Als Stricher unterwegs

von Jürgen D.
veröffentlicht am 23.07.2020
© Jürgen D., mannfuermann.com
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Bareback / Daddy & Boy / Große Schwänze / Sportler / Gay-Treffs

Ich heisse Florian und war 42 Jahre alt. Ich hatte durch regelmässiges Krafttraining einen muskulösen Körper hinbekommen, der auch überall etwas behaart war. Stolz präsentierte ich meinen kurzen Vollbart und die Nippelpearcings wann immer ich konnte. Sonst ging ich gern ins Solarium, da ich gebräunte Haut sehr attraktiv fand. Ich war freiberuflicher Autor in einem Schwulenmagazin und hatte in dem Bereich schon einige interessante Begegnungen hinter mir. Mein sehr männliches Auftreten liess mich eher hetero erscheinen, aber ich eroberte gern jüngere Männer. Mir war klar, dass ich irgendwann ein typischer Daddytyp werden würde, aber das störte mich überhaupt nicht. Zum Glück gab es genügend junge Männer die auf eine gewisse Reife beim Sexpartner standen.

 

Manche würden mich für arrogant halten, aber die kannten mich nicht wirklich.

Es war Hochsommer als ich mit dem Zug nach Zürich in die Schweiz fuhr um im Autrag des Magazins dort die Stricherszene mir etwas anzusehen und darüber zu berichten. Gerüchten zufolge tummelten sich dort zahlreiche männliche Prostituierte aus ganz Europa um etwas Geld zu verdienen. Das Ergebnis sollte ein Bericht über die Stricherszene Zürichs sein wobei einige Interviews das Ganze abrunden sollten. Mir war klar das ich eventuell nur wenige Typen finden würde, die mir bereitwillig Auskunft über derart sensible Hintergründe geben würden. Die Fahrkartenkontrolleurin lächelte mich an als ich provozierend meine Muckis anspannte und meinen Bizeps zeigte. Im Muskelshirt und der knappen Jeans machte ich bestimmt eine gute Figur. Klar wollte ich als Schwuler von ihr nichts, aber die Reaktion schmeichelte mir. Manchmal brauchte ich die Bestätigung das ich trotz meines Alters nach attraktiv wirkte.

In Zürich bezog ich mein zentrumnahes Hotel welches schon bessere Zeiten gesehen hatte. Gleich startete ich in die hereinbrechende Nacht um in der Szene nach Strichern zu suchen. Es gab die üblichen Treffpunkte an der Strasse und sogar in einer Gaysauna, aber die Stricher hatten kein Interesse über ihren Job oder die Hintergründe ihrer Arbeit zu reden. Es handelte sich oft um Osteuropäer, die mittellos aus ihrer Heimat kamen und auf das schnelle Geld hofften. Immer wieder verschwanden gutgebaute junge Typen mit teilweise ungepflegten älteren Freiern nachdem sie sich über den Preis geeinigt hatten. Ich könnte gegen Geld Sex bekommen - aber mehr auch nicht. Manche sahen nicht schlecht aus, aber ich hatte es noch nicht nötig für Sex zu bezahlen. Frustriert brach ich an diesem Abend ab und schlief im Hotel dann ein. Die Recherche für den Artikel würde schwerer werden als ich dachte waren meine letzten Gedanken.

Am Tag darauf versuchte ich telefonisch Kontakt zu etwas anspruchsvolleren Callboys zu bekommen, aber auch diese wollten überwiegend nicht über ihr Privatleben reden. Missmutig versuchte ich es immer wieder, aber die Typen legten entweder auf oder beleidigten mich sogar. Ich wollte mir nun ein Bier in einer zentrumnahen Kneipe gönnen. Für Sommer herrschte ein scheussliches Regenwetter weshalb alle möglichst drinnen waren.

