Ein schöner Frühlingstag am Strand wie ich ihn leider viel zu selten erlebe.
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Vor ein paar Jahren war ich oft hier. Am Ostseestrand von Behrensdorf. Es ist ein kleiner, kostenfreier Strandabschnitt in der Nähe von Howacht. Es gibt hier einen Campingplatz und ein paar Restaurants bzw. bessere Imbisse und eine Strandbar. Sehr urig und abseits vom Hauptstrand wenig besucht. Ich war mit meinen Freundinnen hier und wir hatten hier immer schönen Sex. Am Strand und im Wasser. Man geht zum Deich, biegt dort rechts Richtung Howacht ab und hinter der Strandbar führt nach ein paar Metern eine Brücke über den Deich Richtung Strand. Man gelangt ans Ende vom Hauptstrand und biegt hier wieder rechts ab Richtung Howacht. Die Küste bildet hier eine kleine Bucht mit teilweise steinigem Strand. Dadurch ist es nicht so gut besucht und man hat die Möglichkeit zum FKK. Unser Platz war immer an dem großen Stein, der fast am Deich lag. Ein schöner Platz für die Strandmuschel, die vor allzu neugierigen Blicken abhielt.

 

Aber das ist schon etwas länger her und die Freundinnen gibt es nicht mehr. Es ist ein schöner Tag im Juni dieses Jahres, ich hatte Zeit und wollte mir die Sonne vom strahlend blauen Himmel auf den Bauch scheinen lassen, die Ostseeluft geniessen und ja, es mir auch am Strand besorgen. In Gedanken an vergangene Zeiten einen schönen Orgasmus, oder auch zwei, am Strand zu geniessen. Da es in der Woche war und noch keine Sommerferien, hab ich auf einen so gut wie leeren Strand gehofft.

Der Parkplatz war kaum genutzt und es liefen wenig Gäste umher. Das Wetter ein absoluter Traum, wolkenloser Himmel, warm und windstill. Meine Vorfreude auf den Strand war deutlich zu spüren, wahrscheinlich auch gut zu sehen, ich hatte nur Badeshorts und Flip Flops an. An "meinem" Platz angekommen, fand ich tatsächlich einen leeren Strand vor. Ich hab meine Decke ausgelegt, mich der Klamotten entledigt und der wärmenden Sonne präsentiert. Ein paar kurze Blicke nach rechts und links ergaben, das ich tatsächlich komplett allein war. Nur ein paar Segelschiffe dümpelten fast antriebslos auf der ruhigen Ostsee in ausreichender Entfernung.

Mein Schwanz stand schon in Erwartung auf die Erleichterung fast senkrecht und tropfte vor sich hin. Ich wollte die Ladung schön auf den Bauch spritzen und es schön in der Sonne trocknen lassen. Zum Baden war das Wasser leider noch sehr viel zu kalt. In Erinnerung an vergangene Zeiten fing ich genüßlich an zu wichsen, einen harten Schwanz in der Hand fühlt sich einfach toll an, die Vorfreude tropfte nur so raus. Zwischendurch hab ich immer wieder die Augen geöffnet und mich kontrollierend umgeschaut. Ich weiß nicht, wie lange ich die Augen schon geschlossen hatte, der nächste Kontrollblick ließ mich aber fast erstarren, da hatte wohl noch einer die Idee, hier an den Strand zu kommen. Mist. So kurz vor dem Abspritzen und nun das. Keine Ahnung ob und was er gesehen hat, mir war es aber ziemlich unangenehm und ich hab mich erst einmal auf den Bauch gelegt. Vielleicht geht er ja weiter und ich kann zum erlösenden Finale kommen.

Beim Näherkommen hab ich ihn mir aus den Augenwinkeln angeschaut, er hatte ungefähr mein Alter und ist nur mit Badehose und Latschen bekleidet, das Handtuch lässig in der Hand schwenkend. Er ist schlank, unbehaarte Brust und eine schöne Beule in der Hose, einen tollen Body. Es ist doch ein Mann, eigentlich nicht das, was ich erotisch finde. Was ist denn mit mir los, hab ich mich gefragt. Im Vorbeigehen sagte er nur kurz "moin" und ich hab ebenso geantwortet, er ging aber weiter. Welch ein Glück, meine Erregung war noch nicht abgeklungen und ich wollte doch meinen ersten Orgasmus genießen. Aber ca. 100 Meter weiter hielt er an, legte sein Handtuch auf den Strand und zog die Badehose aus. So ein Mist, jetzt ist diese Ostsee viele Kilometer lang und ausgerechnet hier muß er sich hinlegen. Ich wollte doch nicht auf die Decke spritzen. Aber er hat einen schönen, halbsteifen Schwanz. Aber was macht er? Er legt sich nicht hin, geht Richtung Ostsee und langsam rein. Ist aber nur bis zum Bauch drin, kehrt wieder um, war wohl doch zu kalt. Das konnte man auch an seinem deutlich geschrumpften Schwanz sehen.

