Am FKK Strand

von G.
veröffentlicht am 24.07.2019
© G., mannfuermann.com
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Bareback / Junge Männer / Romantik

Ich hab frei und Tommi ist noch arbeiten. Sein Vater hatte ihm ne Bankerlehre besorgt. Tommi ist im Urlaub... irgendwo in Ungarn.

Ich lieg am Strand und sonne mich grade. Mir ist heute nicht nach Badehose. Will für Tommi den weißen Streifen weg haben. Links zieht sich der abgezäunte Strand lang. Aber da ist fast nur Textil und ne kleine Ecke FKK. Und unbeobachtet ist man da auch nicht. Außerdem ist der Sand kacke. Total mit Muscheln durchsiebt. Also hau ich mich rechts in den mit Schilf und Gras bewucherten Teil. Ziemlich weit hinten ist man ungestört und da sind genug Zugänge zum Wasser. Hatte mich mit Tommi zum Nachmittag verabredet.

 

Ich fuhr mit Rad den schmalen Weg zu unserer Stelle, wo wir immer sind. Wir hatten uns im Schilf quasi ein Liebesnest gebaut. Den Schlif runtergetrampelt und Decken hingeschmissen. Man lag ich im Wind, der trotz Sonne unangenehm sein konnte, sondern auch versteckt, wenn man mal etwas „Ruhe“ wollte.

Ich lieg auf dem Rücken und lese grade im Buch, als sich jemand nen Weg zum Nest bahnte. Hmm... Tommi konnte es eigentlich nicht sein. Ein junger Bursche um die 20 trat ins Nest: „Ist hier noch frei?“

Ohne ne Antwort abzuwarten lies er seine Klamotten fallen und machte sich breit. Mir passte das gar nicht. Hatte gehofft, noch schön ne Runde abzuwichsen bevor Tommi kam. Aber irgendwie war ich völlig überrumpelt grade.

Der Bursche zog die Klamotten aus und packte sich auf seine Decke. Seine Badehose hatte er noch an. „Du weißt schon, dass hier FKK ist?“ Er stutzte: „Ist das Pflicht?“

„Es ist unhöflich. Ich lieg hier nackt rum. Oder wolltest nur glotzen?“

„Nee, sorry... Natürlich nicht. Macht der Gewohnheit sich nicht vor anderen gleich nackig zu machen.“ entschuldigt er sich. Langsam lässt er die Badehose runter.

Ich blinzel jetzt genauer zu ihm hin. Mann oh Mann... der sieht ja lecker aus. Braungebrand. Durchtrainiert... Hellblond wie ich und nur nen hellen Flaum auf dem Körper. Unterrum nur ein paar getrimmte Haar um sein Beeindruckendes Teil. Die Eichel glänzte. Offenbar war er beschnitten.

„Zufrieden?“ grinst er. „Joa... nicht schlecht.“ grins ich zurück. Er steht noch wie ein junger Gott vor mir. Und jetzt passiert genau das, was ich nicht wollte: ich krieg ne Latte! Echt jetzt? Fuck!

„Ich seh´s!“ lacht er los. „Du freust dich, mich zu sehen.“

„Sorry...“ stammel ich verlegen und will mein Teil mit dem Buch abdecken.

„Nee, alles ok. Ich bin auch schwul. Dreimal darfste raten, was ich hier hinten suche...“ grinst er und nimmt das Buch wieder weg. „Ich bin nicht schwul.“ stammel ich. „Nee, ist klar! Du hisst die Flagge nur so mit deinem Fahnenmastast!“ lacht er. Ja okay... er hatte mich erwischt. Ich grins zurück. Er kniet vor mir und greift Richtung meiner Latte. Er streicht langsam aber vorsichtig drüber und fängt an sie vorsichtig zu wichsen. Dabei guckt er mir tief in die Auge. Wie unter Hypnose greife ich an seinen Schwanz und massiert die glatte Eichel.

Plötzlich geht er mit dem Kopf runter, hat mein Teil im Mund. Und fängt an zu saugen und zu lecken. Bis zum Anschlag steckt er sich mein Teil in den Rachen. Ich hör ihn leicht röcheln, aber mir ist das egal. Ich hab mich längst nach hinten geworfen und genieße in Ekstase seine Blowjob. Er massiert meine Eier und wichst meinen Ständer. Ich vibriere am ganzen Körper und fange an zu stöhnen. Ich merke, dass ich langsam dem Höhepunkt entgegen steuere aber vorwarnen tu ich ihn nicht. Ist mir egal.... ohne Vorwarnung mit einem tiefen Aufstöhnen komme ich in seinen Mund. Muss ne menge rauskommen, den das Sperma tropft aus seinem Mund. Er schluckt, was ich ihm rein spritze. Was daneben ging, leckt er gierig ab... meinen Ständer, meine Eichel. Aber er ist auch inzwischen in voller Fahrt. Er dreht mich auf den Bauch und zieht meinen Arsch zu sich ran. Dann leckt er mit der spermaverklebten Zunge an meinem Loch rum und dehnt es mit dem Finger. Er nimmt sich nicht viel Zeit, sondern ist wohl rattengeil drauf, mich endlich zu besteigen. Nach 2-3 Minuten hat er mich soweit und dringt mit seinem Riesending in mich ein. Anfangs drückt es etwas aber ich bin ja nun auch keine Jungfrau mehr.

