diese war inzwischen dunkelrot.

Seine Buchdecke bewegte sich sehr schnell rauf und runter, sein Keuchen nahm zu. Aus seinem Schlitz liefen die ersten Samenfäden. Dann setzte ich zum finalen Gang an. Ich legte meinen Mund auf seine Eichel, öffnete ihn und verschlang seinen Pilzkopf. Einige rauf und runter Bewegungen und Malte zog die Arschbacken zusammen, er keuchte und dann bekam ich seine geballte Ladung. Ich schluckte und schluckte, es kam immer mehr aus ihm raus. Sein Samen schmeckte nach Nüssen, etwas salzig und eine Nuance Ananas. Ich blieb mit meinem Mund an seinem Schwanz kleben, bis der letzte Tropfen ausgesaugt war. Der Geruch aus seinen Lenden und unter seinem Sack bezirzte mich zusehends. War das ein Abgang. Ich legte mich zu Malte hoch, suchte seine Lippen und schlabberte ihn ab. Er schaute mich an, seine Augen glänzten. Mehr brauchte er mir nicht zeigen oder sagen.

Ich lag seitlich an Malte, mein steifer Schwanz rieb an seiner Hüfte. Es war irre geil und meine Fickbewegungen zeigten Erfolg. An seinem Bein, das hatte schon etwas. Malte grinste nur. Die Reibung an meinem Ständer blieb nicht lange ohne. Mein Becken drückte ich hoch und spritze so Maltes Schwanz und Bauch voll. Meine Atmung war schwer. Ich war überglücklich und legte mein Kopf auf seine Brust. Irgendwann schliefen wir ein.

Die Sonne weckte uns mit ihren Strahlen, die durch das Schlafzimmerfenster drangen. Malte küsste mich auf den Mund und dann meine verklebte Schwanzspitze. Bevor wir ins Bad gingen, zog ich die Vorhänge von der Terrassentür auf und rief Malte zu mir. Was war das für ein Ausblick. Sonnenstrahlen durchdrangen die Bananenblätter und direkt vor uns lag ein grüner Streifen Rasen. Nicht weit davon sahen wir auch schon das Meer. Ich legte meine Arme um Maltes Hüften. Kuschelte mich an ihm und küsste ihn am Hals. Dabei berührte ich kurz seinen halbsteifen Schwanz. Am liebsten hätte ich ihm hier an der Tür einen geblasen (mal wieder!). Wenn nicht immer irgendwelche Leute den Weg vor unserem Apartment entlang gegangen wären. So duschten wir und bereiteten unser Frühstück auf der Terrasse vor. Das war schon besonders unter Palmen. Die Bananenstauden mit ihren großen Blättern standen neben unserer Terrasse. Das Rauschen der Meereswellen zu hören und dabei zu frühstücken. Nur das ständige gegrüße der vorbeigehenden Leute war lässtig aber auch lustig. Malte machte sich den Spaß, mich zu küssen, wenn die Leute vorbeigingen. Die Blicke von ihnen waren zum Schreien und uns belustigte es noch mehr. Es war wunderschön wie die Sonnenstrahlen durch die Bananenblätter ihren Weg suchten und uns beim frühstücken Gesellschaft leisteten.

Für heute wollten wir uns mit Strand und Sonne verwöhnen lassen. Von unserer Terrasse führte ein Weg zum Strand. Wir machten und strandfertig, zogen uns die Speedos an und nahmen die großen Handtücher mit. Der Strand war riesig groß und wir brauchten dennoch nicht lange suchen. Etwas abseits breiteten wir die Handtücher aus und setzten uns. Malte nahm auch gleich die Sonnencreme und fing an, meinen Rücken einzucremen. Seine Hände bewegten sich auf meinem Rücken, als wenn es eine Massage gewesen wäre. Er zeigte mir an, mich hinzulegen und cremte mich vollständig ein. Mein Ständer in meiner Speedo wurde wach und wölbte sie etwas aus. Nachdem er mich verwöhnt hatte, tat ich das Gleiche mit ihm. Auch sein Lümmel wurde wach und beulte sich in seiner Speedo aus. Meine Hände mit der Sonnencreme, kam an den Innenseiten seinem Schwanz immer näher. Hier ließ ich mir mehr Zeit und sah zu, wie sein Prachtstück größer wurde.

