Allein auf Wanderschaft
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In den 60 und 70er Jahren war es für einen bisexuellen Mann nicht leicht, seine Neigungen auszuleben und zudem waren Beziehungen zwischen Männern damals noch verpönt und standen sogar unter Strafe. So war es nicht verwunderlich, dass ich meine Neigung geheim hielt und ein "normales" Leben führte. Ich heiratete schon früh und unterdrückte und "vergaß" meine sexuellen Vorlieben. Aber die Ehe hielt nicht lange. Was jedoch nichts mit meinen sexuellen Bedürfnissen zutun hatte.

Ich war 25J als ich meine erste Scheidung hinter mir hatte. Um das zu verarbeiten und meinen Kopf frei zu kriegen, machte ich eine Wanderung durch die Rhön. Endlich wieder mal allein, die Natur genießen und die Seele baumeln lassen. Sicher hing mir das alles noch sehr nach und ich dachte an all die schönen Jahre zurück. Doch trotzig wie ich damals war, wollte ich jetzt mein Leben genießen und schwor mir, so schnell keine Beziehung mehr einzugehen.Es war- glaube ich- am dritten Tag, als ich am späten Nachmittag in einem kleinen Dorf ankam.Es war an der Zeit, mir eine Unterkunft zu suchen und so hielt ich Ausschau nach einem Fremdenzimmer. Ich fragte einen Passanten, der mir erklärte, dass ich mich mal an die Hausnummer sondundso wenden solle. Die hätten bestimmt ein Zimmer frei. Es wäre eine ehemalige Pension, doch die Betreiber hätten sie vor kurzen aufgegeben, weil sie schon älter wären und es sich auch nicht mehr lohnen würde. Jedoch würden sie für einen Wanderer bestimmt eine Ausnahme machen.

Ich ging also zu der besagten Hausnummer und klingelte. Nach kurzer Zeit kam eine ältere Frau um die Hausecke. Sie war wohl hinter dem Haus im Garten gewesen und hatte das Klingeln gehört. Ich erklärte ihr die Sachlage und sie bat mich zuersteinmal hereinzukommen. Sie führte mich hinter das Haus, wo unter einer Pergola eine gemütliche Sitzecke eingerichtet war. Die Frau war sehr nett und freute sich anscheinend, jemanden gefunden zu haben, mit dem sie ein Schwätzchen halten konnte. Natürlich könnte ich ein Zimmer haben, meinte sie und erklärte mir, dass sie die Pension vor einem halben Jahr geschlossen hätten. Sie wäre krank und es wäre auch keiner da, der das Haus weiterführen könnte. Und auch ihr Mann wollte es nicht mehr. Dann sagte sie mir, dass ihr Mann gerade drüben bei den Nachbarn wäre und gleich zurück kommen würde. Dann könnte ich mit ihm nocheinmal darüber sprechen. Dann ging sie ins Haus und nach ein paar Minuten kam sie mit Kaffee und einem Tablett Kuchen zurück. Ich war überrascht und doch hocherfreut über die Gastfreundschaft. Bei Kaffee und Kuchen plauderten wir, bis ein Mann durch den Garten herankam. Das musste der Hausherr sein. Ein stattlicher Mann, der sich als Georg vorstellte. Er war schätzungsweise in den 70ern, war von schlanker Gestalt, mit muskulösen braungebrannten Beinen, wie auch sein ganzer Körper von der Sonne verwöhnt war. Er hatte in etwa meine Größe. Sein Oberkörper war nackt und er trug nur kurze Shorts und seine nackten Füße steckten in Sandalen. Er machte auf Anhieb einen symphatischen, offenen Eindruck. Er sprach kurz mit seiner Frau und berichtete ihr, was er mit dem Nachbarn besprochen hatte. Derweil musterte ich Georg und mein Blick blieb jedes Mal an seinen schönen, muskulösen Beinen hängen. Ohja, er war schon ein reifer, sehr gut aussehender Mann und langsam kamen bei mir nicht Jugendfreie Gedanken auf.