Es war eine Schwulenbar, die obwohl es erst nachmittag war gut besucht erschien. Was sollte ich nur meinem Chef präsentieren? Das was ich bislang herausgefunden hatte füllte vielleicht zwei Absätze im Gaymagazin. Angesetzt waren zwei volle Seiten. Ich sah durchs Fenster auf den Fluss und die Skyline der Stadt. Es regnete und alles wirkte grau. Da kam ein grosser blonder Typ herein und setzte sich an die Bar. Er wirkte sehr schlank. Die nassen Klamotten klebten an seinem Körper. Er bestellte nichts, aber sah sich etwas missmutig um. Er sprach dann zwei ältere Männer gezielt an. Es schien sich um einen Stricher zu handeln. Anscheinend war sein Preis zu hoch, denn er wanderte weiter. Dann entdeckte der junge Kerl mich. Zögernd kam er heran und fragte ob ich Interesse hätte. Er würde für 100 Franken die ganze Nacht mir gehören und jede Praktik mitmachen die ich möchte. Er würde aber auf Gummi bestehen. Seine Stimme war tief für sein Alter und er sprach mit einem starken Akzent. Ich fragte ihn ob er zunächst mal ein Bier möchte. Er setzte sich und sah mich aus seinen braunen Augen an. Er nickte und leckte sich die trockenen Lippen. Als er dann einen grossen Schluck aus seinem Glas genommen hatte stellte ich mich ihm vor. Ich erzählte auch gleich dass ich keinen Sex sondern einen Interviewpartner suche. Der Kleine versteifte kurz und erzählte das er illegal hier in der Schweiz ist. Er kann keinen Ärger mit den Behörden brauchen. Ich versicherte ihm das ich nicht von der Polizei wäre sondern ihn einfach etwas kennenlernen möchte. Es würde ihm nichts weiter geschehen. Langsam entspannte sich der Typ.

Nach einem weiteren Bier wurde der Stricher etwas lockerer. Er erzählte das er Mischa hiess und 20 Jahre alt wäre. Er wäre aus Russland wo er keine Perspektive hatte. Sein Vater hatte ihn verstossen als er erfahren hatte das Mischa schwul war. Seine Mutter war schon lange vorher an Krebs gestorben. Ohne Berufsausbildung hörte er von einem Kumpel, dass angeblich männliche Prostituierte in Europa viel Geld verdienen und sich ein teures Leben mit Wohnung und Auto leisten können. Es war nicht schwer illegal in die Schweiz zu kommen, aber er muss sich vor Polizeikontrollen in acht nehmen. Seid 1 Jahr war er nun in Zürich und ging anschaffen. Er vermied es für einen Zuhälter zu arbeiten, da diese das meiste Geld für sich behalten. Er konnte es sich finanziell auch nicht erlauben im Netz oder in Magazinen eine Anzeige zu schalten. Mischa hatte weder Handy noch regelmässigen Internetanschluss. Manchmal reichte das Geld um neben Grundlebensmitteln wenigstens kurze Zeit ein Zimmer anzumieten, aber oft war er obdachlos. Hin und wieder teilten sich mehrere Stricher eine Wohnung - vor allem im Winter wenn es bitterkalt war. Manchmal durfte er bei den Freiern im Hotel schlafen. Er lächelte schwach. Die Stricherszene Zürichs war kein Karrieresprungbrett fügte er kleinlaut hinzu und sah raus in das Regenwetter. Aktuell gehörten ihm nur die nassen Sachen die er am Leib trug. Sein letztes Geld gab er für einen Friseur aus. Wenn er wieder etwas Geld beisammen hätte würde er nach Sankt Petersburg zurückkehren und eine Alternative für sein Leben suchen. Da er Sex aber nur mit Kondom anbietet findet er nur wenig Kundschaft. Mischa wollte einfach nicht krank werden. Viele seiner osteuropäischen Stricherfreunde hatten sich HIV oder andere Geschlechtskrankheiten zugezogen und mussten nun damit leben. Er atmete tief durch und meinte leise das sein Leben mehr für ihn bereit halten würde. Seine traurigen Augen zeigten das er selbst nicht an seine Worte glaubte.