 

Ich war gierig auf ihn, wollte mehr und legte meine Lippen auf seine. Meine Zunge drang in seinen Mund, ich schmeckte ihn, während sich dann unsere Zungen vereinigten. Das geilte uns nur noch mehr auf. Wir lagen mal auf dem Rücken, mal auf dem Bauch und immer hielten wir unsere Hände. Die Schwänze drückten in unseren Hosen und Flecken machten sich bemerkbar. Plötzlich riss mich Malte hoch. Er nahm meine Hand und wir rannten tief ins Wasser hinein. Dort schwammen wir weiter hinaus. Das Meerwasser war angenehm und kühlte unsere aufgeheizte Haut. Auf einmal war Malte weg. Nicht lange da zog mich seine Hand nach unten. Malte machte sich einen Spaß und er fasste an meinen Ständer. Gemeinsam tauchten wir wieder auf. Sein Grinsen war unglaublich, schon steckte seine Zunge in meinem Mund. Wir knutschen eng umschlungen im Wasser. Mit den Beinen strampelnd versuchten wir uns immer über Wasser zu halten.

Nach dem sagenhaften Kuss schwammen wir wieder zurück. Wir ließen uns von der Sonne trocknen. Etwas müde vom Schwimmen legte ich mich auf die Seite. Ein Flüstern in meinem Ohr weckte mich auf. Malte schaute mich mit leuchtenden Augen an und zog mich hoch. Wir gingen zur Hotelbar, die hatte einen sehr schönen Außenbereich. Von hier aus war die Aussicht auf das Meer noch viel imposanter. Ein Tisch draußen unter den Palmen war frei. Wir nahmen Platz und bestellten uns jeder einen Cocktail. Unter dem Tisch berührten sich ständig unsere Füße. Der Cocktail zeigte seine Wirkung, machte mich etwas wuschig. Malte hingegen grinste mich an, nahm meine Hand und legte sie auf seinen Schoß. Oh, man war sein Knüppel hart. Vorne an seiner Spitze war es nass. In mir kribbelte es und in meinen Eingeweiden zog sich alles zusammen. Wir kamen in unser Apartment zurück. Ich machte uns einen Kaffee und wir chillten auf der Terrasse. Für heute Abend hatten wir uns einen Tisch in einem andalusischen Restaurant reserviert. Um 20:00 Uhr trafen wir dort ein. Es war wunderschön und die ausgesuchten Speisen waren fantastisch und schmeckten hervorragend. Zum Abschluss gab es noch einen Espresso mit Weinbrand dazu.

Hand in Hand gingen wir noch durch den Ort. Auf unserer Terrasse verweilten wir und lauschten dem Rauschen der Wellen zu. Malte holte noch einen Roten und zwei Gläser. Er lehnte sich fest an mich und wir kuschelten in den Abend hinein. Auf einmal grinste Malte mich an und ging ins Zimmer. Er kam mit einem großen Handtuch unter seinem Arm zurück. Mit einem Ruck zog er mich zu sich, verschloss die Terrassentür und das Gittertor. Malte hielt meine Hand fest und wir gingen zum Strand. Dort, wo wir heute lagen, legte er das große Handtuch hin. Einige Lichter und der helle Mond machten den Ort richtig romantisch. Seine Augen strahlten mich immerzu glücklich und zufrieden an. Ich war überrascht, was er alles anstellte, um mich glücklich zu machen. Beherzt und mit einer Leichtigkeit zog er mich aus. Dann forderte er auch mich auf, das Gleiche mit ihm zu machen. Danach nahm er wieder meine Hand und wir gingen nackt ins Wasser. Wir schwammen, kreisten im Wasser umeinander, lachten und umarmten uns.

Er zog mich zu sich, gab mir einen Kuss und tauchte mich unter. Gemeinsam schwammen wir ans Ufer zurück und blieben auf dem Bauch liegen. Nur das Wasser umspülte unsere Beine. Vorsichtig und mit viel Gefühl legte er sich auf mich, spreizte meine Beine auseinander und knabberte dabei an meinem Ohr. Gleichzeitig bewegte er sich auf meinem Po mit seiner Hüfte hin und her. Ich spürte seinen Schwanz in meiner Spalte. Mit leichtem Druck drückte er seinen Harten, der richtig nass von seinem Vorsaft war, an meinem Schließmuskel. Seine Arme legte er unter meine Arme und auf meine Schultern. Nun bewegte er seinen Arsch etwas hoch und fing an, mein Loch mit seinem Schwanz zu durchdringen. Etwas kalt und glitschig rutschte sein Prachtstück in meine Lustgrotte. Wellen umspülten immer wieder unsere Beine und besorgte eine Abkühlung. Zumindest unten an den Beinen. Ich spürte seinen Sack an meinem Arsch. Er fickte mich ruhig und langsam. Das Mondlicht und das Rauschen des Meeres machten diesen Fick unsagbar schön.