Laut stöhnend aber langsam bewegt es sich vor und zurück. Er genießt jeden Stoß. Laut klatschen seine Eier an meinen Körper. Die fehlende Vorhaut bei ihm macht sich jetzt bezahlt. Er kann sich richtig ausficken und ich genieße den Ritt.. Ich weiß nicht, wie lange er in mich drin war. Zwischenzeitlich hat er mich aus der Doggystellung auf den Rücken gedreht. Meine Beine liegen auf seinen Schultern und er rammt tief in mein Loch. Ich seh, wie er schneller zu atmen beginnt und sich die Muskeln anspannen. Immer schneller fickt er mich. Ich hatte gedacht, dass er in mich rein spritzt aber zieht seinen Schwanz aus meinem Arsch und wichst noch ein paar mal. Laut stöhnend überkommt ihn der Orgasmus. Ich hätte die Sahne lieber im Arsch gehabt. In großen Schüben spritzt das Sperma aus seinem Schwanz. Auf meinen Schwanz, die geöffneten Oberschenkel, auf den Bauch, Brust Hals und bis ins Gesicht klatscht die Soße. Er wichst weiter, bis er wirklich leer ist. Ich seh aus wie eine Sau. Über und über mit Sperma bekleckert...

 

Er schiebt sein noch steifes Rohr wieder in meinen Arsch und fickt noch etwas weiter. Ich schließe die Augen...

„WAS HIER DENN LOS ?“ zerreißt eine Stimme die erotische Szenerie. Ich erstarre und den ander hört mit dem Ficken auf und blinzelt hoch...Tommi steht im Nest und blickt nicht grade freundlich auf das sich ihm bietende Bild: ein splitternackter Bursche, der noch bis zum Anschlag im Arsch seines Freundes steckt. Der sich offenbar genüsslich ficken lässt und über und über mit Sperma voll gekleistert ist.

„Ähm...“ stotter ich. Bin grade etwas überfordert. Eigentlich haben wir ne offene Beziehung. Jeder kann nebenbei machen, wozu er Lust hat. Er genauso.... Aber diese Reaktion ist neu von ihm. Hat er nen scheiß Tag gehabt? Oder was ist los?

„Wir haben bissl Spaß gehabt“ meinte der Bursche. „ Magste mitmachen?“

„Du hast ja scheinbar abgesamt und mein Mate hat sein Teil auch gekriegt. Dann bist du wohl dran.“

Tommi zog die Turnhose aus und kniete sich hinter den Burschen. Er greift die Flasche Sonnenöl und spritzt ihm ne Ladung genau zwischen die Arschbacken und setzt mit seinem inzwischen stehenden Schwanz an. Kein Vordehnen oder Fingern. Tommi setzt an und stößt voll zu. Der Bursche quiekt kurz auf, aber scheint das gewohnt zu sein. Tommi beginnt ihn zu ficken. Aber nicht sanft, wie ich das eigentlich von ihm kenne und mag. Sondern er stößt hart zu. Er rattert ihn durch wie eine Maschine. Nebenbei kriegt der Bursche einige klatschende Schläge auf den Arsch, der langsam knallrot wird. Das T- Shirt hat Tommi ausgezogen und zur Seite geworfen. Sein Gesicht ist versteinert. Rücksichtslos vögelt er den Burschen durch. Ihm selbst läuft der Schweiß vom Rücken und von der Stirn. Sein blick ist starr auf den Burschen fixiert, der langsam laut stöhnt.

Die Szenerie ist zu geil und ich sitz mit ner Latte daneben. Aber die fremde Reaktion von Tommi verunsichert mich derart, dass ich nicht wage, mir einen runter zu holen. Ich sitze nur da und zitter . Wohl vor Schreck und weil ich von dem immer noch flüssigen Sperma des Burschen auf meinem Körper friere. Im Innersten seh ich schon, dass Tommi mich abschießt und mir sagt, dass ich mich verpissen soll.... Bitte nicht!

Die Latte von dem Burschen steht steil vom Körper ab und tropft. Er stöhnt ohne Unterlass.

Tommi wird noch schneller und noch härter. Ein paar laute Grunzer und er ergießt sich in dem Burschen. Er zieht seinen tropfenden Schwanz aus dem Burschen und streift das restliche Sperma mit der Hand ab und wischt dies auf dem Rücken von dem Burschen ab. Dann knallt er ihm mit der flachen Hand noch eine auf den Arsch. „So, das war´s. Jetzt hatten wir alle unseren Spaß.