Fasziniert starrte ich ihn an. Was machst du da, dachte ich bei mir, du bist doch nicht schwul. Ich drehte meinen Kopf weg, schloss die Augen und hoffte, das er bald gehen würde. Was er aber nicht tat. Na gut, ist halt so. Dann eben später. Die wärmende Sonne auf dem Rücken, bin ich wohl einen Augenblick weggeschlummert. Aufgewacht bin ich durch eine Stimme. Es ist noch viel zu kalt, hörte ich nur. Ich drehte mich um und da stand er vor mir, so wie er geschaffen wurde. Ja, antwortete ich, zu dieser Jahreszeit ist Baden noch nicht wirklich möglich. Ob ich etwas dagegen hätte, wenn er sich hier mit hinlegen könnte, fragte er mich. Er war mir sympathisch und sah gut aus, warum also nicht. Leg dich ruhig mit hin, antwortete ich. Kurze Zeit später unterhielten wir uns über alles Mögliche, fast wie alte Freunde. Wir lagen auf der Seite, schauten uns immer wieder an. Naja, wenn ich ehrlich sein soll, auch immer wieder auf unsere Schwänze. Es wurde immer wärmer am Strand, was wohl nicht nur an der voranschreitenden Tageszeit lag. Unsere Schwänze standen sehr schnell fast waagerecht ab, er hatte einen klasse Schwanz, in etwa meine Größe.

 

Ich hab vorhin gesehen, wie du dich gestreichelt hast und dein Schwanz sieht ohne Hand drum ja sehr lecker aus, sagte er zu mir. Ob ich etwas dagegen hätte, wenn er ihn mal streicheln kann. Ich war so rattig, das ich alle Bedenken über Bord warf und nichts dagegen hab. Er nahm meinen Schwanz in die Hand und ich seinen. So fühlt sich also ein fremder Schwanz an, sehr geil. Es ist ein fantastisches Gefühl, zusammmen zu wichsen. Wir lagen auf der Seite, jeder immer wieder kontrollierend, ob weitere Badegäste kommen, aber wir waren allein. Zwischendurch schauten wir uns immer wieder tief in die Augen, die harten, tropfenden Schwänze genüßlich wichsend, in der Hand. Wir rückten immer dichter mit den Köpfen zusammen und es kam, wie es kommen mußte. Ein erster zarter Kuss, dann spielten unsere Zungen miteinander. Knutschend und wichsend lagen wir zusammen am Strand und vergaßen alles um uns herum. Die Wichsbewegungen wurden intensiver, wir fingen beide an zu stöhnen, den nahenden Orgasmus spürend. Ein traumhaftes Gefühl, die Sonne, der Strand und einen herrlichen Schwanz. Die Bewegungen unserer Hände waren mittlerweile sehr intensiv und völlig synchron. Wir zuckten beide gleichzeitig und spritzten wohl unüberhörbar unsere Sahne gleichzeitig über die Hände und auf den Bauch. Welch ein traumhaftes Gefühl, gleichzeitig einen so intensiven Orgasmus zu erleben. Wir streichelten uns weiter, bis die Schwänze zu ihrer normalen Größe zurückgefunden hatten, dabei zärtlich knutschend. Befriedigt wie nie, legten wir uns auf den Bauch und genossen die Sonne. Ziemlich verschwitzt und mit der Sahne auf dem Bauch und in der Hand, dösten wir auch schnell ein.

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Aufgewacht bin ich dann, weil ich zärtliche Hände auf meinem Rücken gespürt hab, Ralf hat mich mit Sonnenöl eingecremt, damit ich dem drohenden Sonnenbrand etwas entgehe. Es fühlte sich klasse an und ich spürte, wie sich wieder etwas regte. Ich drehte mich etwas zur Seite, um Platz für meinen Kleinen zu schaffen. Ralf kniete über mir, Sonnenöl in der einen Hand und die Flasche in der anderen Hand. Sein herrlicher Schwanz stand schon schön hart und tropfend ab. Das sah so lecker aus, ich hab mit der Zunge den Vorsaft probiert und es schmeckte so salzig wie die Ostsee. Ich rückte etwas näher an ihn ran, um seinen Schwanz mit dem Mund zu verwöhnen. Zum Glück hatte er keinen Riesenteil, eigentlich eine perfekte Größe. Ich hab ihn dann mit Mund und Hand verwöhnt, gleichzeitig hat er meinen Schwanz mit seiner Hand massiert. Es war sooo schön, wir standen wieder kurz vor dem erlösenden Finale. "Halt mal auf" sagte er dann, "ich spritz dir sonst gleich in den Mund" Zu gern hätte ich die Ladung im Mund gehabt, kam aber seinem Wunsch nach. Er drehte mich dann ganz auf den Rücken und setzte sich über mich, küsste mich und sagte dann, er möchte mich in sich spüren. Eigentlich war hier der Moment, wo ich nicht mitmachen wollte, meine Freundin hab ich hier oft und gern so genommen, aber mit einem Mann? Es war aber so schön, da hab ich meine Bedenken über Bord geworfen und ließ es geschehen. Zufällig hatte er Gleitcreme mit, leider keine Kondome.