 

Um ihn ein tieferes Eindringen zu ermöglichen, streckte ich Malte meinen Hintern entgegen. Das war so was von geil. Sein Schwanz berührte meine warmen Wände, fühlend wir er ihn hineinschob, regte sich mein Ständer. Wie einfühlsam er seinen Schwanz immer wieder eintauchte, ihn langsam herauszog, um das Gleiche wieder zu machen, war berauschend. Ein ums andere Mal stöhnte er leise in mein Ohr. Sein Ficken war gleichmäßig. So konnte ich jeden Schub seines Schwanzes in mir intensiv spüren. Das war absolut abgefahren. Aus meiner Schwanzspitze lief es aus. Ganz langsam zog er seinen prallen Schwanz aus meinem Fickloch heraus. Auch das war geil, jeden cm zu erleben. Ich fühlte eine Leere in meiner Grotte. Da drehte Malte mich auf meinem Rücken. Schnell legte er meine Beine auf seine Schultern. Er setzte sein Prachtstück wieder an meine Rosette an. Wir schauten uns schmachtend in die Augen. Während sein Schwanz mit einem Stoß in mir verschwand.

Malte erhöhte nun sein Tempo und fickte mich härter. Schweißperlen tropften ihm herunter, tropften auf meinem Körper. Immer mehr steigerte er sich. Sein Schwanz glitt rein und raus. Ich nahm meine Hand und wichste meinen Ständer. Ich spürte die Länge seines Schwanzes und die Stöße in mir. Seine Eier klatschten an meinem Arsch. Plötzlich zog Malte seine Harten ganz heraus. Legte meine Beine herunter und setzte sich auf meinem Bauch. Seinen Schwanz hielt er mir vor meinem Mund. Ich nahm seinen glibberigen in meinem Mund und saugte, leckte und blies ihn. Mir lief es aus meinem Riemen heraus, ich war so was von geil. Malte erhob sich von meinem Bauch. Legte meine Beine wieder auf seine Schultern. Und stieß sofort seinen Knüppel in mein Loch. War das ein tolles Gefühl, er war nicht mehr zu halten. Er rammelte mich durch. Heftig und mit kräftigen Stößen stieß er rein. Traf meine Prostata ein ums andere Mal. Aus meinen Schlitz kamen immer öfters Schübe vom Vorsaft. Sein Schweiß wurde mehr, er keuchte und ich wälzte mich. Es war ein irrer Fick. Wir wurden lauter in unserer Ekstase und auch Malte legte noch mal zu. Er zog wieder seinen Schwanz ganz heraus, schaute mich dabei irre geil an. Und dann setzte er zum finalen Stoß an. Mit enormer Wucht hämmerte er mir seinen Schwanz bis zu seinen Eiern in mich hinein. Er traf meinen Punkt und in diesem Moment gingen wir beide ab.

Ich spritze mir ins Gesicht, in die Haare. Meine Nippel wurden nicht verschont und der Rest ging auf meinem Bauch nieder. Unmengen von meinem Sperma landeten noch in meinem Nabel. Zu gleichen Zeit zuckte Maltes Schwanz in meinem Lustkanal. Der ganze Körper von ihm war nur am Zucken. Seine Sperma-Fontänen spürte ich im Kanal und es wollte nicht Enden. Malte schwitzte und es lief ihm der Schweiß am Körper herunter. Meine Beine waren angezogen aufgestellt. Er zog sein Ständer langsam aus mir heraus. Mein Sperma floss an den Seiten hinaus. Eingesaut mit Sperma fing er an, meinen Bauch abzulecken. Eine seiner Hand hielt er an meinem Loch und streifte sein eigenes Sperma damit ab. Seine Zunge leckte sich in mein Gesicht, während er die Hand mit seinem Saft zu mir hochzog. Ich öffnete meinen Mund, er hielt mir seine Hand hin und ich leckte seinen Saft aus meinem Kanal. Anschließend suchten sich unsere Zungen und wir hatten den geilsten Zungenkuss mit unserem Sperma.

Erschöpft lagen wir noch eine Weile auf dem Handtuch. Ein leichter kühler Wind zog über unsere Körper. Ich strich durch seine Haare und seinem Gesicht. Wann hatte ich je so einen Fick erlebt. Zumindest nicht in diesem Leben, denn das war das erste Mal. Überglücklich schaute ich ihn an und meine Geilheit auf Malte wuchs ins Unermessliche. Das war unser erster Urlaubstag und der war spitze. Wir zogen uns in unser Apartment zurück, machten uns für die Nacht fertig. Wir lagen nackt im Bett, weil es noch warm war. In dieser Nacht träumte ich von Maltes Fick am Strand. Irgendwann kuschelte ich mich an ihm und schlief ein. Es sollte nicht der letzte Fick an diesem Strand sein.

 

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