Georg wendete sich nach dem Gespräch mit seiner Frau mir zu und ich erzählte ihm von meiner Wanderschaft, ohne dabei meine Scheidung zu erwähnen. Nach kurzer Zeit des Plauderns waren wir schon fast wie alte Kumpels. Ich fühlte mich hier wohl und sagte den Beiden auch, dass es mir hier sehr gefiel. Die dörfliche Ruhe und Abgeschiedenheit von der städtischen Hektik tat mir gut. Nach etwa einer halben Stunde führte mich Georg hinauf ins Haus, wo er mir mein Zimmer zeigte. Sogar eine Dusche war vorhanden, die sich aber draußen auf dem Flur befand. Ich war zufrieden und blickte mich im Zimmer um. Es war zweckmäßig eingerichtet, sauber und gemütlich. Für ein-zwei Nächte auf jeden Fall das richtige. Georg lachte, als ich zustimmend nickte und lächelte. Beim Hinausgehen mussten wir eine schmale Treppe hinunter. Ich stolperte über einen Absatz und wäre fast hingefallen, doch Georg fing mich auf und wir beide lachten. Dabei hielt mich Georg länger fest, als es nötig gewesen wäre. Einen kurzen Moment standen wir beide uns gegenüber und blickten uns in die Augen. Ich errötete leicht, denn irgendwie bekam ich ein kribbliges Gefühl und ich schluckte schwer. Georg lächelte als ich etwas verschämt drein blickte.

Wieder unten, saßen wir zusammen, die Hausherrin brachte noch mehr Kuchen und ich wehrte lachend ab, denn ich war schon satt und bekam keinen Bissen mehr hinunter. Georg reichte mir die Hand über den Tisch und meinte, wir könnten uns ruhig duzen. Das "Sie" wäre so unpersönlich.

Das nahm ich natürlich gerne an. Zudem mir Georg immer mehr gefiel. Immer wieder blieben meine Blicke heimlich an seinen Beinen und den großen, schönen Füßen hängen, die jetzt aus den Sandalen geschlüpft waren und sich reckten und streckten. Ob Georg meine heimlichen Blicke bemerkt hatte? Jedenfalls lächelte er mich immer öfter an und unsere Blicke verweilten länger beieinander, als es üblich ist.

Eine warme Schauer übezog mich jedes Mal, wenn wir uns in die Augen blickten. Fand Georg etwa Gefallen an mir, oder war es blos Wunschdenken und Einbildung? Ich war irritiert und um mich ein wenig zu sammeln und meine Gedanken zu ordnen, sagte ich, dass ich erstmal duschen und mich frisch machen wolle. "Du kommst aber noch mal runter"? Fragte Georg und sah mich mit einem Blick an, der mich wieder erschauern ließ. Lächelnd nickte ich und Georg zwinkerte mir zu. Aufgewühlt duschte ich und überlegte, ob Georg auch solche Gefühle empfand, wie ich. Mochte er vielleicht auch Männer? Ich wollte es jetzt unbedingt herausfinden, denn Georg gefiel mir wirklich.

In mir kamen wieder diese erotischen und zärtlichen Gefühle auf, die ich seit meiner Zeit mit Karl so sehr vermisst hatte. Da es jetzt Abends im August noch sehr warm war, zog ich nur meine Short an und schlüpfte barfuss in meine Badelatschen.

Unten war Georg mit einigen Blumen beschäftigt, die den Gartenweg säumten. Als er mich kommen sah, überzog ein Lächeln sein Gesicht und zusammen setzten wir uns wieder an den Tisch. Georgs Frau war im Haus und wir saßen uns gegenüber und schwiegen eine Weile. Nur unsere Blicke trafen sich und diesmal hielt ich seinem Blick stand und sah Georg fest in die Augen. Er lächelte und zwinkerte mir wieder zu. Mein Herz pochte und ich schluckte schwer, wobei ich die Kaffeetasse mit beiden Händen umklammerte. Plötzlich spürte ich unter dem Tisch einen nackten Fuß an meinem. Sanft glitt Georgs Fuß über meinen und streifte den Badelatschen ab. Heiß überlief es mich und die Hitze rötete sogar meine Ohren. Sanft spielte Georgs Fuß mit meinen. Seine Zehen glitten langsam über ihn hinweg und ich erschauerte bei dieser erotischen Herausforderung. Georg lächelte hintergründig.