Kannste uns dann bitte alleine lassen? Wir haben hier noch was zu klären.“

„Ähm.... Soll ich nicht...?“ „Nein!“ unterbricht Tommi ihn gleich. „Bitte.“

Der Bursche sammelt etwas irritiert seine Sachen zusammen. Er zieht seine Badehose an, schnappt seinen Krempel und sein Rad und ist aus dem Nest verschwunden.

Tommi guckt ihm noch nach. „ Kein Wort!“ sagt er, ohne sich umzudrehen. Ich bin fast am Heulen. Immer noch sitze ich nackt und frierend auf dem Boden. Abrupt dreht er sich um und kommt auf mich zu und stößt mich um. Ich leg am Boden und starre ihn an. Er kommt runter und sieht mir fest in die Augen...

„Fickt er gut? Du hattest ja offenbar Riesenspaß.“

Seine Augen strahlen mich an und er grinst mich an, wie ein Honigkuchenpferd.

Dann gibt er mir einen dicken Schmatzer auf die Stirn.

„Du doofes Arschloch! Mir so einen Schrecken einzujagen! Ich hab mich fast angepisst“

„Ja,“ gackert er. „Deine Gesicht war das Schönste bei der Aktion“.

„Das kriegst du wieder!“ schimpfe ich lachend und erleichtert. „Freu ich mich schon drauf!“

Ich zieh in ganz zu mir runter, dass sein Bauch auf meinem nassen Bauch zu legen kommt. Unser Schwänze werden durch die Reiberei und das Sperma gleich wieder hart.

„Ihhhh... ich hoffe, dass ist deine Suppe?“ feixt Tommi leicht künstlich angewidert.

„Neee... ist alles von dem Typen. Kriegste alles ab jetzt.“ Ich zieh ihn nach mal richtig ran und wackel bissl rum, dass der Schleim sich richtig verteilt.

„Und wo ist deine Sahne?“ grinst Tommi. „Bei dem Typ in der Fresse“ lache ich.

„Hmm... dann muss ich mal sehen, ob noch was für mich da ist“, grinst er. Langsam rutscht er auf dem Schleim und über meiner Latte abwärts. Er greift sie sich und leckt am Schaft rum. Dann greift er wie bei einem Autogriff über meine Eichel und fängt an sie zu massieren. Er weiß genau, dass mich das rasend macht. Im Wechsel massiert er die Eichel oder die Eier. Dazwischen hat er meinen Schwanz immer wieder im Mund. Nebenbei fingert er an meinem Loch rum und drückt immer wieder einen Finger rein. Ich liege breitbeinig am Boden. Die Augen geschlossen, stöhnend und ich drück immer wieder meinen Arsch und den Schwanz hoch und ficke Tommi ins Maul. Ich genieße es, wie er mich bissl teast. Ich atme immer heftiger. Sagen muss ich nix mehr. Ohne Vorwarnung spritz ich laut stöhnend los. Alles in Tommis Mund rein. Der schluckt und leckt, bis alles sauber ist. Er lässt mich aber nicht in Ruhe. Er reizt meine jetzt hyperempfindliche Eichel, in dem er sie weiter massiert. Er weiß, ich mag das. Aber es bringt mich auch auf die Palme. Irgendwann kann ich aber nicht mehr und drücke ihn weg.

Er rutscht wieder auf meinem Bode hoch. Meine Beine sind immer noch weit gespreizt. Sein Schwanz stößt leicht an mein Loch an. Ein leichter Druck und die Lanze findet ihr Ziel. Ohne Widerstand flutscht sein Schwanz bis zum Anschlag in mein Loch. Langsam fängt er an zuzustoßen. Genauso, wie ich es an ihm liebe und er weiß, wie ichs mag. Jeden Stoß zieht er genüsslich durch und fickt mich in den siebenten Himmel. Nach gefühlter halber Stunde dreht er mich auf den Bauch und legt sich auf meinen Rücken und er fickt mich weiter. Seine Arme schieben sich unter meine und halten mich zärtlich an den Schultern. Dabei beißt er mir leicht in den Hals und küsst mein Ohr. Langsam werden Tommis Stöße schneller und fester. Ich merke, wie sein Rohr steif wird. Und dann spüre ich den heißen Saft in mir. Tommi keucht und atmet heftig. Obwohl er langsam leer sein müsste, fickt er mich noch etwas weiter. Er weiß, wie gerne ich ihn in mir drin habe.

„Mit keinem macht das soviel Spaß, wie mit dir.“ flüstert er. “Ich liebe dich“.

„Ich dich auch...“ flüster ich zurück. „Und wenn du mich nochmal so erschreckst, versohl ich dir so den Arsch...!“ lache ich.

„Ok“, lacht er und küsst mich...

 

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