 

Ich hatte etwas Mitleid mit dem jungen Kerl. Ich notierte alles mit was er mir erzählte und bot ihm Geld für die Auskünfte an. Mischa schüttelte den Kopf und meinte es wäre schön gewesen mit jemand einfach normal zu reden. Er hatte nur wenig Freunde und die Freier waren nur an Sex interessiert. Ich müsste es nicht bezahlen. Zudem hätte ich ihm die zwei Bier ausgegeben. Wir lächelten uns an. Ich fragte ihn wo er heute Nacht schlafen würde. Es war nass draussen. Mischas Nase lief schon permanent. Er zuckte die Schultern. Ich entschloss mich dem armen Typ zu helfen. Ich bestand darauf das er sich wieder hinsetzte. Er sah mich überrascht an. Dann bestellte ich Wiener Schnitzel mit Pommes Frites für ihn. Er verputzte es gierig in wenigen Minuten. Er sah ihm verblüfft zu. Mischa bedankte sich immer wieder. Dann sagte ich in meinem Zimmer wäre ein Doppelbett. Er kann gerne bei mir schlafen ohne Sex zu haben. Zögernd akzeptierte Mischa das Angebot. Er fragte mich warum ich ihm half. Ich überlegte kurz und antwortete, dass er der erste Stricher war der mir ehrlich etwas aus seinem Privatleben erzählt hatte. Mischa lächelte und diesmal funkelten auch seine Augen erfreut.

Dann gingen wir unter meinem Regenschirm zum Hotel wobei Mischa mir sehr nah war. Im Zimmer angekommen duschte er sich heiss im Badezimmer und kam nur mit einem Handtuch heraus. Er sah gut aus, auch wenn er mir zu dünn war. Sein Oberkörper war leicht v-förmig und schimmerte noch leicht nass. Seine Brustwarzen schienen aufgerichtet zu sein. Ich hatte seine Kleidung zum Trocknen aufgehängt und gab ihm eine von meinen Boxershorts, die er schnell anzog und die sehr schlecht sass. Dann entkleidete ich mich. Ich bemerkte seinen Blick auf meinen trainierten Körper. Ich schmunzelte und posierte vor ihm wie ein Model. Er nickte beeindruckt. Als ich ganz nackt war starrte er auf meinen schlaffen Schwanz und öffnete den Mund etwas. Auch ich duschte mich in Ruhe und kam wieder zum Bett. Mischa lag schon auf seiner Seite und schlief schon fest. Er schnarchte leise. Ich legte mich auf meine Seite mit Abstand und schlief auch ein. Draussen regnete es weiter und die Tropfen prasselten ans Fenster.

Plötzlich wurde ich wach. Ich rieb mir die Augen und spürte deutlich das ich eine Erektion hatte. Etwas saugte willig an meinem Schwanz und ich schob neugierig die Bettdecke zurück. Es war Mischa. Er hatte meine Boxershort unter meine dicken Eier geklemmt und saugte gierig an meinem voll ausgefahrenen Prügel. Er schien mit den 19x5 keine Probleme zu haben und nahm sie immer wieder ganz auf. Mit engen Lippen ging er an dem geraden Stamm auf und ab. Ich streichelte seine Haare und sagte gepresst das er dies nicht tun muss und ich dafür nicht bezahlen werde. Mischa setzte ab und küsste meine geschwollene Eichel lieb. Dies wäre der Dank für meine Freundlichkeit flüstere er lächelnd. Er liebkoste meine schweren Eier und bliess dann weiter. Seine Zunge umspielte nass meine Schwanzspitze und liess meine Lusttropfen hervorkommen. Ich warf den Kopf zurück und stöhnte auf. Immer schneller ging Mischas Kopf auf und ab. Seine engen Lippen saugten mit Unterdruck was meinen Stab immer heftiger pochen liess. Ich atmete schneller. Dann stoppte der Stricher.