"Bist du überrascht? Ich habe schon an deinen Blicken erkannt, was du fühlst. Ich habe schon mitgekriegt, als du du heimlich auf meine Beine und Füße gestarrt hast, du Schlingel". Georg lachte jetzt und schien sich über meine Verblüffung lustig zu machen. Etwas verlegen grinsend starrte ich auf den Tisch und wusste nicht, was ich sagen sollte. Dann blickte ich Georg an und mente: "Naja, ich gebs ja zu, du gefällst mir eben. Bist mir symphatisch und auch deine Frau. Hier ist es schön und ich fühle mich wohl". Daraufhin kicherte Georg und erwiderte: Jaja, brauchst nicht auszuweichen Hermann. Du findest doch Gefallen an mir oder"? Ich grinste verschämt, doch ich gab zu, dass ich ihn gleich am Anfang sehr reizvoll und sexy fand. "Na siehst du. Ist doch nicht schlimm, dass zuzugeben oder? Ich fand dich auch sofort sehr süß und sexy Hermann". Dann wurde Georg ernster, als er fortfuhr: Du musst wissen Hermann, dass meine Frau krank ist und sie sich öfter hinlegen muss. Und ich habe auch schon mit 77 Jahren mein alter erreicht.

Die Pension haben wir jetzt 40 Jahre, das reicht. Ja, ich bin auch bisexuell mein Lieber. Aber du kannst dir vorstellen, wie es hier auf dem Dorf so ist. Wäre das bekannt geworden, hätte das ganze Dorf Bescheid gewusst. Ich liebe mein Frau, doch ich liebe auch Männer und schon seit Jahren werden meine sexuellen Bedürfnisse nicht mehr befriedigt". Ich war verblüfft über Georgs Offenheit, aber auch erfreut, dass er mir das so frei erzählte. Meine anfängliche Befangenheit war verschwunden und ich war froh, dass wir uns geoutet hatten. Georg griff über den Tisch meine Hände und drückte sie. Wobei wir uns wieder verlangend in die Augen blickten. Ich streifte mir auch noch den zweiten Badelatschen vom Fuß und dann füßelten Georg und ich intensiv miteinander. Ein heißes Gefühl von Erotik, Zuneigung und Verlangen erhitze meinen Körper. Dieses efühl erreichte meine Lenden und ich spürte, wie mein bestes Stück anschwoll. Tief blickten wir uns in die Augen, während unser Spiel mit den Füßen immer wilder und intensiver wurde. Vor geilem Verlangen schloss ich die Augen für einen Moment und ich konnte nicht verhindern, dass ich leise stöhnte. Georg war ein Meister der Verführung. Alleine seine ausgeprägten schönen Füße machten mich schwach und als er damit langsam an meinen Beinen hochglitt, war es fast mit meiner Beherrschung vorbei. "Ohh Gott Georg. Du bist ja ein Verführer. Was machst du nur mit mir?

Du bringst mich mit deinen Füßen ja schon um den Verstand"! Georg grinste unverschämt und erwiderte: "Jaaa mein Süßer. Mein schöner Hermann. Ich fahre völlig ab auf dich, glaub mir. Es ist schon so lange her, dass ich das zu einem Mann gesagt habe. Ich will dich Hermann. Möchte dich gerne zärtlich lieben. Und du willst es doch auch oder"? Ich wollte gerade etwas erwidern, als Georgs Frau aus dem Haus kam. Wir mussten unser lustvolles füßeln beenden und ich musste mich abregen, ehe seine Frau noch etwas bemerkte. Wir saßen noch eine ganze Weile zusammen und plauderten über Alltägliches. Dann sagte Georgs Frau, dass sie sich hinlegen möchte. Und auch ich wollte auf mein Zimmer, um einige Sachen zu ordnen. Beim hineingehen, legte Georg seine Hand auf meine Schulter und flüsterte mir ins Ohr: "Wenn meine Frau schläft , komme ich zu dir mein süßer Hermann. Aber es könnte später werden"! Ich nickte nur und streichelte kurz seine Hüfte, ehe die Beiden in der Wohnung verschwanden. Aufgewühlt und mit wirren Gedanken ging ich auf mein Zimmer. Dann versuchte ich mit einigen Tüchern die herumlagen, gedämpftes Licht zu erzeugen. In einem Schrank entdeckte ich sogar einen roten Seidenschal, den ich um die Nachttischlampe drapierte. So entstand eine gemütliche und erotische Athmosphäre. Die Bettdecke schlug ich zurück, denn bei der Wärme jetzt im August, brauchte ich die nicht. Ich legte mich nackt und langgestreckt auf das Bett und nahm eine laszive Pose ein. Dann wartete ich ungeduldig.