Ich weiß, der Verstand schaltet manchmal ab, ich hab aber ab diesem Erlebnis immer Kondome dabei. Ralf nahm seine Gleitcreme und schmierte seinen Hintereingang und meinen ziemlich harten Schwanz genüßlich ein. Er setzte sich jetzt knieend über mir auf und führte meinen Schwanz an seinen Hintereingang, ließ ihn ganz langsam tieferkommend hinein. Was für ein Gefühl, wahnsinn. Langsam und genießend ließ er meinen Schwanz rein und rausgleiten. Die Fickbewegungen unterstützte ich und schnell wurde es viel intensiver und mir stieg der Saft hoch. "Ich komm gleich" stöhnte ich nur noch. "Jaaa spritz in mir" kam dann nur noch von Ralf und dann kam mein Orgasmus wie ein Vulkan. Ich glaub, ich war ganz schön laut, so intensiv hatte ich es noch nicht erlebt. Wir lagen knutschend aufeinander. Mein Schwanz wollte überhaupt nicht kleiner werden und ich genoß das Gefühl, in ihm zu sein, seine Wärme und mein Sperma spürend. Nach einer gefühlten Ewigkeit ist er dann doch rausgeflutscht und meine sahne ergoß sich über meinen halbsteifen Schwanz. Sein Schwanz stand noch immer wie eine eins, hart und noch viel nasser als vorhin. "Jetzt bist du dran" flüsterte ich ihm zu, drehte ihn von mir auf den Rücken und nahm seinen Schwanz in die Hand, mit dem Mund hab ich ihn bis zum Anschlag in mir gehabt. Er war sooo lecker.

"Ich hab es mir etwas anders vorgestellt" sagte er mir, "ich möchte dich gern Ficken, deinen süßen Po erkunden". "Ich hab noch nie einen Schwanz in mir gehabt, mal ein Plug oder kleinen, dünnen Dildo beim Wichsen" "Dann lass dich mal überraschen" entgegnete er und drehte mich auf die Seite. Etwas Gleitcreme auf seinem Finger suchte er meinen eingang und fand ihn auch schnell. Mit etwas mehr Gleitcreme flutschte sein Finger ganz leicht rein, ein zweiter Finger verursachte schon etwas Schmerz. Der verging aber recht schnell und das Gefühl, das sich dann einstellte, war atemberaubend. Zwei Finger tief in mir drin, zärtlich rein- und rausschiebend war sooo geil. Die Finger glitten jetzt raus, er schmierte seinen harten Schwanz mit der Gleitcreme ein und legte sich ganz dicht an mich ran. Nahm mein obenliegendes Bein etwas hoch, setzte seinen Schwanz an mein Poloch und drang langsam in mich. Immer wieder rausziehen und dann wieder rein, jedesmal ein Stückchen tiefer, jedesmal tat es etwas mehr weh und verging aber wieder schnell. Nach einer gefühlten Ewigkeit war sein Schwanz ganz drin und er fickte mich mit kurzen, zärtlichen Bewegungen. Was für ein Gefühl auf so eine schöne Art entjungfert zu werden.

Ich genoß seine Nähe, seine Umarmung und seinen Schwanz in mir. Sein Stöhnen wurde jetzt lauter, die Fickbewegungen intensiver und schneller. Und noch schneller und intensiver..... Mein Schwanz stand mittlerweile auch wieder und mit einer Hand hat er ihn beim Ficken gewichst. Wasbfür ein geiles Erlebnis, so ein geiler Sex. "ich komm" stöhnte er nur noch. "Spritz mir alles in den Mund" antwortete ich ihm. Er zog seinen Schwanz aus mir, drehte mich auf den Rücken, kam über mich und ich nahm seinen nassen, prallen Schwanz in den Mund und er fickte mich in den Mund so wie eben meinen kleinen Hintern. Mit Hand und Mund verwöhnte er meinen Schwanz, blies immer intensiver, wichste immer schneller und stöhnte immer lauter, spritzte dann eine Megaladung Sperma in meinen Mund, bäumte sich dabei auf und wichste meinen Schwanz wie verrückt. Ich konnte mich nicht mehr halten und spritzte noch einmal eine kleine Ladung Sahne über seine Hand. Welch ein herrlicher Tag, wir lagen dann Arm in Arm auf der Decke, verrieben unsere Sahne auf der Haut. "Besser als jede Sonnencreme" flüsterte Ralf mir ins Ohr.

Was wir aber bei unserem Treiben nicht mitbekommen haben, der Strand hat sich langsam gefüllt. Etwa 100m neben uns lag ein junges Paar. Als wir zufällig hinsahen, streckten beide den Daumen hoch, lächelten und fingen an zu knutschen. Das ist aber eine andere Geschichte....

Sehr viel später ging der Tag zu Ende, wir tauschten noch unsere Telefonnummern aus. Leider kommt Ralf aus dem Ruhrgebiet, ich hatte schon Hoffnung auf einen schönen Sommer. Leider sind solche Erlebnisse die absolute Ausnahme, keine Regel. Schade, Sex am Strand ist extrem Geil.

 

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