Mischa stand auf und streifte seine Boxershort runter. Ich konnte seinen schlanken Körper im Halbdunkel nur schwer ausmachen. Ich sah jedoch das er einen Ständer hatte, der vielleicht 14x4 gross war und waagerecht abstand. Mischa suchte Blickkontakt mit mir und wichste seinen Pimmel langsam. Ein Tropfen Vorsaft fiel von der Eichel herab und baumelte noch einen Moment am einem schleimigen Faden zwischen seinen Beinen. Mischa drehte sich langsam einmal um die eigene Achse und zog dabei seine kleinen Pobacken auseinander. Ich starrte auf die finkle Furche vor mir. Grinsend setzte sich Mischa dann auf mich. Ich sah ihn ungläubig an als er meinen Ständer in seine Rosette einführte. Meine Eichel ploppte durch den Muskelring hinein. Kurz verkrampfte der junge Russe. Ich seufzte auf und wiederholte das er dies nicht tun muss. Zudem hätte er das Gummi vergessen. Mischa grinste das ich kein normaler Freier wäre. Er will das ich glücklich wäre. Er setzte sich plötzlich ganz drauf und stöhnte laut auf. Mein Glied war ganz in seiner engen Lusthöhle gefangen, die sich langsam weitete. Ich fasste an seinen kleinen Po als Mischa langsam zu reiten begann. Er hatte das Gesicht mir zugewandt und strich immer wieder seine Haare zurück. Sein enges Loch ging auf und ab an meinem Schaft. Es flutschte immer besser. Wir stöhnten gemeinsam. Ich begann den Schwanz des Typen abzuwichsen, der realtiv schell verkrampfte. Mischa stöhnte etwas auf russisch und spritze sofort ab. Sein Körper verkrampfte und sein Lümmel zuckte wild. Warmes Sperma sickerte überall zwischen meiner wichsenden Hand hervor. Sein Lümmel blieb halbsteif.

Mischa ritt weiter auf mir und beschleunigte weiter. Er machte seinen Schliessmuskel eng und stimulierte mich. Mein Pimmel wurde noch praller und deutlich traten die Schwellkörper hervor. Wir sahen uns an und ich begann nun von unten hart zu stossen. Meine Eier flogen hin und her. Mischa griff an meine Nippel und zog schmerzhaft an den Pearcings. Dadurch keuchte ich heftig auf und krallte mich dann an den haarlosen Pobacken fest. Mein fetter Schwengel steckte tief in Mischas geilem Arsch und zuckte los. Meine Sahne wurde mit viel Druck in den Arsch geschossen. Mischa strahlte als er es spürte.

Er stieg von mir runter und legte sich am meine Seite. Nie war jemand so nett zu ihm gewesen flüsterte Mischa leise. Er hatte Tränen in seinen Augen. Ich sah ihn länger an und sagte zu ihm das er aus der Züricher Strichszene raus muss. Das wäre einfach kein Leben für einen so netten Kerl wie ihn. Was würde er für eine Zukunft haben wenn er dann älter würde? Mischa nickte und schwieg. Wir schliefen noch ein wenig.

Als ich wach wurde ging gerade die Sonne auf. Ich reckte mich und sah zu wie Mischa sich seine Sachen anzog. Ich stand auch auf und ergriff seine Hände. Dann nahm ich meinen Geldbeutel und gab ihm ein Geldbündel aus Franken. Mischa schüttelte den Kopf und sagte nochmals er wolle kein Geld für den Sex. Ich nickte und drückte es fest in seine Hand. Da Geld ist dafür dass er entweder nach Russland zurück gehen kann oder auch einen alternativen Neuanfang in Europa starten könnte . Das Material für den Artikel hatte ich jetzt zusammen und es würde bestimmt mehr abwerfen als ich Mischa gerade gegeben hatte. Er weinte und bedankte sich aufrichtig . Wir umarmten uns nochmal fest bevor er mit einem Lächeln aus der Tür huschte.

Ich war mir sicher das ich Mischa nie wieder sehen würde. Das machte mich kurz traurig, aber zumindest hatte ich ihm eine Chance gegeben etwas an seinem Schicksal zu ändern. Ob er etwas daraus gemacht hatte weiss ich nicht. Natürlich war die Möglichkeit gegeben, dass er das Geld einfach ausgeben würde und einfach als Stricher wie bisher weiterlebt. Es wäre seine Entscheidung. Der Artikel im Gaymagazin war ein grosser Erfolg und ich wurde vom Chefredakteur gelobt.

 

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