Ich las in einem Buch, doch die Sätze überflog ich nur. Meine Gedanken hingen nur an Georg und mein Verlangen nach ihm wurde von Minute zu Minute größer.

Dann hörte ich ein leises Knarren der Dielen auf dem Flur. Georg kam.

Schemenhaft sah ich ihn. Er trug einen Morgenmantel und kam langsam auf mich zu. Er stöhnte leise und kicherte, als er mich auf dem Bett liegen sah. "Mhhh wie wunderschön du da liegst, liebster Hermann. Wie Adonis so sexy und sinnlich". Ich kicherte und erhob mich langsam. Dann standen wir voreinander, blickten uns tief in die Augen und Georg ergriff meine Hände. Schweigend blickten wir usn nur an. Langsam kamen sich unsere Gesichter immer näher. Mein Atem wurde schwer, ich schluckte und ein großer Kloß saß in meinem Hals. Georgs Nasenflügel bebten, auch er atmete schwer und sein Brustkorb hob und senkte sich in geilen Verlangen. Wir rieben sanft unsere Nasen aneinander und ich zitterte vor Begierde und schwuler Lust. "Küss mich Georg", raunte ich. Georg zog mich fest an sich. Ich glitt mit den Händen unter seinen Morgenmantel und streifte ihn herunter. Nackt und schön stand Georg vor mir. Sein reifer herrlicher Männerkörper drückte sich an meinen und dann berührten sich unsere Lippen. Sanft und zärtlich küssten wir uns. Die Sinnlichkeit des Augenblicks ließ das Blut in meinen Ohren rauschen. Ich stöhnte leise und Georg seufze und rieb sich geil an mir. Dann konnten wir uns nicht mehr beherrschen und knutschten uns wie zwei Ertrinkende. Georg fraß mich fast auf vor schwuler Begierde, saugte an meinen Lippen und seine Zunge war fordernd und glitt tief in meinen Mund. Ein herrliches Zungenspiel, von purer Leidenschaft und Lust geprägt, ließ uns dahin schmelzen.

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Georgs Leidenschaft war wild, sinnlich und wollüstig, als er zwischen unseren tiefen Küssen immer wieder rief: "Hermann, ohhh Himmel, liebster Hermann, du Süßer, du herrlicher schöner Mann". Fast wären wir hingefallen, so stürmisch, so unbeschreiblich lustvoll küssten wir uns. Mittlerweile waren unsere Schwänze hart und steif, als wir sie mit wilden Bewegungen aneinander rieben. Ich klammerte mich fest an Georg, der mich plötzlich hochhob und ich meine Beine um ihn schlang. So hing ich an ihm, wie ein Kind und spürte seinen steifen Schwanz an meinen Po. Was mich noch mehr in Rage brachte. Insgeheim hoffte ich, das Georg jetzt in mir wäre und mich in dieser Stellung fickte. Knutschend und schmatzend fielen wir auf das Bett, wo wir uns in Extase übereinander wälzten. Immer wieder unterbrochen von lustvollen Jauchzen und spitzen Lustschreien. "Georg war ein herrlicher Liebhaber. Sein Körper eine einzige schwule Lust. Unbändig und völlig hemmungslos tobten wir im Bett herum, bis wir ein wenig von uns abließen. Keuchend und schwer atmend lagen wir da.

Georg fasste meine Hände und stöhnte: "Liebster Hermann. Was für ein unbeschreiblicher und herrlicher Mann du bist. Du bist der Mann, von dem ich sooft geträumt habe. Ich bin verrückt nach dir und konnte es kaum erwarten zu dir zu kommen. Oh mein Liebster, du machst mich glücklich"! Auch ich war völlig hin und weg, von Georgs Wesen. Seiner männlichen reifen Schönheit. Seinen herrlichen Beinen mit den festen Schenkeln und seinen Füßen, die mich alleine schon verrückt machten. "Jaa liebster Georg. Oh wie froh ich bin, dir begegnet zu sein. Du schöner reifer Mann. Du süßer, herrlicher Verführer. Ich bin so geil auf dich Georg"! Dann umschlangen wir uns wieder und wälzten uns übereinander, wobei ich es am schönsten fand, wenn Georg auf mir lag und sich wild an mir rieb. Unsere Füße fanden sich immer weder und spielten ein schwules, leidenschaftliches Spiel miteinander. Ich hielt es kaum aus und wollte befriedigt werden. Doch andererseits, wollte ich unsere Lust, Leidenschaft und Geilheit so lange wie möglich auskosten. Diese süße Liebesqual sollte nie enden. Dann raunte Georg plötzlich: Komm Liebster. Legen wir uns zu unseren Füßen. Möchte deine Füße in das Liebesspiel miteinbeziehen. Oh wie gerne ich das tat.

Schon längst wollte ich Georgs schönen Beine und Füße lustvoll küssen. So lagen wir uns zu Füßen und bearbeiteten sie mit Mund, Zunge und gierigen Küssen. Ich konnte nicht genug davon bekommen. Georgs Zehen waren so sexy, ich saugte und leckte sie, glitt gierig mit der Zunge über seine Fußsohlen. Knabberte sanft an den Fältchen und biss vor Lust in seine Fersen, was jedes Mal einen leisen Schrei der Entzückung bei Georg auslöste. Und auch seine Liebkosungen meiner Füße führten mich in einen wahren Taumel der Lust, der Begierde und hemmungslosen schwulen Freude. Dann hockte ich mich hin und umschlang Georgs Beine. Ich küsste sie, biss zärtlich in seine prachtvollen Waden, die so herrlich hervortraten, wenn er seine Beine reckte und glitt langsam immer höher, bis ich zwischen seinen geilen Schenkeln zu liegen kam. Jauchzend und wild bebend genoß Georg meine intimen Küsse und mein Mund umschloss fest seinen prallen Luststab. Georg bäumte sich stöhnend auf zuckte hin und her und machte Fickbewegungen in meinem Mund. Und ich bearbeitete seinen Schwanz mit Mund, Zunge und sanften Bissen meiner Zähne.Er wurde dabei so rasend, dass er sich aufsetzte, sich auf mich werfen und ficken wollte. Keuchend,stöhnend und kichernd wehrte ich ihn ab.

"Nein du Lustmolch, du schwuler geiler Mann. Ich will das nicht. Ich bin kein Mann zum ficken!" Georg seufze, stöhnte und war wie ein wilder geiler Kater. "Ach du willst wohl kämpfen was? Ich soll dich wohl zwingen du süßer, schöner Mann? Na warte, ich kriege dich schon. Ich will dich Geliebter und du wirst mir zu Willen sein"! Kreischend und mich aufbäumend rang ich mit Georg einen schwulen, hemmungslosen Ringkampf. Wir wälzten uns dermaßen wild und ungestüm im Bett herum, dass ich dachte, es würde zusammenbrechen. Georg war ein starker Mann. In seiner Leidenschaft und grenzenlosen Lust entwickelte er ungeahnte Kräfte. Ich war auch nicht gerade schwach, doch ich legte es ja darauf an, dass Georg mich "besiegte". Sodass ich ihm zu Willen sein konnte. Denn ich wollte es. Wollte schon insgeheim, dass Georg mich fickte und das wir zwei Männer uns in schwuler Liebe vereinigten. Und so rangen wir einen unvergleichlichen süßen Liebeskampf, bis ich mich geschlagen gab. Georg lag schwer atment auf mir. Wir beide bebten und unser Puls pochte und es dröhnte in meinen Ohren. Dann küssten wir uns wieder in leidenschaftlicher Liebe und Lust und ich rief: Ohh Himmel Georg. Du wilder süßer Mann. Ohhjaaa fick mich Liebster. Komm endlich, nimm mich. Ich will mit dir vereint sein. Dann fing Georg an, mich mit Fingern zu ficken und zu weiten.

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Ein kleiner Schmerz, der aber nicht lange anhielt, dann spürte ich seinen steifen Schwanz, als er langsam in mich eindrang. Meine Hände hielt Georg über meinen Kopf zusammen und in seinen Augen erkannte ich die grenzenlose schwule Lust und Gier. Ruckweise drang er in mich ein, bis er seinen Schwanz bis zum Anschlag versenkte. Jauchzend und stöhnend fickte Georg mich und ich wand und bäumte mich auf unter seinen wundervollen Stößen. Ohh Himmel, wie lange habe ich das vermisst. Ich gab mich ganz und gar dieser schwulen Vereinigung hin. Genoss jeden Stoß der Freude von Georg. Meine Beine umschlangen ihn fest und ich drückte mich ihm entgegen. Bereit, jeden Stoß bis aufs äußerste zu genießen. Georg verdrehte in völliger schwuler Wildheit die Augen, küsste mir die Füße und fickte mich mit einer Inbrunst, dass es mich fast zeriss. Lieber Himmel, was konnte er ficken. Ausgehungert und voller geiler Kraft, nahm mich Georg und ich war Wachs unter seinen Händen und wilden Stößen. Er musste mir ab und an den Mund zuhalten, da meine Lustschreie zu laut wurden. Kichernd und jauchzend stieß mich Georg in den Himmel der schwulen Lust. Als es ihm kam, schrie auch er kurz auf. Mit extasischen Zuckungen erlöste er sich von seinem tierischen Trieb. Jauchzend und sich windend genoss er seinen Höhepunkt, den ich als den herrlichsten empfand, den je ein Mann in mir gehabt hatte. Solch eine schwule und leidenschaftliche Vereinigung zweier Männer hatte ich selten erlebt.

Danach lagen wir nebeneinander. Erschöpft von unserem wilden Sex, atmete Georg schwer und lächelte glücklich. Ich aber wollte auch meine Befriedigung. Ich hielt den schwulen Trieb nicht mehr aus. Nahm er doch eine fast qualvolle Dimension an. Ich wälzte mich auf Georg, der mich liebvoll umschlang und wir küsssten uns. Langsam bewegte ich mich auf ihm. Rubbelte auf ihm und mein steifer, pochender Schwanz rieb an seinem Unterleib. Immer schneller rubbelte ich, schrie und jauchzte dabei, als es mir langsam kam. Mir dröhnte es in den Ohren. Meine Bewegungen wurden schneller und extasischer. Georg spornte mich mit obszönen Worten noch mehr an. Schlug mit der flachen Hand auf meine Pobacken und es dauerte nicht lange, bis es mit Urgewalt aus mir herausschoss. Der Höhepunkt war so gewaltig, das ich beinahe ohnmächtig wurde. Ein süßer himmlischer Schmerz, der lustvoller nicht sein konnte, machte mich zum Tier. Jauchzend und nicht mehr Herr meiner Sinne entlud ich mich auf Georg, der meinen Bewegungen entgegen kam um mir auch noch den letzten Tropfen der Manneskraft zu entlocken. Der Augenblick der Erlösung kam mir fast endlos vor. Zuckend und immer noch bebend lag ich auf Georg, bis mein Höhepunkt endlich nachlies.

Völlig erschöpft lagen wir dann minutenlang nebeneinander, bis wir wieder aus dem Taumel der Lust und Leidenschaft erwachten und unsere Geilheit langsam verebbte.

Lückselig lagen wir uns den Armen und küssten uns hingebungsvoll. Dann fragte mich Georg, wann ich denn gedenke, weiterzuziehen und ob ich nicht noch eine Weile bleiben könnte. Ich hätte es doch gut hier und wir wären noch einige Tasge beisammen. Nach kurzer Überlegung hatte ich entschieden. Für den Rest meines Urlaubes blieb ich hier und genoss Georgs Liebe und unsere unvergleichliche Zweisamkeit. Ab und an, begleitete er mich auf Spaziergängen in der Umgebung. Nachts, wenn seine Frau schlief, teilten wir uns das Bett und genossen unsere schwule Liebe und sexuelle Leidenschaft. Manchmal hatte ich ein schlechtes Gewissen wegen seiner kranken Frau. Doch die übermächtigen Gefühle zu Georg waren stärker, als meine Bedenken. Und wenn ich es nicht wäre, wäre es ein Anderer, der mit ihm das Bett teilte. In den Tagen war unsere Leidenschaft so hemmungslos, dass wir all dass ausprobierten, was sich normale Menschen nicht mal vorzustellen wagten. Wir trieben es bei unseren Spaziergängen, im Bett und sogar des Nachts draußen auf der Wiese. Unersättlich und gierig konnten wir kaum voneinander lassen. Ich war sein Lustknabe, sein Geliebter und williger Fußsklave. Doch irgendwann ging mein Urlaub zu Ende und ich musste wieder gehen. Wir schrieben uns Briefe und ich plante auch den nächsten Urlaub in der ehemaligen Pension zu verbringen. Doch dann erfuhr ich vom Tod seiner Frau und wir verloren uns aus den Augen. Die Briefe wurden seltener und nach einem Jahr war diese Episode nur noch eine von vielen, die ich in meinem Leben erlebte.

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